Kommunikation

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Verschwörung gegen die Freiheit

Die Dokumentation von Elmar Theveßen deckt das Ausmaß der Zusammenarbeit zwischen den Geheimdiensten und den Branchenriesen der Telekommunikations- und Computerbranche auf.

ZDF, Teil 1 von 2

Nachrichten vom Wochenende

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff:

im folgenden eine Liste der Banker Ruecktritte…

Ein paar Videos zum Erfolg der Nato in Lybien:

Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat. Diese sogenannten Rebellen sind eine wilde Horde von Verrückten, mit den sich die USA ins Bett legte, um den Anschein eines angeblichen Volksaufstandes zu erzeugen, Gaddafi zu stürzen und so an die Ressourcen Libyens zu gelangen.

Herr Vetter aufgebracht:

Womöglich wird man bald Post von Christian Wulffs Anwalt erhalten, wenn man mit Blick auf den heutigen Tag in Großburgwedel das Wort Hausdurchsuchung in den Mund nimmt. Denn offenbar versuchen alle Seiten geradezu krampfhaft, das Unvermeidliche nicht mit einer richterlich angeordneten Zwangsmaßnahme zu verbinden. Trotzdem passierte heute nachmittag etwas: Freundliche Ermittler besuchten ohne Durchsuchungsbeschluss die Wulffs zu Hause und erhielten nach Medienberichten freiwillig Dokumente, Computer und Festplatten ausgehändigt.

 Karl Weiss fragt sich, ob Ron Paul ein Linker ist:

 Bereits seit geraumer Zeit fällt auf, wie die US-Medien einen grossen Bogen um Ron Paul machen, einer der vier verbliebenen Kandidaten der republikanischen Partei für die Präsidentschaftswahlen Ende des Jahres. Auch in Deutschland wird Ron Paul eher ein wenig von oben herab behandelt. Tatsache ist, er ist bisher noch nicht abgeschlagen im Rennen der vier verbliebenen Präsidentschaftskandidaten der republikanischen Partei der USA. Und besonders beeindruckend ist, wie viel jugendliche Amerikaner sich für die Kampagne Ron Pauls zur Verfügung stellen, der mit 76 Jahren natürlich nicht der automatische Kandidat der Jugend ist.

 Man mischt sich in den Wahlkampf in Frankreich ein:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und wichtige EU-Partner haben vereinbart, den französischen Präsidentschaftskandidaten François Hollande während des Wahlkampfes nicht zu empfangen. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Spiegel hervor. Der vertraulichen Absprache zwischen Merkel, Italiens Regierungschef Mario Monti und Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy habe sich auch der britische Premier David Cameron angeschlossen, berichtete das Nachrichtenmagazin.

Mit Kommentar von Herrn Mowitz:

Dennoch ist diese Aktion, unter Führung der ehemaligen Propagandasekretärin aus der untergegangenen DDR, Angela Kasner, heute Merkel, ohne Gegenstück im Nachkriegs-Europa. War man doch bisher immer bemüht so zu tun als seien Wahlen ausschließlich die inneren Angelegenheiten eines Landes sowie seines wählenden Volkes, in die sich das Ausland nicht einzumischen hat. Seit Übernahme der Staaten durch die Banken, nimmt man demokratische Gepflogenheiten sehr viel lockerer und kaum noch zur Kenntnis. In diesem Fall ist der Grund, dass Hollande, falls er gewählt wird, den gerade beschlossenen europäischen Fiskalpakt umverhandeln will. Sogar Großbritannien, obwohl es nicht den europäischen Fiskalpakt unterschrieben hat und auch nicht der Euro-Zone angehört, aber immer im Auftrag der City und US-Wall-Street als Brandstifter unterwegs ist, ließ seinen Premier David Cameron an diesen Affront gegen einen sozialistischen Demokraten gerne teilnehmen.

Hier konnte man sich nicht einmischen, daher ist das Ergebnis unbefriedigend:

Die Wahlbeteiligung im Iran lag laut der iranischen Nachrichtenagentur FARS gestern bei 66 Prozent die von der tendenziösen deutschen Politrukanstalt für Nachrichtenfälschung mit „bei mehr als 60 Prozent“ vermeldet wurde. Schnell schob man noch nach, dass die von der iranischen Regierung angestrebte starke Wahlbeteiligung, wohl doch nicht so toll gewesen sein konnte wie erhofft.

Und auch die Russen haben jemanden gewählt, der mißfällt:

Das Ergebnis ist keine Überraschung, Putins Sieg mit einem Wert, der sich bis zum Montagmorgen noch auf gut 63 Prozent steigerte, war die unspektakulärste und wahrscheinlichste Variante. Weit genug von einem Ergebnis unter 50 Prozent entfernt, das eine Stichwahl nötig gemacht hätte – das wäre eine Sensation gewesen und hätte Putin schmerzhaft geschwächt. Und auch weit genug von den 71 Prozent, die Putin noch bei den Präsidentschaftswahlen im März 2004 erhielt, zu den Hochzeiten seiner Popularität. Das hätte niemand geglaubt.

Ein Bericht über Sitzung der “Coalition of top tech & media companies to make [the] internet [a] better place for our kids“.

Mitglieder sind unter anderem solch ausschließlich am Wohlergehen der Allgemeinheit interessierte Unternehmen wie die Datenfresser und Privatsphärevernichter Facebook und Google. Nebst erklärten Gegnern von Netzneutralität wie der Deutschen Telekom und dem willfährigen Internetzensurgehilfen Vodafone befinden sich noch weitere Provider mit an Bord. Abgerundet wird diese illustre Runde durch die Teilnahme des Blackberry-Herstellers RIM, der bekanntlich repressiven Regierungen zwecks Ausspähung Zugriff auf die Gesprächs- und Datenleitungen seiner Kunden gewährt. Darüber hinaus sitzt mit Microsoft der weltweit schärfste Verfechter von OpenSource (Achtung, Ironie!) mit am Beratungstisch. Und um das Bild perfekt zu machen, darf Apple nicht fehlen. Apple ist ein Unternehmen, welches es für angemessen hält, seinen Kunden den Zugriff auf aus Apples Sicht “anstößige” Inhalte zu verbieten. Wenn es also eine Handvoll Unternehmen gibt, denen man vertrauensvoll Zensur- und Filtertechnologie an die Hand geben kann, dann sicherlich Unternehmen wie die zuvor genannten.
Ich habe mir die nun veröffentlichte Sitzung angehört und für die interessierte Öffentlichkeit meine persönlichen Highlights jeweils mit Zeitmarke herausgearbeitet.

Kunstgriffe, wie ich Gegner platt rede ohne selbst wirklich was zu sagen …

Oder so ähnlich kann ich mir vorstellen, was Politiker von Klein auf Lernen, um sich nach oben zu bekommen und wenn oben angekommen, auch oben zu verbleiben. Und bei wem sie in die Schule gegangen sein könnten? Schopenhauer hatte (vermutlich um 1830) einen Sack voll solcher Regeln zusammengetragen (Quelle), und wenn wir alle diese kennen, sollte ihre Wirkung verpuffen, oder?

So kenne ich das:

Eristische Dialektik (zu altgriechischeristiké téchne) ist der Name eines um 1830 entstandenen Manuskripts von Arthur Schopenhauer, in dem er als Eristik oder Eristische Dialektik eine Kunstlehre beschreibt, um in einem Disput „per fas et nefas“ (lat.; mit erlaubten und unerlaubten Mitteln) als derjenige zu erscheinen, der sich im Recht befindet. Zu diesem Zweck gibt er 38 rhetorischeStrategeme an, die also nicht der Wahrheitsfindung dienen, sondern dem Erfolg in einem Streitgespräch durch bestimmte argumentative Formen. Diesen Zweck haben auch klassische Sophismen. Einige davon werden von Schopenhauer ebenfalls aufgeführt. Er erwähnt das Manuskript 1851 in Parerga und Paralipomena. Dort distanziert er sich aber von diesem polemischen Ansatz.

Wem gehört eigentlich RTL?

Falls Sie schon immer mal wissen wollten, wem RTL „gehört”, empfehlen wir die Lektüre der jüngsten Pressemitteilung der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK). Dort wird nämlich deutlich, wie bestechend simpel die Zusammenhänge sind…

Und wer noch mehr lesen mag, schaut hier vorbei...

Bewegte Bilder:

Milch ist evtl. doch nicht so Gesund:

Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.

 

Der übernächste Bundespräsident über Medien und Manipulation:

(Videos gefunden bei http://www.politaia.org

Reste von Botschaften

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Reste von Botschaften

© Jotha

No Communication

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