Impfschäden

This tag is associated with 28 posts

KlaTV – Geimpfte im Krankenhaus

Ich schäme mich zutiefst für alle die Kollegen die Impfen!
https://gegenstimme.tv/w/erH46EwPpbJ6jEjkLThwrE

Nichmenschliche Gensequenzen in Menschen sind Eigentum des Patentinhabers!
https://odysee.com/@m8y1-INFOKANAL:c/Patentierte-Gene

Nachdenkseiten: Über Impfschäden, Ablenkung und Facebook

Es gibt Impfschäden, und wir sollten sie ernst nehmen

Die Impfdebatte wird immer emotionaler geführt. Dabei geraten vor allem die rationalen Argumente der Kritiker und Skeptiker in den Hintergrund. Das geht so weit, dass Bedenken zur Sicherheit an den Impfstoffen gerne ins Reich der „Querdenker“ und „Verschwörungstheoretiker“ geschoben werden. Dabei spricht sogar das staatliche Paul-Ehrlich-Institut in seinem aktuellen Sicherheitsbericht von mehr als 10.000 schweren Fällen von schweren Nebenwirkungen und Impfkomplikationen mit immerhin mehr als 1.000 Todesfällen. Diese verteilen sich zwar auf fast 75 Millionen verimpfte Dosen. Zu suggerieren, die Impfung sei vollkommen risikolos, ist jedoch falsch und trägt nicht dazu bei, dass jeder Bürger seine persönliche Impfentscheidung möglichst rational treffen kann. Der NachDenkSeiten-Leser Peter Berger hat sich die Auswertung des PEI genau angeschaut, sich dazu in einem Gastartikel Gedanken gemacht, die wir Ihnen heute gerne vorstellen möchten.

Von Peter Berger

Ablenken – eine erfolgreiche Manipulationsmethode

Am Freitag zeichnete der Bundespräsident den Brigadegeneral und Leiter des Evakuierungseinsatzes in Kabul, Jens Arlt, mit dem Bundesverdienstkreuz aus, stellvertretend für alle an der Rettungsaktion in Kabul Beteiligten der Bundeswehr. In den Tagesthemen wie auch in anderen Medien spielt dieser Vorgang eine beherrschende Rolle. Ab Minute 0:50 wird die Rede des Bundespräsidenten zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes gesendet, einschließlich der früheren Umarmung des Brigadegenerals durch Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer – Minute 2:20. Ab Minute 2:48 bis 9:49, also 7 Minuten lang, interviewt der Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni den General. Dieser spricht davon, es sei bei diesem Einsatz das Maximale erledigt worden. Dann kommt bei Minute 10:10 noch ein Kommentar von Stefan Stuchlik. Dieser kritisiert unter anderem, es habe keine ausreichenden Vorgaben für die Bundeswehr gegeben, er redet mit Recht von Kriegseinsatz und immerhin hat er Zweifel am Mali-Einsatz. Aber insgesamt ist dieser immerhin mehr als 12 Minuten dauernde Einstieg in die Tagesthemen mit der herausragenden Würdigung der Bundeswehr eine gelungene Ablenkung vom Desaster des Afghanistan-Einsatzes.

Albrecht Müller

Querdenker-Löschung: Facebook bestimmt, worüber die Deutschen sich austauschen

Die Löschung von Querdenker-Kanälen durch Facebook ist ein drastischer Eingriff des US-Unternehmens in die politische Willensbildung deutscher Bürger – und das kurz vor den Wahlen. Auch wenn man den Querdenkern inhaltlich skeptisch gegenübersteht: Der Vorgang ist ein Skandal und ein gefährlicher Präzedenzfall. Die zustimmenden Reaktionen vieler deutscher Journalisten auf den Akt sind verstörend.

Von Tobias Riegel.

Nachrichten AUF1 vom 23. August 2021

Die Impfung hilft nur wenig, hat aber viele Nebenwirkungen: 1,75 Millionen Impfschäden wurde bei der WHO gemeldet + Europa wird falsch beschuldigt: Afrika und Asien sind für 90 Prozent des Plastikmülls in den Weltmeeren verantwortlich + Alle deutschen Parteien wollen sogenannte „Ortskräfte“ aus Afghanistan holen, doch sind wir wirklich für sie verantwortlich?

Ärzte für Aufklärung – Demo Leipzig, 14.08.2021

Hoppla, sollte eigentlich erst Montag erscheinen…

Utopia
Science Fiction 2013
(Bisher) Kostenlos bei Amazon Prime
https://bitchute.com/video/ClNSzxAYs5Og

Neueste Daten bestätigen alle Befürchtungen
Covid-19-Impfungen helfen nicht, sie töten!
https://www.anonymousnews.org/2021/08/17/covid-19-impfungen-helfen-nicht-sie-toeten

Die Pharmaindustrie ist schlimmer als die Mafia
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631!amp

Spionage-Apps, digitale Impfpässe, Bargeldverbot
Vom mündigen Bürger zum gläsernen Untertan!
https://www.anonymousnews.org/2021/08/20/corona-vom-muendigen-buerger-zum-glaesernen-untertan

Verheimlicht, verschwiegen, vertuscht
Deutschland betreibt geheimes Bio-Labor in Wuhan!
https://www.anonymousnews.org/2021/08/16/deutschland-betreibt-geheimes-bio-labor-in-wuhan

Natürliche Immunität
Wie das Immunsystem die Pandemie schon lange beendet hat!
https://report24.news/natuerliche-immunitaet-wie-das-immunsystem-die-pandemie-bereits-beendet-hat/?feed_id=4623

 

Rolf Kron, Arzt – Werden uns Impfopfer als DeltaVariante verkauft? STIKO parteiisch? 16.8.2021

Pandemie von Impfschäden?
Werden uns Impfopfer als DeltaVariante verkauft?

STIKO als Advokat von Konzerninteressen?

Eine andere Sicht auf die Impfung

Außerparlamentarische Opposition 2021

Presseöffentliche Strategiediskussion

Über die Zukunft der Freiheits- und Friedensbewegung in 2020 und 2021, Mittel zur Beendigung der Corona-Pandemie sowie Wege aus der Demokratiekrise. Motto: „Zeit, es anders anzupacken“.

Rolf Kron aus Kaufering darf wieder als Arzt arbeiten
https://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Kaufering-Rolf-Kron-aus-Kaufering-darf-wieder-als-Arzt-arbeiten-id59932821.html

Impfpflicht im Unternehmen nicht zulässig – KLARTEXT [POLITIK SPEZIAL]

#Unternehmen #Arbeitsplatz #Impfen #IHK #RKI #Sonderurlaub
Die Gesetzeslage ist eindeutig: Impfzwang am Arbeitsplatz, das geht nicht. Man kann es bei den IHKn, dem DGB und diversen juristischen Ratgeber-Plattformen nachlesen. Trotz ziehen viele Firmen die Zügel deutlich an, in einigen Fällen wird offen gedroht …

Impfduell: Ludger K. kontert Ranga Yogeshwar

„Weil Impfen einfach schlauer ist“, wirbt Deutschlands Schlauberger Nr. 1 Ranga Yogeshwar – Ludger K. stellt hierzu ein paar freundliche Fragen.

Erfolg für die Meinungsfreiheit! Aufstehen gegen Youtube-Zensur!

Nachdem Youtube unseren Kanal „RPP Institut“ unrechtmäßig gesperrt hat, haben wir öffentlich angekündigt den Gerichtsweg zu beschreiten. Unser Rechtsanwalt (https://t.me/geroldbeneder) hat Youtube informiert, dass wir die finanziellen Mittel sammeln werden um einen Musterprozess in Österreich gegen Youtube zu führen. Wie von Zauberhand wurde binnen Kürze das Video wieder freigeschalten und die Restriktionen zurückgenommen.

Wir dürfen uns diesen Zensur-Wahn von den Big-Tech Unternehmen nicht gefallen lassen!

Verschiedenes

Impfschäden: Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit wird eingeschränkt

Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/impfschaeden-das-grundrecht-der-koerperlichen-unversehrtheit-wird-eingeschraenkt-von-peter-haisenko

Ein Standpunkt von Peter Haisenko.

Denn sie wissen, was sie tun! Von Anfang an wurde von kritischen Wissenschaftlern vor den Gefahren gewarnt, die von Geimpften für Ungeimpfte ausgehen können. Jetzt bestätigt die Regierung diese Gefahr als akut, mit einer Gesetzesnovelle, die das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit einschränkt.

Still und heimlich wurde vor der Sommerpause noch eine Gesetzesnovelle durchgesetzt, die sich mit Folgen der mRNA-Impfstoffe befasst. Das Pikante daran ist, dass mit dieser Novelle alle Impfkritiker bestätigt werden, die als Spinner und Covidioten bezeichnet werden. Ja, es ist noch schlimmer. Dem Gesetzgeber, dem Gesundheitsministerium, ist offensichtlich bekannt, dass die Kritik an den mRNA-Impfstoffen mehr als berechtigt ist. Das Gesetz beschreibt die zu erwartenden Folgen der Impfung und anstatt mit der einzig zulässigen Reaktion darauf zu reagieren, nämlich die Impfungen sofort einzustellen, wird ein weiteres Grundrecht abgeschafft. Das der körperlichen Unversehrtheit.

Der Neue Feudalismus ist längst Realität

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/der-neue-feudalismus-ist-laengst-realitaet-von-hermann-ploppa

Kurfürst Elon Musk und Herzog Jeff Bezos

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Umfassende Revolutionen und tiefgreifende Reformen haben uns die Errungenschaften von Rechtsstaatlichkeit, persönlicher Freiheit und Sicherheit im öffentlichen Raum gebracht. Korrupte Eliten sind gerade dabei, diese Errungenschaften auf dem Kehrichthaufen der Geschichte zu entsorgen.

Feudalismus?

Das war mal vor unvorstellbaren Äonen. Damals gab es eine große Mehrheit armer Menschen, die im Erdreich wühlten und dem Boden unter großem Körperverschleiß einen bescheidenen Ertrag an Lebensmitteln abgerungen haben. Die Zähne fielen den Erdmenschen bereits im besten Erwachsenenalter aus. Und mit Mitte Fünfzig waren die Fronarbeiter verbraucht und fielen tot um. Es gab damals eine ganz kleine Schicht von Superreichen. Diese Superreichen nannte man Adlige. Das waren auch arme Schweine, mit Verlaub gesagt. Sie mieden jede Handarbeit und wuschen sich nie. Es juckte wie Hulle unter der Allonge-Perücke, und der Körpergestank musste durch immer neue Ladungen von Parfüm übertüncht werden. Sie langweilten sich buchstäblich zu Tode. Um ihre Langeweile totzuschlagen, begaben sie sich auf die Fuchsjagd und ritten dabei ungeniert durch die Ackerflächen der armen Leute und machten die dringend benötigte Ernte mal eben aus Daffke kaputt. Wenn es ihnen gefiel, schossen sie auch mal einen Dachdecker vom Dach. Niemand konnte die Adligen Stinkstiefel vor Gericht bringen. Im Gegenteil. Wer Seiner Hoheit nicht passte, verschwand für immer im Kerker. Wenn der Landesfürst die Religion wechselte, mussten auch alle Untertanen die neue Religion des Fürsten übernehmen. Wenn der geile Fürst eine Bauerstochter erblickte, konnte er sie einfach schwängern. Er hatte sogar das Recht, die Braut eines Bauern als Erster in der Hochzeitsnacht sexuell zu missbrauchen. Das war verbrieft als Ius Primae Noctis – das „Recht“ der ersten Nacht!

Nearly everyone is suffering from brain toxicity

What he isn’t saying and what I’ll say is heavy metals in vaccines cause us all to be submissive and docile; it’s called oppression.

Lasst die Kinder in Ruhe! Gesunde Kinder müssen nicht geimpft werden

Während Kinder durch COVID-19 einem sehr geringen Risiko ausgesetzt sind, müssen wir aufhören, den kleinsten Mitgliedern unserer Gesellschaft Impfungen und Masken aufzuzwingen, damit dadurch gegebenenfalls gefährdete Erwachsene geschützt werden können. Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es Kinder zu schützen, nicht umgekehrt.

„Das System hat fertig“, Infos von Dr. Füllmich

Ausschnitt aus der Corona Untersuchungsausschusssitzung 52

Gefährliche Geninjektion

Was über die sogenannte Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 propagiert wird, widerspricht zahlreichen wissenschaftlichen Grundsätzen.

Ein Standpunkt von Norman Zeelan.

Alles und jeder wird heute mit geradezu manischem Eifer getestet. Nur der Impfstoff, der es nach Ansicht der meisten Medien und Politiker richten soll, wurde viel zu wenig auf seine Wirksamkeit und Unschädlichkeit überprüft. Die Entwicklung und Testung neuartiger Impfstoffe kann sonst mitunter zehn Jahre oder länger dauern. Wahrheitswidrig wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, alle möglichen Nebenwirkungen seien schon bekannt und äußerst selten. Gerade bei Millionen gesunden Menschen wären jedoch schon geringe Impfschäden ein Skandal. Es scheint, als ob die Sorgfalt, mit der ein Impfstoff überprüft wird, mit der Anzahl der potenziellen Opfer von Fehlbehandlungen eher abnähme. Dies mag damit zusammenhängen, dass es beim Projekt „Durchimpfen der Weltbevölkerung“ auch um sehr viel Geld geht. Der Autor ist Prüfarzt und hat klinische Studien über Impfungen vorgenommen. Sein fachmännisches Urteil über die laufende Impfkampagne fällt für deren Betreiber vernichtend aus.

Fehlende Notwendigkeit

Während man die CFR, also die Case Fatality Rate, zumindest berechnen kann — man teilt die Anzahl der als durch das Virus verstorben Gemeldeten durch die Anzahl der positiv Getesteten — ist die IFR — also die Infection Fatality Rate, sprich der Anteil der Todesfälle pro tatsächlicher Infektion — schwierig zu bestimmen, aber im Gegensatz zu der von vielen willkürlichen Faktoren abhängigen CFR wenigstens bedingt aussagekräftig.

Die wirklich interessante Zahl wäre der Anteil der Bevölkerung, der durch das Virus bis zum Erreichen der Herdenimmunität verstirbt, geteilt durch die Gesamtbevölkerung — sozusagen die Mortalität bis zur Herdenimmunität. Diese ist nicht deckungsgleich mit der IFR, weil sich einige Personen mangels Exposition gar nicht infizieren; sie auch ohne Antikörper eine Infektion verhindern können; sie eine vorbestehende natürliche Immunität besitzen; sie durch andere Coronaviren eine Kreuzimmunität aufweisen; sie vor der Infektion durch eine andere Ursache versterben oder durch Erreichen der Herdenimmunität vor einer möglichen Infektion geschützt sind.

Eine solche Mortalität bis zur Herdenimmunität würde dann tatsächlich das durchschnittlich zu erwartende Todesrisiko für den Einzelnen widerspiegeln, natürlich ohne Individualisierung im Hinblick auf das Land, Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und andere Risikofaktoren. Wenn man eine Menge Annahmen über die etwa 80.000 Verstorbenen in der BRD, welche offiziell als COVID-19-Verstorbene bezeichnet werden, akzeptieren würde, dann nähert man sich dieser realen Mortalität bis zur Herdenimmunität von unten an, in der BRD mit aktuell etwa 0,1 Prozent.

Andere Länder hingegen liegen wie Laos bei 0,00000 Prozent, wie Tansania bei 0,00003 Prozent, wie Thailand bei 0,0001 Prozent, wie China bei 0,0063 Prozent oder wie Tschechien — der bisherige Rekordhalter von Ländern mit mehr als 50.000 Bewohnern — bei dem viele weitere Fragen aufwerfenden Spitzenwert von 0,24 Prozent.

Der Rekordhalter unter den Ländern — beziehungsweise Gebieten — mit weniger als 50.000 Bewohnern ist Gibraltar, wo durchschnittlich jeder Bewohner sechsmal getestet wurde und 13 Prozent der Gesamtbevölkerung bereits zum Case erklärt wurden, mit insgesamt 94 Toten — was 0,27 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. Diese Zahlen entstanden im Dezember 2020 und haben daher nichts mit der experimentellen Geninjektion zu tun, ferner sind zum Beispiel die Daten von San Marino denen in Gibraltar sehr ähnlich und noch früher entstanden…

Impfkampagne: Ein Perpetuum Mobile zum Geld drucken

Nach der Covid-Impfung ist vor der Covid-Impfung.

Ein Standpunkt von Hermann Ploppa.

Ende letzten Jahres erstaunte der Chef des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, mit einer seltsamen Ansage die Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Fernsehens: „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken. Wie gut die wirken. Was die bewirken. Aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“ (1)

Vielleicht haben diese kryptischen Sätze einen tieferen Sinn. Möglicherweise ist es nämlich völlig nebensächlich, gegen was oder gegen wen die Corona-Impfstoffe irgendeine Wirkung entfalten. Auch wird die Durchimpfung der Bevölkerung weder Masken noch Lockdown noch Abstandsgebote beenden. Soviel ist jetzt schon klar. Die Impfungen gegen das angeblich so heimtückische SARS-Cov2-Virus richten zudem mehr Schaden an als dass sie Nutzen stiften. Übersterblichkeit hat es nur am Anfang der Pandemie gegeben. Eine Überlastung der Intensivbetten in Deutschland ist schwer zu vermitteln, wenn die Anzahl der Intensivbetten von Juli bis November 2020 von 32.000 auf 28.000 abgebaut wurden (2).

Für März 2021 meldet das Statistische Bundesamt 81.359 Personen, die gestorben sind. Das sind elf Prozent weniger (gleich 9.714) Todesfälle als im Mittel der Jahre 2017 bis 2020 (3). Es besteht also überhaupt keine Notsituation. Eine Notlage entsteht lediglich durch die gravierenden Impfschäden der Corona-Vakzine, die bereits zu Stopps bei Kampagnen der Produkte von Astrazeneca sowie Johnson und Johnson führten. Die Bundesregierung breitet jetzt noch die Fittiche schützend über ihren Favoriten Biontech aus.…

Strafanzeige gegen Impfschäden – Den Tätern auf der Spur – Interview mit RA Elmar Becker KPTV#52

Im letzten Monat hat Rechtsanwalt Elmar Becker eine spektakuläre Aktion auf den Weg gebracht und eine Strafanzeige wegen Impfschäden eingereicht.

Jetzt haben wir Elmar Becker mit den neusten Informationen zum Thema hier – es wird spannend!

Sucharit Bhakdi: Wie lange lasst Ihr Euch noch anlügen?

Ein Jahr nach unserem ersten Interview trafen wir uns erneut mit Sucharit Bhakdi. In diesem Gespräch geht es um die Fragen der Impfung, Nebenwirkungen und warum der PCR-Test eigentlich Unsinn ist. Zusammen mit 12 Wissenschaftlern schrieb Sucharit Bhagdi einen Fragenkatalog an die EMA (Europäische
Arzneimittelregulierungssystem) und verlangte die Beantwortung 7 wichtiger Fragen. Die Antworten seitens der EMA stehen bis heute aus.

Am Ende beantwortet Sucharit Bhakdi wie versprochen Eure Zuschauerfragen!

Vorwort zum Untergang der Demokratie

Ein Standpunkt von Robert F. Kennedy Jr.

(Originalbeitrag für das Magazin Jahreschronik der Demokratiebewegung der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand, exklusiv vorab auf KenFM)

Die Covid-19-Pandemie hat sich als günstige Gelegenheit für totalitäre Kräfte erwiesen, um die Individual- und Freiheitsrechte einem weltweiten Belagerungszustand auszusetzen. Ein Gesundheitskartell – zusammengesetzt aus Pharmaindustrie, Regierungsstellen, Finanzhäusern und Telekommunikations- und Internet-Milliardären – vernichtet systematisch die Freiheit der Meinungssäußerung, die Versammlungsfreiheit, die Freiheit der Religionsausübung, das Eigentumsrecht, das Recht auf Geschworenengerichte sowie ordentliche Gerichtsverfahren und – schlussendlich – Amerikas beispielhafte Demokratie.

Als Anwalt, der seit über 40 Jahren in den Gerichtssälen unseres Landes praktiziert, alarmiert mich die wachsende Macht, mit der globale Unternehmen unser Rechtssystem zum Einsturz bringen, unsere verfassungsmäßige Freiheit vernichten und die Volksgesundheit zerstören. In meiner Laufbahn als Prozessanwalt, Juraprofessor, öffentlicher Fürsprecher und Autor habe ich mich stets dafür eingesetzt, Konzernriesen und Regierungsinstitutionen zur Rechenschaft zu ziehen. Meine lebenslange Arbeit hat meinen Blick geschärft für unser Recht auf saubere Luft, auf sauberes Wasser, auf uneingeschränkten Zugang zum Gemeingut und für unser Recht, selbst über unseren Körper zu entscheiden.

Als Vorsitzender und Rechtsberater von Children‘s Health Defense (CHD) widme ich mich dem Gesundheitsschutz von Kindern.…

#Adhoc Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung.

Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren verstorben. Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, fünf weitere Senioren starben circa 14 Tage nach der Impfung.

Die Impf-Rambos

Harald Lesch und andere TV-Wissenschaftler leugnen die Gefahr durch Corona-Impfungen und reden bereits aufgetretene schwere Nebenwirkungen klein.

Ein Standpunkt von Walter van Rossum.

Professor Harald Lesch verkörpert die Biederkeit. Insofern macht er sich mit einer Darstellung als Impfcowboy, der mit übergroßer Spitze in der Hand Jagd auf das Virus macht, geradezu lächerlich. Mit dieser Comicversion seiner selbst beginnt sein neuester TV-Beitrag (1) über die „äußerst wirkungsvollen Impfstoffe“ gegen das Coronavirus. Es ist der letzte aus einer ganzen Reihe ähnlicher Filmchen, die alle einen Zweck verfolgen: den Zuschauer von den Wonnen des Impfens zu überzeugen. Wer überzeugen will, muss Argumente haben. Lesch — der sich als verständnisvoller Onkel Doktor gibt — hat kein einziges Argument. Er reiht ein paar Behauptungen aneinander, lässt ein paar Erkenntnisse unter den Tisch fallen und vertraut hauptsächlich auf die Wirkung seiner Biederkeit. Sein Film wirkt wie eine etwas zu lang geratene Reklame der Pharmaindustrie.

Normalerweise nimmt die Entwicklung eines Impfstoffs, die Erprobung seiner Wirkung und Prüfung seiner Unbedenklichkeit hinsichtlich der Nebenwirkungen bis zu 15 Jahre in Anspruch, räumt der nette Impfonkel ein. Doch er kennt auch die Gründe für dieses langatmige Prozedere: „Es vergeht viel Zeit mit Warten, Warten auf die Auswertung der Daten, auf Geld, auf behördliche Genehmigung.“ Doch „gute Vorbereitung und verzahntes Arbeiten“ könnten das alles enorm beschleunigen. Auf einer Grafik folgen jetzt die einzelnen Entwicklungsschritte nicht mehr nacheinander, sondern wie von Wunderhand stapeln sich die Etappen — und auf der Zeitachse verkürzt sich alles auf ein im Nu.

An oder mit Impfung gestorben?

Die Erfassung „laborbestätigter Fälle von Covid-19“ sollte umgehend auch für Impfschäden angewendet werden.

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Wann wird endlich eine Statistik eingeführt, welche konsequent jeden Menschen aufsummiert, der nach einer Impfung starb — sagen wir bis mindestens einen Monat nach der Impfung? Bei der Erfassung von angeblichen Coronaopfern hat man das ja schließlich auch seit Beginn der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Pandemie in eben dieser Art und Weise praktiziert.

In Bezug auf Todesfälle und Krankheitssymptome welche bei Geimpften kurz nach Verabreichung des mRNA-Impfstoffes von Pfizer/BioNTech festgestellt wurden, gelten andere „Regeln“. Während „laborbestätigte Fälle“ und „an oder mit Covid-19 Gestorbene“ unverändert die Mitteilungen der Massenmedien dominieren, beeilt man sich im Falle von Impfkomplikationen, jeden Zusammenhang mit der Impfung auszuschließen. Das Eine wie das Andere, ja mehr noch deren gleichzeitige Anwendung weist auf Interessenkonflikte hin, auf weisungsgebundene Informationspolitik.

Immer wieder haben Kritiker der angeblich zur Bekämpfung der Pandemie von den Regierungen durchgedrückten Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention und der mit aller Macht vorangetriebenen, massenhaft anzuwendenden Gabe von völlig neuartigen und in keiner Weise ausreichend getesteten Impfstoffen auf den folgenden Sachverhalt hingewiesen: Der Terminus „an oder mit Covid-19 verstorben“ — angewandt zur täglichen, marktschreierischen Verkündung neuester, stur aufsummierter Todes und Krankenzahlen — lässt im emotionalen Bewusstsein der Menschen „an“ und „mit“ zu einer gleichbedeutenden Begrifflichkeit verschmelzen.…

Warum schweigt der Ärzteverband? – Anwaltliche Replik zum aktuellen Kopfstand satzungsmäßiger Aufgaben und ärztlicher Pflichten

Warum schweigt der Ärzteverband? – Anwaltliche Replik zum aktuellen Kopfstand satzungsmäßiger Aufgaben und ärztlicher Pflichten

RA Wilfried Schmitz, Mitglied der RA-Kammer Köln

An den
(Name des Ärztlichen Verbandes)
….

Zustellung per Fax: ….
210/5145/1944
und (mit Anlagen) per Mail: ….

Selfkant, den …..

Ihre Zeichen: ….

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der vorbezeichneten Angelegenheit bedanken wir uns für Ihr reges Interesse an einer Fortsetzung der Kommunikation.

A)

Ich möchte einleitend an die Regelung in § 2 Abs. 1 der Satzung Ihres Bezirksverbandes erinnern, wo es heißt (Zitat):

„Der Bezirksverband ist Teil der Berufsvertretung der Ärzte Bayerns. Er hat die Aufgabe, innerhalb seines Zuständigkeitsbereichs das reibungslose Zusammenwirken mit den verschiedenen Ebenen der ärztlichen Berufsvertretung und mit der Regierung von Oberbayern zu gewährleisten, im Rahmen der Gesetze die beruflichen Belange der Ärzte wahrzunehmen, die ärztliche Fortbildung zu fördern, die Erfüllung der ärztlichen Berufspflichten zu überwachen und in der öffentlichen Gesundheitspflege mitzuwirken. Er ist berechtigt, innerhalb seines Aufgabenbereichs Anfragen, Vorstellungen und Anträge an die zuständigen Behörden zu richten.“

Es ist, gerade auch für die Dokumentation der Zeitgeschichte, von besonderem Interesse, dass Sie uns vor dem Hintergrund Ihrer verbandsmäßigen und ärztlichen Pflichten uns endlich einmal ein paar eindeutige Antworten auf ein paar grundsätzliche Fragen übermitteln, bevor wir uns hier weiter über Ihre Vorhaltungen unterhalten.

Und ich stelle klar, dass es hier nicht um einen „Meinungsaustausch“ geht, sondern darum, Ihr Selbstverständnis als Ärzteverband im Hinblick auf Ihre Verantwortung vor Ihren Mitgliedern und den Menschen in diesem Lande zu klären.

I.

Wir sind – wie Sie unseren bisherigen Stellungnahmen entnehmen können – erkennbar um die Bereinigung dieser Angelegenheiten bemüht. Aber mein Mandant ist Mitglied Ihres Verbandes, und er hat ein berechtigtes Interesse daran, die Vorwürfe, mit denen er konfrontiert wird, endlich in ein angemessenes Verhältnis zu weitaus gewichtigeren Vorhaltungen gesetzt wird, mit denen sich – auch – Ihr Verband auseinandersetzen muss.

1.

Was hat Ihr Verband bislang unternommen, um die beruflichen Belange der Ärzte wahrzunehmen, insbesondere im Hinblick darauf, dass es einen Arzt in Gewissensnot bringen muss, wenn er mit einem PCR-Test arbeiten soll, der nachweislich vollkommen untauglich ist, und zu Impfstoffen gegen das SARS-CoV-2-Virus Stellung beziehen muss, die in sehr verkürzten Verfahren zugelassen wurden und im Hinblick auf absehbare Nebenwirkungen, insbesondere im Hinblick auf mögliche Langzeitschäden nicht vertretbar sind?

2.

Was hat Ihr Verband bislang unternommen, um die Erfüllung der ärztlichen Berufspflichten zu überwachen, damit Ärzte keine Impfstoffe verabreichen, deren Verabreichung aus medizinischen und ethischen Gründen nicht vertretbar sind?

Der Einfachheit halber möchte hierzu auf den kurzen Beitrag „10 Gründe warum eine Impfung gegen Corona derzeit wenig Sinn macht“ von DDr. Christian Fiala (MD, PhD) vom 2.1.2021 verweisen, den ich Ihnen hier (wegen des Umfangs nur per Mail) als Anlage 1 übermittle.

3.

Was hat Ihr Verband bislang unternommen, um die Haftungsfragen abzuklären, die mit der Verabreichung eines unausgereiften Impfstoffs oder mit der Unterlassung der Ausstellung eines Attests zur Befreiung von der MNB verbunden sind?

4.

Was hat Ihr Berufsverband bislang unternommen, um der Landespolitik deutlich zu machen, dass die Offenlegung einer Diagnose in einem Attest zur Befreiung von der MNB datenschutzrechtlich nicht vertretbar ist?

Hierzu wird aktuell auf die neueste Rechtsprechung des OVG Berlin-Brandenburg vom 4.1.2021 verwiesen, siehe:

https://www.berlin.de/gerichte/oberverwaltungsgericht/presse/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1037452.php

Zusatzfrage hierzu.

Was hat Ihr Berufsverband bislang unternommen, um die Mitglieder Ihres Verbandes über die Handhabung der komplizierten Rechtsfragen aufzuklären, die sich aus dem Konflikt der Regelungen der jeweils aktuellen Regelung der Corona-Schutz-Verordnungen des Landes zur Pflicht, eine MNB zu tragen, mit dem Arbeitsschutzrecht und Europarecht ergeben?

Diese Rechtsfragen sind in dem offenen Brief eines Kollegen meines Mandanten an das für ihn zuständige Gesundheitsamt gut dargestellt worden, den ich Ihnen hier (wegen des Umfangs nur per Mail) als Anlage 2 übermittle.

Zur Vermeidung von Wiederholungen wird vollumfänglich auf den Inhalt der Anlage 2 verwiesen, da sich die dortigen Fragen problemlos auf die Rechtslage in Bayern übertragen lassen.

Wir bitten darum, alle dortigen Fragen angemessen zu beantworten und Ihre Antwort im Interesse aller Verbandsmitglieder nicht nur in verbandsinternen Mitteilungen, sondern auch öffentlich zu kommunizieren.

Es ist Ihre Aufgabe als Verband hier für Rechtssicherheit zu sorgen und die Lösung dieser Problematik nicht jedem einzelnen Mitglied zu überlassen, zumal dies in der Praxis nur für Chaos sorgen dürfte.

5.

Was hat Ihr Berufsverband bislang unternommen, um die öffentliche Gesundheitspflege dadurch in Schutz zu nehmen, dass Ärzte und Patienten darüber informiert werden, dass die gesamte Corona-Politik auf fünf nachweislich unzutreffenden Behauptungen basiert? Warum schweigt Ihr Verband zu den hierzu längst bekannt gewordenen, wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen und Quellen?

II.

1.

Die Berechtigung der obigen Fragen ergibt sich u.a. aus der sehr gut begründeten Verfassungsbeschwerde eines – namentlich nicht bekannten – Richters von Ende Dezember 2021, zumal sich diese ausdrücklich gegen die Verfassungswidrigkeit aller Corona-Maßnahmen richtet, die seit Ende März 2020 auch gegen Gesunde bzw. sog. Nicht-Störer ergriffen worden sind.

Diese 190-seitige Verfassungsbeschwerde, die jedermann im Web unter dem Link

https://2020news.de/deutscher-richter-erhebt-verfassungsbeschwerde-in-sachen-corona/

kostenlos herunterladen kann, wird hier (wegen des Umfangs nur per Mail)als Anlage 3 überreicht.

Mein Mandant macht sich den dortigen Vortrag umfassend zu Eigen.

Dort sind ab Seite 84 die von namhaften Wissenschaftlern festgestellten zehn (!) groben Mängel / Fehler dieses PCR-Tests zusammengefasst worden. Darauf möchte ich in diesem Kontext insbesondere verweisen.

Mit dieser Argumentation steht dieser Richter nicht alleine.

 

2.

So hat der Kollege, Herr Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich, in seiner Klageschrift vom 23.11.2020, die u.a. unter dem Link

https://corona-transition.org/volksverpetzer-de-wurde-von-wolfgang-wodarg-uber-250-000-euro-verklagt

im Volltext abrufbar ist, ab Seite 23 alle aktuell verfügbaren, wissenschaftlich verifizierten Quellen zusammengefasst, die eindeutig belegen, dass der PCR-Test, der auf der Basis des „Drosten-Corman-Papers“ basiert, gleich aus mehreren Gründen vollkommen ungeeignet ist, ein SARS-CoV2-Virus bzw. eine Infektion nachzuweisen.

Auf Seite 50 seiner Klageschrift kommt RA Dr. Füllmich zusammenfassend zu dem Ergebnis (Zitat):

„Das Drosten-Corman-Paper enthält die folgenden spezifischen Fehler:

– Es gibt keinen spezifizierten Grund, diese extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll zu verwenden. Die beschriebene Konzentration führt zu erhöhter unspezifischer Bindung und PCR-Produktamplifikation, wodurch der Test als spezifisches Diagnostikum ungeeignet ist;

– Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität des Testdesigns pro Labor; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Drosten-Corman-Paper eignet sich nicht als operatives Standardprotokoll;

– Der Test kann nicht zwischen dem gesamten Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden;

– eine Differenz von 10° C w.r.t. der Glühtemperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) ist ein sehr schwerer Fehler und macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug unbrauchbar;

– Ein großer Fehler ist die Auslassung der Ct-Wertes, die zu bestimmen haben, wenn eine Probe als positiv und negativ betrachtet wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in zusätzlichen Einreichungen und offiziellen Veröffentlichungen/Nachträgen;

– die PCR-Produkte sind nicht auf molekularer Ebene validiert worden, was das Protokoll als spezifisches, die Diagnostik unter Werkzeug nutzlos macht;

– Der PCR-Test enthält weder eine einzige Positivkontrolle zum Nachweis der Spezifität für SARS-CoV-2 noch eine Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren, was den Test für eine spezifische Diagnose ungeeignet macht;

– Höchstwahrscheinlich wurde das Drosten-Corman-Paper nicht von Fachkollegen begutachtet;

– Für mindestens vier Autoren bestehen schwerwiegende Interessenskonflikte, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Drosten-Corman-Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) auch im Editorial Board von Eurosurveillance sitzen; am 29. Juli 2020 kam ein Interessenskonflikt hinzu (Olfert Landt ist CEO von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und fungiert als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert wurde (und in der PubMed-Version immer noch fehlt). TIB-Molbiol ist die Firma, die „als erste“ PCR-Kits (Light Mix) auf der Grundlage des im Drosten-Corman-Manuskript publizierten Protokolls herstellte und diese PCR-Testkits aufgrund ihrer eigenen Worte vor der Einreichung der Publikation weltweit verteilte. Weiterhin versäumten Victor Corman & Christian Drosten, ihre zweite Zugehörigkeit zu erwähnen: das kommerzielle Testlabor „Labor Berlin“, wo sie für die Virusdiagnostik zuständig sind.“ (Zitat Ende)

3.

Im Hinblick auf die fünf zentralen Falschbehauptungen des Prof. Drosten, auf denen faktisch die gesamte Anti-Corona-Politik von Bund und Ländern seit Beginn der vermeintlichen „Corona-Pandemie“ gestützt worden ist, möchte ich stellvertretend für viele gleichlautende Ausführungen von Juristen auf den Inhalt des Abmahnschreibens von Dr. Fuellmich an Prof. Christian Drosten von der Charité vom 15.12.2020 verweisen, das im Web u.a. unter dem folgenden Link abrufbar ist:

https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/wp-content/uploads/2020/12/15.12.20-Abmahnung-von-RA-Dr.-Fuellmich-an-Prof.-Drosten-wegen-dessen-fünf-grundlegender-Falschaussagen.pdf

Die Darstellung des Kollegen Dr. Fuellmich ist im Hinblick auf alle tragenden Behauptungen mit zahlreichen Quellen unterlegt und legt damit äußerst schlüssig dar, warum die gesamte Corona-Politik ganz offensichtlich auf einem wissenschaftlichen Betrug basiert und warum jeder, der für diese Politik – und ihre Aufrechterhaltung – mitverantwortlich ist, nicht nur mit strafrechtlichen, sondern auch mit haftungsrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Das gilt evident nicht nur für Prof. Drosten, sondern für jeden, der sich hier verantwortlich zeichnet.

Nicht nur mein Mandant, sondern alle Menschen, die diese Zusammenhänge erkannt haben, fragen sich nun, warum – auch – Ihr Verband durch sein Schweigen dazu beiträgt, dass diese folgenschweren Irrtümer weiter aufrechterhalten werden?

Eine Verbandsmitgliedschaft ist ja keine Einbahnstraße, wo nur der Verband Fragen stellen und Rechenschaft verlangen darf. Den Mitgliedern steht dieses Recht in allen wichtigen Themen, die die Zuständigkeit des Verbands betreffen, ebenfalls zu, und von diesem Recht macht mein Mandant hiermit Gebrauch.

 

B)

Damit kommen wir zu Ihren Fragen in Ihren beiden Schreiben vom ….:

I.

Zu Ihrem Schreiben zu AZ. ….:

….

Zu dem Beispielsfall „….“

Der „Beispielsfall …“ von …. zeigt lediglich, dass man offensichtlich bemüht ist, meinem Mandanten Fehler nachzuweisen und zu diesem Zwecke auch solche „verdeckten Ermittler“ einsetzt.

Im Übrigen wurde hierzu auch schon alles gesagt.

Wahre Aussagen, die in eine Vielzahl von Bescheinigungen Eingang gefunden haben, machen diese Bescheinigungen dadurch nicht zu inhaltlich „falschen“ Bescheinigungen.

Mein Mandant hat als Arzt eine bestimmte Wahrheit bestätigt, und das ist berufsrechtlich gesehen nicht zu beanstanden.

So hat die Neurologin Dr. med. Margareta Griesz-Brisson in ihrem Interview für die Zeitschrift „Die Wurzel“, Ausgabe Nr. 1/2021 dort ab Seite 30 u.a. erklärt (Zitat):

„Die Wurzel: Sie selbst tragen keine Maske, weil Sie als Neurologin ausdrücklich sagen, dass jeder Mensch ein Recht auf medizinische Befreiung von der Maske hat. Wieso sprechen Lehrer, Schuldirektoren und Gesundheitsämter mittlerweile von unbegründeten Attesten?

Dr. Margareta Griesz-Brisson: Ich kann es nicht verstehen und kann es kaum glauben. Es gibt kein unbegründetes, falsches oder Gefälligkeitsattest. Sauerstoffmangel schadet jedem Gehirn.

Es muss die freie Entscheidung eines jeden Menschen sein, ob er den Sauerstoffmangel seines Gehirns in Kauf nehmen will, wenn er sich mit einer wirkungslosen Maske vor Viren schützen möchte.

Der Arztberuf ist nicht unbedingt eine Trivialität. Wir haben lange geschwitzt, bis wir diese Kompetenz erreicht haben. Jetzt kann jede Verkäuferin die Aussage eines Arztes hinterfragen. Das ist ungefähr so, als würde ich zum Piloten sagen, es ist ja schön, dass Sie Ihren Flugschein haben, das Flugzeug fliege aber ich. Das ist doch Wahnsinn…

Die Wurzel: Wenn Sauerstoffmangel so umfassend für die Gesundheit des Organismus ist, wieso schweigen dann die Gesundheitsämter, Krankenkassen und Ärztekammern, die doch eigentlich das gesundheitliche Rückgrat der Bürger sein sollten?

Dr. M. Griesz-Brison: Genau das frage ich mich auch. Es wäre ihre Pflicht gewesen, mit aller Bestimmtheit diesem Wahnsinn von Anfang an mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten und ihn zu stoppen. Und wieso schalten sich dann auch noch die Ärztekammern ein, um Ärzte zu bestrafen, die ihren Patienten Atteste erstellen. Muss der Arzt beweisen, dass Sauerstoffmangel seinem Patienten schadet? Welche Art der Medizin vertreten unsere Ärztekammern? Die anfangs fehlende Evidenz der Wirksamkeit dieser Maßnahmen hat sich nun zur klaren Evidenz er Unwirksamkeit und der Nichtwirksamkeit herausgestellt. Und trotzdem geht der Wahn weiter.“ (Zitat Ende)

Ob diese Bescheinigungen durch Dritte (Schulen etc.) als ausreichend anerkannt wurden, ist also keine rechtliche Frage.

In diesem Kontext ist keine Pflichtverletzung erkennbar.

Mein Mandant hat seinen Beruf stets gewissenhaft ausgeübt und durch seine Aufklärungsarbeit als Impfkritiker und sein soziales Engagement in den letzten Jahrzehnten ganz erheblich zum Vertrauen der Menschen in die Integrität der Ärzteschaft beigetragen.

Es hätte die Menschen nachhaltig irritiert, wenn alle Ärzte zu den fatalen Folgen der Corona-Politik und ihrer fehlenden tatsächlichen und rechtlichen Legitimation geschwiegen hätten.

Gerade aus den in der Anlage 1 dargelegten Gründen wäre es die Pflicht aller (!) Ärzte gewesen, vor den Risiken einer Impfung mit solchen unausgereiften Impfstoffen öffentlich zu warnen.

Die Verantwortlichen der ärztlichen Berufsverbände, die zu diesen Impfstoff-Risiken geschwiegen haben und immer noch schweigen, müssten nach diesseitiger Auffassung also erst einmal selbst einmal darlegen, wieso sie angesichts dieser Umstände glauben immer noch davon ausgehen zu können, dass sie ihren Beruf gewissenhaft ausgeübt und ihre Berufspflichten erfüllt haben.

Was haben Sie also unternommen, um die Menschen umfassend über die Risiken der aktuell verfügbaren Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus zu informieren?

II.

Zu Ihrem Schreiben zu AZ. ….:

Wieso unterstellen Sie meinem Mandanten einfach, dass diese Bescheinigung nicht auf ärztlichen Feststellungen basiert?

Wieso sprechen Sie von „allgemeinen Feststellungen ohne medizinischen Bezug“?

Wieso gehen Sie davon aus, dass meinem Mandanten bei der Ausstellung dieser Bescheinigung „bewusst“ gewesen sei, dass diese Bescheinigung nicht als Grundlage für eine Schulbefreiung akzeptiert werden kann.

Haben Sie den Anti-Corona-Verordnungsgeber Ihres Landes in den letzten Monaten schon einmal dazu befragt, ob er seine Beschlüsse zu seinen diversen Corona-Schutz-Verordnungen auch nur ein einziges Mal auf wissenschaftlich nachvollziehbare, evidenzbasierte Quellen und vor allem auch auf eine eindeutige Dokumentation gestützt hat?

Denn genau das war offensichtlich nicht der Fall:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/staatsregierung-keine-akten-zu-corona-beschluessen,SA6NyUL

Warum fragen Sie meinen Mandanten permanent, ob er in irgendeiner Bescheinigung für ein (!!) Schulkind auch wirklich „im Einklang mit dem allgemein anerkannten Stand der medizinischen Wissenschaft“ gehandelt haben, obschon Sie dafür keinen konkreten Anhaltspunkt haben, während längst allgemein bekannt geworden ist, dass die Landesregierungen sich über viele Monate hinweg überhaupt keine Mühe gemacht hat, diesen Anspruch im Hinblick auf Verordnungen zu erfüllen, die alle (!!) Schulkinder in Bayern betreffen?

Erklären Sie mir doch bitte einmal, inwieweit Ihre höchst einseitige Verbandspolitik im Einklang mit Ihren satzungsmäßigen Aufgaben und Ihren ärztlichen Pflichten steht?

Wie haben Sie damit dem Vertrauen in die gewissenhafte Ausübung ihrer verbandsmäßigen Pflichten entsprochen?

 

C)

Wir möchten Ihnen Gelegenheit geben, zu all diesen Fragen bis Ende Februar 2021 Stellung zu nehmen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Schmitz

Rechtsanwalt


Bild: Justitia/Pixabay/CC0

Die letzten 100 Artikel