Helsinki

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Los geht’s: Auf zur Entnazifizierung 4.0

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Bild: Jacques Prilleau „Der Kritiker“

Hexenjagd der Tischerücker

In einer brandgefährlichen Zeit, in der uns sogar fortschrittsgläubige Pragmatiker wie Sigmar Gabriel „am Abgrund“ sehen und der Politologe Alexander Rahr die Münchner Sicherheitskonferenz als „wohl letzte Konferenz in Friedenszeiten“ bezeichnet (Quelle: youtube), würde man meinen, dass das gestrige Treffen zwischen Trump und Putin in Helsinki zu etwas Aufatmen führt. Immerhin hat der US Präsident der russischen Nuklearmacht ja noch vor Kurzem zugetwittert: „Mach dich bereit Russland, unsere Raketen werden kommen!“

Das Gipfeltreffen – nach nunmehr eineinhalb Jahren Amtszeit des US Präsidenten eigentlich längst überfällig – ist soweit konstruktiv verlaufen, beide Präsidenten haben ihren Willen zu einer friedlichen Lösung der schwelenden Konflikte und zu einer Zusammenarbeit bekundet, Pläne zum Abbau strategischer Atomwaffen wurden unterbreitet (siehe heise). Was Trump und Putin in ihrem fast dreistündigen Gespräch wirklich besprochen haben, wissen wir nicht. Aber in der nachfolgenden Pressekonferenz gaben sich beide Präidenten augenscheinlich versöhnlich, Trump sparte sogar nicht an Selbstkritik in den eigenen Reihen:

„Unsere Beziehungen zu Russland waren noch nie schlechter als im Moment. Schuld daran sind viele Jahre amerikanischer Torheit und Dummheit – und heute noch: manipulative Hexenjagden.“ (Trump, Helsinki, 16.07.2018)

Doch wie reagieren unsere deutschen Qualitätsmedien auf das zart aufkeimende Pflänzchen der Hoffnung auf Frieden? – Mit Gischt und Schaum vorm Mund geben sich Tagesschau, Süddeutsche, FAZ, Spiegel, Bild & Co. unisono empört über die versöhnlichen Töne und geifern nach einer rückhaltlosen Konfrontation mit Russland.

Man möchte sich fast schon Gummihandschuhe anziehen und eine Schutzbrille aufsetzen, wenn man die deutschen Leitmedien durchblättert, denn das klebrige Sekret, das einem dabei entgegensprüht, ist dermaßen ätzend und hochtoxisch, dass es einem den Atem verschlagen kann. Schon am Vortag des Treffens hat Stefan Kornelius, der Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen, das Treffen als „den schlimmsten Rückschlag seit den faschistischen 30er-Jahren“ bezeichnet (Quelle: SZ via msn). Seiner Ansicht nach träfen sich hier „zwei zutiefst nationalistische Populisten, die den liberalen Westen zerstören wollen“. Den US Präsidenten (übrigens der erste US Präsident, der NICHT dem Council on Foreign Relations/CFR angehört und der daher nicht a priori den  – volkswirtschaftlich desaströsen – geostrategischen Plänen der US Finanzoligarchie gehorcht, sondern der das US Haushaltsbudget vor allem nach rein geschäftlich-nutzbringenden Kriterien einsetzen möchte / siehe SWPRS) vergleicht Kornelius mit einem „marodierenden Söldnertrupp, der Gewissheiten und Institutionen und eine 70 Jahre alte Ordnung zerstört“ und unterstellt ihm das „Verbreiten eines tödlichen Virus“. Die Ereiferung des Qualitätsjournalisten Kornelius über Trump und Putin gipfelt schließlich im Vorwurf: „Beide verachten oder zerstören unabhängige Medien“, um den Artikel dann mit einem finalen Knieschlottern ausklingen zu lassen, indem er beklagt, dass die NATO für Trump keine strategische Bedeutung habe und er die politische Wirkmacht dieses Bündnisses, den „Garanten für politischen und ökonomischen Einfluss“, nicht erkenne.

Man weiß nicht, ob man sich angesichts solchen Geschreibes eines Journalisten, der seine transatlantischen Felle davonschwimmen sieht, nun vor Lachen den Bauch halten oder einfach nur angewidert ausspucken soll. Auch die anderen DIN-ISO-zertifizierten Qualitätsjournalisten reichen ihrem Kollegen von der SZ die Hand zum Reigentanz und schaukeln sich in einen derwischartigen Tanz hinein, der noch die letzten Reste an gesunder Realitätswahrnehmung in einem tranceartigen Drehschwindel untergehen lässt.

Ich erspare es mir, auf den Inhalt der Artikel, die in diesem Zustand des transatlantischen Drehschwindels fabriziert wurden, näher einzugehen. Es reicht, die Schlagzeilen zur Kenntnis zu nehmen, damit einem übel wird. Sie wirken allesamt, als ob sie nicht mehr der rationalen Instanz aus dem Oberstübchen eines Menschen entstammen, sondern nur noch wie wirre mediale Durchsagen irgendwelcher dunkler Geister, die von einer verbockten Gruppe an Tischerückern in willfähriger Umnachtung niedergeschrieben werden.

(Man achte bei der nachfolgenden Presse-Revue insbesondere auf die Begriffswahl – ein Psychologe hätte seine helle Freude, daran das Wesen der Projektion zu erklären:)

„Zum Gruseln“ finden etwa die Tischerücker des Spiegel die Annäherung zwischen Trump und Putin, die Tischerücker-Kollegen der Frankfurter Rundschau schwadronieren von „Trumps Horror-Show“. Auch die Tischerücker der Bild Zeitung sehen in den versöhnlichen Worten zwischen Trump und Putin eine Schande und geifern nach einer Fortsetzung des Konfrontationskurses der Nuklearmächte: „Lasch, weich, unterwürfig – eine Schande!“ „Die Medien dieser Welt reagieren entsetzt auf das Treffen von Putin und Trump“, konstatieren die Tischerücker von der FAZ, die Tischerücker der Welt sehen in Trumps Auftritt einen „Verrat“. Die Tischrücker der Tagessschau wittern ebenfalls Verrat und „ernsthafteste Fehler des US-Präsidenten“. Während die Spiegel-Tischerücker „einen historischen Tiefpunkt“ verorten, sehen die Tischerücker der Huffpost im Treffen der Staatschefs sogar „die dunkelste Stunde der Geschichte“. Nach Ansicht weiterer Tischerücker aus der süddeutschen Redaktion sind nach dem Treffen von Trump und Putin nun die vier apokalyptischen Reiter nicht mehr aufzuhalten und werden den finalen Untergang des Abendlandes einläuten – mit einer „Attacke russischer Hacker, Staatsmedien und Trollarmeen auf die Demokratien in Amerika und in Europa“.

Was soll man dazu noch sagen? Bei der Lektüre der deutschen Qualitätsmedien wird man jedenfalls wieder einmal an die Worte des  ehem. New York Times-Chefredakteurs John Swinton gemahnt: „Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs … Wir sind intellektuelle Prostituierte.“(Quelle: Wikipedia)

Multiplikation mit Null

Über all diese journalistischen Tiraden wird dann freilich noch der unentbehrliche Puderzucker gestreut, der sie unangreifbar macht und der den unbedarften Leser zum Zubeißen in den hochtoxischen Wackelpudding locken soll: Mit heuchlerischen Begriffen wie „Menschenrechte“, „Demokratie“, „Freiheit der Märkte“, „Pressefreiheit“ und „Völkerrecht“. Frank Schirrmacher hat vor seinem Tod bereits dechiffriert, was sich hinter diesen Begriffen wirklich verbirgt, indem er den Schriftsteller John Berger zitiert: In den sich ständig wiederholenden Reden, Erklärungen, Pressekonferenzen und Drohungen sind die immer wiederkehrenden Begriffe Demokratie, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Terrorismus. Jedes dieser Worte bedeutet in seinem Kontext exakt das Gegenteil, was es einst bedeutete, ist der Menschheit gestohlen worden.“ (Quelle: FAZ, Ausgabe vom 05.10.2008)

Schirrmacher spricht in diesem Zusammenhang von einer „Multiplikation mit Null“, als deren exekutiven Ahnvater er insbesondere George Bush ansieht: „Bush hat die Demokratien begrifflich versklavt, indem er ihr Verfassungs-Vokabular von der ‚Freiheit‘ bis zur ‚Menschenwürde‘ als Mittel seiner Herrschaftspraxis benutzte.  (…) Bush hat nicht nur genommen, er hat gegeben, eine veränderte Verfassungs-Wirklichkeit, eine deformierte Freiheit und ein zerstörtes Glück. Bush multipliziert uns mit Null. Die Multiplikation mit Null ist die Rechenoperation, die dieser Präsident hinterlässt. Die europäischen Gesellschaften müssen wieder mühsam lernen, eins und eins zusammenzählen, um neu beginnen zu können.“

Foto: White House/Public domain

Was kann man tun?

Über die „Multiplikation mit Null“, eine Rechenoperation, in welcher es auch die deutsche Bundeskanzlerin zur höchsten Meisterschaft gebracht hat (siehe „Die Glyphosat-Kanzlerin und die große Depression“), aber ein andernmal mehr. Es ist nämlich leider Feuer am Dach und wir müssen etwas tun. Denn wenn die mediale Hetze ungehemmt weitergeht, dann gehen womöglich bald vollends die Lichter aus. Aber was soll man denn tun? Viele, die sich nicht mit Unterhaltung und Alkohol betäuben wollen, sondern das Zeitgeschehen wach mitverfolgen, pendeln zwischen Ohnmacht und Wut. Wie soll man sich als denkender Mensch auch damit abfinden, dass unsere Politiker im Verein mit ihren medialen Claqueuren  uns gerade nach Strich und Faden verraten und verkaufen und wild entschlossen sind, im Namen des „Fortschritts“ (jetzt hab ich grad „Fortschrott“ geschrieben – ehrlich, kein Witz) unsere Ökosysteme, unsere Kinder und unsere gesamte Zukunft abzufackeln? Wenn man das unverhohlen bellizistische, mittlerweile brandgefährliche Geschreibsel unserer „Qualitätsjournalisten“ liest, dann steigt mittlerweile wohl selbst im friedliebendsten Mensch die Regung auf, den Knüppel aus dem Sack zu holen und diese Kriegshetzer ungespitzt in Grund und Boden zu klopfen. Obwohl wir doch nun Gesetze gegen „Hate speech“ haben, hat die Staatsanwaltschaft offensichtlich anderes zu tun, als gegen Volksverhetzungen wie z.B. durch die Tagesschau (siehe eingeschenkt.tv:“GEZ-finanzierte Propaganda“) einzuschreiten.

Was also tun? Kann man denn überhaupt noch etwas tun? – Wie oft hört man nicht diese verzweifelte Frage. Nun, in einer Zeit, in der es ein perfekt verzahntes medial-politisches Establishment mit einer fast schon bewundernswürdigen Raffinesse schafft, uns in einem System des „manufacturing consent“ nach Belieben zu gängeln, zu manipulieren und zu spalten, muss man die Situation natürlich durchaus realistisch einschätzen. Fakt ist: Man hat uns während unseres Dämmerschlafs vorm Flachbildschirm die Flügel gestützt, wir müssen nun also wie flugunfähige Laufenten am Boden dahindackeln, während von allen Seiten Wölfe in uns hineinfahren. Solcherart in alle Winde zersprengt und ohne solidarischen Rückhalt einer Gemeinschaft sind wird den von oben niederstoßenden Habichten weitgehend hilflos ausgeliefert, verbliebene Gruppen des zivilen Widerstands werden durch die transatlantischen Greifvögel laufend dezimiert.

Die Situation ist allerdings nur scheinbar hoffnungslos. Auch noch kurz vor Zerfall des kommunistischen Ostblocks hat kaum jemand Hoffnung gehabt, dass dieses übermächtige System zerfällt. Die Wahrheit ist jedoch: All die unsäglichen Machenschaften, die wir derzeit erleben, müssten in kürzester Zeit wie Schnee in der Sonne dahinschmelzen, wenn sich genügend Menschen aus dem herrschenden Lügen-/Manipulationssystem mutig emanzipieren und ihre Mündigkeit ergreifen. – Es ist allerdings keine kollektive Bewegung, die heute stattfinden kann, dazu hat man uns schon zu tief gespalten in über 60 Geschlechter, rechts, links, oben, mitte, unten etc. – nein, heute geht es darum, dass jeder Mensch individuell zu seiner Mündigkeit gelangt. Wenn er dabei darauf achtet, nicht nur sein eigenes Wohlergehen, sondern auch das der Anderen im Blickfeld seiner Motivation zu halten, dann werden uns die vielen kleinen, auf individueller Ebene errungenen Siege auch auf gemeinschaftlicher Ebene wieder einigen (auch ein Abschwören/Abbestellen der etablierten ‚Leitmedien“ und eine eigenständige Auswahl niveauvoller Literatur ist bereits ein solcher Sieg).

Es war in der Geschichte immer schon so, dass eine relativ kleine Anzahl couragierter Menschen für humanitären Fortschritt gesorgt hat, während die große Masse in Lethargie und Dekadenz versunken ist. Es braucht also gar nicht so viele Menschen und volle Straßen an Protestierenden, deren Ausbleiben heute ja immer wieder beklagt wird. Es müssen nur genügend viele sein. Und mit „genügend“ meine ich eben GENÜGEND – das ist keineswegs die Mehrheit, kann sogar eine Schar Menschen sein, die vergleichsweise klein an der Zahl ist, aber umso mehr Substanz auf die Waage bringt – GENÜGEND eben, um ein Gegengewicht zu bilden, damit unser Boot nicht kippt, sondern Fahrt in eine konstruktive Zukunft aufnehmen kann.

Entnazifizierung der Leithammel

Auch wenn uns momentan also zu einem gewissen Grade die Hände gebunden sind und eine umfassende Reformbewegung noch nicht in Sicht erscheint: Es bleibt dennoch unumgänglich, uns zumindest gedanklich auf die kommende Zeit der Umwälzungen vorzubereiten. Denn das  derzeitige zentralistische, auf ökonomischer und struktureller Gewalt beruhende System ist unweigerlich zum Scheitern verurteilt bzw. es scheitert auch bereits.

Wie werden wir dann mit denjenigen Köpfen umgehen, die das Chaos und den Niedergang durch ihre gewissenlose Agitation zu verantworten haben? Das, was Robbespierre seinerzeit gemacht hat (die Köpfe abschneiden) verbietet uns schon unsere unverbrüchliche Humanität. Überhaupt werden die Verhältnisse dann so sein, dass wir alle zusammenhalten und uns die Hände reichen werden müssen, um zu überleben. Wir werden es uns also gar nicht erlauben können, irgendwelche Köpfe abzuschneiden, auch wenn wir sie für noch so verwerflich halten.

Über eines dürfen wir uns allerdings keine Illusion machen: Es wird eine Knochenarbeit werden, diese mit dem Irrwahn des Neoliberalismus infiltrierten Köpfe wieder zu entlausen. Wir waren uns ja nach auch Ende der NS Zeit einig, dass nun eine ‚Entnazifizierung‘ notwendig ist, um die mörderische Ideologie, die in die Köpfe der Funktionäre der herrschende Lehre aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Presse gesetzt wurde, wieder zu entfernen (man müsste statt ‚Entnazifizierung‘ eben noch ein passendes Wort finden für das, was Prof. Mausfeld z.B. Mentalvergiftung nennt). Heute stehen wir im Grunde wieder vor einer ähnlichen Situation: Die Köpfe unserer Leithammel wurden jahrzehntelang und systematisch mit einer antidemokratischen, menschenverachtenden und in Konsequenz mörderischen Ideologie indoktriniert – der Ideologie von transatlantischen Thinktanks wie z.B.  dem PNAC oder dem Chicago Council on Global Affairs (siehe Kurzfassung der US Pläne für Europa via youtube).

Die Profiteure dieser transatlantischen Netzwerke werden freilich nicht leicht einsehen, dass ein Umdenken notwendig ist und sie einem falschen Götzen gehuldigt haben. Denn die  Zeit des allgemeinen demokratischen und rechtsstaatlichen Niedergangs, der Milliarden Menschen Armut, Elend und Siechtum beschert hat (derzeit leiden allein mehr als 900 Millionen Menschen an chronischem Hunger) war eine goldene Zeit für die Fürsten, Statthalter und Schergen des Systems. Eine Zeit, in der die Alpha-Journalisten unserer Leitmedien fürstlich besoldet waren, wie die Maden im Speck in ihren Rolf Benz Ledersesseln hocken konnten, weitgehend abgehoben von der Realität nach Redaktionsschluss vom Tatort des Schreibtischs mit dem Aufzug direkt in die Tiefgarage fahren konnten, um dort in einen fetten Audi oder Porsche SUV zu steigen (wie am roten Tisch zu vernehmen, gibt es nirgends eine größere Porsche-Dichte als in der Tiefgarage des Spiegel). In dieser rollenden Ritterburg rauschten die neoliberalen Recken in bester Feierabendlaune in ihr vollautomatisiertes Smart Home, wo sie dann in ihren elektronischen Postkästen die Einladungen zu den nächsten transatlantischen Diner-Meetings checken und in den Smoking für abendliche Society-Events schlüpften konnten.

Es wird nicht leicht werden, solche mit allem Luxus verwöhnten, bereits halb fossilen Köpfe zu ‚entnazifizieren‘. Es wird aber kein Weg daran vorbeiführen, wenn wir noch rechtzeitig die Kurve kriegen wollen, bevor uns der Laden endgültig um die Ohren fliegt.


zum Thema „deutscher Qualitätsjournalismus“ siehe auch:

Kopfmähroboter oder: Das große Desinfizieren – Ein Bordelltürsteher rechnet ab

Unsere Leitmedien und das älteste Gewerbe der Welt

Swiss Propaganda Research Medienreport: „Der Propaganda-Multiplikator“

Prof. Reiner Mausfeld: „Der leise Tod der öffentlichen Debatte“

Jens Wernicke bei KenFM: „Lügen die Medien?“

„Dafür zahl‘ ich nicht!“ – Verwaltungsklage eines GEZ-Zahlers

Der Mensch am Schlachtfeld zwischen Lüge und Wahrheit – Teil 1: Im Griff der Würgeschlange

Der Mensch am Schlachtfeld zwischen Lüge und Wahrheit – Teil 2: Die Götterdämmerung der „Lügenpresse“

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