Iran

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Nachrichten vom Wochenende

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff:

im folgenden eine Liste der Banker Ruecktritte…

Ein paar Videos zum Erfolg der Nato in Lybien:

Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat. Diese sogenannten Rebellen sind eine wilde Horde von Verrückten, mit den sich die USA ins Bett legte, um den Anschein eines angeblichen Volksaufstandes zu erzeugen, Gaddafi zu stürzen und so an die Ressourcen Libyens zu gelangen.

Herr Vetter aufgebracht:

Womöglich wird man bald Post von Christian Wulffs Anwalt erhalten, wenn man mit Blick auf den heutigen Tag in Großburgwedel das Wort Hausdurchsuchung in den Mund nimmt. Denn offenbar versuchen alle Seiten geradezu krampfhaft, das Unvermeidliche nicht mit einer richterlich angeordneten Zwangsmaßnahme zu verbinden. Trotzdem passierte heute nachmittag etwas: Freundliche Ermittler besuchten ohne Durchsuchungsbeschluss die Wulffs zu Hause und erhielten nach Medienberichten freiwillig Dokumente, Computer und Festplatten ausgehändigt.

 Karl Weiss fragt sich, ob Ron Paul ein Linker ist:

 Bereits seit geraumer Zeit fällt auf, wie die US-Medien einen grossen Bogen um Ron Paul machen, einer der vier verbliebenen Kandidaten der republikanischen Partei für die Präsidentschaftswahlen Ende des Jahres. Auch in Deutschland wird Ron Paul eher ein wenig von oben herab behandelt. Tatsache ist, er ist bisher noch nicht abgeschlagen im Rennen der vier verbliebenen Präsidentschaftskandidaten der republikanischen Partei der USA. Und besonders beeindruckend ist, wie viel jugendliche Amerikaner sich für die Kampagne Ron Pauls zur Verfügung stellen, der mit 76 Jahren natürlich nicht der automatische Kandidat der Jugend ist.

 Man mischt sich in den Wahlkampf in Frankreich ein:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und wichtige EU-Partner haben vereinbart, den französischen Präsidentschaftskandidaten François Hollande während des Wahlkampfes nicht zu empfangen. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Spiegel hervor. Der vertraulichen Absprache zwischen Merkel, Italiens Regierungschef Mario Monti und Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy habe sich auch der britische Premier David Cameron angeschlossen, berichtete das Nachrichtenmagazin.

Mit Kommentar von Herrn Mowitz:

Dennoch ist diese Aktion, unter Führung der ehemaligen Propagandasekretärin aus der untergegangenen DDR, Angela Kasner, heute Merkel, ohne Gegenstück im Nachkriegs-Europa. War man doch bisher immer bemüht so zu tun als seien Wahlen ausschließlich die inneren Angelegenheiten eines Landes sowie seines wählenden Volkes, in die sich das Ausland nicht einzumischen hat. Seit Übernahme der Staaten durch die Banken, nimmt man demokratische Gepflogenheiten sehr viel lockerer und kaum noch zur Kenntnis. In diesem Fall ist der Grund, dass Hollande, falls er gewählt wird, den gerade beschlossenen europäischen Fiskalpakt umverhandeln will. Sogar Großbritannien, obwohl es nicht den europäischen Fiskalpakt unterschrieben hat und auch nicht der Euro-Zone angehört, aber immer im Auftrag der City und US-Wall-Street als Brandstifter unterwegs ist, ließ seinen Premier David Cameron an diesen Affront gegen einen sozialistischen Demokraten gerne teilnehmen.

Hier konnte man sich nicht einmischen, daher ist das Ergebnis unbefriedigend:

Die Wahlbeteiligung im Iran lag laut der iranischen Nachrichtenagentur FARS gestern bei 66 Prozent die von der tendenziösen deutschen Politrukanstalt für Nachrichtenfälschung mit „bei mehr als 60 Prozent“ vermeldet wurde. Schnell schob man noch nach, dass die von der iranischen Regierung angestrebte starke Wahlbeteiligung, wohl doch nicht so toll gewesen sein konnte wie erhofft.

Und auch die Russen haben jemanden gewählt, der mißfällt:

Das Ergebnis ist keine Überraschung, Putins Sieg mit einem Wert, der sich bis zum Montagmorgen noch auf gut 63 Prozent steigerte, war die unspektakulärste und wahrscheinlichste Variante. Weit genug von einem Ergebnis unter 50 Prozent entfernt, das eine Stichwahl nötig gemacht hätte – das wäre eine Sensation gewesen und hätte Putin schmerzhaft geschwächt. Und auch weit genug von den 71 Prozent, die Putin noch bei den Präsidentschaftswahlen im März 2004 erhielt, zu den Hochzeiten seiner Popularität. Das hätte niemand geglaubt.

Ein Bericht über Sitzung der “Coalition of top tech & media companies to make [the] internet [a] better place for our kids“.

Mitglieder sind unter anderem solch ausschließlich am Wohlergehen der Allgemeinheit interessierte Unternehmen wie die Datenfresser und Privatsphärevernichter Facebook und Google. Nebst erklärten Gegnern von Netzneutralität wie der Deutschen Telekom und dem willfährigen Internetzensurgehilfen Vodafone befinden sich noch weitere Provider mit an Bord. Abgerundet wird diese illustre Runde durch die Teilnahme des Blackberry-Herstellers RIM, der bekanntlich repressiven Regierungen zwecks Ausspähung Zugriff auf die Gesprächs- und Datenleitungen seiner Kunden gewährt. Darüber hinaus sitzt mit Microsoft der weltweit schärfste Verfechter von OpenSource (Achtung, Ironie!) mit am Beratungstisch. Und um das Bild perfekt zu machen, darf Apple nicht fehlen. Apple ist ein Unternehmen, welches es für angemessen hält, seinen Kunden den Zugriff auf aus Apples Sicht “anstößige” Inhalte zu verbieten. Wenn es also eine Handvoll Unternehmen gibt, denen man vertrauensvoll Zensur- und Filtertechnologie an die Hand geben kann, dann sicherlich Unternehmen wie die zuvor genannten.
Ich habe mir die nun veröffentlichte Sitzung angehört und für die interessierte Öffentlichkeit meine persönlichen Highlights jeweils mit Zeitmarke herausgearbeitet.

Kunstgriffe, wie ich Gegner platt rede ohne selbst wirklich was zu sagen …

Oder so ähnlich kann ich mir vorstellen, was Politiker von Klein auf Lernen, um sich nach oben zu bekommen und wenn oben angekommen, auch oben zu verbleiben. Und bei wem sie in die Schule gegangen sein könnten? Schopenhauer hatte (vermutlich um 1830) einen Sack voll solcher Regeln zusammengetragen (Quelle), und wenn wir alle diese kennen, sollte ihre Wirkung verpuffen, oder?

So kenne ich das:

Eristische Dialektik (zu altgriechischeristiké téchne) ist der Name eines um 1830 entstandenen Manuskripts von Arthur Schopenhauer, in dem er als Eristik oder Eristische Dialektik eine Kunstlehre beschreibt, um in einem Disput „per fas et nefas“ (lat.; mit erlaubten und unerlaubten Mitteln) als derjenige zu erscheinen, der sich im Recht befindet. Zu diesem Zweck gibt er 38 rhetorischeStrategeme an, die also nicht der Wahrheitsfindung dienen, sondern dem Erfolg in einem Streitgespräch durch bestimmte argumentative Formen. Diesen Zweck haben auch klassische Sophismen. Einige davon werden von Schopenhauer ebenfalls aufgeführt. Er erwähnt das Manuskript 1851 in Parerga und Paralipomena. Dort distanziert er sich aber von diesem polemischen Ansatz.

Wem gehört eigentlich RTL?

Falls Sie schon immer mal wissen wollten, wem RTL „gehört”, empfehlen wir die Lektüre der jüngsten Pressemitteilung der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK). Dort wird nämlich deutlich, wie bestechend simpel die Zusammenhänge sind…

Und wer noch mehr lesen mag, schaut hier vorbei...

Bewegte Bilder:

Milch ist evtl. doch nicht so Gesund:

Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.

 

Der übernächste Bundespräsident über Medien und Manipulation:

(Videos gefunden bei http://www.politaia.org

Kommt es zum Krieg gegen den Iran? Christoph R. Hörstel im Interview

[Video, bitte Beitrag anklicken]

 

KenFM über Angriffsziel IRAN!

 

 

Ken Jebsen über den bereits beschlossenen Krieg gegen den Iran: Der Krieg gegen den Iran ist seit langem beschlossen. Während wir in der Presse erleben, wir die Propaganda gegen das Land hochgefahren wird, kommt es an den Grenzen des Iran bereits zu militärischen Provokationen. Die Lunte brennt, nur dass das Pulverfass Nahe Osten diesmal mit einem Atomschlag detonieren könnte.

Krawalldiplomatie: Baut der Iran schon wieder an der Bombe?

CIA-Iran

Sind sie auch davon überzeugt, dass der Iran an einer Atombombe baut? Die korrekte Meldung lautet ja, dass die internationale Atomenergiebehörde (IAEA) laut einem Bericht der “Washington Post” über Beweise verfügen würde, dass der Iran mit Hilfe von ausländischen Spezialisten an der Entwicklung von Kernwaffen arbeite.

Natürlich legt die IAEA und auch die Washington Post keine Beweise vor. Man beruft sich wie immer auf diplomatische Quellen.

Gemäß der Angaben der Geheimdienste von namentlich nicht genannten Ländern, die in den letzten Jahren bei der IAEO eingehen, habe ein gewisser „sowjetischer“ Spezialist für die Entwicklung von Waffen den iranischen Kollegen Ratschläge zur Ausarbeitung von Zündern gegeben, wie sie in der Kernmunition zur Initiierung der Spaltreaktion genutzt werden können.

Quelle: RIA Novosti

Das muss genügen, damit alle durchdrehen. Dabei hat sich an der Einschätzung und der Faktenlage seit dem Jahr 2003 nichts geändert. Zu diesem Zeitpunkt waren vor allem amerikanische Sicherheitsbehörden zu dem Ergebnis gekommen, der Iran habe sein nukleares Waffenprogramm eingestellt.

Seitdem machen Gerüchte und Mutmaßungen die Runde. Vor einem Jahr stützte die IAEA ihre Annahmen auf Berichte der US-Geheimdienste, in denen aber wortwörtlich stand, dass keine Erkenntnisse vorliegen, aber die Größe von entsprechenden Anlagen es theoretisch ermögliche, waffenfähiges Uran anzureichern. Nun ist die IAEA schlauer und behauptet einfach, dass sie sich auf Angaben von gleich mehreren Geheimdiensten stütze, deren Namen man aber nicht preisgebe.

Die Amerikaner, die aufgrund dieser wagen Andeutung erneut mit dem Säbel rasseln, dürften wohl nicht zu den “namentlich nicht genannten Ländern” gehören und damit als Quelle ausscheiden. Denn in deren Geheimdienstberichten an den Kongress steht immer noch kein konkreter Beweis, der eine Anklage rechtfertigen würde.

In dem letzten mir bekannten Bericht der CIA zur weltweiten Bedrohungslage vom 10. März 2011 steht zum Thema Iran sinngemäß: Wir haben keine Ahnung, ob sich der Iran dazu entschließen wird Atomwaffen zu bauen.

CIA-Iran

Dabei beruft sich der Geheimdienst wiederum auf die IAEA, die einen Anstieg der installierten und verwendeten Zentrifugen zum Anreichern von Uran gezählt hat. Daraus schließen die Analytiker nun, dass der Iran aufgrund genügender Kapazitäten technisch in der Lage sei, eine Atombombe zu bauen. Aber diesen Vorwurf könnte man wahrscheinlich jedem Staat machen, der mittels Atomkraftwerken auf Kernenergie setzt und Strom erzeugt.

Außerdem ist es geradezu absurd, dass eine Wiener Behörde, die als Teil der UN fungiert mehr weiß als die CIA. Bekannt ist hingegen, dass der US-Geheimdienst Druck auf die IAEA ausgeübt hat, entsprechende Belege für ein Atomprogramm des Iran zu liefern. Der frühere Generaldirektor der IAEA und Friedensnobelpreisträger Mohammed el-Baradei weigerte sich aber beharrlich, die Existenz eines geheimen iranischen Atomwaffenprogramms zu bestätigen. Er warnte gar vor einem militärischen Eingreifen wie gegen den Irak, das auf Grundlage gefälschter Beweise erfolgte. Von der US-Regierung wurde er wohl auch deshalb systematisch belauscht.

Nun scheint es aber so, als würde das Zusammenspiel zwischen US-Regierung und IAEA wieder bestens funktionieren. Es macht sich natürlich gut, wenn eine Behörde außerhalb der US-Sicherheitskreise nebulöse Warnungen formuliert. Ob die nun stimmen oder nicht, spielt zunächst keine Rolle. Die festgefahrenen Verhandlungen zwischen Iran und der sogenannten Sechsergruppe sollen anscheinend wieder in Schwung gebracht und die Position des Westens mit unfairen Mitteln verbessert werden.

Denn bisher lautet der Kompromiss mit den Vermittlerstaaten Brasilien und Türkei, dass der Iran einen Teil seines Uranbestandes (1200 Kilogramm leicht angereichertes Uran) im NATO-Land Türkei zwischenlagern und aufbereiten lassen soll. Im Gegenzug hätte die Türkei Brennstäbe für einen iranischen Forschungsreaktor geliefert. Ungeachtet dessen wollte Iran aber auch weiter an einer eigenen Urananreicherung festhalten, was genau betrachtet auch verständlich wäre, falls der Westen sich dazu entschließen sollte, den Iran um das herausgegebene Uran zu bescheißen. Eine Art “Rückversicherung” sozusagen.

Der Westen sieht das natürlich anders und vermutet weiterhin ein geheimes Atomwaffenprogramm. In der Folge drehte sich die Diskussion dann auch um den Punkt, dass der Iran von der eigenen Anreicherung Abstand nehmen müsse, um die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, er wolle eine Bombe bauen, zu entkräften. Und weil die Vorwürfe des Westens bei näherer Betrachtung haltlos sind, müssen Beweise her, die zu den bekannten Fakten passen.

Daher auch die Geschichte eines “Spezialisten”, der iranischen Kollegen Ratschläge zur Ausarbeitung von Zündern gegeben haben soll. Dumm nur, dass ein iranischer Kollege, der mit dieser Information etwas hätte anfangen können, der 35-jährige Wissenschaftler und Universitätsdozent Dariusch Rezaie, vor dem Kindergarten seiner Tochter durch Schüsse zweier Täter im Sommer diesen Jahres getötet wurde. Und auch andere Wissenschaftler, die dem iranischen Atomprogramm zugerechnet werden, fielen Attentaten zum Opfer.

Es stellt sich also die Frage, in wie fern vom Iran Gefahr für die Sicherheit in Nahost und für die Welt ausgeht. Bei näherer Betrachtung, der sich unsere Medien natürlich einmal mehr verweigern, dürften zumindest Zweifel an der offiziellen Darstellung angebracht sein.

 

http://tautenhahn.blog.de

Krieg mit dem Iran als logische Folge deutscher Kitas – Achtung: Verschwörungstheoriealarm und Naturwissenschaftskritik

Aktuell wurde ich an anderer Stelle mal wieder auf den alten Zwist zwischen Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft verwiesen. Als Philosoph ist man da manchmal irritiert - erst recht, wenn man zu den Geisteswissenschaftlern gezählt wird. Als ob Natur mit der Liebe zur Weisheit (oder Wahrheit) nichts zu tun hat - oder als ob Naturwissenschaftler keinen Geist hätten. Nun, geistlose Naturwissenschaftler gibt es zu Hauf - und ihrer Existenz verdanken die Geisteswissenschaftler ihre Existenzberechtigung. Würden Naturwissenschaftler geistig kranke Menschen nicht mit immer besseren Waffen ausrüsten, dann hätten Geisteswissenschaftler mehr Zeit, ihre Arbeit zu machen - die wichtigste Arbeit der Welt. Wir haben die Geisteswissenschaften gegen Ende des 19.Jahrhunderts nicht gegründet, weil wir den Damen der gehobenen Gesellschaft gehobene Unterhaltung gönnen wollten, sondern weil weise Menschen gesehen haben, das der Mensch selbst die letzte und größte Herausforderung der Wissenschaft werden wird - und selbst die größte Bedrohung für die Menschheit darstellt. Ihn zu verstehen wurde überlebenswichtig, die Jahre 1914-1918 und 1933 - 1945 haben bewiesen, das die Geisteswissenschaftler die Lage richtig eingeschätzt haben - und seit der Erfindung der Atombombe dürfte es selbst der letzte Depp verstanden haben, das es für uns immens wichtig ist, den Menschen nicht zu unterschätzen. Geisteswissenschaften sind friedenswahrende Wissenschaften - das ist ihr Job. Den Menschen zu verstehen, damit wir ihn nicht erschiessen müssen.

Aktuell wurde ich an anderer Stelle mal wieder auf den alten Zwist zwischen Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft verwiesen. Als Philosoph ist man da manchmal irritiert – erst recht, wenn man zu den Geisteswissenschaftlern gezählt wird. Als ob Natur mit der Liebe zur Weisheit (oder Wahrheit) nichts zu tun hat – oder als ob Naturwissenschaftler keinen Geist hätten. Nun, geistlose Naturwissenschaftler gibt es zu Hauf – und ihrer Existenz verdanken die Geisteswissenschaftler ihre Existenzberechtigung. Würden Naturwissenschaftler geistig kranke Menschen nicht mit immer besseren Waffen ausrüsten, dann hätten Geisteswissenschaftler mehr Zeit, ihre Arbeit zu machen – die wichtigste Arbeit der Welt. Wir haben die Geisteswissenschaften gegen Ende des 19.Jahrhunderts nicht gegründet, weil wir den Damen der gehobenen Gesellschaft gehobene Unterhaltung gönnen wollten, sondern weil weise Menschen gesehen haben, das der Mensch selbst die letzte und größte Herausforderung der Wissenschaft werden wird – und selbst die größte Bedrohung für die Menschheit darstellt. Ihn zu verstehen wurde überlebenswichtig, die Jahre 1914-1918 und 1933 – 1945 haben bewiesen, das die Geisteswissenschaftler die Lage richtig eingeschätzt haben – und seit der Erfindung der Atombombe dürfte es selbst der letzte Depp verstanden haben, das es für uns immens wichtig ist, den Menschen nicht zu unterschätzen. Geisteswissenschaften sind friedenswahrende Wissenschaften – das ist ihr Job. Den Menschen zu verstehen, damit wir ihn nicht erschiessen müssen.

Man kann es sich nun einfach machen und sagen: „der Mensch ist schlecht“ – und dabei schlichtweg übersehen, das „gut“ und „schlecht“ letztlich religiöse Kategorien sind. Die Vernunft selbst findet nichts dabei, aus Menschenhaut Lampenschirme und aus Menschenfleisch Bratwurst zu machen – erst recht nicht, wenn der Mensch „schlecht“ ist.  Wir sehen das jeden Tag – die Nachrichten lesen sich dann so:

Die Einkommen in den USA fielen innerhalb von einem Jahr um fast sieben Prozent. Laut einem Bericht sind sie nach der Wirtschaftskrise stärker gefallen als noch während der Rezession selbst.

Oder so – siehe Welt:

Ohne ersichtlichen Grund griffen drei Schüler in Bad Pyrmont einen zehnjährigen Jungen an. Immer wieder traten sie auf ihn ein, auch als er schon am Boden lag.

Beide Nachrichten handeln vom selben Thema: wie Menschen Menschen vernichten – wobei die erste Nachricht die indirekte Gewalt aufzeigt, die dadurch noch gesteigert wird, das von „Job“ und „Geld“ inzwischen „essen“ zu 100% abhängig ist …. trinken und (im Sommer) schlafen geht noch billiger.

Wem das noch zu harmlos ist, der sollte gewahr werden, das gerade geplant wird, die eigenen Kinder im Iran von den Erzeugnissen der Naturwissenschaft zerfetzen zu lassen. Während der Präsident des Iran noch vor der UNO schwere Anschuldigungen gegen die USA aussprach, lieferte das FBI den USA einen Kriegsgrund:

Skrupellose Drahtzieher, mexikanische Auftragskiller, hochpolitische Anschlagsziele: Die US-Justiz will einen spektakulären Attentatsplan aufgedeckt haben. Iranische „Elemente“ hätten den saudi-arabischen Botschafter in Washington ermorden wollen. Iran dementiert – dennoch drohen weitreichende Folgen. 

Entwicklungen dieser Art waren vor 150 Jahren schon bekannt. Sie führten zur Wissenschaft des menschlichen Geistes, damit es – angesichts der sich anbahnenden technischen Möglichkeiten – keine weiteren großen Katastrophen gibt. Das Kriege immer schlimmere und vernichtendere Gemetzel nach sich ziehen, wussten all jene, die die Entwicklung des US-Bürgerkrieges studiert hatten. „Krieg“ war schon immer schlimm gewesen – aber jetzt bekam er immer mehr technische Macht, was verheerende Folgen für die Opfer hatte.

Ich könnte mir vorstellen, das man deshalb unter den Geisteswissenschaftlern mehr Anhänger von Verschwörungstheorien findet. Geisteswissenschaftler verstehen auch komplizierte Gedankengänge, sie entfremden sich berufsmässig häufiger vom gängigen Modell „Mann“ und haben wenig übrig für die „meine Rakete ist aber größer als deine Rakete“ – Kultur. Man könnte fast sagen: sie wissen, das der Mensch gut ist und sich gut entfalten könnte, wenn – wie bei anderen Tieren auch – die Umgebung stimmt, das Millieu in Ordnung ist, die Umweltbedingungen optimal sind:

Das menschliche Gefühl für Gerechtigkeit entwickelt sich offenbar schon sehr früh. Das lassen die Ergebnisse einer aktuellen Studie vermuten, die Psychologen mit Kleinkindern durchgeführt haben. Babys erkennen demnach bereits ab dem 15. Monat den Unterschied zwischen gleicher und ungleicher Verteilung von Nahrungsmitteln. Diese Empfindung stand auch in Verbindung mit ihrer Bereitschaft, ein Spielzeug zu teilen, berichten Jessica Sommerville von der Universität von Washington in Seattle und Marco Schmidt vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass wir uns Regeln von Fairness und Großzügigkeit früher aneignen als gedacht,“ sagt Sommerville.

Wie nun dieses „faire Baby“ dazu kommt, Sprengsätze an Bahnhöfen zu deponieren, seine Mitmenschen zu schlagen, auszubeuten und zu ermorden – ist eine lange Geschichte. „Umweltbedingungen“ spielen da eine wichtige Rolle … weshalb man aktuelle politische Entwicklungen in Deutschland nochmal gründlich durchdenken sollte, siehe Welt:

Laut der noch laufenden „Wiener Krippenstudie“ zeigen Kinder unter zwei Jahren bereits zehn Wochen nach Krippeneintritt ungünstige Stressreaktionen. „Mit fortschreitender Krippenbetreuung sinkt der morgendliche Cortisolwert, die Tagesprofile werden flacher, die Stressverarbeitung wird ungünstiger“, so Studienautorin Tina Eckstein. Je jünger ein Kind sei, desto empfindlicher reagiere es auf Stress.

Und es kommt noch besser:

Die bislang umfangreichste US-Krippenstudie Nichd hat gezeigt, dass selbst der Besuch einer guten Krippe später vermehrt mit sozialen Auffälligkeiten wie Streiten, Kämpfen, Prahlen, Lügen und Sachbeschädigung einhergeht. Noch bei 15-jährigen Jugendlichen – der zuletzt gemessenen Altersgruppe der Kohorte – stellte man die negativen Auswirkungen fest.

So machen wir aus guten Babys asoziale Elemente, die keine ethischen Bedenken haben, Länder militärisch zu vernichten oder ihnen wirtschaftlich den Boden unter den Füssen weg zu ziehen: was im Endergebnis das Gleiche ist.

Und so … führt eine Missachtung der Geisteswissenschaften, eine Schwächung ihrer gesellschaftlichen Position zugunsten von Technik, Finanzen und Handel direkt in große menschliche Katastrophen. Die Wissenschaft als solche weiß das auch, sie hat aber nicht die Macht, das zu verhindern. Nehmen wir zum Beispiel die Philosophie des „Positiven Denkens“, die Grundbestandteil der egozentrischen Nützlichkeitsethik der USA (und der ganzen westlichen Hemisphäre) ist:

Dem positiven Denken auf der Spur

Das Gehirn notorischer Optimisten blendet Negativinformationen aus

So einfach ist das: die haben einen Defekt – nur so funktioniert dieses Denken. Negativinformationen werden einfach nicht wahrgenommen – noch Fragen, warum die Kultur des positiven Denkens, diese „Tschakka – Du schaffst es“-Philosophie serienmässig Kriege produziert und eine Wirtschaftskrise nach der anderen in die Welt setzt?

Möglicherweise hätte man sich das ersparen können, wenn man Kinder einfach in einem natürlichen Umfeld aufwachsen lässt. Aber … woher würden wir Killer, Soldaten, Zuhälter, Prostituierte, Drogenabhängige, Diebe, Betrüger, Politiker, Journalisten, Unternehmensverräter und Anlagevernichter nehmen, wenn wir eine Kultur hätten, in der niemand Streiten, Kämpfen, Prahlen, Lügen oder Sachbeschädigung praktizieren möchte?

Hier merken wir langsam … das es gefährlich wird. Der Geisteswissenschaftler kann sich ab diesen Punkt der gedanklichen Entwicklung nur noch einen Reim auf die aktuelle Situation der Menschheit machen: da wird ABSICHTLICH dran gedreht.

Wie auch sonst? Wir haben keine Säbelzahntiger mehr, die uns auflauern, auch Höhlenbären und Mammuts haben wir ausgerottet, Krankheiten in die Schranken gewiesen und Götter in die Schränke der Geschichte verbannt (jedenalls offiziell, das der Kult des Materialismus ebenfalls eine – sehr dunkle – Religion ist, wird selten öffentlich reflektiert …. er hat halt gerade die Oberhand) … wir sind nur noch SELBST VERANTWORTLICH für unseren ganzen Mist.

Und wenn der Mist geschieht – wie an der Börse, auf dem Bürgersteig oder in den Kitas – dann darf man getrost ABSICHT unterstellen, dann darf man zurecht vermuten, das hier absichtlich asoziale Elemente innerhalb der Gesellschaft gezüchtet werden. „Marines“ fallen halt nicht vom Himmel, da braucht man schon eine gewissen Arbeitslosenquote, um genug „ernten“ zu können. Das ähnelt der Kartoffelzucht – die brauchen auch eine gewisse Bodenqualität und ein gewisses Klima, um so richtig gut zu gedeihen. Im Hippieumfeld der 68´er gedeihen Marines ganz schlecht.

Leider dürfen wir so nicht mehr denken. Die positiv denkende naturwissenschaftlich orientierte dogmatische Kultur der Moderne blendet Negativinformationen gerne aus – wie zum Beispiel die über den 11.9.2001. Ein Test? Einfach mal auf der „Tagung der Pressesprecher“ aufs Podium gehen und laut rufen „nine-eleven war selbst gemacht“ – und dann die Reaktionen genau beobachten.  Wetten, die Reaktionen werden nicht geisteswissenschaftlichen Regeln folgen – sondern sehr emotional gefärbt sein? Das gleiche geht auch mit der Aussage „Ich kriege Hartz IV“ oder „Ich glaube an Gott“.

So muss man auch reagieren, wenn man Realitäten ausblendet. Dort, wo die Erde eine Scheibe sein muss, gehört der weltumrundende Seefahrer unbedingt auf den Scheiterhaufen. War schon immer so – wird auch so bleiben, solange der einseitig naturwissenschaftlich geprägte dogmatische Typus politische Macht ausübt.

Den Krieg zu vermeiden ist die oberste Aufgabe einer geisteswissenschaftlichen Kultur. Dort, wo die Geisteswissenschaften zurückgedrängt werden, wächst die Kriegsgefahr automatisch. Das habe ich in den siebziger Jahren von einem Deutschlehrer der Höheren Handelsschule gelernt. Dann wurden die Geisteswissenschaften zurückgedrängt – zugunsten der „heiligen“ Ingenieure – und in Folge wurde Deutschland wieder kriegführende Nation.

Für Geisteswissenschaftler ein normaler logischer voraussehender Prozess.

Auch Naturwissenschaftler nehmen diesen Prozess wahr – in der Regel aber erst, wenn sie sich im Schützengraben oder bei Menschenversuchen im KZ wiederfinden … auf beiden Seiten.

Dann merken sie, das sie eine Information ausgeblendet haben: sie sind selber auch nur Menschen.

Wenn wir den momentanen Kurs beibehalten, werden wir logischerweise in immer mehr Kriege hineingezogen. Wenn ich den Menschen nicht verstehe, dann muss ich ihn vernichten – weil er eine Bedrohung ist. Eine Weile kann man noch so tun, als gäbe es „böse“ Gesellschaftsschichten (Arbeitslose), „böse“ Religionen (Moslems) oder „böse“ Völker (Griechen, Iraner, Chinesen, Serben, Russen, Juden usw), sind die aber alle ausgerottet, ist die Hoffnung auf Frieden durch immer mehr Kriege wieder mal dahin – und man sieht den eigentlichen Täter im Spiegel (nein, diesmal nicht das bekannte ehemalige Nachrichtenmagazin). Wenn dann noch genug „Welt“ übrig ist, werden wir eine neue Kultur aufbauen müssen – diesmal jedoch völlig ohne Metall: die oberflächennahen Vorkommnisse sind schon jetzt völlig abgegrast und Werkzeuge zum tiefer graben werden wir deshalb dann nicht mehr so leicht herstellen können.

Bis dahin jedoch – werden wir noch einige Kriege führen können, den „bösen Feind“ noch im Aussen orten müssen. Der Iran ist als nächster dran, dann China, Indien, Brasilien – Russland wird sicher auch gerne wieder genommen. „Anders sein“ plus Rohstoff klappt immer heutzutage. Wir nennen das „Demokratie bringen“, so wie früher die Missionare das Christentum gebracht haben.

Einfach mal etwas Kolonialgeschichte studieren – schon sieht man, wie sehr sich die Muster inzwischen gleichen. Wenn man dann sieht, wie Kolonialgeschichte gelenkt wurde … dann ist man mittendrin in Verschwörungspraktiken der übelsten Art.

Wer übrigens meint, ich würde jetzt nichts von Naturwissenschaften halten, der irrt. Philosophie hat eine große Nähe zur Naturwissenschaft wie auch zur Geisteswissenschaft. Ich nehme schon wahr, das es bahnbrechende Erkenntnisse in naturwissenschaftlichen Bereich gibt – wie zum Beispiel die Entdeckung intelligenten Lebens auf der Erde … vor vielen Millionen Jahren:

Im US-Bundesstaat Nevada wurden Fossilien von 37 Fischsauriern entdeckt, die teilweise eine höchst seltsame Anordnung aufweisen. Neun der bis zu 14 Meter langen Skelette lagen in einer Reihe, genau in Nord-Süd-Richtung. Die Sedimentgesteine um die Fossilien lassen vermuten, dass sich die toten Fischsaurier auf dem Meeresgrund befanden. Das spricht gegen die These, sie seien gestrandet, ähnlich wie es bei den heutigen Walen manchmal vorkommt. Es wird noch bizarrer: Die einzelnen Glieder der Wirbelsäule verschiedener Tiere liegen seltsam geordnet vor – Wirbel von verschiedenen Stellen des Rückgrats sind in doppelten Linien in einem nahezu perfekten geometrischen Muster geordnet. 

Da spielte ein intelligenter Tintenfisch mit Fischknochen – vor 200 Millionen Jahren – und schuf ein Abbild seiner selbst.

Er geht sogar noch einen Schritt weiter und lässt sich zu einer skurrilen Spekulationen hinreißen: Ihn erinnert die Anordnung einer Reihe der scheibenförmigen Rückenwirbel an die Verteilung der Saugnäpfe am Arm eines Kraken. Vielleicht hat der urzeitliche Räuber eine Art Selbstporträt zusammengepuzzelt, so die Vorstellung von McMenamin.

Warum man hier die Formulierung „skurril“ wählt, erschließt sich nur, wenn man im Hinterkopf hat, das die Religion des Materialismus und der von ihr abstammenden Naturwissenschaften so dogmatisch ist wie der Katholizismus des 18. Jahrhunderts … und das man eine solche „fehlerfreie“ Ideologie zur Kolonisation der „Anderen“ braucht … so wie wir auch für unser kleines, gerechtes Baby-ich immer noch eine Ausrede brauchen, um anderen Menschen das Essen zu klauen.

Und wer es jetzt genau wissen will … ja, wir laufen hier Gefahr, in einem Gottesbeweis zu landen (Huch!): weil der Mensch einen moralischen Befehl zum Guten in sich trägt, den man mit Gewalt ausrotten muss, kann man von der Existenz einer befehlsgebenden Macht ausgehen.

Aber auch das ist heutzutage tabu.

Wir führen lieber Kriege.

Der nächste wird gerade vorbereitet – aber dank des Dogmas der Religion das atheistischen Materialismus, die als Quelle allen Seins nur plan- und ziellose chaotische Ursuppen kennt (und trotzdem davon ausgeht, eine komplette Zeitung zu erhalten, wenn sie eine Kiste Buchstaben auf den Boden fallen läßt) – müssen wir diese Kriege als „alternativlos“ einfach hinnehmen.

Gottgegeben, sozusagen.

Und wir nennen uns wirklich „aufgeklärt“?

 

 

 

 

Irak – jetzt keinen Bock mehr?

machine_gun

 

„Wo wir sind, herrschen Chaos, Tod und Zerstörung – aber wir können nicht überall sein.“

 

So müsste ein Resumè über die zurückliegenden sieben Jahre eigentlich von den USA überschrieben werden.

Wir erinnern uns: der höchste Militär der USA, Powell, zeigte 2003 dem UN-Sicherheitsrat eine Auswahl von Luftaufnahmen, die ausnahmslos nur schwer erkennbare Gebäude im Irak zeigten und ebenso ausnahmslos als „Giftwaffenfabriken“ und „Giftgaslager“ dargestellt worden sind. Hier und da waren Lastwagen zu erkennen, denen der Text „Lastwagen transportiert Giftwaffen“ beigestellt war.

Und wir erinnern uns auch, dass alle diese Aufnahmen ausnahmslos als Fälschungen identifiziert worden sind. Bei den gezeigten Gebäuden handelte es sich tatsächlich um pharmazeutische Firmen, in denen sich nach dem US-Überfall auch mit angestrengtesten und mehrfachen Untersuchungen nichts anderes als die Produktion und Lagerung von Aspirin etwa nachgewiesen werden konnte. Im ganzen Irak fanden sich keinerlei Giftwaffen.

Außerdem wissen wir, dass der Sadist Hussein im Irak Herrscher von US-Gnaden war; das alte Regime vor Hussein wurde von den USA gezielt destabilisiert und „entfernt“, bevor man den in den USA herangezüchteten Diktator Hussein in Baghdad installiert hatte. Selbstverständlich war von Anfang an bekannt, dass sich Hussein nur mit äußerster Brutalität und heimlichen Erschießungen von Oppositionellen an der Macht halten konnte.

Im Krieg Iran-Irak lieferte der CIA Satellitenaufnahmen an das irakische Militär, die iranische Stellungen und deren Zielkoordinaten aufwiesen. Fast alle Waffen, vermutlich wohl sogar die von Hussein eingesetzten Giftgasgranaten, stammten aus den USA.

Jetzt, nach sieben Jahren Massakern und Vernichtungen, ziehen die US-amerikanischen Soldaten aus einem Land ab, welches Generationen brauchen wird, um sich von der liebevollen Zuwendung des „Weltpolizisten“ zu erholen. Dank der Anstrengungen der USA existiert auf lange Sicht keine Regier- bzw. Verwaltbarkeit des Irak mehr, alle landesinternen Strukturen sind vollständig zerstört und alle möglichen Terrorgruppen wüten ungehindert; zumeist sind sie mit amerikanischen Waffen ausgerüstet, die sie den US-Soldaten abkaufen. Nicht wenige dieser Soldaten sterben durch Waffenwirkung „made in USA“.

Die Koalitionstruppen haben, da sind sich die Zahlenwerker recht einig, ungefähr 4.700 Menschen in diesem Krieg verloren. Im Irak fielen allerdings zwischen 106.000 und 180.000 Menschen, Tendenz steigend.

Das Land ist auf Generationen vernichtet und hat die Herrschaft über sein Öl verloren; still und leise haben sich USA und Großbritannien vom Irak über erzwungene Billig-Öllieferverträge vom Irak den eigenen Waffeneinsatz auch noch bezahlen lassen.

© 2010 Echsenwut.

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