Kinder und Jugentliche

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Die Zeit kritischen Denkens ist hiermit beendet

Wie Kinder lernen, dass nur die „richtigen“ Quellen die Wahrheit sagen.

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka,

Im Internet war ich auf Unterlagen für den Online-Unterricht gestoßen, welche sich mit dem Thema „Verschwörungstheorie“ beschäftigten. Ich war zunächst der Meinung, es handele sich um Fake News, da die Fragen und Feststellungen so einseitig und tendenziös waren, die Antworten so deutlich vorgeprägt, also das Ganze so wider das Lernen zum kritischen Denken, wie ich es noch in den 1960er und 1970er Jahren in Schule und Universität erlebt hatte, dass ich nicht glauben wollte, dass eine Schule Kinder in Deutschland derart indoktrinieren würde. (1)

Aber meine Recherchen nach den Quellen haben mich dann nach Hinweisen von Freunden zum Landesbildungsserver Baden-Württemberg geführt. Und tatsächlich sind solche Unterrichtsvorlagen offizielle Dokumente der schulischen Bildung in Deutschland.

Beginnen wir damit, wie der Einstieg in das Thema „Verschwörungstheorien“ auf dem Server erfolgt. Der Eingangsartikel erwähnt schon im ersten Absatz

„Die Annahme, dass eine Verschwörung oder eine verschwörerische Unternehmung der Ausgangspunkt des Corona-Virus und der Maßnahmen sei, ist zur Zeit ein hochaktuelles Thema. Verschwörungstheorien in den sozialen Netzwerken haben scheinbar Hochkonjunktur und auch Prominente, wie Attila Hildmann, Ken Jebsen oder Xavier Naidoo, verbreiten sie.“ (2)

Die Landesregierung benutzt eine Strategie, ohne Erklärung, wie der Begriff Verschwörungstheorie überhaupt entstand, wie er in der Vergangenheit genutzt wurde, nämlich zur Unterdrückung der Wahrheitssuche im Fall des Mordes an John F. Kennedy (3), und führt damit die Arbeit von Geheimdiensten und Desinformationskampagnen weiter fort…

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/63790e1e-4b41-4b17-af13-24befe14d9b3

Die verratene Generation

Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — sie dürften mit schweren Schäden in ihr Leben starten.

Ein Standpunkt von Michael Hüter.

„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht“, sang Reinhard Mey. Schutz bräuchte unser Nachwuchs derzeit vor allem vor dem rigiden Corona-Regime an Schulen. Unseren Söhnen und Töchtern wird durch Maskenzwang und Abstandsregeln, durch ständiges Lüften bei Eiseskälte und die Unterdrückung ihrer vitalen Bedürfnisse nach Kontakt und Unbefangenheit schwerer Schaden zugefügt — körperlich wie seelisch. Zudem wird ihr Selbstvertrauen durch die andauernde Suggestion gebrochen, sie seien ein wandelndes Ansteckungsrisiko. „Nebenbei“ werden noch Konformismus und Unterwerfung unter Zwängen trainiert. Welche Generation wächst da heran? Halten wir unsere Kinder für nicht systemrelevant und opfern wir sie deshalb nur allzu bereitwillig auf dem Altar des herrschenden Corona-Narrativs? Wir müssen uns endlich wehren gegen die organisierte Lieblosigkeit, der unsere Kinder ausgesetzt sind.

Als Historiker bin ich seit Monaten zutiefst entsetzt darüber, wie letztlich allein auf Basis von massenhaften PCR-Testungen sich kollektiv eine ganze Gesellschaft, ganze Nationen, in Spaltung und vor allem Irrationalität führen lassen.

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