Grundeinkommen

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Finanz- & Wirtschaftssystem vs. Grundeinkommen & Konsumsteuer

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Es gibt so manche Vorurteile und Einwände gegenüber der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Unter anderem sind manche Leute, die das erste Mal von der Idee hören, der Ansicht, ein Grundeinkommen würde nichts an den Problemen unseres bestehenden Finanz- und Wirtschaftssystems ändern, oder diese sogar noch verschärfen – Stichwort Geldentstehung/ Geldkreierung.

Dieser Film befasst sich mit dem Aspekt Geld und Wirtschaft; also weniger mit dem humanitären Ansatz eines bedingungslosen Grundeinkommens, sondern in erster Linie damit, was ein Grundeinkommen, finanziert durch eine Konsumsteuer, ökonomisch bewirken könnte.

Quelle und Produktion: http://www.YouTube.com/user/ForMoreDemocracy

Mehr zum Thema Grundeinkommen: www.bge-forum.de / Demo: www.unternimm-das-jetzt.de

Quelle

Das bedingungslose Grundeinkommen!

Stellen wir uns einmal vor wir haben 10 Personen in Deutschland und davon haben noch vier Personen einen Arbeitsplatz, davon sind zwei die wirklich nur arbeiten im Sinne einer Bedürfnisbefriedigung, die anderen zwei haben nur noch einen Einkommensplatz und behindern eher die Wirtschaft als dass sie was sinnvolles machen, denken wir hier an die vielen Behördenbedienstete, wie zum Beispiel Bundesagentur für Arbeit, die Mitarbeiter der Argen, der Jobcenter, die Optionskommunen und und und…..

Sie haben in der Tat nur  einen Einkommensplatz  und behindern die Realwirtschaft, doch sie sind nicht die Gegner, vielmehr sind sie auch in diesem System gefangen.

Das heißt von 10 Leuten arbeiten eigentlich nur zwei, zwei haben nur noch einen Einkommensplatz, dann haben wir noch drei die Transfereinkommen beziehen, und dann haben wir noch die Rentner, und dazu kommt noch ein Sozialhilfeempfänger.
Das heißt von 10 Menschen arbeiten eigentlich real so oder so nur zwei, das ist der Ist Zustand, mit anderen Worten ein Einkommen ohne Arbeit ist uns eigentlich gar nicht fremd, was uns fremd ist ist die Bedingungslosigkeits, so der Unternehmer, Wirtschaftsexperte und Erfolgsautor Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt.

“Um dem Kern der Wahrheit näher zu kommen, müssen auch noch so selbstverständliche “Tatsachen” auf den Prüfstand.”

Grundeinkommen, Bürgergeld und Entlastung des Mittelstandes

B)

Selbst ein Erzkapitalist kann sich der Erkenntnis nicht entziehen, das in diesem Land etwas schief läuft.
So schief, das es nicht mehr lange gut gehen kann.

Den asozialeren unter den Erzkapitalisten, den wahren Zecken der Volkswirtschaft, kann das egal sein – sie haben reichlich Besitz im Ausland, schöne eigene Inseln, die sie mit ihrem Hubschrauber leicht erreichen können, wenn der Kollaps der Systeme kommt.

Die Agenda 2010, gestaltet von Menschen, die von dem System selbst noch gut leben können und es so ausgerichtet haben, das sie noch ein bischen besser davon profitieren, war volkswirtschaftlich gesehen ein Schuß in den Ofen, denn sie vernichtet reale Arbeitsplätze. Das ist sogar der Bundesanstalt für Arbeit bekannt.

http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/2009/6/5/news-121802472/detail.html

Laut einer aktuellen Studie der Bundesanstalt für Arbeit (BA) vernichten Ein-Euro-Jobs reguläre Arbeitsplätze. Über 1000 Betroffene hat die BA im Rahmen der Untersuchung befragt. Fast jeder Zweite sagt, er würde die gleiche Arbeit wie ein festangestellter Kollege verrichten.

Es sind aber gerade diese Arbeitsplätze, die unser ganzes Sozialsystem finanzieren. Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeit, Kinder … alles lebt von den Beiträgen, die dieses System erwirtschaftet.

Baut man diese Arbeitsplätze ab, dann trocknet man das ganze System aus. Das merken sogar die Arbeitgeberverbände und die Gewerkschaften:

Es ist kontraproduktiv, wenn durch öffentliche Beschäftigung Arbeitsplätze am ersten Arbeitsmarkt verdrängt werden?, sagt auch der Sprecher der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Viktor Otto, zur WR. Auch der DGB fordert, den flächendeckenden Einsatz von Ein-Euro-Jobs zu beenden.

Einmal ganz abgesehen von dem Tatbestand, das wir uns durch die gelebte Praxis der verfassungswidrigen und menschenrechtswidrigen Praxis der Zwangsarbeit sehr stark nähern, finanziert der Steuerzahler durch die Agenda 2010 auch noch den Abbau des Sozialstaates selbst.

Infolge eines irrationalen Beschäftigungswahns werden Arbeitslose eingesetzt wie Matrosen auf einem Segler, die man anweist – damit sie nicht gelangweilt auf Deck herumlungern – Löcher in den Schiffsrumpf zu schlagen und die Segel zu Taschentüchern zu verarbeiten. Hauptsache, sie tun was für ihr Geld.

Und der Wahn geht weiter.

§16d SGB II Arbeitsangelegenheiten in Kraft seit 1.01.2009 Lautet:

Für erwerbfähige Hilfebedürftige, die keine Arbeit finden können, sollen Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden. Werden Gelegenheiten für im öffentlichen Interesse liegende, zusätzliche Arbeiten gefördert, ist den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen zuzüglich zum Arbeitslosengeld II eine angemessene Entschädigung für Mehraufwendungen zu zahlen; diese Arbeiten begründen kein Arbeitsverhältnis im Sinne des Arbeitsrechts; die Vorschriften über den Arbeitsschutz und das Bundesurlaubsgesetz mit Ausnahme der Regelungen über das Urlaubsentgelt sind entsprechend anzuwenden; für Schäden bei der Ausübung ihrer Tätigkeit haften erwerbsfähige Hilfebedürftige nur wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Der Kreis Düren ist so freundlich, ein Bestellformular für Arbeitgeber öffentlich zu stellen, wo man solche Arbeitslosen dann zu Hauf anfordern kann:

http://www.kreis-dueren.de/formulare/56/Antrag-Brueckenjob.pdf

Sinnvoller wäre vielleicht, bei der jeweiligen Firma mal selbst vorbeizuschauen, ob da nicht ein bis zwei reguläre volkswirtschaftlich überlebensnotwendige sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze einzurichten wären anstatt auf Kosten des Steuerzahlers weiterhin Betriebe zu subventionieren und Arbeitskraft auf Staatskosten zu Billigstpreisen zu verschleudern.

Und der Arbeitgeber bekommt ja auch noch einen Zuschuß dafür:

Hiermit beantrage ich auf der Basis des § 16 Abs. 1 Sozialgesetzbuch (SGB) II
pauschale Förderleistungen für die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten im Sinne des
§ 16 d SGB II. Es handelt sich dabei um nicht sozialversicherungspflichtige
Beschäftigungen in Sozialrechtsverhältnissen, für die den Arbeitnehmern zuzüglich
zum Arbeitslosengeld II eine angemessene Mehraufwandsentschädigung gezahlt wird:

Er darf sogar erklären, warum er die Stammbelegschaft nicht weiter in diesem Sinn beschäftigen kann:

Der Antragsteller erklärt
die o.a. Tätigkeiten gehören nicht zu den originären Aufgaben
die o.a. Tätigkeiten gehören zwar zu den originären Tätigkeiten, aber
sie wurden bisher ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern
durchgeführt
sie können nicht mehr wie bisher vom Stammpersonal erledigt
werden weil:
(Begründung erforderlich)
sie wurden bisher nicht erledigt
Ich versichere die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben. Die angebotenen
Arbeitsplätze entsprechen den Kriterien des § 16 d SGB II. Sie liegen im
öffentlichen Interesse, sind gemeinnützig und zusätzlich. Bestehende oder zukünftig
einzurichtende Arbeitsverhältnisse sind nicht gefährdet.
(Ort, Datum) (Name, Unterschrift)

Mithilfe solcher Formulare kann man Mitarbeiter anfordern, die zum Beispiel qualitativ hochwertige
Trampoline in Deutschland anfertigen, die sogar die asiatische Billigware vom Markt verdrängen, wie unlängst berichtet wurde.

Also, hätte ich Lust auf Ausbeutung, die Agenda 2010 würde mich reich machen – sehr reich. Mir kommen da gleich eine ganze Reihe von Ideen. Es sprudelt nur so. Und dann, spätestens in zwei Jahren, ab auf die Bahamas, wo mein Geld schon auf mich wartet.

Leider habe ich weder Lust noch Zeit dazu, bin mir aber sicher, das viele diese großartige Chance nutzen werden.

Arbeit ist leise still und heimlich zum Selbstzweck geworden. Wir arbeiten nicht mehr, um Werte gleich welcher Art zu schaffen, sondern um beschäftigt zu werden. Völlig absurd.

Dann lieber den Arbeitslosen leerstehende Höfe zur Bewirtschaftung anbieten. Da haben dann alle was davon.
Dann lieber die Akademikerquote in Deutschland erhöhen, Fachkräfte ausbilden, die ja angeblich so dringend gebraucht werden.

Braindrain, die Flucht der Akademiker aus Deutschland, ist ein großes Problem. Die machen ihre vermarktbaren Erfindungen mitlerweile lieber im Ausland, vorzugsweise USA, Österreich, Schweiz.

Also … da wären doch Qualifierzierungsmaßnahmen sinnvoller, die auch Qualitäten schaffen und nicht nur
Beschäftigungstherapie darstellen.

Neben den Kosten für den Arbeitslosen, neben den Subventionen an die Wirtschaft, kostet der Einsatz der Arbeitslosen ja auch selbst noch mal zusätzlich – und vernichtet um ungünstigsten Fall noch mehr Arbeitspätze, was die Kostenschraube für den Steuerzahler weiter noch oben dreht.

Geht´s eigentlich noch blöder?

Und mal weiter gedacht … wo soll das enden?

In einen Staat nach DDR-Vorbild, wo alle beschäftigt sind, alle irgendetwas tun aber meistens nichts
Verwertbares dabei herauskommt?

Man hat doch gesehen, wo das hinführt. Wenn ich Politik und Wirtschaft glauben soll, dann war dieses Modell doch „schlecht“ und unser „gut“. Haben die jedenfalls immer behauptet.

Zur Rettung des Mittelstandes muß man sich ganz klar darüber sein, das wir entweder ein ganz anderes System brauchen (das sich gerade schon klammheimlich entwickelt … in Richtung DDR), in dem wir notfalls
Arbeitlose kostengünstig ins Massengrab bringen, oder aber uns der unabwendbaren Tatsache stellen, das bezahlbare Arbeit nicht mehr in dem Maße vorhanden ist, wie es nötig wäre.

Die Massengrablösung erlaubt unser System nicht, da haben wir gerade nochmal Glück gehabt.

Und mangels bezahlbarer Arbeit bzw. dank der Tatsache, das sich Kapital inzwischen von allein viel besser vermehrt als durch Arbeit, brauchen wir eine Lösung des Problems, wie wir jene, für die keine sinnvolle
Wirtschaftsfunktion mehr vorhanden ist, versorgen.

Der erste Schritt dazu ist die Abschaffung der Agenda 2010, sozialdemokratischer Murks der Extraklasse, der bürgerrechtsfeindliche Bürokratie fördert, Geld vom Mittelstand in auf die Off-Shore-Konten der Kapitaleigner fließen läßt und letztlich unser ganzes System aushöhlt. Und dann geht kein Weg mehr um ein wie immer geartetes Bürgergeld oder Grundeinkommen vorbei. Zumindest für jene, die nicht in der Lage sind,
das Preisniveau unserer Wirtschaft aus eigener Kraft zu bewältigen. Sonst kommt die DDR durch die Hintertür wieder herein.

Und nur, damit niemand denkt, ich würde gegen die „Reichen“ wettern. Mit den alten Kampfbegriffen des
19. Jhd. läßt sich das Problem nicht lösen.

Einer der ganz großen „Player“ auf dem Kapitalmarkt sind die US-amerikanischen Pensionsfonds. Die geben die 25 % – Rendite vor. Wird die nicht erreicht, sieht es schlecht aus mit der Rente vieler Bürger in den USA. Das sind alles kleine Leute … wie die, die hier für einen Euro arbeiten.

Politisch gesehen ist die erste Forderung sehr deutlich zu erkennen, die man stellen muß: Aufnahmen aller sozialen Menschenrechte in den Grundwertekatalog des Grundgesetzes. Dann müssen sich die Pensionsfonds eine andere Beute suchen … und wir können ganz entspannt und locker weiterleben und uns der vielen anderen Herausforderungen stellen, denen wir uns in Zukunft gegenübersehen werden. Und die … sind auch nicht ohne.


Grundeinkommen? Zu teuer. Demokratie? Auch.

Es ist ja immer ein beliebtes Thema von Gegnern des bedingungslosen Grundeinkommens, das selbiges ja überhaupt nicht finanzierbar ist. Da sei ja viel zu teuer. Und wenn ich den Satz des Kommentators weiter unten richtig verstanden habe, dann war auch der SPD-Kanzler Schröder, dessen Partei gerade versucht, einen Sturzkampfbomber an Sinkgeschwindigkeit zu übertreffen, der meinte: in Zeiten der Globalisierung können wir nicht mehr jeden Dödel mit durchfüttern.

An diese Lösung hatten die Initatoren der Gedanken eines Grundeinkommens für Bürger sicher nicht gedacht.
Das erste Mal habe ich von dieser Idee Mitte der siebziger Jahre von einem Ingenieur aus den USA gehört, der an der Automatisierung von Betrieben gearbeitet hatte. Er war der festen Überzeugung, das seine Arbeit der Menschheit einen großen Dienst erweisen würde, alldieweil sie fortan von der Arbeit befreit sein würden. Es war ihm klar, das in Folge seiner Arbeit die Arbeit verschwinden würde und somit die Menschen keine Existenzgrundlage mehr hätten, mit der sie ihren Lebensunterhalt verdienen könnten.
Für ihn war es vollkommen logisch, das die Industriestaaten in Zukunft um ein wie auch immer geartetes Grundeinkommen nicht herumkommen würden.

Pustekuchen.

In Zeiten der Globalisierung kann man einfach nicht mehr jeden Dödel mit durchfüttern, und ebensowenig seine bildungsfernen Blagen.

Ja, das ist auch einfach zu teuer. Wir brauchen Geld zum Aufbau einer Leistungsträgerelite, die ohne dieses Geld bedauerlicherweise auch gar keine Leistungsträger wären.

Und diese Kritik am Grundeinkommen brachte mich gleich auf die Idee … das auch die Demokratie einfach zu teuer ist.

Das ließe sich doch ganz anders lösen.

Wir haben ja schon gelernt, das in diesem Lande Politik sowieso von der Bertelsmannstiftung gemacht wird, die in erster Linie den Besitzern beim Steuersparen hilft und in zweiter Linie mit ihrer ganzen Finanz- und Mediengewalt die Geschicke des Landes lenkt.

Eine solche Macht muß man einfach respektieren. Wenn die sowieso schon so mächtig sind, wenn die sowieso schon indirekt die Geschicke des Landes lenken … warum noch den ganzen Politikzirkus bezahlen?
Fort mit diesen Münteferings, Merkels, Schröders, Clements, Schäubles, Westerwelles und wie die ganzen Tölpel so heißen, die ohne das Geld der anderen einfach auch nur Hungerleider wären.

Laßt uns nicht vergessen, das Demokratie nur ein historisches Experiment war, ein sehr junges zudem.
Wir könnten es einfach als gescheitert erklären und zu kostengünstigeren Experimenten zurückkehren und der Familie Mohn, der ja das riesige Bertelsmannmeinungsimperium gehört, die Königswürde antragen.

Das erspart enorm viele Kosten, z.B. für 15000 Lobbyisten in Brüssel, für Abgeordnete, ihre Mitarbeiter, politische Parteien, Länder- und Gemeindeparlamente … alles fort damit.

Ich stelle mir das im Prinzip so vor: wer das meiste Geld im Land hat, wird König. Das würde auch dazu führen, das mit den Besitzverhältnissen offener umgegangen wird. Dann … die nächsten zwölf Milliardäre … die werden der Fürstenrat. Und so wird das immer weiter heruntergebrochen bis zum Freiherr und Ritter.

Der niedrigste Adel muß jedoch auch Bedingungen erfüllen: ein repräsentatives abbezahlte Haus besitzen und allein von den Zinsen seines Kapitals leben können.

Außerdem ist das ganze auch urdemokratisch, denn anders als früher könnte jeder Dödel zum Freiherren aufsteigen … wenn er die Bedingungen erfüllt.

Regiert und verwaltet wird nur noch vom Adel, das sind sowieso Leistungsträger, deren Leistung sich ja wieder lohnen sollte, sie haben bewiesen, das sie Betriebe oder wenigstens ihre Finanzen erfolgreich managen können … sie würden dieses Land in ein goldenes Zeitalter führen, wenn man sie nur lassen würde.

Gut, man müsste überlegen, was man mit der Restbevölkerung anstellt, die lieber in der Schweinesule lebt.
Aber das … braucht man dann gar nicht mehr selber zu tun. Das überläßt man als generelle Richtlinie dem König … oder denen, denen die Leibeigenen der Zukunft dann gehören. Dann ist man das Problem nämlich auch los.

Zudem braucht man sich über die reichen Müssiggänger nicht mehr zu ärgern, denn die hätten fortan mit regieren und verwalten genug zu tun.

Außerdem haben die schon alle Häuser, von denen aus sie ihr Kapital regieren, also können sie auch problemlos Städte, Länder und Gemeinden übernehmen. Als Ausgleich für die Arbeit bekommen sie dann das Recht der ersten Nacht, wie üblich dürfen sie sich die neuvermählten Bräute erstmal selbst vornehmen,
bevor sie zur Leibeigenenproduktion freigegeben werden … und diese Frauen sollten das als eine Ehre begrreifen. Das werden sie auch … wenn ich noch mal die neuen Studien in Erinnerung rufen darf, das Frauen ja bei reichen Männern ganz besonders befriedigt werden.

Wir könnten uns den ganzen Regierungsapparat sparen, inklusive der Fernreisen, Prunkgebäude, Heerscharen von Staatsdienern … denn das kann der neue Adel alles selbst zahlen.

Insofern ist das auch eine angemessene Antwort auf die Krise. Regieren darf nur noch, wer es auch bezahlen kann.

Ein paar bittere Pillen wird man jedoch schlucken müssen – also Bürgerrechte … diesen ganzen demokratischen Mumpitz, der muß dann weg. Aber das interessiert ja sowieso immer weniger in diesem Land, wenn ich mir die fortlaufend sinkende Wahlbeteiligung anschaue.
Also: fort damit für Freiheit der Leistungsträger, Gleichheit der Leibeigenen und Brüderlichkeit des
neuen Kapitaladels.

So, denke ich mir, gelingts.

Und außerdem: wenn der König dann sagt: DIE KRISE IST VORBEI! … dann ist sie vorbei und ich muß nicht mehr kopflos durch die Medienwelt reisen und ihr Ende suchen.

Wenn Merkel sagt, die Krise ist vorbei, dann ist sie nur … wie gestern schon wieder … im Radio vorbei. Im Staatsfunk. In der echten Welt leistet die Krise dann weiterhin noch Widerstand, weil Merkel eben nicht die Autorität eines echten Königs hat.

Also…wem Grundeinkommen zu teuer ist, der sollte auch mal konsequent darüber nachdenken, das wir uns in Zeiten der Krise Demokratie überhaupt nicht mehr leisten können.

Die ist einfach zu teuer in Zeiten der knappen Kassen.

Und ehrlicher wäre es wirklich, wenn die, die sowieso die Macht innehaben, sie einfach auch ganz offen ohne kostspielige Umwege ausleben könnten.

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