Hermann Ploppa

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Corona Citizen oder: Die Welle

Corona Citizen oder: Die Welle


(Bilder: Jacques Prilleau)

Die neue Normalität in Absurdistan

Laut Bericht in der Times sterben derzeit alleine in Großbritannien ca. 3.000 Menschen pro Woche an den Folgen des Lockdowns (nicht aufgrund von Covid-19). Man möchte sich gar nicht ausmalen, wie vielen der derzeit 900 Millionen Menschen, die akut an Hunger leiden, der Lockdown ihr Leben kosten wird. Indem die Bundesregierung gezielt die tiefsten Urängste des Menschen angesprochen hat (siehe dazu ein nur für den Dienstgebrauch bestimmtes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums auf fragdenstaat.de), waren Einwände schnell weggeräumt. In einem medial akkordierten Strudel an diffuser Angst und hierbei aufgerührter existenzieller Traumen konnte man mit Staunen beobachten, wie sich selbst viele unserer bislang scharfsinnigsten und unerschrockensten Intellektuellen dem Strategiepapier der marktradikalen Regierung, der sie ansonsten keinen Meter über den Weg trauen, bedingungslos ergaben. So man den Umfragen Glauben schenkt, stimmt der größte Teil der Bevölkerung den von einer kleinen Gilde an Experten beschlossenen Maßnahmen immer noch zu.

Die Tragik, die jetzt auf uns zukommt und die denjenigen, die den Shutdown befürworten, womöglich Recht geben wird: Durch Isolation, Sonnen-, Luft-, Bewegungs- und Sozialmangel sind Immunsystem und Lunge vieler Menschen mittlerweile so geschwächt (insb. in Ländern wie Italien u. Spanien, wo rigorose Sperren herrschen), dass viele Menschen nun tatsächlich gefährdet sind, sogar an sich harmlosen Infekten zu erliegen und schwere Krankheitsverläufe zu zeigen.

Dazu auch ein aktueller Kommentar von Hermann Ploppa (Auszug):

„Dass diese neuesten Wahnsinnsattentate aus Absurdistan augenblicklich eher von Reinemachfrauen und Taxifahrern durchschaut werden als von gelehrten Doktores, die mit blauen Handschuhen, tief vermummt und bleich durch Wochenmärkte geistern und den neuesten Weisheitsemanationen unserer Bundesregierung ehrerbietig lauschen, hat möglicherweise seine Ursache in Eigenheiten der akademischen Gelehrsamkeit, die schon Goethe aufzuspießen wusste:

„Wer will was Lebendiges erkennen und beschreiben,
sucht erst den Geist herauszutreiben,
Dann hat er die Teile in der Hand,
Fehlt, leider! Nur das geistige Band.“ 

Sie sehen den Wald nicht mehr vor lauter Bäumen. So trotten diese Leute andächtig und ehrfurchtsvoll hinter dem nackten Kaiser her.

(…)

Aber es hieße die Situation massiv verniedlichen, wollte man unterstellen, unsere Politiker seien lediglich zu Pharmavertretern umgeschult worden. Längst zeichnen sich tektonische Verschiebungen ab, die geeignet sind, Jahrhunderte mühsamer Zivilisationsprozesse in wenigen Monaten zu verdampfen.

Zunächst ein geostrategischer Kollateralschaden im Krieg der Sterne. Es gibt eine Reihe von privaten Unternehmen und staatlichen Akteuren, die im Weltraum Überwachungs- und Nachrichtensatelliten stationieren, die im Zusammenspiel mit auf der Erdoberfläche engmaschig installierten 5G-Sendern den kompletten Erdball unter Kontrolle bringen wollen. 

(…)

Ein „Architekturkonzept“ namens „Pan European Privacy Preserving Proximity Tracing“ soll durchgesetzt werden. Alle Klarheiten beseitigt?

(…)

Die Welt wird nach Corona eine andere sein als zuvor, so Blackrock-Chef Fink. Und in den Trümmern der Post-Corona-Welt ergeben sich für seine Investoren „gewaltige Gelegenheiten“. Klar. Wenn der jetzige Wahnsinnskurs der Bundesregierung auch nur einige Wochen so weitergeht, werden deutsche Unternehmen für einen Appel und ein Ei in den Schoß des gigantischen Blackrock-Imperiums plumpsen. Mit dem CDU-Politiker und früheren Blackrock-Deutschland-Chef Friedrich Merz steht dann vielleicht auch der geeignete Liquidator deutscher Wirtschaft als Merkel-Nachfolger im Kanzleramt zur Verfügung.

(…)

Es entsteht unwillkürlich der Eindruck, dass sich die öffentlich-privaten pharmakologischen Korruptionspartner weit mehr von der Durchschlagskraft des Covid-19-Virus erwartet hatten als das was jetzt eingetreten ist. Statt Kanonendonnerhall und apokalyptische Reiter jetzt nur ein klägliches „Piff“ aus der Platzpatronenpistole.

Doch das Programm muss weiter durchgezogen werden. Dann muss man eben das Volk solange schikanieren und wütend machen, bis sich die erforderliche Immunschwäche endlich eingestellt hat. Stress schwächt nun einmal die körpereigene Immunität. Also geben Polizisten Warnschüsse ab auf Spaziergänger, um diese von der dringend benötigten Erholung abzuhalten. Das ganze Volk in Geiselhaft. So lange, bis es um Impfungen bettelt.

(…)

Es wird dabei langfristig Gewinner geben. Aus dem Trümmerfeld erhebt sich die gigantische ökonomisch-politische Machtmaschine der Volksrepublik China, und zum anderen herrschen dann allmächtige angloamerikanisch geprägte globale Feudalherren vom Schlage eines Bill Gates, Elon Musk oder Jeff Bezos. Das zerstrittene und politisch kastrierte Europa wird heruntergestuft auf ein Niveau, das heute bereits Griechenland aufoktroyiert wurde.

So lange noch die deutschen Untertanen in kindlich-kritiklosem Vertrauen ihre irre gewordenen Eltern beim Sturz von der Klippe begleiten, wird sich hier nichts zum Guten wenden. Doch die Corona-Inszenierung hat natürlich auch ihr Gutes: denn mit einem Schlag wird einem größeren Personenkreis drastisch bewusst, dass wir auf uns selbst gestellt sind wie Hänsel und Gretel. Wir müssen uns selber organisieren … „

(ganzer Text: https://kenfm.de/tagesdosis-25-4-2020-hoert-auf-ueber-corona-zu-streiten-denn-im-schatten-von-corona-geschieht-ungeheuerliches/ )

 

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