Integration

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524 worte über deutschenfeindlichkeit und perfekte integration

schröder_verwarnt_ausländische_pöbler_

hmm… da stellen die mir aber jetzt auch einen fettnapf hin, in den hineinzuspringen ich mich ein wenig scheue… aber schlussendlich kann ich nicht anders. fangen wir das ganze mal so an:

der 4jährige sohn eines bekannten weigert sich seit neuestem schweinefleisch zu essen. nicht das dies jetzt eine besondere bedeutung für die europäische schweinemast- und billigfleischproduzierende industrie hätte (ich denke mal, die rechnen in megatonnen und nicht in gramm!) nicht das dies eine besondere bedeutung für den speiseplan der familie meines bekannten hätte… intressant sind die ursachen hierfür. im kindergarten haben ihm nämlich 26 kinder aus seiner gruppe erklärt, das schweinefleisch nicht gut ist.

der filius besucht einen städtischen kindergarten in einem deutschen ballungsraum. und neben 3 weiteren deutschen kindern, ist der sohnemann meines bekannten das einzige kind ohne „migrationshintergrund“ und ohne islamischen glaubenshintergrund…(sagt man das so!?)

alle faschos und deutschnationalen pappnasen können jetzt getrost weiterklicken, denn es kommt nicht die 995.ste hetztyrade über ein überfremdetes land das von islamistischen terroristen besetzt wird und das sonstige geseiere.

nein, es kommt an dieser stelle einfach mal die frage, wie es denn bitte schön funktionieren soll, mit der integration – also der integration von ausländischen mitbürgern (das sind die mit dem migrationshintergrund) in unsere hochgeschätzte bundesdeutsche gesellschaft des 21. jahrhunderts, wenn noch nichtmal unsere kommunen in der lage sind, kinder dergestalt unterzubringen, das eine gesunde mischung der nationalitäten, religionszugehörigkeiten etc. stattfindet!?

wie kann es sein, das sich eine familienministerin (die ja meines wissens  nach noch nicht einmal kinder hat, aber gut, man muss ja auch keinen verkehr haben, um verkehrsminister…) hinstellt und bejammert, das sie bereits „opfer“ von deutschenfeindlichkeit wurde und als „deutsche schlampe“ beschimpft wurde, wenn unter ihrer mit – regierungsverantwortlichkeit solche kindergartengruppen gebildet werden!?

soll hier gezielt dem bürger dieser bunten republik der eindruck vermittelt werden DAS unsere gesellschaft überfremdet ist und xenophobie und ausländerfeindlichkeit gezielt geschürt werden?

lassen wir an dieser stelle die zahlen sprechen:

laut statistischem bundesamt betrug die zahl ausländischer kinder zum stichtag 31.12.2008 130 473, alleine die zahl 4-jähriger deutscher kinder zum gleichen stichtag lag bei 670 423 (zum vergleich: ausländische 4jährige 37 344. quelle

wäre ich jetzt verschwörungstheoretiker… so könnte ich mir da leicht was zusammenbasteln. so nach dem motto: wir pferchen ein paar deutsche mit zig ausländern zusammen und superpro7rtl2vox24tv oder wie der sender heißt… die berichten dann darüber und wir haben wieder was, was von unseren eigentlichen problemen ablenkt.

ich meine – man sollte sich doch mal anschauen, wer eigentlich für diese ghettoisierung und die ethnische cliquenbildung von kindern und jugendlichen verantwortlich ist. das ist nicht papa murrat und mama aysche, genausowenig wie mutti dagmar und vater guido. die verantwortlichkeit hierfür… liegt doch eher bei unseren tollen leistungsträgern – wie unserer frau schröder. aber jammern, geht ja immer leichter, gelle!

aber… ich bin ja bekennender nicht-verschwörungstheoretiker und von daher… empfinde ich das, was da passiert einfach als riesige schlamperei. frau familienministerin. sollten sie jemals die zeit finden, kinder in diese welt zu setzen, hoffe ich, das sie einen schönen, privaten elite-kindergarten für diese finden. oder einen kirchlichen. sie waren ja glaub ich von dieser sogenannten christlich demokratischen… aber lassen wir das.

schröder_verwarnt_ausländische_pöbler_

ich geh jetzt erstmal dem kleinen von meinem kumpel ´ne putencurrywurst auf den grill schmeissen und wünsche allen anderen… einen schönen guten abend!

Tag der deutschen Dampfplauderer

Eigentlich hatte ich erwartet, dass man an einem, von bürokratischen Hampelmännern erwählten, deutschen Nationalfeiertag etwas über das Versagen ebendieser erfährt. Eben etwas über das jämmerliche Versagen der politischen Elite, die ursächlich dafür ist, dass wir uns 20 Jahre nach der deutschen Einheit in einer der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrisen befinden, die der moderne Nationalstaat als solcher überhaupt erlebt hat.

Stattdessen aber glauben diejenigen, die zu den Feiertagssprechern erkoren wurden, wie der neue Bundeshorst Christian Wulff z.B., einen Sarrazin für Scheinintellektuelle mimen zu dürfen. Wir sind Deutschland! lautet die bescheuerte wie auch als PR-Spruch des Regierungsprogramms von CDU/CSU längst abgedroschene und von der Realität der Klientelpolitik eingeholte Formulierung des Tages. Wer ist eigentlich mit WIR gemeint? Die Ausländer, die Migranten, wir alle? Und worum geht es? Um Integration? Sind das unsere Probleme? Es geht doch wohl darum, dass WIR alle ertragen sollen, was einige wenige, wie unser Kuschel-Wulff und Carsten Maschmeyer hinter verschlossenen Türen zum gegenseitigen Vorteil auskungeln.

Dazu passt dann auch der Bundespräsident der Herzen Joachim Gauck, der in Berlin ebenfalls eine Rede zur Integration hielt und dabei wieder einmal gezielt in die Ärsche derjenigen treten durfte, die seiner Meinung nach zu den gesellschaftlich „Abgehängten“ gehören. Das hat Gauck schon immer getan, weil er als wirtschaftsliberaler Fundamentalist im Gewandt des weisen Predigers seine Berufung schlicht darin sah, eine bestimmte Definition des Begriffs Freiheit, der mit Menschlichkeit und Mitmenschlichkeit wenig zu tun hat, zu vertreten.

Wulff und Gauck verwechseln Integration mit Netzwerken, denen beide ihren gesellschaftlichen Aufstieg zu verdanken haben. Daher erkennen sie auch nicht die Dimension der gegenwärtigen Katastrophe, die sich durch die Finanz- und Wirtschaftswelt zieht und sich damit auch in die Lebenswirklichkeit eines Volkes frisst, als deren geistige und weltliche Führer sich Wulff und Gauck gerne verstanden wissen wollen. Die Krise, von der beide gar nicht sprechen, beruht schließlich auf der Existenz von exklusiven und elitären Netzwerken und Seilschaften, die einerseits zu politischen Entscheidungen führen, die ausschließlich die Interessen des Kapitals bedienen und andererseits garade diejenigen auch persönlich reich machen, die als Vertreter des Volks gewählt, mit ihrer Stimme den Weg zur Zerstörung des Gemeinwesens, an dem wiederrum der Finanzmarkt prächtig verdient, erst ermöglichen.

Wenn Christian Wulff im Jahr 20 nach der deutschen Einheit also in die Menge ruft, dass derjenige mit entschlossener Gegenwehr zu rechnen habe, der in unserem Land unsere Werte verachte, dann sollte die Menge ihm die Botschaft an den gescheitelten Kopf werfen, dass vor allem jenen Dampfplauderern Gegenwehr drohe, die die Grundrechte der Verfassung durch aktive Politik permanent mit Füßen treten, während sie die Profiteure eines kriminellen Milliardenspiels an den Finanzmärkten ungeschoren davonkommen lassen. Denn offensichtlich fehlt es Leuten wie Wulff oder Gauck an Integrationsfähigkeit. Der Bundespräsident entzieht sich zum Beipsiel dadurch, dass er Urlaub im prunkvollen Feriendomizil Carsten Maschmeyers auf Mallorca macht.

http://tautenhahn.blog.de

Gysi zu Sarrazin

Ein Quickie über den Möchtegern-[zensiert]. Wobei ich finde, daß eine Pointe an den Schluß gehört und nicht in die Mitte.

Integration, Freiheit und Völkermord

Es ist wohl eine Art Glaubenskrieg in Deutschland, der gerade künstlich vom Zaun gebrochen wird. Auf breiter Front marschieren die Medien los und zwingen uns eine Integrationsdebatte auf, die … sinnlos ist, sinnlos, es sei denn – man plant Völkermord.

Natürlich lenkt diese Debatte wieder mal herrlich von den eigentlichen Hintergründen des Weltgeschehens ab, Korporatokratie und Kosmokraten (siehe Jean Ziegler) können weiterhin Unsummen an Bargeld abschöpfen und in ihren Geldcontainern stapeln, die Regierung verschuldet sich beständig weiter und gerät somit mehr und mehr in die Fänge von IWF und Weltbank, die wiederum auf verstärkte Privatisierung von Privateigentum und Rückbau bzw. Raubbau des Soziallstaates bestehen, aber wir sind beschäftigt.

Nebenbei kann man die Atomkocher schön weiterlaufen lassen, erste Schritte zur brandgefährlichen Privatisierung der Bundeswehr einleiten, den Abschwung weiter bunt anmalen mit immer neuen Umfragen bei Unternehmens- und Anlageberatern und vielleicht schon die nächsten Kriege planen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Menschenrechte und Islam passen nur ganz schwer zueinander. Menschenrechte und Katholizismus ebenfalls nicht. Religion ist eine Sache der Freiheit … und des Individuums. Sie kann niemals eine Sache des Staates werden – auch nicht die Religion des Atheismus, nebenbei gemerkt. Wird Religion zur Staatssache, wird Glaube Pflicht, das läßt sich mit der menschlichen Freiheit (auch mit der von Gott gewollten menschlichen Freiheit) nicht vereinen – und da der Gott der Christen und Juden auch der Gott des Islam ist, nehme ich mal an, der dachte ähnlich.

Ein demokratischer Staat, eine offene Gesellschaft muß beständig auf der Hut vor ihren Feinden sein – und die kommen aus allen Richtungen. Allein die Krakenarme der Korporatokratie machen Demokratie zur Farce, aber auch das organisierte Verbrechen hat gerne seine Finger im Regierungsgeschäft. Es wäre auch nicht das erste Mal, das Religion (vor allem als „Weltreligion“) zum Zwecke der politischen Machtausübung mißbraucht wird.  Ich bin mir sicher – und finde schnell Beispiele – das es genügend falsche Muslime gibt, die ihre Religion zum Zwecke des persönlichen Machterwerbs, der persönlichen Machtausübung und des Machtmißbrauches vergewaltigen. Es gibt historisch gesehen schon fast eine Tradition, sich an die Stelle Gottes im Herzen der Menschen zu stellen und die Idee der Freiheit über die Fesseln der materiellen Existenz in unterschiedlichen Formen zu mißbrauchen.  Was man jenen Predigern aber immer vorhalten darf ist:

sie sind des Teufels.

Jedenfalls nach ihren eigenen Gesetzen (bei anderen Gesetzen gäbe es ja auch keinen Teufel).

Wer sich eigenmächtig als Mensch an die Stelle Gottes setzt, ist ein Schwindler, Ursupateur und … ein Widersacher Gottes, auch wenn er sich hundertmal „Prophet“ nennt. Und wenig überraschenderweise … sind die Wege dieser Teufel mit Leichen gepflastert – an ihren Taten sollt ihr sie erkennen.

Dies ist die eine Seite.

Eine weitere Seite ist: die Freiheit der Bürger. Ich kenne selbst ein kleines Städtchen im Ruhrgebiet, dessen Innenstadt türkisch wird – und das war begrüßenswert, denn von den anspruchsvollen Deutschen wollte da keiner mehr wohnen, die Innenstadt wäre zerfallen. Dort kommt es nun zu einer Erscheinung, die wenig erfreut: einige alte Leute wohnen noch da. Zunehmend erhalte ich Berichte von … sagen wir: seichten Drangsalierungen durch Ausländer. Die machen auf der Straße keinen Platz mehr. Würde einem in der Großstadt auch geschehen – wenn man deutschen Gymnasiasten auf dem Weg zu ihrer Karriere begegnet. Die müssen ja auch schon mal fürs Berufsleben üben.  Was man jedoch sagen kann ist … Freiheit ist was anderes. Auf einmal in einem türkischen Vorort zu wohnen, hat sich keiner von den Renterinnen ausgesucht.  Das das zornig macht, ist verständlich.

Das es langsam zu Ressentiments gegen die deutschen Sarrazenen kommt, nachdem sich ein Sarrazinese zu ihrem Wortführer aufgeschwungen hat, ist mehr als verständlich, denn bei zwei Millionen Türken gegen achtzig Millionen Deutsche ist das Ergebnis der Auseinandersetzung absehbar.

Natürlich hat jede Seite auch ihre Argumente. Auch gute Argumente – nicht anders als im Nahostkonflikt, wo auch beide Seiten gute Argumente haben. Auch ein fanatischer Mullah hat gute Argumente (und alle haben Hochglanzphotos von zerfetzten Leichen mit denen man so richtig schön Stimmung machen kann – nebenbei bemerkt)  … es reicht schon die Liebe zur Vielfalt der Schöpfung um zu sehen, das die Weltordnung der Korporatokratie eine Weltordnung des Todes und Aussterbens, der endgültigen Vernichtung ist.

Was man sich aber deutlich klar machen muß ist: was man Integrationsdebatte nennt ist die Vorbereitung zum Völkermord,  aus – wie üblich – guten Gründen. So begann der Völkermord in Ruanda, der erste Schritt ist immer: DIE GEHÖREN HIER NICHT HIN.

Die Deutschtürken gehören in der Tat wie die Juden nirgendwo hin. Die können nicht einfach in die „Heimat“ zurück, weil sie dort oft verachtet werden und eine ganz andere Kultur vorfinden.  Auch wenn sich manche der Jungtürken da etwas vormachen – drüben sind sie genauso Außenseiter wie hier.

DIE GEHÖREN HIER NICHT HIN ist der erste Schritt zum Völkermord, in Deutschland wie in Israel. (Gut, bei Israel regt es weniger Deutsche auf, weil da ja die Juden wohnen, und bei denen wußte man ja schon immer …)

Darum ist eine Integrationsdebatte völlig falsch. Was wir bräuchten – wenn wir Frieden wollen – wäre eine Toleranzdebatte. Wieviele nackte Haut einer Frau muß ein Moslem in Deutschland ertragen, wieviel verhüllte Haut muß ein Deutscher an einer Muslimin ertragen – das wären die (albernen aber todernsten) Themen, die wir diskutieren müßten.  Stattdessen führen wir eine Debatte auf den Niveau von Hundedressur: wie hoch müssen DIE springen, damit WIR sie HIER tolerieren.

Eine tödliche, entwürdigende und gemeine Debatte gegenüber einer kleinen Minderheit in Deutschland.

Was wir hier machen? Wir führen (mal wieder) höchst engagiert die Kriege der Korporatokratie, bzw. wir steuern unseren Teil zum Weltkrieg der Korporatokratie gegen Religion im Allgemeinen und Islam im Besonderen durch. Wie Afghanistan ein Krieg, der uns eigentlich nichts angeht – mit unseren paar türkischen Gästen, die wir dereinst mit viel Geld selber angelockt haben (ich gehöre noch zu denen, die erleben durften, wie der erste Türke in NRW ein Mofa von der Regierung geschenkt bekam).

Aber das hindert natürlich die Dummköpfe der Republik nicht daran, das Thema aufzugreifen, denn es ist ja in der Tat ein Thema mit dem man sich enorm wichtig tun kann und das christliche Abendland als edler Ritter gegen die Sintflut des Moslems verteigen … in Deutschland ein Kampf von vierzig Rittern gegen einen Moslem. Ein gutes Verhältnis für Feiglinge.

Hier wie in Israel steht am Ende der Debatte, die jetzt angestoßen wird, nur eine mögliche Lösung: die Ausrottung deutschstämmiger Türken. Gerade wir Deutschen sollten das wissen (und die Türken sollten sich auch noch an die Armenier erinnern können).  Trotz aller schönen Worte (die man auch bezüglich der Ausrottung der Juden in Israel immer zu hören bekommt) gibt es nur eine denkbare „Endlösung“:  die, die dort sind, wo sie nicht hingehören, müssen weg.

Letztlich, nach vielen Diskussionen (die es in Nazi-Deutschland auch über die Juden gegeben hat), nach vielem hin und her gibt es nur noch einen Ort, wo sie hinkönnen und das Problem endlich gelöst ist: das Massengrab.

War in der Geschichte der Menschheit schon immer so.

Es geht deshalb nicht darum, ob Sarrazin recht hat oder nicht. Es geht darum, wo das hinführt.

Hat John Perkins, der „Economic Hitman“ recht, so wird der Abzug der USA aus dem Irak eine ganze Heerschar von fanatischen Selbstmordattentätern freisetzen, die dort nicht bleiben werden, weil sie zum überwiegenden Teil gar keine Iraker sind. Manche von denen werden ihren Weg auch nach Deutschland finden und hier Gemetzel veranstalten. Dann wird uns nichts anderes übrig bleiben, als die Moslems in Europa in Lager zu sperren – wie man das schon immer gemacht hat – aus Sicherheitsgründen. Genauso, wie man den Muslimen jetzt schon Bekleidungsvorschriften macht – ein absurder Horror in einer freien demokratischen Gesellschaft.

Und irgendwann wird die Lagerhaltung zu teuer. Fragt mal bei Juden nach, welche Konsequenzen das hatte.

Das Unangenehme bei Völkermord ist immer, das es tausend Wege gibt ihn in die Wege zu leiten, man aber heutzutage zu schnell abgelenkt wird und kaum mitbekommt, wie er sich entfaltet (und es sind immer gute Menschen mit guten Vorsätzen und guten Argumenten …. „gut sein“ ist eine so relative Sache, das ich persönlich lieber von vornherein  „schlecht“ bin, da weiß man dann, woran man bei mir ist).

Und wie fing der ganze Spuk an? Kann sich noch jemand dran erinnern?

Mit einem Buch.

Die ganze Moslemhetze hat mit einem Buch angefangen.

Kampf der Kulturen ist ein populäres Schlagwort für den Konflikt zwischen verschiedenen Kulturkreisen, insbesondere Konflikte des westlichen Kulturkreises mit dem chinesischen und dem islamischenKulturkreis. Es geht auf das Buch Clash of Civilizations and the Remaking of World Order des US-amerikanischen Politikwissenschaftlers Samuel Phillips Huntington zurück, wobei „Clash of Civilizations“ mit „Kampf der Kulturen“ übersetzt wurde, obwohl „Zusammenprall der Kulturen“ die genauere Übersetzung wäre. Huntington stellte 1993 die These auf, dass die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts nicht von Auseinandersetzungen politischer, ideologischer oder wirtschaftlicher Natur, sondern von Konflikten zwischen Angehörigen unterschiedlicher Kulturkreise bestimmt sein werde.

Quelle: Wikipedia

Ich habe dieses Buch noch nichtmal zuende gelesen – es sind noch nichtmal zehn, bei denen mir das passiert ist – so schlecht, unlogisch und falsch fand ich es. Ein künstlich herbeigeschworener Konflikt zur Rettung des Rüstungsbudgets der USA.  Ich war nicht allein mit meiner Meinung:

Der Kampf der Kulturen findet nicht statt. Vorsicht ist angeraten gegenüber Huntingtons Globaltheorie. Sie pflegt ihre Tugend der Einfachheit auf Kosten der Wahrheit und verfälscht die Realität.

Quelle: Inwent.org

Heute findet man – seltsamerweise – noch nicht mal bei Wikipedia Kritik an Huntington. 1993 war das anders.

War er nun ein weiser Seher? Die Plattheit und Weltfremdheit seiner Argumente deuten nicht darauf hin.  Die Tatsache, das wir jetzt alle in einen Krieg gegen den Islam rennen, deutet eher darauf hin, das wir (mal wieder, es wird langsam ermüdend) in eine Falle gelaufen sind. Superreich schickt mal wieder Arm gegen Arm, während Saud´s und Bush´s zusammen Champagner trinken, weil es Haliburton gut geht.

Und wem es jetzt noch nicht reicht, der kann ja in unser eigenes Land schauen: welche Kräfte fördern in Deutschland eigentlich den von Huntington prophezeiten kulturellen Selbstmord?

Als wesentliches Problem des Westens, neben wirtschaftlichen und demografischen Fragen, stuft er auch das Problem des moralischen Verfalls, des „kulturellen Selbstmords“ und der politischen Uneinigkeit ein. Zeichen dafür sieht er in folgenden Aspekten:

  • Zunahme von asozialem Verhalten (Kriminalität, Drogenkonsum, generelle Gewalt);
  • Verfall der Familie, damit zusammenhängend Zunahme von Ehescheidungen, unehelichen Geburten, Müttern im Teenageralter und Alleinerziehenden;
  • Rückgang des Sozialkapitals, d. h. der freiwilligen Mitgliedschaft in Vereinen, was das Schwinden des damit verbundenen zwischenmenschlichen Vertrauens zur Folge habe;
  • Nachlassen des Arbeitsethos und zunehmender Egoismus;
  • abnehmendes Interesse an Bildung und geistiger Betätigung.

Quelle: Wikipedia

Wer genau fördert hier die Degeneration unserer Kultur, die Zunahme des Egoismus, das asoziale Verhalten? Schon mal den Namen Bertelsmann gehört? RTL?

Da steckt kein Mullah hinter, aber trotzdem Plan und Struktur. In breiter Front haben wir das Privatfernsehen hier als Täter ausgemacht –  lange, bevor wir überhaupt den Muezzin gehört haben. Schon Helmut Schmidt hat davor gewarnt, das die Folgen schlimmer sein würden als die der Atombombe.

Und wer finanziert die Sendungen, wer finanziert das ganze Konzept, erstellt die redaktionellen Grenzen?

Dafür gibt es einen schönen Namen: Korporatokratie.

Also … in guter alter Tradition der Verantwortungsethik möchte ich schließen:

Wer für Völkermord ist führt bitte weiter die Integrationsdebatte, wer dagegen ist (das wird wieder nur ein kleines Häuflein sein, fürchte ich) führt bitte die Toleranzdebatte, obwohl DIE in UNSEREM Land sind. DIE … können aber sonst nirgends hin.

(Ob wir wohl irgendwann den Mut haben, uns angesichts unserer Geschichte in „Bananenrepublik Dummland“ umzunennen? Oder kriegen wir doch noch mal die Kurve?)

Sarrazin ist nur noch peinlich und hat doch Recht: Deutschland wird abgeschafft. Hoffentlich.

[extern] 

Über Thilo Sarrazin sollte man eigentlich nichts mehr Schreiben. Der Mann will Aufmerksamkeit um jeden Preis, haut gerne auf Schwächere ein einfach nur weil sie schwächer sind als der von Steuergeldern superkomfortabel lebende Geldmann.  Ich würde ihm nach all seinen Ausfällen auch keine Gesinnung im Sinne der Menschenrechte unterstellen, doch bei dem Geschrei das nun durch Deutschland tobt, frage ich mich doch sehr, was das soll?  Es geht um sein Buch, klar.

Eine derart scharfe Kritik der Kanzlerin an einem Buch, noch dazu von einem Vorstandsmitglied der Bundesbank, ist in der Geschichte von Merkels öffentlichen Interventionen ohne Beispiel.

Das wäre ja auch in Ordnung, wenn … das Buch schon mal gelesen worden wäre.  Wurde es aber nicht. Außerhalb des Verlages kennt das Buch niemand.

Freilich ist das Buch überhaupt noch nicht erschienen. Erst in der kommenden Woche wird es vorgestellt. Sarrazins Verlag DVA hat bislang nur kürzere Vorabdrucke einzelner Passagen in der „Bild“-Zeitung und dem „Spiegel“ gestattet, während es unter Androhung hoher Geldbußen verboten ist, den großen Rest von insgesamt 400 Seiten bis zum 30. August zu zitieren oder auch nur zusammenfassend wiederzugeben.

Quelle: Welt

Hätte man mit der Kritik nicht fairerweise warten sollen, bis wenigstens der Inhalt und die Argumentation bekannt ist?

Thilo Sarrazin provoziert – jetzt auch die Kanzlerin. Angela Merkel findet die Äußerungen des umstrittenen Bundesbankers zu Ausländern in Deutschland „äußerst verletzend und diffamierend“. Der Zentralrat der Juden empfiehlt dem Sozialdemokraten den Eintritt in die NPD.

„Für die Gesamtheit der muslimischen Einwanderung in Deutschland gilt die statistische Wahrheit: In der Summe haben sie uns sozial und auch finanziell wesentlich mehr gekostet, als sie uns wirtschaftlich gebracht haben.“

Darin warnt der 65-Jährige vor einer Überfremdung Deutschlands: Muslimische Einwandererfamilien profitierten überproportional von Sozialleistungen und leisteten keinen Beitrag zum Wohlstand.

Quelle: Spiegel-online

Also erstmal: welchen Wohlstand? Sprechen die nur noch zur Maschmeyer-Schröder-Gang?

Als ich noch recht jung war, gab es noch „Gastarbeiter“, Menschen die unser Land kulinarisch sehr bereichert haben und uns von der Diktator von Bratwurst und Schnitzel befreiten. Irgendwann habe ich nebenbei bemerkt, das wir „Einwanderer“ bekamen, obwohl doch „Das Boot voll war“ – wie die CDU im Wahlkampf für Helmut Kohl noch so laut gedröhnt hat. Dann wurde Kohl Kanzler – und kaum war er weg, war das Boot unverständlicherweise noch voller, weil er Rußlanddeutsche als Wähler brauchte.

Was nun die Rechnung des Herrn Sarrazin angeht: da hat er wohl Recht. Die Einwanderer kosten mehr als es sie einbringen – und ich würde auch Zeter und Mordio schreien, wenn es nicht so wäre. Menschen, die in dieses Land kommen, sollten zu den Ärmsten der Armen in der Welt gehören. Ich vermisse zum Beispiel große Mengen aus dem Völkermordland Ruanda. Sicher, da hatte jemand schreckliche Vorsorge getroffen und die Lager, in die Hutu und Tutsi flohen,  auch im Ausland unter die Aufsicht der Mörder gestellt, damit die ja nicht entkommen konnten, und einige der Mörder fanden ja auch ihren Weg bis zu uns, um hier in Saus und Braus leben zu können. Aber im Prinzip sollten wir doch eher eine Million Tutsi und ihre Kinder aufnehmen als eine Million Ölscheichs mit Anhang.

Stattdessen – was lese ich? Zu uns kommen die kerngesunden jungen Leute:

Das Muster der niedrigeren Sterblichkeit bei Ausländerinnen und Ausländern im Alter von 20 bis unter 60 Jahre deutet auf einen positiven gesundheitlichen Auswahlprozess hin, der in der Wissenschaft als „Healthy-Migrant-Effect“ bezeichnet wird. Dieser besagt, dass Migranten zu Beginn ihres Aufenthalts in der Regel gesünder sind als gleichaltrige Nicht-Migranten. Da die Mehrheit der Zuwanderer im Alter von 20 bis 35 Jahren zuzieht, und sich dabei erst kurz in Deutschland aufhält, gibt es in diesen Altersstufen auch besonders geringe Sterblichkeitsrisiken.

Quelle: Bundesamt für Migration

Und wenn die mal hier sind, leben die auch länger. Klar, die sind dem Horror hier nicht so lange ausgesetzt wie die Bundesbürger:

Es kann geschlossen werden, dass auch bei der Analyse alternativer Datengrundlagen ausländische Personen in Deutschland eine geringere Sterblichkeit als deutsche Personen aufweisen.

Quelle: Bundesamt für Migration

Interessanter Nebenaspekt, das Deutscher sein tödliche Nebenwirkungen hat.  Gehe ich mal wieder zum Bundesamt für Politische Bildung – ein Amt, dessen Darstellung der Wirklichkeit oft herrlich weit neben dem der Bundesregierung liegt – so bin ich aber dann doch wieder verblüfft: alle reden davon, das wir Einwanderungsland sind und von Ausländern moslemischen Glaubens überschwemmt werden, aber: das stimmt schon lange nicht mehr. Erst recht nicht, seitdem das Asylrecht so verschärft wurde, das nur noch frisch Erschossene Asylrecht genießen.

Schauen wir uns doch mal an, wer uns überschwemmt:

Da wären erstmal die Europäer. Fürchterliche Finsterlinge, die der gesamten Welt als Kolonialherren viel Unheil gebracht haben und es auch noch weiterhin tun: 55,8 % der jährlichen Zuwanderer stammen aus EU-Ländern,   weitere 16,7 % aus europäischen Nicht-Eu-Ländern. 4,8 % stammen aus der Türkei – 24,5% aus Polen.  12,6 % kommen aus Asien (mehr als ein Drittel davon aus China, Indien, Japan),  7,5 % aus Amerika (die Hälfte aus den USA) und aus Afrika, dem Kontinent des Mordens, Folterns, Verstümmelns und der Vergewaltigung: 3,9 % (macht 25585 Leute, Vergleich: aus den USA kamen im selben Zeitraum 25156 Menschen zu uns).

Quelle: Bundesamt für politische Bildung aus dem Jahr 2006.

Das Bundesministerium des Inneren bestätigt diese Zahlen:

Diese Zuwanderungswellen sowie der weiter stattfindende Familiennachzug sorgten dafür, dass bis 1996 die Zahl der Ausländer auf 7,3 Mio. anstieg. Seit 1996 ist der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung jedoch stabil bei annähernd 9 Prozent.

Moslems stellen also einen verschwindend geringen Teil der Zuwanderer da. Das ändert sich auch 2009 nicht:

Hauptherkunftsländer der Zuwanderer waren im vergangenen Jahr Polen (123.000), Rumänien (56.000), die USA (30.000), die Türkei (30.000) und Bulgarien (29.000). Die Zugewanderten ließen sich vor allem in Nordrhein-Westfalen (146.000), Baden-Württemberg und Bayern (jeweils 122.000) nieder. Die Hauptzielländer der Auswanderer waren 2009 Polen (123.000), Rumänien (44.000), die Türkei (40.000), die USA (36.000) und die Schweiz (30.000).

Mehr als die Hälfte der zugezogenen Ausländer (58 Prozent) kam aus der EU. Die Zahl der zugezogenen Deutschen stieg um rund 6000 (sechs Prozent) auf 115.000. Darunter sind rund 3000 Spätaussiedler ohne ausländische mitreisende Familienangehörige und weitere Deutsche, die zum Beispiel aus dem Ausland zurückkehrten.

Quelle: Spiegel-online

Wo also ist das Problem? „Muslimische Einwanderung“ scheint … wenn man nach den Zahlen geht … ein verschwindend kleines Problem in Deutschland zu sein. Katholiken dürften da weitaus überwiegen – aber: um die muslimischen Einwanderer wird mehr Wind gemacht: für diese kleine Sekte wird eine eigene Islam-Konferenz geschaffen.

Gut … es ist die drittgrößte Religion in Deutschland … mit 3,5 Millionen. Davon sind aber 1 Million mit einem deutschen Pass versehen und 15000 Konvertierte dabei.  Und wie es aussieht, werden die immer weniger:

Der Grünen-Migrationsexperte Memet Kilic wertete die hohe Zahl der Auswanderer als Beleg, „dass unser Land insbesondere für Migrantinnen und Migranten nicht mehr so attraktiv ist“. Kilic verwies in diesem Zusammenhang in Berlin darauf, dass die Zahl der Auswanderer in die Türkei deutlich höher liege als die Zahl der Zuwanderer aus der Türkei nach Deutschland. „Wir benötigen aber Zuwanderung, nicht zuletzt, um unser Sozialsystem aufrechtzuerhalten.“

Quelle: Spiegel-online

Welches Sozialsystem? Ach, lassen wir das, gehört hier nicht zum Thema.

Wer kümmert sich eigentlich um die Ingetration von Atheisten? Bei 50 Millionen Christen und 3,5 Millionen Moslems bleiben da ziemlich viele über? Kriegen die keine Konferenz?

Doch zurück zum Thema Sarrazin, der Mann, der uns hilft, Probleme zu lösen, die es ohne ihn gar nicht geben würde. Laut Amazon enthält sein Buch Folgendes:

Thilo Sarrazin beschreibt mit seiner profunden Erfahrung aus Politik und Verwaltung die Folgen, die sich für Deutschlands Zukunft aus der Kombination von Geburtenrückgang, problematischer Zuwanderung und wachsender Unterschicht ergeben. Er will sich nicht damit abfinden, dass Deutschland nicht nur älter und kleiner, sondern auch dümmer und abhängiger von staatlichen Zahlungen wird. Sarrazin sieht genau hin, seine Analyse schont niemanden. Er zeigt ganz konkret, wie wir die Grundlagen unseres Wohlstands untergraben und so den sozialen Frieden und eine stabile Gesellschaft aufs Spiel setzen. Deutschland läuft Gefahr, in einen Alptraum zu schlittern. Dass das so ist, weshalb das so ist und was man dagegen tun kann, davon handelt dieses Buch.

Deutschland läuft Gefahr, in einen Alptraum zu schlittern. Sieben Moslems kommen auf 160 Deutsche – wobei hier mal unterstellt wird, das die Moslime alle die gleiche politische Absicht haben. Diese „Moslems“ müssen zehn Meter groß und 1000 Kilogramm schwer sein, um eine so große Bedrohung darzustellen – und selbst dann wären sie noch zuwenig.

Die Gefahr und den Alptraum sehe ich auch … aber ob Thilo die gleichen Quellen sieht, weiß ich momentan nicht.

„Deutschland wird abgeschafft“ … da gebe ich ihm vollkommen Recht. Leider. Man kann mitlerweile  wohl nur noch davon ausgehen, das es bewußt geschieht. Eine Regierung, die mit Studiengebühren die Zahl der Studierenden herunterdrückt sich aber dann über Fachkräftemangel beschwehrt, sollte sich ernsthaft darüber Gedanken machen, erstmal den Fachkräftemangel in der Regierung zu beheben.  Eine Regierung, die Kinder von Arbeitslosen in Sippenhaft nimmt und sie für die Arbeitslosigkeit der Eltern bestraft, die ihre Kompetenzen an Brüssel und die Wirtschaft abgibt und nur noch dafür sorgt, das gewisse Kreise hier schnell viel Geld für einen Wohnsitz in den USA zusammenraffen können, hat nur ein Ziel, das man ihr unterstellen kann: sie will Deutschland abschaffen.

Hier ein Beispiel einer Abschaffungsinvestition in:

I. Arbeitslosengeld II (§ 29 Abs. 2 – 3 SGB II, Hartz 4)

Eckregelsatz = 100% = 359 EUR
Partner = 90% = 323 EUR
Kinder ab 14 Jahren = 80% = 287 EUR
Kinder ab 6 bis einschl. 13 Jahre = 70% = 251EUR
Kinder bis einschl. 5 Jahre = 60% = 215 EUR

Quelle: Gegen Hartz

251 Euro für einen 12-jährigen. Wenn ich bei 30 Ferientagen jeden Tag in Eis spendiere (drei Kugeln a´ 70 Cent) wären schon mal 63 Euro weg.

Eintritt Hallenbad: 10 Euro. Kino: 9 Euro. Friseur: 11 Euro. Fahrtkosten? Unbezahlbar.  Dreimal Schwimmen, zweimal Hallenbad, einmal Friseur – die Woche ist um, das Geld alle … und es warten drei Wochen Fernsehen, um überhaupt was zu erleben. Und natürlich wenigstens ein Eis jeden Tag.

Und wenn dieses Kind nach 31 Tagen voller NEIN! GEHT NICHT! UNBEZAHLBAR! mit seinen alten Schuhen,  zu kurzen Hosen und fleckigen Hemden in die Schule kommt, wird es mit der typischen Frage konfrontiert: „Na, wo wart ihr denn in den Ferien? Schreibt doch mal alle einen Aufsatz“ … dann wird es einfach nur noch peinlich für den kleinen Mann und er schämt sich für sich und seine Eltern … und wird eine entsprechende Einstellung zu diesem Land gewinnen.

Vielleicht hat er eine große Schwester oder Nachbarin, die auf die Einführung der Studiengebühren reagieren mußte:

Mit den in vielen Bundesländern im Sommer 2007 eingeführten Studiengebühren soll ja die Arbeit der Hochschulen gefördert werden. Doch offenbar fördern sie noch etwas ganz anderes: die Prostitution. Das behauptet jedenfalls Herbert Krauleidis, Geschäftsführer des wohl größten deutschen Sex-Auktionshauses [extern] gesext.de. Nach seinen Angaben verkaufen dort immer mehr Studentinnen sexuelle Leistungen gegen Geld. Und wie es in einer [extern] Presseerklärung dazu heißt, ist „seit September 2007 die Zahl um 400 Prozent gestiegen und verlaufe von da an auf hohem Niveau.“

Quelle: Heise

Eine Entwicklung, die den gut betuchten Bordellbesuchern sicher gefallen wird: Angebot erhöhen und Preise drücken, dann aber über Fachkräftemangel klagen. Prostitution tut halt nicht jeder Seele gut … und fördert vielleicht auch nicht unbedingt die Lernfähigkeit.

Möglicherweise wohnt der Junge  neben Johanna:

In der Werbung sind alle Rentner finanziell sorgenfrei, braun gebrannt, körperlich fit haben einen Landsitz auf Mallorca oder spielen Golf.

Die Realität sieht aber anders aus!
Viele Senioren sind bettelarm wie Johanna (86).

Johanna hatte kein leichtes Leben. Der Mann ist im Krieg gefallen und sie zog ihre vier Söhne alleine auf. Das war oft nicht leicht aber irgendwie hat sie es immer geschafft. Ihre Kinder hatten immer was zu Essen und vernünftige Kleidung am Körper.
Johanna hat für andere geputzt und genäht.
Leider war sie niemals richtig bei einem Arbeitgeber angemeldet sodas sie kaum Rente erhält und das bekommt sie heute zu spüren.

Es war einfach wichtiger ihre Kinder satt zu bekommen als sich um das Alter zu kümmern.
Sie bekommt heute knapp 500,00 Euro monatlich und muß damit auskommen.

Quelle: Myheimat.de

Und wenn er sieht, wohin der Spritpreis klettert, dann weiß er, das er niemals eine Ausbildung  finanzieren kann – zumal er auch niemals Geld für einen Führerschein haben wird.

Aber er hat eine reale Chance, seinen Regelsatz zu erhöhen.  Einfach mal einen erschiessen, eine Bank überfallen, ein Auto abfackeln … und erwischen lassen:

Der Lebensbedarf entlassener Straftäter, die nach Verbüßung ihrer Haftstrafe eine neue Arbeitsstelle finden und verpflichtet sind, davon die Schäden wiedergutzumachen, die sie im Zusammenhang mit ihren Delikten angerichtet haben, ist als pfändungsfreies Existenzminimum festgelegt worden auf sage und schreibe rund 990 Euro. Netto wohlgemerkt! Heißt: derselbe Staat, der bei der Bestimmung der sogenannten „Pfändungsfreigrenze“ für ehemalige Straftäter von einem monatlichen Existenzminimum von rund 990 Euro ausgeht, hat das Existenzminimum für Menschen, die ohne jedes eigene Verschulden arbeitslos geworden sind, auf den Gesamtbetrag von rund 600 Euro runtergedrückt.

Damit werden Straftäter bei der gesetzlich-regierungsamtlichen Bestimmung ihres Existenzminimums um rund 390 Euro netto pro Monat bzw. rund 67 Prozent bessergestellt als die Erwerbslosen in der Bundesrepublik.

Quelle: Hartz-Nordhausen.Blog.de

Deutschland wird abgeschafft. Da hat der Thilo Recht.

Das wird sich auch durch noch mehr Moslems nicht ändern lassen, denn die … sind auch schräg drauf, wenn sie Geld und Macht haben:

Warum ein britischer Manager elf Wochen obdachlos in einem Park lebte.

Wenn der Job weg ist oder der Arbeitgeber pleite, geht es in Dubai sehr schnell: Visum ungültig, Konto gesperrt, Auto konfisziert.

Quelle: Spiegel-online

Und als Christ hat man bei denen sowieso nichts zu lachen:

Die rund 70.000 Müllmenschen in Kairo sind in ihrer großen Mehrheit koptische Christen. Und Christen haben es im moslemisch geprägten und dominierten Ägypten seit jeher nicht leicht. Viele Positionen in Staat oder Armee bleiben ihnen deshalb verschlossen, ihre Benachteiligung ist alltäglich. So ist beispielsweise die Einrichtung einer zentralen Müllabfuhr in Kairo vor zwei Jahren auch der Versuch, den ungeliebten Müllmenschen die Lebensgrundlage zu entziehen und sie aus der Stadt zu vertreiben. Und der Druck auf die christliche Minderheit im Lande ist durch den Irakkrieg oder die Folterbilder aus Abu Ghreib größer geworden. Manchmal wird man auf offener Straße deswegen angefeindet, weiß Hany Ibrahim vom Salam-Zentrum aus eigener Erfahrung zu berichten.

Quelle: Müllkinder-von-Kairo-de

Aber vielleicht ist das ja eine reale Zukunftsperspektive für unseren Hartz-abhängigen Jugendlichen: schnell eine Deponie besetzen, bevor noch andere auf die gleiche Idee kommen.

Und warum … nehmen wir nicht einfach mal diese Müllmenschen auf?

Ach so.  Müllmenschen züchten wir uns bei der Tafel gerade selber:

http://eifelphilosoph.blog.de/2009/09/13/tafeln-big-abfallfresserbusiness-made-by-mckinsey-6951898/

Deutschland wird abgeschafft.

Gott sei dank.


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