Jens Berger

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Stoppt den Test-Irrsinn!

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Wer seinen Urlaub an der Ostsee verbringen will, muss vollständig geimpft sein oder sich zweimal die Woche testen lassen. Das Gleiche gilt vielerorts für den Besuch von Einzelhandelsgeschäften, Theatern, Zoos, Biergärten und der Außengastronomie, obgleich gerade im Außenbereich Infektionen selbst unter kompletter Vernachlässigung der sogenannten Hygieneregeln nur sehr theoretisch möglich sind. Ein Irrsinn, der die Menschen um den Verstand und die Wirtschaft um ihren so dringend nötigen Umsatz bringt. Obgleich dieser „Test-Irrsinn“ laut Gesetzgebung nur eine kurze Übergangslösung sein soll, werden zur Zeit tausende Testzentren aus dem Boden gestampft. Sinn macht das nicht und es geht hierbei auch nicht um die Verhinderung von Infektionen, sondern darum, die Menschen mürbe zu machen und ihre Impfbereitschaft zu erhöhen. Dies ist jedoch gar nicht nötig.

Bei dem einen ist es „Staatsterrorismus“, bei dem anderen ein kleinerer Fauxpas

NachDenkSeiten-Podcast

Jens Berger

Die mediale und politische Aufregung über die erzwungene Zwischenlandung eines Ryanair-Jets im weißrussischen Minsk kennt keine Grenzen. CDU-Politiker Norbert Röttgen spricht von „einem unfassbaren Fall Staatsterrorismus“, die EU bereitet bereits Sanktionen gegen Weißrussland vor. Das Hyperventilieren erstaunt. Als die USA 2013 Druck auf EU-Staaten ausübten, um das Dienstflugzeug des bolivianischen Präsidenten Morales zu einer Landung in Wien zu zwingen, um den an Bord vermuteten US-Dissidenten Edward Snowden zu inhaftieren, blieb jeglicher Protest aus. Stille herrschte auch nach einem vergleichbaren Fall im Jahre 2016, als die Ukraine ein Flugzeug zur Landung zwang und einen sich an Bord befindlichen Maidan-Kritiker festnahm.

„Wir schlagen den Feind mit seinen Waffen“

Ivan Rodionov.

Die Festnahme des Telegram-Bloggers Roman Protassewitsch ist zu einer deutschen und EU-Staatsangelegenheit aufgestiegen. Sanktionen gegen Weißrussland sind beschlossen. Was macht ausgerechnet Protassewitsch so schützenswert? Sein sensibles Wissen über die Geldkanäle und Schattennetzwerke des Regime Change? Und welche Leichen aus der Vergangenheit verbirgt der „freie Journalist“ in seinem Keller?

Kurznachrichten

WDR: Der Elektroauto-Schwindel

Selbst schon im Mainstream wird der Schwindel mit dem „Klimaschutz“ am Beispiel der Elektroautos aufgezeigt!

„Panikpapier“ der Bundesregierung

 

Neuesten Enthüllungen zufolge hat die Bundesregierung Forscher darum gebeten, ihnen eine Analyse der Pandemie mit möglichst drastischen Schreckensszenarien zu erstellen.

Die Forscher der renommiertesten Institute folgten prompt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article225991449/Corona-Papier-Opposition-fordert-Aufklaerung.html

Der Betrug des Bundesinnenministeriums, das Lügen-Kartenhaus fällt in sich zusammen.

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RKI nun offiziell in der Kritik

Auch im Mainstream wird nun das Narrativ des RKI langsam gekippt

Von der Orientfrage zum Nahostkonflikt: Die lange Liste der Lösungen

Kaum ein Thema hat derart viele Institute, Experten und Konferenzen hervorgebracht wie der Israel-Palästina-Konflikt. Ein Land, zwei Völker, drei Religionen und viele Interessen. Der aktuelle Gewaltausbruch fiel nicht vom Himmel und er wird nicht zum biblischen Armageddon führen, das manche Radikale erwarten. Ein gefährlicher Status quo wird eingefroren bis zum nächsten Mal.

Grüne, Giffey und Löw: Schöne Scheiße – Die Woche mit Friedrich Küppersbusch (TAZ)

Giffey geht, doch auf sie folgt erst mal niemand. Dafür kandidiert Özdemir als Feind im eigenen Haus. Und gibt’s keine guten Nachwuchslöws ⚽ mehr?

Berlin: „Querdenken“ protestiert gegen Corona-Politik – Linke gegen „Rechte“

Am Pfingstmontag fanden in Berlin mehrere Kundgebungen der „Querdenker-Bewegung“ gegen die deutsche Corona-Politik statt. „Linke“ Gruppen nahmen die Kundgebungen zum Anlass, um gegen „Rechts“ zu demonstrieren. Die Polizei war am Mehringdamm stark präsent und errichtete Absperrungen, um ein Zusammenstoßen der beiden gegnerischen Gruppen zu verhindern. Auch im Mauerpark demonstrierten Skeptiker gegen die Corona-Maßnahmen. Jedoch kamen zu beiden Veranstaltungen weniger Teilnehmer, als angemeldet worden waren – etwa 250 Personen.

Beide Demonstrationen verliefen insgesamt friedlich, jedoch gab die Polizei an, dass sich ein Großteil der Corona-Skeptiker sich nicht an die Maskenpflicht gehalten hätte. Die Polizei schritt deshalb ein und testete Personen, die keine Masken trugen, und nahm Personalien auf. Auch drohten die Beamten mit der Auflösung der Versammlungen, sollten sich die Teilnehmer nicht ausreichend an die Infektionsschutzmaßnahmen halten.

Die Phrasendrescher der EU und ihr Wunsch nach einem sozialen Europa

Es ist das reinste Meisterwerk. Gäbe es einen Wettbewerb in phrasenhaftem automatischem Schreiben, so hätten die 27 Mitgliedstaaten, die sich am 8. Mai zum EU-Sozialgipfel in Porto trafen, zweifellos den großen Preis gewonnen.

Hart aber Fair – Debatten vom anderen Stern

Man musste während der gesamten Corona-Debatte ja schon zahlreiche seltsame Gedankengebäude ertragen – meist vorgebracht von Journalisten selbsternannter „Qualitätsmedien“, deren Vorliebe für möglichst harte „Maßnahmen“ bis hin zum Zero-Covid-Totalshutdown ja bekannt ist. Nun sollte man ja eigentlich meinen, dass diese mit der Feder bewaffneten Alarmisten langsam zur Ruhe kämen, schließlich weisen sämtliche Corona-Zahlen einen massiv positiven Trend auf und selbst die vielgescholtene Impfkampagne läuft mittlerweile auf Hochtouren. Da sollte man doch endlich über Öffnungen debattieren. Doch weit gefehlt. Nun will man, dass „die Alten“ aus „Solidarität“ (sic!) mit „den Jungen“ sich weiterhin einem Lockdown unterwerfen, bis jedes Kind geimpft ist. Irre. Lockdown forever? Ein Kommentar von Jens Berger.

Habecksche Wege. Heute: die Außenpolitik – Küppersbusch TV

Neuer Ärger für die Grünen: 52-Jähriger ohne Wahlprogramm in der Außenpolitik aufgetaucht!
Dem Lausbubator und stilgelegten Fernsehkomiker Habeck fehlt jegliche Orientierung.
Können Sie helfen?

Und außerdem:
👉 Apropos helfen: die Hoden-Luft-Rakete der braunen Racker
👉 Schrottwichteln bei der Bundesliga

30er-Zone für Lärmschutz direkt über der Autobahn | Kamera Zwei

Behörden-Posse: Stadt macht sich lustig über Beschwerden und Presseanfragen

Die 30 strahlt auf dem nagelneuen Verkehrsschild, extra mit dem Hinweis „Lärmschutz“, damit Anwohner weniger Autokrach ertragen müssen. Doch die Anwohner zeigen sich verärgert über das Tempolimit, denn direkt unter der Brücke der neuen 30er-Zone, befindet sich eine Autobahn – ohne Tempolimit! „Es ist doch hier immer noch laut“, fordern einige Anwohner, die 30er-Zone wieder aufzuheben. Doch daraus wird wohl nichts, denn die Stadt will noch einen draufsetzen und für absolute Ruhe sorgen: Laut „Lärmschutz Aktionsplan“ soll hier langfristig noch ein sogenannten Flüsterasphalt verlegt werden, obwohl der Straßenbelag noch völlig in Ordnung ist und die Autobahn weiterhin direkt unterhalb der Straße verläuft.

Kurzmeldungen

ZWANGSIMPFUNG & UNTERDRÜCKUNG machen den Menschen Angst… Nicht Corona! (Raphael Bonelli)

 

„Zwang aus Angst? Sachliche Aufklärung für die eigene Impfentscheidung“ von Clemens Arvay ► https://bit.ly/3uiDjKt

1. Weimarer Spontan-Cafe / First Weimar Flashmob-Cafe

Wahrnehmung und Selbstwahrnehmung👉 Narziss eine Kurzgeschichte

Häufig unterscheidet sich unsere Selbstwahrnehmung von der Wahrnehmung aus dem Außen. Wir alle nehmen ähnliche oder auch die gleichen Situationen unterschiedlich wahr. Diese Kurzgeschichte über den heranwachsenden Narziss, dient hier als kleines Beispiel.
(Nach Oscar Wilde)

Kommt nach den Erleichterungen für Geimpfte und Genesene die Impfpflicht?

Das Ende der Impfdebatte um die Erleichterungen für Corona-Geimpfte und Genesene steht unmittelbar bevor. Dass es sie geben wird, ist bereits entschieden, nur in welchem Ausmaß und welchen Bereichen werden Bundestag und Bundesrat noch diese Woche genau definieren. Die Lockdown-Lockerungen, die für Geimpfte und Genesene eingebaut werden könnten, sind unter anderem die Aufhebungen von Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen, der Quarantänemaßnahmen, und verpflichtende Tests für Läden und Kulturstätten. Auch das Reisen könnte ihnen bald wieder gewährt werden. Gerechtfertigt wird dies anhand des Sachverhalts, der sich nun für die als Corona-negativ eingestuften Menschen ändert.

Da man die Pandemie durch Impfungen besiegen will, haben bereits mehrere Bundesländer einige Einschränkungen für Geimpfte und Genesene aufgehoben. Dies wird damit erklärt, dass man die Grundrechtseinschränkungen, die durch das Infektionsschutzgesetz eingeführt wurden, für nicht Gefährdete und nicht mehr Gefährliche, rechtlich nicht mehr aufrechterhalten könne. Für diejenigen, die sich allerdings von vorneherein nicht impfen lassen wollen und sich weiterhin auf ihre Grundrechte, wie auf ihr Recht auf körperliche Unversehrtheit berufen, sollten, wenn es nach Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Christian Pestalozza ginge, diese Einschränkungen beibehalten, wenn nicht sogar verschärft werden.

„Der Staat hat eine Schutzpflicht, jedem einzelnen gegenüber von uns und dazu gehört unter Umständen auch, dass er uns bevormunden muss, wenn wir sozusagen nicht vernünftig sind … Wenn sich herausstellen sollte, was Gott sei Dank jetzt noch nicht der Fall ist, dass die Zahl der Impfunwilligen so groß ist, dass wir die sogenannte Herdenimmunität nicht erreichen, dann würde ich sehr dafür plädieren, dass ein Impfzwang eingeführt wird“, meint Prof. Dr. Pestalozza von der Freien Universität Berlin.

Doch nicht alle sind willig, die Beibehaltung grundrechtlicher Einschränkungen für eine schnellere Überbrückung der Pandemie kritiklos hinzunehmen. Wie zum Beispiel die stellvertretende Vorsitzende der AfD, Beatrix von Storch, die mehr wissenschaftliche Beweise für die Rechtfertigung eines Sonderstatus für Geimpfte fordert.

„Denn Sie müssen zunächst den Eingriff rechtfertigen. Für die Befreiung sagen Sie, braucht es wissenschaftliche Grundlagen. Ich möchte von Ihnen wissen, wie die Einschränkungen von Grundrechten wissenschaftlich belegt ist“, fordert die AfD-Abgeordnete.

Auch weitere Fragen über die momentane Impfkampagne bleiben offen, insbesondere für wie lange die bestehenden Impfungen schützen und ob sie einen auch vor mutierenden Virusvarianten bewahren. Doch laut Umfragen scheinen für die meisten Menschen in Deutschland, die Lockerungen für Geimpfte und Genesene auch im Sinne des Gemeinwohls zu stehen. Denn eine normal funktionierende Gesellschaft bedeutet diese Tage und in vielerlei Hinsicht auch ein Fortschritt für Jeden.

Grundrechte auf Leihbasis

Theoretisch sollten die Grundrechte unveräußerlich sein. Allein schon die Diskussion über deren „Rückgabe“ müsste als Anmaßung erscheinen. Doch in der Praxis werden sie als widerrufbare Leihgabe der Regierenden an die Untertanen gehandelt. Über Leihrechte statt Grundrechte und alternativlose Maßnahmen, die sich später als absurde Willkür erweisen – ein Kommentar von Ivan Rodionov.

Der Mikrochip in der Impfung!

„Das ist kein Science Fiction, das ist wissenschaftliche Tatsache.
Wir haben die Werkzeuge, wir haben die Technologie, um es jetzt schon anzuwenden.“

DAS HIGHLIGHT DES ABENDS – BORIS PALMER 29.04.2021

BANANENREPUBLIK

#allesdichtmachen​: Die Manipulation von „lechts“ und „rinks“

Viele Medien berichten aktuell über die Künstler-Aktion, als würde ein Kriminalfall untersucht und alle Unterstützer seien Komplizen bei einer „neurechten“ Schandtat. Dabei wird die Umdeutung von Begriffen wie „rechts“ und „links“ weiter vorangetrieben und mit dem Vorwurf der „Kontaktschuld“ gearbeitet.

Ist die Pandemie nun bald vorbei?

Jens Berger | NachDenkSeiten-Podcast | 04.05.2021

Mit Fortschreiten der Impfkampagne sind die meisten Bundesländer dazu übergegangen, der sogenannten Prioritätsgruppe 3 ein Impfangebot zu machen. Zu dieser Gruppe zählen Menschen, die älter als 60 Jahre sind, besondere medizinische Risikofaktoren aufweisen oder aber „in besonders relevanter Position in Einrichtungen der Kritischen Infrastruktur tätig sind“, wie es die Bundesregierung formuliert. Zu diesen „Systemrelevanten“ zählen – man glaubt ja kaum – auch sämtliche Journalisten. Davon haben Sie in den Zeitungen nichts gelesen? Warum nur? Wird sich die Berichterstattung nun ändern, wenn die Alarmisten vom Dienst nun zur Spritze gerufen werden und keine Angst mehr haben müssen?

Die Matrix👁 Wie würdest du entscheiden?

Neo und Smith, die beiden Hauptdarsteller aus diesem Film sind eng miteinander verbunden. Sie deuten auf die Dualität hin. Wie würdest du dich entscheiden, rot oder blau? Nur wenige Filme haben eine solch hohe philosophische Informationsdichte. Häufig fällt auch das Wort prophetisch in Bezug auf genau diesen Film.

Heuchelei hat Hochsaison

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Die Protestaktion „#allesdichtmachen​“ sei eine Verhöhnung derer, die jeden Tag an ihre Grenzen gehen, um auf den Intensivstationen das Leben Covid-19-Erkrankter zu retten. Diesen Satz hörte und las man in den letzten Tagen häufiger. Da bleibt einem wirklich die Spucke weg. Wo waren denn die moralinsauren selbsternannten Anwälte der Pflegekräfte vor Corona? Hat einer der Empörten sich eigentlich jemals für die Situation in den deutschen Krankenhäusern interessiert, wenn es nicht darum ging, die Corona-Politik der Bundesregierung zu verteidigen oder gar schärfere Maßnahmen zu fordern? Die Instrumentalisierung von Pflegekräften für die eigenen Belange hat mittlerweile ein Maß erreicht, das kaum mehr erträglich ist. Die Heuchelei hat Hochsaison.

JAN JOSEF LIEFERS VON ALLESDICHTMACHEN.DE + Ein Kommentar von Ivan Rodionov + Das Ende des Schweigens + Weitere…

Jan Josef Liefers

Ivan Rodionov

Wie vermessen muss man sein, um zu glauben, Satire darf alles? Das darf sie natürlich, solange man unter „alles“ Erdogan, Putin oder Kim Yong Un versteht. Reicht das denn nicht? Die Macher von „Hashtag Alles dichtmachen“ haben diese Freiheit komplett falsch interpretiert und übel missbraucht. Sie hätten die Covid-Opfer verhöhnt und die Intensivärzte und Pflegekräfte beleidigt, heißt es. Und bei all dem Beifall von der falschen Seite – den rechten, den Corona-Leugnern, der AfD – muss das Ding einen doppelten Boden haben. Eine dunkle Interessenverstrickung. Vielleicht einen verdächtigen Sponsor?

Das Ende des Schweigens

Chapeau! Wie kaum anders zu erwarten, haben sie damit in ein Wespennest gestochen. Die Lockdown-Fraktion in den Medien schäumt vor Wut und sparte bereits wenige Stunden nach Veröffentlichung der Clips nicht mit Nazi-Vergleichen und Schlägen tief unter der Gürtellinie. „Saublöde Populisten“ seien diese „Schwurbler“, die „Wirres raunen“, „Unrat verbreiten“ und „rechtsradikale Propaganda verbreiten“. Frei nach Lenin – sag mir, wer Dich kritisiert, und ich sage Dir, was Du richtig gemacht hast“

Markus Fiedler

Da stellen sich jetzt ein paar Schauspieler nach einem Jahr gegen die Kanzlerin und gegen die Corona-Politik. Und wer sagt was dazu?
Natürlich auch der Sebastian Leber, der Reichstags – Propaganda – Praktikant.

Das und noch vieles mehr!

Die „Alternativen Nachrichten

Eigentümlich Frei

K-Frage – welchen Opportunisten hätten Sie denn gerne?

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Wer in den letzten Tagen Medien verfolgt hat, könnte glatt meinen, diese Woche sei eine Schicksalswoche für Deutschland. Die Unionsparteien und mit ihnen ihre Gremien und Verbände zoffen sich über die K-Frage und die Leitartikler sind aus dem Häuschen. Laschet oder Söder? Wer soll Kanzlerkandidat und eventueller Merkel-Nachfolger werden? Für einen Außenstehenden, der solche Fragen höchstens noch mit Zynismus betrachtet und den Politklatschbasen á la Robin Alexander oder Albrecht von Lucke bestenfalls amüsieren, ist diese Debatte ermüdend. Zwar verkauft sich Politik über Gesichter; der Versuch, die K-Frage analytisch zu betrachten, gleicht jedoch dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln. Welcher der beiden Großmeister des Opportunismus nun die C-Parteien in die Wahl führt, ist letztlich eher eine kosmetische Frage, da die Machtzentren im Hintergrund die gleichen bleiben.

Titelbild: Foto-berlin.net/shutterstock.com und photocosmos1/shutterstock.com

Schade, dass wir nicht von Clowns regiert werden!

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Während in Deutschland bereits über eine weitere Verschärfung des Lockdowns debattiert wird, öffnen in Großbritannien nächste Woche landesweit wieder die Kneipen und Restaurants und für den Juni haben die Briten bereits das komplette Ende aller Corona-Maßnahmen angekündigt. 1:0 für das Land, das – will man unseren Leitartiklern Glauben schenken – von einem Clown regiert wird. Was waren unsere Meinungsmacher nicht stolz auf unsere Kanzlerin: Eine Wissenschaftlerin, ja sogar eine Physikerin, sei sie! Gut, dass wir nicht von Clowns und Populisten regiert werden! Gerade in der Pandemie! Nur leider scheint das Virus diese Elogen nicht mitbekommen zu haben.

Reaktionen auf den Artikel „Danke Nena!“ – vergifteter Diskurs statt Dialog

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Dass die „Corona-Frage“ unsere Gesellschaft tief spaltet und die offene Debattenkultur im Argen liegt, ist nicht neu und wurde von den NachDenkSeiten schon häufig thematisiert. Demzufolge war es auch nicht wirklich überraschend, dass die Reaktionen auf den Artikel „Danke Nena!“ unseres Autors Markus Klöckner geteilt ausfielen. Was uns dann doch erstaunt hat, war die Art und Weise, mit der einige Kommentatoren insbesondere in den „sozialen“ Netzwerken zum „Shitstorm“ geblasen haben. Niemand muss Nenas Meinung teilen. Niemand muss Klöckners Meinung teilen. Wenn man aber einem Autor, der in einem Meinungsartikel die Einengung des Meinungsraums kritisiert, den Mund verbieten will, weil er die vermeintlich „falsche“ Meinung hat, sind dies bedenkliche Signale, die wiederum zeigen, wie recht Klöckner mit seiner eigentlichen Kritik doch hat.

Es ist töricht, die Corona-Politik an Inzidenzwerten auszurichten

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Die gesamten Corona-Maßnahmen von Bund, Ländern und Kommunen stehen und fallen mit dem Inzidenzwert. Liegt er unter einem Schwellenwert, darf gelockert werden, übersteigt er einen anderen Schwellenwert, muss die „Notbremse“ gezogen werden. Dabei wird nicht mehr hinterfragt, was dieser Inzidenzwert eigentlich aussagt. Das ist fahrlässig und töricht, da diese Größe willkürlich und nicht geeignet ist, um mit ihr derart schwere Eingriffe in die Gesellschaft zu rechtfertigen.

Titelbild: Lucky Business/shutterstock.com

Ausgeschlossen aus der schönen neuen Welt

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Wer sich Google, Apple und Co. ausliefert, könnte schon morgen in einem kafkaesken Albtraum aufwachen. Google, Microsoft, Apple und Co. machen uns das Leben leichter – es ist ja auch verführerisch, sich auf die meist kostenlosen Dienste der IT-Monopolisten einzulassen, mit denen sie ihre Nutzer immer tiefer in ihr Ökosystem ziehen. Familienbilder, gekaufte Software, Filme und Musik liegen in der Cloud, selbst in moderner Hardware, wie Computer, Smartphones oder Medienplayer, sind die Ökosysteme dieser Unternehmen fest integriert. Das ist bequem für den Nutzer. Doch was passiert, wenn man aus welchen Gründen auch immer von den Herren der modernen Vernetzung aus dieser schönen neuen Welt ausgeschlossen wird? Das geht nämlich schneller, als einem lieb ist. Man muss nur – auch unwissentlich – gegen die intransparenten „Nutzungsbedingungen“ verstoßen. Und schon ist die digitale Existenz vernichtet und auch die Folgen für die reale Existenz können vernichtend sein. Als Nutzer sind wir dem hilflos komplett ausgeliefert. Das Beste wäre es wohl, dem Lockruf zu widerstehen und so viel digitale Selbstbestimmung wie möglich zu bewahren.

Niemand hat die Absicht, eine Impf-Mauer zu errichten!

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Zwar schließt die Bundesregierung „Privilegien für Geimpfte“ immer noch wortreich aus. Gleichzeitig beauftragte sie jedoch einen digitalen Impfnachweis, dessen einzig plausibler Zweck eben darin besteht, eine Zweiklassengesellschaft von Geimpften und Nicht-Geimpften zu etablieren. Den Ton gibt einmal mehr die EU an. Die EU-Freizügigkeit, also das Recht, sich als EU-Bürger frei in allen EU-Staaten zu bewegen, dürfte schon bald Geschichte sein. Wo früher Schlagbäume die Menschen trennten, könnte schon bald eine „Impf-Mauer“ errichtet werden, die Menschen, die nicht geimpft werden wollen, können oder dürfen, das elementare Grundrecht der Freizügigkeit entzieht. Walter Ulbricht hätte wohl von einem „epidemiologischen Schutzwall“ gesprochen.

Facebook & Google entscheiden, was Sie lesen sollen – die NachDenkSeiten gehören offenbar nicht dazu

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Einzelne Beiträge der NachDenkSeiten verschwinden auf mysteriöse Art und Weise auf Facebook in der Versenkung. Ein klares Muster ist dabei nicht zu erkennen. Fest steht jedoch, dass die Algorithmen von Facebook dafür sorgen, dass Nutzer dieser Plattform bestimmte Artikel von uns nicht zu Gesicht bekommen. Noch radikaler geht der Algorithmus von Google zu Werk. Seit dem letzten Update des Algorithmus hat sich die „Sichtbarkeit“ der NachDenkSeiten in der Suchmaschine mehr als halbiert. Warum? Das wissen auch wir nicht. Die Monopolisten aus dem Silicon Valley bestimmen, was Sie zu sehen bekommen – intransparent und undemokratisch. Als Betroffene sind wir da machtlos und auf unsere Leser angewiesen, wenn wir weiterhin unsere Reichweite erhöhen und mit unseren Texten etwas erreichen wollen. Helfen Sie uns dabei.

Im Namen des Wahnsinns

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Der Frühling zeigt seine ersten Knospen, die Tage werden länger und unser Land verfällt so langsam dem kollektiven Wahnsinn. Hubschrauber kontrollieren die Maskenpflicht in Parks, die Staatsmacht liefert sich hollywoodreife Verfolgungsjagden mit Jugendlichen, die es gewagt haben, ihre Freunde zu umarmen. Im Harz jagt man derweil unmaskierte Rodler, in Sachsen gilt die Maskenpflicht nun auch für Autofahrer und wer am Rheinufer Goethes Rat „Verweile doch!“ befolgt, muss mit einem saftigen Bußgeld rechnen. Hätte ich dies vor anderthalb Jahren geschrieben, hätten Sie mich für verrückt gehalten. Heute sind wir offenbar alle verrückt. Die Medien schweigen, die Polizei exekutiert voller Diensteifer jeden noch so grotesken Unsinn und die meisten unserer lieben Mitbürger machen gute Miene zum bösen Spiel. Die Regierung wird schon wissen, was gut für uns ist. Es ist zum Verzweifeln.

An oder mit der Impfung verstorben?

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Trotz Anlaufschwierigkeiten wurden in Deutschland bereits mehr als fünf Millionen Impfdosen verabreicht. Rund 1,8 Millionen Menschen haben die zweite Dosis erhalten und damit bereits einen Impfschutz. Von Nebenwirkungen und Zwischenfällen hört man jedoch erstaunlich wenig, obgleich die Medien auf regionaler Ebene nahezu täglich davon berichten. Der jüngste Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zählt insgesamt 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen, darunter 1.178 schwere Fälle und 223 Todesfälle. Das sei statistisch zu erwarten gewesen, die Menschen starben demnach nicht an, sondern mit der Impfung. Diese Erklärung ist zwar durchaus plausibel, dennoch ist es erstaunlich, wie intransparent derartige Daten in Deutschland gesammelt und veröffentlicht werden. Andere Länder sind da offener.

Die private Altersvorsorge mit Aktien führt zu einer Blase an den Aktienmärkten

ens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Wieder einmal werden in der Politik Stimmen laut, eine „gesetzliche Aktienrente“ als weitere Säule der Altersvorsorge in Deutschland zu etablieren. Dass eine solche Teilprivatisierung der Altersvorsorge den Bürgern mehr Nach- als Vorteile bringt und im schlimmsten Fall zu herben Verlusten bei den Versorgungsansprüchen im Alter führen kann, haben die NachDenkSeiten seit ihrer Gründung mehrfach ausführlich dokumentiert. Die private Altersvorsorge über Aktien birgt jedoch auch systemimmanente Risiken, über die kaum gesprochen wird. Wenn jeden Monat Teile des Einkommens – und dies weltweit – in die Aktienmärkte fließen, führt dies zu einem langfristigen Nachfrageüberschuss an den Börsen. Folge: Die Aktienkurse gehen stetig nach oben und entfernen sich immer mehr von einer gesunden Bewertung. Man kann dies auch als gigantische Blase bezeichnen und Blasen neigen dazu, zu platzen. Irgendwann. Und dann stehen die Rentner mit leeren Händen da und die Volkswirtschaft stürzt in eine Krise.

Clemens Arvay, Biologe: „Ich lasse mir von der Wikipedia nicht meine Identität stehlen“

Jens Berger im Interview mit dem Biologen Biologen Clemens Arvay | NachDenkSeiten-Podcast | 04.02.2021

Die Wikipedia feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen, doch es gibt wenig Grund zum Feiern. Erst vor wenigen Wochen attestierten Forscher der Europa-Universität Viadrina der Wikipedia „verworrene“ und „intransparente“ Strukturen und kamen zum Schluss, dass die Wikipedia keine seriöse Quelle mehr sei. Wie unseriös die Wikipedia in Teilen arbeitet, zeigt das Beispiel des österreichischen Biologen Clemens Arvay. Nachdem er sich kritisch zur Corona-Impfstoffentwicklung geäußert hat, wurde er Opfer einer regelrechten Rufmordkampagne, die immer absurdere Züge annimmt. Im Gespräch mit den NachDenkSeiten schildert Arvay, wie sein Wikipedia-Eintrag von interessengesteuerten Nutzern manipuliert wurde und wird und warum der Kampf gegen derartige Kampagnen einer Sisyphos-Arbeit gleicht. Von Jens Berger.
[…]
Clemens Arvays Buch „Wir können es besser“ https://www.buchkomplizen.de/buecher-...​ mit dem Untertitel „Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist“ ist im stationären Buchhandel sowie online für 20 Euro erhältlich. Sein neues Buch „Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?“ https://www.buchkomplizen.de/buecher-…​ erscheint in diesem Monat und ist für 10 Euro im stationären Buchhandel sowie online vorbestellbar.

 

Impfstoffchaos mit Ansage + Schattenboxen um Impfstofflieferungen

Impfstoffchaos mit Ansage

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Heute wird die Europäische Arzneimittelbehörde EMA den dritten Impfstoff gegen Covid-19 zulassen. Bereits gestern hatte die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts bekanntgegeben, den Impfstoff des Pharmakonzerns AstraZeneca nur für Personen zwischen 18 und 64 Jahren zu empfehlen. Für jüngere und vor allem ältere Menschen fehlen den Experten valide Daten zur Wirksamkeit des Impfstoffs. Derweil liefern sich die EU-Kommission und AstraZeneca eine filmreife Schlammschlacht, bei der man bemüht ist, dem jeweils anderen die Schuld für Lieferprobleme in die Schuhe zu schieben. Die deutsche Impfstrategie gleicht nun einem Scherbenhaufen und die Zeitpläne sind nicht mehr einzuhalten. Als sei dies nicht schon schlimm genug, gerät in all dem Chaos die Sicherheit der Impfstoffe vollends in den Hintergrund.

Schattenboxen um Impfstofflieferungen

Wichtige Fragen werden nicht gestellt

Albrecht Müller

NachDenkSeiten-Podcast

Heute früh im Deutschlandfunk ging es – wie in anderen Medien auch – über weite Strecken um den Disput der Europäischen Union mit dem Impfstofflieferanten AstraZeneca. Auch die Presseschau nach den 7-Uhr-Nachrichten war voll davon. Zunächst einmal wären alle NDS-Leserinnen und -Leser, die am Durchschauen von Manipulationsvorgängen interessiert sind, darauf hinzuweisen, dass hier die Manipulationsmethode „B sagen, um A zu transportieren“ angewandt wird. (Methode Nr. 11 in Teil III. von „Glaube wenig. …“. Text ist unten angehängt). Es wird um Lieferungen und Lieferschwierigkeiten und um Vertragsverstöße gestritten. Mit dieser Botschaft B (Streit um Lieferungen) wird die Botschaft A transportiert, das Impfen sei gut und unstrittig, quasi selbstverständlich. Und je mehr die Debatte so weitergeführt wird, umso schwieriger wird es werden, die notwendigen Fragen zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Impfstoffe zu stellen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass der Streit um die Lieferschwierigkeiten deshalb inszeniert worden ist. Aber der Streit wirkt wie beschrieben. Wichtige Fragen werden in diesem Kontext nicht oder kaum gestellt, jedenfalls beiseitegeschoben.

„Aus rein wissenschaftlicher Sicht“ – Christian Drosten im Tagesthemen-Interview

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Vertreter der großen Medien weisen den Vorwurf, sie neigten dazu, in Sachen Corona Panik zu schüren, gerne von sich. Wie falsch sie damit liegen, zeigt ein Interview mit dem Virologen Christian Drosten, das die Tagesthemen-Moderatorin Caren Miosga in der gestrigen Sendung führte. Dass Drosten innerhalb der Virologenzunft eher zu den „Falken“ gerechnet werden kann, ist hinlänglich bekannt. Doch anstatt mit differenzierten kritischen Fragen zu einer Versachlichung der Debatte beizutragen, gab sich die ARD-Journalistin größte Mühe, das Gespräch in eine möglichst alarmistische Richtung zu drängen.
[…]
[*] Erstaunlicherweise gibt es selbst ein Jahr nach Ausbruch der Krankheit in Deutschland immer noch keine transparente Statistik, aus der ersichtlich wäre, wie viele Testpositive bestimmter Altersgruppen erkranken, wie schwer die Erkrankung verläuft und welche medizinische Behandlung nötig ist.

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