Ken Jebsen

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Meinungsfaschismus – Ken Jebsen im Gespräch mit Julia Szarvasy

Mit der willkürlichen Zensur bei YouTube und anderen Internetkonzernen sowie der systematischen Bekämpfung von Querdenkern und Alternativen Medien, nimmt KenFM-Initiator Ken Jebsen die Herausforderung an, neue Wege zu gehen und etwas Neues zu schaffen. Ein analoges soziales Netzwerk soll entstehen – ähnlich einem Campus. Über die ambitionierten Pläne spricht Ken Jebsen im Gespräch mit Julia Szarvasy.

Assange, Nawalny & Anschlag auf Ken Jebsen – Dirk Pohlmann zum deutschen Umgang mit Oppositionellen

In unserem dritten Interviewteil mit Autor und Journalist Dirk Pohlmann geht es um den heutigen Umgang mit Oppositionellen. Er erzählt spannende Details über den Anschlag auf Ken Jebsen von KenFM, den er zusammen mit Sergey Filbert aufdeckte und thematisiert den aktuellen Umgang mit Oppositionellen (z.B. der Corona-Politik) in Deutschland sowie im Ausland (Nawalny, Assange, Snowden).

Zeitstempel:
00:00 – Intro, Assange, Snowden, Nawalny
10:50 – Anschlag auf Ken Jebsen

Wer steckt hinter Druschba FM?
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Alina Lipp von „Glücklich auf der Krim“ Link: https://www.youtube.com/c/GlücklichaufderKrim

Sergey Filbert von „Голос Германии“ Link: https://www.youtube.com/user/Sergeyf617

die Organisation „Drushba Narodov“ (dt. Völkerfreundschaft)

Der Kanal „Drushba FM“ wurde erstellt, um freundschaftliche internationale Beziehungen zwischen Ost und West zu fördern. Unsere Informations- und Aufklärungsarbeit soll dazu beitragen, das Interesse der breiten Bevölkerung an diesem wichtigen Thema zu erhöhen. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger aus verschiedenen Ländern zusammenzubringen und unterschiedliche Sichtweisen auf dieselben Dinge zu zeigen, die in unserer Welt passieren.

Wir bitten die Community darum, sich beim gegenseitigen Austausch in den Kommentaren mit Respekt zu begegnen – nur so können wir die Friedensbewegung voranbringen.

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/af5ef254-1a3f-47f2-b668-fb01fe03fe27Julian

Basta Berlin (72) – „No Covid“ und „Zero Covid“: Zwischen Realität und Wahnsinn

Während sich Deutschland weiter im Lockdown befindet, drängen zwei Initiativen auf eine verschärfte Strategie: Die Verfechter von „No Covid“ und „Zero Covid“ sehen in ihrer jeweiligen Idee die endgültige Lösung. Für die Bürger würde das jedoch massive Einschnitte bedeuten. Prominente Befürworter gibt es bereits. Lässt sich die Politik beeinflussen?

00:00​ Intro
00:51​ Begrüßung und Themenübersicht
02:28​ Zuschauerreaktionen
09:02​ Die neuen Verschärfungen
21:35​ Neue Initiativen
24:12​ „Zero Covid“
28:39​ „No Covid“
44:37​ Diskussion
50:44​ Web-Tipp
52:42​ Schreddern
56:00​ Ankündigungen

Jagt den Juden Ken Jebsen!

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Die zentrale Kategorie des Rassismus ist die Minderwertigkeit. Durch die Brille des Rassismus gelten Fremde, also Menschen mit einer anderen Hautfarbe, Sprache, Abstammung, Herkunft, Religion, anderen politischen Anschauungen und anderen Geschlechts ebenso als minderwertig wie Personen, die krank, behindert oder einkommensarm sind. Wenn viele Menschen glauben, dass sich Rassismus nur auf die Ersteren bezöge, dann übersehen sie, dass Rassismus sich immer gegen ALLE MENSCHEN richtet.

Seinem Wesen nach zielt Rassismus nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe bzw. einer Person, sondern verneint deren Gleichrangigkeit und im Extremfall deren Existenzberechtigung.

https://ecmfactory.ch/videos/watch/38b15e83-e5ac-488e-af7a-5b1c6e22e79c

Jetzt ist es also raus: Ken Jebsen ist Jude – Die Hetzjagd 4.0 in Dunkeldeutschland kann beginnen

Jetzt ist es also raus: Ken Jebsen ist Jude – Die Hetzjagd 4.0 in Dunkeldeutschland kann beginnen

Nach einem mehrstündigen Telefonat mit Ken Jebsen, das ihm die Tränen in die Augen getrieben hat, lässt Rüdiger Lenz nun die Bombe platzen: Ken Jebsen ist – und das nicht nur im metaphorischen Sinne, sondern wirklich aufgrund seines Blutes und seines Erbguts – Jude. Demnach enstammt Jebsen einer jüdischen Gemeinde durch seinen Großvater mütterlicherseits, deren spezieller, weltweit verfolgter jüdischer Stamm heute nur noch in Haifa lebt. Damit ist es also raus. Man braucht sich nicht mehr länger darüber zu wundern, warum dieser Mann in einem vor antisemitischer und rechter Gesinnung angeblich nur so strotzenden, ehemaligen Land der Dichter und Denker dermaßen verachtet und hasserfüllt bekämpft wird.

In Nazi-Deutschland wurde Jagd auf Behinderte als „unwertes Leben“ gemacht. Im heutigen (Merkel-) Deutschland wird Jagd auf alle diejenigen gemacht, die selbständig denken können. So wie auf den gerade von Youtube gelöschten Ken Jebsen. Der gute & gerne Bürger in marktkonformer Demokratie nimmt dies achselzuckend hin. Im besten Falle. Denn nicht wenige tagesschauguckende Spiegelbildbürger nehmen es mit Genugtuung und Schadenfreude zur Kenntnis, dass da diejenigen Störenfriede, die Ihnen das chipsfutternde Heldendasein am Netflixsofa madig machen wollen, endlich mundtot gemacht werden. Vor allem die Stammleser und -seher von Südtäuscher Zeitung, Relotius-Narrenspiegel und Umnachtungsschau („Tagesschau“) sind sattsam zufrieden. Sie können nun endlich wieder Qualitätsjournalismus konsumieren, ohne dass kognitive Dissonanzen aufsteigen.

Doch während beim kleinen Mann / der kleinen Frau am Sofa inmitten aller massenmedialen Umnachtung zumindest ein mulmiges Gefühl in der Magengrube zurückbleibt, leise ahnend, dass die derzeitige Welle der Zensur und Repression womöglich nur der Auftakt war, um auch ihnen selbst und ihren Kindern demnächst das Fell über die Ohren zu ziehen (siehe „Letzte Worte eines blutenden Hasen im Rinnsal: „Will auch gut und gerne lebähn!“), so wird der Triumph der guten & gernen Zensur andernorts offen begrüßt und akademisch unterfüttert. Diejenigen Akademiker und Experten, die Noam Chomsky als “Wachhunde der Machtelite” beschrieben hat, können nun unter Beweis stellen, dass die Drittmittel und üppigen Gehälter, von denen sie gut & gerne leben, sich ein schmuckes Häuschen mit SUV und ihren Töchtern ein Pferd ermöglichen, nicht fehlinvestiert sind. Sollten sie sich nun etwa als undankbar erweisen und das Scheitholzschlichten, das von ihnen erwartet wird, verweigern?

Als “überfälligen Schritt” bezeichnet  etwa der Kommunikationswissenschaftler und Soziologe Patrick Stegemann in Deutschlandfunk Kultur die Sperrung von KenFM. Eine inhaltliche Rechtfertigung für diese Ansicht bleibt er schuldig. Dass Jebsen ein „Verschwörungserzähler“ sei, genügt. Die Meinungsfreiheit sieht Stegemann durch die aktuelle Zensur nicht gefährdet. Denn jeder könne weiterhin seine Meinung äußern, sie werde im Falle von Jebsen eben nur nicht mehr „verstärkt“. Doch Stegemann wittert weiter Gefahr und moniert, dass „all diese Menschen auf anderen Plattformen wie zum Beispiel Telegram weiter vollkommen unbehelligt kommunizieren können“. Ja, da muss man doch schleunigst etwas gegen unternehmen, oder? Die marktkonforme Demokratie ist in Gefahr.

Doch nicht nur die gut bezahlten Statthalter unserer marktkonformen Provinz laufen nun zu ihrer Hochform auf. Auch eine mittlerweile unüberschaubare Menge an Künstlern, Satirikern, selbsternannten Intellektuellen und Influenzern überbietet sich gerade im Einklopfen von Sargnägeln auf die Kiste, in die wir alle gelegt wurden. Mit frenetischem Grinsen und leuchtenden, fast aus ihren Höhlen tretenden Augen blasen all die Extra3-Typen vom Schlage eines Christian Ehring, die mittlerweile fast zu wandelnden Abbildern ihres giftgrün-schleimtriefenden Extra3-Logos mutiert sind, zum Halali der fröhlichen Hetzjagd auf Andersdenkende. Orwells Hasstage sind eröffnet, die “Schwurbler”, “Aluhüte”, “Verschwörungsthoretiker” ebenso wie “Impfgegner und sonstige Spacken” (Rezo) für vogelfrei erklärt. Der gute & gerne Bürger, der ihnen auf offener Straße oder in den virtuellen Saloons begegnet, darf sie wie anno dazumal ungestraft niederzwingen, um sie mit einer Zahnbürste den Asphalt schrubben zu lassen – unter Hohngelächter und den anfeuernden Rufen der aufgeklärten, fortschrittsfreudigen Mitbürger.

Tja, haben wir allen Ernstes gedacht, dass die Masse dann, wenn es drauf ankommt, anders reagieren wird als anno dazumal, nur weil wir heute Smartphones in den Händen halten statt einem klobigen, kabelgebundenen Volksempfänger? Jetzt, in einer Zeit, in der in Deutschland wieder stacheldrahtbewehrte Internierungslager für Regelbrecher errichtet werden? Doch keine Sorge, die Lager werden wie schon dazumal – nach rein evidenzbasierten Kriterien geführt werden, von Ärzten und Experten, die höchste akademische Ausbildung genossen haben und sich nur der strengen Wissenschaft verpflichtet fühlen.

Ich weiß schon, NS-Vergleiche im „besten Deutschland, das wir je hatten“ sind ja sowas von ja lol ey. Nazi-Vergleiche in einem Land anzustellen, in dem es einerseits vor Nazis und Dunkeldeutschen angeblich nur so wimmelt und wo jeder Tierschützer und Friedensaktivist umgehend das Etikett „Nazi“ an die Stirn geklebt bekommt (ja was denn jetzt: alles nazi oder alles gut & gerne im Schlamerkelland?) … also wirklich, der befördert sich ja selbst ins Abseits. Überzeugte Leser der deutschen Qualitätsmedien – laut Michail Gorbatschow immerhin „die bösartigste Presse überhaupt“ – werden daher auch den Vergleich von Rüdiger Lenz im Artikel „Jagt den Juden Ken Jebsen!“ als übertrieben ansehen. Doch der Autor hält seine Schilderung  der gezielten sozialen und wirtschaftlichen Vernichtung von Ken Jebsen noch für untertrieben und meint, vieles ausgelassen zu haben, was sich momentan abspielt. Dass es dabei auch „Verrat aus den eigenen Reihen“ gab, braucht nicht weiter zu interessieren. Dass Weggefährten zu Verrätern werden, war in der Geschichte schon immer so. Viel interessanter ist vielleicht, wie viele Außenstehende, denen Ken Jebsen nichts getan hat und für deren Grundrechte, Kinder und Zukunft er sogar streitet, ihm ohne Not in den Rücken gefallen sind. All die jungen & naiven ebenso wie die alten & leschen Influenzer und Spießbürger, die die mediale Treibjagd auf Ken Jebsen genutzt haben, um ihm auch noch ihr ganz persönliches Messer bzw. ihren intellektuellen Kartoffelschäler in den Rücken zu stoßen – natürlich mit guten & gernen Gründen.

Doch eigentlich braucht all das nicht zu wundern. Denn Ken Jebsen ist in der Tat gefährlich. So wie auch Rudi Dutschke gefährlich war und daher eliminiert werden musste. Auch damals wurde die mediale Maschinerie in Gang gesetzt, um die „verantwortungslosen Störer, bösartigen Krawallmacher, Rowdies, Kriminellen und Schädlinge der Gesellschaft“, die dem Fortschritt von Kommerz und Technik im Wege stünden, beiseitezuräumen. Die Bild-Zeitung rief schließlich ganz unverblümt zur Lynchjustiz auf:  „Man darf auch nicht die ganze Drecksarbeit der Polizei und ihren Wasserwerfern überlassen.“ (1968).

Diese von der Springer-Presse ausgegebene Losung wird heute nicht nur von labilen Einzeltätern wie Josef Bachmann in die Tat umgesetzt wird. Mittlerweile haben sich ganze Rudel an selbsternannten Säuberern zusammengerottet, die diese Drecksarbeit erledigen – ganz unblutig und rein virtuell durch konzertierte Mobbing-, Dissing- und Diffamierungskampagnen, die die Existenz anderer Menschen aber mitunter genauso vernichten können wie das Inbrandsetzen ihres Hauses. Lenz bringt es auf den Punkt:

„Und das ist seine Gefährlichkeit: Der Jude Jebsen lässt nichts übrig für andere. Will heißen, Jebsen ist immer schon dort, wo andere sich hinbemühen wollen, immer. Solche Leute sind den mittelmäßigen und den angepassten Konformisten in allen Zeiten ein Dorn im eigenen Fleische, den man ziehen muss. … ja, so machen wir das, das hängen wir ihm jetzt an, damit die Meute der Bekloppten und Bescheuerten, die Resthirnvertreter ihn langsam und sicher richten werden.

… eine an Verlogenheit nicht zu überbietende Rufmordkampagne, die nun auszuarten scheint in eine Kampagne nach einem irren Einzeltäter, der diesen Scheißjuden Jebsen endlich von hinten erledigt. So wie es sich einst bei dem Spinner Rudi Dutschke abgespielt hatte.

Jebsens Geist stört gewaltig, denn dieser Jude ist nicht käuflich. Der Jude Ken Jebsen ist genau so stark, wie der, den sie noch den Nigger Cassius Marcellus Clay nannten. Clay‘s Stärke war der Boxkampf, in dem er sich Muhammed Ali nannte. Jebsens Stärke ist die Aufklärung. Beide aber verbindet der innere Widerstand, sich nicht für ein System zu prostituieren, das an Verlogenheit und Falschheit nicht größer sein kann.

Muhammed Ali, The Greatest, wäre – und dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen – heute Gesprächspartner bei KenFM, und das sicher nicht nur ein Mal. Dass der Jude Ken Jebsen mit seinem Portal KenFM zur Speerspitze der Aufklärungsbewegung in Deutschland wurde, ist dieser inneren Stärke zu verdanken. Und diese starke unbändige innere Kraft muss nun vernichtet werden. Man trifft diese Stärke heute nirgends mehr in der Bundespolitik oder den Bundesversammlungen an. Ich denke, man trifft sie auch in den Medienbüros nicht mehr an. Fast überall beherrscht das sich ständig in bückender Haltung befindliche Mittelmaß alles. Die Akademiker, die nichts aus sich selbst heraus erschufen, um der Gesellschaft dienlich zu sein, haben alles besetzt. Vornehmlich kommen sie aus dem politisch zu verorteten linken und grünen Spektrum, wo verlangt und genommen, aber nicht gegeben und geschöpft wird. Das ist es, warum der Freiheit gerade ganz allgemein der Todesstoß versetzt wird und die große Masse dem nichts entgegensetzt. Denn die Masse hat sich ans Nehmen gewöhnt. Sie bleibt lieber im Opferstatus verfangen und wer über dem Anderen steht, der darf den, der unter ihm steht, aussaugen, benutzen und ihn als Freier seiner Belange missbrauchen. Zu mehr ist gar kein elektrischer Impuls im eigenen Grips möglich.“

 


P.S.: Zur Ermordung Dutschkes und zur gegenwärtigen Instrumentalisierung einer Generation willfähriger „Kopflanger“ siehe auch eine lesenswerte Betrachtung von Götz Eisenberg:

 „… Die Erinnerung daran, dass eine menschliche Welt möglich ist, soll getilgt werden. Ein großes Vergessen soll sich breitmachen und jede Alternative schon im Ansatz erstickt werden. Ein Blick auf den Zustand der jüngeren Generation zeigt, dass dieses Vorhaben bereits weit vorangekommen ist. Das gilt leider auch für das Gros der heutigen Studierenden. Sie unterwerfen sich den Anforderungen einer zur Lernfabrik verkommenen Universität und lassen sich widerspruchs- und widerstandslos zu „Kopflangern“ (Brecht) des digitalisierten Kapitals herrichten. Sie begeben sich auf ein Reise-nach-Jerusalem-Spiel um gutbezahlte Jobs und verfahren nach dem altgriechischen Motto: „Glück ist, wenn der Pfeil (der Arbeitslosigkeit) den Nebenmann trifft“. Konkurrenz und Ellenbogeneinsatz statt Solidarität und gegenseitiger Hilfe. Sie pfeifen sich leistungssteigende Medikamente rein, vergöttern Markt und Effizienz, rennen wie Somnambule hinter ihren Smartphones her und trinken auf dem Weg zur Uni einen Coffee to Go. Statt sich in den Kampf zu stürzen, jagen sie Pokémons und tanzen nach der digitalen Pfeife. Insgeheim ahnen oder wissen sie, dass sie keine Perspektiven haben. Das macht sie latent wütend und gereizt. Deswegen besaufen sie sich regelmäßig und trinken oder kiffen sich weg aus einer frustrierenden Realität. Dass sie diese ändern könnten, ist ein Gedanke, der ihnen fremd ist. Von Revolution ist bloß noch die Rede, wenn es um eine neue Geschäftsidee oder die Gründung eines Start-up-Unternehmens geht. Ihr Traum, den sie leben wollen – wie ein gängiger Werbeslogan heißt – ist ganz von dieser Welt: reich sein, Karriere machen und dabei Spaß haben.

(…)

Warum will Bachmann [Anm.: der Attentäter, der auf Dutschke geschossen hat] unbedingt jemanden erschießen, der sich zeitlebens für die Erniedrigten und Beleidigten, also für Leute wie ihn, eingesetzt hat? Um der Antwort auf diese Frage näher zu kommen, muss man die kritische Sozialpsychologie zu Rate ziehen. Das von seinen Erziehern gezüchtigte und gequälte Kind ist dennoch auf deren Wohlwollen und Zuwendung angewiesen. Es muss seine Peiniger lieben, und diese sadomasochistische Verfilzung von Quälerei und Liebe bleibt oft ein Leben lang wirksam. Die Erziehung zu Gehorsam und Unterwerfung unter Autoritäten mündet in eine „Identifikation mit dem Angreifer“, die einen Menschentyp hervorbringt, der verbissen seine eigene Knechtschaft verteidigt. Die in einem „erbärmlichen geistigen und seelischen Zustand“ gehaltenen Menschen, schrieb der junge Max Horkheimer in seinem Buch „Dämmerung“, „sind die Affen ihrer Gefängniswärter, beten die Symbole ihres Gefängnisses an und sind bereit, nicht etwa diese ihre Wärter zu überfallen, sondern den in Stücke zu reißen, der sie von ihnen befreien will“. Diesem, wenn man so will, perversen Mechanismus fielen immer wieder Revolutionäre zum Opfer – von Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Kurt Eisner, Gustav Landauer bis Rudi Dutschke.“

(ganzer Artikel: siehe Nachdenkseiten)

 

Bild: Pixabay/CC0

Man kann sich im Leben nicht davor drücken – Brandrede von Ken Jebsen

2021 stehen Bundestagswahlen an. In dieser Brandrede von Ken Jebsen aus dem Jahr 2013, als Angela Merkel für ihre 3. Amtszeit zur Wahl stand, erklärt er, warum er sich nicht an Wahlen beteiligt und dennoch die Wahl hat.

Positionen 24: Tabu-Gesellschaft – Ausgrenzung als neue Normalität?

Herzlich Willkommen zur letzten Positionen-Sendung aus Berlin!

Rekapitulieren wir Deutschland im Jahr 2020, so erkennen wir:

Kritisch über ein Virus berichten, ist tabu.
Die gegen das Virus eingeleiteten Maßnahmen zu hinterfragen, ist tabu.
Das Grundgesetz in der Öffentlichkeit hochzuhalten, ist tabu.
Freunde zu treffen und sich mit Gleichgesinnten zu versammeln, ist tabu.

Was ist los in diesem Land, das sich freiheitlich, pluralistisch sowie demokratisch nennt und die Rede- und Meinungsfreiheit im Grundgesetz verankert hat?

In der 24. Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ werden wir dem Tabu-Thema „Tabu-Gesellschaft“ auf den Grund gehen. Im Fokus stehen dabei nicht nur die aktuellen Geschehnisse, sondern auch Big Data und der Missbrauch von Macht.

Mit einem philosophisch Ansatz wird auch darüber diskutiert, wie eine ständig propagierte „Neue Normalität“ eine Gesellschaft und jeden einzelnen Menschen von Grund auf verändern kann.

Wie gewohnt, und bei KenFM grundsätzlich gewünscht, nehmen unsere Gäste dabei kein Blatt vor den Mund und dürfen sagen, was andere nur zum Teil senden würden.

Quo vadis Deutschland, Europa, Welt? Wo stehen wir im Frühjahr 2021? Dystopie, Utopie oder werden uns dann wieder ganz andere Themen beschäftigen?

Im Studio diskutierten:

Markus Fiedler, Biologie- und Musiklehrer, Filmproduzent
Anselm Lenz, Kulturwissenschaftler und Publizist
Gunnar Kaiser, Schriftsteller und Philosoph
Dirk Pohlmann, Journalist und Dokumentarfilmer

Last Exit Nirvana (Interview mit RA Reiner Fuellmich bei KenFM)

Ich weiß, Grund Nr.1 um bei Ken Jebsen augenblicklich die Rolläden runterzulassen, wiegt schwer: „Der redet so schnell.“ Noch gewichtiger ist Grund Nr.2: „Moment mal, wenn der da frei reden darf, dann bin ich ja nicht mehr der einzige Schlaumeier im guten & gernen Schlamerkelland. Das geht schon mal gar nicht.“
 
Bitte beide Rolläden ausnahmsweise mal für ein paar Atemzüge oben lassen. Und auch wenn der intellektuelle Alleinstellungszwerg im Oberstübchen in Schnappatmung übergeht: ruhig durchatmen und ihn zappeln lassen. Denn es könnte sein, dass der Highway, den Anwalt Fuellmich da baut, unser Last Exit vor Nirvana ist.
 

MEINUNGSFASCHISMUS – KEN JEBSEN IM NUOVISO TALK

Mit der willkürlichen Zensur bei YouTube und anderen Internetkonzernen sowie der systematischen Bekämpfung von Querdenkern und Alternativen Medien, nimmt KenFM-Initiator Ken Jebsen die Herausforderung an, neue Wege zu gehen und etwas Neues zu schaffen. Ein analoges soziales Netzwerk soll entstehen – ähnlich einem Campus. Über die ambitionierten Pläne spricht Ken Jebsen im Gespräch mit Julia Szarvasy.

Im Gespräch: Reiner Fuellmich (Corona-Untersuchungsausschuss)

Der Verlauf der sogenannten Corona-Krise als weltweites Phänomen für das Jahr 2020, wird in der Rückbetrachtung dahingehend zu analysieren sein, warum sich die handelnde Politik und Wissenschaft lediglich auf ein Rechtfertigungs-Analysetool einigen konnte. Den PCR-Test.

Seit Mitte Januar diesen Jahres wird im Kampf gegen das Corona-Virus nahezu weltweit der PCR-Test eingesetzt, den der deutsche Virologe Christian Drosten mit seinem Team von der Berliner Charité entwickelt hat.

Uncoole Solidaritätsbekundung

Muss mal gesagt werden. Auch wenn unsere guten & gernen Oberchecker das voll uncool finden werden. Ich verstehe inzwischen, warum die jungen & naiven ebenso wie die alten & leschen Influenzer eine solche Aversion gegen Ken Jebsen haben: Er ist nach meiner Beobachtung so ziemlich der einzige Journalist mit relevanter Reichweite, der sich von keinem einzigen dieser Keulenschläge erwischen hat lassen: Weder von der Anti-Russland Agenda, noch von der Gender-Agenda, der Pseudo-Antirassimus-Agenda, der Migrationsagenda, der Klima/Greta-Agenda, dem Rezo-Dingens und selbst nicht von der allergrößten Keule: der Corona-Agenda.

Jebsen hat den faulen Schweinebraten dahinter jedesmal sofort erkannt und messerscharf analysiert, als alle anderen Freunde des Guten, Gernen & Alternativlosen Lebens sich noch in die Faschingspolonaise von Pogo dem Clown eingereiht und fröhlich mitgetrötet haben. Sogar entgegen dem Shitstorm aus den Reihen seiner eigenen Redaktionskollegen.

Fast alle anderen Journalisten und Intellektuellen haben sich von mindestens einer der vorgenannten Keulen niederstrecken lassen, die meisten sogar von 2-3 davon, und nicht wenige haben ALLE dieser Keulenschläge abgeräumt. Die sind jetzt natürlich K.O., haben es nur selbst noch nicht bemerkt, da sie immer noch Sternchen um sich kreisen sehen.

Habe Ken Jebsen lange zu wenig beachtet. Heute muss ich sagen: Ich zolle ihm meinen wirklichen Respekt.

(Fun fact: Umgekehrt kenne ich viele Menschen mit „schlichtem“ Intellekt und geringer Bildung, dafür aber mit Herz und Hausverstand, die sich ebenfalls von keinem einzigen dieser Keulenschläge erwischen haben lassen. Die jedesmal gesagt haben: „Die können wen ander’n verarschen.“ Die prechtigsten und siebersten Exemplare unserer akademischen Intelligenzia hat’s hingegen fast alle erwischt.)

Me, Myself and Media 55

Simulierte Demokratie

Julian Assange, das Recht und die entwurzelte Menschheit

Julian Assange, das Recht und die entwurzelte Menschheit


(Foto: RT / screenshot aus Youtube, 11.04.2019 /colormod pw)

Eine öffentliche Stellungnahme zur „Candles4Assange“-Rede von Ken Jebsen zu dem Thema: „Deutsche Medien beweisen bei Assange, dass sie reinste NATO-Presse sind“

 

Lieber Herr Jebsen,

vollkommen zu Recht kritisieren Sie das beschämende Schweigen der Politiker, Medien und Juristen zu der grausamen und für die gesamte sog. westliche „Wertegemeinschaft“ unwürdigen Isolations- und Folterhaft von Julian Assange.

Soweit Berichte über den aktuellen Gesundheitszustand von Julian Assange an die Öffentlichkeit gelangt sind, müssen wir alle in der Tat davon ausgehen, dass in einem europäischen Staat, das Einige für die Wiege der Demokratie halten, nicht nur das Leben, sondern gleich die gesamte Persönlichkeit dieses mutigen Mannes zerstört wird.

Natürlich wirft das auch ernste „rechtliche“ Fragen auf, insbesondere dazu, in welchem Zustand eigentlich die gesamte Rechtspflege und Politik ist, deren vorrangige Aufgabe es doch sein muss, allen Menschen den Zugang zum Recht zu garantieren.

Es muss aber niemand „Rechtswissenschaften“ studiert haben um erkennen zu können, dass die vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit inszenierte Auslöschung der Persönlichkeit dieses Mannes himmelschreiendes Unrecht ist.

Nach meiner Überzeugung weiß jeder Mensch, der noch einen Rest Empathie in sich hat, dass Julian Assange schweres Unrecht geschieht.

Jedem Menschen müsste in kürzester Zeit Gerechtigkeit widerfahren, damit wir von rechtsstaatlichen Verhältnissen sprechen könnten. Ein Rechtssystem, das einem Menschen über viele Jahre hinweg den Zugang zum Recht verweigert, ist wie eine Medizin, die Leid eines Menschen eigentlich sofort linden sollte, ihn aber statt dessen schleichend vergiftet und zerstört, so dass der Tod dann am Ende noch die einzige Gnade ist, die der Schöpfer dem schließlich unheilbar zerstörten und leidenden Menschen gewähren könnte.

Ist es in diesem Land wenigstens in dieser Vorweihnachtszeit noch gestattet, alle Menschen daran zu erinnern, dass der liebe Gott in das Herz und den Geist aller Menschen hineingeschrieben hat, was „Recht“ ist? So wird Jesus Christus in den alten Schriften der Essener, die von Dr. E.B. Székely als das „Friedensevangelium der Essener“ veröffentlicht worden sind (Sie können den vollständigen Text im Web finden), u.a. wie folgt zitiert: (Zitat)

„[…] Sie saßen rund um Jesus und fragten ihn: »Meister, welches sind die Gesetze des Lebens? Weile länger bei uns und lehre uns. Wir möchten deinen Worten lauschen, damit wir geheilt und rechtschaffen werden.«

Und Jesus antwortete: »Sucht das Gesetz nicht in euren heiligen Schriften; denn das Leben ist das Gesetz, die Schrift jedoch ist tot. Wahrlich, ich sage euch, Moses empfing seine Gesetze von Gott nicht schriftlich, sondern durch das lebende Wort. Das Gesetz ist lebendiges Wort des lebendigen Gottes an lebendige Propheten für lebendige Menschen. In allem, was da lebt, steht das Gesetz geschrieben. Ihr findet es im Gras, im Baum, im Fluss, in den Bergen, in den Vögeln des Himmels, in den Fischen des Meeres; doch vor allem sucht es in euch selber. Denn wahrlich, ich sage euch, alles, was lebt, ist näher bei Gott als die Schrift, die ohne Leben ist. Gott schuf das Leben und alles, was da lebt, damit sie durch das ewig lebendige Wort dem Menschen die Gesetze der wahrhaften Gottheit lehren. Gott schrieb die Gesetze nicht in die Seiten der Bücher, sondern in euer Herz und in euren Geist. Sie sind in eurem Atem, eurem Blut, euren Knochen, in eurem Fleisch, euren Eingeweiden, euren Augen, euren Ohren, und in jedem winzigen Teilchen eures Leibes. Sie sind allgegenwärtig in der Luft, im Wasser, in der Erde, in den Pflanzen, in den Sonnenstrahlen, in den Tiefen und in den Höhen. Sie alle reden zu euch, damit ihr das Wort und den Willen der lebendigen Gottheit verstehet. Doch ihr schließt eure Augen, damit ihr nicht sehet, und ihr schließt eure Ohren, damit ihr nicht höret. Wahrlich, ich sage euch, die heilige Schrift ist Menschenwerk; doch das Leben und alle seine Heerscharen sind das Werk unseres Gottes. Warum hört ihr nicht auf die Worte Gottes, die in seinen Werken geschrieben stehen? Und warum studiert ihr die toten Schriften, die das Werk von Menschenhänden sind?« […]“(Zitat Ende)

Jeder frage sich selbst, ob diese Botschaft die eigene Wahrnehmung bestätigt, bevor er den lieben Gott, den er nie getroffen oder auch nur gesucht hat und dessen Wahrnehmung er deshalb allenfalls aus den Texten ableiten konnte, die von Menschen verfasst sind, wieder einmal verteufelt und damit – zumindest unbewusst – seinen eigenen Beitrag dazu leistet, dass die Herrschaft des Unrechts (und der Kräfte, die dieses Unrecht und die Lüge fördern) auf jeden Fall unangetastet bleibt.

Jeder Mensch will Zugang zum Recht haben, braucht ihn auch, denn sonst ist er kein Mensch.

Das Recht ist – wenn wir anderen Quellen Glauben schenken möchten – ewig, und niemand kann es zerstören.

Aber es kann durchaus außer Funktion gesetzt werden, und bei Julian Assange ist genau das geschehen, und das war nur möglich, weil die Menschen vergessen haben (auch: weil man sie es vergessen ließ), dass letztlich alle Macht und damit auch Verantwortung für das Schicksal ihres Landes in ihren Händen liegt.

Ein Generalstreik in ganz Europa, der erst enden würde, wenn Julian Assange wieder ein freier Mann ist, würde in kürzester Zeit bewirken, dass die Mächte, die Julian Assange zerstören wollen, nachgeben müssten.

Denn niemand ist mächtiger als das Volk, und solange das Volk noch im Tiefschlaf dahindämmert, ist das Schicksal von Julian Assange ebenfalls ungewiss.

Sprechen Sie also bitte nicht einzelne Gruppen an, sondern alle Menschen an, wenn Sie für Julian Assange etwas erreichen wollen, denn wir alle sind Julian Assange, weil wir alle Menschen sind, die in der Wahrheit und unter einem Recht leben wollen, das ein Leben in Würde erlaubt.

Solange die Völker schlafen, müssten schon zwei der mächtigsten Politiker der Gegenwart, Donald J. Trump und Wladimir W. Putin, ihre Macht nutzen, um die Freilassung von Julian Assange erreichen zu können.

Von daher kann ich allen Menschen, die sich für Julian Assange einsetzen wollen, nur dazu raten, diesen beiden Männern, aber auch den Politikern zu schreiben, die in dieser Angelegenheit, die uns alle angeht, durch ihr feiges Schweigen in aller Öffentlichkeit einen moralischen Offenbarungseid abgelegt und sich in jeder Hinsicht disqualifiziert haben, irgendeinen Menschen zu vertreten.

Wie es scheint, gibt es eine mächtige Agenda, die das Ziel verfolgt, alles, was den Menschen das Gefühl von Heimat, Herkunft und Geborgenheit vermittelt, zerstört werden soll: die Familie, Rechtssicherheit, eine menschenwürdige materielle Existenzgrundlage (denn ohne materielle Basis hat das Recht keine Chance, was ebenfalls schon in jahrtausendealten Quellen nachzulesen ist), eine eigene, in Jahrtausenden gewachsene kulturelle Identität.

Wussten Sie z.B., dass alleine in Deutschland mittlerweile jährlich über 80.000 Kinder (neu) „fremduntergebracht“ werden, in ungezählten Fällen vollkommen zu Unrecht, und dass mit diesem „Geschäft“ der Fremdunterbringung jährlich ca. 45 Milliarden umgesetzt werden?

Haben Sie das noch nicht mitbekommen? Es gibt tausende Artikel und Videos zu dieser Thematik im Web, so dass auch Sie nicht sagen können, dass Sie davon noch nichts gehört haben.

Können Sie „den Juristen“ einen Vorwurf machen, wenn auch Sie selbst – bei allem redlichen Bemühen – nicht mehr in der Lage sein können, zu jedem Wahnsinn noch öffentlich Stellung zu beziehen, der nur deshalb möglich ist, weil die „Lämmer“ überall noch schweigen und allem Anschein nach selbst das größte Unrecht schweigend hinnehmen, freilich solange sie selbst noch nicht direkt und unmittelbar betroffen sind?

Solange der Mensch glaubt, dass das Recht etwas ist, dass sich außerhalb von ihm befindet und dessen Verteidigung er irgendwelchen Institutionen überlassen darf, deren Repräsentanten er bloß alle paar Jahre in ihrem Ämtern bestätigen darf, wird sich nichts ändern.

Demokratie funktioniert eben nur, wenn alle demokratisch gesinnt sind. Für die Rechtspflege gilt das gleichermaßen: Es kann keinen „Rechtsstaat“ geben, wenn er von Rechtsnihilisten verwaltet wird, denen das Recht nur eine „unheilige“ Sache zu sein scheint, eine gefährliche Kreatur gleichermaßen, die man wegsperren muss, damit der Mensch nicht seine natürlichen, gottgegebenen Rechte erkennt und einfordert.

Wenn Sie sich also nur an die Medien, die Politiker, die Juristen wenden, obwohl das Schicksal von Julian Assange ausnahmslos alle Menschen betrifft, denen das Recht heilig ist, werden Sie nichts erreichen können.

Für mich selbst sind das Recht, Gott, die Wahrheit ein und dasselbe.

Aber wer nicht an Gott und den Tag des Jüngsten Gerichts glauben kann, der auch den Folterknechten von Assange sicherlich den verdienten gerechten „Lohn“ bringen wird, sollte sich nicht wundern, wenn ihm das, was er liebt und was ihm heilig ist, eines Tages verlieren wird, „obwohl“ er doch zu allem geschwiegen hat.

Sich-aus-allem-Raushalten und Feigheit sind eben gerade nicht die beste Lebensversicherung.

Die von Ihnen ausgelobten „50 Euro“ benötige ich nicht. Sie können den Betrag gerne für ein Projekt spenden, das sich beispielsweise mit den von Uranmunition verstrahlten Kindern befasst.

Ich wünsche Ihnen und allen, die sich für die Freiheit von Assange und überhaupt für die Rechte von Mensch und Natur einsetzen (dabei aber nicht der CO2-Mainstream-Propaganda aufsitzen, sondern sich von wissenschaftlichen Fakten leiten lassen) frohe und besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2020, das der Welt und Julian Assange, aber auch allen willkürlich ihren Familien entrissenen Kindern mehr Frieden und Gerechtigkeit bringen möge.

Mit freundlichen Grüßen

Wilfried Schmitz
Rechtsanwalt

Frieden-Mut-Vertrauen-Angst

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Bild: pixabay.com CCO

Ja wir können Angst vor vielen Dingen haben: Vor Bakterien. Jeden Infekt könnte man als einen Angriff auf uns, durch Viren oder Bakterien bewerten. Nur wir haben Milliarden Bakterien in uns, z.B in unserem Darm, ohne die wir gar nicht leben können. Wir können aber auch die Krankheit als eine Folge von Veränderungen im Menschen sehen, die zur Krankheit führt. Wir können Angst vor dem Straßenverkehr haben, denn jedes Auto kann uns töten. Aber ohne Autos z.B. Einsatzfahrzeuge der Rettung, wäre das Leben ziemlich schwer. Allerdings wird uns die Angst vor einem Verkehrsunfall durchaus immer wieder auch vom gesunden Radfahren abhalten, denn je größer das Auto umso sicherer? Wir können Angst vor Einbrechern haben. Doch ohne die Informationen von Bradley Manning, Snowden, Assange, die illegal Daten gesammelt haben, die für unsere Freiheit wichtig sind, wüssten wir nicht, wie sehr wir überwacht werden. Wir können Angst vor dem Krebs haben. Doch täglich beseitigen wir unzählige Krebsbakterien.

Wir können Angst vor angeblich bedrohenden Staaten, oder Personen haben. Doch einer der Bösewichte, nämlich Trump hat den Koreakonflikt deutlich entschärft und angekündigt seine Truppen aus Syrien abzuziehen. Gestern hieß es, dass seine Truppen aus Afghanistan möglicher Weise abgezogen werden. Auf der Seite des Eulenspiegel-blogs steht, dass der eingestellt wird. Doch werden da einige Informationen, die mir aus anderen Quellen zugänglich sind, über Onkel Donald verlinkt (Quelle: https://eulenspiegel-blog.com/). Donald ist eine sehr schillernde, aber wohl keineswegs nur böse Persönlichkeit? Verwandte von uns lieben ihn gar nicht, doch kenne ich einige Menschen von drüben, die sehr hinter ihm stehen. Ein weiterer sogenannter „Aggressor“ ist Putin, der nach einem nicht Verfassungskonformen Regierungsumsturz, in seinem Nachbarland sichtbar reagiert hat. Wie oft man deutlich weniger sichtbar, aber wohl viel effektiver über dem großen Teich, auf ungeliebte politische Veränderungen in der Nachbarschaft reagiert hat, das wird uns von den großen Leitmedien im wesentlichen verschwiegen. Man könnte in diesem Sinne einige politische Veränderungen in Venezuela oder auch in Brasilien genauer analysieren. (Quellen: z.B. nzz.ch, nachdenkseiten.de und tagesspiegel.de). Das heißt der Mauerbau von Uncle Sam ist eine Folge von Flüchtlingsströmen, die durch selbst gelegte Wirtschaftssanktionen und Eingriffen entstanden sind, ist jetzt die Ursache des Regierungsshutdowns in Washington? Ein schwer überprüfbarer  link aus der linken Zeitung über Aktivitäten des Deep state gegenüber Trump, mit der Annahme, dass durch die Flüchtlingsströme eine Revolution ausgelöst werden soll: linkezeitung.de könnte eine fragliche Erklärung sein? Also wie auch immer, Geostrategische Interessen bezüglich der Wirtschaftsstärke Chinas, das sogar das Militär in Venezuela unterstützt hatte, vor den Interessen der Menschen? Eine sehr ähnliche Situation, wie in Europa. Wer Revolutionen zündelt macht ins Bett? (Quelle: Süddeutsche.de). Nicht so ganz wie Sie sehen. Denn nicht immer macht der ins Bett, der die Revolutionen gezündelt hat☺. (Quelle: Nachrichtenspiegel).

Angst kann auch zur inneren Ohnmacht führen und nicht zur an und für sich gesunden Aggression, die uns zur nötigen Aktivität führen kann. Aber Angst die zur inneren Ohnmacht führt, die lähmt alles und gipfelt in den Worten: Wir können ohnehin nichts tun. Aber wenn sich die Aggression dann gegen uns selbst richtet, dann entsteht Depression.

Ja Angst ist meist ein sehr gutes Geschäft. Man kann dadurch Medikamente, Autos, Versicherungen und, aber auch Rüstung sehr gut Verkaufen. Auch in den Medien sind schlechte Nachrichten eben gute Nachrichten, da die Verkaufswerte bei schlechten Nachrichten deutlich steigen. Das heißt, das Aufbauen von Mut, Vertrauen ist für viele riesige Geschäftszweige negativ. Im kleinen Bereich ist das aber umgekehrt. Denn wenn ich zu Marken wie Bosch oder Siemens Vertrauen habe, wenn sie nicht gerade Atomreaktoren bauen, sondern Züge oder Elektrogeräte, dann steigert das auch die Verkaufszahlen.

Wenn Sie täglich mit erschöpften Menschen zu tun haben, dann fragt man sich, warum das so ist? (Quelle: nachrichtenspiegel.de). Wenn Putin jetzt vor einer steigenden Gefahr eines Atomkrieges warnt(Quelle: welt.de) , so wundert man sich, warum nicht hunderttausende Demonstranten aktiv werden. Das war nämlich so während des kalten Krieges. Durch die vielen Alternativ-Medien, wissen die Menschen ja doch, dass viele Informationen, der Leitmedien über die Ost-West Konfrontation sehr einseitig sind, warum tun sie nichts dagegen? Liegt das an der Frage, wie sie konfrontiert werden? Wenn man einem Raucher sagt, höre auf zu Rauchen, Du wirst sterben, dann wird er meistens noch mehr rauchen. Wenn man ihm aber sagt, Deine Lebensqualität, wird durch das Nichtrauchen in vielen leicht erlebbaren Punkten besser, dann bringt man das gemeinsam doch immer wieder hin, dass er weniger raucht, oder er oder sie gar zum Rauchen aufhört. Warum reagiert ein Mensch auf Kitzeln vielleicht viel stärker, als auf einen Stoß? Ein Stoß erzeugt eine Abwehrreaktion. Das Kitzeln bringt ihn zum Lachen und aktiviert ihn.

Es gibt immer mehr ärmere und arme Menschen, doch Hilfe wäre so einfach: Radfahren ist viel billiger als Auto fahren, gesünder leben, vor allem, wenn es nicht sicher ist, wie sehr die Sozialsysteme in Zukunft zurückgefahren werden. Linux als ein Beispiel, wo ein System nicht auf Kommerz aufgebaut ist, sondern jeder dem anderen hilft. Linux, ein Computersystem, viel sicherer und viel billiger, als die herkömmlichen Systeme, doch ein wenig komplizierter. Man kann nicht so viele Dinge machen, aber die dafür sicher und ist ziemlich Chef auf seinem Rechner, im Gegensatz zu den herkömmlichen Systemen. Man kann Linux in Form von Android aber auch so neugierig machen, dass es sicherer ist, auf Windows oder Mac zu bleiben. Car sharing ist auch so ein Mittel um Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Überhaupt Dinge mit anderen teilen. Dinge reparieren gemeinsam oder reparieren lassen, so hat der Nachbar auch wieder Arbeit.

Wir können den Mut zur Aktivität und das Vertrauen in die Wahrheit nur selbst aufbauen. Wir können auch Vertrauen auf vereinzelte Menschen aufbauen, doch finden wir die derzeit kaum in der Politik. Wir können den Mut haben, dass alle Dinge die der Mensch gemacht hat einmal Gedanken waren, und dass jeder Gedanken aufbauen kann, die einmal Realität werden können. Darauf können wir vertrauen. Wenn wir Frieden aufbauen wollen, dann brauchen wir zunächst diesen Frieden in uns. Ohne diesen Frieden in uns, werden wir unbewusst neue Konflikte schaffen. Vor allem ist es wichtig, die eigene Angst oder Ohnmacht zu erkennen und die genau durch zu denken. Dann ist der nächste Schritt diese Gefühle zu bearbeiten. Das können viele selbst, manchmal wäre professionelle Hilfe dabei sehr wertvoll. Angst und Ohnmacht lähmen unsere Aktivität auch neben den im Nachrichtenspiegel unter Schlaf Kindlein Schlaf von mir recherchierten Gründen. Da spielen natürlich noch viel mehr Schwermetalle etc. eine Rolle. Doch wenn wir von der Angst dann zum Vertrauen zu uns selbst und zu durchaus vorhandenen wertvollen Zeitgenossen, von denen ich Michael Gorbatschow, Chelsea Manning, Julian Assange, Ronald Bernard, Eduard Snowden, Albrecht Müller, Willy Wimmer, Ken Jebsen, Eifelphilosoph, Parkwächter, Regenbogenbieger und sehr viele andere mehr nennen möchte, die unter Einsatz ihrer Sicherheit, Freiheit, Wohlstand, für die Menschheit arbeiten, dann kann schon Vertrauen entstehen. Da entsteht so etwas wie tiefe Dankbarkeit. Wenn wir nun in der Familie, im Freundeskreis beginnen Frieden zu entwickeln, dann können das Zellen von Frieden werden, die sich miteinander verbinden, auch auf andere Länder ausstrahlen und letztlich den ganzen Kontinent erfassen können. Eine Kerze wird in der Dunkelheit viel besser gesehen. So kann so etwas für die Anhänger des Christkindes wie ein sogenannter Weihnachtsfriede entstehen. Ob wir dazu Weihnachtsfriede, oder Shalom, Salam, Mir auf Russisch, was aber auch Welt heißt, oder Peace, Paz, Paix, Pace oder Friede in irgend einer anderen Sprache sagen, bleibt jedem selbst überlassen.

Ich wünschen Ihnen allen jetzt besonders herzlich: Frieden!

Ken Jebsen liest vor – Political Correctness

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Nachrichten am Donnerstag

Was interessieren Politiker und Konzerne schon Gesetze und Richtersprüche:

“Heut’ ist ein wunderschöner Tag” – denn: Am heutigen Dienstag werden gemäß dem vor einem Jahr verkündeten Gesetz zur Offenlegung der Verträge über die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe alle diesbezüglichen Verträge, Beschlüsse und Nebenabreden ungültig – falls sie bis jetzt noch nicht veröffentlicht sind. Für diese Regelung hatten sich im Volksentscheid im Februar 2012 über 666.000 Berlinerinnen und Berliner ausgesprochen. Jedoch vermiest eine Aktion der privaten Anteilseigner der Berliner Wasserbetriebe, RWE und Veolia, die gute Stimmung. Sie wollen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das Gesetz klagen. “Die Klage von RWE und Veolia kommt für uns nicht überraschend, denn das Ganze war höchst absehbar. Die Klage ist für uns Kriegserklärung an die Berliner Bevölkerung und Eingeständnis zugleich. Wir sind überzeugt, dass noch vieles im Dunkeln liegt, was das Licht der Öffentlichkeit scheuen muss”, kommentiert Wassertisch-Sprecherin Ulrike von Wiesenau.

Gott bewahre:

CLAUDIA KANN KANZLER
Claudias Wettbewerb mit Angela um die durchschlagendste Robe beim alljährlichen Bayreuth-Auftrieb, dürfte sie, mit einer violetten Federcorsage von Escada, gewonnen haben: Nach ihrem Anschlag auf die Sehnerven der Gäste soll die Zahl der Blindenhunde im weiten Umkreis des Festspielhauses sprunghaft gestiegen sein. Frühere, kleine Jobs von Claudia Roth an den Theatern in Memmingen, Dortmund und Unna schärften den Sinn der Zahnarzt-Tochter für Ausstattungen: „Ich kann mir den zynischen Gedanken nicht verkneifen, dass die Lampen und viele Einrichtungsgegenstände von hier“, schrieb sie in ihr Afghanistan-Tagebuch nach dem Besuch des Kabuler Goethe-Institutes, „in den Retro-Möbel-Läden im Prenzlauer Berg sicher gute Preise erzielen würden.“

Über Bevölkerungsreduktion (Neusprech für Massenmord):

Heute leben 7 Mrd. Menschen auf dieser Erde – 9 Mrd. werden 2050 von der Elite erwartet, trotz demografischer Prognosen von einem Rückgang der Wachstumsrate der Bevölkerungen. Die Elite hat Pläne zur Verringerung der Zahl der Menschen auf der Erde, wie sie immer wieder zum Ausdruck gebracht haben (die Georgia Guidestones, The Rockefeller (Ent)Bevölkerungs-Programm und Aussagen von verschiedenen Elitisten wie Nicholas Rockefeller, Ted Turner usw.) – auch in der Londoner Times am 22. Mai 2009 in einem Artikel, der nun gelöscht ist. In diesem Artikel wurde der Bevölkerungszuwachs als “Alptraum” bezeichnet, der sofortiges Handeln fordere -ausserhalb der Zuständigkeit der Staaten! Präs. Obamas Wissenschafts-Zar, John Holdren, ist seit vielen Jahren Verfechter der Reduktion der Welt-Bevölkerung. Der ehemalige UN-Ass. Generalsekretär, Robert Muller, Club of Rome Mitglied, hat die Menschheit einen Krebs auf der Erde genannt!

Wahlbetrug?

Ich kann das Urteil der OSZE [über die Wahl in Russland] überhaupt nicht nachvollziehen. Als ich davon gehört habe, dachte ich, ich bin bei einer anderen Wahl gewesen. Die OSZE müßte mit Tausenden Beobachtern vor Ort gewesen sein, um so etwas überhaupt feststellen zu können. Ich selbst habe als Mitglied der Delegation des Europarates zwei Dutzend Wahllokale besucht. Nur zweimal habe ich die Note »schlecht« vergeben – aber nicht wegen Betrugs, sondern etwa deshalb, weil ein Wahllokal in einer Apotheke war und man nur schlecht zwischen Wählern und Kunden unterscheiden konnte. Die Berichte meiner Kollegen waren übrigens gleichlautend.

Auslachen, Auspeitschen oder Ignorieren?

Den Traum vom Thron scheint Philip Kiril von Preußen [Urenkel] aber nicht ganz aufgegeben zu haben: Im Zuge der Debatte über den Rücktritt Christian Wulffs als Bundespräsident plädiert der Kaiser-Nachfahre für die Wiedereinführung der Monarchie. Nach Ansicht des Prinzen vermitteln Königsfamilien Stabilität. „Sie werden nicht per Misstrauensvotum oder durch Aufhebung der Immunität aus dem Amt gefegt. Das tut einem Land gut“, sagte er der „Zeit“-Beilage „Christ & Welt“.

 Bionade Biedermeier:

Müll sortieren, Biosprit tanken, Vegetarier werden – übertreiben es die Deutschen mit ihrem Ökofimmel? Aber sicher! Vor allem die Spezies der scheinbar modernen, naturbewussten Städter schadet der Umwelt mehr, als ihr lieb sein dürfte.

Hurra, wir dürfen wieder wählen:

Wie schon vermutet, hat der Landtwag in Nordrhein-Westfalen den Haushalt für das Jahr 2012 abgelehnt. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hatte bereits Neuwahlen angekündigt, sollte das Haushaltsgesetz scheitern. Gestern hatte zudem die Landtagsverwaltung bekannt gegeben, dass auch die Ablehnung bei der zweiten Lesung bedeuten würde, dass der Haushalt gescheitert sei und dann entweder die Bildung einer neuen Regierung oder eine Auflösung des Parlaments und eine Neuwahl erforderlich sei.

„Dilettanten“ sagt Feynsinn:

Was sind das für Dumpfschnorchel, die so etwas nicht wissen und dadurch Neuwahlen herbeiführen, die sie sicher ins Nirwana befördern werden? Man weiß wirklich nicht, ob man weinen oder lachen soll. Immerhin siegt ein Mal im Leben dasselbe über die Doofheit.
Leider aber nicht über ein erbärmliches Kalkül, das im Bewusstsein fehlender Inhalte nur noch nach der großen Zahl schielt, nach mehr Prozenten, mehr Posten, mehr Wahlkampfkostenerstattung.

(Stimmt nicht ganz:
Ein Dilettant (italienisch dilettare aus lateinisch delectare „sich erfreuen“) ist ein Nicht-Fachmann, Amateur oder Laie. Der Dilettant übt eine Sache um ihrer selbst willen aus, also aus privatem Interesse oder zum Vergnügen.
Dabei mag er durchaus vollendete Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt haben. Solange er aber die Tätigkeit nicht professionell ausübt, um also seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, oder eine entsprechende, anerkannte Ausbildung absolviert hat, gilt er als Dilettant.)

Neues aus der Demokratiesimulation:

Wie die Buergerstimme am 12.02. voraussagte, ist der Wahlzettel bei der Landtagswahl am 25.03. im Saarland extrem kurz. Nur 3 (in Worten: drei) Kleinparteien wurden zur Teilnahme zugelassen. Die Landeswahlordnung wurde wieder einmal mißbraucht, um alternative Parteien auszuschließen. Betrachten wir das Wahl-Trauerspiel aus der Sicht der Saarländischen Wähler.

100 Gründe damit anzufangen, große Schilder in der Nähe von Autobahnen aufzustellen:

 1) You can say whatever you want.
2) It costs almost nothing.
3) It reaches thousands, tens of thousands, even hundreds of thousands of people.
4) Done right, it can even reach millions.
5) Finally get rid of that old paint in the garage.

Hier explodieren Fleischfarmen:

A strange new growth has emerged from the manure pits of midwestern hog farms. The results are literally explosive.
Since 2009, six farms have blown up after methane trapped in an unidentified, pit-topping foam caught a spark. In the afflicted region, the foam is found in roughly 1 in 4 hog farms.
There’s nothing farmers can do except be very careful. Researchers aren’t even sure what the foam is.
(Gefunden bei Fefe)

hier hat die Nasa mal wieder ein paar Ruinen auf dem Mond gefunden

 

Bewegte Bilder:

Eine kurze Predigt:

Eine lange Predigt (Audio):

Dreieinhalb Stunden Zeitgeschichte (in Ausländisch, die deutsche Version ist etwas „gewöhnungsbedürftig“):

Durch die Krise zu kulturellem Wandel:

(gefunden in der Akademia Integra)

FNORD

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