Impferno

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Der legale Mordversuch (Impfen bis der Arzt kommt)

Impfen

[Unveröffentlichte Verse von Markus Mynarek, mit freundlicher Genehmigung des Autors]

Der legale Mordversuch

Ein Mann beichtet einem Priester:
„Ich habe einen Mordversuch an meiner Frau begangen.
Können Sie mir trotzdem die Absolution erteilen?“

„Sie müssen mir schon genauer berichten, was passiert ist.
Bereuen Sie Ihre Tat denn so sehr, dass Sie bereit sind, sich der Polizei zu stellen?“

„Nein, wieso sollte ich? Es war ja ein legaler Mordversuch!“

„So ein Unsinn! Es gibt keinen legalen Mordversuch!“

„In diesem Falle wohl schon: Ich habe sie überredet, sich mit Astra Zeneca impfen zu lassen.“

 ***

Der böse Arzt

Ein Impfstoff-Hersteller unterhält sich im Lokal mit einem Freund und meint: „Ich glaube, mein Hausarzt will mich umbringen.“

„Wieso denn?“, fragt sein Freund.

„Na ja. Ich wollte mich doch endlich impfen lassen. Und da hat mir der Kerl ausgerechnet meinen eigenen Impfstoff empfohlen.“

„Na und. Wahrscheinlich hat er es gut gemeint.“

„Wieso denn?“

„Wahrscheinlich“, sagt der Freund, „wollte er deine Leistung als Impfstoffhersteller würdigen und hat er auch deinen Beteuerungen geglaubt, dass dein Impfstoff gut und sicher sei.“

„Ach was“, winkt der Unternehmer ab. „Ich kenne seine Sippe: Der Mann hat zwei, drei Verwandte bei den Querdenkern: Das Schwein weiß doch ganz genau, was in der Brühe drin ist!“

Blindflug Richtung Impfpflicht (Drowning in the Lauterbach)

Blindflug Richtung Impfpflicht (Drowning in the Lauterbach)

Im Deutschen Bundestag fand am 26. Januar 2022 ein Hochamt des fortgeschrittenen Irrsinns statt — Chronik eines sehr schweren Verlaufs.

(Gastbeitrag von Wolf Reiser, Grafik: E-Gruppe Berlin, edit: pw)

Blinde sollten keine Blinden führen — in Deutschland jedoch durften Desorientierte eine ausführliche „Orientierungsdebatte“ veranstalten. So geschehen am 26. Januar 2022 im Bundestag. Da sollte eine Art Vorklärung über eine mögliche Impfpflicht über die Bühne gehen. Wer also sollte darüber verfügen, was mit den Körpern der Staatsbürgerinnen und Staatsbürger — des „Souveräns“, wie es so schön heißt — künftig geschehen soll? Karl Lauterbach? Wolfgang Kubicki? Die Grünen? Oder doch lieber die Hüter christlicher Werte aus der Union? Auf keinen Fall, so viel schien klar, sollte dies den Besitzern besagter Körper selbst überlassen bleiben. So bezeugte schon der offizielle Anlass der Debatte die Rat- und Respektlosigkeit der meisten Debattierenden im Angesicht eines Virusgeschehens, das sich allen wohlmeinenden Einhegungsversuchen seitens der Staatsmacht bis heute hartnäckig widersetzt. Eine „Sternstunde“, hatten mediale Claqueure schon im Vorfeld des Events geraunt. Tatsächlich wurde die Gruppenselbsttherapie der Erwählten dann eher zum Dokument des gar nicht mehr so schleichenden, vielmehr eher galoppierenden Verfalls einer Demokratie. Der Autor zeichnet die High- und Lowlights dieses historischen Tags sowie einige Anekdötchen am Rande mit dem ihm eigenen Biss nach.

Kein schöner Land benötigt mehr Orientierungsdebatten als das unsrige. Es gehört zum Konzept der Offenen Psychiatrie, dass der Patient — zumindest tagsüber — kommen und gehen kann, wann und wie er will, und zudem befugt ist, die Therapie auch auf eigene Verantwortung abzubrechen.

Wer am 26. Januar 2022 das dreistündige Event aus dem Plenarsaal mitverfolgte, musste endgültig einsehen, dass es zwischen freilaufenden Patienten und verkleideten Ärzten keine Unterscheidungsmerkmale mehr gibt. Auch weiß hierzulande kein Mensch mehr, wer wem warum etwas sagt.

Das Deutschland des Jahres 2022 belegt im Karnevalsmonat quer durch alle maroden Schichten die Bahren der intellektuellen Notaufnahme. Ohne Kompass und bis zu den Augenbrauen maskiert schleppen sich die Bewohner über die Bühne einer nicht enden wollenden Travestieklamotte. Sie glotzen sich auf den Marktplätzen und in den Beförderungsmobilen gegenseitig an wie verpfuschte Repliken in einem peloponnesischen Provinzmuseum.

Die letzten Funken an Lebensenergie gelten dem meist plumpen Ermitteln einer weitgehend identischen Gesinnungslage in Sachen Booster, Nazi oder Klima.

Ausländer, denen 2006 beim Sommermärchen angesichts der wogenden Flaggenmeere ein wenig mulmig wurde, treffen jetzt auf Einheimische, die ihre Hosen bereits voll haben, bevor sie diese überhaupt angezogen haben.

So gegen 11 Uhr an jenem besagten Mittwoch flatterten die ersten Helikopter über dem Regierungsareal und verbreiteten fröhliche Walkürenstimmung. Um den, wie man sagt — weiträumig — abgeschirmten Orientierungssaal formierten sich Hundertschaften an reichlich behangenen Polizisten, die grünen und blauen Bussen entstiegen waren. Manche bauten rotweiße Stahlbarrieren auf, andere übten breitbeiniges Stehen oder musterten fachmännisch die träge lauernden Wasserwerfer. Zu den melodischen Sirenen addierte sich das unvermeidliche Blaulichtgeflacker und löste beim Betrachter dieses gewisse Kinofeeling aus.

Demonstranten filmten die Szenerie mit hochgereckten iPhones und Polizisten filmten professionell zurück. Zwischen den rivalisierenden Bildgestaltern stolperten vermummte Menschen umher, auf deren Rücken das Wort „Presse“ zu lesen war. Es fehlten nur die beiden Klitschkos und ein Stoßtrupp patriotischer Scharfschützen.

Die Reporter der Sendeanstalt Phoenix wiesen schon seit Wochenbeginn darauf hin, dass der deutschen Demokratie mit diesem parlamentarischen Edelformat in Sachen Pro- und Kontra Impfpflicht eine Sternstunde ins Haus stünde. Sternstunde — dieses mythenumrankte Hauptwort fahren die medialen Milchschnitten hierzulande immer dann auf, wenn sich Volksvertreter jenseits des Fraktionszwangs äußern und quasi sanktionsfrei eine eigene Meinung zur Schau stellen dürfen.

Naturgemäß gelingt dies immer dann am besten, wenn eine Debatte von Konsequenzen befreit ist, also lediglich dem Vorfühlen dient und einem Labortestlauf für spätere Zwangsmaßnahmen gleichkommt. Und was eignet sich besser für ein derartiges Live-TV-Spektakel als der alles beherrschende Krieg gegen das von der Charité traumatisierte Virus und Millionen gottverlassene Zwischenwirte?

Angesichts dieses Jahrhundertereignisses verschwanden die Vor- und Nachbeben der beliebten Talkshows in einem kurzen Lockdown und gaben den seriöseren Kollegen die Möglichkeit, mit ihrem vornehmsten Sprachgut ins Kraut zu schießen: Moral, Ethik, Gewissen, Freiheit, Abwägung, Staatsraison, Loyalität, Solidarität, Luther, Cicero, Kant, Macchiavelli, Montesquieu. Man sieht, diese Sache deutete auf einen ganz schweren Verlauf hin.

Während sich das Plenum hinter dem Phoenix-Stammtisch mit seltsamen Leuten füllte, warfen die Rotorblätter hoch über Sir Norman Fosters Kuppel idyllische Schattenkreise. Dieses britische Designkonzept, welches unserem Parlament die Krone aufsetzt, scheint von der Idee bestimmt, dem Diskurstempel nach außen hin eine Art Transparenz und Open Society-Intimität zu verleihen. Ein neutraler Berlintourist würde beim flüchtigen Betrachten den gesamten Reichstagskomplex eher für ein okkultes NASA-Zentrum halten.

Wer, zurück im Medienstübchen, den Stichwortgebern und Stichwortnehmern zuhörte, fühlte sich in attische Hochzeiten versetzt. Unscheinbare Hinterbänkler verwandelten sich in allerlei Periklese. Die Kraft der Imagination ließ lockenköpfige, lorbeergeschmückte und biosandalierte Tribunen im weißen Leinengewand Richtung Agora traben und zersausten Wegelagerern schwungvoll Autogramme geben.

Zwischen Demos und Dämonen erglühte die Kunst der Rede und bereits eine Stunde später erfüllten sich die feuchtesten Wunschträume des Plebs.

Ein grüner Eulenspiegel namens Till Steffens zitierte tatsächlich den berühmten Athener: „Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit und das Geheimnis der Freiheit ist Mut.“ In Zeitlupentempo verfolgte man den Flug eines Farbbeutels aus der Hand eines antiken Wutbürgers.

Parlamentarischer Klimakiller

Wer sich noch an Bonn erinnert, mag mit einem Seufzer anmerken, dass früher alles besser war. Mehr Demokratie wagen, Hodentöter, Arschloch, Nazi, Bolschewik, hörte man es brüllen und vorne unter dem Adler brillierten Weizsäcker, Hamm-Brücher, Wehner, Brandt und Strauß und lieferten der Nation einen deutschen „Rumble in the Jungle“ mit Hammer und Florett im Instrumentenkoffer.

Rhetorik wurzelte noch in der Kultur einer öffentlichen Aussprache mit oft fulminanter Energie in Sachen Unrecht, Freiraum, Chancengleichheit, Steuer, Korruption sowie privater wie staatlicher Kriminalität. Die Verfertigung der Gedanken beim Reden verlangte die Kunst, seine Zuhörer von einer Meinung zu faszinieren und zugleich die handwerkliche Kenntnis von der Wirksamkeit des Vortrags.

Beim Pöbeln eine Hand in der Hosentasche zu belassen, macht aus Kahrs keinen Kennedy — vom Rest mal abgesehen. Über Kohl, Kinkel und Steinmeier versackte die politische Rhetorik schrittweise im Keller dauerweihnachtlichen Sermons und 16 Merkeljahre zementierten einen parlamentarischen Klimawandel in Richtung Paralyse, Apathie und Narkotisierung.

Doch nach jeder Ebbe kommt die Flut und angesichts des erregenden Impfthemas versprach diese Orientierungsdebatte, zu einer spirituellen Sintflut anzuwachsen. Ganz im maritimen Sinne war zu hören, dass man hier und heute all die verdrossenen Menschen draußen im Land und vor den Volksempfängern wieder zurück ins Boot holen werde.

Am Ende eben jenes Tages bezeichnete zumindest ein mitfahrender Schiffsarzt die Debatte als „inhaltlich hochwertig“. Es handelte sich um den noch freilaufenden Bundesgesundheitsminister, der sich zwischen Markus Lanz, Anne Will und Frank Plasberg eine innerparlamentarische Pause gönnte. In seinem Beitrag zeichnete er das Schlachtfeld einer viralen Belagerung und zitierte den Militärhistoriker Hegel:

„Dieser habe einmal gesagt, Freiheit sei die Einsicht in die Notwendigkeit. Und ja, die Freiheit gewinnen wir durch die Impfung zurück.“

Es gibt viele Menschen, die eine grundsätzliche Skepsis gegenüber Mehrheitsmeinungen haben, doch es ist vorstellbar, dass sie bei journalistischen Bewertungen wie „Schande für den Bundestag“, „Niveau eines Kindergartens“ oder „Sternstunde der Scheißegalität“ eine Ausnahme gemacht haben.

Es fehlte eigentlich nur noch das Grußwort des Davoser Governance-Buddhas und ein Zwischenspiel des Wandergitarristen Wolf Biermann.

Im virenbedingt nicht ganz ausverkauften Bundescabaret ging es zu wie an einem Fellini-Set: Young-Leaderinnen und Leader, die Kostüme aus dem Merkelfundus trugen, bekannte Plagiatoren und bajuwarische Maskenvermittler, ältere Wendehälse und krawattenbefreite Schweinehirten, viel zu früh erkahlte Hornbrillenträger, nervös herumstehende NGO-Investoren, E-Mobillobbyisten, woke Kreuzberger Kiffer und auffallend viele extrem umfangreiche Abgesandte einer wohl überfraktionellen FatLM-Bewegung. Ich musste unwillkürlich an Arno Schmids Roman „Kühe in Halbtrauer“ denken, verwarf das aber umgehend, um nicht am Ende noch Ärger zu bekommen.

Während ein zerbrechlich wirkender SPD-ler im Hintergrund das Impfen als Weg zur Freiheit an und für sich herausstellte, bekannte bei Phoenix ein flatterhafter CDU-Hesse, man erkenne an Tagen wie diesen eindeutig, dass Deutschland eben nicht mit China oder Nordkorea vergleichbar sei. Man trifft selbst im aktuellen Deutschland selten auf jemanden, der so etwas behauptet. Doch andererseits kann man den Asiaten durchaus dazu gratulieren, dass man sie nicht staatlicherseits dazu gezwungen hat, diese Reden anzuhören.

Aber Einhalt! Korrektur! Es gab dann doch vier der Würde des Rituals angemessene Redebeiträge. Sie stammten von Gregor Gysi, Alice Weidel und Wolfgang Kubicki, der zu seinem Unbehagen reichlich Lob vom AfD-Block bekam. Und zuletzt von dem Linkepolitiker Matthias Birkwald, dessen Vater am Tag nach einer Impfung starb, der selbst dennoch geboostert ist, sich aber energisch gegen eine Impfpflicht aussprach.

Während er seine Gemütslage sehr bewegend erzählte, führten die Herren Scholz und Habeck ein sehr wichtiges Gespräch und hielten sich dabei die Hand über die Lippen, wie Marco Reus, wenn er vor einem Freistoßtrick seine Mitspieler einweiht. Hingegen beklatschte das Duo wenigstens die sehr selbstbewusste grüne Debütantin Ricarda Lang, die im Stile eines Vorwerkdrückers die totale Impfpflicht forderte, um nicht „weiter unkontrolliert von Welle zu Welle zu rutschen“. Sie stand allerdings zum Zeitpunkt ihrer Biotech-Reklamesendung bereits unter dem Einfluss eines unkontrollierten Omikron-Alkaloids.

Während der jeweils sechsminütigen Redebeiträge wandten sich die Redner immer wieder reflexartig und wohl in Erwartung eines Widerhalls nach rechts, also in Richtung Regierungsbank. Dort saß sechzehn Jahre lang jemand, der entweder telefonierte, scrollte, schmollte, sortierte, studierte oder in der Regel gleich nach der selbst verlesenen Gutenachtgeschichte im Spiegelkabinett von Udo Walz Platz nahm, nach Brüssel abdüste oder nach Wuhan, gerade noch beizeiten, am 8. September 2019, um der Büroeröffnung des berüchtigten Automobilzulieferers Webasto beizuwohnen.

Das Modell der demonstrativen Anti-Präsenz hat den Bundestag seither in die Stimmung einer kompletten Vergeblichkeit versetzt. Und wie es unserem autoritären Nationalcharakter eigen ist, folgen Lehrer und Schüler dem Beispiel der großen Rektorin, vertiefen sich während des Gequatsches der jeweils Anderen in Unterlagen oder spielen mit aufgesetzter Lässigkeit an neumodischen Tools herum. Wenn man den Ton am Fernsehgerät stumm schaltet, wirken die Bilder wie eine Live-Übertragung aus einem Telekom-Callcenter.

An jenem Mittwoch wurde der mächtigste Platz Europas von dem neuen Bundeskanzler Olaf Scholz in Beschlag genommen, der den leicht erhöhten Sitz dem unbeherrschten Lachanfall einer rheinischen Frohnatur verdankt, die im Nachhinein auch als eine Art Flutopfer zu gelten hat.

Doch auch an der Elbchaussee hat sich mittlerweile das süßlich-milde Siegergrinsen aus dem Gesicht verabschiedet.

Mit Joe Biden-ähnlicher Dynamik schaute Scholz entlang dieser drei Sternstunden abwechselnd auf den SMS-Traffic oder blätterte geistesabwesend in einem gelben Papierstapel. Nur wenn ein parteieigener Hobby-Eugeniker über den kausalen Zusammenhang von Bildung und Impfung dozierte, bewegte sich des Kanzlers Haupt unendlich langsam nach links und befreite sich kurz vom Fluch warburg’scher Alt- und Neulasten. Zur Sache selbst gab es von seiner Seite aus nichts zu sagen. Wieso auch? Kindersuizide, Massen-Insolvenzen, Kollektivtrauma, Astra-Kadaver und sonstige Nebenwirkungen — Fake-News, Pipifax, Vogelschiss, basta!

In der ersten Reihe sah man noch den eigentlich relativ überzeugten Impfpflichtgegner Christian Lindner beim Studium haptischer wie elektrischer Kommunikationsunterlagen. Am äußeren Ende leuchteten Turban und Trikot der knallbunt-hyperaktiven Innenministerin, die sich während Alice Weidels Ausführungen mit einem namentlich nicht bekannten Minister unterhielt und heimische Äppelwoi-Stimmung verbreitete.

Sonst da oben auf den Bänken des Hochamts? Bisschen Lesen oder so tun. Ein wenig Kritzeln oder so tun. Ein bisschen Fingernägel feilen, die bestens empfohlene Flatrate-Domina buchen, kurz den Unterricht stören, danach Austreten und ein wenig durchs Bild trödeln. Man kann sich alles leisten, nur nicht sich von Phoenix beim Zuhören erwischen zu lassen.

Vorwärts Immer

Vor gut zehn Jahren schon empfand Roger Willemsen den Bundestag als „Bau der nutzlosen Rede“, zeigte sich erschüttert von der „virtuellen Zwecklosigkeit im interesselosen Raum“ und leicht amüsiert vom Rollenspiel „all dieser Charaktermasken: Gretel, Polizist, Teufel, Hanswurst, Krokodil“. Auch sah er damals schon die ersten Wolken des ökostalinistischen Wahns einer Endzeitsekte am Firmament.

Anfang Februar 2022 stand in der Zeit, dass 83 Prozent der Bundesbürger für ein Handyverbot im Plenarsaal sind. Bereits im November 2017 ermahnte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die Abgeordneten brieflich dazu, die Nutzung der Geräte während der Redebeiträge einzustellen und vor allem nicht mehr zu twittern und zu fotografieren.

Ein paar Hauptstadtjournalisten erkundigten sich daraufhin, wieso es im Bundestag zugehe wie in einer Neuköllner Problemschule. Hauptsächlich, so war zu hören, würde man jene Belange ergoogeln, die man bei der aktuellen Rede nicht so ganz umfänglich kapiert habe. Andere Politiker gaben an, sich lediglich neueste Studien zum jeweiligen Tagungsthema herunterzuladen.

Wir haben uns längst an diese Bilder unter der Kuppel gewöhnt, die narzisstische Neurotiker beim Ausüben der „schwarzen Pädagogik“ zeigen. Das Ignorieren und Verachten als Erziehungsmethode geht auf Dauer selten gut aus. Auch stellt sich die Frage nach Sinn und Motiv dieser Selbstdemontage.

Da haben typische Vertreter der Methode „Kreißsaal-Hörsaal-Plenarsaal“ einen Premiumjob mit oft lebenslanger Absicherung und an den paar Debattentagen die Möglichkeit, sich im Glanz der Größe zu präsentieren, ihre eigene Sichtweise oder meinetwegen Haltung zu schildern, diese öde Lesesaalstimmung aufzumischen, ihrem Stammvieh Gehör zu verschaffen und ganz nebenbei ein Land zu regieren. Verglichen mit der derzeitigen Problemdimension erscheinen die Nachkriegsjahre wie ein Kirmeswochenende.

Von wenigen Highlights abgesehen, wirken die aktuellen Parlamentarier wie lustlose Komparsen einer regionalen Soap. Mag sein, dass dieser Touch bereits zur neuen Young Leader-Coolness gehört. Diese Ampel verkörpert ohnehin nur noch ein Biotop dreier konkurrierender Plagen. Viele ahnen und wenige wissen, dass die entscheidenden Rennen längst gelaufen und die Gewinne ausbezahlt sind und es im weiteren Verlauf darauf ankommt, die vorgefertigten Satzbrocken zeitversetzt und künstlich mit Leben zu füllen.

Wie sollen aber normal denkende Menschen das System der Offenen Psychiatrie mit heiler Haut überstehen? Neu wählen? Wen denn? Nicht wählen? Hilft nicht viel. Ungültige Stimme abgeben? Das ist ohnehin der Dauerzustand. Die junge Generation heranlassen? Eine sehr gute Idee wie auch das Herabsetzen der Wahlberechtigung auf 12 Jahre.

Da es zur Lieblingsbeschäftigung des Bundestags zählt, Pakete zu schnüren, wäre es sinnvoll, den Kuppelbau an Amazon zu verticken.

Auch ließe sich das Parlament auf eine Person reduzieren. Lottozahlen, Wetter, Fußball und Inzidenzen werden bei Anne, Frank und Maybritt verkündet. Und im Sinne der Neuen Deutschen Welle empfiehlt sich auch beim Tiefbaubrojekt BER ein rasches Umbenennen in einen Georg Floyd-Airport. Ja, wir werden uns viel verzeihen müssen. Zum Thema Toleranz schrieb Fjodor Dostojewski einmal:

„Sie wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.“

Die letzten Tage des Covid-Kults (C.J. Hopkins)

Ioannis Papachristos crowd

(Artikel von C.J. Hopkins vom 18.01.2022 / CC BY 4.0, übersetzt mit Deepl Trans, Erstveröffentlichung unter dem Titel „The Last Days of the Covidian Cult“ bei Consent Factory, Bild: Ioannis Papachristos)

Das wird nicht schön werden, Leute. So wie es der Untergang eines Todeskults selten ist. Es wird Heulen und Zähneknirschen geben, zusammenhangloses fanatisches Gelaber, massenhaftes Löschen von peinlichen Tweets. Es wird einen regelrechten Tsunami verzweifelter Rationalisierungen, anstrengender Leugnungen, schamloser Schuldzuweisungen und anderer Formen der Arschabdeckung geben, wenn plötzlich ehemalige Mitglieder des Covid-Kults in letzter Minute in den Dschungel flüchten, bevor die vollgeimpften und aufgeputschten „Sicher Und Effektiv Kool-Aid“-Helfer sie erreichen.

Ja, es stimmt, wie Sie sicher bemerkt haben, fällt das offizielle Covid-Narrativ endlich auseinander oder wird vor unseren Augen hastig demontiert oder historisch überarbeitet. Die „Experten“ und „Behörden“ geben endlich zu, dass die „Covid-Todesfälle“ und „Krankenhausaufenthalts“-Statistiken künstlich aufgeblasen und völlig unzuverlässig sind (was sie von Anfang an waren), und sie geben zu, dass ihre Wunder-„Impfstoffe“ nicht funktionieren (es sei denn, man ändert die Definition des Wortes „Impfstoff“), und dass sie ein paar Menschen getötet haben, oder vielleicht mehr als ein paar Menschen, und dass die Schließungen wahrscheinlich „ein schwerer Fehler“ waren.

Ich werde mich nicht mit weiteren Zitaten abmühen. Sie können genauso gut im Internet surfen wie ich. Der Punkt ist, dass die „apokalyptische Pandemie“ PSYOP ihr Verfallsdatum erreicht hat. Nach fast zwei Jahren Massenhysterie über ein Virus, das bei etwa 95 % der Infizierten leichte bis mittelschwere Erkältungs- oder grippeähnliche Symptome (oder überhaupt keine Symptome) hervorruft und dessen Gesamttodesrate bei etwa 0,1 % bis 0,5 % liegt, sind die Nerven der Menschen am Ende. Wir sind alle erschöpft. Sogar die Covid-Kultisten sind erschöpft. Und sie beginnen, den Kult massenhaft zu verlassen.

Es war eigentlich immer nur eine Frage der Zeit. Wie Klaus Schwab sagte, „stellt[e] die Pandemie eine seltene, aber schmale Gelegenheit dar, unsere Welt zu überdenken, neu zu denken und neu zu gestalten“.

Es ist noch nicht vorbei, aber das Zeitfenster schließt sich, und unsere Welt ist noch nicht „neu gedacht“ und „zurückgesetzt“ worden, nicht unwiderruflich, noch nicht. GloboCap hat den potenziellen Widerstand gegen den Great Reset und die Zeit, die es braucht, um diesen Widerstand zu brechen, eindeutig unterschätzt. Und nun läuft die Zeit ab, und der Widerstand ist nicht gebrochen … im Gegenteil, er wächst. Und es gibt nichts, was GloboCap tun kann, um ihn zu stoppen, außer offen totalitär zu werden, was er nicht kann, denn das wäre selbstmörderisch. Wie ich kürzlich in einer Kolumne bemerkte:

„Der Totalitarismus der Neuen Normalität – und jede global-kapitalistische Form des Totalitarismus – kann sich nicht als Totalitarismus oder gar als Autoritarismus ausgeben. Er kann seine politische Natur nicht anerkennen. Um zu existieren, darf er nicht existieren. Vor allem muss er seine Gewalt auslöschen (die Gewalt, auf die alle Politik letztlich hinausläuft) und uns als eine im Wesentlichen wohltätige Antwort auf eine legitime ‚globale Gesundheitskrise‘ erscheinen …“

Die simulierte „globale Gesundheitskrise“ ist im Grunde genommen vorbei. Das bedeutet, dass GloboCap das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Die Sache ist die: Wenn man die Massen in einen hirnlosen Rausch der Paranoia über eine „apokalyptische globale Pandemie“ versetzen will, muss man irgendwann eine tatsächliche apokalyptische globale Pandemie produzieren. Mit gefälschten Statistiken und Propaganda kann man eine Weile weitermachen, aber irgendwann müssen die Menschen etwas erleben, das einer echten, verheerenden weltweiten Pandemie zumindest ähnelt, und zwar in der Realität und nicht nur auf ihren Telefonen und Fernsehern.

Außerdem hat GloboCap es mit den Wunder-„Impfstoffen“ wirklich übertrieben. Die Covid-Kultisten glaubten wirklich, dass die „Impfstoffe“ sie vor einer Infektion schützen würden. Epidemiologie-Experten wie Rachel Maddow versicherten ihnen, dass dies der Fall sei:

„Wir wissen jetzt, dass die Impfstoffe so gut funktionieren, dass das Virus bei jeder geimpften Person aufhört“, sagte Maddow in ihrer Sendung am Abend des 29. März 2021. „Eine geimpfte Person wird dem Virus ausgesetzt, das Virus infiziert sie nicht, das Virus kann diese Person dann nicht benutzen, um irgendwo anders hinzugehen“, fügte sie achselzuckend hinzu. „Es kann eine geimpfte Person nicht als Wirt benutzen, um weitere Menschen zu infizieren.“

Und jetzt sind sie alle krank mit … nun ja, einer Erkältung, im Grunde genommen, oder sie sind „asymptomatisch infiziert“ oder was auch immer. Und sie sehen einer Zukunft entgegen, in der sie sich alle drei oder vier Monate „Impfungen“ und „Auffrischungsimpfungen“ unterziehen müssen, um ihre „Konformitätsbescheinigungen“ auf dem neuesten Stand zu halten, damit sie einen Job annehmen, eine Schule besuchen oder in einem Restaurant essen dürfen, was, OK, Hardcore-Kultisten sind damit einverstanden, aber es gibt Millionen von Menschen, die sich daran halten, nicht weil sie wahnhafte Fanatiker sind, die die Köpfe ihrer Kinder in Zellophan wickeln würden, wenn Anthony Fauci es ihnen befehlen würde, sondern aus reiner „Solidarität“, oder Bequemlichkeit, oder Herdentrieb, oder … Sie wissen schon, Feigheit.

Viele dieser Leute (d.h. die Nicht-Fanatiker) beginnen zu vermuten, dass das, was wir „Aluhut-tragenden, Covid-verleugnenden, imfgegnerisch-verschwörungstheoretischen Extremisten“ ihnen in den letzten 22 Monaten erzählt haben, vielleicht doch nicht so verrückt ist, wie sie ursprünglich dachten. Sie ziehen sich zurück, rationalisieren, revidieren die Geschichte und erfinden einfach alle Arten von eigennützigem Blödsinn, wie z.B. dass wir uns jetzt in einer „Post-Impf-Welt“ befinden, oder dass „die Wissenschaft sich geändert hat“, oder dass „Omicron anders ist“, um zu vermeiden, dass sie gezwungen sind, zuzugeben, dass sie die Opfer einer GloboCap-PSYOP und der weltweiten Massenhysterie sind, die sie erzeugt hat.

Was … nun gut, sollen sie sich doch einreden, was immer sie müssen, um ihrer Eitelkeit oder ihrem Ruf als investigative Journalisten, prominente Linke oder Twitter-Revolutionäre willen. Wenn Sie glauben, dass diese „genesenen“ Covid-Kult-Mitglieder jemals öffentlich all den Schaden zugeben werden, den sie der Gesellschaft und den Menschen und ihren Familien seit März 2020 zugefügt haben, geschweige denn sich für all die Beschimpfungen entschuldigen werden, die sie auf diejenigen von uns gehäuft haben, die über die Fakten berichtet haben … nun, das werden sie nicht. Sie werden sich drehen, zweideutig argumentieren, rationalisieren und nach Strich und Faden lügen, was auch immer nötig ist, um sich selbst und ihr Publikum davon zu überzeugen, dass sie, als die Kacke am Dampfen war, nicht mit den Hacken geknallt und voll auf „gut deutsch“ gemacht haben.

Machen Sie diesen Leuten die Hölle heiß, wenn es nötig ist. Ich fühle mich genauso wütend und verraten wie Sie. Aber lassen Sie uns nicht aus den Augen verlieren, was hier letztlich auf dem Spiel steht. Ja, das offizielle Narrativ bröckelt endlich, und der Covid-Kult beginnt zu implodieren, aber das bedeutet nicht, dass dieser Kampf vorbei ist. GloboCap und ihre Marionetten in der Regierung werden nicht das ganze „New Normal“-Programm abblasen, so tun, als hätten die letzten zwei Jahre nie stattgefunden, und sich anmutig in ihre verschwenderischen Bunker in Neuseeland und auf ihre Mega-Yachten zurückziehen.

Totalitäre Bewegungen und Todeskulte gehen in der Regel nicht mit Anstand unter. Sie gehen in der Regel in einer grundlosen Orgie mutwilliger, nihilistischer Gewalt unter, während die Sekte oder Bewegung verzweifelt versucht, ihren Einfluss auf ihre schwankenden Mitglieder aufrechtzuerhalten und sich gegen die eindringende Realität zu verteidigen. Und genau da befinden wir uns im Moment … oder wir werden es in Kürze sein.

Städte, Staaten und Länder auf der ganzen Welt treiben die Einführung der New Normal Biosicherheitsgesellschaft voran, obwohl es dafür keine plausible Rechtfertigung mehr gibt. Österreich macht weiter mit der Zwangs“impfung“. Deutschland bereitet sich darauf vor, das Gleiche zu tun. Frankreich führt ein nationales Segregationssystem ein, um „Ungeimpfte“ zu bestrafen. Griechenland verhängt Geldstrafen gegen „ungeimpfte“ Rentner. Australien betreibt „Quarantänelager“. Schottland. Italien. Spanien. Die Niederlande. New York City. San Francisco. Toronto. Die Liste geht weiter, und weiter, und weiter.

Ich weiß nicht, was passieren wird. Ich bin kein Orakel. Ich bin nur ein Satiriker. Aber wir kommen dem Punkt gefährlich nahe, an dem GloboCap vollends faschistisch werden muss, wenn sie beenden wollen, was sie begonnen haben. Wenn das passiert, werden die Dinge sehr hässlich werden. Ich weiß, die Dinge sind bereits hässlich, aber ich spreche von einer ganz anderen Art von Hässlichkeit. Denken Sie an Jonestown, an Hitlers letzte Tage im Bunker oder an die letzten Monate der Manson Family.

Das ist es, was mit totalitären Bewegungen und Todeskulten passiert, wenn der Bann gebrochen ist und ihre offiziellen Narrative zusammenbrechen. Wenn sie untergehen, versuchen sie, die ganze Welt mit sich zu reißen. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich hoffe, dass wir das vermeiden können. Nach allem, was ich darüber gehört und gelesen habe, ist das nämlich kein Spaß.

CJ Hopkins
18. Januar 2022

Der Leviathan fordert nun seinen Tribut

Leviathan2 Pixabay

Wie Nietzsche bereits sagte, will das Untier, das nun den Kopf aus den Fluten hebt und unsere Zivilisation verschlingen möchte, nicht nur eine Masse an Dummen als Gefolgschaft. Es will sich auch mit „Helden“ schmücken, deren „Glanz ihrer Tugend“ und „stolzen Blick“ es sich kauft. Und tatsächlich: Fast alle knien sie vor dem neuen Götzen nieder und bekunden ihm ihre bedingungslose Gefolgschaft: Nicht nur die Dummen und Machtobsessiven wie Söder & Co., sondern auch die Hochgebildeten (Chomsky, Trojanow, Zisek & Co.), die Semigebildeten (Precht, Lobo, Sieber & Co.) und die Viertelgebildeten (Rezo, David Hasselhoff, Uschi Glas, Tilo Jung & Co.). Achselzuckend lassen sie alle ihre Follower ins offene Messer bzw. in die Impfnadel laufen. Halten Brandreden, schreiben Bücher und Pamphlete „Über die Pflicht“, die wir dem Untier schulden. „Das kälteste aller kalten Ungeheuer“ (Nietzsche) will es so und fordert nun seinen Tribut.

Schließlich haben seine Streiter dem Staat ihr hedonistisches Leben zu verdanken. Dass Nietzsche dieses Leben – er würde heute wohl aktualisiert „das gute und gerne Leben“ sagen  – als langsamen Selbstmord bezeichnet hat („der Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt“), wissen zwar zumindest die Semigebildeten unter den Philosophen. Doch da es unsere Talkshowintellektuellen in Wirklichkeit weniger mit dem Denken, sondern viel mehr mit den Emotionen halten, könnte diese Art von Selbstmord für ihren Geschmack ruhig ein Leben lang andauern.

Die Jungfrauen sind schon gefressen, der Drache giert jetzt nach unseren Kindern, die wir ihm am neoliberalen Altar darbringen sollen. Und unsere Intellektuellen schlichten unverdrossen das Scheitholz. Alle tun nur ihre Pflicht, wollen gute Staatsbürger sein. Hannah Arendt möge uns verzeihen. Sie hat es leider nur in unsere Regale, aber nicht bis in unsere Köpfe geschafft.

„Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: ‚Ich, der Staat, bin das Volk‘ … Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für viele und heißen sie Staat … Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten und Bösen; und was er auch redet, er lügt – und was er auch hat, gestohlen hat er’s … ‚Auf der Erde ist nichts Größeres als ich: der ordnende Finger bin ich Gottes‘ – also brüllt das Untier. Und nicht nur Langgeohrte und Kurzgeäugte sinken auf die Knie! … Helden und Ehrenhafte möchte er um sich aufstellen, der neue Götze! Gerne sonnt er sich im Sonnenschein guter Gewissen, – das kalte Untier! Alles will er euch geben, wenn ihr ihn anbetet, der neue Götze: also kauft er sich den Glanz eurer Tugend und den Blick eurer stolzen Augen … Staat, wo der langsame Selbstmord aller – ‚das Leben‘ heißt … Hin zum Throne wollen sie alle: ihr Wahnsinn ist es, – als ob das Glück auf dem Throne säße! Oft sitzt der Schlamm auf dem Thron – und oft auch der Thron auf dem Schlamme … Dort, wo der Staat aufhört, da beginnt erst der Mensch …“

(Friedrich Nietzsche – „Also sprach Zarathustra“, Zitat aus entnommen von H. Mynarek)

Bild: Pixabay/CC0

Pogo dem Impfclown ein Schnippchen schlagen: Neue Kontakt-Plattform „Connecting Life“

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Wie erwartet, haben uns die Politiker in bewährter Salamitaktik einfach kalt angelogen. Das Ziel war von allem Anfang an das Hinter-die-Pharmafichte-Führen der Bürger, um sich dort für Pogo den Impfclown zu bücken. Ganz so wie es die Kanzlerin gleich zu Beginn „der Pandemie“, als wir noch nicht einmal wussten ob Corona ein Virus oder ein neues Trendbier ist, ganz unverblümt in die Kameras gesprochen hat. Man will uns nun in ein Impf-Abo drängen, zum regelmäßigen Injizieren einer mittlerweile offenkundig hauptwirkungslosen, dafür aber umso nebenwirkungsreicheren experimentellen Gentech-Substanz, zu der die Hersteller keine Haftung übernehmen und sich die offiziellen Datenbanken mit immensen Zahlen an nach der Imfpung tw. irreversibel Geschädigten und Verstorbenen fülllen (siehe auch Bericht von Hermann Ploppa über aktuelle Anhörung von nun z.T. im Rollstuhl sitzenden Impfopfern im US Kongress: „Verraten und verkauft“; siehe auch mittlerweile auf Youtube gelöschte Reportage aus Israel: Vax Testimonies).

Die Segregation nimmt nun also an Fahrt auf. Viele tageschauguckende Bürger sind kurz vorm Durchdrehen und bereit zu einer neuen Reichskristallnacht, um vermeintlich wieder zu ihrem guten & gernen Leben zurückkehren zu können, indem sie die Sündenböcke in die Wüste jagen. Politiker, Berufsverbände, Gewerkschaften, Ärzte, Medien, Promis, Influencer – alle spielen sie mit, uns achselzuckend ans Messer bzw. in die Impfnadel zu liefern. Auch sie wollen endlich wieder Spaß haben und abhängen. Mittlerweile um fast jeden Preis.

Was also tun? Nun, anstatt wie die Mäuse vor der großen Giftschlange zu sitzen, wäre es vielleicht an der Zeit, dass wir uns nun rasch in unabhängigen Strukturen selbst organisieren und solidarisch stützen, solange bis diese Phase des Systemzusammenbruchs durchgestanden ist. Damit haben die Machthaber zwar erreicht, was sie wollten: die Spaltung der Gesellschaft, aber es geht jetzt eben auch darum, für das Weiterbestehen von zumindest einem kleinen Teil an selbständig denkenden, nicht genverpfuschten bzw. intoxinierten Bürgern zu sorgen.

Unser Redaktionskollege RA Schmitz hat bereits eine Initiative gestartet und diese Plattform zum Vernetzen in Sachen Job, Partnerschaften etc. mitbegründet. Das Interesse ist groß, obwohl sich die einzelnen Kolumnen erst füllen müssen. Gleich in den ersten Tagen nach dem Onlinegehen gab es hunderttausende Zugriffe:

https://www.connecting-life.org

Nachtrag 18.12.2021: Domain-Umzug – neue Adresse:

https://healingtheworldwithhumantouch.org

[Mittelung der Websitebetreiber:]
Es ist soweit: Wir ziehen jetzt um !!
Endlich am Ziel!! Wir starten nun unsere neue Plattform „Healing the world with human touch“: https://healingtheworldwithhumantouch.org
Connecting Life war lediglich ein Vorläufer, weil wir zunächst herausfinden wollten, ob es überhaupt ein Interesse an einem solchen Projekt gibt. Es zeigte sich jedenfalls sehr schnell, dass das Bedürfnis nach so einem Vernetzungsportal überwältigend groß war.  Mehr als 1 Millionen Klicks schon im 1. Monat haben das nachdrücklich bewiesen. Die Resonanz war sehr positiv, und es gab viele freundliche Anregungen. Das Projekt wurde deshalb in technischer Hinsicht grundlegend überarbeitet und ganz neu konzipiert, da die vielen Inseratswünsche sehr schnell gezeigt haben: Wir brauchen eine wesentliche bessere Verwaltungsstruktur. Wir haben deshalb mit einem IT-Profi ein ganz neues Datenverwaltungssystem erarbeitet, mit noch besseren Sicherheitsstandards. Die Plattform haben wir für alle Besucher viel übersichtlicher gestaltet (nur Geduld, sie kann auch noch hübscher werden…) und nun auch mit der allseits gewünschten Suchfunktion (nach PLZ oder auch PLZ-Bereichen) versehen. 

Auch haben wir einige neue Rubriken (wie „Mitfahrgelegenheit“, „Startups“, „Handwerk“ , „kritische Anwälte“ etc.) eingerichtet.

Connecting Life und Squarespace sind somit nach einer kurzen Übergangszeit (bis 31.12.2021), die allen Inserenten Gelegenheit Gelegenheit geben soll, auf der neuen Plattform ein neues Inserat zu schalten, endgültig Geschichte. Die alten Inserate auf Connecting Life (und alle zugehörigen Daten) werden dann zum 31.12.2021 automatisch endgültig gelöscht. 

Wir, das Team von (ehemals) Connecting-Life und jetzt „Healing the world with human touch“ würden uns also sehr freuen, wenn Sie uns weiterhin Ihr Vertrauen entgegen bringen würden, sodass wir sie schon bald auf unserer neuen Plattform „Healing the world with human touch“ begrüßen können.

Hier werden wir die Inserate übrigens noch sehr viel schneller hochladen und verwalten können, von den ersten 1 – 2 Tagen vielleicht abgesehen, weil dann sich dann wohl auch viele Inserenten mit ihrem neuen Inserat melden werden. Die Inserate bleiben kostenlos, von der neuen Rubrik „Immobilien“ abgesehen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres neues Jahr

Ihr Team von „Healing the world with human touch „,
(das identisch ist mit dem Team, das „Connecting Life“ aufgebaut und betreut hat.

 


Ebenfalls neu:

Zensurfreie Alternative zu Facebook & Co.:

The Natwork

 

Foto: Pixabay CC0

Die Konterrevolution ist da: Auf #allesaufdentisch folgt #allesindenarm

allesindenarm

Twitter #allesindenarm, 15.11.2021

Auf jeden Revolutionsversuch folgt bekanntlich die Konterrevolution. Nachdem #allesaufdentisch in einer konzertierten Aktion von regierungsdominierten („öffentlichen“) und konzernwirtschaftlichen („privaten“) Medien vom Tisch gefegt wurde, kommt jetzt #allesindenarm aus dem Orkus gekrochen. Eskortiert von einem Tross an Promis, Influencern, Gangstarappern, Showmastern und Comedians, die endlich wieder wie gewohnt Spaß haben wollen und daher für Pogo den Clown willfährig den Teppich ausrollen und Konfetti werfen. Der Schlüssel zum Glück: Einfach Augen zu und rein das Zeug in den Arm. Bis nach 6 Monaten das Boosterupdate ansteht und Du wieder mal kurz die Augen schließen, die Hose runterlassen und Dich für Pogo bücken musst.

Bisher konnte mich zwar niemand so recht überzeugen, warum ich mir eine offensichtlich hauptwirkungslose, dafür aber umso nebenwirkungsreichere experimentelle Gentech-Substanz injizieren lassen soll, von der sogar der Gesundheitsminister sagt, dass wir nicht wissen, wie und was diese Substanz bewirkt, die Hersteller keine Haftung übernehmen und sich die offiziellen Datenbanken mit immensen Zahlen an nach der Imfpung tw. irreversibel Geschädigten und Verstorbenen fülllen. Nach dem Argument von Smudo in der neuen Brainwash-Kampagne #allesindenarm (sic!, so nennen die Schwabbler, die keine Schwurbler sein wollen, das wirklich) werde ich nun aber wirklich fast schwach.

Smudo: „…Ich habe mir schon krasseres Zeug als dieses Biontech reingepfiffen. Nichts davon hat geschadet“. Ja, lieber Smudo, ganz offensichtlich.

Also dann – frei nach Christoph Sieber („Na dann wear‘ ich sie halt, die fucking Mask!“): Na dann impf ich ihn halt, den Scheiß!

Mein obligatorischer Tipp: Am besten aber mitten ins Hirn, dann braucht ihr nie wieder Angst haben in diesem lebensgefährlichen Leben, ihr Helden.

 

Hand aufs Herz, ist das nicht toll? (Über Ivan Illichs medizinische Nemesis oder den gerade ablaufenden Holocaust)

EGruppe WHO Worldvaxx


(Bild: E-Gruppe Berlin)

Viele werden das zweifellos für übertrieben halten. Was haben Holocaust-Überlebende schon für eine Ahnung vom Leben? Aber angesichts der Vielzahl fataler Nebenwirkungen und frühzeitigen Tode vormals kerngesunder, junger Menschen – trotz fragwürdiger, laut Experten um den Faktor 100 herunterkorrigierter Impfschadens-Statistiken mittlerweile auch in den offiziellen Datenbanken für jedermann ersichtlicher, beängstigender Fallzahlen – haben jüdische Holocaust-Überlebende das, was sich momentan abspielt, in einem offenen Brief als Holocaust bezeichnet. Wem das Wort „Holocaust“ zu drastisch ist, der kann meinetwegen auch mit dem von Ivan Illich geprägten Begriff „Nemesis der Medizin“ Vorlieb nehmen. Jedenfalls ist diese Nemesis nun da und es wird uns auch nichts helfen, uns gegenseitig  die Augen zuzuhalten bzw. uns die südtäusche Zeitung oder den Relotius-Narrenspiegel um den Kopf zu wicklen (Aluhut war gestern).

Es wird alles nichts nützen, sondern nur umso schmerzhafter werden, je länger wir uns der Illusion hingeben wollen. Denn das Scheitern des Genpfropf-Experiments liegt mittlerweile offenkundig am Tisch. Aus den Statistiken der Impfchampion-Länder und -regionen wissen wir inzwischen, dass diese Impfung genau gar nichts gegen „die Pandemie“ hilft, dafür aber im Gegenteil eine riskante Belastung der Gesundheit darstellt – und bereits in unmittelbarer Folge (was dürfen wir dann erst mittel- und langfristig erwarten?) zu unzähligen tragischen Schicksalen geführt hat.

Aber das Wunschdenken unserer Merkill- und Mückfrankenstein-Politiker, mit einer Genspritzte den Bürgern und Pharmakonzernen was Gutes & Gernes zu tun, ist offensichtlich immer noch größer.

Und mal Hand aufs Herz: Ist das nicht toll, dass man als Politiker (und ebenso als guter & gerner Bürger), wo heute so viele wirklich gewaltige Themen zur Lösung anstünden, nun nichts anderes machen braucht, als sich um Impfquote und Auffrischungspritzen zu kümmern? Endlich mal etwas, was man mit den Werkzeugen des alten, bereits morschen Systems zügig über die Bühne bringen kann und noch dazu den Applaus der Medien und vieler betrogener Menschen erhält.


P.S.: Es sind übrigens nicht nur Aluhüte, die es erwischt, sondern ebenso die strammen Follower der Science:

(Facebook/https://www.facebook.com/100016035368226/videos/4484500871645762/)

[25.10.2021: Dieses Video wurde von Facebook wegen „Gefährdung der Gesundheit“ der Community-Mitglieder gelöscht.]

 

Tod auf Impfraten – Der erweiterte Suizid der Impfluencer

Quark


(Bild: E-Gruppe Berlin)

Was wir derzeit erleben (siehe z.B. die Pressekonferenz zu jüngsten Obduktionen an Impfopfern) ist dermaßen surreal, dass viele nun mit ihrem Latein am Ende sind. Meine Arbeitshypothese: Die Medien und bisher etablierten Meinungsmacher / Influencer begehen nun erweiterten Suizid. Sie haben nicht das gemacht, was angestanden wäre: in sich zu gehen, die mittlerweile unerträgliche Heuchelei des von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Systems, von dem man zu einem gewissen Grade selbst Teil ist, einzusehen und sich dann vollkommen neu zu gründen. Das schien zu mühsam. Stattdessen zelebriert diese Art von Journalismus nun eine Art erweiterten Selbstmord (intellektuell und in Konsequenz eventuell auch physisch bzw. auf Impfraten). In diesen fatalen Strudel sollen möglichst viele Menschen mit hineingezogen werden, da es am dunklen Meeresgrund ansonsten recht einsam wäre. Viele an sich nicht unbegabt erscheinende Influencer sind zu willfährigen Impfluenzern mutiert und verspielen damit den Rest ihrer Würde. Sie denken, mit „Augen zu und durch“ wird’s schon wieder werden. Frei nach Christoph Sieber („Na dann wear‘ ich sie halt, die fucking Mask!“), verkünden sie ihren Followern: „Na dann impf‘ ich ihn halt, den Scheiß!“.

Dabei realisieren Sie nicht, dass sich die Schlinge nur immer enger zuzieht. Denn vom milliardenschweren Geschäftsmodell mit neuen „Pandemie“-Impfungen und Booster-mRNA werden die konzernwirtschaftlichen Frankensteinstrukturen, die wir erschaffen haben, nicht aus freien Stücken ablassen. Der Knoten kann sich aber nur dann auflösen, wenn wir diese unsägliche Chose einerseits ganz klar demaskieren und von uns weisen – und andererseits ganz neue, menschengerechte Perspektiven fassen. Erst dann kann es sich auflösen! (bloßes Analysieren und Klagen ist zu wenig).

Wie auch immer, jeder darf nun frei entscheiden. Aber wir werden schon bald sehen: Der scheinbar leichtere Weg war der elende. Und der scheinbar schwierigere Weg des eigenständigen Positionierens gegen eine scheinbare Übermacht der herrschenden Meinung war der einzig Gangbare, auf dem man seine Würde (und seine Gesundheit) behalten konnte. Wobei man sich vor Augen halten darf, dass die Entscheidung, vor der jeder Einzelne nun steht, nicht nur eine weitere all der bisherigen, scheinbar relativ folgenlosen Entscheidungen ist, die in seinem Leben bisher getroffen hat. Es ist DIE Weggabelung schlechthin, vor der wir nun stehen. Man tut daher gut daran, sie nicht schnellfertig zu treffen. Es ist nichts weniger als die Entscheidung zwischen selbstbestimmter Individualität und einem Leben in zentralistischem Overkill, vor dem sogar Orwell gegraut hätte.

In jedem von uns findet jetzt ein gewaltiger Kampf statt. Happy End ist diesmal nicht garantiert. Denn wie bereits Goethe gewusst hat: „Sich von einem eigenen Irrtum loszumachen, ist schwer, oft unmöglich bei großem Geist und großen Talenten; wer aber einen fremden Irrtum aufnimmt und halsstarrig dabei verbleibt, zeigt von gar geringem Vermögen.“

 

 

 

Friendly Fire – Ärztliche Stellungnahme zur „programmierten Selbst-Zerstörung des Körpers“ durch Impfung

Vogelschwarm pixabay

In Teletubbie-Zeiten, wo alles wurst und auch das eigene Leben vielen nur eine Bratwurst wert ist, ist wohl auch dies wurst. Also nur so nebenbei, als Randnotiz: Ca. 2 Billionen Lipid-Nanopartikel enthält laut jüngsten Berechnungen eine Corona-Impfung (Pfizer). Aus ca. 37 Billionen Zellen besteht der menschliche Körper. Jede Zelle, die von einem der Nanopartikel bzw. der in diesem trojanischen Pferd enthaltenen mRNA affektiert wird, wird von Immunsystem über kurz oder lang als fremd erkannt und zerstört. Dazu der Arzt DDr. Christian Fiala in einer vorgestern veröffentlichten Stellungnahme zur „programmierten Selbst-Zerstörung des Körpers“:

>> Die ungezielte und rein zufällige Verteilung der mRNA im Körper und damit die zufällige Verteilung der Zerstörung von Körperzellen ausgelöst durch die Corona-„Impfung“ kann man mit dem Schuss mit einer Schrotflinte in einen Vogelschwarm vergleichen. Man weiß nicht, wie viele Vögel man trifft, aber die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass man einige Vögel tötet.
(…)
Um beim obigen Beispiel mit der Schrotflinte und dem Vogelschwarm zu bleiben: wenn man öfters auf einen Vogelschwarm schießt, weiß man zwar nicht, was man trifft, aber mit jedem neuerlichen Schuss wird die Anzahl der Vögel kleiner – bis es letztlich keinen Vogelschwarm mehr gibt.

(…)
Mit der mRNA Corona-„Impfung“ werden bewusst und erstmalig in der Geschichte bei gesunden Menschen Körperzellen gentechnisch mittels der mRNA so programmiert, dass sie das Spike-Protein als (fremdes) Antigen auf ihrer Zelloberfläche präsentieren, obwohl sie vollkommen gesund und gar nicht mit dem Virus infiziert sind. Der Wirkmechanismus der Corona-„Impfung“ besteht also darin, gesunde Zellen des eigenen Körpers fälschlicherweise als fremd zu markieren. Das Immunsystem reagiert sofort, erkennt das Antigen als fremd, bildet u.a. Antikörper dagegen und zerstört das Spike-Protein, indem es die Zelle zerstört, die dieses Spike-Protein trägt.

(…)
Demnach enthält eine Injektion die unvorstellbare Anzahl von etwa 2 Billionen Partikeln. Das sind ausgeschrieben 2.000.000.000.000 oder 2.000 Milliarden Partikel. Nun wird man davon ausgehen können, dass nicht jeder Partikel eine gesunde Zelle erreicht und einige Körperzellen von mehreren Partikeln betroffen sind. Ferner sind möglicherweise nicht alle Partikel voll funktionsfähig. Dennoch ist diese unvorstellbar große Zahl an Partikeln, welche zur Zerstörung von gesunden Körperzellen programmiert sind, äußerst relevant, wenn man sich vor Augen hält, dass der menschliche Körper etwa aus 37 Billionen Zellen besteht.
(…)
Nach einer Injektion gehen die Lipid-Naopartikel rasch ins Blut und dann in Körperzellen über, sodass sich nach 1 Stunde bereits die Hälfte davon im ganzen Körper verteilt hat. Die Lipid-Nano-Partikel wurden im oben erwähnten Tierversuch in allen Organen nachgewiesen5, erwartungsgemäß v.a. in der Leber. Allerdings wurden sie auch im Gehirn nachgewiesen, was belegt, dass sie die sehr wirksame Blut-Hirn-Schranke überwinden konnten. Sie wurden auch in den Eierstöcken und im Hoden nachgewiesen, was ebenfalls belegt, dass sie auch die Hoden-Blut-Schranke überwinden konnten. Entsprechend der rein zufälligen Streuung der Lipid-Nano-Partikel im ganzen Körper bilden die Körperzellen in den jeweiligen Organen das Spike-Protein. Dies könnte erklären, warum sich die sehr zahlreichen Nebenwirkungen und Impfschäden ebenfalls zufällig verteilt in vielen Organen finden und sie je nach Schweregrad auch tödlich sein können. Da die Lipid-Nano-Partikel mit dem Blut im Körper verteilt werden, sind in erster Linie diejenigen Zellen betroffen, welche die Blutgefäße auskleiden, die sog. Endothelzellen. Dadurch erklären sich die zahlreichen Blutgerinnsel (Thrombosen, bzw. Embolien), welche als Folge der Corona-„Impfung“ beobachtet wurden. Diese treten u.a. auch im Gehirn auf und führen dort zu teilweise irreversiblen Schädigungen. Dies ist besonders beunruhigend, nicht nur weil das Gehirn das zentrale Organ darstellt, sondern auch weil es zeigt, dass ausgelöst durch die Corona-„Impfung“ sogar solche Organe geschädigt werden, welche durch eine spezielle Schranke vom Immunsystem getrennt sind, wie das Gehirn und die Hoden. <<

Quelle: https://www.initiative-corona.info/fileadmin/dokumente/Corona_Impfung_final.pdf

 


P.S.: Damit zumindest die Hirne der VIPs nicht zu Brei werden und wir fröhlich weiterboostern können, wurde vorgesorgt. Der bekannte italienische Kriminologe und Psychiater Alessandro Meluzzi berichtet:

„Ein großer Teil von jenen ab einer bestimmten Sphäre aufwärts, die geimpft wurden, haben falsche Impfstoffe erhalten.“ Laut Meluzzi lassen sich Angehörige der Eliten zwar für die Impf-Kampagne ablichten, um andere zur Impfung zu verleiten, erhalten selbst aber eine Fake-Impfung:
„Ich versichere es Ihnen, weil sie es mir auch angeboten haben.“

Die Internet-Tageszeitung Imola Oggi fragte bei Prof. Meluzzi nach, der seine Aussage bestätigte. Ihm sei dies von „maßgeblicher Quelle“ mitgeteilt und angeboten worden. „Bei einem so kolossalen Betrug wie dem, den wir erleben, scheint mir das geradezu normal zu sein.“

Quelle: https://katholisches.info/2021/08/23/alessandro-meluzzi-fake-impfung-fuer-die-eliten

Foto: Pixabay/CC0

Söders Covidology Church im Sinkflug – Die Kommandowürmer kommen!

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Markus Söder (Foto: Superbass/Wikimedia, CC BY-SA 4.0) 

Söders Covidology Church (SCC), die sich aus wahltaktischen Gründen immer noch CSU nennt, ist laut laut jüngsten Wahlumfragen auf 29 % abgestürzt. Die Medien sprechen bereits von einem historischen Debakel (siehe Welt). Nachdem nun doch immer mehr Menschen realisieren, dass die von Söder errichtete Covidology Church ein Konstrukt des Wahnsinns ist und sich auch die Hostie dieser Kirche als Rohrkrepierer erweist, laufen der Kirche ihre Schäflein in Scharen davon.

Während viele erleichtert sind, dass dieser bereits morsche und faule Baum der CSU, der nur noch durch ein bisschen Hitechlack und digitale Marmelade zusammengehalten wird, endlich umzustürzen beginnt, macht mir die jüngste Wahlumfrage nur noch mehr Sorgen. Denn – vorausgesetzt, die Umfrage ist nicht manipuliert – muss man sich vor Augen halten, dass es dann immer noch fast ein Drittel der Wähler ist, die bereit zum Marsch ohne Wiederkehr in den Grand Canyon sind. Selbst wenn es nur 1 % wären, gäbe es Anlass zu höchster Sorge (soviele – natürlich freiwillige – Therapieplätze könnte unsere Gesellschaft nicht bereitstellen). Wenn nach all dem nackten Wahnsinn, den Söder in den letzten eineinhalb Jahren maßgeblich mitzuverantworten hatte und dem noch viel bodenloseren Wahnsinn, den der Endzeitpriester der „Pandemie der Ungeimpften“ für die nahe Zukunft ganz unverhohlen ankündigt, immer noch fast jeder dritte wahlberechtigte Bürger mitmacht, dann wird uns Orwells Zukunftsvision womöglich bald wie ein Ammenmärchen vorkommen.

„Mit zweimal Pieks ist es nicht getan. Das Impfen wird Alltag der nächsten Jahre werden.“ – Obwohl dieser Söder’sche Traum und auch das beabsichtigte Durchimpfen bislang gesunder Kinder mit einem vor horrenden Nebenwirkungen strotzenden experimentellen Gentech-Wirkstoff für viele, wie ich weiß auch für Impfbefürworter, inzwischen eher eine Alptraumvorstellung ist, so hat dieser Söder’sche Umnachtungstraum offensichtlich immer noch für knapp ein Drittel der fernsehenden Spiegelbildleser Sex-Appeal. Ist es vielleicht der Segen, alle anderen drängenden Fragen des Alltags verdrängen zu können, wenn man in einer Gesellschaft bzw. einer Geisterbahn Platz nehmen darf, in der es nur noch ums Verimpfen neuer mRNA-Stoffe geht? In der das Füllen des Impfpasses das neue Sudoku ist?


(pw/nachrichtenspiegel.de)

Ich muss an einen Farmer aus Südafrika denken, der mir von einer Sache erzählt hat, vor der die dortigen Landwirte panische Angst und daher immer ein wachsames Auge haben: Vor dem Kommen der Kommandowürmer. Die Würmer haben natürlich auch einen richtigen lateinischen Namen, aber die Farmer nennen sie Kommandowürmer, da dann, wenn sie auftauchen, wie auf ein unsichtbares Kommando alles Weideland kahlgefressen wird. Der Kahlfraß erfolgt unterirdisch, von der Wurzel her. Die Würmer sind somit schwer zu bekämpfen. Hat man übersehen, dass Kommandowürmer in Anmarsch sind, geht alles sehr schnell. Fast alle Vegetation wird in kürzester Zeit vernichtet, das Weideland ist dann auf Jahre hin unbrauchbar. Wird ein Kommandowurm gesichtet, halten alle benachbarten Farmer zusammen. Alle verfügbaren Kräfte rücken dann eilends mit Lötkolben und Bunsenbrennern an und durchkämmen Tag und Nacht das Weideland nach den kleinen ausführenden Armen des Kahlfraßkommandos. Nur mit vereinten Kräften kann die drohende Katastrophe verhindert werden.

Damit mich hier niemand falsch versteht: Im Gegensatz zu den mittlerweile zahlreich geäußerten Vernichtungs- und Internierungswünschen gegenüber Ungeimpften will nicht ebenso die Eliminierung von Mitbürgern fordern, die dem aus meiner Sicht fatalen Irrwahn des Impfens bzw. CSU-Wählens unterliegen und die gerade achselzuckend dabei sind, ihre Kinder ans Messer bzw. an die Nadel skrupelloser Konzerne zu liefern. Jeder Mensch hat seine Freiheit und seine Wahl. Und wenn man Menschen zwangsweise vor Unglück abhalten wollte, wäre damit nicht viel erreicht. Sie würden an der nächsten Straßenecke einen weiteren offenen Gulli finden, in den sie fröhlich hineinlaufen. Jeder darf und muss im Leben die Konsequenzen seiner Entscheidungen am eigenen Leib erfahren. In einer Gesellschaftsform, die sich als Demokratie bezeichnet, darf es allerdings nicht an sachlicher Information über den Gegenstand der Entscheidung fehlen. Sonst ist es ein unfaires Spiel, das mit den Bürgern getrieben wird. Würden jedoch die verfügbaren Informationen und Erfahrungen offen auf den Tisch gelegt – und zu den neuartigen Impfungen gibt es diese inzwischen reichlich –, dann kann jeder frei entscheiden. Und ich bin mir sicher: Die meisten würden eine richtige Entscheidung im Sinne des gesunden Menschenverstandes treffen. Aber zu sagen: Lasst euch das Zeug einfach mal spritzen und dann gucken wir weiter, das hat mit Aufklärung oder mit der vielzitierten Wissenschaft leider genauso viel zu tun wie ein Faschingshut mit einer Teerwalze.

Wer diesen Faschingshut trotzdem unbedingt aufsetzen will und sich nachher geteert und gefedert wiederfindet, der darf das machen. Er soll nicht nur nachher nicht beschweren können. Aber ihm eine Narrenkappe aufsetzen mit der Behauptung, dass das ein Doktorhut sei und sich in diesem vermeintlichen Doktorhut auch noch eine giftige Viper befindet, das ist unredlich. Eine aufgeklärte Gesellschaft sollte so etwas nicht zulassen. Nur deshalb meine etwas drastische Wortwahl. Aber wie soll man in einer Situation, in der uns die Bleikugel im marktkonformen Wellnesspool bereits so tief nach unten gezogen hat, auch noch für Aufmerksamkeit sorgen?

Auch will ich Söder-wählende Bürger nicht mit Würmern vergleichen. Es sind zumeist ausgiebig ausgebildete, nette und trinkfeste Zeitgenossen, die Politikern solchen Zuschnitts ihr Vertrauen schenken. Die Auswirkung des Söder-Wählens wage ich jedoch durchaus mit dem Resultat dessen gleichzusetzen, was auch die Kommandowürmer hinterlassen: Kahlfraß und Ödland. Man muss kein Hellseher sein, um das mit relativ wenig Zweifel voraussagen zu können. Es braucht hierzu gar keine Spekulationen oder Verschwörungstheorien mehr. Es reicht, wenn man die Worte von Söder & Co. selbst heranzieht. Denn die Ansagen sind klar, der Rattenköder für jeden Menschen mit weniger 9 Dioptrien Sehstärke als solcher erkennbar. Wer dennoch hingreift und den Köder schluckt, nun ja … über den freuen sich die unterm Gras wartenden Würmer.


Nachsatz: Homo sapiens oder homo soeder?

(aus Zeitnot nur c&p ein Post von anderer Stelle zur selben Frage, um die sich derzeit alles dreht: Den Kampf zwischen Zentralismus und Eigenverantwortung bzw. zwischen Kollektivismus und dem individuellen Menschen)

„Obwohl das zentralistische System bereits untragbar geworden, die Impfung gescheitert und die Kollateralschäden der Regierungsmaßnahmen unverantwortliche Maße angenommen haben, sagen die Söders: Und wir setzen unser Ding trotzdem um jeden Preis durch.

Es wird nun alles davon abhängen, dass wir wieder den Menschen in die Mitte rücken und die Institutionen in die Schranken verweisen. Dazu braucht es die Klärung der Sinnfrage unseres Daseins. Und zwar nicht nur als Draufgabe zu sonstigem Programm, sondern als primäre Frage, die wir in die Mitte stellen. Denn solange wir so weitertuckern wie bisher (sinnlos / von-Sinnen), werden wir die leichte Beute jedes x-beliebigen Wahnsinns bleiben, der am Horizont auftaucht. Hierbei ist „Corona“ noch längst nicht der letzte Akt. Viele, die jetzt noch genügend Verstand aufbringen um nicht dem Corona-Wahn zu verfallen, werden sich ebenfalls anschließen, wenn der nächste heiße Scheiß kommt, der dann wirklich alternativlos ist. Ich weiß nicht, was das sein wird, aber nur wenige werden es ablehnem, wenn ihnen die bewährte Phalanx aus Medien, Politik und Wissenschaft z.B. das neue 5G-Antiterror-Headset oder die 6G-Nanobot-GPS-Impfung als alternativlos verkauft, um einer Gefahr zu begegnen, die dann tatächlich, und nicht nur in den Excel-Tabellen der Experten und der Südtäuschen Zeitung, mehr Leben fordert als die jährliche Grippe, die also wirklich jedermann mit eigenen Augen zu sehen und persönlich zu spüren bekommt.

Auch ist 3G, 2G oder 1G noch nicht die letzte Maßnahme. Diese Art von Regierung, wie sie derzeit an der Macht ist, peilt 0G (Null G) an, d.h. die Auslöschung des (freien, selbständig denkenden) Menschen.

All diesen Wahnsinn können wir aber stoppen, wenn wir wieder Zu-Sinnen kommen, d.h. die Sinnfrage in den Mittelpunkt stellen. Dann klären sich alle anderen (wirtschaftlichen, politischen, sozialen etc.) Angelegenheiten wie von selbst. Sogar erstaunlich schnell.“

Off the Rocker (#DrowningInTheLauterbach)

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In einer Gesellschaft, die noch ganz bei Trost ist, würde man einer Person wie Karl Lauterbach spätestens nach 10 Minuten das Mikrofon abdrehen und ihm therapeutische Hilfe anempfehlen. Dass man ihn stattdessen zum Stammgast der Talkshows gemacht hat und die tägliche mediale Begegnung mit ihm mindestens genauso unvermeidlich geworden ist wie die mit der Bundeskanzlerin, zeigt wo wir stehen. Und dass diese Figur vielleicht auch sehr viel mit uns selbst zu tun hat. Denn sie repräsentiert einen Zustand, der heute in breiten Schichten unserer Gesellschaft wiederzufinden ist: Bei aller „Ausgebildetheit“ (im Falle von L. an den ranghöchsten Eliteuniversitäten) eine vollkommene Hilflosigkeit, Infantilität und Naivität dem Leben gegenüber. Das Verfallensein einer „evidenzbasierten“ Wissenschaft, die wir eher als Nichtwissenwollenschaft bezeichnen müssten und die sich gerade selbst die letzte Glaubwürdigkeit nimmt. Das nächtliche Taumeln von Motten um das blasse LED-Licht des Fluchtweg-Zeigers. Einmal hineingeraten, finden sie nicht mehr heraus.

Ein komplettes „Off the rocker“ sein, wie es einmal ein US-Anwalt an unsere Kanzlei schrieb, als es um einen senilen Mandanten ging, dessen Klagebegehren so abwegig war, dass der RA sachlich nicht einmal darauf eingehen wollte, sondern es mit dem kurzen Satz bewenden ließ: „Tell your guy he is off the rocker“ (eine Phrase, die mein Kollege zunächst nicht verstand und mich fragte, ob ich ihm das übersetzen könne).

„Off the rocker“, weg vom festen Untergrund, vom Fels (engl. rock) … nichts anderes kommt mir seit einiger Zeit in den Sinn, wenn ich die Nachrichten und den wahnwitzigen Marsch ins Impferno mitverfolge. „Off the rocker“, das ist wohl die knappe Diagnose, die man unserer Gesellschaft stellen könnte.

Foto: Flickr/ CC BY-SA 2.0 / Heinrich-Böll-Stiftung

Yello Astra Pfizer Blender

Wahre Begebenheit, schon vor 20 Jahren aufgelesen im Feuilleton eines Qualitätsblattes: Ein Ölprinz hat sich den Spaß gemacht, mit Millionenaufwand auf allen lokalen Zeitungen und TV-Kanälen ein Produkt zu bewerben, von dem aber nicht gesagt wurde, was es eigentlich ist. Nur: „Holen Sie sich das neue „Blender“! Das müssen Sie haben!“  [Name des Produkts nicht memoriert, könnte auch „Fubux“ o.ä.  geheißen haben]

Und tatsächlich: Beim Verkaufsstart standen die Leute Schlange, um es sich im Supermarkt abzuholen. Vor den Kassen waren mannshohe Stapel des Produkts aufgeschlichtet. In den WC-rollenförmigen Schachteln des „Blender“ war dann:  nix drin, außer ein Zettel mit der Notiz, dass das Ganze ein Experiment war und der Käufer an der Kassa sein Geld refundiert bekommt.


zum Weiterlesen:

Warum die Impfung nicht bloß schnöder Selbstmord ist – Das unterbewusste Motiv der Massen

 

Taumelnd ins Impferno – warum selbst Impfärzte die Corona-Impfung ins Waschbecken spritzen

Interpol EGruppe

„Friedlich in die Katastrophe“ lautete eine mahnende Filmdokumentation von Dr. Holger Strohm über die Folgewirkungen von Atomkraftwerken. Auf seine schon vor vierzig Jahren formulierte Warnung folgten nicht nur professionell gelockerte Bremsen seines Autos und Attentatspläne, denen er nur dank der Hilfe des portugiesischen Geheimdienstes entrinnen konnte (im Land, in das sich der ehemalige Industrieberater nach seinen Enthüllungen aus Deutschland flüchten musste). Auch von Seiten empörter Bürger erreichte ihn eine Lawine an Hassbriefen, die in Strohms Aufklärung den von Politik, Medien und Wissenschaft verheißenen Fortschritt bedroht sahen. Stellte man in den 1980er Jahren doch in Aussicht, dass bald jeder Kleinbürger in seinem Keller ein „Mini-Nuke“, einen kleinen Atomreaktor für den Eigenverbrauch stehen und damit energietechnisch „ausgesorgt“ haben werde. Und dann kommt da doch tatsächlich jemand daher und meint, dass das ins Auge gehen könnte?

Doch warum komme ich in Zeiten, wo man sich mit einem Rezobama-Smile durch die Talkshows und die ganze Welt schmunzeln kann, wieder mit so ernsten Themen und drohenden Katastrophen? Ja lol ey. Nur weil den Menschen gerade in Massen ein experimenteller gentechnischer Impfstoff injiziert wird, von dem der Bundesgesundheitsminister sagt, wir wüssten nicht, wie er wirkt, was er bewirkt und ob er wirkt? Ein Impfstoff eines in bisherigen Versuchen aufgrund seiner fatalen Nebenwirkungen bislang immer gescheiterten Typs, dessen Langzeitwirkungen unabsehbar sind und der bereits zu zahlreichen unmittelbaren Toden und schweren Nebenwirkungen wie Hirn- und Lungenthrombosen, auch bei jungen Menschen geführt hat? Ein Impfstoff, nach dessen Einführung in allen Ländern die Todeskurve parallel zur Impfrate steil nach oben geht? Ein Impfstoff, zu dem ich aus mehreren persönlichen Berichten von Ärzten weiß, dass sie sich selbst „niemals“ so eine Substanz in den Körper spritzen lassen würden – Ärzte, die selbst in staatlichen Impfzentren am laufenden Band Klienten impfen (und sich dabei eine goldenen Nase verdienen), die sich von der Impfdose aber nur das Etikett mit der Chargennummer für ihren Impfpass ablösen, ohne sich das Serum selbst zu injizieren? Ein Impfstoff, den die Pharmaindustrie nun allen Ernstes auch unseren Kindern spritzen möchte?

Wie auch immer. Die Impfluenza ist ausgebrochen. Gegen Corona. Doch keine Sorge: Mutti hat Brei gekocht (Medizin). Also: Mund auf, Zunge rausstrecken und „Aaa“ sagen – so wie es unsere Impfluencer gerade vormachen. Ja, wer hätte gedacht, dass unsere scheinbar kritischsten und cleversten Influencer – all die Lobos, Jokos, Tilos, Rezos und Walulus – sich per Knopfdruck zu Söders Sängerknaben machen lassen und nun in Reih und Glied im Coronachor der marktkonformen Demokratie mitsingen?

Orwell, Huxley und Virilio gemeinsam hätten Mühe, den hellen Wahnsinn, der uns gerade zur Normalität erklärt wird, in Worte zu fassen. Die Atmosphäre ist geschwängert von Crackschwaden. Viele sind high und euphorisch. Ballermann und Malle stehen wieder in Aussicht. Die Eintrittskarte: Nur ein „Pieks“. Dann kannste auch wieder auf den Kiez … wo die Rotlichtbarone schon bald nach Ausrufung von „Corona“ erkannt haben, wie sie ihr Geschäftsmodell am Dampfen halten können: Mit einer Corona-Teststraße. Wer Corona-negativ ist, darf sich wieder durchs „Bordell Deutschland“ (so der Titel einer ZDF-Doku) vögeln. Gesundheitsamt und RKI hatten nichts dagegen. Gibt ja schließlich keine anderen relevanten Krankheiten mehr als Corona, schon gar nicht in St. Pauli.  Aids, Hepatitis, Syphilis, Feigwarzen? Das war doch irgendwann im vorigen Jahrhundert. Hol Dir den Test – jetzt: den Pieks – und Du kannst wieder Spaß haben. „Ficken, Bumsen, Quark, alles für ’ne Mark … in einer Welt ohne Liebe reichen Brot und Spiele“, wie der Liedermacher Owe Schattauer es so schön formuliert (siehe unten).

Ein Ketzer, wer vermeint, dass wir gerade in ein Impferno taumeln, bei dem sogar Dante blass werden würde. Dank Happy-Sound und Impfluencern, die ihre Follower achselzuckend lächelnd ins offene Messer bzw. ins Impfgatter laufen lassen, empfinden wir das Ganze sogar als Party. Selbst für die größten Verächter des Guten, Gernen & Erbärmlichen wäre es jetzt eigentlich an der Zeit, etwas Respekt zu zollen.

Aus einem aktuellen Artikel von Milosz Matuschek:
„…die Impfkampagne ist die größte kollektive Willensbeugungs- und brechungsaktion der jüngsten Geschichte. Der Bürger muss gerade aktiv sein Lager wählen, eine konkrete Handlung vornehmen. Eine irgendwie diffuse Haltung oder Ent-Haltung genügt nicht. Es ist ein Gesinnungs-, Wissens-, Charakter- und Gehorsamstest. Nimm die Spritze! Nicht weil du daran glaubst, sondern weil jemand anderes der Ansicht ist, dass du sie unbedingt nehmen sollst. Und guck, andere tun es doch auch. Warum stellst du dich so an? Willst du als Radikaler gelten? Als Gefahr? Der Gesunde als Gefahr, das ist die totalitäre Umkehrung der Wirklichkeit, wie sie in der neuen Vorbehaltsgesellschaft tagtäglich gerade in die Hirne gehämmert wird. Für den Zugang zur Welt wird die Beweislast umgekehrt. Wer nicht den Parcours sämtlicher staatlicher Nötigungs- und Erpressungsangebote absolviert, gilt als verdächtig und als Mensch zweiter Klasse.
Ich frage mich oft, woher dieses bedingungslose Vertrauen mancher Menschen in den Staat kommen mag, und wenn dieses aus Ignoranz erwächst, wäre es keine gute Ausrede. Die größten Massenverbrechen wurden von Regierungen begangen. Man wurde die letzten Jahre über die Rente belogen, in eine negativ verzinste Privat-Altersvorsorge hineingequatscht, über Kriege und Kriegsverbrechen getäuscht, sollte sich von Kryptowährungen fernhalten, dafür aber in den staatlich genehmigten Casinos zocken. Und jetzt bei Corona, trotz aller Ungereimtheiten, reiht man sich in die Marschrichtung ein? All das lässt einen an der conditio humana doch sehr verzweifeln. Aber das Einzige, was man aus Geschichte lernt, ist bekanntlich, dass man nichts aus Geschichte lernt.
Doch Propaganda wirkt. Ob man will oder nicht. Denn Propaganda, ob sie mit Angst, Verwirrung, Täuschung oder womit auch immer arbeitet, hat immer nur ein Ziel: den Weg zum Handeln zu ebnen, indem sie den Umweg zum Denken überbrückt. Und doch, man kann zu alldem “nein” sagen. Wenn man bereit ist die Konsequenzen zu tragen. Die Schauspielerin Eva Herzig verzichtet auf ein Engagement beim „Steirerkrimi“, denn dafür ist die Impfung jetzt Pflicht.“

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