Impfungen

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„Der Menschenversuch“ (Tobias Schmid und Andrea Drescher)

Die Sicherheit von Impfstoffen ist ein Thema, das viele Menschen aktuell beschäftigt. Speziell nachdem Politiker und auch Mediziner immer wieder davon sprechen, dass eine Normalität in Zeiten von Corona erst wieder möglich sein wird, wenn ein Impfstoff verfügbar ist. Dieses Szenario nimmt alle Bürger in die Geiselhaft der Pharmaindustrie und übt einen erheblichen Zeitdruck auf die Forscher aus, die nach einem neuen Impfstoff suchen. Die Sorgfalt könnte dabei zu kurz kommen. Dabei zeigen Beispiele aus der Vergangenheit, wie gefährlich manche Nebenwirkungen schnell zusammengeschusterter Präparate sein können.

Ebola: False-Flag-Operation mit genetischen Impfungen?

Die Ebola-Hysterie schlägt täglich neue Wellen. Anstatt umfänglich über diese Seuche zu berichten, werden wir infusionsgleich an den Medientropf gehängt, wo irgendein Verantwortlicher sagen kann, wieviel Informationen da durchfliessen dürfen und wie viele in den Schubladen der Zensur verschwinden. Das Resultat ist unübersehbar. Unsicherheit, Panik und Misstrauen werden so geschürt und fördern eher den Ausbruch in unseren Landen als es ihn verhindert.

Das zweite Problem ist, wenn dann doch ein Informationströpfchen den Wissenskreislauf der Gesellschaft erreicht, ist die beruhigende oder therapeutische Wirkung der Information fraglich. Denn es wird keine einheitliche Nachrichtenpolitik praktiziert, sondern ein Wischiwaschi von Fehl-und Falschinformationen, dass sich jeder selber ausmalen muss, wie es wirklich um diese Seuche steht. Dass dann soviele Meinungen und Ansichten geboren werden wie es Menschen hat, liegt nahe. Wenn man aber Informationen aufgrund von fehlenden Fakten selber interpretieren muss, gehen die Meinungen Lichtjahre auseinander. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn einerseits Weltuntergansszenarien beschworen werden und auf der anderen Seite sogar die Ebola-Seuche selbst überhaupt in Frage gestellt wird.

Es geht mitunter soweit, dass sich Leute satirisch über diese Seuche äussern. Schnell taucht die Frage auf: darf man das? Ist Satire über alles erhaben und darf für jedes Thema eingesetzt werden. Bei religiösen Angelegenheiten wurde mir die Antwort schnell gegeben, aber wie sieht es mit einer Seuche aus?
Im Netz fand ich dieses Video der Impfkritiker. Zuerst war ich schon etwas irritiert. Satire über Ebola? Doch beim Weitersehen dieses Beitrages, fiel mir dann der hinterfragende Unterton auf. Ist die Seuche wirklich so, wie sie in den Medien beschrieben wird? Wer ist Nutzniesser von dieser Seuche? Welche Pläne stecken hinter dieser Seuche? Der Film wirft einige Fragen auf, die nicht so einfach vom Tisch gekehrt werden können. Leider hat der Otto Normalbürger praktisch keine Möglichkeit, die Medienmeldungen zu überprüfen. Man ist auf die Nachrichten von den Zeitungshäusern angewiesen. Und deren Wahrheitsgehalt kennen wir mittlerweile.

Wenn die Botschaft des Filmes stimmt, dann ist die Ebola-Seuche eine der grössten Verlogenheiten der letzten Zeit. Einzig zum Zweck gemacht, alle Erdbewohner zu impfen. Mit oder ohne Zustimmung. Der Impfstoff scheint eine genetisch veränderte Substanz zu sein, die nicht den Ebola-Virus zum Ziel hat, sondern etwas anderes, wo keiner weiss was. Was haben die da oben wieder mit uns vor? Ich könnte jetzt eine ganze Sammlung von Verschwörungstheorien präsentieren, die eine solche Impfung rechtfertigen würden. Aber Beweise habe ich dafür keine, höchstens Indizien. Also bleibe ich mal still und hoffe auf Kommentatoren, die eine Idee haben, wofür das Ganze dienen soll.

Grundsätzlich glaube ich aber, dass es für uns schlecht aussieht. Entweder können wir uns mit einer globalen Seuche rumschlagen und wenn nicht dann mit einer weltumspannenden Impfaktion. Ich weiss nicht was schlimmer ist. Eine Krankheit, die mit einer 50-50% Chance einen unter die Erde bringen kann oder eine Impfung wo ich nicht weiss was drin ist, was sie mit mir macht und wo ich mich stechen lassen muss, ob ich will oder nicht. So wie die Pharmakonzerne bis jetzt unmoralisch und mörderisch gewirtschaftet haben, traue ich ihnen auch eine Massenvernichtung der Menschheit zu.

Sorry, ihr Tablettenkönige, aber bis jetzt habt ihr nur gezeigt, wie euch der Mensch egal ist und nur der Profit interessiert. Dann könnt‘ ihr nicht erwarten, dass ich vorbehaltslos von euch eine Spritze akzeptiere. Beweist zuerst, dass ihr vertrauenswürdig seid, dann können wir weiterreden. Aber dieses Wort ist in eurem Geschäftsdenken so unbekannt, wie für einen Banker das Wort Verantwortung.

Also liebe Leser, macht euch bitte einen Eindruck von diesem Video und kommentiert eure Meinung: Gibt es die Seuche in dem Ausmass, wie es uns die Medien verklickern wollen? Welchen Zweck verfolgt die Impfung? Wer ist bereit genetisch verändertes Material in seinen Blutkreislauf spritzen zu lassen? Und zu guter Letzt, darf man Satire über ein solches Thema machen?

Hier ist noch ein weiterer Film zu Ebola und über das Impfen.

Lotterbetten der Macht: Soja

Dankeschön an Frau Kopfstaendler für ihren Windmühlenkampf um unsere Gesundheit.

Karriere der Giftpflanze Soja.

Udo Pollmer – Nahrungsmittelchemiker – klärt auf über eine Giftpflanze. Wenn man sich das anschaut, lernt man, dass hier wieder ein Propagandafeldzug stattfindet, um Sojaprodukte in den Markt zu drücken.

Es rechnet sich, wie immer, wenn Überschüsse an Müll einen Markt suchen. Mütter verfüttern im Vertrauen auf die Kontrollfunktion des Staates die Sojamilch an ihre Kinder. „Der Staat lässt nicht zu, dass unsere Kinder vergiftet werden“.

Bauern verfüttern Soja an ihre Schweine im Vertrauen auf den Staat, der doch nicht wagen würde, die Nahrung verseuchen zu lassen. Aggressiven Ringelschweinchen wird dann einfach der Schwanz abgeschnitten.

http://www.tiernotruf-111.de/voice19.html

Geschichtsklitterung trägt dann dazu bei, dass man unterstellt, dass schon im alten China Soja hoch im Kurs stand. Alles dem Markt untergeordnete Lügen! Und der Bürger gehorcht!

Hier nun kommt die Agrarindustrie zum Zuge, die ja nicht weiß, wohin mit dem Dreck. Man beruft sich auf Studien, die so nie stattfanden und dann den Nachweis der Unbedenklichkeit erbringen sollen. Unsere Politiker, zu faul zum Nachdenken, segnen das dann ab. Und fortan sagt die Agarindustrie: Vom Staat überprüft und zugelassen.

Wer da im Lotterbett zusammengelegen hat und welche Nuttenhonorare gezahlt wurden, lässt sich wohl schwer ausmachen. Aber so viel Dummheit in der Zusammenarbeit der Mächtigen unterstellen wir nicht. Die wissen genau, was sie da veranstalten. Vielmehr kommt der Verdacht auf, dass hier bewusst der Bürger indoktriniert und umerzogen werden soll.

Dement und impotent durch Soja.

Viele Pflanzen wehren sich, von Feinden gefressen zu werden. So auch die Sojabohne. Der Mensch benutzte sie als Bodendünger. Wenn er ein Sojafeld unterpflügte, so versorgte die Sojabohne den Boden mit Stickstoff. Ein Zukauf von Düngemitteln aus der chemischen Industrie erübrigte sich. Das war gut!

Als man herausfand, dass Soja enorme Mengen an giftigen Ölen enthielt, wurde diese zur Kunststoffgewinnung benutzt. FORD baute Autokarosserien unter Einsatz von Sojaöl. Kunststoffe hat man immer schon aus der Petro-Industrie gewonnen, hier nun gab es eine billigere Alternative. Das war gut!

Übrig blieb ein Eiweiß-Kuchen in höchster Eiweißkonzentration. Dumm nur, dass das Zeug hochgiftig war.

Mit Hilfe von vielen Einzelschritten zur Entgiftung wurden Methoden ersonnen, die Giftstoffe im verträglichen Rahmen zu erhalten, so dass man zumindest die Tiere damit füttern konnte. Dafür wurde der Abfall irreversibel denaturiert. Und heute? Macht man Sojamilch für Kinder daraus. Oder Tofu. Das ist grottenschlecht!

Entwickelt wurde ein Riesenmarkt für ein Produkt, das die Psyche verändert in Richtung Aggressivität. Bei Schweinen zeigt sich, dass sie einander die Ringelschwänze abbeißen. Darum ist das Ringelschwanzschwein heute selten zu sehen, weil man die Schwänzchen bereits nach der Geburt amputiert. Ohne Betäubung, einfach ritsch-ratsch!

Nach einem Leben unter Einwirkung der Sojaprodukte und der daraus resultierenden vorgezogenen Altersdemenz, spricht man dann sogar von aggressiver Altersdemenz, will aber über die Ursachen nichts wissen.

http://stopesm.blogspot.de/2012/12/soja-sondergiftmull-was-ist-dann-wohl.html#.UVWyhJBwaaA

Wieviel Sojahormone hat der betreffende Demenzkranke im Laufe seines Lebens über sojaverseuchtes Fleisch, Tofu etc. zu sich genommen?

Kinder, die an Sojamilch gewöhnt wurden, entwickeln ein schlechtes Immunsystem. Ihre Thymusdrüse baut sich bereits im Säuglingsalter ab.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45997527.html

Die Thymusdrüse ist das Organ, das bis zur Pubertät wächst (bis auf 40 g) und nach voller Entwicklung eines guten Immunsystems langsam wieder abgebaut werden kann (bis zu etwa 6 g beim Erwachsenen).

Ein schlimmer Eingriff in die Entwicklung des Kindes ist die IMPFUNG.

Leider können Sie heutzutage keinen Arzt oder Apotheker mehr um Aufklärung bitten, ob er jemals an Kindern den Ausbruch verschiedener Kinderkrankheiten zur gleichen Zeit beobachten konnte.

Konnte er nicht. Es gab jeweils nur eine Kinderkrankheit in einem bestimmten Zeitrahmen! Erst wenn die ausgeheilt war, kam irgendwann die nächste Kinderkrankheit. Und jede Erkrankung hatte das Immunsystem trainiert und gestärkt.

Heute lassen wir diese Krankheiten nicht mehr natürlicherweise zu. Der Markt befiehlt Impfstoff-Konsum! Der arme Körper wird mit 5-6-7fach-Impfungen total überfordert.

Die Entwickler dieser Seren begründen das damit, dass man die Belastung mit Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd-Formalin, Virenbelastung aus Affennieren, Hühnereiern, Squalenen und was sich sonst noch so in der Spritze tummeln mag, in Grenzen halten will. Löblich? Aber warum überhaupt mit solch verseuchten Impfstoffen die Kinder impfen?

Die heutigen Vielfachimpfstoffe kommen direkt in den Körper unserer Kleinkinder. Da es niemals in der Natur vorkommt, das Masern, Röteln, Windpocken, Keuchhusten, Hepatitis B, Diphterie, Mumps etc. gleichzeitig im Verbund auftreten, ist eine Vielfachimpfung eine totale Idiotie!

Der Organismus dieser Kleinkinder mit einem Immunsystem, das sich ja erst noch formen will, ist total überfordert. Die aus der Impfung resultierenden und eigentlich auch unspezifischen Antigen-Antikörper-Komplexe werden irgendwo in die Gelenke oder Organe abgeschoben, eingekapselt und bestenfalls vergessen. Später rätselt man, woher die Autoimmunerkrankungen, Gelenkbeschwerden herkommen. Ja, da hat dann endlich eine Reaktion stattgefunden, aber eine sehr unschöne.

Da der vermatschte Impfstoff nicht spezifisch wirken kann, besteht noch nicht einmal ein richtiger Impfschutz. Die Kinderkrankheiten brechen in höherem Alter aus und sind dann richtig bösartig und schwerer zu entdecken, weil die Krankheitsbilder dann atypisch sind. Darum empfehlen die Kinderärzte immer wieder die „Impfauffrischungen“. Geschäftemacherei!

Was sagt der Staat? Die Impfstoffe sind sicher! Und wenn nicht, haben wir ja einen Fond bei Impfschäden, den man schlimmstenfalls um finanzielle Hilfe ersuchen kann. Gezahlt wird vom Steuerzahler, weil man der Impfindustrie von vornherein Straffreiheit gewährt hat. Kotzt hier immer noch keiner?

Lesen Sie mal über die Diskussion Pasteur versus Bernard/Bechamp:

http://kopfstaendler.blog.de/2013/05/27/rohmilch-pasteur-bernard-bechamp-16061637/

und über genmanipulierte Organismen:

http://kopfstaendler.blog.de/2012/09/20/unfreundliche-erdlinge-bedrohen-ernaehrung-14842895/

So geht das also, wenn in den Lotterbetten Pharmanutten liegen.

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