Impfdiktatur

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Auf die Spritze getrieben! Chronik eines Impfzwangs

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/auf-die-spritze-getrieben-chronik-eines-impfzwangs-von-jill-sandjaja-und-nicolas-riedl

Jeder Deutsche dürfe selbst entscheiden, ob er sich impfen lassen will oder nicht, aber nicht jeder Deutsche darf in Freiheit leben? Beides widerspricht sich und kann daher nur als unverhohlener Impfzwang durch die Hintertür bezeichnet werden. Zumindest für diejenigen, die endlich wieder leben wollen und sich dem weltweiten Impfstoffexperiment als Laborratte verweigern.

Ein Kommentar von Jill Sandjaja und Nicolas Riedl, Redakteure der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

Am 22. Juli 2021 hatte sich für Impfdiktaktorin Angela Merkel ein letztes Mal der sprichwörtliche Vorhang geöffnet. Auf der Bundespressekonferenz propagierte sie die deutsche Impfkampagne: Das einzige Mittel, die Pandemie zu überwinden, der einzige Weg zurück in die Normalität: die Impfung! Eine Impfung schütze nicht nur vor schwerer Krankheit, sondern auch vor den beschränkenden Maßnahmen. »Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein.« Die Kanzlerin bat alle, die schon vom Impfen überzeugt seien, andere zu überzeugen und Werbung zu machen.

Die Bündelung aus Politik, Pharmakonzernen und PR-Beratern ist sich wirklich für nichts zu schade. Mit den billigsten Tricks wollen sie die Bürger zum Spritzen zu bewegen: Impfpartys, Lange Nächte, Bundespressekonferenzen, Impf-Drive-Ins, Impfen2Go und Impfsticker mit den Logos der Pharmafirmen. Gegenleistungen fürs in den Arm gedrückte Pharmazeutikum gibt es natürlich auch: McDonalds-Gutscheine – sicherlich sehr gesund –, Achterbahnfreifahrten und natürlich das ultimative Heil gegen Impfmüdigkeit: Bratwürste!

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