jens Spahn

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Auffälliges Schweigen über Schweden

Hier ein Bericht von Henning Rosenbusch

NachDenkSeiten-Podcast

Obwohl die Erfahrung in Schweden und ein Vergleich der politischen Corona-Maßnahmen dort und hierzulande wichtig und nützlich für die eigenen Entscheidungen wäre, wird in Deutschland kaum über die dortige Entwicklung berichtet. Man muss den Eindruck gewinnen, dass auch die politisch Verantwortlichen hierzulande die schwedischen Erfahrungen nicht ernsthaft prüfen. Im Anhang finden Sie einen Deutschlandfunk-Bericht vom 28. Oktober und einen Beitrag von Capital vom Juli. Ansonsten wurde hierzulande weitgehend gegen Schweden polemisiert oder eben verschwiegen. Aus diesem Grund sind wir dankbar dafür, dass der deutsche Journalist und Fotograf Henning Rosenbusch angeboten hat, für die NachDenkSeiten aus Schweden zu berichten. Wir beginnen heute mit einem umfassenden Artikel zur Situation und setzen die Berichterstattung dann später fort.

Erhält Jens Spahn sein finales Ermächtigungsgesetz?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Am Mittwoch, den 25.03.2020 wurde ein Epochenwandel für dieses Land eingeleitet. Unter Tagesordnungspunkt 1, Unterpunkt C kam es im Deutschen Bundestag zur ersten Beratung des von den Fraktionen der CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (1). 469 Abgeordnete stimmten für den Antrag, drei lehnten ihn ab, es gab 55 Enthaltungen (2). Bis auf die AFD stimmten alle Fraktionen für das Gesetz. Über drei Nachberatungen erfolgte die finale Umsetzung, durch die notwendige Weiterleitung an den Bundesrat. Am 27.03. erfolgte die Zustimmung, ohne Gegenstimmen (3).

Niemand konnte im März ahnen, dass schon im Mai der Entwurf eines Zweiten Gesetzes erfolgen würde. Der Grund, die Bevölkerung brav erduldend, die Opposition schweigend. In seiner Rede zur Notwendigkeit der Erweiterung dieses Gesetzes erläuterte Minister Jens Spahn im Bundestag, Zitat: Der neue Alltag erfordert eine neue Balance. Soviel Normalität wie möglich, so viel Schutz wie nötig. (4)

Betrachtet der Bürger die seit dem beschlossenen und durchgeführten Maßnahmen, seinen neuen Alltag; wirft man einen Blick auf die Entwicklungen in diesem Land, hinsichtlich massiver Einschnitte in das individuelle Dasein, den epochalen Bruch in Millionen Biografien, kann man hinsichtlich der Formulierung „Soviel Normalität wie möglich“, bei Betrachtung der Gegenwart nur noch müde, ja auch mehrheitlich verzweifelt den Kopf schütteln.

Anfang Mai regte sich zumindest zarter Widerspruch seitens der Opposition. Im Rechtsausschuss diskutierten die Abgeordneten über zu weitreichende Kompetenzen für Minister Spahn. Das Thema: Erlass von Rechtsverordnungen. Das Tor wurde im Reichstag dafür weit geöffnet, nun zeigten sich erste Zweifel an dem leichtsinnigen Abnicken.

Vor Monaten mahnte ich: Sie werden nicht aufhören!

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Im April des Jahres war die Fake-Pandemie so richtig in Fahrt gekommen. Dass es eine solche ist, daran habe ich nach fünf Monaten ihrer Fortdauer — vor allem angesichts der Art und Weise ihrer „Bekämpfung“ — keine Zweifel mehr. In jenen Tagen wies ich darauf hin, dass ein Hinnehmen der grundgesetzwidrigen, willkürlichen Corona-Maßnahmen seitens der Regierenden kein Ende nehmen wird. Kein Ende nehmen wird, wenn die Menschen, aus Bequemlichkeit oder in Ängsten gehalten, diese Maßnahmen widerstandslos hinnehmen würden. Fünf Monate sind vergangen und die gegenwärtigen Ereignisse geben mir bedauerlicherweise — allerdings kaum überraschend — in Gänze recht.

Auszug aus einem Text des Verfassers vom 25. April des Jahres:

Nichts ist vorbei und jede „Erleichterung” in unserem zukünftigen persönlichen Leben werden wir mit einer weiteren Einschränkung unserer natürlichen menschlichen Freiheiten erkaufen. Schminken Sie sich ab, dass die Politik plötzlich ein Einsehen haben wird. Die nächste Nummer läuft bereits.

Party bei der SPD?!// Merkel warnt?!

Teil 698

Abmahnwelle: JENS SPAHN schickt ANWÄLTE gegen YOUTUBER los

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mahnt Medien, darunter auch diverse YouTuber, ab, wenn sie den angeblichen Kaufpreis seiner Luxusvilla nennen. Was steckt dahinter? Will Spahn kritische Berichterstattung im Keim ersticken?

Rechtsgutachten demaskiert Coronagesetzgebung

Andreas Beutel im Gespräch mit Robert Stein

Am 25.3.2020 hat der deutsche Bundestag eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt und damit einen der größten gesellschaftlichen Einschnitte seit Bestehen der BRD
gestartet. Nun, ein halbes Jahr später besteht diese Notlage immer noch. Aber auf welcher Grundlage und ist diese Feststellung überhaupt rechtens?

Durch den Antrag von zwei Oppositionsparteien im Bundestag, die Notlage wieder aufzuheben, sind zwei Stellungnahmen renommierter Professoren für öffentliches Recht zu dieser Fragestellung erstellt worden.

Robert Stein und Andreas Beutel haben sich vorgenommen das erste der beiden Gutachten einmal genauer anzuschauen um zu versuchen, das Dickicht aus juristischen Formulierungen und Paragraphen zu durchdringen. Was sie dabei entdecken ist einer der größten Rechtsskandale in der jüngeren Geschichte der BRD.

Tauchen Sie mit uns ein in die Abgründe der aktuellen Coronapolitik, die die Grundfesten unseres Landes wie nichts vorher erschüttert hat und wahrlich fassungslos macht.

Home Office #58

ENDLICH! Die NuoViso Comics sind da. Und gleich mit einem eignen Webauftritt: http://nuovisocomics.de

Zu Gast im Home Office ist heute die YouTuberin @Carolin Matthie . Sie wurde wie einige andere Medienmacher auch, kürzlich von Spahns Anwälten mit einer Unterlassungserklärung konfrontiert. Doch Cartolin sucht nun Mitstreiter, um gegen dieses „Klima der Angst“ vorzugehen.

Das Ende der Spahndemie?

Die aktuellen blanken und bloßen Zahlen. Jens Spahn und das Volk.
Und die Presse wacht auf! Zuckerbrot und Peitsche oder ist der Kurswechsel eingeleitet?

Dr Ulrich Krämer 2 September 2020

Dr. Krämer hat die Bildzeitung gelesen

Der Türöffner: Wie Jens Spahn den gläsernen Patienten herbeiregiert

Der Türöffner: Wie Jens Spahn den gläsernen Patienten herbeiregiert | Ralf Wurzbacher | NachDenkSeiten-Podcast | 20.08.2020

Vor seiner politischen Karriere war Jens Spahn Pharmalobbyist. Als Bundesminister bleibt er seinen Wurzeln treu und legt sich mit Vehemenz für die Interessen der kommerziellen Gesundheitswirtschaft ins Zeug. Dafür schickt er Gesetze in Serie auf die Reise, die einen großen gemeinsamen Nenner haben – die Verwertung von Patienten- und Versichertendaten zu Profitzwecken. Beispielhaft dafür ist das Digitale-Versorgung-Gesetz, das der Chef des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) gerade per Verordnung konkretisiert hat. Mit dem Ergebnis: Die informationelle Selbstbestimmung gerät noch heftiger unter Beschuss. Eine Luxusvilla ist das allemal wert.

Jens Spahn wird aus Wuppertal gejagt. 24.08.2020

Ist es nicht furchtbar mit ansehrn zu müssen, wenn verdiente, uneigennützige, dem Gemeinwohhl dienende Diener des Staates vom Pöbel völlig grundlos beschimpft und aus der Stadt gejagt werden…

Daten-Raubzüge des Bundesgesundheitsministers

Ein Kommentar von Norbert Häring.

Weil die Machenschaften des ehemaligen Pharmalobbyisten und jetzigen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn beim Koalitionspartner, bei einer durch Corona handzahm gemachten Opposition und in der Öffentlichkeit noch viel zu wenig Empörung auslösen, will ich hier wiedergeben, was der Medizinerverband Interessengemeinschaft Medizin e.V. , dazu zu sagen hat.

Lieber tot als ins Heim?

Umstrittenes Intensivpflege-Gesetz verabschiedet

Am Donnerstag hat der Bundestag das umstrittene Intensivpflege-Gesetz angenommen.
Bereits seit August 2019 wurde um das Gesetz gestritten. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will damit die Qualität der Versorgung verbessern.

Doch gegen den ersten Entwurf liefen zahlreiche Verbände Sturm. Die Versorgung im Heim sollte hier zur Regel werden. Zuhause lebende Betroffene fühlten sich daher bevormundet. Eine Petition dagegen erhielt mehr als 210.000 Unterschriften. Die Behindertenbeauftragten des Bundes und der Länder beklagten die Verletzung der UN-Menschenrechtskonvention.

Zwar wurde der endgültige Entwurf abgeschwächt, Formulierungen wie „Berechtigten Wünschen der Versicherten ist zu entsprechen“, lassen Kritikern zufolge aber immer noch genug Spielraum für eine Unterbringung ins Heim.

Widerstand2020: das große Drama zum Schluß – und die dunkle Zukunft Deutschlands

Digital StillCamera

Sonntag, 7.6.2020. Eifel. Ja, immer wildere Zeiten, oder? Corona ist vorbei, aber wir müssen uns vermummen, haben keine Gesichter mehr, der Staat dirigiert uns nun bis ins letzte Detail. Noch ist nicht klar ob überhaupt jemals wieder die alte Normalität des letzten Jahres eintreten wird, die Medien bereiten uns auf jeden Fall auf eine „neue Normalität“ vor, die ab sofort ewig andauern wird (siehe dw). Ob diese neue Normalität notwendig ist, ist fraglich, wir brauchen sie aber gar nicht zu hinterfragen, sie ist da und wird mit großer Staatsgewalt durchgedrückt. Das Virus scheint unseren Alltag verlassen zu haben, die Debatten darüber, ob es gefährlich ist oder nicht laufen immer noch – völlig unwissenschaftlich und deshalb eigentlich völlig zu irgnorieren – in der Öffentlichkeit über youtube ab anstatt mit Studien belegt über seriöse Wissenschaftsmagazine: aber egal, derzeit drehen halt alle durch. Die Menschen fangen an, den Virus wie eine Fussballmannschaft zu verstehen – vielleicht war er auch für viele der Ersatz für die Fussballspiele: man wählte eine Seite und hielt möglichst laut dafür, „Team Wodarg“ trat gegen „Team Drosten“ an, wobei Team Wodarg die Meinung der Bundesregierung von Anfang März wiedergab („alles völlig ungefährlich“), während Team Drosten die Meinung der Bundesregierung von Mitte März anbetet. Eine schöne Zusammenfassung der Entwicklung der Meinungen des Herrn Spahn findet man in der Tagesschau (siehe Tagesschau), da kann man live dabei sein, wie absolute Unfähigkeit sich als große weise Eule verkauft.

Reden wir mal kurz über die Sieger des Spiels Wodarg gegen Drosten. Eindeutiger Gewinner: die CDU/CSU, die gestern bei Forsa auf ÜBERRAGENDE VIERZIG PROZENT kam. In Zahlen: 40%. Das sind 7,1 Prozent mehr als bei der Wahl 2017. Juniorpartner SPD kam gestern auf 16 Prozent – immerhin noch im Bundestag vertreten. Linke. FDP und AFD verlieren gewaltig, letztere liegt noch bei 8 Prozent, Tendenz: stetig fallend. Kein Wunder, nach dem Hartz IV-Debakel im Bundestag, aus dem sich die FDP klugerweise einfach mal herausgehalten hat: geschlossen stimmte die AfD (jedenfalls, die, die gerade da waren) GEGEN eine Erhöhung von Hartz IV für die Ärmsten der Armen und verriet damit breite Wählerschichten wie zuvor die SPD, was insgesamt einen bitteren Beigeschmack hat, weil nun klar ist: die Verlierer der Globalisierung haben niemanden mehr, der sich für sie einsetzt (Zahlen aus: Wahlrecht.de). Der große Aufstand gegen Angela Merkel ist krachend gescheitert, Dank gebührt den Virenteams, die die Regierungsmeinung in breiter Front getragen haben und so ein massives Versagen der Regierung vertuscht haben, ein Versagen, das tausende von Menschenleben gekostet hat. Ja – hätte Jens Spahn, der alte „Virenleugner“, nicht Corona noch für eine Grippe gehalten, hätte man Menschenleben retten können. Aber: wer hätte das schon gewollt, waren doch eh´ nur die Alten und Kranken, die unnütz Wohnraum, Vermögen und Arbeitsplätze besetzen.

Ja – das ist eine weitere Lehre aus der Corona-Epedimie: der faschistische Bodensatz in diesem Land ist größer, weitaus größer als man je vermutet hätte – und er liegt weit jenseits der üblichen Verdächtigen. Die alten Eugeniker, die durch Massenmord ein reines, sauberes, super gesundes Erbgut für die Deutschen schaffen wollten (zu der Zeit war Hitler noch gar nicht geboren), sind wieder da: von der Frau eines Spiegel-Schreiberlings bis zum grünen Bürgermeister (also: eigentlich da, wo man was „linkes“ vermutet hätte) hat keiner ein Problem damit, wenn das Virus die Schwachen und Alten aussondert, weil die ja sowieso gestorben wären. Mit der Begrüdung kann man übrigens auch bedenkenlos Brandbomben auf Demonstranten werfen: auch die wären sowieso gestorben – irgendwann. Wissen Sie übrigens, wie viel Lebensjahre Armut kostet? Acht Jahre. Acht Lebensjahre verliert ein Mensch durch Armut (siehe MDR), ein Jahr weniger als durch Corona (siehe Tagesschau): da kommt aber niemand auf die Idee, dass wir schnell die ganze Wirtschaft stilllegen müssen, um Menschenleben zu retten. Im Gegenteil: der Hartz-Horror wird seit 15 Jahren brutal durchgezogen. Unglaublich, oder? Und das lassen wir Bürger, wir Staatsbürger, wir Steuerzahler alles widerstandslos über uns ergehen und zahlen auch noch dafür: 50 Prozent von dem, was wir erwirtschaften, geht in diesen Irrsinn.

Widerstandslos?

Nun – eigentlich: nein. Denn mitten in der Corona-Krise geschah ein kleines Wunder. Victoria Hamm, eine junge Frau aus Weimar, hatte eine spontane Idee – eine Partei zu gründen, die den Widerstand gleich im Namen hatte: Widerstand2020. Der Name schon war genial, denn Widerstand gegen aktuellen Wahnsinn – nun, der wäre auf breiter Front zu leisten, es brennt an allen Ecken. Käme ja auch niemand auf die Idee, dass „Feuerwehr“ sich zu negativ anhört, weil da ja „wehren“ drin steckt. Schnell gab es eine Internetseite – und ein paar Ideen. Womit niemand gerechnet hatte: binnen kurzer Zeit hatten sich 106 000 Mitglieder angemeldet. Die politische Welt war empört! Mal ein Vergleich der Mitgliederzahlen politischer Parteien? SPD 430 000, CDU 414000, CSU 138000, Grüne 75000, FDP 63000, Linke 62000 und AfD 33000 (siehe Statista), die Daten sind aus 2018, also leicht veraltet, die Grünen sollen derzeit über 100 000 liegen. Man darf sich die Zahlen auch generell mal anschauen: eine Million Parteimitglieder entscheiden über 82 Millionen Bürger. Ja. die eine Million entscheiden, welche zwei Dutzend Köpfe wir dann wählen dürfen: eine sonderbar enge Form von Demokratie. Ob es Studien dazu gibt, in wie weit die knapp  1,4 Millionen Millionäre (siehe Welt) in diesem Land auch in diesen Parteien zu finden sind, weiß ich nicht – wäre aber mal interessant. Im Bundestag kann man – bei längerer Verweildauer – dem Millionärssein ja auch gar nicht entkommen, die Diätenfürsten sind schon vorbildlich versorgt.

Zurück zu Frau Hamm. Ihre Idee war die einer Mitmachpartei. Wir kennen das schon von der Piratenpartei (auch ein Supername, der dem 21. Jahrundert völlig angemessen war), nur: die Technik war angeblich dazu gar nicht marktreif. Aber noch viel brisanter war … das Empathie ein zentraler Wert dieser neuen Partei seien sollte. Was ist das eigentlich, diese Empathie? Nun – zitieren wir einfach mal Wikipedia dazu:

„Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen, zu verstehen und nachzuempfinden“ (siehe Wikipedia). Man steht also nicht nur auf der Straße und schreit „NAZI“ mit ausgestrecktem Finger auf irgendjemanden, man brüllt nicht nur „links-grün-versiffte Kommunistensau“ … sondern geht hin, redet, fragt nach und versteht, warum jemand ist, wie er ist. Erstaunlicheweise würde man ganz viele Paralellen erkennen, die Nazi und Kommunistensau vereinen würden, oft sind es sowieso im Kanon der Meinungen nur wenige Äußerungen, die nicht miteinander vereinbar sind. Der Psychoanalytiker Arno Gruen hält die Fähigkeit zur Empathie sogar für absolut zentral für des ganze menschliche Sein, für die gesamte kulturelle Entwicklung und für das Überleben der menschlichen Rasse generell (siehe z.B. literaturtips), ohne Empathie gibt es keine Demokratie … und das Fortschreiten der eugenischen Pest in diesem Land zeigt, wohin das führen kann. Frau Hamm – die sich innerhalb der Partei als „einfach nur Mensch“ vorgestellt hatte (zitiere ich aus der Erinnerung, ist alles leider gelöscht) – hat den wichtigsten Wert der Gegenwart vorangestellt … und am Presseecho konnte man sehen, sie brisant das für die breite Masse der Medien und Parteien war: das war geballt negativ.

Das verwundert nicht, hier spielen Erkenntnisse eine Rolle, die Arno Gruen in einem Buch zitiert hatte: er erwähnt eine Studie, die mit normalen Menschen, Psychopathen aus einem Hochsicherheitsgefängnis in Deutschland und Bankern durchgeführt wurde. Sie stammt aus seinem Buch „Dem Leben entfremdet“ (Klett-Kotta, 2013, Seite 136): „Das Ergebnis war aufschlussreich: Die Bankergruppe verhielt sich in der Testsimulation rücksichtsloser, egoistischer und unkooperativer als die der Psychopathen„. Schlimmer noch: sie verzichteten sogar auf eigenen Gewinn, wenn sie dadurch anderen den Gewinn vermiesen konnten. Banker – sind schlimmere Psychopathen als unsere Schwerstkriminellen.
Und ja: Jens Spahn ist Banker. Und unser ganzes Leben hängt von Bankern ab, ebenso jede Geschäftsidee, jede Inovation, jede Firma. Hätten wir Mörder als Regenten: es würden weisere, sozialere, konstruktivere Entscheidungen gefällt werden. Denken wir jetzt noch noch mal über Organspenden, Patientendaten, Heilpraktikerverbot und Krankenhausschließungen sowie Corona-Pandemie nach, wird´s mulmig im Gemüt. Mir jedenfalls, denn: das sind schon Entscheidungen, die einen erstaunlichen Mangel an Empathie erkennen lassen.

Zurück zu Widerstand2020.

Es begab sich zu der Zeit, dass ein Arzt aus einer Schwindelambulanz eine Partei suchte, die seine Ideen vertrat. Name – ist egal, weil bedeutungslos, erwähnt sei: er behandelt nur Privatpatienten und Selbstzahler: also ein Arzt der oberen Zehntausend, sozusagen. Was der in einer basisdemokratischen Mitmachpartei wollte, bleibt ein Rätsel – ist mir aber auch viel zu spät aufgefallen. Kaum war er da, gab es Probleme. Sicher, es gab auch Gemeinsamkeiten: er war eher ein Anhänger des „frühen Spahn“ (Corona ist weniger gefährlich als gedacht) und ein Gegner des späten Spahn (Corona rafft uns alle dahin), aber sonst … nun, hat er in seinem Abschiedsvideo ja erzählt, wie er sich die Mitmachpartei vorstellte: da sollte natürlich nicht jeder überall mitreden dürfen. Wo kämen wir da auch hin?

Das hatte man aber schon vorher gemerkt. Kaum war er da, konnte sich niemand mehr anmelden. Wenig später trat die Gründerin der Partei, Victoria Hamm, aus dem Vorstand zurück – was viele verdutzte und ziemliche Verwirrung hervorrief, zumal die öffentlichen Statements nur recht rudimentär waren. Dann wurde es immer wilder: alle 106 000 Daten wurden gelöscht, dafür aber in einer besonders peinlichen Bundespressekonferenz verkündet, dass man nun 33 auserlesene Mitglieder dazu berufen hätte, den Arzt in den Vorstand zu wählen – was noch mehr verdutzte. Und kaum eine Woche später traten er und die gewählte Vorstandsfrau samt dem Schwarmbeauftragten wieder zurück, er verließ sogar die Partei und will jetzt eine eigene bauen – die Partei des frühen Spahn, sozusagen. Das es auch Landesverbände ohne Mitglieder, ja, sogar Kreisverbände gab, ohne dass die 106000 Interessenten auch nur das kleinste Detail erfuhren, erstaunte viele: dass „Transparenz“ eigentlich anders aussieht – nun ja. Wozu das noch erwähnen?

Gestern trat wieder einer zurück, diesmal der Schatzmeister, im Forum wird diskutiert, eine Strafanzeige zu stellen: immerhin sind da noch 60000 Euro Spendengelder – währenddessen ist die Gründerin noch nicht mal mehr Mitglied – sorgte aber für Transparenz (siehe Facebook): wer das liest, kann verstehen, was in den letzten vier Wochen dort geschehen ist – bzw. warum dort eigentlich nichts geschehen ist.

Gibt es sie eigentlich, diese 106000 Mitglieder? Nun – es gibt drei Gruppen bei Facebook, die an die Partei angebunden sind: eine Gruppe für die Organisation der Parteigründung mit 7300 Mitgliedern (waren schon mal mehr), eine offizielle Parteiseite mit 31000 „Likes“ und eine parteiunabhängige Diskussionsgruppe mit 45 000 Mitgliedern: die Vermutung von Anonymus, das wären nur 3000 Menschen, läßt sich also nicht so genau belegen – eher haben wir hier Interessenten auf AfD-Niveau: was schon viel ist … für eine kleine Aktion einer einzelnen Person. Warum es so viele Menschen sind? Nun – einfach mal an Arno Gruen denken: die Folgen einer empathielosen Gesellschaft sind für jeden erkennbar, in den letzten Monaten umso mehr.

Die offizielle Presse jedenfalls erkannte die Gefährlichkeit der neuen Partei ein: noch nie wurde so schnell aus allen Rohren gegen eine noch gar nicht exisierende Partei geschossen – von allen Seiten, allen voran die AfD – die wohl vorsorglich auch Mitglieder in die Foren schickte, bei einer Umfrage bei Telegram zeigte sich, dass 20 Prozent der „Widerständler“ nicht „Widerstand2020“ sondern die AfD bei der nächsten Wahl wählen würde (das aber bitte bei Interesse mal selber suchen).

Man könnte sogar sagen: die Psychopathen aller Stände vereinigten sich (wie auch bei der geschlossenen Front gegen eine Hartz IV-Erhöhung, die ja nur die gestiegenen Lebensmittelpreise und die geschlossenen Tafeln ersetzen sollte: man hat also im Prinzip für Hunger der Armen gestimmt – und nein: da diskutiere ich auch nicht drüber, um mal Volker Pispers zu zitieren) im Kampf gegen eine empathische Gegenbewegung einer Bevölkerung, die als Rekordsteuerzahler der Welt (siehe Welt) nach Corona mit dem Rücken zur Wand stehen. Wir dürfen uns auch gerne daran erinnern, dass diese Psychopathen, deren Ego größer ist als der ganze Kontinent, gezielt nach dem Krieg gezüchtet wurden: das ist nun keine Verschwörungstheorie, sondern einfach nur die Analyse des konservativen Autors Frank Schirrmacher, die er in seinem Buch „Ego“ vorstellt.

Was nun aus Widerstand2020 wird? Nun – wenn nicht ein Wunder geschieht, ist er schneller tot, als ich vor zwei Wochen noch annahm.

Und was aus unserem Land wird?

Das ist leicht gesagt – sogar in wenigen Worten. Die nächsten fünfzig Jahre erwartet uns das, was alle hoch verschuldeten Länder erwartetet hat: die offensive Strategie der globalisierten Konzerne und Banken, dirigiert durch die WTO – PRIVATISIERUNG und SOZIALABBAU. Wir alle werden Griechenland – und das zeigt sich schon in diesen Tagen: Rentenkürzungen werden gefordert, Senkung des Mindestlohnes, Zurückhaltung bei Lohnsteigerungen – ja, sogar die Senkung der Mehrwertsteuer, die allen zugute kommen sollte, wird erstmal vom Handel abgegriffen. Noch aber gibt man mit vollen Händen (außer den Armen, die damit die Realwirtschaft stärken würden), weil nächstes Jahr wieder Wahl ist; außerdem sitzt der Schock tief, den Widerstand2020 für einen Moment ausgelöst hat: da wollte der Staatsbürger doch in der Tat selbst das Ruder in die Hand nehmen: das ging ja gar nicht. CDU/CSU haben mit der AfD und der SPD zusammen eine gewaltige Mehrheit im Parlament, was die de-facto-Koalition für die weitere Verteilung von fleißig nach reich angeht – mal abgesehen von dem künstlichen Theaterdonner gegen die AfD und deren Heuchelei als „Anti-Merkel-Partei“.

Ich jedenfalls erwarte, dass nach der Wahl 2021  – so lange werden die Herren des Geldes warten – das Rating unseres Landes herabgesetzt wird, was die Megakredite enorm verteuern wird, damit werden wir vom Haushalt des Bundes immer mehr Geld für Kapitaldienst opfern müssen – und das werden wir weder bei Diäten noch bei Rüstung einsparen werden, sondern: bei Rentnern, Frauen, Kranken und Arbeitslosen – den Schwachen also.

Wäre schön gewesen, wenn wir bis dahin eine Partei gehabt hätten, die … dagegen Widerstand leistet. Eine echte Opposition, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt des Handelns stellt.

Nach wie vor fände ich es schön, wenn wir … für die Lufthansa klatschen würden, wenn die mal wieder vorbei fliegt – und die neun Milliarden den Alten- und Krankenpflegern geben würden.

Aber das wird wohl ein Traum bleiben.

Oder?

 

 

Klein Jens bekommt einen Lollie von Impfonkel Bill und ist strahlend glücklich …

Robert Kennedy Junior über Bill Gates Impfwahn und seine zum Teil tödlichen und irreversiblen Folgen für tausende von Kindern in der 3.Welt (Übersetzung des Instagram Posts von Kennedy Jr. – übernommen von Enzo Ibiza/Facebook):

Gestern (7. April 2020) griff Robert F. Kennedy Jr., der Neffe des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy, auf die sozialen Medien zurück und teilte eine ausführliche Botschaft über den Milliardär Bill Gates und seine „Besessenheit“ von Impfstoffen mit. Hier ist, was er sagte:

„Impfstoffe sind für Bill Gates eine strategische Philanthropie, die seine vielen mit Impfstoffen verbundenen Geschäfte (einschließlich Microsofts Ehrgeiz, ein globales Vac-ID-Unternehmen zu kontrollieren) nährt und ihm die diktatorische Kontrolle über die globale Gesundheitspolitik gibt – die Speerspitze des Neoimperialismus der Konzerne. Seine Besessenheit von Impfstoffen scheint von der messianischen Überzeugung genährt zu werden, dass er dazu bestimmt ist, die Welt mit Technologie zu retten, und von einer gottähnlichen Bereitschaft, mit dem Leben geringerer Menschen zu experimentieren.

Mit dem Versprechen, Polio mit 1,2 Milliarden Dollar auszurotten, übernahm Gates die Kontrolle über den Nationalen Beirat Indiens (NAB) und ordnete 50 Polio-Impfstoffe (statt 5) für jedes Kind vor seinem fünften Lebensjahr an. Indische Ärzte machen die Gates-Kampagne für eine verheerende Impfstamm-Polioepidemie verantwortlich, durch die zwischen 2000 und 2017 496.000 Kinder gelähmt wurden. Im Jahr 2017 lehnte die indische Regierung Gates‘ Impfkampagne ab und vertrieb Gates und seine Kumpanen aus den NAB. Die Lähmungsraten von Polio gingen rapide zurück. 2017 gab die Weltgesundheitsorganisation widerwillig zu, dass es sich bei der weltweiten Polio-Explosion überwiegend um einen Impfstamm handelt, d.h. dass sie vom Impfstoffprogramm von Gates ausgeht. Die beängstigendsten Epidemien im Kongo, auf den Philippinen und in Afghanistan stehen alle im Zusammenhang mit den Impfstoffen von Gates. Im Jahr 2018 waren ¾ der weltweiten Poliofälle auf die Impfstoffe von Gates zurückzuführen.

Im Jahr 2014 finanzierte die Gates-Stiftung Tests von experimentellen HPV-Impfstoffen, die von GSK und Merck entwickelt wurden, an 23.000 jungen Mädchen in abgelegenen indischen Provinzen. Ungefähr 1.200 litten unter schweren Nebenwirkungen, darunter Autoimmun- und Fruchtbarkeitsstörungen. Sieben starben. Untersuchungen der indischen Regierung werfen den von Gates finanzierten Forschern weitreichende ethische Verstöße vor: Druck auf gefährdete Mädchen aus den Dörfern, Schikanierung der Eltern, Fälschung von Einverständniserklärungen und Verweigerung der medizinischen Versorgung der verletzten Mädchen. Der Fall befindet sich jetzt vor dem Obersten Gerichtshof des Landes.

Im Jahr 2010 finanzierte die Gates-Stiftung einen Versuch mit einem experimentellen Malaria-Impfstoff von GSK, bei dem 151 afrikanische Kleinkinder starben und 1.048 der 5.049 Kinder schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wie Lähmung, Krampfanfälle und Fieberkrämpfe erlitten“. (Quelle Original: https://www.instagram.com/p/B-s-9ZjH0YP/)

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Und das sagt der vom Pharma-Hobeltisch gefallene Spahn dazu:
(siehe ab Minute 2:00)

https://twitter.com/i/status/986969841977430016

Kaputtgespartes Gesundheitssystem

Warum fehlt es an elementarer medizinischer Ausrüstung, warum ist ein solcher Notfall nicht eingeplant, warum gibt es zu wenig Personal? Weil alles eingespart wurde, was sich nicht lohnt.

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