Kontrolle

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Twitter sperrt Trump: „Wendepunkt“ im „Kampf um Kontrolle“?

Tobias Riegel

Internet-Konzerne sperren Donald Trumps Social-Media-Konten. Das ist zu kritisieren – egal, wie man politisch zum US-Präsidenten steht. Es ist auch heuchlerisch: Wenn drohende Aufrufe zur Gewalt das Kriterium für die Blockaden sind, dann müssten die Konten vieler großer Medien folgen. In diesem Kommentar wird aber das Gegenteil gefordert: Die Lenkung der Meinung durch Konzerne muss aufhören.

DAS PASSIERT WÄHREND DIESER KRISE GENAU VOR UNSEREN AUGEN!

Stell dir vor, die Menschen wie dir Gouverneure der einzelnen Staaten die, Ministerpräsidenten, sie glauben, dass sie unsere Vorgesetzten sind, dass sie uns kontrollieren, für uns die Entscheidungen treffen. Und die Menschen glauben dieser Behauptung. Und an die Autoritäten zu glauben ist genauso wie Sklaverei zu erdulden. Wenn du jemand bist der an die Autoritäten glaubt, dann bist du jemand, der sagt, dass er oder sie an die Sklaverei glaubt und diese duldet. Es gibt nicht genügend Menschen die ihre Meinung sagen, die sagen, dass das ein falsches Paradigma ist, ein falsches Glaubenssystem. Das ist wie der Spieß umgedreht werden muss. Es gibt nichts neues unter der Sonne. Die Wahrheit ist endlos.

Slavoj Žižek im Interview über Corona-Maßnahmen: „Die meisten Hilfsgelder gehen an Großkonzerne“

Der Philosoph Slavoj Žižek sieht die Menschheit in Anbetracht der Corona-Pandemie in einer Krise der geistigen Gesundheit. Er erkennt eine Leugnung der Wissenschaft und einen Abbau der Grundrechte sowie das Aufkommen einer neuen Art von Kapitalismus.

Die Menschheit geht nicht richtig mit der COVID-Krise um, mahnt Žižek. Hilfsgelder gehen an Großkonzerne und berechtigte Sperrmaßnahmen werden zum dauerhaften Aushebeln der Grundrechte eingesetzt. Als Reaktion vor diesem Hintergrund lehnen viele Menschen wissenschaftliche Erkenntnisse gänzlich ab und nehmen Gesundheitsrisiken in Kauf.

„Bedingungsloses Grundeinkommen“ – eine gefährliche Falle – Coronafrei

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Welt hat mit dem Absturz der Finanzmärkte im März/ April 2020 einen historischen Wendepunkt erreicht. Nach dem Einbruch des Ölpreises infolge der einsetzenden Rezession konnte das globale Finanzsystem nur noch durch die Schaffung der bisher größten Geldmengen und die Senkung der Leitzinsen auf Null oder fast Null gerettet werden.

Das heißt: Beim nächsten Crash müssten noch größere Summen eingesetzt und die Zinsen zur Wiederankurbelung des Systems in den Negativbereich gesenkt werden. Da wir es an den Aktien-, Anleihe- und Immobilienmärkten aber bereits mit den größten Blasen aller Zeiten zu tun haben, würden diese mit Sicherheit platzen und das System endgültig zusammenbrechen lassen. Zinssenkungen in den Minusbereich wiederum wären das sichere Ende der Kreditwirtschaft und damit des klassischen Kerngeschäftes der Banken

Robert F. Kennedy Rede in Berlin

Robert F. Kennedy Jr. – supports Germany at the anti-Corona-Demo in Berlin on August 29th 20. Biggest demo against Corona-Fascism on August 29th 20 in Berlin. Come all to Berlin! We want to make the world peaceful again!
To do so, the Nazi regime i…

Interviews

RUBIKON: Vor Ort: „Bericht aus Berlin“ (Robert F. Kennedy und Jens Lehrich)

Rede

„Wissen ist Macht: Die Datenkrake ELENA“

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