Impfungen

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Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit (Impf/Autismus-Doku)

In den letzten 30 Jahren ist der Anteil von Menschen mit Autismus weltweit dramatisch gestiegen. In MAN MADE EPIDEMIC kommen Ärzte, Wissenschaftler und Vertreter von Pharmakonzernen gleichermaßen zu Wort: Von der Diskussion über die MMR-Impfung, über toxische Zusatzstoffe in Impfungen bis hin zu Ernährungsfragen legen sie ihre Sicht der Dinge dar. MAN MADE EPIDEMIC informiert, ohne zu urteilen. Natalie Beer gibt einen sehr persönlichen und ausgewogenen Überblick über ein komplexes Thema und überlässt es dem Publikum, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Zur Wirksamkeit von Influenza- und Corona-Schutzimpfungen

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/zur-wirksamkeit-von-influenza-und-corona-schutzimpfungen-von-karsten-montag/

Das weltweite Marktvolumen des Geschäftes mit Impfstoffen liegt im zweistelligen Milliarden Dollar-Bereich und erfährt derzeit eine steiles Wachstum. Nur vier Pharmaunternehmen kontrollieren 90 Prozent des Marktes. Sie haben ein großes wirtschaftliches Interesse daran, dass sich die Wirksamkeit der von ihnen vertriebenen Impfstoffe in den von ihnen selbst finanzierten Studien als besonders hoch herausstellt.

Umso wichtiger ist es, dass unabhängige Institutionen diese Studien vergleichen sowie auf ihre wissenschaftliche Evidenz überprüfen und dass auch medizinische Laien sich damit vertraut machen, welchen Studien sie trauen können und wie man ihre Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit der Impfstoffe interpretieren muss. Denn letztendlich landen die Wirkstoffe dieser Vakzine in ihren Körpern und können dort unter Umständen mehr Schaden anrichten, als sie Nutzen bringen.

Von Karsten Montag.

Design und Interpretation der Ergebnisse von Wirksamkeitsstudien

Um die Wirksamkeit von Impfstoffen nachzuweisen, wird die so genannte randomisierte kontrollierte Studie (im Englischen: randomized controlled trial oder RCT) als der Goldstandard der evidenzbasierten medizinischen Forschung angesehen. Die Teilnehmer einer derartigen Studie werden nach dem Zufallsprinzip ausgesucht und, ebenfalls zufällig, zwei in etwa gleich großen Gruppen zugeordnet (daher „randomisiert“). Die Teilnehmer der einen Gruppe erhalten den zu testenden Impfstoff, während die Teilnehmer der zweiten Gruppe, auch Kontrollgruppe (daher „kontrollierte“ Studie) genannt, beispielsweise ein Placebo oder einen anderen Impfstoff erhalten. Idealerweise ist die Studie doppelt verblindet, was soviel bedeutet, dass sowohl die Teilnehmer nicht wissen, ob sie den Impfstoff oder das Placebo erhalten, als auch die behandelnden Ärzte und Pflegekräfte nicht wissen, was sie dem Patienten verabreichen.

Die besondere Art dieses Studiendesigns mindert eventuelle Verzerrungen, wie sie zum Beispiel bei der Verwendung von Fall-Kontroll-Studien auftreten können, in der in einer nachträglichen Betrachtung eine Gruppe erkrankter Personen (Fälle) mit einer „geeigneten“ Gruppe von nicht erkrankten Personen (Kontrollgruppe) verglichen wird. Das Ergebnis einer Fall-Kontroll-Studie hängt im Wesentlichen von der Auswahl der geeigneten Kontrollgruppe ab. Von der Pharmaindustrie finanzierte Studien dieses Designs stehen daher nicht selten in Verdacht, die Kontrollgruppe so auszuwählen, dass dabei am Ende eine möglichst hohe Wirksamkeit des zu testenden Impfstoffs herauskommt.

Doch auch randomisierte kontrollierte Studien sind nicht frei von verzerrenden Faktoren. Die 1993 gegründete britische Netzwerkorganisation Cochrane Collaboration (1), oder kurz Cochrane, mit 79.000 Mitgliedern und Unterstützern aus über 130 Ländern hat sich zum Ziel gesetzt, unter anderem mit der Bewertung und dem Vergleich von Wirksamkeitsstudien zu Impfstoffen die evidenzbasierte Entscheidungsfindung in Gesundheitsfragen zu fördern. Mit einer Methodik namens GRADE (Grading of Recommendations, Assessment, Development and Evaluation – Einstufung von Empfehlungen, Einschätzungen, Entwicklungen und Auswertungen) bewerten die teilnehmenden Wissenschaftler die Qualität und Evidenz von Studien anderer Forscher. Nachteilig auf die Bewertung wirkt sich dabei beispielsweise aus, wenn nicht alle Daten, die zum Ergebnis geführt haben, veröffentlicht werden oder andere Kriterien wie die zufallsbasierte Auswahl von Teilnehmern nicht nachvollziehbar ist.

Schlussendlich kann auch die Darstellung der Ergebnisse einer Studie auf den Laien sehr verzerrend wirken. Die relative Risikoreduktion eines Impfstoffs von beispielsweise 95 Prozent, die auch als Wirksamkeit bezeichnet wird, sagt überhaupt nichts darüber aus, wie hoch die absolute Reduktion des Risikos ist und wie viele Menschen geimpft werden müssen…

BILL GATES OF HELL SAGT ENDLICH DIE WAHRHEIT!

Wenn Wirtschafts-Technokraten Quantensprünge bei Impfungen und bei der Industrie erzwingen wollen, dann werden Recht Menschheit und Natur gebeugt! Ein Grund sich aufzurichten

Wenn wir Baumschäden, Schäden an Insekten und Menschen verursacht durch Mobilfunk, als Grüne Revolution bezeichnen, dann sprechen wir vom Great Reset, von der 5.Industriellen Revolution, wo Mensch und Technik eins werden sollen. Doch wollen wir das? Wollen wir nicht, dass Technik uns dient, damit wir besser unsere Aufgaben verrichten können? Wir wollen Freiheit!? Wenn wir das wollen, so wären andere Wege sicher sinnvoller. Wir sind in der Lage unsere Ideen zu Idealen werden zu lassen und damit ganz konkret die Verhältnisse zu ändern

 

httpv://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=PjukhAkr8Ws

Kurznachrichten

„Sehr seltene Nebenwirkungen“: Blutgerinnsel nach Corona-Impfung von Johnson & Johnson

Am Dienstag gab die Vorsitzende des Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC; Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz) Sabine Straus in einem Pressestatement in Amsterdam bekannt, dass das Komitee zu dem Schluss gekommen sei, „dass Blutgerinnungsstörungen sehr seltene Nebenwirkungen des Impfstoffs“ von Johnson & Johnson sind. Nach der Prüfung aller vorliegender Daten wurden acht aus den USA als relevant eingestuft. „Eines dieser Ereignisse wurde bereits in den klinischen Studien gemeldet, während sieben nach der Einführung des Impfstoffs in den Vereinigten Staaten auftraten. Zu diesem Zeitpunkt wurden in den Vereinigten Staaten bereits mehr als sieben Millionen Menschen mit dem Johnson-&-Johnson-COVID-Impfstoff geimpft“, erklärte Straus. Blutgerinnungsstörungen sollen nun als „sehr seltene Nebenwirkungen“ mit in den Beipackzettel eingetragen werden. Dennoch sei der Johnson-&-Johnson-Impfstoff sicher und wirksam.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gab hingegen grünes Licht für die uneingeschränkte Verwendung des Corona-Impfstoffs des US-Herstellers. Die EMA betont, dass die Vorzüge des Impfstoffs, COVID-19 zu verhindern, höher zu bewerten seien als die Risiken von Nebenwirkungen. Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist bereits seit Mitte März in der EU zugelassen, wurde aber bisher noch nicht eingesetzt.

Das Pharmaunternehmen teilte am Dienstag jedoch mit, dass der Impfstoff noch nicht auf den Markt kommen wird. Der Konzern will vorerst mit Fachleuten und den Gesundheitsbehörden an der Untersuchung der Fälle von schweren Nebenwirkungen arbeiten. Auch alle laufenden Studien zu Impfungen mit dem Wirkstoff sollen zunächst ausgesetzt werden.

Trotz dieser Berichte von sehr seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen tendiert die EU dazu, sowohl an den AstraZeneca- als auch an den Johnson-&-Johnson-Bestellungen festzuhalten. Dänemark hat hingegen inzwischen entschieden, die Impfungen mit AstraZeneca endgültig einzustellen.

Vor einer Woche hatten die USA die Nutzung des Johnson-&-Johnson-Präparats vorübergehend ausgesetzt. In der EU war die Lieferung des Impfstoffs erst in der vergangenen Woche angelaufen. Zahlreiche EU-Staaten folgten der Empfehlung des Herstellers, vor der Nutzung zunächst das Gutachten der Experten abzuwarten.

Putin hat mit Biden über den vereitelten Putsch in Minsk gesprochen

Kremlsprecher Peskow hat Journalisten am Montag bestätigt, dass der gescheiterte Putschversuch schon am 13. April Thema im Telefonat von Putin und Biden gewesen ist. Interessant ist wieder, wie die deutschen Medien (nicht) berichten.

Berater der Bundesregierung nennt Impfverweigerer „Volksfeinde“

Politik und Medien bestreiten, dass es bei den aktuellen Einschränkungen der Freiheitsrechte Parallelen zur Nazizeit gibt. Aber wie glaubwürdig ist das, wenn ein Regierungsberater Impfverweigerer gleichzeitig als „Volksfeinde“ bezeichnet und damit das Vokabular der Nazizeit aufnimmt?

Eugeniker haben die Hebel der Macht ergriffen

Der ehemalige Vizepräsident und Chefwissenschaftler für Allergie und Atemwege des Pharmaunternehmens Pfizer äußerte in einem Interview die Vermutung, dass es eine Verschwörung von Interessengruppen geben könnte, die das Ziel hätten, ein globales, totalitäres System zu errichten und die Bevölkerung mit eugenischen Methoden zu reduzieren.

„Wer hierfür abstimmt, dem muss die Hand abfallen!“ – Scharfe Oppositions-Kritik zum IfSG

Die Corona-Notbremse mit verbindlichen Regeln zur Bekämpfung der sogenannten „dritten Welle“ auf bundesweiter Ebene hat im Bundestag zu einem heftigen Schlagabtausch geführt. Die Opposition kritisierte am Mittwoch vor der entscheidenden Abstimmung im Plenum unter anderem erhebliche Grundrechtseinschränkungen. AfD, Linke und FDP stimmten schließlich mehrheitlich dagegen, die Fraktion der Grünen enthielt sich.

Die Notbremse soll bundesweit verbindliche Regeln für schärfere Corona-Gegenmaßnahmen festlegen – mit konkreten Vorgaben bei hohen Inzidenzwerten. Dazu gehören weitgehende Ausgangsbeschränkungen von 22 bis 5 Uhr, Schulschließungen und strengere Bestimmungen für Geschäfte. Gezogen werden soll die Notbremse, wenn in einem Landkreis oder einer Stadt die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen an drei Tagen hintereinander über 100 liegt. Fürs Umschalten auf Fernunterricht in Schulen müsste ein Wert von 165 vorliegen. Die Regelungen sollen bis Ende Juni gelten.

Bill Gates: Mathematik ist rassistisch | Short #02

Kanzlerkandidaten? Annalena Pest & Armin Cholera

Quellenverweis:
Hier Link zum erbaulichen Dialog Lagerfeld &Willemsen:

https://www.youtube.com/watch?v=v5zV5…

Foto Langemann: Ulrike Reinker, Düsseldorf

Raus aus der Ohnmacht!

Gunnar Kaiser

Provokateure werden entsprechend behandelt“ – Russische Abgeordnete nach Putins Rede

Russlands Präsident Wladimir Putin hielt am Mittwoch seine traditionelle Ansprache an das russische Parlament. Während seiner Rede ging er auf die „Organisatoren von Provokationen“ ein. „Die Verantwortlichen jeglicher Provokationen, die unsere grundlegenden Sicherheitsinteressen bedrohen, werden diese Aktion so bereuen, wie sie lange Zeit nichts bereut haben“, so der russische Präsident.

Er nutzte seine Redezeit auch dazu, um die Initiatoren dieser Manöver noch einmal deutlich zu warnen. Russland sei ein friedliches und geduldiges Land, das im Rahmen des Völkerrechts die Interessen seines Landes und seiner Bürger schützen werde.

Die Abgeordnete der Moskauer Staatsduma und Parteiführer sicherten dem russischen Präsidenten ihre Unterstützung zu. „Wir sind sehr wohl in der Lage, unsere Sicherheit aufrechtzuerhalten, und mein Rat an diejenigen, die versuchen, den Konflikt in der Ukraine im Donbass zu entfachen, und an diejenigen, die versuchen, einen Putsch in Belarus zu organisieren, ist, sich Folgendes immer vor Augen zu halten: Diese Anstifter werden entsprechend behandelt“, kommentierte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Gennadi Sjuganow.

Wladimir Schirinowski, Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei, ging noch weiter und deutete an, dass in der Zukunft sogar eine „neue Flagge“ über Kiew wehen könnte.

Risiko für die ganze Welt – China greift Japan für Plan, Fukushima-Wasser in den Ozean zu leiten, an

Die japanische Regierung will in etwa zwei Jahren mehr als eine Million Tonnen kontaminiertes Kühlwasser aus dem zerstörten Kernkraftwerk Fukushima ins Meer leiten. Vor allem Japans Nachbarstaaten Russland, Taiwan, Nord- und Südkorea sowie China protestieren entschieden gegen Alleingang des Landes, verlangen Transparenz und Einbeziehung.
Der Grund für die Entscheidung der japanischen Regierung ist, dass dem Betreiber Tokyo Electric Power Company allmählich die Lagerkapazitäten für das kontaminierte Wasser ausgehen. Fast 1,3 Millionen Tonnen kontaminiertes Wasser lagern zurzeit auf dem Gelände der Atomruine Fukushima Daiichi zu jährlichen Kosten von etwa 100 Milliarden Yen (etwa 636 Millionen Euro).

Japan beschwichtigt die Sorgen seiner Nachbarn. Man werde das kontaminierte Wasser filtern. Der japanische Finanzminister erklärte sogar: „Ich habe gehört, dass es auch ok wäre, es zu trinken.“
Jedoch: Auch wenn das Wasser vor Ablassen in den Ozean behandelt wird, radioaktives Tritium lässt sich nicht herausfiltern.
Der Betreiber des Kraftwerks und Regierungsbeamte sagen, dass Tritium in kleinen Mengen nicht schädlich sei und auch alle anderen ausgewählten Radionuklide in dem Wasser auf die für die Freigabe erlaubten Werte reduziert werden.
Kritiker sehen das anders und betonen, dass „radioaktives Material“ nicht in die Umwelt gebracht werden sollte und befürchten langfristigen Auswirkungen auf das Leben im Meer. Darüber hinaus zweifeln Nachbarländer die Echtheit von Daten der Betreiber an.
Auch das chinesische Außenministerium protestierte am Mittwoch einmal mehr gegen die Pläne Japans. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, griff seinen Nachbarn scharf an.
„Der Akt ist nicht transparent, sondern unwissenschaftlich, illegal, unverantwortlich und unmoralisch!“

Japan solle nicht im Alleingang entscheiden und einfach den Rest der Welt „für sein Fehlverhalten bezahlen“ lassen, so Wang. China fordert von Japan, eng in dieser Frage mit seinen Nachbarländern, der UN, der WHO und der IAEA zusammenzuarbeiten.

„Die Entsorgung radioaktiver Nuklearelemente ist sehr komplex und schwierig. Gleichzeitig zeigt es auch, dass die Authentizität der von Japan behaupteten sogenannten sicheren Entsorgung und der von Japan bereitgestellten einseitigen Informationen und Daten Aufmerksamkeit und Überprüfung benötigen.“

Auf die japanische Seite stellen sich die USA. Das US-Außenministerium schrieb in einer Erklärung: „In dieser einzigartigen und herausfordernden Situation hat Japan die Optionen und Folgen abgewogen, hat die Entscheidung transparent getroffen und scheint einen Ansatz gewählt zu haben, der den weltweit anerkannten Standards für nukleare Sicherheit entspricht.“

Endlich und Exklusiv. Ein Bestatter redet Klartext.

Ein Bestatter aus dem Landkreis Berlin spricht mutig Klartext.

Warum werden die teuersten Krankenkassenmitglieder zuerst geimpft?

The injection that the famous and rich of Elite take

Annalena Breschnew

Sie mag Kobalt mit Kobold verwechseln und die Schweiz außerhalb Europas vermuten. Sie mag ins Schleudern kommen, wenn sie über Energielieferungen redet. Aber Annalena Baerbock macht all diese Defizite mit einem ausgeprägten Machtinstinkt wett. Die Medien huldigen ihr wie keiner anderen Politiker*in. Läuft schon die Bewerbungskampagne für die neue Regierungssprecher*in? Ein Kommentar von Ivan Rodionov

Nano-Technologie in PCR-Tests

Sucharit Bhakdis neues Buch

Professor Sucharit Bhakdi hat gemeinsam mit seiner Frau Professor Karina Reiss den Bestseller „Corona Fehlalarm“ herausgebracht. Vom neuen Buch mit dem Titel „Corona unmasked“ gibt es einen vorläufigen Auszug, der beim Goldegg Verlag kostenlos heruntergeladen werden kann. In einer von RESPEKT PLUS organisierten Video Diskussion mit den Professoren Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch hat Bhakdi das Kapitel über die Impfung und deren Folgen vorgestellt. Die Leseprobe zum neuen Buch „Corona unmasked“ gibt es beim Goldegg Verlag zum Download.

 

Leseprobe zum neuen Buch “Corona unmasked. Neue Zahlen, Daten , Hintergründe” als Download (PDF, Stand 18.02.2021)

 

Leseprobe der englischen Ausgabe “Corona unmasked. New Facts and Figures” als Download (PDF, Stand 18.02.2021)

 

Vaxxed

Doku über Impfungen, die jeder gesehen haben sollte!

Vaxxed II

Doku über Impfungen, die jeder gesehen haben sollte!

THE CORBETT REPORT: DIE ZUKUNFT DER IMPFSTOFFE – DEUTSCH

Wenn es nach den Gateses und den Faucis und den Vertretern des internationalen medizinischen Establishments geht, wird das Leben erst dann zur Normalität zurückkehren, wenn der gesamte Planet gegen SARS-CoV-2 geimpft ist.

Was viele jedoch noch nicht verstehen, ist, dass die Impfstoffe, die für SARS-Cov-2 entwickelt werden, anders sind als alle Impfstoffe, die jemals zuvor an der menschlichen Bevölkerung eingesetzt wurden. Und so radikal anders, wie diese Impfstoffe erscheinen, stellen sie nur den Anfang einer kompletten Umgestaltung der Impfstofftechnologie dar, die derzeit in Forschungslabors auf der ganzen Welt stattfindet. Dies ist eine Studie von The Future of Vaccines.

Interview with Robert Kennedy Jr. on Berlin protests and Corona vaccinations

Die Untertitel sind automatisch verfügbar via YouTube und wurden von uns überarbeitet. Um diese zu aktivieren klicken Sie bitte auf das Rad Symbol unten im Player und wählen Sie „Deutsch“. Auf dem Handy klicken Sie auf die drei Punkte oben rechts.

„Der Menschenversuch“ (Tobias Schmid und Andrea Drescher)

Die Sicherheit von Impfstoffen ist ein Thema, das viele Menschen aktuell beschäftigt. Speziell nachdem Politiker und auch Mediziner immer wieder davon sprechen, dass eine Normalität in Zeiten von Corona erst wieder möglich sein wird, wenn ein Impfstoff verfügbar ist. Dieses Szenario nimmt alle Bürger in die Geiselhaft der Pharmaindustrie und übt einen erheblichen Zeitdruck auf die Forscher aus, die nach einem neuen Impfstoff suchen. Die Sorgfalt könnte dabei zu kurz kommen. Dabei zeigen Beispiele aus der Vergangenheit, wie gefährlich manche Nebenwirkungen schnell zusammengeschusterter Präparate sein können.

Ebola: False-Flag-Operation mit genetischen Impfungen?

Die Ebola-Hysterie schlägt täglich neue Wellen. Anstatt umfänglich über diese Seuche zu berichten, werden wir infusionsgleich an den Medientropf gehängt, wo irgendein Verantwortlicher sagen kann, wieviel Informationen da durchfliessen dürfen und wie viele in den Schubladen der Zensur verschwinden. Das Resultat ist unübersehbar. Unsicherheit, Panik und Misstrauen werden so geschürt und fördern eher den Ausbruch in unseren Landen als es ihn verhindert.

Das zweite Problem ist, wenn dann doch ein Informationströpfchen den Wissenskreislauf der Gesellschaft erreicht, ist die beruhigende oder therapeutische Wirkung der Information fraglich. Denn es wird keine einheitliche Nachrichtenpolitik praktiziert, sondern ein Wischiwaschi von Fehl-und Falschinformationen, dass sich jeder selber ausmalen muss, wie es wirklich um diese Seuche steht. Dass dann soviele Meinungen und Ansichten geboren werden wie es Menschen hat, liegt nahe. Wenn man aber Informationen aufgrund von fehlenden Fakten selber interpretieren muss, gehen die Meinungen Lichtjahre auseinander. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn einerseits Weltuntergansszenarien beschworen werden und auf der anderen Seite sogar die Ebola-Seuche selbst überhaupt in Frage gestellt wird.

Es geht mitunter soweit, dass sich Leute satirisch über diese Seuche äussern. Schnell taucht die Frage auf: darf man das? Ist Satire über alles erhaben und darf für jedes Thema eingesetzt werden. Bei religiösen Angelegenheiten wurde mir die Antwort schnell gegeben, aber wie sieht es mit einer Seuche aus?
Im Netz fand ich dieses Video der Impfkritiker. Zuerst war ich schon etwas irritiert. Satire über Ebola? Doch beim Weitersehen dieses Beitrages, fiel mir dann der hinterfragende Unterton auf. Ist die Seuche wirklich so, wie sie in den Medien beschrieben wird? Wer ist Nutzniesser von dieser Seuche? Welche Pläne stecken hinter dieser Seuche? Der Film wirft einige Fragen auf, die nicht so einfach vom Tisch gekehrt werden können. Leider hat der Otto Normalbürger praktisch keine Möglichkeit, die Medienmeldungen zu überprüfen. Man ist auf die Nachrichten von den Zeitungshäusern angewiesen. Und deren Wahrheitsgehalt kennen wir mittlerweile.

Wenn die Botschaft des Filmes stimmt, dann ist die Ebola-Seuche eine der grössten Verlogenheiten der letzten Zeit. Einzig zum Zweck gemacht, alle Erdbewohner zu impfen. Mit oder ohne Zustimmung. Der Impfstoff scheint eine genetisch veränderte Substanz zu sein, die nicht den Ebola-Virus zum Ziel hat, sondern etwas anderes, wo keiner weiss was. Was haben die da oben wieder mit uns vor? Ich könnte jetzt eine ganze Sammlung von Verschwörungstheorien präsentieren, die eine solche Impfung rechtfertigen würden. Aber Beweise habe ich dafür keine, höchstens Indizien. Also bleibe ich mal still und hoffe auf Kommentatoren, die eine Idee haben, wofür das Ganze dienen soll.

Grundsätzlich glaube ich aber, dass es für uns schlecht aussieht. Entweder können wir uns mit einer globalen Seuche rumschlagen und wenn nicht dann mit einer weltumspannenden Impfaktion. Ich weiss nicht was schlimmer ist. Eine Krankheit, die mit einer 50-50% Chance einen unter die Erde bringen kann oder eine Impfung wo ich nicht weiss was drin ist, was sie mit mir macht und wo ich mich stechen lassen muss, ob ich will oder nicht. So wie die Pharmakonzerne bis jetzt unmoralisch und mörderisch gewirtschaftet haben, traue ich ihnen auch eine Massenvernichtung der Menschheit zu.

Sorry, ihr Tablettenkönige, aber bis jetzt habt ihr nur gezeigt, wie euch der Mensch egal ist und nur der Profit interessiert. Dann könnt‘ ihr nicht erwarten, dass ich vorbehaltslos von euch eine Spritze akzeptiere. Beweist zuerst, dass ihr vertrauenswürdig seid, dann können wir weiterreden. Aber dieses Wort ist in eurem Geschäftsdenken so unbekannt, wie für einen Banker das Wort Verantwortung.

Also liebe Leser, macht euch bitte einen Eindruck von diesem Video und kommentiert eure Meinung: Gibt es die Seuche in dem Ausmass, wie es uns die Medien verklickern wollen? Welchen Zweck verfolgt die Impfung? Wer ist bereit genetisch verändertes Material in seinen Blutkreislauf spritzen zu lassen? Und zu guter Letzt, darf man Satire über ein solches Thema machen?

Hier ist noch ein weiterer Film zu Ebola und über das Impfen.

Lotterbetten der Macht: Soja

Dankeschön an Frau Kopfstaendler für ihren Windmühlenkampf um unsere Gesundheit.

Karriere der Giftpflanze Soja.

Udo Pollmer – Nahrungsmittelchemiker – klärt auf über eine Giftpflanze. Wenn man sich das anschaut, lernt man, dass hier wieder ein Propagandafeldzug stattfindet, um Sojaprodukte in den Markt zu drücken.

Es rechnet sich, wie immer, wenn Überschüsse an Müll einen Markt suchen. Mütter verfüttern im Vertrauen auf die Kontrollfunktion des Staates die Sojamilch an ihre Kinder. „Der Staat lässt nicht zu, dass unsere Kinder vergiftet werden“.

Bauern verfüttern Soja an ihre Schweine im Vertrauen auf den Staat, der doch nicht wagen würde, die Nahrung verseuchen zu lassen. Aggressiven Ringelschweinchen wird dann einfach der Schwanz abgeschnitten.

http://www.tiernotruf-111.de/voice19.html

Geschichtsklitterung trägt dann dazu bei, dass man unterstellt, dass schon im alten China Soja hoch im Kurs stand. Alles dem Markt untergeordnete Lügen! Und der Bürger gehorcht!

Hier nun kommt die Agrarindustrie zum Zuge, die ja nicht weiß, wohin mit dem Dreck. Man beruft sich auf Studien, die so nie stattfanden und dann den Nachweis der Unbedenklichkeit erbringen sollen. Unsere Politiker, zu faul zum Nachdenken, segnen das dann ab. Und fortan sagt die Agarindustrie: Vom Staat überprüft und zugelassen.

Wer da im Lotterbett zusammengelegen hat und welche Nuttenhonorare gezahlt wurden, lässt sich wohl schwer ausmachen. Aber so viel Dummheit in der Zusammenarbeit der Mächtigen unterstellen wir nicht. Die wissen genau, was sie da veranstalten. Vielmehr kommt der Verdacht auf, dass hier bewusst der Bürger indoktriniert und umerzogen werden soll.

Dement und impotent durch Soja.

Viele Pflanzen wehren sich, von Feinden gefressen zu werden. So auch die Sojabohne. Der Mensch benutzte sie als Bodendünger. Wenn er ein Sojafeld unterpflügte, so versorgte die Sojabohne den Boden mit Stickstoff. Ein Zukauf von Düngemitteln aus der chemischen Industrie erübrigte sich. Das war gut!

Als man herausfand, dass Soja enorme Mengen an giftigen Ölen enthielt, wurde diese zur Kunststoffgewinnung benutzt. FORD baute Autokarosserien unter Einsatz von Sojaöl. Kunststoffe hat man immer schon aus der Petro-Industrie gewonnen, hier nun gab es eine billigere Alternative. Das war gut!

Übrig blieb ein Eiweiß-Kuchen in höchster Eiweißkonzentration. Dumm nur, dass das Zeug hochgiftig war.

Mit Hilfe von vielen Einzelschritten zur Entgiftung wurden Methoden ersonnen, die Giftstoffe im verträglichen Rahmen zu erhalten, so dass man zumindest die Tiere damit füttern konnte. Dafür wurde der Abfall irreversibel denaturiert. Und heute? Macht man Sojamilch für Kinder daraus. Oder Tofu. Das ist grottenschlecht!

Entwickelt wurde ein Riesenmarkt für ein Produkt, das die Psyche verändert in Richtung Aggressivität. Bei Schweinen zeigt sich, dass sie einander die Ringelschwänze abbeißen. Darum ist das Ringelschwanzschwein heute selten zu sehen, weil man die Schwänzchen bereits nach der Geburt amputiert. Ohne Betäubung, einfach ritsch-ratsch!

Nach einem Leben unter Einwirkung der Sojaprodukte und der daraus resultierenden vorgezogenen Altersdemenz, spricht man dann sogar von aggressiver Altersdemenz, will aber über die Ursachen nichts wissen.

http://stopesm.blogspot.de/2012/12/soja-sondergiftmull-was-ist-dann-wohl.html#.UVWyhJBwaaA

Wieviel Sojahormone hat der betreffende Demenzkranke im Laufe seines Lebens über sojaverseuchtes Fleisch, Tofu etc. zu sich genommen?

Kinder, die an Sojamilch gewöhnt wurden, entwickeln ein schlechtes Immunsystem. Ihre Thymusdrüse baut sich bereits im Säuglingsalter ab.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45997527.html

Die Thymusdrüse ist das Organ, das bis zur Pubertät wächst (bis auf 40 g) und nach voller Entwicklung eines guten Immunsystems langsam wieder abgebaut werden kann (bis zu etwa 6 g beim Erwachsenen).

Ein schlimmer Eingriff in die Entwicklung des Kindes ist die IMPFUNG.

Leider können Sie heutzutage keinen Arzt oder Apotheker mehr um Aufklärung bitten, ob er jemals an Kindern den Ausbruch verschiedener Kinderkrankheiten zur gleichen Zeit beobachten konnte.

Konnte er nicht. Es gab jeweils nur eine Kinderkrankheit in einem bestimmten Zeitrahmen! Erst wenn die ausgeheilt war, kam irgendwann die nächste Kinderkrankheit. Und jede Erkrankung hatte das Immunsystem trainiert und gestärkt.

Heute lassen wir diese Krankheiten nicht mehr natürlicherweise zu. Der Markt befiehlt Impfstoff-Konsum! Der arme Körper wird mit 5-6-7fach-Impfungen total überfordert.

Die Entwickler dieser Seren begründen das damit, dass man die Belastung mit Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd-Formalin, Virenbelastung aus Affennieren, Hühnereiern, Squalenen und was sich sonst noch so in der Spritze tummeln mag, in Grenzen halten will. Löblich? Aber warum überhaupt mit solch verseuchten Impfstoffen die Kinder impfen?

Die heutigen Vielfachimpfstoffe kommen direkt in den Körper unserer Kleinkinder. Da es niemals in der Natur vorkommt, das Masern, Röteln, Windpocken, Keuchhusten, Hepatitis B, Diphterie, Mumps etc. gleichzeitig im Verbund auftreten, ist eine Vielfachimpfung eine totale Idiotie!

Der Organismus dieser Kleinkinder mit einem Immunsystem, das sich ja erst noch formen will, ist total überfordert. Die aus der Impfung resultierenden und eigentlich auch unspezifischen Antigen-Antikörper-Komplexe werden irgendwo in die Gelenke oder Organe abgeschoben, eingekapselt und bestenfalls vergessen. Später rätselt man, woher die Autoimmunerkrankungen, Gelenkbeschwerden herkommen. Ja, da hat dann endlich eine Reaktion stattgefunden, aber eine sehr unschöne.

Da der vermatschte Impfstoff nicht spezifisch wirken kann, besteht noch nicht einmal ein richtiger Impfschutz. Die Kinderkrankheiten brechen in höherem Alter aus und sind dann richtig bösartig und schwerer zu entdecken, weil die Krankheitsbilder dann atypisch sind. Darum empfehlen die Kinderärzte immer wieder die „Impfauffrischungen“. Geschäftemacherei!

Was sagt der Staat? Die Impfstoffe sind sicher! Und wenn nicht, haben wir ja einen Fond bei Impfschäden, den man schlimmstenfalls um finanzielle Hilfe ersuchen kann. Gezahlt wird vom Steuerzahler, weil man der Impfindustrie von vornherein Straffreiheit gewährt hat. Kotzt hier immer noch keiner?

Lesen Sie mal über die Diskussion Pasteur versus Bernard/Bechamp:

http://kopfstaendler.blog.de/2013/05/27/rohmilch-pasteur-bernard-bechamp-16061637/

und über genmanipulierte Organismen:

http://kopfstaendler.blog.de/2012/09/20/unfreundliche-erdlinge-bedrohen-ernaehrung-14842895/

So geht das also, wenn in den Lotterbetten Pharmanutten liegen.

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