Grundrechtsbeschränkungen

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Im Gespräch: Walter van Rossum (“Meine Pandemie mit Professor Drosten”)

Deutschland im April 2021. Pandemie, Lockdown-Maßnahmen, Ausnahmezustand dauern nun schon über ein Jahr an. Zeit für ein Resümee. Fakten auf den Tisch.

Mit seinem im Rubikon-Verlag erschienenen Buch „Mein Pandemie mit Professor Drosten – Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen“ liegt ein Buch vor uns, das den „Erfinder“ der Pandemie, Professor Christian Drosten in ein wahrlich schlechtes Licht rückt. Walter van Rossum erläutert darin verständlich, klar und deutlich den Status quo von Sars-CoV-2.

Medizinische, wissenschaftlich fundierte oder gar rationale Gründe für einen Lockdown mit derart wirtschafts- und gesellschaftsschädigenden Folgen oder sogar für eine Aussetzung vieler Grundrechte lassen sich einfach nicht finden – egal wie genau man hinschaut.

Politisch paart sich aber nicht nur blinder, politischer Aktionismus mit einseitigen Informationen – gräbt man tief genug, findet man professionell ausgearbeitete Pläne und Planspiele, die aktuell weltweit sehr genau abgearbeitet werden.

Und alles lässt sich zurückführen auf einen einzigen, von Christian Drosten entwickelten PCR-Test, der zwar seit über einem Jahr im Umlauf ist, von aller Welt genutzt wird, aber schlicht und ergreifend keine Infektionen feststellen kann und damit unwissenschaftlich, unseriös ist.

Alles, was dieser PCR-Test produziert, sind Zahlen, die von unseren gebührenfinanzierten Medien unhinterfragt nachgeplappert, grafisch aufbereitet und in Angst und Panik umgewandelt werden.

Vor jedem schweren Eingriff – egal ob in unsere Körper oder in unsere Grundrechte – sollte man sich mindestens eine zweite Meinung einholen. Wird diese Meinung verweigert, zensiert oder sanktioniert, wird nicht nur der gesunde Menschenverstand, sondern eine gesamte Gesellschaft, schwer krank.

Bleiben wir gesund!

Auf den Sturm 2020 folgt der Orkan 2021

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Glaubt man der Politik und den Mainstream-Medien, so wird die Welt 2021 wieder zur Normalität zurückkehren. Die angeordneten Massenimpfungen werden dazu beitragen, die Pandemie einzudämmen, wir alle werden wie früher arbeiten und uns frei bewegen dürfen und die Wirtschaft wird sich nach der Jahrhundertrezession wieder erholen.

Dieses optimistische Szenario ist allerdings nicht nur unwahrscheinlich, sondern leider auch unmöglich. Das Jahr 2020 markiert nämlich einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. Bewirkt hat ihn der digital-finanzielle Komplex, an dessen Spitze die weltgrößten IT-Konzerne, der Vermögensverwalter BlackRock und die Zentralbanken stehen.

Wir machen auf! — So wollen wir leben

Von Sophia-Maria Antonulas, Hermann Ploppa und Anselm Lenz.

In den vergangenen Monaten sind uns viele faszinierende Menschen begegnet. Wir haben sie bei den Spaziergängen mit dem Grundgesetz, konspirativen Treffen, Demonstrationen und Diskussionen kennen und schätzen gelernt. Manche von ihnen gingen früher nie auf Demonstrationen und hatten jede politische Hoffnung schon aufgegeben. Doch das Aussetzen von Grundrechten im Namen von Corona hat sie zusammen und auf die Straße gebracht.

Hier sind ihre Antworten auf die Frage: »Wie willst du leben?«

Friederike Pfeiffer-de Bruin, Geburtshelferin und Menschenrechtlerin: »Wenn die Regierung morgen ihre Fehler zugeben und zurücktreten sollte, dann brauchen wir zuerst ein Jahr der Besinnung und so wenig richtungsweisende Entscheidungen wie möglich, damit wir ins Gespräch kommen. Denn wir müssen wieder üben, miteinander zu reden. Danach machen wir aus den regionalen leeren Orten wieder belebte öffentliche Plätze. Alle können gleichberechtigt mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Jede Stimme zählt. Dazu brauchen wir Anleitung und Übung, um zu lernen, wie Partizipation in der Praxis funktioniert. Ich wünsche mir, dass wir schon von Kindesbeinen an politische Bewusstseinsentwicklung erleben. Statt Bevormundung und einer starken öffentlichen Hand braucht es Experimentierfreudigkeit und eine Fehlerkultur, in der wir spielerisch Neues ausprobieren. Schließlich müssen wir die Macht der Konzerne aus dem öffentlichen Leben zurückdrängen, diese Konzernzentrierung beenden. Lasst uns herausfinden, was Menschen tatsächlich brauchen, um gesund und glücklich zu sein.«.

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