Intensivstationen

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Weitere Videos aus Berlin aber auch sonst Aktuelles

Screenshot_2020-11-21 Datei Martin Luther King press conference 01269u edit jpg – Wikipedia

Bild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Martin_Luther_King_press_conference_01269u_edit.jpg#/media/Datei:Martin_Luther_King_press_conference_01269u_edit.jpg gemeinfrei

Es gibt wieder eine Auswahl von Videos über die in der Kälte durchgeführten Demonstrationen für unsere Freiheit. Wasserwerfer während so einer Kälte einzusetzen zeigen bekanntlich alles andere als Besorgnis über Infektionen, die natürlich bei durchnässten Demonstrant-innen, die oft auch Übergriffe der Polizei über sich ergehen lassen mussten!! Die Situation ist wirklich schwierig: Viele sehen die Demonstrationen als Bedrohung und fühlen sich hinter der Maske geschützt, ob wissenschaftlich nachprüfbar oder nicht. Sie glauben dem Staat und fürchten sich vor Covid, das in manchen Ländern doch, vielleicht ähnlich wie jedes Jahr, aber jetzt unter dem grellen Scheinwerfer-Licht der Medien und Politik die Intensivstationen beansprucht. 7 Monate Angst, regelmäßig wiederholte Sätze oft auch Unwahrheiten prägen die Müde Psyche der Bevölkerung. Schwerere Fälle liebevoll mit Vitaminen C Ester bis 3g  , Zn, Cistrose, Bryonia und   gutem Zuspruch begleitet, heilen oft ganz gut, doch braucht alles seine Zeit. Es gibt aber auch Tote bei top-fitten Triathlon Sportlern. Es hängt statistisch durchaus mit Mobilfunkstrahlung und eher mit einer Überimpfung, als mit einer zu wenig durchgeführten Impfstategie zusammen. Das heißt die Angehörigen, Freunde und Bekannten dieser Intensivpatientinnen, jetzt vielleicht mehr als im Frühling, die fühlen natürlich eher mit dem Kranken mit, als mit den Demonstrant-innen!! Die fühlen sich durch die staatlichen Massnahmen beschützt! Die sehen die Demonstrationen eher als Bedrohung!! Wie kann man diese Ängstlichen davon überzeugen, dass es auch um ihre Rechte um ihre Überwachung geht? Wohl am ehesten, wenn die verordneten Maßnahmen bei Demonstrationen eingehalten werden? Wenn es gelingt die Ängste der anderen zu verstehen? Mut und Empathie gemeinsam, wäre das nicht eine wertvolle Kunst? Vielleicht auch die Ängste mancher Polizist-innen, die nun auch die Medienbilder von Intensivstationen sehen? Ob die Medienbilder wahr sind oder nicht, und warum der oder sie dort liegt, wird oft nicht hinterfragt! Wenn durch eine Studie aus Leipzig wohl belegt ist, dass 30% vorstellen können dass die Verhältnisse nicht so sind, wie sie uns dargestellt werden, (Quelle: home.uni-leipzig.de), wie können wir die restlichen 70% erreichen? Vor allem wie können wir erreichen, dass die meisten von uns gesund bleiben? Da gibt es sowohl die Begeisterung für gute erfrischende Ideen, und Ideale, sowie Freude, die wir uns nicht nehmen lassen sollten! Da habe ich leicht reden, es steht vielleicht der Arbeitsplatz, die Firma, die Zukunft auf dem Spiel und ich rede von Freude und Ideen? Doch wenn wir die Gestaltung der Welt, ohne unsere Ideen, anderen überlassen, dann gestalten andere unsere Welt? Wollen Sie das lieber?  Lassen wir uns nicht einreden, wir können ja nichts machen! Jeder von uns kann viel bewirken!! Und mit dieser Überzeugung werden wir auch weniger krank!! Bewegung, Sonne, die auch in den dunklen Monaten da ist und scheint, gute Ernährung, Nachrichten eher lesen als hören oder in beweglichen Bildern sehen, und unsere Ideale ansteuern, oder neue finden, Freiheit, Liebe, Wahrheit zum Beispiel? Wie wäre es damit!?

 

Personalengpass auf den Intensivstationen – das Versagen der Politik wird abgewälzt

Jens Berger

NachDenkSeiten-Podcast

Es ist Herbst, die Zahl der Covid-19-Infizierten steigt. Und mit der Zahl der Infizierten steigt auch die Zahl der schweren Krankheitsverläufe, die eine intensivmedizinische Betreuung verlangen. Noch sind die Kapazitäten gewaltig, doch Ärzte- und Medizinfunktionäre warnen nun vor einer „trügerischen Sicherheit“. Nicht die Betten, sondern das Personal sei der Flaschenhals. Diese Erkenntnis ist nicht neu und profan. Erstaunlich ist vielmehr, dass die Politik wider „besseren“ Wissens nichts, aber auch überhaupt nichts, getan hat, um den Personalengpass zu beseitigen, sondern sich monatelang – angefeuert von den Medien – mit sinnfreien Nebenkriegsschauplätzen beschäftigt hat. Und nun muss das Pflegepersonal die Scharte wieder auswetzen. Das Land Niedersachsen hat bereits eine Verfügung erlassen, die es Kliniken erlaubt, Krankenschwestern per Zwang 12 Stunden am Tag arbeiten zu lassen. Wo bleibt der Aufschrei?

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