Gordon Gekko

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Row zero – Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

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(Bild: E-Gruppe Berlin)

Da verstehe einer noch die Welt: Die Bürger wollen nicht mehr die transatlantische Mäusefriedhofspartei (TMP) wählen, die sich aus wahltaktischen Gründen weiterhin „SPD“ nennt? Stattdessen lieber Afd oder eine neue Wagenknecht-Partei? Dabei stehen uns doch auch die Graubraunen („Grünen“) zur Wahl. Oder die Union der antidemokratischen und antichristlichen Oktoberfestbürger („Christlich-Demokratische Union“). Oder die „Digital / Impfen first, Denken second“ Kommerzlappen. Kostverächter, die angesichts dieser opulenten Wahlfreiheit am Gratisbuffet der Demokratie nicht mehr zugreifen wollen, sollte man am besten nach Nordkorea ausbürgern.

Mal im Ernst: Ja, wir sind bunt. Aber haben wir heute nicht bereits das, was Karl Jaspers als „Allparteien-Regierung“ bezeichnet hat? Praktisch alle Parteien, inklusive der nicht an der Regierung beteiligten Opposition, ziehen an einem Strang – in diejenige Richtung, die von den Leitmedien bzw. den hinter diesen stehenden Investoren gerade vorgegeben wird. Die Geschäftsmodelle dieser Investoren haben sich in den letzten Jahren weitgehend erschöpft. Mit bloßer Weißware (Haushaltsgeräten) und Braunware (Unterhaltungselektronik) ließ sich keine Rendite mehr machen, die den Appetit von Gordon Gekkos Schülern befriedigen konnte. Der Mensch selbst bzw. sein Blutkreislauf musste nun als Geschäftsmodell herhalten. Natürlich mit guten und gernen Gründen, für die die PR-Abteilung und ihr Wurmfortsatz der Politik sorgte. Und siehe da: Frechheit siegte! Die Gewinne von Gordon Gekkos Schülern waren plötzlich wieder „exorbitant“, wie es auch Gesundheitsminister Lauterbach in einer Rede ausdrückte, in der er an die Eigenverantwortung der Hersteller appellierte, für die zum Teil katastrophalen Gesundheitsschäden, die deren neuartige Produkte in der Bevölkerung angerichtet haben, doch auch etwas Entschädigung springen zu lassen.

Doch welcher Absolvent von Gordon Gekkos Akademie wird so naiv sein, sich die gigantische Bürde, von der die bisher ersichtlichen Schäden womöglich nur die Spitze des noch auf uns zukommenden Eisbergs sind, wieder aufbinden zu lassen, nachdem er die teuersten Anwaltskanzleien der Welt erfolgreich damit beauftragt hat, seinen Konzern geradewegs von dieser Haftung vertraglich zu entbinden? Wo der Staat jetzt sogar vertraglich verpflichtet ist, dem Konzern die Anwaltskosten zu bezahlen, um die Klagen von Bürgern zu bestreiten, die durch ihre Produkte in die Invalidität befördert wurden? Mannomann, für wie dumm halten wir denn die? Da könnten sich die nadelgestreiften Edelmänner doch gleich bei der Wallstreet abmelden und beim Franziskanerkloster einchecken.

Wie auch immer. Niemand musste zurücktreten oder wurde eingesperrt. So etwas zu veranlassen, wäre ja für uns ein unzumutbarer Kraftakt gewesen – in einer Gesellschaft, in der der digitalisierte und pandemieerschöpfte Bürger gerade mal so seinen Alltag schafft und mit letzter Kraft und Energydrink in den wohlverdienten Urlaub abwinken möchte. Alle Verantwortlichen des Desasters laufen also noch frei herum und gieren nach mehr. Die Rendite war erwartungsgemäß nicht genug. Nach dem Impfen kam dann der Krieg. Und wieder haben sich alle Politiker im vereinten Chor mit Promis, Altrockern, Rappern, Talkmastern und Intellektuellen willfährig der Lüge unterworfen und dienen ihr nach Kräften – der vermeintlich bequemere, aber, wie wir schon bald sehen werden, unendlich elendere Weg. Auch die Universitäten als vermeintliche Horte des freien intellektuellen Lebens sind Zwingburgen der Lüge geworden, umgeben vom sumpfigen Burggraben der Drittmittelfinanzierung. Jede unbedarfte Ente, die über diesen Burggraben übersetzen möchte, wird von den dort hausenden Alligatoren umgehend verschlungen.

Und der fernsehende Spiegelbildbürger wählt in der Mehrheit ebenfalls den vermeintlich leichteren Weg, der ihm von den in diesen Burgen residierenden Feudalherren und Hohepriestern gewiesen wird. An den Partytrecks des „Christopher Street Day“ finden sich nicht nur die Logos von L’Oreal & Co., sondern auch technische Universitäten sponsern das hedonistische Treiben. Genauso wie technische Universitäten wie die renommierte EPFL auf ihrer Eingangswebsite als erstes klarstellen, dass sie „auf Seite der Ukraine stehen“. Die Zeiten, in denen der Christopher Street Day geächtet war, sind längst vorbei. Ein solches Ventil, um im Volk kochende Energie folgenlos verpuffen zu lassen, lässt die Politik nicht ungenutzt. Den Ehrenschutz übernehmen heute Spitzenpolitiker und Minister. Kleine Mädchen, die es nicht in die „Row zero“ geschafft haben, um sich den Rammstein-Rockern als Grillhühnchen zum Fraß vorzuwerfen (wie soll man seinem Leben in neoliberaler Leistungsgesellschaft heute sonst Sinn verleihen suchen?), durften sich letztes Wochenende in die Row zero bei Lauterbach anstellen. Fangirls, die ihm eifrig zujubeln, erhalten hinter der Bühne womöglich eine Spritze mit mRNA-Crack aus dem nun zu vernichtenden Restbestand. Mädchen, die an der Hand des Karlatan nicht ekstatisch aufjaulen, sondern am nächsten Morgen, nachdem die Katerstimmung eingesetzt hat, einen #Metoo-Post absetzen und sich als Missbrauchsopfer präsentieren, gelten in der guten & gernen Community zweifellos als Spielverderber.

Unfreiwillig hat sich vor Kurzem auch Matthias Burchardt auf den Christopher Street Day verirrt, als er zur Bahn musste. Er wollte die Gelegenheit nutzen, um sich von Vorurteilen frei zu machen und das Treiben ganz unbefangen zu beobachten. Was er erlebt hat, ist dann doch etwas anders als die Bilder von Leuten, die dort einfach nur ausgelassen sein und abfeiern wollen, wie sie uns die Medien präsentieren. Vielleicht ist die Fröhlichkeit zu Beginn der Veranstaltung sogar auch echt. Burchardt ist womöglich erst in einem Endstadium der Veranstaltung hinzugestoßen. Jedenfalls schildert er eine Art „post coitum triste“-Phänomen: Überall leere Gesichter von Menschen, die sich im emotionalen Taumel verausgabt haben und nun eher traurig aus der Wäsche gucken. Manche „kotzten im Strahl“. Hat sie der bunte Exzess womöglich gar nicht wie versprochen bereichert, sondern ihre innere Leere nur noch mehr vergrößert? Schreck lass nach. Wenn sogar die Maximaldosis nicht mehr wirkt, was dann?
Vielleicht doch Krieg.

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Nochmal zurück zu Karl Jaspers. Er hat uns einige denkwürdige Axiome hinterlassen, mit denen wir uns der derzeit herrschenden Umnachtung zumindest annähern können:

„Staatsgesinnung ist bei uns vielfach noch Untertanengesinnung, nicht demokratische Gesinnung des freien Bürgers. Zwar schimpft der Untertan, wo es für ihn ohne Gefahr ist und folgenlos bleibt, aber er gehorcht und hat Respekt und handelt nicht.“

Auch wie so ein Wahnsinn wie die experimentelle Massenimpferei möglich war (mit einem Serum, das dermaßen haarsträubend ist, dass die Hersteller die Zulassungsunterlagen für 75 Jahre – also bis zu unserem  Lebensende – gesperrt haben wollten), erklärt uns Jaspers:

„Die Stärke des inhumanen freiheitswidrigen Machtwillens liegt in dem Fanatismus und in der Magie des Extrems, in der Neigung, alles auf eine Karte zu setzen, daher unverantwortlich zu sein in der Überrumpelung, in der Siegesgewissheit, in der Simplifikation, in der Atemlosigkeit der Bewegung als solcher, in dem Mangel an Besinnung und Besinnlichkeit, in der Methode der Erpressung, dem Sinn für jede Schwäche des Gegners, dem Hass gegen alles Liberale, Humane, Freie, gegen den Menschen als  Menschen.“

Da derzeit eher wenig Einsicht zu sehen ist, sich viele sogar an der Lüge berauschen und immer dickere Lügen brauchen, um ihre Lebenslüge und die Illusion des „guten & gernen Lebens“ aufrechtzuerhalten, wird es wohl noch eine Zeitlang weiter im Schweinsgalopp abwärts gehen. Aufwärts gehen wird es erst, wenn wir wieder Geschmack an der Wahrheit finden. Dann können sich auch die Umstände ändern, sogar ziemlich schnell. Und das  darf einen inmitten der derzeitigen Misere durchaus motivieren: Mensch ist jeden Tag zur Entscheidung fähig – und damit zum Wandel. Zeit verschwendet, wer auf den Wandel im Großen wartet. Der kommt so schnell nicht. Aber ich in meinem persönlichen Kreis … kann mich jederzeit entscheiden. Gegen die Heuchelei und für die Wahrheit. Und irgendwann merkt man: In Wirklichkeit ist das der einzige Weg, um auch im weiteren Umkreis die Atmosphäre zu verändern.

Der letzte (P)Akt des Gordon Gekko

Nein, auch wenn sich die Gesichtszüge verblüffend ähnlich sehen, das ist nicht der von Michael Douglas gespielte Zyniker Gordon Gekko, der da im untigen Video ganz offen aus dem Nähkästchen plaudert. Das ist der Philanthrop George Soros. Da der mittlerweile 88jährige weiß, dass er von seinem Milliardenvermögen keinen einzigen Cent mit ins Jenseits nehmen kann, hat er nun die Spendierhosen angezogen und verkündet derjenigen Generation, die vom Spiegel schmählich als „Generation Doof“ bezeichnet wird, eine frohe Botschaft, für die er euphorisch gefeiert wird: „Jungs und Mädels – und Transfreaks -, es ist jetzt Zeit für die ganz große Party! Fangt schon mal an, die Subwoofer aufzustellen und Bier einzukaufen. Die Kosten gehen aufs Haus.“

Auch wenn der Investor nicht immer hält, was er verspricht und die von ihm angeworbenen Aktivisten ihren versprochenen Sold mitunter lautstark vor seinem Haus einklagen müssen (siehe Youtube), so sind ihm die meisten ja doch zum Dank verpflichtet. Dank seiner Open Society Foundation müssen tausende Studenten der westlichen Wertegemeinschaft nicht mehr im Prekariat dahinvegetieren und sich das Smartphone vom Essen absparen, sondern können für gutes Geld am wohltätigen Werk des Menschenfreundes mitarbeiten.

Doch nicht nur Generation Praktikum kann aufatmen. Millionenschaften junger Menschen aus Nahost und Afrika sollen endlich auch ihr Stück vom europäischen Wohlstand abbekommen und bei der großen Party mit dabeisein. Und gegen die Party, die demnächst bei uns steigen wird, wird Woodstock nur ein Vogelschisss sein. Laut Umfragestatistik der Welt wollen in Afrika bis zu zwei Drittel der Einwohner auswandern.  Nachdem neben Israel, Australien und den USA auch  Österreich, Ungarn, Polen, Bulgarien, Schweiz, Italien, Kroatien, Slowenien, Tschechien und die Slowakei den Migrationspakt beim übernächste Woche stattfindenden Gipfeltreffen in Marokko  nicht unterzeichnen wollen, steht die Marschroute für die Partygäste aus Süd und Fernost nun also fest: And the winner is … lucky Germany!

Die oben genannten Länder begründen ihre Ablehnung des Migrationspaktes damit, dass damit die Unterscheidung zwischen berechtigtem Asyl und illegaler Wirtschaftsmigration verwischt werde. Durch den Pakt würde Arbeitsmigration gefördert, die dem Lohnniveau ihrer Bürger und dem Erhalt der Sozialsysteme zuwiderlaufe. Befürchtet wird ein in der Geschichte beispielloser Strudel an Entwurzelung und Verelendung, insbesondere auch ein „brain drain“ und damit ein endgültiger wirtschaftlicher Niedergang derjenigen Länder, die durch die Abwanderung ihre bestausgebildetsten und arbeitskräftigsten jungen Menschen verlieren. Zum Glück sind die Abgeordneten des Deutschen Bundestags solch kruder Argumentation nicht gefolgt und werden den Pakt in Marokko unterschreiben. Der Business Case for Migration kann also wie geplant weiter gehen (siehe auch ein bereits 2013 veröffentlichtes Agenda-Dokument des World Economic Forums: „The Business Case for Migration“ bzw. einen Kommentar des Wirtschaftsjournalisten Norbert Häring zum UN-Migrationspakt). Da Migration laut im Pakt dargelegter herrschender Lehre als „unvermeidbar“ angesehen wird, wäre man ja auf Seiten der westlichen Länder dumm, wenn man die heranströmenden Humanressourcen nicht auch gleich gewinnbringend nutzte. Den ausgebeuteten Ländern, die eh schon im Eimer sind, dürfen jetzt also noch die verwertbaren Facharbeitskräfte und medizinisches Personal abgeschöpft werden, während in ihrer Heimat alte und kranke Menschen bei kaputten Wasserleitungen dahinsiechen müssen.

Dass man Fluchtursachen durch einfache Maßnahmen und mitunter sogar ganz schnell beheben könnte, wird in dem UN Dokument mit keinem Wort angesprochen – wie schon zuletzt erwähnt, wagt man es heute ja nicht mehr, das MÖGLICHE zu denken, sondern fühlt sich allein den TATSACHEN verpflichtet (siehe „Last Christmas“ – Jahresende und Ausblick auf 2019). Zu profitabel erscheinen Waffenexporte, Rohstoffdumping und gezielte ökonomische Ausbeutung (siehe eine eingescannte Leseprobe aus dem mittlerweile wieder vergessenen Enthüllungsbuch des „Economic Hitman“ John Perkins), als dass die Clubfreunde von George Soros darauf verzichten wollten. Dank Großseefischerei vor afrikanischen Küsten und EU-Agrarsubventionen, aufgrund derer auf afrikanischen Märkten EU-Exporthühnchen und Gylphosatgemüse billiger zu haben ist als sie ein afrikanischer Bauer vor Ort selbst produzieren kann, dürfen wir die Schuld für die kommenden Migrationswellen und damit einhergehende soziale Verwerfungen nicht bei den Fliehenden suchen. Sie tun nur das, was jeder Mensch in dieser Situation tun würde: Sie kämpfen um ihr nacktes Leben. Oder sie suchen zumindest eine Verbesserung ihres Lebensstandards, da sie auf ihren Smartphones jeden Tag Bilder über den obszönem Reichtum zu sehen bekommen, in dem wir hier im Westen (vermeintlich) leben.

Zwar haben einige Miesepeter der AfD in den letzten Tagen vor Vertragsabschluss noch versucht, Stimmung gegen den Migrationspakt zu machen und „Ratten zu fangen“. Die Regierungsparteien haben im Schulterschluss mit Leitmedien und Promis jedoch dafür gesorgt, dass selbige Ratten in ihren Löchern bleiben müssen und der Fang der Ratten bei den nächsten Wahlen derjenigen feudalen Jagdgesellschaft vorbehalten bleibt, die dafür auch eine regierungsamtliche Lizenz vorweisen kann.

Nicht nur die Regierungsparteien von Union und SPD, auch Redner der Oppositionsparteien der Grünen, Linken und FDP, deren Parteien sich aus wahltaktischen Gründen teilweise ihrer Stimme enthielten, haben den Migrationspakt gegen Kritik verteidigt, sodass dem GroKo-Antrag zur Unterzeichnung des „Globalen Paktes für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ schließlich mit großer Mehrheit zugestimmt wurde: 372 Abgeordnete stimmten mit Ja, 153 mit Nein, 141 enthielten sich. Die mieselsüchtige AfD hat sich bei ihren Bundestagskollegen diesmal endgültig unbeliebt gemacht und ins Abseits befördert. Nicht nur dass sie über die Unterzeichnung des Migrationspakts, über den bereits stillschweigender common sense geherrscht hat, eine Abstimmung im Bundestag erzwungen hat, sie hat auch noch dafür gesorgt, dass das Abstimmverhalten zum Entschließungsantrag namentlich durchgeführt werden muss (nun öffentlich abrufbar unter bundestag.de/abstimmung).

Doch – ätsch!, liebe AfD – die Würfel sind nun gefallen. Alea iacta est. Entgegen allem öffentlichen Druck haben die Regierungsparteien Ruhe bewahrt und souverän „Kante gegen rechts“ gezeigt. Wer sich auf Wahlplakaten dem „Guten und Gernen Leben“ verpflichtet hat, darf schließlich nicht kneifen, wenn dieses Wahlversprechen von den progressiven Kräften der Gesellschaft jetzt auch eingefordert wird.

Hier also dann Gordon Gekko, -äh, ich meine natürlich George Soros, im o-Ton:

Wenn ein Mann mit solcher – über Gut und Böse erhabener – Moral, bei dem es eigentlich bereits angesichts seines Milliardenvermögens und seines untrüglichen Geschäftssinns außer Zweifel stehen sollte, dass Europa nach seinen elitären Vorstellungen umgekrempelt werden darf und dass souveräne Nationalstaaten Schnee von gestern sein sollen, für die kommende Party Pate steht, dann steht eines fest: Auf dieser Party wird die Post abgehen und eine Bombenstimmung herrschen. Wenn dann im Freibierrausch zu Mitternacht das Feuerwerk gezündet wird, wird selbst den größten Skeptikern der Mund offenbleiben und sie werden sprachlos in die Knie gehen. – Während die Partygäste in Sprechchören den feuchtfröhlichen Song der Beastie Boys skandieren: „You Gotta Fight, For Your Right – To Party!“ (DER teenage liberation Song der 80er Jahre – dzt. Aufrufzahl auf Youtube: 41 Mio.  Free party for everyone – damals noch Utopie, heute kurz vor seiner Verankerung in der Menschenrechtskonvention. Yo, man!)

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