Kulturgeschichte

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Die seltsamen Wege der Hochschul-Geschichtsschreibung oder die Frage: Was hat eine Wissenschaft, die zu Themen, die jeden betreffen, schweigt oder nachweislich unzutreffend informiert, noch mit „Wissenschaft“ zu tun?

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(Dieser Text ist meinem Freund und Mentor Werner Exner gewidmet, der mich auf zwei der nachfolgenden Bücher über altsumerische Grabungsfunde und eine historisch ungemein bedeutsame Insel in der Nordsee aufmerksam gemacht hat.)

Beiträge vieler „alternativer“ Portale wie der „Propagandaschau“, „Der Blaue Bote“ etc. begründen – um es einmal sehr höflich zu formulieren – erhebliche „Zweifel“ daran, dass die sog. Leit- und Qualitätsmedien wirklich wahrheitsgemäß über das Geschehen in der Welt informieren und diese Fakten „objektiv“ und „unbefangen“ bewerten wollen. Zu dieser Thematik ist schon viel gesagt und geschrieben worden, so dass sie hier nicht weiter behandelt werden muss. Ein jeder wird sich längst sein eigenes Urteil gebildet haben.

Aber wie sieht es denn mit den Verlautbarungen von Vertretern der sog. „Wissenschaften“ bzw. wissenschaftlichen Disziplinen und Institutionen aus?

Prof. Christian Kreiß hat zuletzt einige Beiträge über die Wissenschaft im Dienst der Konzerne geliefert, siehe u.a.:

Heise

Süddeutsche

Youtube

Aber bevor wir der Frage nachgehen, ob wirklich nur wirtschaftliche Interessen Wissenschaft, Forschung und Hochschulausbildung einschl. Promotionswesen bestimmen können, soll zunächst noch einmal in Erinnerung gerufen werden, was „Wissenschaft“ eigentlich ist:

Der Begriff „Wissenschaft“ wird unter Wikipedia wie folgt definiert (Zitat):

„Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzen[t]schaft = Wissen, Vorwissen, Genehmigung für lat. scientia)[1] bezeichnet die Gesamtheit des menschlichen Wissens, der Erkenntnisse und der Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch erweitert, gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.[2]

Die Wissenschaft ist ein System der Erkenntnisse über die wesentlichen Eigenschaften, kausalen Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten der Natur, Technik, Gesellschaft und des Denkens, das in Form von Begriffen, Kategorien, Maßbestimmungen, Gesetzen, Theorien und Hypothesen fixiert wird.[3]

Wissenschaft bezeichnet auch den methodischen Prozess intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens in einem bestimmten Bereich, der nach herkömmlichem Verständnis ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft entsprechend das gesicherte und im Begründungszusammenhang von Sätzen gestellte Wissen, welches kommunizierbar und überprüfbar ist sowie bestimmten wissenschaftlichen Kriterien folgt.

Wissenschaft bezeichnet somit ein zusammenhängendes System von Aussagen, Theorien und Verfahrensweisen, das strengen Prüfungen der Geltung unterzogen wurde und mit dem Anspruch objektiver, überpersönlicher Gültigkeit verbunden ist.[4]

….“

Man könnte auch vereinfacht sagen, dass Wissenschaft das systematische Streben nach neuen Erkenntnissen ist, die den Menschen dem Verstehen der von ihm wahrgenommenen „ Welt“, „Realität“ oder auch „Wahrheit“ näher bringen sollen.

Wer die Disziplin bzw. den Prozess der Geschichtsschreibung einmal philosophisch vertieft hinterfragen möchte, so wie dies Egon Friedell in seiner „Kulturgeschichte des Altertums“ (siehe dortige Kapitel:  „Die Historische Urteilskraft“, „Der Autor der Geschichte“, „Der historische Kontakt“ und „Geschichte und Philosophie“) oder gerade auch in den ersten 81 Seiten seiner „Kulturgeschichte der Neuzeit“ getan hat, der wird erkennen, dass sich der Mensch in seinem Bemühen um „historische Wahrheit“ nie von den Einflüssen befreien kann, die ihn und seine Zeit und seinen Raum kulturell geprägt haben.

Solche Prägungen ändern aber nichts daran, dass es einen fundamentalen Unterschied macht, ob der Mensch, der historische Zusammenhänge aufarbeiten und darstellen möchte, seinen freien Willen, den auch die stärkste Prägung nicht suspendieren kann, dahingehend betätigt, dass er entweder von dem edlen Ringen um die Wahrheit oder von der Absicht geleitet wird, diese Zusammenhänge für Andere zu verwirren, verdunkeln oder gänzlich zu verdecken.

Eine Wissenschaft, die unseren Erkenntnisgang durch die Geschichte nur durch zusammengedichtete Nebelwände verhindern und in die Irre führen – plastisch formuliert: uns zu diesem Zwecke schlicht für dumm verkaufen und „die Hucke volllügen“ würde – könnte also mit wahrer „Wissenschaft“ nur so viel gemein haben wie ein Journalist, der – auf Grund welcher Motive auch immer – bloß Fake News verbreiten und seine Adressaten im gewünschten Sinne manipulieren will.

Sind denn wenigstens die „historischen“ Wissenschaften in diesen Zeiten nun also noch eine Oase der Glückseligen, wo die Suche und die Verbreitung der Wahrheit unbestechlich über allen Anfeindungen und unredlichen Versuchen der Einflussnahme entsteht, was auch immer die Quelle und Motivation zu solche Einwirkungen auf den „wissenschaftlichen Erkenntnisprozess“ sein mag?

Wenden wir uns also dem Bereich der sog. Geschichtswissenschaften zu, um dieser Frage ein wenig auf den Grund zu gehen.

Zitate wie

„Die Sieger schreiben die Geschichte“ oder

„Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat“ (Voltaire) oder

„Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten
Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge.
Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge.“ ( Bertold Brecht)

dürften weithin bekannt sein.

Aus den nachfolgenden Gründen würde ich die Manipulation der Überlieferung von Berichten über historische Ereignisse nicht so sehr von „Sieg“ oder „Niederlage“ oder Fragen der „Macht“ und „Herrschaft“ abhängig machen. Lieber wage ich die Hypothese:

„Geschichtsschreibung wird von denen verfälscht, die daran ein Interesse und dazu die Gelegenheit haben bzw. dahingehend einen bestimmenden Einfluss ausüben können.“

Es gibt unzählige Beispiele, die die Annahme rechtfertigen, dass sich auch Historiker immer wieder von politischen Interessen vereinnahmen ließen und zur Befriedigung dieser Interessen immer wieder anerkannte Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens verraten haben.

Damit nicht von dem gewünschten Schwerpunkt dieses Beitrags abgelenkt wird, sollen hier weitere aktuelle Nachweise zu einer „Politisierung“ einer wissenschaftlichen Einrichtung vernachlässigt werden, so wie sie z.B. David Ray Griffin in seinem Buch „“Der mysteriöse Einsturz von World Trade Center 7 – Warum der offizielle Abschlussbericht zum 11. September unwissenschaftlich und falsch ist“ liefert.

Denn m.E. lässt sich das ganze Ausmaß des „wissenschaftlichen Betruges“ gerade dadurch ahnen, wenn man der Frage nachgeht, ob es auch offensichtliche Falschdarstellungen von Wissenschaftlern gibt, die keinen aktuellen Bezug zu haben scheinen, eben weil sie „bloß“ in den Bereich der sog. „Altertumswissenschaften“ fallen.

Jedem sollte klar sein: Die Geschichte der Menschheit, insbesondere auch des Altertums wird immer hochaktuell bleiben, solange es Menschen gibt, da sie das kulturelle Erbe der gesamten Menschheit betrifft. Für das Selbstverständnis des Menschen, seine Verwurzelung in „seiner“ Geschichte und seine „Standortbestimmung“ in der Geschichte des Universums und des Lebens ist es von existenzieller Bedeutung, ob der Mensch mit diesem Erbe verbunden ist oder nicht. Ich wage die Hypothese: Die Menschheit wäre hoffnungslos verloren, wenn sie ihr kulturelles Erbe verlieren würde. Sie gliche dann nur noch ein Schiff ohne Schwere und Ziel.

Nun ein paar Beispiele zur seriösen Hochschul-Altertumswissenschaft?

1.

Wer sich einmal über die so seriös daherkommenden Äußerungen sog. „Koryphäen“ der Ägyptologie wundern möchte und dabei auch gerne herzhaft lachen möchte, der sollte sich einmal von einem in Youtube kostenlos abrufbaren Video über die „Pyramiden-Lüge“ unterhalten lassen, siehe: Youtube

Wenn gegenüber diesen stringenten mathematischen  Annahmen beispielsweise „einer der weltweit angesehensten Ägyptologen“ wie Toby Wilkinson seinem Buch über „Aufstieg und Fall des alten Ägypten“ – von offensichtlich falschen Prämissen ausgehend – darüber nachsinniert, wie die Cheops-Pyramide denn innerhalb von nur 20 Jahren errichtet worden sein kann, dann belassen sie es ganz einfach bei dem Reichenbeispiel, dass jeder dieser tonnenschweren Steine im 2-Minuten-Takt gelegt worden sein müsste. Wilkinson schreibt (ebenda, Seite 96, Zitat): „Nach einer einfachen Rechnung hätten die Erbauer bei einem Zehnstundentag das ganze Jahr hindurch alle zwei Minuten einen Steinblock einsetzen müssen, um die Pyramide während der zwei Jahrzehnte von Cheops Regierungszeit (2545 – 2525 v. Chr.) vollenden zu können.“ Weitere Überlegungen dazu, wie ein solches Tempo denn überhaupt möglich gewesen sein soll? Fehlanzeige!

Selbst wenn zaubertrankgestärkte Arbeiter vom Format eines Obelix ein solches Tempo ermöglicht hätten: Selbst mit den größten Kräften hätte wohl kein Sklavenheer in diesem Tempo den Steinen ihre Bauform geben (Ein perfekter  Quader ist in der Herstellung doch ein wenig anspruchsvoller als ein Hinkelstein) und diese zur Baustelle schaffen können.

2.

Jürgen Spanuth hat in seinem Buch „Atlantis – Heimat, Reich und Schicksal der Germanen“ sehr starke Indizien dafür geliefert, dass sich das sagenumwobene „Avalon“ (die „Apfelinsel“) bei Helgoland befunden hat.

Ein hochspannendes Thema von sicherlich größtem Interesse. Aber kein Kind dürfte in seiner Schulzeit jemals von diesen Erkenntnissen gehört haben.

3.

Fragen und Fakten zu den Ursachen des 1. Weltkriegs, die die „Schuld der Deutschen“  grundsätzlich in Frage stellen, konnten von Gerry Docherty & Jim Macgregor in ihrem Buch „Verborgene Geschichte – Wie eine geheime Elite die Menschheit in den 1. Weltkrieg stürzte“ gründlich aufgearbeitet werden.

Aber weder unsere sog. „Leitmedien“ noch die Kultusministerien, die für die Erziehung und Wissenschaft zuständig sind, tragen etwas dazu bei, eine solche Sicht auf die jüngste Geschichte Europas und Deutschlands zu ermöglichen.

Dabei sollte jeder Europäer und insbesondere auch jeder Deutsche doch das Recht haben, die Ereignisse im Vorfeld des 1. Weltkrieges ein wenig differenzierter nachvollziehen zu können.

4.

Die Tatsache, dass neueste Erkenntnisse der Physik offensichtlich schon vor Jahrtausenden bekannt waren, wurde von Autoren wie Armin Risi oder auch Dr. Heinrich Rhyner, die sich vertieft mit altindischen bzw. vedischen Texten befasst haben, bereits eindrucksvoll nachgewiesen.

Wer konkrete Beispiele sucht, der möge nur Armin Risis Buch: „Der multidimensionale Kosmos / Gott und die Götter: Das Mysterienwissen der vedischen Hochkultur“ – oder Hans Heinrich Rhyners Einleitung zu dessen Werk „Das Neue Ayurveda Praxis Handbuch“ (5. Auflage) lesen, wo es heißt (Zitat):

„Andererseits finden wir modernste wissenschaftliche Erkenntnisse in den ältesten schriftlichen Überlieferungen der Menschheit, dem „Rigveda“. Zum Beispiel schrieb der vedische Gelehrte SAYANA 1387 (!!) in einem Gebet mit Bezug auf ältere Schriften (!!): „Ich verbeuge mich mit tiefem  Respekt vor der Sonne, deren Strahlen 2202 Yojana in einem halben Nimesha reisen.“ Ein Yojana sind 14,52218 Kilometer und ein Nimesha sind 16/75 Sekunden. Die mathematisch Talentierten unter Ihnen haben schnell herausgefunden, dass laut Sayana das Sonnenlicht in der Sekunde 299.792 Kilometer zurücklegt. Heureka, er hat die genaue Lichtgeschwindigkeit angegeben.“

Schon diese Einführung sollte ahnen lassen, wie unglaublich hoch die Mathematik in altindischer Zeit entwickelt gewesen sein muss…und welchen Wert das Lehrsystem der traditionellen ayurvedischen Medizin für die Gesundheit der Menschen haben könnte.

Übernimmt Ihre Krankenkasse irgendwelche Kosten für eine vorbeugend wirkende ayurvedische Medizin?

5.

Es gibt aber m.E. noch dramatischere Beispiele dafür, wie gewisse „Auslassungen“ der sog. Hochschulwissenschaft dazu beitragen, dem Menschen Antworten auf die grundsätzlichsten Fragen seiner Existenz zu geben, insbesondere auf die Frage:

„Woher kommt das Leben und wie kam das Leben auf die Erde?“ und „Was ist die Geschichte der Menschheit?“

Wer sich auf diese Fragen keine Antworten geben kann, der findet nicht zu seiner wahren Geschichte, die letztlich sein Selbstverständnis als Mensch und seine feste Verankerung in der menschlichen Kultur begründen.

Die Wissenschaften haben immense Summen verlangt, um Antworten auf diese Fragen in den Weiten des Universums oder auch im Gestein der Erde zu finden, gerade so, als könnten diese Antworten nur mit den aufwändigsten Forschungen gefunden werden.

In Zeiten, in denen gerade auch die scheinbar sinnwidrige Verschleuderung von Mitteln zuverlässig immer dankbare Nutznießer findet, sei aber die Frage erlaubt:

Halten Sie es für möglich, dass es Hinterlassenschaften menschlicher Kultur gibt, die auf diese Fragen vielleicht sehr konkrete und nicht in irgendwelchen „Mysterienkulten“ begründete Antworten geben und die eigentlich jedem Menschen ohne jeden besonderen Aufwand zugänglich gemacht werden könnten?

Könnte es wirklich so einfach sein, auf diese fundamentalen Fragen des Menschseins eine Antwort zu finden?

Es gibt literarische Quellen, die sich auf archäologische Grabungen zur sumerischen Kultur im heutigen Irak in den ersten Jahrzehntendes 20. Jahrhunderts beziehen. Der Inhalt der Geschichte, der in den Berichten zu diesen Grabungen wiedergegeben worden ist, ist m.E. weitaus bedeutsamer ist als das Gilgamesch-Epos.

Man fand bei Grabungen im heutigen Irak (unserer Erinnerung nach zu Beginn des 20. Jahrhunderts) zwei große, tonnenschwere Steinstelen, die ein König – von seinen weisen Ratgebern entsprechend beraten – mit einem Text versehen hat, der im Stile eines Tatsachenberichts verfasst worden ist. Die Auswahl derart schwerer Steine sollte offensichtlich gewährleisten, dass diese „Geschichte“ der Nachwelt nicht verloren geht.

Und ich betone nachdrücklich, dass diese Überlieferung nichts mit den – nur Verwirrung stiftenden – Werken eines  Zecharia Sitchin oder dem gemeinhin bekannten sog. Enuma Elisch (eingedeutschte Schreibweise) zu tun hat. Dieser altsumerische Text ist wesentlich älter als das babylonische Schöpfungs-Mythos Enuma Elisch, was die Annahme rechtfertigen kann, dass das Enuma Elisch  – seinem Inhalte nach – nur die (schon in babylonischer Zeit erfolgte) Verfälschung eines viel älteren Originals ist. Wird das Motiv für diese Fälschung  die Absicht gewesen sein, die Menschheit von ihren wahren kulturellen Wurzeln abzuschneiden? Die Vertiefung dieser Frage könnte sicherlich ein ganzes Buch füllen, aber darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen.

Hier nun die altsumerische Überlieferung:

Der Gott AN reist auf seinem Planeten Nibiru durch die unendlichen Weiten des Universums bis an den Rand des Universums, wo er auf einem Planeten trifft, wo der Schöpfer dieses Universums lebt (mit seiner Frau und seinem Sohn).Dieser Schöpfer des Universums hat den Keim des Lebens entwickelt, und es wird auch davon berichtet, dass dieser Keim des Lebens sich unter den widrigen Bedingungen am Rande des Universums nicht vorteilhaft entwickeln konnte, so dass eine erste Schöpfung mit diesem Keim des Lebens schließlich untergegangen ist.

Dieser Schöpfergott reist sodann in seinem goldenen Körper als Satellit des Planeten Nibiru und AN durch das Universum, bis er auf das System trifft, in dem sich die (noch ungeordneten) Planeten unseres Sonnensystems befinden. Der Vorgängerplanet der Erde heißt Tiamat.

Der Schöpfergott opfert seinen Goldkörper, indem er seinen Goldkörper mit dem Planeten Tiamat kollidieren lässt. Durch die Wucht des Aufpralls wird ein Teil des Tiamat abgespalten. Diese Masse wird später einerseits zum Mond und andererseits zu dem Ring des Saturn.

Gott AN ordnet das Sonnensystem, so dass die Planeten ihre heute bekannte Bahn annehmen. Dadurch entsteht auch die Zeit (im Sonnensystem), und in der Folgezeit entwickelt sich das (tierische) Leben auf der Erde.

Da die Söhne des AN viel Lärm auf der Erde machten, kam es auch zu Konflikten mit der Mutter Erde, die schließlich dazu führten, dass die Götter die Dinosaurier ausrotteten, indem sie Kometen auf die Erde gelenkt haben.

Vor einigen hundert tausend Jahren beginnen dann die Söhne des AN – unter der Führung von Enlil und Enki – mit der Suche nach Gold auf dem Planeten Erde. Zunächst war diese Arbeit nicht so beschwerlich, da das Gold auf der Erdoberfläche und im Wasser leicht abgebaut werden konnte. Dann wurde die Arbeit aber immer beschwerlicher, weil das Gold nur noch in der Erde zu finden war.

Daraufhin kam es zu Unmut unter den Göttern, weil sie nicht für diese beschwerlich Arbeit bestimmt waren. In dieser Situation entschloss sich der Gott Enki letztlich – gegen den Willen von AN und Enlil – den Menschen zu machen, damit er die schwere Arbeit der Götter auf sich nimmt. Hierzu benutzte er die DNA seiner Schwerster Ninhursag, mit der er die DNA von Affen veränderte.

Das ist der wesentliche Inhalt dieser Geschichte.

Es ist im Grunde unfassbar, dass nicht jeder Mensch auf diesem Planeten von dieser hochspannenden Überlieferung aus sumerischer Zeit weiß.

Man höre und staune: Sogar eine ZDF-Produktion „Die Suche nach dem Paradies“ lässt (ab ca. Minute 30) erahnen, welche kirchlichen Einflüsse schon vor mehr als 100 Jahren zu „bittersten Enttäuschungen“ und einem Verlust der wissenschaftlichen Reputation führen konnten, wenn ein Wissenschaftler neueste Erkenntnisse über altsumerische Texte bekannt gemacht hat:

siehe ZDF

Ich lobe hiermit aus, dass ich dem oder der Ersten, der mir mitteilen und nachweisen kann, in welchen Büchern diese Geschichte –  in deutscher Sprache – wiedergegeben wird, 100,00 € auszahlen werde (Rechtsweg ausgeschlossen).

Soweit mein Bemühen, die Altertumswissenschaften ein wenig zu fördern und dazu beitragen, ggf. ein wenig mehr Licht in die Frühgeschichte der Menschheit zu bringen.


Wilfried Schmitz

Rechtsanwalt

Kontaktdaten unter: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de


Bild: Pixabay CC0

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