Harald Lesch

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Die Impf-Rambos

Harald Lesch und andere TV-Wissenschaftler leugnen die Gefahr durch Corona-Impfungen und reden bereits aufgetretene schwere Nebenwirkungen klein.

Ein Standpunkt von Walter van Rossum.

Professor Harald Lesch verkörpert die Biederkeit. Insofern macht er sich mit einer Darstellung als Impfcowboy, der mit übergroßer Spitze in der Hand Jagd auf das Virus macht, geradezu lächerlich. Mit dieser Comicversion seiner selbst beginnt sein neuester TV-Beitrag (1) über die „äußerst wirkungsvollen Impfstoffe“ gegen das Coronavirus. Es ist der letzte aus einer ganzen Reihe ähnlicher Filmchen, die alle einen Zweck verfolgen: den Zuschauer von den Wonnen des Impfens zu überzeugen. Wer überzeugen will, muss Argumente haben. Lesch — der sich als verständnisvoller Onkel Doktor gibt — hat kein einziges Argument. Er reiht ein paar Behauptungen aneinander, lässt ein paar Erkenntnisse unter den Tisch fallen und vertraut hauptsächlich auf die Wirkung seiner Biederkeit. Sein Film wirkt wie eine etwas zu lang geratene Reklame der Pharmaindustrie.

Normalerweise nimmt die Entwicklung eines Impfstoffs, die Erprobung seiner Wirkung und Prüfung seiner Unbedenklichkeit hinsichtlich der Nebenwirkungen bis zu 15 Jahre in Anspruch, räumt der nette Impfonkel ein. Doch er kennt auch die Gründe für dieses langatmige Prozedere: „Es vergeht viel Zeit mit Warten, Warten auf die Auswertung der Daten, auf Geld, auf behördliche Genehmigung.“ Doch „gute Vorbereitung und verzahntes Arbeiten“ könnten das alles enorm beschleunigen. Auf einer Grafik folgen jetzt die einzelnen Entwicklungsschritte nicht mehr nacheinander, sondern wie von Wunderhand stapeln sich die Etappen — und auf der Zeitachse verkürzt sich alles auf ein im Nu.

Veitstanz in den Verglühungstod: Gesellschaft in Impfwahn und Massenhypnose (Wenn der Clown und Arzt Hirschhausen den Hirsch abschießt)

Veitstanz pixabay girls-84505_1280


Die massenmedialen Oktopusse müssen derzeit alle Tinte ausstoßen, die die Druckerpresse hergibt. Sie kommen kaum noch damit nach, die zahlreichen Nebenwirkungen und Todesfälle nach erfolgter Coronaimpfung zu erklären (derzeitige Sprachregelung: „Der Impfling ist nicht an, sondern nur mit der Impfung verstorben.“ Oder auch mit den Worten des Paul-Ehrlich-Instituts, nach denen sich jeder Freund der evidenzbasierten Wissenschaft wieder entspannt zurücklehnen kann: Bei den „schwerwiegenden Impfreaktionen“, liege nach derzeitigem Kenntnisstand bloß „ein zeitlicher, aber kein kausaler Zusammenhang vor“).

Dennoch lassen sich die zum Teil haarsträubenden Berichte und Videos über totgeimpfte (alte ebenso wie junge) oder zu nervlichen Wracks geimpfte Personen (von Facebook gelöscht, hier Ersatzlink auf Bitchute) nicht mehr verheimlichen. Dass im öffentlich-krächzlichen Rundfunk nun sogar Harald Lesch ins Rennen geschickt wird, um als Impfcowboy mit einer überdimensionalen Spitze in der Hand clowneske Jagd auf das Virus zu machen, während in allen Talkschlangenshows von Maischberger bis Will in gewohnter Weise Schlaftabletten verteilt werden, wird an der grausamen Realität, die sich nun einstellt, nichts ändern. Auch nicht die Show des Eckart von Hirschhausen, der den Hirsch vor laufender Kamera abschießt und nach seiner Live-Impfung selbstbewusst-verschmitzt bekundet: „Einen Augenblick habe ich tatsächlich gezögert“. Dass Hirschhausen allen Ernstes glaubt, dass die hinsichtlich Langzeitfolgen unerprobte mRNA-Impfung (zu deren toxischen Folgewirkungen siehe u.a. die Zellbiologin Dr. Vanessa Schmidt-Krüger in ACU 37) auf seinen Organismus keine weiteren Auswirkungen haben wird, bloß weil er nicht unmittelbar nach der Impfung umgefallen ist, zeigt die schier grenzenlose Naivität, in welche heute sogar medizinisch ausgebildetes Personal verfallen ist (wie ich als nicht-fernsehender Mensch erfahren habe, ist Hirschhausen nicht nur Clown, sondern auch Arzt). Dass er vielleicht einmal viel dafür geben würde, wenn er dieser kurzen Intuition des Zögerns gefolgt wäre und sich den experimentellen mRNA-Cocktail vom Leibe gehalten hätte, kann sich der mediale Leithirsch nicht vorstellen und wird ihm derzeit wohl nur ein müdes Lächeln abringen.

Doch wer will in einer Zeit des betreuten Denkens schon noch mit eigenem Denken länger Zeit verlieren? In marktkonformen Landstrichen, in denen es sich gut, gerne & alternativlos lebt, braucht sich doch niemand mehr Sorgen machen. Wer etwas auf sich hält – tanzt. In Zeiten der schlimmsten Pandemie der Menschheitsgeschichte lautet die virale Losung: Alles Walzer! Oder eben: Alles Jerusalema! Egal ob Polizeimannschaften in schwarzer Kampfmontur, Nonnen in weißen Röcken, Stewardessen in roten Röcken und Kurzarbeit (kenne da eine davon, ihr ist derzeit zwar gar nicht zum Tanzen zumute, aber sei’s drum) oder ganze Krankenhausbelegschaften – alle kommen sie im Fuckster Slomo Step daher und berichten, wie überwältigt sie seien – nicht von der biblischen Pandemie, sondern von der überwältigenden Resonanz ihrer ins Netz gestellten viralen Tanzvideos.

Dass inmitten des derzeitigen Karussells des Irrsinns überhaupt noch jemand ernsthafte Gedanken anstellt so wie im Außerparlamentarischen Corona-Ausschuss, mutet schon fast sonderbar an. Es würde daher nicht wundern, wenn der Verfassungsschutz im Dienste ihrer Majestät bzw. des Guten & Gernen demnächst Ermittlungen aufnimmt. Doch lassen wir all die Stars und Nobodies samt ihren jungen & naiven ebenso wie den alten & leschen Followerscharen ruhig in den Verglühungstod tanzen. Lassen wir das Prusten und Schenkelklopfen zumindest für einige Atemzüge sein und wechseln wir vom Rezomodus wieder in die Realität. Ich fürchte nämlich, dass der 2021 in Szene gesetzte Corona-Impfskandal alle bisherigen Pharmazie- und Chemieskandale der Menschheitsgeschichte inklusive Contergan, DDT, PCP, Lindan, Isocyanat und Asbest vollkommen in den Schatten stellen wird.

Dass Youtube,Google, Facebook & Co. aufklärende Informationen über die fatalen Nebenwirkungen der Corona-Impfung löschen, sollte, wenn es schon den normalerweise zuständigen Strafverfolgungsbehörden bzw. Staatsanwaltschaften und Verfassungsgerichten einerlei ist, zumindest  die Kartell- und Markenämter auf den Plan rufen. Denn die Social Media-Monopolisten begründen ihre Zensur damit, dass derartige Aufklärung dem Standpunkt der WHO zuwiderlaufe – derjenigen konzernwirtschaftlich-pharmazeutisch dominierten Institution, die heute nur noch ein Schatten ihrer selbst ist und im Grunde nur noch von ihrem großen Namen zehrt. Verfügt man über eine „famous trademark“, also eine über lange Zeit gebräuchliche und jedermann bekannte Marke, dann hat man markenrechtlich die Hoheit über andere Mitbewerber, die, sogar auf gattungsfremden Geschäftsgebieten, nicht auch eine Marke mit ähnlichem Namen anmelden dürfen. Doch im Falle der WHO liegt ein eindeutiger Fall von unlauterem Wettbewerb und arglistiger Täuschung vor. Denn die Marke „WHO“ ist längst eine Mogelpackung mit falschem Etikett: Es wird suggeriert, dass es sich hierbei um eine überstaatliche UN-Organisation handelt, die dem allgemeinen Wohlergehen bzw. der Gesundheit der Weltbevölkerung verpflichtet sei. „World Health Organization“, das klingt natürlich vertrauensbildender  als Pharmaceutical Business Alliance oder Pfizer & Partners, so wie man diesen Interessensverband eigentlich nennen müsste, wenn man nach seinem heutigen Inhalt und nicht bloß nach der althergebrachte Etikette ginge. Diese Täuschung, die in Sachen Impfung gerade kaltblütig monetarisiert wird, wird in nächster Zukunft vermutlich Millionen Menschen ihre intakte Gesundheit oder womöglich sogar das Leben kosten.


 

ACU 38 – „Angriff auf Mensch und Gesellschaft“

Wer wenig Zeit hat, um sich die gesamten 6 Stunden der jüngsten Sitzung des ACU (38) anzusehen, der findet hier eine Zusammenfassung von RA Fuellmich über die „Massenhypnose“ und den nackten Wahnsinn, der gerade auf uns zurollt – um den juristisch zu stoppen, wir eigentlich nur noch „einen Schuss“ zu Verfügung haben, der sitzen muss:

https://rumble.com/embed/vb0tnj/?pub=4

Alternativlink: Bitchute

 

Ganze Sitzung (5:59 h):

Sitzung 38: Angriff auf Mensch und Gesellschaft from OVALmedia on Vimeo.

Titelbild: Pixabay/CC0

BIN ICH EIN CORONALEUGNER – PANIKMACHE VS VERHARMLOSUNG

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