Journalismus

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Tacheles #75 – Die Ebbe vor der Wut

Bei Tacheles mit Röper und Stein sollte es dieses Mal schwerpunktmäßig um die Konfronation zwischen der Nato und Russland in der Ukraine gehen, aber wie es so ist wenn Röper und Stein sich festquatschen, läuft es eben anders als gedacht. So wurde dies mit über 160 Minuten die bisher längste Tacheles-Sendung, weil die beiden sich bei einigen Themen festgequatscht haben und lange und kontrovers diskutiert haben. Wer die kleinen Kabbeleien der beiden mag, wird sicher auf seine Kosten kommen

Alle Tacheles-Ausgaben gibt es auf https://nuoflix.de/anti-spiegel

 

 

Links zur Sendung

Die neue Bundesregierung https://www.anti-spiegel.ru/2021/wie-… https://www.anti-spiegel.ru/2021/bund… Der Ost-West-Konflikt https://www.anti-spiegel.ru/2021/neue… https://www.anti-spiegel.ru/2021/gros… https://www.anti-spiegel.ru/2021/die-… https://www.anti-spiegel.ru/2021/kiew… https://www.anti-spiegel.ru/2021/neue… https://www.anti-spiegel.ru/2021/was-… https://www.anti-spiegel.ru/2021/rede… https://www.anti-spiegel.ru/2021/teil… https://www.anti-spiegel.ru/2021/japa… Asyl in Russland? https://www.anti-spiegel.ru/2021/kann… Ungarn macht Referendum über LGBT und Gender https://www.anti-spiegel.ru/2021/unga… Auswüchse der Political Correctness https://www.anti-spiegel.ru/2021/das-… https://www.anti-spiegel.ru/2021/unde…

Die Zeit des Hypermoralismus – Milena Preradovic bei SteinZeit

Milena Preradovic arbeitete seit Anfang der 1990er Jahre als Moderatorin für RTL, Sat1, N24 und auch Servus.Tv und hat dort viele Erfahrungen und Eindrücke über unsere Medienlandschaft sammeln konnte.

Mit ihr haben wir über den Vertrauensverlust gegenüber den „alten Medien“ gesprochen, aber auch über die Verwerfungen in unserer Gesellschaft. Seit sie im März 2020 ein vielbeachtetes Interview mit Dr. Wolfgang Wodarg auf ihrem damals ganz neuen YouTube-Kanal veröffentlichte, bekam auch sie zu spüren was es heißt, wenn Journalisten den vorgegebenen Weg verlassen. Haltung statt Journalismus, heißt die Devise in der heutigen Medienwelt, wo sich Redakteure damit brüsten sich auf gar keinen Fall auf alternativen Portalen zu informieren.

Egal ob Gender oder Political-Correctness, dieser Hypermoralismus, der den öffentlichen Raum immer weiter erobert, zeigt jetzt schon wie sehr dadurch unsere Gesellschaft noch mehr gespalten wird.

Der Mythos der Objektivität

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/der-mythos-der-objektivitaet-von-michael-meyen

Journalismus ist ein Amalgam aus Meinungen und wechselseitigen Einflüssen — das ist in Ordnung so; schwierig wird es nur, wenn ein Wahrheitsanspruch dazukommt.

Es ist nicht schlimm, wenn Journalisten subjektiv schreiben. Schließlich sind sie Menschen mit bestimmten Prägungen, individuellen Meinungen und Präferenzen. Es ist nicht einmal schlimm, wenn in bestimmten Artikeln die Meinung von Jens Spahn oder Annalena Baerbock zum Ausdruck kommt. Schwierig — und gefährlich für die Demokratie — wird es erst, wenn der subjektive, propagandistische und gelenkte Charakter bestimmter Presseerzeugnisse für den Konsumenten nicht transparent ist. Dann maßt sich Indoktrination eine Qualität an, die ihr nicht zukommt: Objektivität. Und die Leser und Zuschauer riechen den Braten nicht so leicht. Die geschickteste Lüge ist immer die, die im Gewand unanfechtbarer Wahrheit daherkommt. Das betrifft eingebettete Wissenschaft ebenso wie die Leitmedien, die gern mit ihren journalistischen Qualitätskriterien prunken. Michael Meyen, Autor des kürzlich erschienenen Spiegel-Bestsellers „Die Propaganda-Matrix“, ist selbst Medienwissenschaftler und erinnert an einen vergessenen journalistischen Denker der Weimarer Republik, Paul Harms. Dessen Credo ist so hart wie wahr: Absolute Objektivität in der Presse ist eine Illusion.

Ein Kommentar von Michael Meyen.

Dieser Tage ist mir Paul Harms wieder eingefallen, einer der Helden meiner frühen Versuche als Pressehistoriker. Das ist kein gutes Zeichen. Paul Harms war eine Nummer im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. Mitstreiter von Theodor Wolff beim Berliner Tageblatt, Leitartikler der Leipziger Neuesten Nachrichten, Buchautor. Das ist es aber nicht, was mich zusammenzucken ließ…

Der Propagandakrieg

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier:
…weiterlesen hier: https://kenfm.de/der-propagandakrieg-von-c-j-hopkins/

Der Wettstreit um die richtige Deutung des Corona-Geschehens ist ein ungleicher Kampf — dennoch sind wir nicht völlig wehrlos.

Ein Standpunkt von C.J. Hopkins.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Propaganda nervt. Sie ist oft lächerlich und ein geradezu ästhetisches Ärgernis. Die Argumente und Strategien des „Mainstreams“ scheinen informierten Beobachtern nur allzu leicht durchschaubar. Wir dürfen aber eines nicht vergessen: Vor allem ist Propaganda eine Machtdemonstration, die einschüchtern will. Ein Apparat, der uns zwingen kann, auf allen Kanälen wieder und wieder und meist gegen unseren Willen die gleichen Phrasen in uns aufzunehmen, zeigt damit seine Potenz und demonstriert gerade uns Widerstrebenden unsere Hilflosigkeit. Schwankende werden durch diese Art von Überwältigungsbeschallung dazu angehalten, sich vorsichtshalber rechtzeitig auf der Seite des wahrscheinlichen Siegers zu platzieren. Bleiben wir trotzdem klar und tapfer! Wagen wir die Konfrontation eher öfter als zu Beginn der Epidemie. Denn wie soll der Zweifel in den Herzen der Angepassten gesät werden, wie sollen mögliche Weggefährten ermutigt werden, wenn wir aus unserem Widerstandsgeist ein gut gehütetes Geheimnis machen?

Jedes totalitäre System der Geschichte hat die Macht der visuellen Propaganda genutzt, um eine neue „Realität“ zu erzeugen, eine, die seine offizielle Ideologie verifiziert und die Welt nach seiner eigenen paranoiden Vorstellung neu gestaltet. Der Totalitarismus der „Neuen Normalität“ macht da keine Ausnahme. Werfen Sie zum Beispiel einen Blick auf den folgenden Ausschnitt, aufgenommen am 17. Juli 2021 von der Landing-Page des The Guardian — eines der wichtigsten Propagandaorgane der herrschenden global-kapitalistischen Klassen.

Das ist nicht nur „parteiischer“ oder „sensationslüsterner“ Journalismus. Es ist systematische offizielle Propaganda, die sich nicht von der unterscheidet, die von jedem anderen totalitären System in der Geschichte verbreitet wurde. Hier kommt die vom folgenden Tag.

Vergessen Sie für einen Moment den Inhalt der Artikel und nehmen Sie nur den kumulativen visuellen Effekt wahr. Offizielle Propaganda ist nicht nur Information, Fehlinformation und Desinformation. Es geht tatsächlich weniger darum, uns dazu zu bringen, Dinge zu glauben, als vielmehr darum, eine offizielle Realität zu erschaffen und sie der Gesellschaft mit Gewalt aufzuzwingen.

Wenn es darum geht, eine neue „Realität“ heraufzubeschwören, sind Bilder extrem mächtige Werkzeuge, mindestens genauso mächtig, wenn nicht sogar noch mächtiger als Worte. Hier sind noch ein paar, an die Sie sich vielleicht erinnern…

Drei Stunden mit Drosten – Ein Augenzeugen-Bericht aus dem Untersuchungsausschuss.

Die Leitmedien und das Handbuch des Journalismus

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/die-leitmedien-und-das-handbuch-des-journalismus-von-anselm-lenz/

Unter dem Stichwort „Corona“ findet der größte Betrug der Menschheitsgeschichte statt – ein Bruch mit Verfassungs- und Menschenrecht, ein möglicher Massenmord. Zeit für die Helden der Aufklärung?

Ein Standpunkt von Anselm Lenz (Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand).

„Eine freie, nicht von der öffentlichen Gewalt gelenkte, keiner Zensur unterworfene Presse ist ein Wesenselement des freiheitlichen Staates; insbesondere ist eine freie, regelmäßig erscheinende politische Presse für die moderne Demokratie unentbehrlich. (…) In ihr artikuliert sich die öffentliche Meinung; die Argumente klären sich in Rede und Gegenrede, gewinnen deutliche Konturen und erleichtern so dem Bürger Urteil und Entscheidung.“

So urteilte das deutsche Bundesverfassungsgericht am 5. August 1966 im sogenannten Spiegel-Urteil.

Weiter heißt es dort: „Presseunternehmen müssen sich im gesellschaftlichen Raum frei bilden können. Sie arbeiten nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen und in privatrechtlichen Organisationsformen. Sie stehen miteinander in geistiger und wirtschaftlicher Konkurrenz, in die die öffentliche Gewalt grundsätzlich nicht eingreifen darf.“ (1)

Selten war der Berufsstand der Journalisten für das Leben der Allgemeinheit so wichtig, wie seit der Ausrufung des Corona-Regimes. Doch die Wenigsten haben den Mut, ihren Beruf auch auszuüben. Dabei müssten sie sich nicht nur an das große Ideal des Rechtsinstitutes „Freie Presse“ halten, wie es das Bundesverfassungsgericht 1966 noch stärkte. Es wäre ein Anfang gemacht, zumindest handwerklich seriöse Arbeit abzuliefern. Werfen wir mal einen Blick in das „Handbuch des Journalismus“.

In dessen neuester Auflage vom März 2020, also kurz vor der Corona erschienen, heißt es im Vorwort: „Damit aber sind wir bei den Journalisten, die wir meinen: die von den seriösen Zeitungen und Sendern nämlich. In aberwitziger Überreizung der Bilder von hundert Atemschutzmasken auf den Straßen der Stadt Mexiko hatten auch sie die Panik herbeigeschrieben.“ (2)

Doch die Schweinegrippe hatte sich Ende des Jahres 2009 für den Menschen als „völlig ungefährlich“ herausgestellt: „Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharma-Industrie hereingefallen“, so das Handbuch des Journalismus.

Im Zweifel für den Zweifel

Auch die damalige Pandemie war „Panikmache!“, das hatte der damalige Präsident der Bundesärztekammer bereits am 1. November 2009 verlautbart. Doch das Boulevardblatt Bild titelte noch am 29. November 2009 im Sinne der Vorläufer-Kampagne von Corona: „Oliver Pocher! – Schweinegrippe! Wir gefährlich ist das für seine schwangere Sandy?“.

Die Publizisten des Handbuchs des Journalismus, Wolf Schneider und Paul-Josef Raue, sehen zwischen Sensationslust und „Beamtenjournalismus“ Platz für eine wichtige Minderheit. Und zwar „eine ziemlich kleine Minderheit von solchen, die sich redlich plagen, das Unwichtige auszusondern und das Verworrene zu klären, wie sie es ihren Mitbürgern schuldig sind“. Streitlust, Rückgrat und Misstrauen seien die „Königstugenden“ für den Begabungsberuf Journalist, „Weltkenntnis“ hilfreicher als vermeintliche akademische Orden.

Doch wer bezahlt auch noch dafür, dass er angelogen, für dumm verkauft, beschimpft und verleumdet wird? Dafür, dass er mehr Zeit beim Entwirren der Propaganda aufbringen muss, als wenn er’s sich erst gar nicht reingepfiffen hätte? Richtig, der Leitmedienkonsument. Bei ARD und ZDF, bei Bertelsmann und Springer, bei Spiegel, FAZ und taz sitzt man mittlerweiler tatsächlich in der allerletzten Reihe. Wer überhaupt wissen will, was los ist, muss schleunigst von diesen Lautsprechern weg; „mach Deinen Fernseher kaputt!“, war ein Slogan in den 1990er Jahren, der zum Rausgehen anregen sollte. Denn in einer Welt wie George Orwells 1984 können die Propaganda-Empfänger nicht mehr ausgeschaltet werden. Und die steht in mancherlei Hinsicht vor der Tür, ist schon im Haus.

Wer in den Jahren der Medienpandemie 2020 und 2021 keinen Fernseher hat, lebt schonmal erheblich gesünder. Er konnte mit eigenen Augen feststellen, dass es überhaupt keine Pandemie im Wortsinne gab, sondern nur das Medienereignis Pandemie…

Thema Korrekturen im Journalismus | Presseklub N°14 + Akademie für qualifizierte Verfassungsdemokratie (AquaVD)

Thema Korrekturen im Journalismus | Presseklub N°14 der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

mit

Markus Fiedler, Fachjournalist, Dipl.-Biol., Ressortleiter Naturwissenschaft der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) und Anselm Lenz, Herausgber der konzern- und regierungsunabhängigen Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) zum Thema »Korrekturen im Journalismus«.

Akademie für qualifizierte Verfassungsdemokratie (AquaVD)

Das Umfeld der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand (DW) kündigt an: Die Gründung einer Akademie für qualifizierte Verfassungsdemokratie (AquaVD, Arbeitstitel).

Im Gespräch Hermann Ploppa, Buchautor, Politologe, Leiter des DW-Wirtschaftsressorts und Anselm Lenz, Journalist, Verleger am späteren Abend des 18. Mai 2021.

AFTER DARK mit Markus Fiedler

Stock Material und Audio:
Envato Pty Ltd. und iStockphoto LP.

Tag der Pressefreiheit – Ein Fest der Pharisäer

Ein Standpunkt von Rainer Rupp.

Am 3. Mai letzte Woche fand der Internationale Tag der Pressefreiheit statt. Wie nicht anders zu erwarten, gratulierten die herrschenden Eliten der westlichen Edel-Demokraturen im Verein mit ihren dienstbaren Geistern in den so genannten „freien“ Staats- und Konzernmedien vor allem sich selbst. Das alles geschah nach der Devise der aus der christlichen Bibel bekannten Pharisäer. Von denen hieß es, dass sie sich unermüdlich bei Gott bedankten, dass sie bessere Menschen waren als all die anderen. Tatsächlich aber übertrafen sie all die anderen an Hinterhältigkeit. Kein Wunder also, dass heute noch Heuchler, Scheinheilige, Selbstgerechte oder ganz einfach „falsche Fuffziger“ als Pharisäer bezeichnet werden.

Im diesjährigen Wettkampf um die Position des Ober-Pharisäers anlässlich des Welttags der Pressefreiheit hat der US-Außenminister Antony Blinken den Vogel abgeschossen. Wortreich hat er in seiner gewohnt scheinheiligen Weise andere Länder zurechtwiesen und ermahnte, die Werte zu achten, gegen die er mitsamt seiner Biden-Regierung in Washington seit Jahren in besonders flagranter Weise verstoßen.

In seiner fast schon religiösen Predigt – die man sich anhören muss, um es zu glauben (1)– erklärte Blinken, dass in einer Demokratie nur wenige Dinge heiliger sind als der „unabhängige Journalismus“. Im Interview mit dem aus den Kalten Kriegszeiten bekannten „Radio Free Europe“ würdigte Blinken den „World Press Freedom Day“ und heuchelte, dass „die Vereinigten Staaten entschlossen hinter unabhängigem Journalismus stehen“. Weiter führte der falsche Fuffziger aus, dass „die Grundlage eines jeden demokratischen Systems“ verlangt, dass „die politische Führung zur Verantwortung gezogen wird“ und „die Bürger informiert werden. … Länder, die die Pressefreiheit verweigern sind dagegen Länder, die nicht viel Vertrauen in sich selbst oder in ihre Systeme haben“, fügte er mit Blick auf Russland hinzu.

Der amerikanische Journalist Glenn Greenwald hat diese scheinheilige Rede des Ober-Pharisäers Blinken wie folgt kommentiert:

„Dass die Biden-Administration so ein hartnäckiger Anhänger der heiligen Unantastbarkeit des unabhängigen Journalismus ist und sich für deren Verteidigung stark macht, wo immer sie bedroht ist, wäre für viele, viele Menschen sicher eine große Überraschung. Überrascht wäre vor allem Julian Assange, der Gründer von WikiLeaks und die Person, die für mehr wichtige Enthüllungen (2) über verbrecherische Handlungen hochrangiger US-Beamten verantwortlich ist (3), als praktisch alle anderen, in den Konzernmedien beschäftigten US-Journalisten zusammen.“

Greenwald weiß, wovon er in Punkto US-Pressefreiheit spricht…

Alle 6 Monate Impfung – für 10 Jahre lang

Allein in der letzten Woche wurden unzählige Versprechungen seitens der Politikdarsteller eiskalt gebrochen. Jedoch fast unbemerkt war die Meldung des Impfherstellers Biontech, dass vermutlich alle 6 Monate eine Impfauffrischung notwendig wird – für mindestens 10 Jahre lang!

Parallel werden die immer häufiger auftretenden Todesfälle unmittelbar nach Verabreichung der Impfung als Kollateralschäden abgetan. Alle Details zu diesen Offenbarungen in der neuen Sendung von SchrangTV.

BOSCHIMO DES TAGES 01.04.2021 – Journalisten

Dr. Bodo Schiffmann

OPERATION FUCK OFF: ANGRIFF AUF DIE WELTWIRTSCHAFT!

Tja, so ein Zufall: Mitten in der Corona-Krise, während die Weltwirtschaft mit Absicht abgewürgt wird, stellt sich im Suez-Kanal ein Riesenfrachter quer und blockiert 12 Prozent des Welthandels. Aber ist das wirklich Zufall? Oder hat es etwas mit dem obszönen Kurs zu tun, den der Kapitän zuvor im Roten Meer gefahren ist? Dort zeichnete er nämlich mit seinem 400-Meter-Schiff einen riesengroßen Penis aufs Wasser bzw. auf die Trackingsysteme des Schiffsverkehrs. War das bloß eine Laune oder eine Botschaft – nach dem Motto: F… OFF, Weltwirtschaft!

Der Paukenschlag

Flo Osrainik hat mit „Das Corona-Dossier“ das Standardwerk zur Krise vorgelegt — es ist die Geschichte eines beispiellosen Betrugs.

Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

„Tabulos gegen den Strich des Mainstreams“ lautet der Untertitel eines anderen Buchs von Flo Osrainik: „Im Namen der Russen“. Das gilt mit Sicherheit auch für sein neues Werk „Das Corona-Dossier“, das am 1. März 2021 im Rubikon-Verlag erscheint. Osrainiks Stärke liegt in der Ausführlichkeit und relativen Vollständigkeit des präsentierten Materials. Sie können über Corona gar nicht so viel gelesen haben, dass Sie daraus nicht noch neue Informationen ziehen können. Und es wird Ihnen schwerfallen, ein Unterthema zu finden, das „fehlt“: Ob es nun um die wahren Ursachen des ganzen Corona-Theaters geht oder um die Folgen, denen der Autor bis in die kleinsten Verzweigungen folgt. Ob es um Tests, Impfungen, Maskenzwang, Medienmanipulation oder das Gegenmodell Schweden geht. Der Grundvorwurf Osrainiks, den er schon im Untertitel seines Buchs erhebt, geht dahin, dass das Corona-Establishment „unter falscher Flagge“ fahre. Das heißt: Es ging nie wirklich um Gesundheitsschutz, sondern um einen Großangriff auf Freiheit, Menschenrechte und Demokratie. Anknüpfend an diesen Grundgedanken entwickelt Osrainik ein wuchtiges „J’accuse“, das all den zaghaften bis regierungshörigen Schreiberlingen zeigt, wie mutiger Journalismus heute aussehen muss.

Corona-Skeptikern wird gern vorgeworfen, dass sie komplizierte Sachverhalte vereinfachten. „Verschwörungstheoretiker“, so heißt es in billig gemachten Propagandaartikeln, scheuten die Komplexität der Realität, der der regierungstreue Journalist natürlich furchtlos ins Auge blickt. So werde alles auf ein simples Gut-Böse-Schema heruntergebrochen. Die Wahrheit ist: Einfach macht es sich vor allem der, der die Regierungsverlautbarungen und den kleinsten gemeinsamen Nenner der Medienberichte zu Corona einfa6ch nachplappert..

Jagt den Juden Ken Jebsen!

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Die zentrale Kategorie des Rassismus ist die Minderwertigkeit. Durch die Brille des Rassismus gelten Fremde, also Menschen mit einer anderen Hautfarbe, Sprache, Abstammung, Herkunft, Religion, anderen politischen Anschauungen und anderen Geschlechts ebenso als minderwertig wie Personen, die krank, behindert oder einkommensarm sind. Wenn viele Menschen glauben, dass sich Rassismus nur auf die Ersteren bezöge, dann übersehen sie, dass Rassismus sich immer gegen ALLE MENSCHEN richtet.

Seinem Wesen nach zielt Rassismus nicht auf subjektiv wahrgenommene Eigenschaften einer Gruppe bzw. einer Person, sondern verneint deren Gleichrangigkeit und im Extremfall deren Existenzberechtigung.

https://ecmfactory.ch/videos/watch/38b15e83-e5ac-488e-af7a-5b1c6e22e79c

A Threat to Free Speech: The Craig Murray Trial + Free Speech | How To Bake

In this video, we provide an in-depth explanation of the petition against former UK ambassador Craig Murray. Murray has been charged on three counts of Contempt of Court in Scotland in relation to articles he posted to his personal website while covering the Alex Salmond trial. Murray could face up to two years in prison and an unlimited fine.

Free Speech is a lot like cake. It’s nice, not free, and the gluten intolerant oligarchs running social media don’t really like either. Just ask Trump.

Der letzte Damm

Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.

Wer hätte vor 12 Monaten gedacht, dass wir innerhalb der Weltgesellschaft in diesem Jahr eine ungeheure Mutation erleben würden ─ vom Homo sapiens zum Homo coronicus, einem gleichgeschalteten, angstgesteuerten Wesen mit maskenbedingt vorgewölbter Mundpartie und einem krampfhaften Vermeidungsverhalten, wenn sich Artgenossen nähern? Wir befinden uns auf dem Weg in einen Transhumanismus, der vorerst ohne Cyborgimplantate auskommt. Den Suggestionen journalistischer und wissenschaftlicher Hofschranzen folgend, wollen viele den Menschen alten Typs überwinden, wollen mehr als menschlich sein und sind gerade deshalb dabei, weniger als das zu werden. Transhumanismus ist wie Prähumanismus vor allem eines: inhuman.

Das Virus ist nicht inexistent, nein. Wie ein Luftballon, der im Originalzustand ein schlaffes, kleines Ding ist, wurde auch Corona nur groß, weil man sehr viel Luft hineingeblasen hat ─ ein Gasgemisch aus Behauptungen, Fantasien und Ängsten.

Viele dieser Aufbläser sind Journalisten wie wir. Sie tragen willfährig das große Gerücht weiter, das Gespinst einer historischen Bedrohung, die es angeblich notwendig macht, dass die Weltgesellschaft aus Angst vor dem Tod Suizid begeht. Sie tun es, teils weil sie wirklich an die große Corona-Erzählung glauben, teils weil sie meinen, von Berufs wegen daran glauben zu müssen ─ vielleicht aus Angst, ihre journalistische Existenz zu verlieren, sofern sie nicht aufhören, Journalisten zu sein.

Wikileaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson berichtet über Julian Assange

Deutsche Übersetzung

In dieser Rede, die am 4. Februar 2020 in London aufgezeichnet wurde, spricht der Chefredakteur von Wikileaks, Kristinn Hrafnsson, den Fall Julian Assange an. Hrafnssons Rede beginnt mit seinen jüngsten Erfahrungen mit Assange, als er ihn kürzlich im Belmarsh-Gefängnis besuchte. Anschließend geht Hrafnsson auf die Anschuldigung der US-Regierung ein, die behauptet, dass Assange ein Hacker und kein Journalist sei. Er untersucht die wichtigsten Enthüllungen von Wikileaks, als Assange die Organisation leitete, die Bedrohung, die seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten für die Pressefreiheit darstellt, und stellt abschließend die Bedeutung kollektiver Maßnahmen fest.

Grundsatzfragen sind keine Frage

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Coronavirus, Wahl in Thüringen, Julian Assange sitzt im Gefängnis, Markus Lanz macht schlechtes Fernsehen – mehr hat die Berichterstattung in den letzten Tagen thematisch nicht zu bieten. In jedem Medium werden die gleichen paar Themen und nachrichtentechnische Luftnummern wiedergekäut. Dabei sollen Emotionen geschürt werden, doch an echter Empathie und dem Stellen grundsätzlicher gesellschaftlich relevanter Fragen wird schlichtweg vorbeigeschrieben. Die wesentlichen Fragen kommen nicht auf den Tisch, denn schließlich ist man ja schon „am Puls der Zeit“.

Hochverrat mit vier Buchstaben

Als Willy Brandt sich in den frühen 70er Jahren dafür entschied, eine eigenständige Ost-Politik zu wagen, wurde das in Washington nicht nur mit Argwohn beobachtet. Für das Pentagon galt der deutsche Bundeskanzler Brandt seither als unberechenbar und „Brandt-gefährlich“. Brandt gefährdete mit seiner authentischen Friedens- und Entspannungspolitik das Geschäftsmodell des Militärisch-Industriellen-Komplexes. Brandt suchte und fand den Frieden, der später unter Kohl in der Wiedervereinigung mündete, während sich das Pentagon bis heute vor allem darauf versteht, den Krieg in alle Welt zu tragen.

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