Marc Detroux

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Sandy Hook Massaker … ein inszeniertes Drama – oder ein notwendiges Opfer?

Sonntag, 20.1.2013.  Eifel. Sonntage sind ja eine schöne, besinnliche Zeit. Sonntags bin ich immer froh, das ich kein Atheist bin - und froh, das es die Kirche gab, denn sonst würden wir Sonntags immer noch arbeiten müssen. Doch ... halt: es müssen ja Menschen noch am Sonntag arbeiten gehen. Immer mehr sogar. Die Maschinen verlangen das. Die Maschinen? Nun - nicht sie direkt. Aber der ganze Kult um sie herum zwingt uns, den ehedem heiligen Sonntag mehr und mehr aufzugeben - zugunsten von anderen Werten, Werten, die weit über Nächstenliebe, Demut und Bescheidenheit stehen. Wahnhafte Egozentrik, Hochmut und Habgier (als satanische Gegenwerte zu christlichen Normen) stehen bei uns hoch im Kurs, nur ... nun, wir stellen uns dieser Wertedebatte lieber nicht. Wir sind eine dogmatische Gesellschaft geworden: "Gott gibt es nicht" ist die breite Überzeugung der Mehrheit der Menschen - auch jener mit Taufschein - und dieser Satz ist ein eindeutiges Dogma ... wie auch sein Gegenteil. Als demokratische Gesellschaft sollten wir allerdings keine Dogmen dulden - überhaupt keine. Und erst recht keine, die uns unseren Sonntag klauen wollen, um sich die Taschen zu füllen. Nun - wir wissen ja: dieser Weg ist alternativlos. Das ist bei Dogmen immer so. Hat man ein Dogma erst mal akzeptiert, sind die folgenden Urteile nicht mehr diskutabel - und die Folgen unausweichlich. Die Verrohung der Gesellschaft folgt auf dem Fuße und lässt sich bequem in ansteigender Staatsverschuldung erkennen ... und Wörter wie "Sozialromantiker" werden in großem Ausmaß gesellschaftsfähig. Schauen wir aus der Sicht eines Christen, so wird die Gesellschaft eine satanische ... und wir würden vielleicht trotz allem Atheismus mal innehalten und kurz überlegen, ob wir das wirklich genau so wollen - und ob es nicht doch Alternativen gibt.

Sonntag, 20.1.2013.  Eifel. Sonntage sind ja eine schöne, besinnliche Zeit. Sonntags bin ich immer froh, das ich kein Atheist bin – und froh, das es die Kirche gab, denn sonst würden wir Sonntags immer noch arbeiten müssen. Doch … halt: es müssen ja Menschen noch am Sonntag arbeiten gehen. Immer mehr sogar. Die Maschinen verlangen das. Die Maschinen? Nun – nicht sie direkt. Aber der ganze Kult um sie herum zwingt uns, den ehedem heiligen Sonntag mehr und mehr aufzugeben – zugunsten von anderen Werten, Werten, die weit über Nächstenliebe, Demut und Bescheidenheit stehen. Wahnhafte Egozentrik, Hochmut und Habgier (als satanische Gegenwerte zu christlichen Normen) stehen bei uns hoch im Kurs, nur … nun, wir stellen uns dieser Wertedebatte lieber nicht. Wir sind eine dogmatische Gesellschaft geworden: „Gott gibt es nicht“ ist die breite Überzeugung der Mehrheit der Menschen – auch jener mit Taufschein – und dieser Satz ist ein eindeutiges Dogma … wie auch sein Gegenteil. Als demokratische Gesellschaft sollten wir allerdings keine Dogmen dulden – überhaupt keine. Und erst recht keine, die uns unseren Sonntag klauen wollen, um sich die Taschen zu füllen. Nun – wir wissen ja: dieser Weg ist alternativlos. Das ist bei Dogmen immer so. Hat man ein Dogma erst mal akzeptiert, sind die folgenden Urteile nicht mehr diskutabel – und die Folgen unausweichlich. Die Verrohung der Gesellschaft folgt auf dem Fuße und lässt sich bequem in ansteigender Staatsverschuldung erkennen … und Wörter wie „Sozialromantiker“ werden in großem Ausmaß gesellschaftsfähig. Schauen wir aus der Sicht eines Christen, so wird die Gesellschaft eine satanische … und wir würden vielleicht trotz allem Atheismus mal innehalten und kurz überlegen, ob wir das wirklich genau so wollen – und ob es nicht doch Alternativen gibt.

Zuerst jedoch gilt es, die christliche Ansicht zu überprüfen. Eine satanische Gesellschaft entsteht ja nicht durch Ableitungen von Begriffen, um den Kurs des Gemeinwesens zu ändern, härter zu machen, rücksichtsloser, mit mehr Qual, Erniedrigung und Entwürdigung zu füllen, um Druck und Folter als Unterhaltung präsentieren zu können, muss man schon eine umfassende Bewegung starten, eine Umwertung aller Werte kann von heute auf morgen erfolgen, aber der Vertrieb dieser Werte dauert noch.

Das sind nun viele einleitende Worte gewesen, die den Rahmen bilden für die Beantwortung einer einzigen Frage, die mir heute gestellt wurde, nämlich die Frage, was ich von diesem Video halte:

Das Sandy-Hook-Massaker soll geplant gewesen sein, es gibt – angeblich – Indizien dafür.

Nun – ich habe keine Zeit dem nachzugehen. Ich kann die Realität der gemachten Aussagen nicht beweisen. Wenn der „Wettermann“ recht hat mit seinem Zufallsfund, dann wären Fragen angemessen. In der Tat gibt es im Rahmen des Massakers Beobachtungen, die aufmerken lassen. Politeia.org hat einige zusammengefaßt, aber auch darauf hingewiesen, das sie mit Skepsis zu beachten sind.

Darunter ist ein kleines Video, das Robbie Parker zeigt, den Vater eines der getöteten Mädchen. Ein kleiner Fehler in der Aufnahmeleitung zeigt ihn kurz vor seiner bewegenden Rede … lachend, scherzend – und sich danach wie ein professioneller Schauspieler in seine Trauerrolle begebend.

Von dieser Beobachtung halte ich schon viel mehr. Ich bin selber Vater von sieben Kindern. Ich weiß, wie niedlich diese kleinen sind, bei denen das „Kindchen-Schema“ noch voll wirkt – und wie sehr es einen mitnehmen kann, wenn solche kleinen Engel von Kugeln zerfetzt werden.  Es sind viele Reaktionen denkbar – auch eine Rede zu halten … aber mit wildfremden Medienleuten würde ich dann nicht mehr scherzen können.

Wahrscheinlich könnte ich nie wieder mit irgendjemanden dumme Scherzchen austauschen – aber ich bin ja auch ein bekennender militanter Sozialromantiker. Wie muß man drauf sein, um den brutalen Mord an seiner Tochter so leicht lächelnd bewältigen zu können – und welche Ausbildung hat man gemacht, um kurz darauf eine tief betroffene Rede halten zu können.

Nun – vielleicht ist er einfach auch nur ein überzeugter Christ – Blogs aus den USA diskutieren gerade darüber, Wissenschaftler stellen Persönlichkeitsähnlichkeiten zu dem Täter fest, andere finden noch mehr Schauspieler. In den USA geht die Diskussion hoch her – und ich sehe mich außerstande, sie von hier aus zu beurteilen. Was mich aber interessiert hat, ist die Persönlichkeitsähnlichkeit: Vater und Täter sollen „INTJ“´s sein.

INTJ´s? Ein Charaktertest klärt darüber auf:

Die Weltsicht der INTJs dreht sich vor allem um Ideen und strategische Planung. INTJs wertschätzen Intelligenz, Wissen und Kompetenz. Typischerweise setzen sie diesbezüglich hohe Standards an sich selbst und zu einem etwas geringerem Grad auch an Andere.

INTJs beschäftigen sich am liebsten damit, die Welt zu beobachten sowie Ideen und Pläne zu ersinnen. Ihr Bewusstsein sammelt ständig Informationen und sortiert diese. Sie haben eine starke Auffassungsgabe und durchdringen auch neue Ideen sehr schnell. Ihr Kerninteresse ist es allerdings nicht ein Konzept zu verstehen, sondern es anzuwenden. Anders als der INTP, der sich damit begnügt Dinge vollständig zu verstehen, wollen INTJs Schlüsse aus Ideen ziehen. Dieser Drang zur Organisation und Wille den Dingen auf den Grund zu gehen, bringt den INTJ dazu zu handeln.

Sowohl die große Wertschätzung für, wie auch das Bedürfnis nach Systematik und Organisation, kombiniert mit ihrer natürlichen Auffassungsgabe, macht INTJs zu hervorragenden Wissenschaftlern.

Oder zu eiskalten Profikillern.

Nun – Mutmaßungen über die Beobachtungen kann man viele anstellen, Fragen kann man unendlich viele stellen, aber wir wollen ja nicht in Verschwörungstheorien enden, deren höchste Erguss die Erkenntnis ist, das alles vielleicht doch anders gewesen sein  könnte.

Darum meine Vorrede, denn wenn wir zu einem Urteil kommen wollen, müssen wir vorher wissen, in welchem Rahmen wir uns bewegen können, d.h. in welchem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker Sinn machen, welcher Rahmen könnte Väter lächeln lassen – Väter, die eher Wissenschaftler als Menschen sind.

Ach ja … Wissenschaftler. Wir müssen einen kurzen Blick auf diese Spezies werfen, um zu sehen, wie die so sind. Denen haben wir ja die Atombombe zu verdanken – auch wenn die heute so tun, als sei die per Luftpost vom Himmel in die Arsenale der Militärs befördert worden.

Die waren damit aber noch nicht fertig … noch haben sie daraus gelernt. Der Spiegel berichtet aktuell darüber:

Bei den umstrittenen Experimenten hatten Forscher in einem Labor am Erasmus Medical Center in Rotterdam einen hochgefährlichen Erreger erschaffen, vor dem Seuchenexperten immer wieder gewarnt haben. Ähnliche Versuche hatte ein amerikanisch-japanisches Team um Yoshihiro Kawaoka durchgeführt.

Toll, oder? Die haben den gefährlichen Vogelgrippevirus so verändert, dass ihn jetzt bald jeder kriegen kann – in Windeseile. Und jetzt dürfen sie damit weitermachen, weil das Moratorium erlischt.

Warum stellt eigentlich niemand die Frage, welchen Sinn solche Forschungen überhaupt machen?

Weil Wissenschaft im Atheismus selbst heilig ist und alles machen kann und darf, was sie möchte, sogar einen Frankenfisch erschaffen, siehe NZZ:

Die Namensgebung ist unvermeidlich. “Frankenfisch” wird der genetisch veränderte Lachs der Biotech-Firma AquaBounty aus den USA umgangssprachlich genannt. Sein korrekter Name lautet nicht viel schöner: “AquAdvantage Salmon”.

Die Chancen sind intakt, dass dieser Lachs demnächst den Fischessern angeboten wird. Denn die US Food and Drug Administration (FDA) bescheinigt dem neuen Fisch in einem vorläufigen Gutachten Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit.

Die Biotech-Firma verspricht, dass der genmodifizierte Lachs doppelt so schnell wie ein “normaler” Lachs wachse.

Risiken dieses Experimentes?

Nicht absehbar – wie bei der Atombombe oder der künstlichen Supergrippe.

So sind Wissenschaftler … auch. Man sollte sich immer daran erinnern, wenn man über diese Gruppe nachdenkt, dass viele von denen völlig außerhalb gemeinschaftlicher Moralvorstellungen leben – sozusagen ein Gendeffekt der besonderen Art.

Denen ist zuzutrauen, das sie noch Lachen können, selbst wenn ihre Tochter ermordet wurde.

Immerhin starb da nur ein Mensch, eine seelenlose Biomaschine, die zurück in den Urschlamm geschickt wurde, aus dem sie gekrochen ist – wie man sieht, alles eine Frage der Perspektive.

Was ihnen gemein ist: ein Drang zur Organisation und zum Handeln. Wäre also denkbar, das Täter und Opfervater einer gemeinsamen Organisation angehören … nur erstmal … denkbar?

Das herauszufinden, wäre Aufgabe unserer Kollegen in den USA, dafür  kann ich hier kein Fass aufmachen. Aber erste Indizien … die kann ich liefern.

Der Vatikan gilt politisch interessierten als der best informierte Staat der Welt, jeder Geheimdienst beneidet den Papst um das Wissen, das die Beichtpflicht in den Archiven des Vatikans anhäuft: hunderttausende Agenten in schwarzen Kutten erfahren jedes Detail in ihrer Gemeinde. Diese Tatsache verleiht dem Roman „Der letzte Papst“ von Malachi Martin einen besonderen Stellenwert, denn Malachi galt als enger Vertrauter des Papstes …. und erwähnte schon 1997 jene Päderastenringe, die heute im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

Er erwähnte aber auch eine satanistische Riege mit enormen Machtzuwachs in den USA. Hier kann ich leider noch keine Internetquellen recherchieren, aber in der Literatur des Satanismus findet man immer wieder Hinweise auf die USA als Quelle einer machtvollen satanischen Bewegung, deren Macht bis nach Deutschland reicht.

Immer wieder stoßen wir in den Medien auf vereinzelte Berichte, die aufhorchen lassen – zum Beispiel im Fall Detroux (siehe Wikipedia):

Innerhalb und außerhalb des Landes wurde Belgien in den Medien aufgrund des Falles um Dutroux schnell zum „Land der Kinderschänder” erklärt; so sagte etwa der belgische Polizist Patick Debaets über seine Ermittlungen in dem Fall: „Sobald man gegen Pädophilie vorgehen will, stößt man auf ein System von Protektionen und bekommt sofort Probleme. In Belgien hat der größte Teil der Presse die Opfer und die Ermittler lächerlich und unglaubwürdig gemacht, um selbst eben keine Probleme zu bekommen.”

Ein internationales Netzwerk von Kinderschändern mit unglaublicher Macht deutete sich an … ganz aktuell berichtet sogar die Tagesschau über Beobachtungen, die beunruhigend sind:

Auch in Deutschland werden zunehmend Kinder und Jugendliche Opfer von Menschenhandel – vielen droht schwere körperliche Arbeit und Zwangsprostitution. Das Bundeskriminalamt hat 2011 knapp 500 Ermittlungsverfahren in diesem Feld abgeschlossen – doch dies sei nur die Spitze des Eisbergs.

Im Land des Atheismus nennt man das Problem „Pädophilie“ und legt es damit zu den Akten. Was aber – wenn nicht Pädophilie dahintersteckt? Kann eine sexuelle Abartigkeit den Organisationsapparat, das Ausmaß an krimineller Energie und die Verrohung der „Händler“ hinreichend erklären?

Leider wenden wir Oghams Rasiermesser nur zur Verteidigung „wissenschaftlicher“ Dogmen an, würden wir es hier und heute ohne Dogmen anwenden, dann hätten wir eine einfache Erklärung: die Kinder werden als Massenware zu bestimmten Zwecken gebraucht – und zwar von Menschen, die Geld und Macht haben.

Das hat auch schon Tradition, siehe Wikipedia:

In der rabbinischen Tradition ist „Moloch“ als eine Bronzestatue dargestellt worden, die mit Feuer erhitzt wurde. Die biblisch-rabbinische Überlieferung von diesem Menschenopfer ist vielfach auch von Kommentatoren wiederaufgegriffen und in Verbindung mit den von altgriechischen und lateinischen Autoren berichteten Opferungen von Kindern für Kronos-Baal in Karthago gebracht worden.

Und wo finden wir diesen Moloch noch?

Mitten in der Klasse der Superreichen, siehe Propagandafront:

Der Radiomoderator und Dokumentarfilmer Alex Jones schrieb Geschichte, als er im Jahre 2000 der erste Journalist war, dem es gelang, die „Creation of Care“-Zeremonie zu filmen. Die Bohemian Grove Mitglieder verkleiden sich bei diesem Ritual mit Kapuzenumhängen im Stile des Films „Eyes Wide Shut“, während sieMoloch, einem heidnischen Eulen-Gott, der durch eine 15 Meter hohe auf der Anlage stehende Eule repräsentiert wird, ein Pseudo-Kindsopfer darbringen.

Eyes Wide Shut ist in dieser Hinsicht wirklich ein interessanter Film. Kubricks Abschiedsfilm sollte laut Testament kein bisschen verändert werden. In offiziellen Filmkritiken wurde dieser Film immer wieder als Liebesdrama geschildert, dabei (einfach mal selber anschauen) erzählt er die Geschichte eines Arztes, der auf eine allmächtige Sekte (oder Staatsreligion) stößt – ein Aspekt, der in Filmkritiken großer Zeitungen damals völlig unterschlagen wurde, was mich damals schon völlig verwunderte.  Der Film wurde am 5.3.1999 fertig gestellt, am 7.3.1999 starb Kubrik an einem Herzinfarkt – war der Film eine letzte Warnung an die amerikanische Gesellschaft?

Wir sehen nun, welchen Rahmen ich zeichnen möchte. In einem Werk aus den fünfziger Jahren (aufzufinden in der evangelischen Bibliothek der Ruhruniversität Bochum … jedenfalls fand ich das zufällig, während ich dort meine Mittagspause verbrachte: die Aussicht auf das Ruhrtal von dort oben ist einfach herrlich), erfuhr ich über Morde von Satanisten in den fünfziger Jahren. Die Methode war immer die gleiche: das Modell „durchgeknallter Massenmörder“ wurde eingesetzt, um jene Opfer zu bringen, die die Gesellschaft nicht dulden würde, die der eigene „Gott“ aber verlangte. Freiwillige, die ihr eigenes Leben der Sache und der Organisation unterordneten, gab es immer – mit bekannten Belohungen: einem Platz gleich neben dem Boss im Tempel der unbegrenzten dunklen Lüste  … für alle Ewigkeit.

Jetzt nehmen wir diesen Rahmen und stülpen ihn über das Sandy-Hook-Massaker und landen in einer Welt, die real sein könnte:

die Opferung von Kindern (im Bohemian Grove symbolisch jedes Jahr vor den Spitzen der männlichen US-Elite zelebriert) ist wegen der maximalen Perversion christlicher Werte ein „Top-Act“ für jeden Dunkelgläubigen. Oft lassen sie Mütter ihre frisch geborenen Kinder essen (Einzelberichte dazu gibt es u.a. von der Wewelsburg, Heinrich Himmlers heilige Festung des esoterischen SS-Ordens), manchmal brauchen sie aber auch mehr Opfer für ihren Gottesdienst – und die müssen dann in eine öffentliche Geschichte eingewoben werden, damit die vielen dummen „Schafe“ nicht merken, das wieder intelligente „Wölfe“ da waren.

In jenem Rahmen würde das Sandy-Hook-Massaker funktionieren, jener Rahmen würde die kleinen Merkwürdigkeiten erklären, die jetzt an die Öffentlichkeit gelangen.

Ist dies aber jetzt wahr?

Ich warne davor, jetzt loszulaufen und herumzubrüllen: „Sandy-Hook war ein Satansopfer“.

Vor allem, weil wir in unserer aufgeklärten Gesellschaft ein paar klare Werte haben:

es gibt keinen Gott – oder wurde schon ein Hartz-IV-Schöpfer vom Blitz erschlagen?

es gibt keine Satanisten – das sind alles Einzeltäter, die sich untereinander nie kannten und selbst gar nicht existieren

es gibt keine Vernunft – weshalb wir den ewigen Frieden, den Kant sich erträumte, nie erreichen werden

es gibt keine Verschwörungen – alle Menschen sind kleine Engel, die immer und überall nur das Beste für ihre Mitmenschen wollen, das gilt vor allem für Banker, Anlageberater und Politiker.

es gibt keine Lügen in der Welt, den gäbe es welche, würde die Tagesschau sofort darüber berichten.

Gut, das wir diese Dogmen haben. Und gut, das wir Deutschen aus ihnen die Konsequenz gezogen haben, keine Kinder mehr zu bekommen – da brauchen wir dann auch nicht weinen, wenn mal eins stirbt.

Was aber nun wirklich dort geschehen ist … wird wohl immer im Unklaren bleiben. „Durchgeknallter Einzeltäter“ – und ab damit zu den Akten. Das er es in seinen jungen Jahren geschafft hat, ganz eiskalt und völlig ruhig Kinder in Massen einzeln zu erschießen und ihnen dabei ins Gesicht zu sehen (woran sogar  Himmler kläglich gescheitert ist), übersehen wir gerne – und wie das überhaupt geschehen konnte, wird nicht weiter recherchiert.

Was uns bleibt, sind … tote Kinder und scherzende Väter.

Und Ockhams Rasiermesser, siehe Wikipedia:

Vereinfacht ausgedrückt besagt es:

  1. Von mehreren möglichen Erklärungen desselben Sachverhalts ist die einfachste Theorie allen anderen vorzuziehen.
  2. Eine Theorie ist einfach, wenn sie möglichst wenige Variablen und Hypothesen enthält, die in klaren logischen Beziehungen zueinander stehen, aus denen der zu erklärende Sachverhalt logisch folgt.

Welche Theorie nun diejenige ist, die am einfachsten die Existenz von Kinderschänderringen, den Wunsch  nach pandemischen Massennichtungswaffen, Kubriks rätselhaften Film, merkwürdig unmotivierte aber eiskalt geplante  Massenmorde in den USA und seltsame Symbolik bei den Grove-Partys der Superreichen am einfachsten erklärt … nun, das ist in einer freien Gesellschaft jedem selbst überlassen.

Sollte das Massaker von Sandy Hook allerdings wirklich ein organisiertes Kinderopfer gewesen sein (wie sie recht oft geschehen müssen, wenn es denn Satanisten als dunkle Kopie der katholischen Kirche wirklich gäbe), dann würde ich genau jene Merkwürdigkeiten erwarten, die der „Wettermann“ weiter oben erkennt: der Nachteil an geplanten Opferungen ist immer, das sich Ungereimtheiten ergeben – weil es einen perfekten Mord einfach nicht gibt. Und es ist ja auch nicht das erste Mal, das wir so etwas erleben: das letzte Opfer am 11.9.2001 hat der gesamten US-Gesellschaft einen dunklen, undemokratischen Rahmen gegeben, in dessen Folge Angriffskriege, Folter und Abbau der Bürgerrechte auf einmal zum Alltag dazugehörten.

Ein Paradies für Satanisten.

Gut, das es die gar nicht gibt.

 

 

 

 

Kindesmißbrauch: die Religion der Elite … und der Kreuzzug gegen den Islam

Man kommt nicht umhin sich manchmal Gedanken über Religion zu machen. Spricht man über „Religion“ so dauert es nicht lange und es kommt jemand mit dem Satz: „Opium fürs Volk“. Richtig. Da mag was dran sein. Warum sollte nicht auch das Volk sein Opium bekommen von dem die Elite über alle Maßen viel hat.  Aus der Sicht von Karl Marx auch verständlich, das er Religion auf so etwas pragmatisch-funktionales reduziert – er kannte noch keine Theologie der Befreiung – genau wie die, die heute, gerade jetzt, Theologie studieren. Während meiner Studienzeiten waren es die Theologiestudenten, die nach Nicaragua gegangen sind, um dem Volk gegen die Sandinisten beizustehen. Sie waren überzeugt davon, Gottes Werk zu tun, ihre Professoren hatten alle Hände voll damit zu tun, ihnen das auszureden.  Dort gewannen die Studenten, hier die Professoren.

Religion und Gott … das merkt man schnell … hängen zusammen wie Werbeabteilung und Produkt. Das Produkt kann ohne die Werbeabteilung bestehen und verliert dadurch nichts von seinem Wert, die Werbeabteilung ist ohne das Produkt hilflos … erst recht, wenn man die Geschichte bedenkt die hinter dem Produkt steht.

Einst gab Gott den Menschen ein Paradies (und es kann nicht weit weg von der Eifel gewesen sein, ich war hier gestern wieder unterwegs und – wie üblich – überwältigt von der Landschaft und ihren Kompositionen) … das haben sie vermasselt. Dann, frisch auf der Erde, kamen „Gottessöhne“ (bitte weder Kirche noch Theologen nach diesen biblischen Gestalten fragen … es darf sie nicht geben. Ein Wunder, das der Text noch nicht – wie viele andere – aus der Bibel entfernt wurde),  vögelten sich durch die liebreizende weibliche Menschenwelt und hinterließen einen Nachwuchs, der von manchen einfach „Ungeheuer“ genannt wurde. Das fand Gott nicht gut und schickte die Sintflut.

Ich nächsten Schritt suchte er sich ein Volk aus. Er hatte gemerkt: so einfach klappt das nicht mit dem wieder paradiesfähig werden. Damit die Kollegen da unten mal wissen wo der richtige Weg ist, suche ich mir mal ein richtig armes Volk aus, damit die zeigen, wie ich mir ein vernünftiges Zusammenleben vorstelle.

Auch das ging in die Hose. Schon ganz am Anfang. Kaum war Moses beim Boss, um die Anweisungen für die nächsten Jahrtausende zu holen, waren die ganzen Errettungswunder für die Katz und das Volk tanzte wieder um das goldene Kalb.  Ergebnis: neue Gebote, heute noch bekannt als: „Die Zehn Gebote“. Ganz einfache Ausführungen für ziemlich renitentes Volk, das letztlich … und davon handelt der Rest des Alten Testamentes …. in seiner Gesamtheit völlig versagt hat.

Darum sprach Gott: „Gut, ich schicke meinen Sohn persönlich. Soll der denen mal klar machen, wie man menschlich miteinander umgeht“. Der Sohn schmiß die Händler aus dem Tempel und landete am Kreuz.  Möglicherweise – hier scheiden sich aber die Geister – kam nach seinem Sohn noch einer aus der Wüste, gegen dessen Religion die Elite der westlichen Welt gerade einen neuen Kreuzzug führt.

Wo das alles geendet hat? In einer christlichen Kirche:

http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Casimir_Marcinkus

Eine echte Bank, Cisalpina auf den Bahamas, von Calvi und Erzbischof Marcinkus verwaltet, war anscheinend tief darin verstrickt, Kokaingelder aus Lateinamerika mit Hilfe der World Finance Corporation in Miami sauber zu waschen.

Zeitweise konnte Marcinkus den Vatikan nicht verlassen, da es einen Haftbefehl gegen ihn gab. Der Vatikan zahlte 241 Millionen US-Dollar als Entschädigung an die Geschädigten, hielt aber an seiner Unschuld fest.

Sabrina Minardi, die Ex-Geliebte von Mafia-Boss De Pedis, behauptet laut Presseberichten, De Pedis habe 1983 die 15-jährige Emanuela Orlandi im Auftrag von Erzbischof Marcinkus entführt. [2]

Ein lustiger kleiner Bankenskandal, der leider nie ganz aufgedeckt werden konnte, weil die Zeugen … na ja, lest selbst bei Wikipedia:

Der Präsident der Ambrosiano, Roberto Calvi, tauchte unter, aber am 18. Juni 1982 fand man ihn unter der Blackfriars Bridge in London hängend, die Taschen mit Ziegelsteinen gefüllt. Am selben Tag stürzte Calvis Sekretärin, Graziella Corrocher, aus einem Fenster der Bank in Mailand zu Tode. In beiden Fällen sprach man sowohl von Selbstmord als auch von Mord. Michele Sindona, enger Freund von Marcinkus und ebenfalls für die Ambrosiano tätig, starb im Gefängnis an einer Zyanidvergiftung.

Meine Frage wäre … wieviel vom Geist Gottes gibt es noch in einer Kirche, in der so etwas möglich ist? Und falls noch jemand Fragen haben sollte … ich habe hier neben mir gerade noch einen Ordner mit dem Thema Kindesmißbrauch … und da gibt es auch Akten über Heimkinder.

Woher kommt eigentlich diese perverse Lust am foltern und zerstören von Menschen, die das Kirchenvolk so umtreibt? Warum ist gerade die Kirche so tief in Geschäfte der Hölle verstrickt? Warum findet man die Machenschaften des Teufels gerade im Vatikan, wo man doch meinen sollte, das ihre Exorzisten ihn wenigstens dort heraushalten können?

Die Antwort ist einfach.

Gott ist tot.

Jedenfalls in den Augen der kirchlichen Würdenträger. Er selbst ist wahrscheinlich anderer Meinung  – und selbst, wenn es ihn nicht geben sollte, so hätte er per Definition das Potential, sich gleich jetzt und hier neu zu erfinden. Priester können nur dann Kinder mißbrauchen, wenn der Glaube an ihre Religion in ihnen völlig erloschen ist.  Warum trotzdem Priester? Schon mal nach den Vermögenswerten der Kirchen geschaut?

Ist ein Riesenkonzern, diese „Kirche“.

http://www.kirchenimmobilien.de/Grundbesitz_und_Gebaeude.pdf

Grundbesitz

Flächengröße

Bodenwert geschätzt

Mill. m²

anteilig

EUR/m²

Mill EUR

anteilig

Waldflächen

1.501

19,21 %

0,2564

385

0,43 %

Landwirtschaftliche Flächen

5.767

73,82 %

1,0916

6.294

6,97 %

Bauland

544

6,97 %

153

83.779

92,60 %

Gesamt

7.812

100,00 %

90.256

100,00 %

Differenzierung des konfessionellen Grundbesitzes nach Verwendung und Lage der Flächen (Hochrechnung Frerk S. 218)

Coca Cola verkauft Zuckerwasser, Puma Turnschuhe, die Kirche Träume … wie auch Hollywood. Mit Träumen scheint man gutes Geld machen zu können. Und dieser Konzern ist für Lumpen aller Art ein gefundenes Fressen. Von wegen „eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als das ein Reicher in den Himmel kommt“. 

Doch der Kindesmißbrauch hat noch tiefere Ursachen. „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ sprach der Herr. Spricht es heute ein Pfarrer oder Priester zuckt die Gemeinde gleich zusammen und versteckt die Kleinen unter der Kirchenbank. „Lasset sie zu mir kommen denn ihrer ist das Himmelreich“.

Und schon … schließt sich der Kreis.  Wie kann ich am deutlichsten Demonstrieren, das ich die Botschaft und Wahre Lehre verstanden habe, wie kann ich zeigen, das ich würdig bin, dem erlauchten Kreis anzugehören, dem Kreis der Elite, die – wie die Freimaurer im 33. Grad – die große Wahrheit verkündet bekommen: ES GIBT KEINEN GOTT!

Das ist der Grundsatz der Religion der Elite. Der Lumpenelite, um genau zu sein.  Und wie die Mafia von ihren Anwärtern verlangt, erstmal einen kalt zu machen, hat die Lumpenelite ihr eigenes Aufnahmeritual, für das Menschen wie Marc Detroux erstmal Frischfleisch heranschaffen muß.

Dutroux behauptete, er selbst sei nur eine Art Handlanger gewesen. Die Mädchen seien nicht nur für ihn allein bestimmt gewesen, sondern auch für andere Personen, die teilweise „höchste Protektion von ganz oben” genießen würden. Als Anstifter und Kopf eines Kinderschänderringes, für den Dutroux gearbeitet habe, beschuldigte er nach der Verhaftung und während des Prozesses wiederholt Nihoul.[5]

Laut der ZDF-Reportage Die Spur der Kinderschänder – Dutroux und die toten Zeugen[6] von 2001 verstarben während der Ermittlungszeit nach Dutroux‘ Verhaftung 27 Zeugen, die im Prozess aussagen wollten. Der Staatsanwalt Hubert Massa beging im Juli 1999 Suizid.[7]

(Quelle: Wikipedia)

Wer einmal an einem solchen Ritual teilgenommen hat … der bleibt dem Verein treu, selbst wenn er an Kinderschändung als solcher keine Lust hat.  So bekommt man treue, loyale Mitarbeiter. Auch bei dem Kinderhilfswerk UNICEF:

In diesem Jahr fand eine gewaltsame Zerschlagung der bis dato von UNICEF unterstützten offiziellen pädophilen Interessenvertretung Belgiens mit Namen CRIES, statt, wobei auch eine Reihe von belgischen UNICEF-Funktionären, wie Michel Felu und Philippe Carpentier, wegen sexuellen Missbrauches und Besitzes von Kinderpornographie verhaftet und verurteilt wurden.

Wer mehr über die Versorgungslinien der Lumpenelite erfahren möchte, der englischen Sprache mächtig ist und über einen stabilen Magen verfügt, findet hier noch eindringlichere Bilder:

http://www.isgp.eu/dutroux/Belgian_X_dossiers_of_the_Dutroux_affair.htm

In Belgium this milieu has largely been represented by the Vatican and US intelligence-linked right wing of the PSC, and coincidentally, besides numerous accusations of child abuse against PSC members, some have also been accused of ritual abuse and Satanism, albeit largely through Opus Dei.

Wieder einmal unsere alten Freunde vom Vatikan … und von Opus Dei – doch hier mal mit Kindesmißbrauch an anderen, rituellen Dimensionen.

http://www.aufklaerungsgruppe-krokodil.de/DerFallMarcDutroux_2.pdf

In einem Zusatz des Dossiers mit dem Datum 2. Juni 1997 vervollständigt X3 ihre Aussage.

Sie spricht von einem Schloss, in Mitten eines Parkes, wo Kinder, in Käfige eingeschlossen,

darauf warten, „dranzukommen“

Im kleinen Turm des Schlosses befände sich eine kleine Ausstellung der Leichen von Kindern. Die Gruppe von Erwachsenen sei immer die selbe – an

die fünfzig – unter denen sie nur wenige kannte. Dort endeten die Abende nie ohne einem

Todesfall

Die Prominenten machten Jagdpartien mit Doggen auf die Kinder, die nackt in den Park freigelassen würden. Kinder würden an Bretter gebunden und mit Rasierklingen und

Nadeln gefoltert. „Ich habe auch Menschenfleisch essen müssen, Kinderfinger mit Gelé

serviert“

 

.. (Verhör von X3, BSR, 2. Juni 1997, Protokollziffer 151.829. Diese Information findet sich in AFFÄRENIHOUL-DUTROUX: BRIEF AN DIE EUROPÄISCHEN ABGEORDNETEN..)

Zeugin X3 serviert uns unappetitliches, dem wir uns im Moment mal stellen müssen. Schon immer störte mich an den Detroux-Geschichten der Mangel an Sinn und Funktionalität der Zusammenhänge. Das ändert sich, wenn man die Initiationsriten der Mafia zu Hilfe nimmt und ihre Funktionalität erkennt.

Einmal mitgemordet, schon gehört man dazu. Auf Gedeih und Verderb, für immer und ewig. Dann gibt es Posten, Aufträge, Chancen.

Ich weiß nicht, ob die Zeugin X3 die Wahrheit sagt, traue aber dem Adel alles zu, wo ich doch jetzt gelernt habe, das sie sich immer noch als „über-den-Normen-stehend“ definieren. Definiert man sich so, muß man sich ab und zu beweisen, das da auch was dran ist. Einfach mal ein paar Bauernkinder schlachten – das macht man doch seit Jahrtausenden, was ist denn schon dabei.

Hochgradig komplex organisierte Kindervergewaltiger … wo man auf den Philipinen alles nahezu umsonst bekommen kann? Das macht keinen Sinn. Aber Detroux ist nun mal real, Marcincus auch … das kann man nicht wegdiskutieren – obwohl es versucht wird, sogar mithilfe der Ausrottung der Zeugen.

Jedoch … eine Religion der Lumpenelite, die „Es-gibt-keinen-Gott“-Religion … die macht Sinn. Symbolische Menschenopfer im Bohemian Grove (wir berichteten) machen ebenfalls Sinn, erst recht, wenn die „Menschenpuppe“ groß wie ein Kind ist. Das Ritual der „Einäscherung der Sorge“ vor dem Bildnis der kinderfressenden Göttin Lillith ebenfalls. Kein Gott … keine Sorge, das irgendwann mal wieder ein zorniger Gott erscheint, der einen für die eigenen Sauereien zur Verantwortung ziehen wird.  Und ein symbolischer Akt für die Engehweihten, die zu Beginn des „Happenings“ im Grove darauf aufmerksam gemacht werden … woran sie einst real teilgenommen haben und weshalb sich keiner der Beteiligten Sorgen zu machen braucht, das irgendwann mal irgendwas an die Oberfläche kommt.

Das die Symbolik der Religion der Lumpenelite gerne auch mal satanisch ist, ist nur eine (sinnvolle) Spielerei. Sie glauben auch nicht an den Teufel.

Ich muß den Leser aber noch weiter strapazieren, denn es gilt noch einen letzten Gedankengang zu betreiben, noch einen letzten Schluß zu ziehen.

Was wäre für diese Lumpenelite und ihre Religion die größte Gefahr? Klar, ein echter lebendiger Gott, der sich nur zurückhält, weil er es mal versprochen hat und deshalb den Regenbogen als Zeichen an den Himmel gestellt hat. Aber … an den glauben die wirklich nicht. Ihre Religion besagt, das es nichts gibt außer dem, was sie für wahr halten (und damit spucken sie der Philosophie, der Psychologie und insbesondere den Erkenntnistheoremen mitten ins Gesicht – was aber nicht stört, da es um Macht und nicht um Wahrheit geht).

Die größte Gefahr wäre eine Religion, die nicht korrumpierbar ist wie der Vatikan. Menschen, die unabänderlich von der Existenz Gottes überzeugt sind. Menschen, deren Reich – wie das Reich Christi – „nicht von dieser Welt ist“ … und die somit mit Methoden dieser Welt nicht zu manipulieren sind.

Zum Beispiel … der Islam.

Und auf einmal haben wir einen plausiblen Grund (neben dem offensichtlichen und permanent gepredigten, das der ISLAM natürlich nur irgendwie BÖSE sein kann) weshalb der Kreuzug gegen den Islam mit aller Gewalt geführt wird … und erst enden wird, wenn alle werden wie die Christen oder tot sind.

Eben wie in Europa.

Ohne Detroux … und ohne die toten Zeugen, ohne den Bohemian Grove, ohne den real existierenden Kindesmißbrauch durch Menschen, die eigentlich davon überzeugt sein müßten, für ihre Taten in die Hölle zu kommen, würden diese Hypothesen nicht funktionieren.

Aber denkt man sich eine Religion, deren oberster Satz „Es gibt keinen Gott“ ist … so wird alles plausibel. Jedenfalls für Philosophen, denn die wissen genau, das es sich bei diesem Satz um eine durch nichts bewiesene oder zu beweisende willkürliche Setzung handelt … also um puren Glauben. Ergo: eine Religion.

Quod erat demonstrandum

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