Impfdebatte

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Kurznachrichten

Chinas Außenministerium klagt Japan an, nukleares Leck vertuscht zu haben.

Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, sagte am Dienstag, Japan müsse sich im Umgang mit nuklear-verseuchtem Wasser transparent zeigen und seiner Verantwortung und seinen Verpflichtungen nachkommen. Die Aussage fiel, nachdem die Tokyo Electric Power Company (TEPCO) berichtete, dass es Lecks in Aufbewahrungstanks gäbe, in welchen verseuchtes Wasser von der Fukushima-Katastrophe aufbewahrt würde. Der Vorfall ereignete sich bereits vor einem Monat.
Die Absonderung von verseuchtem Wasser gefährde die globalen Meere und damit das Leben und die Gesundheit aller Länder. Die internationale Gemeinschaft, insbesondere Nachbarstaaten wie Südkorea oder China, seien schwer besorgt über die möglichen Folgen.
Mitte April hatte Japan entschieden, über eine Million Tonnen kontaminiertes Kühlwasser ins Meer abzuleiten. Die Meldung sorgt seit einigen Tagen für Konflikte zwischen Japan und China.

Die Welt im Maskenwahn

DIVERSITY-BULLSHIT-AWARD FÄHRT EINSCHALTQUOTEN-MINUS-REKORD EIN

Die „Alternativen Nachrichten – News. Polemik. Satire.“ sind offensichtlich und explizit ein Satireformat.

#FreeBritney​-Kampagne: Fans wollen Pop-Idol aus Vormundschaft befreien

Dutzende von Fans der Sängerin Britney Spears versammelten sich am Dienstag vor dem Obersten Gericht in Los Angeles, um gegen ihre Vormundschaft zu protestieren, da eine Anhörung in dieser Angelegenheit stattfand. Britney Spears‘ Anwalt Sam Ingham III sagte am Dienstag, sie habe darum gebeten, sich direkt an das Gericht zu wenden. Der Richter setzte die Anhörung auf den 23. Juni fest.

Britney Spears steht seit 2008 unter gesetzlicher Vormundschaft, nachdem ihr Vater Jamie Spears nach einem angeblichen geistigen Zusammenbruch und einem öffentlichkeitswirksamen unberechenbaren Verhalten zusammen mit ihrem Anwalt Andrew Wallet die Kontrolle über ihre Finanzen und wichtige Lebensentscheidungen übernommen hat. Fans der Künstlerin, die aus den ganzen USA nach Kalifornien geflogen waren, marschierten um das Gerichtsgebäude und skandierten Slogans wie „Free Britney“ und „End the conservatorship“, während sie Schilder mit unterstützenden Botschaften trugen.

Eine Unterstützerin, die aus Virginia angereist war, rasierte sich den Kopf, um zu normalisieren, was Spears 2007 tat. „2007 rasierte sich Britney Spears den Kopf und es wurde eine große Sache daraus gemacht, also entschied ich mich heute, meinen Kopf zu rasieren, um zu beweisen, dass es keine große Sache ist, es ist völlig normal, es ist sehr befreiend und ja, das habe ich getan“, erklärte sie. Ein anderer Fan sagte, er habe an der Unterstützerkundgebung teilgenommen, weil „ihre Familie sie verraten hat (…) also was sie jetzt hat, sind ihre Fürsprecher und Unterstützer.“ „Ich bin in diesem Kampf, bis Britney eine völlig freie Frau ist“, sagte ein Unterstützer.

Impf-Debatte: Anleitung zur Spaltung der Gesellschaft

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Auch wer die offizielle Darstellung der Corona-Krise voll akzeptiert, müsste sich angesichts der diskutierten „Freiheiten“ für Geimpfte Fragen zur gesellschaftlichen Spaltung und der dafür nötigen Kontrolle stellen. Wer ohnehin zweifelt, sieht nun viele „Verschwörungstheorien“ bestätigt.

Navalny 1

94-Jährigen Veteranen als Verräter bezeichnet: Geldstrafe für Nawalny wegen Verleumdung

Das Moskauer Bezirksgericht Babuschkinski hat am Donnerstag die Berufung des inhaftierten russischen Oppositionellen Alexei Nawalny gegen eine Geldstrafe wegen Diffamierung eines Veteranen des Zweiten Weltkrieges abgelehnt. Die zuständige Richterin Natalja Kurischewa bestätigte heute das Urteil.

Im Februar war der Aktivist zu einer Geldstrafe von 850.000 Rubel (rund 9.400 Euro) verurteilt worden, weil er den Veteranen des Zweiten Weltkrieges Ignat Artyomenko verleumdet hatte, der sich im vergangenen Jahr für ein Verfassungsreferendum in Russland ausgesprochen hatte. Nawalny nannte den damals 94-Jährigen eine Blamage für Russland, einen Verräter und einen Menschen ohne Gewissen.

Es ist zeitgleich das erste Mal, dass Nawalny sich wieder in der Öffentlichkeit zeigte, nachdem er einen dreiwöchigen Hungerstreik abgehalten hatte und seine Unterstützer ihn in Lebensgefahr wähnten.

Aus seinem Verteidigungsteam hieß es heute aber, dass „er im Gefängnis gut zurechtkommt“, obwohl „er nach seinem Hungerstreik an Gewicht verloren hat“.

Nawalny sitzt derzeit im Gefängnis eine zweieinhalbjährige Haftstrafe wegen Betrugs ab, nachdem er gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hatte und im Januar deshalb verhaftet wurde.

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Wie gewonnen, so zerronnen: Nawalny-Graffiti Stunden nach Entstehung wieder entfernt

In der Nacht zu Mittwoch haben Unbekannte in Sankt Petersburg ein großes Wandbild des Oppositionspolitikers Alexei Nawalny an einem Trafohäuschen erstellt. Daneben stand in schwarzen Buchstaben geschrieben: „Held der neuen Zeit“.

Lange sollte das „Heldenbild“ allerdings nicht in Sankt Petersburg bleiben. Polizei und Stadtreinigung waren prompt am Mittwochmorgen zur Stelle und strichen die Hauswand in ihre ursprüngliche Farbe Gelb zurück.

Gelb blieb sie allerdings nicht lange. Schon am Donnerstagmorgen gab es dort ein neues Graffiti – einen Schriftzug – offenbar von jemandem erstellt, der Nawalny nicht besonders mag, denn dort liest man nun: „Wähle die richtigen Helden. Denke mit deinem eigenen Kopf.“

Ein Zusammenschnitt der gestrigen Tagesthemen (System Wahrheit) und die Realität

Die Gelben Westen Berlin präsentieren:
Ein Zusammenschnitt der gestrigen Tagesthemen vom 28.4.2021 (System Wahrheit) und die Realität.

Nur mit der Souveränität kommen wir aus der Scheiße wieder raus!

QUERDENKER UNTER BEOBACHTUNG DES VERFASSUNGSSCHUTZES

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Die Alternativen Nachrichten, News, Polemik und Satire, werden exklusiv von eigentümlich frei produziert und können von ef-Abonnent…

„Grob fahrlässig“: Vom RKI prognostizierte Schreckens-Inzidenz ist ausgeblieben

Es sind vor allem Modellierungen und Prognosen, die die Grundlage für die von der Bundesregierung verhängten Corona-Maßnahmen bilden – und mitunter die Bevölkerung in Angst versetzen. So etwa die Inzidenzwert-Prognosen des Robert Koch-Instituts für die vergangenen Wochen, die ein Vielfaches über der tatsächlich eingetroffenen Realität lagen und nun für Kritik sorgen.

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