Lebensmittelpreise

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Mörderische Spezies

Ein Standpunkt von Nicolas Riedl.

In letzter Zeit werden immer wieder Tiere für vollkommen absurde Zwecke in Massen ermordet, als wäre das massenhafte Töten von fühlenden Lebewesen zur Gewinnung von Fleisch und Fell nicht schon amoralisch genug. So plante erst vor kurzem die dänische Regierung, rund 16 Millionen Nerze zu töten, da bei diesen ein Corona-Virus mutiert sei, der die Wirksamkeit der potenziellen Corona-Impfstoffe gefährden würde. Auch wenn die Regierung von diesen Plänen wieder absah, ist es wichtig, sich mit der menschlichen Geisteshaltung zu beschäftigen, die solche brutalen Taten erst zulässt.

1933 wurden im US-Bundesstaat Nebraska 470.000 Rinder und 438.000 Schweine getötet. Nicht etwa, um sie zu Fleisch zu verarbeiten, das später dann auf den Tellern der amerikanischen Bevölkerung landen sollte. Auch nicht, um aus ihren Fellen Kleidung zu produzieren. Nein: Die rund eine Million fühlender Lebewesen mussten ihr Leben lassen, um den Lebensmittelpreis möglichst hoch zu halten.

Agraprofit – Der Film

Die Aktion fand im Rahmen der Kampagne „Öko + Fair ernährt mehr!“ von Naturland und dem Weltladen-Dachverband statt.

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