Hydroxychloroquin (oder so)

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Herman & Popp: In Kürze wird Neue Weltordnung installiert sein

Eva Herman und Andreas Popp diskutieren über die derzeitigen Zwangs-und Kontrollmaßnahmen anlässlich der sogenannten Coronakrise.

Darunter folgende Themen:
Dramatische Veränderungen der Lebensstrukturen
Renommierte Gesundheits-Experten stellen sich gegen offizielle Corona-Maßnahmen
Bundesregierung macht Druck auf Kommunen, um flächendeckend 5G durchzusetzen
Handtuchaktion gegen Unterdrückung der Freiheit
Dauern die Kontrollmaßnahmen länger als erwartet?
Real-ökonomische Krise: Corona als Waffe? Die Starken schlagen jetzt die Schwachen
Schwerer Lebensmittelengpass droht, bis in die nächsten Jahre
Charité wird von Bill Gates finanziell unterstützt
Chloroquin gegen weltweite Massenimpfung – Trump gegen Bill Gates & Co

Links:
Andreas Popp: Corona-Psychose als Waffe gegen die Wirtschaft:

https://www.youtube.com/watch?v=L3f7L…

Merkels Neue Weltordnung:

https://www.youtube.com/watch?v=5HfgO…

Ein streng gehütetes Covid-Geheimnis

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:
https://apolut.net/ein-streng-gehuetetes-covid-geheimnis-von-rainer-rupp

Indiens Ivermectin-Erfolg gegen Delta Variante.

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Von Anfang an haben die Bundesregierung, das Gesundheitsministerium, das Robert Koch Institut und alle angeschlossenen Behörden nur auf eine einzige Karte, nämlich auf die abenteuerlich schnelle Entwicklung von Impfstoffen gesetzt, um die neue Covid-19 Krankheit zu bekämpfen, die von einem Virus der Corona-Familie verursacht wurde. Von einer Milliarde Euro Forschungszuschüssen des Staates zur Corona-Bekämpfung wurden 950 Millionen einigen wenigen Impfstoffentwicklern zugeschustert. Dabei wurde grob fahrlässig (böse Zungen behaupten mit Absicht) die Entwicklung neuer oder die Testung existierender Medikamente zur Prävention oder zur Bekämpfung der Krankheit vollkommen vernachlässigt. Schon damals war klar, dass diese Unterlassung für sehr viele Corona-Kranke schlimme oder gar tödliche Folgen haben würde.

Im vergangenen Jahr gab es immer wieder Berichte von Fällen, wo in Universitätskliniken Ärzte erfolgreich Covid-19 Kranke mit Medikamenten behandelt hatten, die eigentlich für ganz andere Krankheiten zugelassen waren. Anschließende Anträge der Professoren beim Bundesgesundheitsministerium für Forschungsgelder zwecks Durchführung systematischer Studien mit einer ausreichenden Anzahl von Testpersonen über Wirkung, Einsatz und Dosierung besagter Medikamente blieben entweder unbeantwortet oder wurden mit dem Hinweis abgelehnt, es sei kein Geld dafür da. Kein Wunder, wenn das bereits für die Impfprojekte ausgegeben war.

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