Great Reset

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Last Exit Nirvana (Interview mit RA Reiner Fuellmich bei KenFM)

Ich weiß, Grund Nr.1 um bei Ken Jebsen augenblicklich die Rolläden runterzulassen, wiegt schwer: „Der redet so schnell.“ Noch gewichtiger ist Grund Nr.2: „Moment mal, wenn der da frei reden darf, dann bin ich ja nicht mehr der einzige Schlaumeier im guten & gernen Schlamerkelland. Das geht schon mal gar nicht.“
 
Bitte beide Rolläden ausnahmsweise mal für ein paar Atemzüge oben lassen. Und auch wenn der intellektuelle Alleinstellungszwerg im Oberstübchen in Schnappatmung übergeht: ruhig durchatmen und ihn zappeln lassen. Denn es könnte sein, dass der Highway, den Anwalt Fuellmich da baut, unser Last Exit vor Nirvana ist.
 

Kaugummi am Weg der Großen Kaputtung bzw. des Great Reset

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Eigentlich sei die aktuelle Diskussionsunkultur nur das Ergebnis einer Angst vor der Freiheit, meint Milosz Matuschek in einer jüngsten Betrachtung. Obwohl größtenteils im Unterbewussten und daher unsichtbar, muss diese Angst gigantisch sein. Denn anders ist es nicht erklärbar, dass große Menschenmassen nun die Option Söder, also Skalpierung und Untergang wählen.

Um das aufschäumende Meer an Argwohn, Zynismus und Hass zu verstehen, das wir derzeit mit „Cancel Culture“ zu umschreiben versuchen, muss man verstehen, dass Hass der Zwillingsbruder von Angst ist und sich diese beiden Brüder jederzeit ineinander umwandeln können (siehe  „Das Transen-Paar des Verderbens“). Wenn einem also im Supermarkt oder in den Dünen des Internet ein hasserfüllter Mensch anfährt, dann kann man sich vor Augen halten, dass es nur eine tiefsitzende Angst ist, die diesem Menschen als Stachel im Fleisch sitzt und ihn antreibt. Dieses Potential der Angst wird durch eine beispiellose medial-politische Kampagne im globalen Maßstab getriggert und instrumentalisiert (die Strategiepapiere der Regierungen zum systematischen Erzeugen der Angst sind hinreichend bekannt und brauche ich hier nicht nochmals zu verlinken).

Das Ziel des ganzen Treibens liegt inzwischen offen am Tisch, man braucht keine Verschwörungstheorien mehr, um es sich zusammenzureimen: Der „Great Reset“ – eine neue, digital observierte und gemaßregelte Welt nach den Vorstellungen der Lobbyvereinigung der größten Konzerne der Welt, dem World Economic Forum. Um diese von vornherein zum Scheitern verurteilte bzw. in eine absehbare Katastrophe mündende Utopie zu verhindern, bleibt uns nur noch ein kleines Zeitfenster. Denn es werden derzeit alle Hebel in Bewegung gesetzt, die die Megamaschine noch hergibt. Doch diese Hebel wären nicht ausreichend. Man braucht viele kleine Zahnräder, um die Faschiermaschine des Great Reset bzw. der Großen Kaputtung ihr Werk verrichten zu lassen.

Eine der obersten Prioritäten in der derzeitigen, noch nicht vollständig entschiedenen Phase des Reset: Abweichler und Aufklärer zum Schweigen bringen. Denn kein Bürger, der darüber aufgeklärt wird, welches Schicksal auf ihn und seine Kinder in dieser Maschinerie wartet und dass das strahlende 5G-gechippte Paradies eher Dantes Eishölle gleicht, würde bei diesem Wahnsinn eine Minute länger mitmachen. Die Inquisitoren und ihre Exekutivkräfte alleine wären zu schwach, das doch bereits beträchtliche Widerstandspotential in der Bevölkerung zu unterdrücken. Wie schon im Mittelalter bei den Hexenverfolgungen spannt man daher man zur Durchsetzung seiner Säuberungs-Agenda auch heute das gemeine Volk ein, lädt es zum Denunzieren, Verhöhnen und Verfolgen derjenigen ein, die von der herrschenden Lehre zu Ketzern, Ungläubigen und Sektierern erklärt wurden.

Es wird nun viel davon abhängen, ob wir dieses Spiel durchschauen oder ob sich wieder ein angst- und hasserfüllter Lynchmob zusammenrottet, der einer eigentlich bereits dekadenten und sturmreifen Kirche bzw. deren drittmittelfinanzierter Nachfolgeorganisation namens „Wissenschaft“ beim Scheitholzschlichten hilft.

Die Losung zum Zusammenrotten wurde bereits ausgegeben: „Unite Behind the Science!“ Vor allem minderjährige Rekruten strömen in Massen herbei und nehmen virtuelle Gewehre und Mistgabeln in die Hand, um dem streng wissenschaftlichen Fortschritt den Weg freizuräumen.

Die einzige offene Frage ist nun: Wieviele werden sich dem Marsch der Lemminge in den Grand Canyon anschließen und wieviele werden den mühsamen Weg uphill wählen? Der Weg nach unten in den Canyon ist flankiert von bunten Kaugummiautomaten und Softdrinkschenken, man kann vollen Rückenwind genießen. Der Weg nach oben ins Gebirge ist hingegen schmal und steinig. Regen und eisiger Wind wehen einem entgegen und wer diese Wanderung wagen will, sollte sich nicht nur warm anziehen, sondern muss sich die Butterbrote zur Wegzehrung selbst streichen und in den Ranzen einpacken, denn niemand wird einem unterwegs etwas servieren.

Wer zuletzt lacht … und wer seine Augen zum Weinen benutzen muss – wird sich zeigen. Womöglich schon früher als erwartet.

Foto: Pixabay/CC0

SEAN CONNERY IST TOT – DR. NO LEBT!

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Zu Lebzeiten hat er sie jedesmal souverän durchkreuzt: die Versuche des irren Dr.No, die menschliche Kultur mit seinen Todesgloben aus dem Weltall zu vernichten und dann im Zuge eines „Great Reset“ eine neue Menschheit gemäß seinem kranken, technizistischen Gehirn zu züchten.

Jetzt sind wir selbst dran. 007 kann uns nicht mehr beistehen, seit gestern weilt er im Jenseits. Indes sich der digital remasterte Dr.No wieder aus der Gruft erhebt und den Nackten Wahnsinn zur Neuen Normalität erklären möchte.

Klaus Schwab, der Zeremonienmeister des World Economic Forum und Autor des Buches „Covid 19 – The Great Reset“, der im Übrigen auch dem Steuerungs-Komitee der Bilderberger angehört (lt. Jean Ziegler eine „für die Demokratie tödliche und für die ärmsten Menschen der Welt mörderische Einrichtung“), will die Gunst der Stunde diesmal nutzen. „The pandemic represents a rare but narrow window of opportunity to reflect, reimagine, and reset our world“.

Was Dr. No 4.0, den uns der „Spiegel“ als netten Onkel von nebenan verkauft, will? Paula P‘Cay hat es uns dankenswerterweise übersetzt. Here we go:

Foto Jean Connery: Stuart Crawford, CC BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons

Interview: 5G und Corona („Krude, krude, Blut ist im Schuhde“)

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Es ist durchaus verständlich, dass wir geneigt sind, gerade vor den abgründigsten Gefahren den Kopf in den Sand zu stecken. Die sogenannten Leitmedien unterstützen uns in diesem Bedürfnis auf höchst professionelle Weise, geben uns Wörter wie „Verschwörungstheorie“, „Aluhut“ und „krude“ an die Hand, mit denen wir alles, was uns überfordert, umgehend vom Tisch wischen können. Wir danken es ihnen. Denn wie der ehemalige ZDF-Journalist Wolfgang Herles bereits ausgeführt hat, würde eine wirkliche Aufklärung das Weltbild der Leitmedienbürger in ihrem Verhältnis zu bislang akzeptierten Autoritäten schlichtweg zerstören. Die meisten Bürger wollen daher systematisch belogen und beschwichtigt werden. Diese von Herles als chronische Ignoranz bezeichnete Form der Stabilität basiere auf einem unsichtbaren Deal beider Ebenen – Herrscher und Beherrschte – die entsprechenden Tabu-Themen zu erkennen und im täglichen Leben zu umschiffen. Krude.

Einer, der Tabu-Themen nicht umschifft, sondern sie mutig an den Hörnern packt, bevor sie uns aufspießen, ist Rechtsanwalt Wilfried Schmitz. In seinem jüngsten Interview packt er sogar besonders spitze Hörner an – sie sind erklärterweise heilig, diese Hörner, auch wenn jedermann, der sich nur geringfügig in die Materie vertieft, ersehen kann, dass der Stier, der diese Hörner trägt, direkt aus Dantes Eishölle stammt. Man darf in sozialen Netzwerken mitunter nicht einmal die Buchstaben ausschreiben, die auf diesen Hörnern geschrieben stehen: 5G. Man muss diese Buchstaben verklausulieren, wenn man nicht riskieren will, von Googles, Youtubes und Facebooks Zensur-Algorithmen umgehend gelöscht zu werden: Fünf Geh, 6D oder 3B. Krude.

Denn der „Rollout“ von 5G hat in der Agenda der Machteliten (siehe z.B. Website des WEF) absolute Priorität. 5G ist zu wichtig, als dass man Widerstand der Bürger aufkommen lassen dürfte – Widerstand, der sich umgehend einstellen würde, sobald die Bürger die Wahrheit über diese Technologie und den dahinterstehenden Wissenschaftsbetrug erfahren würden. Denn 5G ist die unabdingbare Infrastruktur, ohne die eine lückenlose biometrische Überwachung und Robotisierung der Gesellschaft, so wie sie vom World Economic Forum im Zuge ihres „Great Reset“-Planes angedacht ist, nicht umsetzbar wäre. Krude.

Dass die vielgepriesene 5G Infrastruktur in gewisser Hinsicht eine Art elektrischer Stuhl ist, auf den wir gerade gesetzt werden … mit der Beteuerung, man werde ihn ja ohnehin nicht einschalten, um uns den Garaus zu machen, werden fortschrittsbegeisterte Nerds empört von sich weisen. Krude.

Schon vor einiger Zeit haben führende Konstrukteure des CIA-/NSA-Bürgerüberwachungsnetzwerks in einem offenen Brief davor gewarnt, dass wir gerade schlüsselfertige Tyranneien / „turnkey tyrannies“ errichten (Quelle: The Guardian). Krude.

Wer einen Blick in die schöne neue 5G Welt der Zukunft machen möchte, der benötigt inzwischen nicht einmal mehr viel Phantasie, sondern braucht einfach nach China zu sehen, wo die Bevölkerung in Städten mittels 5G bereits in Echtzeit totalüberwacht, mittel Social Scoring bestraft und de facto versklavt wird. Krude eben, krude.

Das nachfolgende Interview über 5G wurde nicht im „Spiegel“ und nicht in der „Süddeutschen“ veröffentlicht, sondern in der „Wurzel“. Krude.

In einer Zeit, in der Verschwörungstheorien schneller Realität werden als Aluhüte den Bach runterschwimmen können, bleibt uns allerdings nicht mehr allzuviel Zeit, um uns aus der Herles’schen Illusionsfalle zu befreien und den Irrweg zu beenden. Sonst brechen schon demnächst wahrhaft krude Zeiten an.


P.S.: Wer den Bericht über mobilfunkfähigen Nanostaub für krude hält: Julian Assange hat in seinem letzten Video vor seiner Inhaftierung aus Geheimdienstunterlagen darüber berichtet, dass die staatlichen „Dienste“ eine solche Technologie tatsächlich entwickeln. „Smart Dust“ nennt man diesen Staub. Assange hat angemerkt, dass er diesen Staub eher „Evil Dust“ nennen würde.

(Vorwort: pw, Bild: Pixabay/CC0)

Zum Interview:

RA Wilfried Schmitz zu der Agenda hinter Corona – Interview PDF

 

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