Lockdown

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Nachrichten AUF1 vom 15. September 2021

Enttäuschung: Politisch-korrekter Papst fällt Osteuropäern in den Rücken + Gerücht oder Fakt: Steht Deutschland vor neuem Lockdown? + Und: EU will Bürger mit digitalen Identitäten ausstatten

Gesundheit in der Hand des Staates

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: https://apolut.net/gesundheit-in-der-hand-des-staates-von-michaela-eberhard

Ein Standpunkt von Michaela Eberhard.

In einem globalen Staatsstreich, angetrieben von einem übermächtigen Kartell aus Big Pharma, Big Tech und Big Media, ausgeführt von fragwürdigen Politikern mit noch fragwürdigerem Beraterstab, zog vor gut 18 Monaten quasi über Nacht eine Pandemie in (fast) allen Herren Ländern ein.

Alternativlos gelten seitdem Maskenpflicht, Lockdown und alle anderen drakonischen Maßnahmen. Bloß keine Fragen stellen und keine Zweifel hegen. Eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit oder die bloße Kenntnisnahme der Schäden und Langzeitauswirkungen vieler Maßnahmen trotz erdrückender Faktenlage wird rigoros abgelehnt oder negiert.

Es erhärtet sich der schwere Verdacht, dass es gar nie um unsere Gesundheit und um das Wohl des Volkes ging bzw. geht. Viel mehr werden die Menschen bewusst in Angst und Schrecken versetzt, damit sie sich schlussendlich IMPFEN lassen. „Alle Diktaturen nähren sich aus der Angst der Untertanen“ warnte bereits Richard von Weizsäcker.

Wunderbar lässt sich dank Pandemie das Volk terrorisieren und damit die Gesellschaft und Wirtschaft umbauen. Durch das brave Befolgen von Regeln wird das Verhalten gleich aller Generationen gezielt verändert. Die Technokratie ist ins Land gezogen, ohne digital geht bald gar nichts mehr.

Dem Betrug auf Kosten der Gesundheit und des Allgemeinwohls ist mit den fehlerhaften PCR-Tests Tür und Tor geöffnet. Der Inzidenzwert ohne Relation zu der Anzahl der Getesteten setzt der Täuschung ihr Sahnehäubchen auf. Wo ist die alljährliche Grippe geblieben?

Baden-Württemberg plant Lockdown für Ungeimpfte

In jedem Bundesland wird unterschiedlich auf die Corona-Krise reagiert. In Hamburg wird beispielsweise an Gastwirte appelliert, nur noch Geimpfte und Genesene in ihren Räumlichkeiten zu empfangen. Baden-Württemberg will jetzt sogar einen Schritt weitergehen.

Don’t Make Dan Angry!

Australia painted as a ‘dystopian nightmare’ as footage goes viral

More footage from Australia is going viral and painting our country as a “dystopian nightmare” where individual rights are not protected and a scared populace submits to a police state, according to Sky News host Rita Panahi.

“To us, a bunch of teenagers being handcuffed in the middle of the night and fined $1,000 each for the crime of meeting at a Sydney beach has become normal,” she said.

“But the rest of the world looks in abject horror.”

Ms Panahi said people around the world are “marvelling” at what’s happening in Australia, noting Fox News anchor Tucker Carlson has taken aim at how Australian police are treating protesters.

“There is similar commentary and discussions I’ve seen from the UK,” Ms Panahi said.

“Is this how we want to be perceived as a country?”

Ernst Wolff – Finanzexperte beim Sommer WEFF Davos 21.08.2021

Finanzexperte Ernst Wolff am Sommer WEFF in Davos (https://www.weff.ch/)
Sa, 21.08.21

Angst ist das Werkzeug der Eliten (WEF – Macht)
Wolff of Wall Street erklärt das globale Finanzsystem (Buch)
Lockdown ist ‚gut‘ für Finanzmärkte, ‚gut‘ für WEF-Mitglieder…

Das ehemals freizügige Land Australien ist bereits eine Despotie + Australia is LOST

Das ehemals freizügige Land Australien ist bereits eine Despotie

Zwangstesten mit der Polizei und dem Militär von Tür zur Tür ist bereits angekündigt Australien ist Deutschland mit der Errichtung der NWO 3 Monate voraus, damit kann sich jeder errechnen, dass in Deutschland mit den Zwangstestungen ab November zu rechnen ist.

Best-selling author, DeAnna Lorraine, joined Stew Peters to reveal the tyrannical measures being taken by police in Australia as the continent is on complete lockdown, and reports today show videos of an officer announcing that children will be taken, WITHOUT PARENTS, into a stadium to be inoculated (approximately 24,000 kids).

Pfizer – Criminal History + Stew Peters – Holocaust + Scheibenwischer – Nazi-Ärzte

Pfizer – Criminal History

Stew Peters – Holocaust



Ausschnitt aus Scheibenwischer, Folge 44 – Dieter Hildebrandt Urban Priol, am 06. 10. 1988

Der Großteil der Menschheit ist hoffnungslos verloren! – Ernst Wolff

Schweden – Europas Lockdown Anomalie

Oh wie schön ist Panama. Noch schöner ist es allerdings möglicherweise in Schweden. Zumindest im Winter 2020/21, wo ein kleines Virus namens SARS-CoV2 insbesondere den Kontinent Europa lahmgelegt hat. Während in den meisten Ländern mit unterschiedlichsten und noch dazu strafbewährten Maßnahmen wie Lockdown, Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen dem Virus der Kampf angesagt wurde, ging man in Schweden einen anderen Weg.

Statt unzählige Vorschriften zu erlassen, appellierte man in dem skandinavischen Königreich vor allem an den mündigen Bürger. Bürger, bei denen man frei von jeder Maskenpflicht jedenfalls noch einen Mund erkennen kann. Ein Weg, der aber auch Kritiker zum Widerspruch anstachelte. Von Scheitern war die Rede. Apokalyptische Zustände wurden für die Lockdown-Anomalie im Norden Europas orakelt.

Doch wie frei leben die Schweden, falls sie überhaupt noch leben? Verhalten sie sich achtsam oder völlig verantwortungslos? Erfreuen sie sich bester Gesundheit oder stapeln sich die Leichen der Corona-Toten schon am Straßenrand? Mit diesen Fragen im Gepäck reisten der etwas schräge Reporter Junker Jahnel und sein treuer Kameramann Daniel Seidel in das Land, um sich vor Ort zu informieren. Um Fakten von Fiktion zu trennen und einen Einblick in das Leben der Schweden im Schatten der Pandemie zu erhaschen.

Dabei tauchten sie gleich in das Nachtleben ein und wandelten auf den Spuren kleiner jugendlicher Weltverbesserer. Der Reichstag war ebenso ein Ziel, wie das Abba-Museum – „Mama Mia“, wie soll es nur weitergehen? Eine Fahrt in der Metro durfte ebenso wenig fehlen wie das Flanieren in der gut besuchten Fußgängerzone. Junker Jahnel suchte das Gespräch mit Passanten und Ladeninhabern. Er wollte wissen, wie es in Schulen und Kindertagesstätten läuft und wie die Kulturbetriebe über die Krise kommen.

Mit dem Besuch eines Krankenhauses wurde der Frage nachgegangen, wie sich der Schwedische Weg dort auf die Belegung der Krankenbetten ausgewirkt hat. Stockholm, das ist auch die Stadt in der die Nobelpreise vergeben werden und nicht zuletzt damit eine Stadt der Wissenschaft. Junker Jahnel informierte sich daher auch über neue Forschungsansätze in der Therapie von Corona-Patienten.

Nicht einmal ein Motorschaden konnte die Fahrt nach Schweden stoppen. Dabei wurde auch die Gelegenheit genutzt, etwas abseits von der Corona-Problematik einen kleinen Blick auf den schwedischen Way of Life zu staatlichem Alkoholverkauf und sogenanntem Kaviar aus der Tube zu werfen.

Auch wenn wir die Schweden eher als zurückhaltende Weltenbürger kennen und kennengelernt haben, so begegneten wir doch einigen, die uns vor der Kamera ihre vielfältigen Meinungen zum Pandemiegesetz, die Proteste dagegen über die Hygienemaßnahmen, Herdenimmunität, Krankenhaussituation bis zur Impfung, kundtun wollten. Doch welche Gedanken beschäftigen die Schweden zu ihrem Weg durch die Krise? Das erfährt man in der von eingeSCHENKt.tv und NuoViso.TV co-produzierten Dokumentation „Schweden – Europas Lockdown-Anomalie“.

Prof. Kreiß – Steht uns jetzt der eigentliche Crash bevor, ausgelöst durch die #Corona-Maßnahmen?

Wenn die meisten Beschränkungen für die Bürger wegen Corona aufgehoben werden, kann es dann mit dem Wirtschaftssystem so weitergehen, wie vor der Corona-Krise? Was erwartet uns dann?
Ist das nur ein Kurssturz und danach geht es mit einigen Rettungsmaßnahmen so weiter wie bisher, oder ist es ein großer Crash?

Kann die Situation mit Rettungsmaßnahmen der Regierung wieder unter Kontrolle gebracht werden?
Werden kleine und mittlere Unternehmen durch die Maßnahmen wegen Corona in die Insolvenz getrieben? War es ein bewusstes Herbeiführen eines Crashs?

Gibt es auch Leute, die durch so eine Krise reicher werden können und gab es so etwas bereits in der Geschichte?

Könnten superreiche Investoren heutzutage Einfluss auf die Massenmedien nehmen?
Wer ist einflussreich in der WHO, bei der John Hopkins Universität, in den Massenmedien? Wurde Einfluss auf das Narrativ zu Corona genommen?

BITTELTV – ROLF KRON IM INTERVIEW 18.05.2021

BittelTV – Rolf Kron im Interview – Update – aktueller Stand 18.05.2021

Lockdowns und Mittelstand: Kommt die Pleitewelle?

Ein Standpunkt von Christian Kreiß.

Wie geht es dem Mittelstand?

Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, die regelmäßig Umfragen im deutschen Mittelstand vornimmt, veröffentlichte am 20.4. ihre jüngsten Umfrageergebnisse: „Danach haben sich die Auftragslage und die Umsätze empfindlich verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex im Mittelstand rutschte auf den niedrigsten Stand seit 2009.“

Die Erwartungshaltung der Unternehmen habe sich gegenüber Frühjahr 2020 leicht verbessert, sei aber „noch meilenweit von den Werten der letzten Jahre entfernt“. Im Winterhalbjahr 2020/21 hätten 34,6 Prozent der Unternehmen einen Umsatzrückgang gemeldet, 2019 habe dieser Wert bei 17,3 Prozent, 2018 bei 15,2 Prozent gelegen. Die schlechteren Umsätze und Gewinne hätten zu einer „sinkenden Resilienz“ geführt, die Eigenkapitalquoten seien durch die Corona-Krise gesunken, „der Anteil der eigenkapitalschwachen Unternehmen (Eigenkapitalquote unter 10 Prozent) nahm […] von 27,4 auf 30,7 Prozent spürbar zu. (1)“

Das Kfw-ifo-Mittelstandbarometer April 2020, das am 10.5. veröffentlich wurde, kommt zu einem etwas besseren Ergebnis. Demnach „schlagen sich die mittelständischen Unternehmen wacker“. Die Geschäftserwartungen hätten sich verbessert und erreichten wieder den Stand von Ende 2018. Die reale Lage dagegen ist demnach noch immer sehr viel schlechter als in der Zeit vor den Lockdowns (2).

Beide Studien stimmen jedoch darin überein, dass der Mittelstand unter den Lockdowns gravierend gelitten hat und noch immer stark leidet. Das spiegelt sich bislang jedoch nicht in den Insolvenzzahlen wieder, denn von Frühjahr 2020 bis 30.4.2021 wurde das normale Insolvenzrecht ausgesetzt und damit viele Insolvenzen aufgeschoben. 2020 gab es ca. 16.000 Unternehmensinsolvenzen. Das war ein Rückgang gegenüber 2019, als es etwa 19.000 gab, um etwa 16 Prozent und der niedrigste Stand seit 20 Jahren (3). Wegen des Insolvenz-Staus gehen die meisten Prognosen nun von einem Anstieg der Insolvenzen auf gut 25.000 2021 aus (4), die Schätzungen liegen zwischen plus 6 und plus 50 Prozent (5). Es wird auch immer wieder die Frage gestellt, ob wegen des Nachholeffekts nun eine Pleitewelle auf uns zukommt.

Insolvenzen und Geschäftsaufgaben

Dabei muss man Geschäftsaufgabe und Insolvenz unterscheiden. Einen Insolvenzantrag stellen normalerweise nur größere Unternehmen mit Schulden, während kleine Unternehmen und Selbständige ohne Insolvenzanmeldung einfach ihr Geschäft schließen. Daher liegen die geschätzten Zahlen für sämtliche erwarteten Betriebsschließungen, also auch die von kleinen und selbständigen Unternehme(r)n, die ohne formalen Insolvenzantrag einfach ihre Tätigkeit aufgeben, um den Faktor 10 bis 30 höher. Nach einer zusammenfassenden Studie des DIW vom 28.12.2020 über umfragebasierte Prognosen, schätzte das ifo-Institut 2020, dass 750.000, also etwa ein Fünftel der deutschen Unternehmen existenzbedroht seien. Nach einer DIHK-Umfrage waren es ein Zehntel oder 350.000 Unternehmen und laut Creditreform gab es demnach bereits 2020 550.000 überschuldete Unternehmen, die zu „Zombieunternehmen“ werden könnten, 2021 sogar bis zu 800.000 (6).

Demnach wären also zwischen 10 und 20 Prozent aller (Klein-)Unternehmen in Deutschland in ihrer Existenz bedroht, also jedes zehnte oder gar jedes fünfte Unternehmen. Diese Zahlen stammen zum großen Teil noch aus der Zeit vor dem Beginn der zweiten Lockdown-Welle im November 2020. Die wirtschaftsschädigenden Auswirkungen des zweiten Lockdowns sind also in den Schätzungen noch nicht enthalten. Berücksichtigt man die Umsatzausfälle seit November 2020, dürften noch mehr kleine und Kleinstunternehmen von einer möglichen Geschäftsaufgabe betroffen sein.

Großkonzerne gewinnen zu Lasten der kleinen und mittleren Unternehmen…

Der Anfang vom Ende

Den Lockdown-Befürwortern läuft die Gefolgschaft davon, beliebt sind liberale Politiker, die ihre Bevölkerung nicht mit existenzvernichtenden Maßnahmen zermürben.

Es hat viel länger gedauert als gedacht, aber endlich scheint es zu passieren: Das Lockdown-Paradigma bricht zusammen. Die Zeichen sind überall unverkennbar. Die Unterstützung für den einstigen Helden des Lockdowns, New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo, sank von 71 auf 38 Prozent (1). Immer mehr Rücktrittsforderungen werden gestellt. Inzwischen zeigen Umfragen (2), dass Floridas Gouverneur, der Lockdown-Gegner Ron DeSantis, an Einfluss in der Republikanischen Partei gewinnt. Diese bemerkenswerte Wendung des Geschehens hat vor allem einen Grund: Vielen dämmert die Erkenntnis, dass die Lockdown-Politik katastrophal war. DeSantis und seine Mitstreiterin, die Anti-Lockdown-Gouverneurin Kristi Noem, sind die Ersten, die diese Wahrheit unverblümt aussprechen. Ihre Ehrlichkeit hat beiden Glaubwürdigkeit verschafft.

Ein Standpunkt von Jeffrey A. Tucker.

In der Zwischenzeit verlangte der Repräsentant James Jordan (R-OH, Representative Ohio, Abgeordneter aus Ohio) in einer Anhörung im Kongress, dass Dr. Fauci Rechenschaft darüber ablegt, warum das geschlossene Michigan eine schlimmere Krankheitsprävalenz aufweist als das benachbarte Wisconsin, das seit Langem völlig offen ist. Fauci tat so, als könne er die Frage nicht hören, das Diagramm nicht sehen und dann auch nicht verstehen. Schließlich saß er einfach schweigend da, nachdem er ein paar Banalitäten über Vollzugsunterschiede geäußert hatte.

Die Lockdowners beschäftigen sich nun mit dem riesigen Problem von Texas. Es ist seit sechs Wochen völlig offen und ohne Einschränkungen. Fälle und Todesfälle sind im gleichen Zeitraum dramatisch zurückgegangen.

Fauci hat keine Antwort. Oder vergleichen Sie das geschlossene Kalifornien mit dem offenen Florida: ähnliche Todesraten. Wir haben eine ganze Reihe von Erfahrungen in den USA, die Vergleiche zwischen offenen und geschlossenen Staaten und deren Krankheitsverläufen erlauben. Es gibt keinen Zusammenhang…

„Schritt zur Normalität“: Kabinett beschließt Lockerungen für Geimpfte

Wer gegen Corona geimpft ist, für den sollen die Grundrechtseinschränkungen nicht mehr vollständig gelten. Das hat das Bundeskabinett am Dienstag beschlossen. Nun muss der Regierungsbeschluss noch den Bundestag und den Bundesrat passieren.

Die Freiheitsoase

Der US-Bundesstaat Florida macht vor, dass Großveranstaltungen ohne Maske und Mindestabstand möglich sind.

Ein Kommentar von Thomas Castellini.

Am 24. April 2021 fand in Jacksonville, Florida etwas statt, von dem Millionen Menschen weltweit träumen: eine Veranstaltung vor mehr als 15.000 Zuschauern, ohne Maskenpflicht und Mindestabstand. Es war wie „früher“ — ein Zustand, der fast wie hinter dichtem Nebel verborgen schien. Durch dieses Event im „Sonnenschein-Staat“ Florida wird diese Erinnerung wieder wachgerufen und greifbar.

Das, was die einen herbeisehnen und die anderen seit „Corona“ befürchten, ist am Samstag, dem 24. April 2021, geschehen: ein Event in einer geschlossenen Halle mit 15.000 Zuschauern ohne Maskenpflicht und ohne Mindestabstand. Der historische Ort heißt allerdings nicht Paris, New York, Berlin oder Moskau, sondern Jacksonville in Florida.

Merkels Corona-Mathe und Zweiklassengesellschaft – Kartoffelmus (Folge 13)

Gönnen Sie sich die dreizehnte Folge von „Kartoffelmus“! Jeden Sonntagabend hält Margo Zvereva Sie auf dem Laufenden mit einem frischen Überblick über relevante Ereignisse der Woche. Auf Youtube, unserer Webseite oder in unseren Social-Media-Kanälen: Lehnen Sie sich abends mit uns entspannt zurück. Wir servieren nur das Nötigste und Leckerste. Vertraut und sättigend, wie die Kartoffeln – nur auf frische Art und Weise wiedergegeben. „Kartoffelmus“ eben.

00:00:44​ Spannende Corona-Zahlen mit #Spahn​ und #Merkel​
00:01:48​ Verlorene Debatte um #allesdichtmachen​?
00:02:46​ Ein Jahr nach „Falschnachrichten und Verschwörungstheorien“
00:04:05​ Wer zahlt fürs Klima?
00:04:50​ Rechtsbeugung und „Delegitimierung des Staates“

Basta Berlin (Folge 85) – DIVI, Liefers, Lockdown: Populismus oder Panik?

Alles dicht machen? Diese Frage bewegt nicht nur über 50 Schauspieler, die ihre satirischen Videos ins Netz stellten. Die Politik will den Lockdown jedoch verlängern oder verschärfen. Argumentiert wird mit Inzidenzen und überlasteten Intensivstationen. Doch stimmen Zahlen von DIVI und RKI? Aktuelle Recherchen erwecken zu Recht einige Zweifel…

SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und SNA News-Politikchef Marcel Joppa machen heute eine kleine Europareise: Warum nehmen einige Nachbarländer ihre Corona-Maßnahmen zurück, obwohl die Inzidenzen mit Deutschland vergleichbar sind? Ist der deutsche Weg etwa doch nicht alternativlos? Ja, die Situation auf den Intensivstationen hierzulande ist besorgniserregend. Doch die Zahlen des DIVI-Intensivregisters könnten niedriger sein, als angegeben. Der massive Personalnotstand ist dagegen real – und das seit Jahren. Seitens der Regierung gibt’s Applaus für Pflegende und immer neue Gesetze, die genau das Gegenteil von Hilfe versprechen.

00:00:00​ Trailer und Intro
00:00:48​ Begrüßung und Themen
00:02:37​ Zuschauerpost
00:12:53​ #Allesdichtmachen​
00:24:12​ Alternativloser Lockdown?
00:25:05​ Deutschland zu, Europa öffnet
00:36:48​ Zwischenfazit
00:40:11​ Zweifelhafte DIVI-Zahlen
00:51:51​ Personalnotstand in Kliniken
00:58:27​ Web-Tipp: SNA auf Soundcloud
01:00:23​ Schreddern: Die Impf-Priorisierung
01:03:40​ Ankündigungen: 1. Mai, Sahra Wagenknecht

CLIMATE CHANGE: THE CON BEHIND THE COVID CURTAIN

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