Krawattenkomödianten

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Mord im Jobcenter. Und versuchter Massenmord an Arbeitslosen. „Deutschland“ live 2012.

Freitag, 28.9.2012. Eifel. Es ist mal Zeit für ein paar klare Worte - zum Beispiel über uns. Dies hier ist ein Nachdenkmagazin - kein öffentlich-rechtliches Bauchpinselmagazin und auch kein privates Tittenformat. Hier sitzen Menschen, die zum Nachdenken anregen möchten - manche mit Worten, manche mit Bildern - und selten kommen auch kleine Filmchen ins Spiel. Weil wir wenige Menschen sind, ist der Hörfunkbereich noch unterrepräsentiert. Wir arbeiten daran. Wer aber zu den 1.08 Millionen Menschen gehört, die sich an diesen Ort begeben, muss damit rechnen, das hier klare Worte geäußert werden - Worte, die zum Teil gar nicht die Meinung der Redaktion sind - und in meinem Falle noch nicht mal immer die Meinung des Autors wiedergeben. Mit dem Artikel "Arbeit ist Scheiße" habe ich mir erlaubt, einmal das auszusprechen, was die überwiegende Mehrheit der Deutschen denkt. Viele Studien belegen das - obwohl morgens alle mit eingestanztem Dauerlächeln vor dem Chef erscheinen - vorbei die Zeit, an der man die eigene Meinung offen am Gesicht ablesen konnte. Dies ist eine moderne Form von Tyrannei - breitflächig unterstützt von Bauchpinselmagazinen und Tittenformaten (mit ihrer virtuellen Dauerbotschaft: wer nur fleißig genug ist, darf auch mal anfassen!). Die Politik weiß dass ... und hat deshalb "Druck" erfunden (ja, DRUCK, das kann man überall nachlesen, damals wie heute noch). Ein Regime, das Druck auf das Volk ausübt, das das Volk sozusagen "pressiert" - wie nennt man das? Nun - Tyrannei, Diktatur, Unrechtsstaat ... da haben wir viele Begriffe für, die alle eins besagen: dort, wo die Regierung das Volk auspresst, herrscht schon lange keine Gerechtigkeit mehr - und die Demokratie ist weit weit fort, denn sie steht immer und überall für die Werte "Freiheit", "Gleichheit" und "Brüderlichkeit". Dort ist für Erpressung kein Platz.

Freitag, 28.9.2012. Eifel. Es ist mal Zeit für ein paar klare Worte – zum Beispiel über uns. Dies hier ist ein Nachdenkmagazin – kein öffentlich-rechtliches Bauchpinselmagazin und auch kein privates Tittenformat. Hier sitzen Menschen, die zum Nachdenken anregen möchten – manche mit Worten, manche mit Bildern – und selten kommen auch kleine Filmchen ins Spiel. Weil wir wenige Menschen sind, ist der Hörfunkbereich noch unterrepräsentiert. Wir arbeiten daran. Wer aber zu den 1.08 Millionen Menschen gehört, die sich an diesen Ort begeben, muss damit rechnen, das hier klare Worte geäußert werden – Worte, die zum Teil gar nicht die Meinung der Redaktion sind – und in meinem Falle noch nicht mal immer die Meinung des Autors wiedergeben. Mit dem Artikel „Arbeit ist Scheiße“ habe ich mir erlaubt, einmal das auszusprechen, was die überwiegende Mehrheit der Deutschen denkt. Viele Studien belegen das – obwohl morgens alle mit eingestanztem Dauerlächeln vor dem Chef erscheinen – vorbei die Zeit, an der man die eigene Meinung offen am Gesicht ablesen konnte. Dies ist eine moderne Form von Tyrannei – breitflächig unterstützt von Bauchpinselmagazinen und Tittenformaten (mit ihrer virtuellen Dauerbotschaft: wer nur fleißig genug ist, darf auch mal anfassen!). Die Politik weiß dass … und hat deshalb „Druck“ erfunden (ja, DRUCK, das kann man überall nachlesen, damals wie heute noch). Ein Regime, das Druck auf das Volk ausübt, das das Volk sozusagen „pressiert“ – wie nennt man das? Nun – Tyrannei, Diktatur, Unrechtsstaat, Reich des Bösen … da haben wir viele Begriffe für, die alle eins besagen: dort, wo die Regierung das Volk auspresst, herrscht schon lange keine Gerechtigkeit mehr – und die Demokratie ist weit weit fort, denn sie steht immer und überall für die Werte „Freiheit“, „Gleichheit“ und „Brüderlichkeit“. Dort ist für Erpressung kein Platz.

Nun haben wir für diesen Artikel einen Kommentar erhalten, der mir besonders gefiel, ich möchte ihn hier nochmal zitieren (Schreibfehler sind entfernt worden):

Traurig
Das erwachsenen gut gebildeten Menschen nix besseres einfällt, als sich in die soziale Hängematte zu legen. Das ist schön einfach, das kostet keine Mühe. Mal abgesehen davon, das solche Artikel anderen Arbeitslosen, das Leben zur Hölle machen.

Herrlich, oder? Und so schön devot. Wahrscheinlich merkt es der Kommentator gar nicht. Was ist geschehen? Nun, einer wagte es auszusprechen, was alle denken: „Arbeit ist Scheiße“. Das ist auch der Grund, weshalb sie früher mal bezahlt wurde: die Umwandlung des menschlichen Wesens in einen Produktionsfaktor ist schmerzlich, weil sie seinem ganzen sozialen Wesen als freier Jäger und Sammler widerspricht – deshalb kriegt man ja auch Geld dafür.

Gut, jedenfalls früher. Heute ist das anders … heute bekommt man immer weniger, und wer Pech hat und wegen Geschlecht, Alter, Krankheit oder Erschöpfung aus dem System fällt, bekommt gar nichts mehr – soll aber trotzdem arbeiten. Das ist das Prinzip Hartz IV, die große Reform, die die damaligen linken Kräfte der Gesellschaft eingeführt haben. Hintergrund war die Annahme, das das Volk böse ist und nur in der sozialen Hängematte herumlungert. Diese Annahme ist schon eine Unverschämtheit einer Kaste von Berufspolitikern, die in ihrem Leben weitgehend nur von anderen gelebt haben – aber ich verstehe, das ihnen diese Unterstellung schnell über die Lippen kommt: selbst liegen sie nur allzugern in der von Diäten prall gefüllten Hängematte – da bleibt es nicht aus, das man anderen immer und überall die gleiche Motivation unterstellt. Ebenso unverschämt ist es, das sie im Weiteren die Versicherungsgelder für sich einbehalten haben (eine Sauerei, die jetzt die Krankenkassen nachmachen: Beiträge kassieren ohne Gegenleistung bringen zu müssen: ein Paradies für jeden Halsabschneider bzw. Renditejäger) und aus jedem Arbeitslosen einen Sozialfall gemacht haben. Gleichzeitig wurden die Schmierfinken von der Leine gelassen, seelenlose Lohnschreiber, die in alter „Stürmermanier“ über jeden herfallen, der ihnen von ihren Bossen aufs Tablett gelegt wird: der Arbeitslose wurde diskriminiert wie früher nur Ausländer, Juden oder Farbige in den USA … was, nebenbei, auch ein deutliches Licht auf den „demokratischen“ Zustand unserer Gesellschaft wirft.

Er wurde kriminalisiert bis zum geht nicht mehr, mit der Kamera bis ins Schlafzimmer verfolgt, wo die Behörde Art und Anzahl der Unterhosen  zählte, die um das Bett herum verteilt waren. Gleichzeitig wurde der entrechtete Arbeitslose auch enteignet: die Täter wussten ganz genau, das es sich bei den Arbeitslosen nicht um chronische Sozialfälle handelte, sondern um fleissige sparsame Menschen, die was auf der hohen Kante hatten: Wohneigentum, Versicherungen, Sparbücher, Altersvorsorge: auf all das wurde hemmungslos zugegriffen, das Gesetz lies dort kein Schlupfloch zu – sogar die Weihnachtsgeschenke von Oma für die Kinder oder die Arbeitslöhne der Kinder fürs Zeitungsaustragen wurden einkassiert. Diese vernichtende Brutalität gegen eine willkürlich ausgewählte Gruppe der Bevölkerung fand medial nur ein geringes Echo. Von den großen Medien erlaubte sich nur der Stern eine Kritik zu veröffentlichen – eine Kritik, von der sich der Chefredakteur im Vorwort gleich distanzierte: Arno Luik´s Artikel über den Putsch von oben vom 21.10.2004 sprach mutig aus, worum es damals ging:

„Notwendige Reformen“, die „ohne Alternativen“ sind – dieses Reden hat einen totalitären Charakter. Ein Verdacht: Die Reformer argumentieren so apodiktisch, weil sie genau wissen, mit dieser Politik zertrümmern sie so ziemlich alles, wofür die „Soziale Marktwirtschaft“ der Bundesrepublik Deutschland einst stand: ein sozialer Staat, der dafür sorgte, dass die privaten Risiken Alter, Arbeitslosigkeit, Krankheit grundsätzlich kollektiv abgesichert wurden. „Modell Deutschland“ nannte das voller Stolz der sozialdemokratische Kanzler Helmut Schmidt

Das war das Ende der Bundesrepublik Deutschland, eingeleitet durch eine feindliche Übernahme der DDR, die damals so keiner wollte. Aber dieser offensive Schritt hatte soviel Staub aufgewirbelt, hinter dem man ganz schnell ein neues Deutschland aufbauen konnte: den BankenRettungsDienst. Man gewöhnte sich durch die Affären der Treuhand schnell daran, das kriminelles Vorgehen, Vetternwirtschaft und hemmungslose persönliche Bereicherung zum ethischen Standard in Politik und Wirtschaft geworden waren – und man konnte sich vorstellen, in welcher Form Staat das enden wird: in einem Staat, der zum Feind seiner Bürger wird und die Gelder der Bürger nicht als deren treuhänderisch zu verwaltendes Vermögen ansieht, sondern als Beute eines besonders cleveren Raubzuges.  Wahrscheinlich verstehen sich deshalb Banker und Politiker so gut.

Und „Arbeit“, die früher Scheiße sein durfte (und schon immer war), war auf einmal … Pflicht. Ich möchte hier gerne mal auf einen anderen Kommentar zu dem o.g. Artikel hinweisen, in dem Karen mal die Wortbedeutung von ARBEIT ermittelt hat:

germanisch: arbaiþis, gotisch: arbaiþs, althochdeutsch: arapeit, mittelhochdeutsch: arebeit, arbeit = Mühe, Beschwernis, Leiden, wahrscheinlich gemeinsame Herkunft mit Altkirchenslawisch работа (rabota: Mühsal, Sklaverei)

das Wort war für Waisen ohne familiären Rückhalt, die sich als Mägde/Knechte verkaufen mußten um zu überleben …

Arbeit macht aus Menschen Roboter – jedenfalls solange, bis echte Maschinen die Arbeit übernehmen können. Und in einer Geldwelt erniedrigt sie uns zu Sklaven, die keine andere Wahl mehr haben, als sich jeden Tag ihres Lebens zu verkaufen – unter strenger Aufsicht des Staates.

Machen Sie nicht mehr mit, wagen Sie es, von ihren unantastbaren Menschenrechten wirklich Gebrauch zu machen … ja, dann droht der Entzug der Regelleistungen. Die Kontrollen greifen aber schon wesentlich früher: schauen Sie sich doch mal die Reaktionen in Ihrer Firma an, wenn sie mit Jesuskutte, Jesuslatschen, langen Haaren und Vollbart zur Arbeit erscheinen – als dem Outfit des Sohnes Gottes auf Erden, einer überall in diesem Land akzeptierten und respektierten Autorität. Sie werden schneller Leistungsempfänger, als Sie bis drei zählen können – dabei haben Sie noch gar nicht die angefangen, die „frohe Botschaft“ zu verkünden.

Weil Arbeit Beschwernis, Mühe und Leiden bedeutet (man sieht, die Erfinder dieses Wortes kannten noch Arbeit aus eigener Anschauung – anders als unsere politischen Marionetten der Hochfinanz) wird sie in der Regel nicht als angenehm empfunden. Wenn der Staat aber mit Gewalt darauf besteht und großen Druck auf Menschen ausübt, sich in ein Gefilde zu bewegen, in dem Beschwernis, Mühe und Leiden warten, so kann man sich vorstellen, das es irgendwann irgendwo mal knallt.

Meistens knallt es heimlich still und leise auf einem Hochstand im Wald oder im Keller des so geliebten Einfamilienhauses, für das man vierzig Jahre unermüdlich geschuftet hat. Davon erfahren wir weniger. Manchmal knallt es aber auch in der Behörde – wie jetzt. Ich habe eine Weile gewartet, um diesen Artikel zu schreiben, weil ich wissen wollte, wie die Medien den Täter beschreiben. Was werden sie aus ihm machen? „Achmed“ ist nun ein schon verdächtig klingender Name – leicht hätte man auf die Idee kommen können, das Al Kaida (eine der vom CIA finanzierten Rogue Groups) im Spiel ist der jahrelang angekündigte moslemische Terror endlich Deutschland erreicht. Heute kann ich sagen: man hat sich aus politischen Gründen gegen den Moslem und den Migrationshintergrund entschieden, sondern lieber nochmal gegen den deutschen Staatsfeind Nr. 1 geschossen: den Arbeitslosen.

Die deutsche Polizeigewerkschaft weiß, worum es da geht, hier zitiert aus dem Spiegel:

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hingegen hält die Übergriffe nicht für unvermeidbar. „Wenn es um die Existenz geht, dann sind Kurzschlusshandlungen aus Wut und Verzweiflung alles andere als unvorhersehbar“, so der nordrhein-westfälische DPolG-Landesvorsitzende Erich Rettinghaus.

Für Arbeitslose geht es beim Jobcenter nicht nur um Zuschüsse für einen Kühlschrank (nein, so etwas gibt es nicht wirklich – ist nur eine Illustration) sondern um DIE NACKTE EXISTENZ. Immer wieder, jeden Tag. Und die so von der Politik „zerdrückten“, „beraubten“ und hilflos gedemütigten Menschen werden betreut von Mitarbeitern, die aus den Privatisierungsorgien von Bahn und Post übrig geblieben sind … und nicht unbedingt deutlich viel mehr verdienen als die Arbeitslosen selbst.

Seit diesem Tag ist jedem Jobcentermitarbeiter bewusst, das er in Lebensgefahr schwebt. Der Arbeitgeber sieht das ähnlich – als Reaktion auf diesen Einzelfall sollen jetzt bundesweit alle Jobcenter umgebaut werden (ja, dafür ist immer Geld da – die Bauwirtschaft braucht Aufträge im Gegenzug für Parteispenden) – in Zukunft soll auch noch ein zweiter Angestellter bei vertraulichen Gesprächen  mitlauschen dürfen.

Das Motiv des Täters? Gehe ich nach den Schilderungen des Focus, würde ich sagen: die übliche massive psychische Zerrüttung, die man bei Jobcenterkunden antrifft, die jahrelang in einem superreichen Land um ihre nackte Existenz fürchten müssen. Bei jeder Einladung, jedem Mitarbeiterwechsel immer die gleiche Furcht: hoffentlich kann ich die Auflagen diesmal noch erfüllen, bevor sie mir und meinen Kindern den Lebensberechtigungsschein entziehen, in dem sie die Regelleistungen streichen, hoffentlich gerate ich heute nicht an einen soziopathischen Idioten, der sich an meiner Ohnmacht weidet.

Vielleicht hat er aber auch nur einfach diesen Artikel bei „gegen-Hartz“ gelesen:

Wie erst jetzt bekannt wurde, verpflichtete das Jobcenter in Plauen Hartz IV Bezieher im Plauener Hammerpark zu arbeiten, um dort das Unterholz zu entfernen. Das Brisante: Stadtämter vermuten, dass in diesem Park noch zahlreiche Blindgänger-Bomben aus dem zweiten Weltkrieg lagern. Bevor jedoch der Kampfmittelbeseitigungsdienst anrückt, sollten die insgesamt neun als Ein-Euro-Kräfte eingesetzten Hartz IV Bezieher das Unterholz entfernen. Wer sich weigert entsprechende Maßnahmen seitens des Jobcenters durchzuführen, muss mit massiven Sanktionen in Form von Leistungsentzug rechnen.

Das ist in meinen Augen versuchter Massenmord. So etwas gibt es in Diktaturen in Südostasien, die unliebsame Mitbürger zum Minenräumen über Minenfelder laufen lassen – und das dieses in diesem unserem deutschen Lande wieder möglich ist, zeigt deutlich, wie weit wir schon von der alten demokratischen Grundordnung entfernt sind, wie brutal und grausam unser Asozialstaat schon geworden ist.  Die Grausamkeit wird sich jetzt auch im Weiteren zeigen: das Opfer hinterläßt einen Mann mit einem kleinen Kind – zwei weitere Opfer der Folgen sozialdemokratischer Arbeitsmarktpolitik.  Was den Opfern jetzt droht?

Nun: Hartz IV. So sozial ist unser Staat. Der Mann des Opfers ist zukünftig alleinerziehend und steht damit ganz vorne in der Arbeitslosenschlange. Das Kind – das hören wir oft genug – hat fortan nur noch ganz geringe Chancen, aus dem Hartz-Ghetto zu entkommen.

Der Täter hat alle Strafe des Gesetzes verdient – ich denke aber, das man letztlich auf „nicht zurechnungsfähig“ plädieren wird. Arbeitslosigkeit macht krank: körperlich wie psychisch. Eigentlich betreuen deshalb Jobcenter größtenteils Kranke – ohne dazu allerdings die notwendigen Perspektiven und Ausbildungen zu haben.

Dem Opfer jedoch – gebührt ein bundesweiter Gedenktag, wie man ihn nennen soll, weiß ich noch nicht. Tag der Schröder/Fischer-Opfer? Tag der Hartz-Toten? Tag der Renditeleichen? Kann sich ja mal jeder selbst Gedanken drüber machen.

Und die Familien der beiden … für die kann man in diesem Land nur noch beten.

Soweit sind wir wieder.

Doch seien wir fair: der Staat tut was für die Familien: beide kriegen jetzt den Alleinerziehendenzuschlag, jene Prämie, die der Staat jenen Menschen zahlt, die sich von ihrem Partner trennen. Warum man dafür Boni bekommt, habe ich noch nicht verstanden – aber es ist so.

Was ich mir für die Zukunft wünsche ist eine Gesellschaft, die die politisch Verantwortlichen für diese Zustände ihrer gerechten Strafe zuführt. Gibt es eigentlich noch „schweren Kerker“? So mit Steinbrucharbeit und allem?

Sicher haben wir aber noch mehr scharfe Bomben, die geräumt werden müssten … da wäre es nur fair, das die Täter auch mal Hand anlegen.

Für die meisten dieser Krawattenkomödianten wäre dies das erste Mal in ihrem Leben, das sie echter Arbeit begegnen.

 

 

 

 

 

 

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