Gold

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Conspiracy

Vorsicht, enthält Spuren von Verschwörungstheorien

Benjamin Fulford 30.03.2020

Das Event – Andreas Popp bei SteinZeit

„Verschwörungstheorie“: Der Kampfbegriff der Wahrheitshüter

KW20-13 Corona-Korruption: wie weiter? – Christoph Hörstel 2020-3-28

? Could Coronavirus Have Come From Outer Space ? The Panspermia Theory

Plan B – Hörbuch – kostenlos

US-Notenbank entmachtet? Goldstandard kurz vor Einführung?

Der Sturm ist da! Liveticker Vorstellung

Raus aus der Angst – Eva Herman bei SteinZeit

This Is The Largest Theft Ever In US History

Kurznachrichten

Und denen soll ich trauen, wenn es um meine Gesundheit geht?

Wenn es nach der EU-Kommission geht, wird (möglicherweise) die Suche nach Testpersonen für die Pharmafirmen bald überflüssig werden. Die EU-Kommission diskutiert in der neuen Verordnung, dass alle Patienten in einer Klinik automatisch an dort laufenden Medikamententests teilnehmen, sofern sie nicht ausdrücklich widersprechen.

Das Gold der Urkaine ist weg (ok, so wie das Deutsche, aber in einer cooleren Aktion und nicht durch schnöden Betrug):

Tonight, around at 2:00 am, an unregistered transport plane took off took off from Boryspil airport. According to Boryspil staff, prior to the plane’s appearance, four trucks and two cargo minibuses arrived at the airport all with their license plates missing. Fifteen people in black uniforms, masks and body armor stepped out, some armed with machine guns. These people loaded the plane with more than forty heavy boxes.
After this, several mysterious men arrived and also entered the plane. The loading was carried out in a hurry. After unloading, the plateless cars immediately left the runway, and the plane took off on an emergency basis.

Da scheinen die Märchenerzähler ja doch Recht zu behalten: Einhörner sind Real. Und wie es sich gehört, wird es erst einmal eines, zur Beweissicherung und natürlich nur wegen seinem fortgeschrittenen Alter, erschossen:

Erlegt wurde das Tier im vergangenen August von einem Jäger nahe Celje in der Region Savinjska. Wie „National Geographic“ berichtet, erklärte der das Tier untersuchende Wissenschaftler Bostjan Pokorny vom Forschungsinstitut ERICO Velenje, dass er selbst noch nie einer solche Abnormität gesehen habe.

Surprise surprise:

Eine ehemalige Mitarbeiterin des britischen Geheimdienstes MI5 glaubt, dass die aggressive Außenpolitik der USA vor allem ein Rückzugsgefecht sei: Die Amerikaner wissen, dass sie die globale Vorherrschaft in der Energie-Politik nicht aufrechterhalten können. Viele Staaten hinterfragen das Monopol des Petro-Dollars.

Eine kleine Liste mit 33 Verschwörungstheorien, die sich als Wahr herausgestellt haben:

Most people can’t resist getting the details on the latest conspiracy theories, no matter how far-fetched they may seem. At the same time, many people quickly denounce any conspiracy theory as untrue … and sometimes as unpatriotic or just plain ridiculous.

Eigentlich dachte ich, schau mal beim Ufo-Blogger vorbei, der hat doch bestimmt was über UFOs. Stattdessen finde ich bei ihm drei Artikel und ein Musikvideo über Ebola. Die Verschwörungstheorie am Ende hab ich dann noch schnell drangehängt. Hoffentlich landet das nicht auch auf der Liste von Alex Jones hier drüber:

This [the Ebola-] patent may help explain why Ebola victims are being transported to the United States and put under the medical authority of the CDC. These patients are carrying valuable intellectual property assets in the form of Ebola variants, and the Centers for Disease Control clearly desires to expand its patent portfolio by harvesting, studying and potentially patenting new strains or variants.

[…] Now we learn that its not the first time depopulation using virus has been discussed in science conferences, back in 2006, a popular science and computer writer and editor of the Citizen Scientist, Forrest M. Mims III, reports that he was present at a speech at the Texas Academy of Sciences when a respected evolutionary ecologist and lizard expert called for 90% of the world’s human population to be wiped out to save the environment. Mims reports that at the 109th meeting of the Texas Academy of Science at Lamar University in Beaumont in early March 2006,Dr. Eric R. Pianka received a prolonged standing ovation when he said that air-borne Ebola virus should be released in order to control world population.

Illuminati owned singer and performer Avicii’s predict a future event in his latest music video „The Days“ which was released on Youtube on 3 October, 2014.
Which confirms Ebola is Illuminati bio weapon and they don’t care if you find out. They have become that bold.

Dr. Cyril Broderick, A Liberian scientist and a former professor of Plant Pathology at the University of Liberia’s College of Agriculture and Forestry says the West, particularly the U.S. is responsible for the Ebola outbreak in West Africa. Dr. Broderick claims the following in an exclusive article published in the Daily Observer based in Monrovia, Liberia…

Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, da wurde so was als Science Fiction Spinnerei abgetan:

Das Pentagon hat gerade begonnen ein neues Lasersystem an Bord der USS Ponce zu testen, das imstande ist, kleine Drohnen abzuschießen, was die konventionelle Flak ja nicht kann.

Und das hier auch (Video):

Microwaves can entrain the brain, cause depression, aggressive behavior, suicide, homicide, cancer, can make you think you’re hearing voices, induce sickness, weakness, fatigue, etc.

War schon klar, daß dieser Kelch nicht an uns vorbeigeht:

Gas soll in Deutschland künftig doch durch die umstrittene Förder-Methode Fracking gewonnen werden können. Auf Druck von Wirtschaftspolitikern der Koalition weicht die Bundesregierung ihre Pläne für ein Fracking-Verbot auf und will es unter Auflagen in Einzelfällen [sic!] zulassen.

Und was dann passieren wird (natürlich alles nur Einzelfälle):

Der der Öl- und Gasboom erschüttert die Amerikaner. In mehreren Bundesstaaten treibt das Rückpumpen der Abwässer die Zahl der Erdbeben massiv in die Höhe. Die Folgen sind gravierend. Die Bundesregierung steht zwischen Verbot und Hintertür.
Was Naturkatastrophen betrifft, ist der amerikanische Bundesstaat Oklahoma eher für seine zerstörerischen Tornados als für Erdbeben bekannt. In den vergangenen sechs Jahren hat aber die Erdbebenhäufigkeit in dem weit von jeder tektonischen Plattengrenze entfernt liegenden Bundesstaat exponentiell zugenommen. Inzwischen werden in Oklahoma sogar mehr Erdbeben als in Kalifornien, der klassischen Erdbebenregion Nordamerikas, registriert.

Das glaube ich persönlich eher nicht (Meine den Ausstieg, nicht die Spekulation darüber. Denn wann hat das Merkel mit der CDU oder die Verräterpartei mal was gegen die Interessen der Reichen getan?):

Italienische Medien berichten über einen Geheimplan von Angela Merkel. Sie soll bereits Brüssel darüber informiert haben, dass Deutschland zur Mark zurückkehren wolle. Der Ausstieg aus dem Euro sei im finalen Stadium. Sie untermauern die Spekulationen mit Argumenten von US-Ökonomen.

So macht eine anständige Regierung Politik:

Nehmen wir mal an, rein hypothetisch gesprochen jetzt, die Energiewende solle still und heimlich entkernt werden. Das wäre ja ein Umfallen von geradezu tektonischen Ausmaßen. Das kann überhaupt nur eine Partei leisten.  Herzlichen Glückwunsch, Herr Gabriel. Das ist selbst für SPD-Verhältnisse ein Jahrhundert-Verrat.

Doch noch eine UFO Meldung. „Die Rosetta Verschwörung“ klingt auch einfach zu Gut:

Letzte Woche landete ein kleines Labor eine halbe Milliarde Kilometer von der Erde entfernt auf einem Kometen. Für einige ist das nicht Science Fiction genug: Sie vermuten, der Himmelskörper ist eine Art Radiostation von Ausserirdischen.

Abschließend die „Schachtel im Müll“ Verschwörung (ok, das klingt Scheiße)

Momentan kursiert ein äußerst seltsamer Fund im Internet, nämlich die Entdeckung einer ominösen braunen Schachtel (ca. 100 x 70 cm) die aus dem Müll gefischt wurde. Daran ist erst einmal nichts Besonderes, aber wenn man sie öffnet, entdeckt man darin viele großformatige Zeichnungen und Schriftstücke, die offensichtlich von jemanden verfasst wurden, der eine detaillierte Begegnung mit Außerirdischen und diese daraufhin ausgiebig dokumentiert hatte.

 

Wie immer distanzieren wir uns von den hier verlinkten Nachrichten und verweisen auf den gesunden Menschenverstand, der sich durch nichts beeinflussen lässt.

Ein Bild vergangener Glorie

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… wobei ich mich frage, was die sitzende Lady in der Hand hält und welchem Zweck es dient.

© Cerys Menne

Deutschland im Endspiel – und am Ende.

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Sonntag, 13.7.2014. Eifel.  Na – freuen Sie sich auch schon so? Na – auf heute Abend. Endspiel. 32,57 Millionen Zuschauer sollen das Halbfinale gesehen haben – das wäre ein Marktanteil von 87,7 % (siehe Web.de – Magazin). Irgendetwas stimmt an dieser Meldung nicht – immerhin haben wir 80 Millionen Einwohner. Na – machen wir aus „Zuschauern“ „Haushalte“, dann stimmt es. Vor vier Wochen schrieb ich WM-Boykott oder Arschloch sein: heute darf man sich entscheiden!

Hätten alle Deutschen diesen Artikel gelesen, hätten wir heute einen Blick auf die Arschlochquote im Land: 87,7 %. Wahrscheinlich ist sie wirklich riesig groß, diese Quote – und war es früher schon. Wäre mal gut gewesen, gegen die massenhafte Erschießung von Straßenkindern, der Vernichtung ganzer Stadtteile zwecks Aufhübschung des Stadtbildes und der Landvertreibung der Indianer ein bequemes Zeichen zu setzen – aber eine überwältigende Mehrheit der Deutschen ist das egal, Hauptsache, sie können Fähnchen schwenken und „sind mal wieder wer“.

Psychologisch ist das ja schon oft untersucht worden, die defizitären Charaktere von Nationaltölpeln sind gut bekannt: wer sonst nichts ist, nichts leistet, nichts hat und nichts kann ist wenigstens Stolz ein Deutscher zu sein. Wenigstens …. ist man dann IRGENDWAS und kann seine zersplitterte Seele für ein paar Wochen mit Nationalstolz kitten. Erschreckend, die Vorstellung, dass 87,7 % der Deutschen nichts von Bedeutung leisten (aber „beschäftigt“ mit irgendwas sind natürlich viele), kein Selbstwertgefühl haben und auch weder Talent noch Eigentum ihr eigen nennen können. Nun – beim Eigentum ist ja schon bekannt, dass immer mehr immer weniger haben.

Sie hätten ihre Aufmerksamkeit wirklich anderen Themen zuwenden sollen: in Wirklichkeit passiert heute Abend vor dem Fernseher nichts Besonderes – außer natürlich, dass Aufmerksamkeit und Bewusstsein geprägt werden. Wie sehr, fiel mir letzten Freitag auf: zum ersten Mal seit 2005 hatte ich wieder einmal ZDF geschaut – nach neun Jahren Pause.

Zuerst zwei Krimis. Das Muster? Immer dasselbe. Hier das Volk: dumm, einfältig, kriminell, kleingeistig, jederzeit zum Mord fähig, ausbeuterisch – generell ein Abbild unfähiger Versager in Menschengestalt: Menschen die nichts leisten, nichts haben, nichts sind oder nichts können. Auf der anderen Seite: die Staatsmacht, die mit moralischer Überlegenheit und überragender Intelligenz in den chaotischen Kuddelmuddel eingreift. Sowas jeden Abend gebracht, prägt politisches Bewusstsein – und das Selbstwertgefühl des Volkes.

Anschließend gab es Nachrichten: das Heutejournal vom 11.7.2014 um 22.00 Uhr.  Ein seltsames Gefühl wird da vermittelt – so als ob die politische Welt dem Herrscher des Landes Bericht erstattet. So jedenfalls könnte man sich fühlen, wenn Claus Kleber den Deutschen Abdalla Frangi, den neuen Gouverneur von Palästina, zum Interview ins Wohnzimmer holt. Der Mann wird vorgeführt wie ein tributpflichtiger Stammeshäuptling vor den römischen Senat, der Kommissar Kleber Rede und Antwort stehen muss. Er wird als „sogenannter“ Governeur entwertet, Kleber fällt ihm ins Wort, spottet über „paradiesische Zustände“, degradiert so seinen Gesprächspartner zu einem kleinen Wicht … und gibt dem Deutschen vor dem Bildschirm so ein Gefühl unglaublicher Macht: UNSER Kleber führt UNS den Chef von Palästina vor … gefühlt: in unserem Wohnzimmer. Wer würde sich da nicht wie der König von Deutschland fühlen – oder der Senator von Rom? Kein Wunder, dass die Deutschen immer mehr Zeit vor dem Fernseher verbringen, denn draußen in der wirklichen Welt geht es anders zu.

Erneut droht ein gewaltiger Börsencrash. Der Hintergrund? Wieder einmal wurden bei einem Investmentgeschäft Milliarden „verzockt“ (siehe Wallstreet-Online) – diesmal in Portugal. Nach wie vor demonstriert die Welt der „Anleger“, dass sie nicht vorhaben, das Casino zu verlassen. Niemand hat ernsthaft Interesse daran, die Chancen auf „schnelles Geld“ sausen zu lassen – jedenfalls niemand aus der Klasse der „Investoren“.

Das erfahren wir ja auch gerade bei dem Drama der Karstadt-Rettung. Hier hätte Claus Kleber mal die Chance gehabt, Nikolas Berggruen ins Wohnzimmer zu holen: immerhin stehen 17 000 Arbeitsplätze eines deutschen Traditionsunternehmens auf dem Spiel, hier hätte er mal den „sogenannten“ Investor mit spöttischen Kommentaren bedenken und sich so selber mal wieder zum „Master-of-the-Univers“ erklären können … doch wahrscheinlich bekommt man solche Leute nicht vor die Kamera.

Was war Berggruen damals gefeiert worden, Presse und Politik haben ihn bejubelt, der Kapitalismus bekam ein menschliches Gesicht, Berggruen in Hippieklamotten wanderte durch die Gazetten – aber was war wirklich geschehen?

Berggruen hatte sich den Namen von Karstadt gekauft – für 5 Millionen Euro – siehe Manager Magazin:

Die von der Insolvenz bedrohte Kaufhauskette hatte Berggruen für einen (hier fehlt ein Wort im Originaltext) erworben. Besagte Namensrechte an Karstadt bezahlte er einmalig mit fünf Millionen Euro. Die Nutzung der Marke lässt sich Berggruen aber allem Anschein nach fürstlich vergüten. Allein im laufenden Geschäftsjahr muss Karstadt nach Insiderangaben rund 7,5 Millionen Euro für die Namensrechte überweisen, berichtete „manager magazin“ im April.

Ein gutes Geschäft: das sind allein FÜNFZIG PROZENT GEWINN pro Jahr! Wer dem Mann Geld zum investieren in die Hand drückt, beweist seinen cleveren Geschäftssinn. Aber – mal ehrlich gesagt: wenn man mir Karstadt für einen Euro verkauft hätte: ich hätte so auch Millionär werden können. Ich könnte mich ja jetzt bewerben – Berggruen verkauft die nun namenlosen Reste des Konzerns für einen Euro weiter … an einen neuen „Investor“.  Der weiß, wie man aus den Resten noch Geld machen könnte, siehe Spiegel:

Ihm dürfte es vor allem um die lukrativen Standorte der Karstadt-Immobilien gehen. Nach Expertenschätzungen würden diese anderweitig vermietet mehr einbringen als das, was Karstadt erwirtschaften kann.

Was stört, sind die Menschen, die früher dort Arbeit gefunden hatten. Die müssen noch irgendwie wegsaniert werden, um Gewinne zu machen. Betriebs- und volkswirtschaftlich gesehen geschieht dort größtmöglicher Unfug: ein Unternehmen wird zerschlagen, die wertvollen Teile mit Gewinn für einige wenige „Investoren“ verramscht. Alternativ dazu hätte man ja mal das Geschäft als volkseigenen Betrieb führen sollen, ein Kaufhaus von Bürgern für Bürger gründen, dass den Bürgern Gewinn bringt – und nicht den Heuschrecken. Wäre sicher ein sinnvolleres Experiment gewesen, anstatt in Zukunft die Karstadtmitarbeiter in Spielkaufhäusern der Jobcenter Arbeit simulieren zu lassen.

Wirkt verrückt, wenn man es so formuliert – oder? Ist ja auch verrückt. Leider interessieren sich 87,7 Prozent der Zuschauer nicht für diese Art von Wahnsinn. Bedauerlich, dass man sie in der Hoffnung wiegt, der „Alte“ würde mit diesen Geschäften irgendwann aufräumen, bedauerlich auch die Hoffnung, Angela Merkel würde irgendwann mit der NSA-Affäre aufräumen.

Ach – hat sie gemacht, meinen Sie? Sie hat ja den Geheimdienstchef der NSA herausgeschmissen. Ok. das war überraschend. Trotzdem wird noch umfangreich weiter spioniert – das Handelsblatt berichtet aktuel über eine Ausweitung der neuen Spionageaffäre: mehr als ein Dutzend REGIERUNGSMITARBEITER spionieren für die USA. Um das für die ZDF-Zuschauer zu übersetzen: der „Alte“ steht im Sold der Mafia.

Erschreckend, oder?

Und die überraschende Tat von Merkel, die mit starken Worten überall präsentiert wurde, hat womöglich einen ganz anderen Hintergrund. Immerhin berichtet der Spiegel heute über die überraschenden Rücktrittspläne von Angela Merkel – und liefert einen Ausblick auf die Zukunft dieser Frau:

Als mögliche Posten werden der des Uno-Generalsekretärs und der des EU-Ratspräsidenten genannt. Beide sind Ende 2016/Anfang 2017 neu zu besetzen. Der langjährige CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok sagte dem SPIEGEL: „In Brüssel können sich sehr viele vorstellen, dass Angela Merkel einmal als Ratspräsidentin ihre Erfahrung und Tatkraft für Europa nutzbar macht. Sie würde auf breite Zustimmung stoßen.“

In diesem Zusammenhang wirkt die Brüskierung der USA durch den öffentlichen Rausschmiss des Geheimdienstchefs wie ein Bewerbungsschreiben für höhere Posten, die die Macht von Angela Merkel und ihres Freundeskreises noch deutlich vergrößern würde.

Sowas erzählt ihnen aber Claus Kleber nicht.

Ebensowenig erzählt Ihnen der Herr Kleber, dass die deutschen Goldvorräte in den USA liegen – bei der FED (siehe Wallstreet-online), laut Gerichtsbeschluss eine „öffentliche Institution des Bundes“ – in Privatbesitz (siehe Wikipedia). Wenn mein Gold bei meinem liebem Nachbarn im Schrank liegen würde … mir würde mulmig werden. Was, wenn der seine Schulden damit bezahlt? Oder es als Sicherheit für riskante Investments verpfändet? Na ja – was mache ich mir Sorgen: der „Alte“ wird´s schon richten, oder?

Was machen wir uns auch Sorgen um unser Gold – wo doch unser Geld seinen Charakter bald völlig ändern wird. Außerdem: wer braucht schon Gold, wenn er Geld hat? Gut – Volkswirtschaftler würden hier jetzt Vorträge halten, wieso Gold eigentlich auch wichtig sein könnte – als Sicherheit für den Wert des Geldes, zum Beispiel – aber wer interessiert sich schon für Volkswirtschaftler – das sind bekanntermaßen alles schlechte Fußballspieler, also völlig wertlose Gestalten. Geld wird bald nur noch ein elektronischer Impuls sein, der auf unseren Handys sein Zuhause hat.

Hören wir eine Stimme aus den USA dazu – hier bei Wallstreet-Online:

Ein Trend scheint ohnehin kaum mehr aufzuhalten sein: Mobile Geräte ersetzen den klassischen Geldbeutel. Oder wie Gorman sagt: „Bargeld als physische Bezahlform wird nahezu von der Bildfläche verschwinden, Münzen und Scheckbücher werden in Museen ausgestellt werden.“ Eine Aufgabe bleibt den Banken aber definitiv, heißt es. Und sie klingt so simpel wie sie alt ist: „Die Mobilisierung des Geldes von denen, die es haben, zu denen, die es benötigen, sowie die Abwicklung von Zahlungen für Güter und Dienstleistungen.“

Erfolgt die Umstellung konsequent, dann verschwindet der letzte Rest von finanzieller Souveränität des Bürgers. Vorbei die Zeiten, wo in heimischen Tresoren noch Bargeldreserven lagerten, auf die Staat und Bankenwelt keinen Zugriff haben – JEDER Bürger wird bis auf den letzten Cent auf den Bildschirmen der Bankmitarbeiter zu finden sein. Vielleicht ersetzen demnächst Kontostände die alten Adelsbezeichnungen? Brauchen wir dann aber wirklich noch Banken … die einst dafür da waren, reales Geld und Gold sicher zu verwahren? Könnten wir die Kreditvermittlung und Zahlungsabwicklung nicht wesentlich kostengünstiger gestalten … ohne die Risiken, dass überbezahlte Investoren damit Unfug treiben?

Ach – lassen Sie uns nicht spekulieren – sonst würden wir wohl den Boom von Selbstanzeigen von Steuersündern (siehe Spiegel) nachher noch in einem ganz anderen Licht sehen: eine Allianz der Verwaltungskonzerne Staat und der Verwaltungskonzerne des Geldes (Banken) könnte uns nachher noch Angst machen – der „gläserne Abgeordnete“ schlägt zurück und baut sich ein gläsernes Volk, das leicht und einfach mit der Sperrung von elektronischen Konten kontrolliert werden kann. Was könnte man alles mit so einem Volk anstellen … und was könnte das Volk anstellen, wenn es eigenes Geld schafft und damit nur noch bei volkseigenen Betrieben einkauft, die nie zum Schlachtvieh von Menschen werden können, die sich durch clevere Tricks ein Megavermögen ohne jede Arbeit und Leistung verschaffen und so mehr Schaden anrichten, als es selbst 80 Millionen Arbeitslose je könnten.

Ach ja – Arbeitslose. Kein Blick auf Deutschlands Endspiel und Ende wäre gelungen, ohne einen Blick auf jene zu werfen, die die großen Verlierer im cleveren Spiel der Heuschrecken sind. Foxconn ist gerade wieder dabei, einen weiteren Schritt in die richtige Richtung zu machen – siehe Spiegel:

Die nächsten iPad- und iPhone-Generationen werden möglicherweise nicht mehr von Menschen montiert. Berichten aus China zufolge macht Zulieferer Foxconn Ernst und ersetzt einen Teil seiner Millionenbelegschaft durch Zehntausende Roboter.

Da machen Roboter die Arbeit von Facharbeitern – und aus den Volkswirtschaften Ballungen von Sozialhilfeempfängern. Betriebswirtschaftlich ist dieses Vorgehen nur sinnvoll, wenn man irgendwann die angewachsenen Millionenheere der Überflüssigen auch körperlich entsorgt: keine Volkswirtschaft wird sie sich auf Dauer leisten können – das sollte jedem klar werden. „Kosten auf zwei Beinen“ wurde die Bevölkerung schon genannt – und die Konzernwirtschaft entledigt sich dieser Kosten gezielt durch den Einsatz von Robotern …. jenen Robotern, die auch bald den „Alten“ ersetzen werden.

Zu gruselig?

Dann erklären Sie mir bitte, wie eine Wirtschaft effektiv funktionieren kann, die in Jobcenternkaufhäusern Beschäftigung simuliert, während echte Kaufhausketten zielstrebig ausgeschlachtet und eleminiert werden.

Merken Sie, wie sehr wir am Ende sind?

Kein Wunder, dass sich alle in die Fantasiewelt Fussball flüchten und sich die Wiederkunft Christi durch den Sieg bei der WM erhoffen. „Deutschlands Beste“ (siehe Focus) – seine Arbeiter, Angestellten, Erfinder und Unternehmer – stehen vor dem Abgrund, der „Alte“ arbeitet für die NSA, die Kanzlerin schmeißt die Brocken hin für internationale Pöstchen, das Vermögen liegt im Ausland, wilde Investorenhorden zerschlagen willkürlich das traditionelle Tafelsilber der Volkswirtschaft.

Ein letztes Mal kann man sich heute nochmal daran erinnern, wie schön es wäre, „Gemeinschaft“ zu sein.

Das Erwachen aus dem Fussballtraum wird gruselig werden – für alle.

Schade auch – war eine schöne Welt.

Trash for Cash und andere Gemeinheiten

Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht erstellt hast. Und so beschuldige ich für dieses Zitat weder Goebbels noch Churchill, sondern den Volksmund. Der aber misstraut Statistiken. Zu Recht? Ja, soweit es sich um die Manipulationen der Zahlengrundlagen handelt.

Unsere Politiker verkaufen sich selber teuer als Trash for Cash, indem sie uns nach Strich und Faden mit der Statistik belügen.

Über die Arbeitslosenstatistik wird ja immer wieder in den Beiträgen diskutiert. Wenn man die arbeitswillige Bevölkerung definieren will als Zahl, so muss man neben arbeitsfähigen Hartz IV-Empfängern wohl auch die durch Sanktionen betroffenen Arbeitslosen hinzuzählen, die meines Wissens nicht mehr diesem Kreis zugerechnet werden. Auch die unter Brücken oder U-Bahn-Schächten lebenden Chlochards (Wikipedia: Clochard wird gelegentlich verwendet, wenn eine gedankliche Anspielung auf romantische, idealisierende Vorstellungen von Obdachlosigkeit erwünscht ist.). Romantisch-idealisierend ist fein gesagt, es hilft uns, die Problematik insgesamt zu verdrängen und keine Schuldgefühle aufkommen zu lassen.

Dann haben wir den Teil der Bevölkerung, der zermürbt nach vergeblicher Jagd auf einen Job irgendwie überlebt, und das werden mehr und mehr. Hotel Mama. Es gibt einige, die sich auf das Recht zum Überleben auf das Grundgesetz bzw. Landesverfassungen stützen möchten. Na, die kommen natürlich in die Behördenmühlen. Man verweist sie auf Hartz IV, wo sie durch Unterschrift auf ihre Rechte als Bundesbürger verzichten. Dann sind sie wieder zu 100 % der Behördenwillkür ausgeliefert, die unsere Politiker eigentlich in einem Zusatz zum Verfassungsartikel II (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit) salonfähig machen sollten. Dazu benötigt man nur 2/3-Mehrheiten. Die werden von allen Farben der Parteienlandschaft mittragen. Gauck wird es unterschreiben.
Ergänzung etwa so: Als Eingriff in das Recht auf Leben kommt lediglich eine Tötung in Frage. Langsames Verhungern und Erfrieren sind daher kein Angriff auf das Leben. Das dauert zu lange und die Todesursache lässt sich nicht mehr beweisen.

Bedeutung des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Als Eingriff in die körperliche Unversehrtheit ist jede nachteilige Behandlung des menschlichen Körpers zu verstehen. Als Beispiele sind hier die Züchtigung von Schülern durch Schläge mit einem Rohrstock, Menschenversuche um Medikamente zu testen, Folter bei Verhören und in Gefängnissen, Körperstrafen als Bestrafung im Strafrecht, der Impfzwang bei Pflegeberufen, Zwangssterilisation und Zwangskastration bei Behinderten oder genetisch Kranken zu nennen.

Und weiter:

Das Grundrecht des Schutzes des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit steht unter einem einfachen Gesetzesvorbehalt, was für die Rechtfertigung des Eingriffs ein förmliches Gesetz voraussetzt. Allerdings verbietet Art. 104 I Satz 2 GG die seelische oder körperliche Misshandlung festgehaltener Personen. Art. 102 GG verbietet die Todesstrafe. Weiterhin gilt der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz, das bedeutet, dass ein Eingriff geeignet, erforderlich und insbesondere angemessen sein muss.

 Durch EU-Recht ist allerdings Art. 102 GG durch die Lissabon-Verträge stark eingeschränkt.

Hören wir hierzu Prof. Schachtschneider:

Bei Aufständen, ( z. B. gegen die Arbeitslosigkeit) kann man also mittels EU-Recht die Todesstrafe verhängen, und somit die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Elegant! Statistik bereits verbessert. Hallo, dies ist natürlich Satire! Aber könnte so etwas auch mal Ernst werden?

Wenn man die Leute eventuell in Lagern vor dem raschen Verhungern bewahren will, so haben wir die schöne deutsche 12jährige Geschichte unter dem Titel „Arbeit macht frei“ , wir wissen also bereits, wie man Zwangsarbeit organisiert. Diesmal killt man nicht mit Zyklon B, wir sind ja lernfähig. Aber nach dem Tod kremieren ist gut. Wenn die Grünen das Sagen haben, geht auch das Kompostieren. Hauptsache die Statistik wird besser.

Die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit kann auch durch Fortbildungsmaßnahmen stattfinden. Hauptschulabschluss nachholen, zwangsweise „Fortbildung“ von Erwachsenen von 8 – 17 Uhr unter Beaufsichtigung von Privatinstitutionen, egal was die überhaupt lehren können. Hauptsache raus aus der Arbeitslosenstatistik. – Hitler hatte das Ziel, die Arbeitslosen wieder in staatlich bezahlte Arbeit zu bringen. Sandhaufen von hier nach da versetzen. Und die in der Weimarer Republik vorgeschlagenen Autobahnen endlich zu bauen.

DER TOTALITÄRE STAAT

Das erinnert mich an chinesische Ameisen-Arbeiter, die Staudämme mit Schippchen und bloßen Händen bauten. Die kamen dann in der Diktatur unter Mao nicht mehr auf dumme Ideen. So macht man das! Vom Kommunismus lernen, heißt siegen lernen. Arbeitslosigkeit gab es in der Diktatur des Proletariats niemals, auch in der Ex-DDR nicht. Viele hatten Arbeit, aber nichts zu tun. Nach einem wirtschaftlichen Aufschwung durch die Einführung des Kapitalismus mit Millionen von Wanderarbeitern, bröckelt jetzt auch das chinesische System. Ich weiß da auch keinen Rat, vielleicht öffnete sich die kapitalistische Schere zwischen Arm und Reich zu schnell. Allein zahlenmäßig sind 1,5 Milliarden Menschen eben doch schwieriger zu managen, als die 80 Millionen in der BRD.

Jetzt zu einem anderen Statistik-Manöver: Thema Geldentwertung!

 

Die Deutschen stehen dem Thema Geldentwertung besonders kritisch gegenüber. Der Crash im Oktober 1929 und die darauf folgende „Große Depression“ Anfang der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts leben im nationalen Gedächtnis der Deutschen immer noch fort. Aber noch mehr die Hyperinflation zwischen 1919 und 1923! Darum sind unsere Regierenden sehr daran interessiert, solche Ängste sofort im Keim zu ersticken.

Keiner kann sich vorstellen, dass es jemals wieder zu einer solchen Hyperinflation kommen kann. Muss es aber, wie sonst könnten die angehäuften Staatsschulden jemals wieder abgebaut werden? Das wahre Ausmaß dieser Schulden wird uns durch geschönte Statistiken verschleiert.

Die statistischen Zahlen für Amerika sind sehr geschönt. Das Landwirtschaftsministerium gibt jedoch zu, dass für Speiseöl, Eier, Rindfleisch die Preise sich um ca. 10 % im Jahr 2011 erhöht hätten. Aber für 2012 sieht man solche drastischen Erhöhungen nicht, Wer’s glaubt……

In Amerika wird viel über die Preisentwicklung des Warenkorbes mitgeteilt. Nur leider wird dort nicht mehr informiert, wie oft und mit welchen Produkten dieser Warenkorb und die mathematische Formel für Statistiken geändert wird. Und warum ändert man das? Um die Preisentwicklung zu verschleiern, denn in den USA errechnen sich die Rentenansprüche und Ansprüche aus anderweitigen Sozialversicherungen analog zu den im Warenkorb ausgewiesenen Teuerungsraten.

Auch in der BRD werden die Statistiken geschönt. Erinnern wir uns nur mal an die Umstellung der DM – fast 1 : 1 – in den TEURO. Das wurde von den Menschen gefühlt, die Statistiker haben ihre Bürger ausgelacht, die solche Gefühle aussprachen.

Die Ansätze wurden „buchhalterisch“ immer mal wieder abgewandelt. Versuchen Sie das mal in der Handelsbilanz – das ist strafbar. Aber Vater Staat darf die Grundlagen frei Schnauze ändern. Rückstellungen nach guter kaufmännischer Manier versagt sich der Staat schon lange, weil dann das wahre Elend der Verschuldung auch für den kleinen Mann einsichtig wäre. Der wiegt sich also immer noch in träumerischer Sicherheit. Faszinierend, dass man uns die Geldmenge G3, M3, nicht mehr ausweist. Darin verstecken sich die aus dem Nichts gezauberten Buchgelder der Bankkredite an Staat und Gesellschaft. Rückstellungen für die zu erwartenden Pensionszahlungen und sonstige Verbindlichkeiten werden nicht getätigt. Gar zu gerne werden Etats von zweckbestimmten Geldern einfach umgeschichtet, z. B. Rentenversicherungsbeiträge zur Zinsbedienung, Kfz-Steuern für Sozialetats und eben nicht für den Straßenbau.

Diese Undurchsichtigkeit in der staatlichen Buchführung, die so häufig auch vom Bundesrechnungshof kritisierten Verschwendungen – das alles muss endlich ein Ende haben. Die Politiker und daran beteiligten Beamten müssen ihre Besoldungen und Pensionen verlieren!

Schluss mit solchen Tricks und Betrügereien in den Statistiken. Das muss als Forderung von jedem Bürger erkämpft werden.

Wenn die Politiker nicht endlich wieder ehrlich und integer werden, werden eines Tages die Staaten an ihren Schulden zerbrechen. Die Finanzeliten werden das überstehen, denn die haben Realwerte im Säckel, z. B. Gold, Silber, gute schuldenfreie Immobilien, Geschäftswerte der nichtspekulativen Sorte, von denen der Normalbürger nichts weiß. Den kleinen Mann haben sie zum Schuldenmachen ermutigt. Hypotheken, neue Autos, Fernreisen, teure Mode. Hätte er das in Goldstückchen angelegt, so könnte er es wenigstens irgendwo vergraben. Aber bestenfalls hat er auf die verlogenen Ratschläge der Bankster gehört, und ist so ausgeplündert worden. Nicht nur durch illegale Geschäfte von Anlageberatern, sondern auch durch die als legal abgesegneten Anlagen unserer Großbanken. Die erklären ihren einfachen Schalter-Angestellten, was weg muss. Dafür erhält der einen kleinen Bonus, während die dicken Boni in den Taschen der Ackermänner & Co. verschwinden.

Mit Dank an Frau Kopfstaendler, die hier auch als „Na Ja“ kommentiert.

Cash for Trash und das Mali-Gold für Fort Knox/BRD

Ursprünglich bei Frau Kopfstaendler am 20.02.13 erschienen

Cash for Trash und das Mali-Gold für Fort Knox/BRD

 

Heute hat mich N-TV mit seiner Nachrichtensendung genervt. Es ging um Tomatenketchup Heinz, das von 3 G Capital und Mr. Warren Buffet für schlappe 28 Milliarden Dollar gekauft wurde.

Die Ehefrau Teresa Heinz-Kerry ist mit dem neuen Außenminister Amerikas verheiratet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Teresa_Heinz

Am 5. Februar 1966 heiratete sie in Pittsburgh den Milliardär und zukünftigen republikanischen Senator des US-Bundesstaates Pennsylvania Henry John Heinz III, den Enkel und Erben des Begründers des Heinz-Ketchup-Imperiums Henry John Heinz. Aus der Ehe gingen die drei Söhne Henry John Heinz IV. (* 1967), Andre Heinz (* 1970) und Christopher Drake Heinz (* 1973) hervor. Nachdem ihr Ehemann im April 1991 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, erbte sie einen Großteil seines Vermögens; ihr Gesamtvermögen wird auf 500 Millionen Dollar bis eine Milliarde Dollar geschätzt, womit sie wohlhabender als ihr späterer Ehemann John Kerry wurde.

Dessen vom Judentum zum Christentum konvertierter Großvater wandelte seinen Namen Kohn in Kerry um, als er in die USA einwanderte. Verarmt ist die Kerry-Familie aber auch nicht.

http://de.wikipedia.org/wiki/H._J._Heinz_Company

Am 14. Februar 2013 wurde bekannt, dass Heinz von Warren Buffetts Berkshire Hathaway und dem Finanzinvestor 3G Capital übernommen wird. Der Kaufpreis liegt bei 28 Milliarden Dollar.

Ein Teil davon gehört also dem Ehepaar Heinz-Kerry. Und wie das bei den Politikern in den USA so Brauch ist, muss man Aktienpakete ruhen bzw. von anderen verwalten lassen. In diesem Falle hat man wohl den Verkauf vorgezogen. Ob sie darauf Steuern zahlen müssen? Keine Ahnung. Vielleicht haben sie so viel Glück wie Hank Paulson, Ex-Finanzminister.

Wir wissen, dass auch Hank Paulson, als er Finanzminister der USA wurde, seine Aktienpakete stillgelegt und für Gewinne von etwa 200 Millionen $ keine Steuern gezahlt hat. Er hat die Verwaltung seiner Aktien in die „bewährten“ Hände von Goldman-Sachs gelegt. Sein Vermögen beträgt etwa 500 Millionen Dollar.

Er wird beschuldigt, Wall Street’s bail-out zugunsten von Bankhäusern, insbesondere von Goldman-Sachs, durchgedrückt zu haben. Goldman-Sachs kann bestimmen, wann es die bail-out-Summen zurückzahlt, also zu einem ihnen genehmen Zeitpunkt. (Solche Schuldverträge kann man sich nur wünschen, denn dann wären alle Kreditnehmer fein raus ).

Die angeschlagenen Wertpapiere wurde zu einer 5%igen Verzinsung dem Staat übergehakt, der die Risiken auf die Steuerzahler abwälzen würde, wenn etwas schief geht. Warren Buffett erhält immerhin 10 % Zinsen für seinen Anteil. Motto des Deals von 700 Billionen US$: Cash for trash ! Bargeld für Müll.

Vor diesem Hintergrund kann man schon verstehen, dass man als kleiner Bürger sauer reagiert, wenn man im Fernsehen zugelabert wird, ohne dass einem auch die Verbindungen der Akteure mitgeteilt werden. Die sind geheim und Top Secret, manchmal aus Gründen der Staatssicherheit.

Ich sagte schon an anderer Stelle (ich glaube, es ging um die Aktien der CO2-Börsen, die man ja auch privat erwerben kann), dass der gewaltige Aufwand in der Berichterstattung, mit dem man uns die DAX-Werte oder von der NYSE den Dow Jones nahebringt, eigentlich nur für die 300 reichsten Familien der Welt von Bedeutung ist. Denn die sind an den 30 größten Firmen des Dow Jones und DAX maßgeblich beteiligt. Für uns, den schäbigen Rest der Welt, ist das eigentlich total unerheblich.

Wenn die Profite nicht stimmen, werden Kosten eingespart, indem man Arbeitsplätze vernichtet und junge Akademiker im Praktikum billigst verschleißt. Passiert gerade bei der Lufthansa. Da wird es dann für uns Normalos interessant, denn wir werden mit Sicherheit aufgefordert , „den Gürtel enger zu schnallen“.

Wenn wir eine VW-Aktie halten, rollt uns keiner den roten Teppich aus, wenn wir auf der Hauptversammlung unseren Kartoffelsalat mit Würstchen verspeisen. Die richtigen und somit wichtigen Anteilseigner haben ihr Stimmrecht den Banken übertragen und bleiben immer diskret im Hintergrund. Sie erhalten den Exklusiv-Service der Großbanken, die ihnen ebenfalls schon gehören.

P. S.
Gerade las ich eine Nachricht, dass das deutsche Gold erst in etwa 7 Jahren zur endgültigen Auslieferung bereit stehen wird, denn zur Zeit ist es wirklich futsch. Bis dahin wird man den Preis schön unten halten.

Das Gold wird erst geschürft, z. B. in MALI. Diesmal verteidigen wir also unsere Freiheit (Gold) nicht am Hindukusch, sondern in Mali. Da kommen bestimmt noch weitere afrikanische Länder in unseren Fokus! Und damit die Preise nicht davonlaufen, müssen Kinder in Malis Goldminen schuften. Das ist dann auch viel billiger, dem müssen wir also ein gewisses Verständnis entgegenbringen, gelle?

http://kopfstaendler.blog.de/2012/10/26/deutsche-gold-futsch-15131669/

Nein, mir ist nicht nach Albernheiten zumute. Man könnte sich wirklich übergeben, wenn man die Schuldigen, die ich am Anfang des Beitrages vorstellte, benennt. Wie Zbigniew Brzezinski so schön sagte: Nennt ihre Namen!

http://whatreallyhappened.com/WRHARTICLES/robmalipaygermany.php

Die französische Intervention spielt sich also in einem der ärmsten Länder der Welt ab. Das bedeutet aber nicht, dass Mali keine Bodenschätze besitzen würde. So wird schon seit Jahrhunderten mit Gold gehandelt.

Derzeit fördern nur Südafrika und Ghana in Afrika mehr Gold als Mali. Doch Sozialaktivisten klagen, dass vor allem ausländische Investoren von dem Geschäft profitieren, während in den oftmals ungesicherten Minen laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation „Human Rights Watch“ aus dem Jahr 2011 etwa 20.000 Kinder schuften.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/516296_Duerre-Boeden-Gold-und-Kinderarbeit.html

Alles was so hehr und rein nach „Befreiung“ klingt, ist wieder die große Lüge der westlichen Nationen. Nur würde CNN nie etwas gegen westliche Interessen berichten. Die Fakten müssen wir Blogger zusammentragen.

http://edition.cnn.com/2013/01/16/world/africa/us-mali-military/index.html?eref=edition&utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_campaign=cnni

 

Warum wir merken, das wir verschaukelt werden, aber es nicht wissen: über Gold, Menschenfleisch, den unvermeidlichen Weltwirtschaftscrash und 9/11

Freitag, 18.5.2012. Eifel. Der Rhein ist fünf Millionen Jahre älter als gedacht. Hätten Sie es gewußt? Oder auch nur erahnt? Ich schon. Der Vorteil der philosophischen Wissenschaft ist, das sie gnadenlos und schonungslos wird, sobald es um Wahrheit geht. Wenn´s nach der Philosophie geht, sind wir alle Idioten. Wir wissen genau, das unserem Gehirn nur ein äußerst begrenztes Instrumentarium zur Erfassung der Wirklichkeit zur Verfügung steht - ein Instrumentarium, das zudem oft  noch Sinneseindrücke vermittelt, die gar nicht existieren - Ufos, Geister, Marienerscheinungen und was die Menschheit sonst noch am Rande des Erlaubten wahrzunehmen glaubt. Angesichts dieser Ausgangslage muss man immer mit einem Irrtum rechnen - selbst bei etwas so harmlosem wie dem Alter des Rheins. Die polnische Polizei hat sich jetzt auch geirrt: der ermordete polnische Polizeichef wurde Opfer von Autodieben - jetzt kennt man endlich die Wahrheit.  Er hatte das Pech, einen Daewoo zu fahren, eines der heißbegehrtesten Automobile auf dem europäischen Kontinent.

Freitag, 18.5.2012. Eifel. Der Rhein ist fünf Millionen Jahre älter als gedacht. Hätten Sie es gewußt? Oder auch nur erahnt? Ich schon. Der Vorteil der philosophischen Wissenschaft ist, das sie gnadenlos und schonungslos wird, sobald es um Wahrheit geht. Wenn´s nach der Philosophie geht, sind wir alle Idioten. Wir wissen genau, das unserem Gehirn nur ein äußerst begrenztes Instrumentarium zur Erfassung der Wirklichkeit zur Verfügung steht – ein Instrumentarium, das zudem oft  noch Sinneseindrücke vermittelt, die gar nicht existieren – Ufos, Geister, Marienerscheinungen und was die Menschheit sonst noch am Rande des Erlaubten wahrzunehmen glaubt. Angesichts dieser Ausgangslage muss man immer mit einem Irrtum rechnen – selbst bei etwas so harmlosem wie dem Alter des Rheins. Die polnische Polizei hat sich jetzt auch geirrt: der ermordete polnische Polizeichef wurde Opfer von Autodieben – jetzt kennt man endlich die Wahrheit.  Er hatte das Pech, einen Daewoo zu fahren, eines der heißbegehrtesten Automobile auf dem europäischen Kontinent.

Daewoo-Fahrer in Deutschland schweben in akuter Gefahr – in Todesgefahr, das kann man nicht anders sehen. Porsche, Maserati und Lamborghini-Besitzer können aufatmen.

Apropo Daewoo – ich hatte da noch was zum Thema Korea. Die essen ja gerne Menschenfleisch – oder besser gesagt, Babyfleisch. Mundgerecht zubereitet in kleinen Kapseln. Das Geschäft scheint schon lange zu blühen, wie die Süddeutsche berichtet, wurden die Behörden erst aktiv, als die Medien über die Fabriken im Norden Chinas berichteten. Im Norden Koreas geht man gegen diese Praxis ganz anders vor: Kannibalen und ihre Metzger werden gnadenlos hingerichtet. Das beruhigt nordkoreanische Mutter ungemein, scheint es doch die Gefahr zu verringern, das ihre Babys von nordchinesischen Fabriken für den südkoreanischen Magen verarbeitet werden. In Südkorea jedoch ist noch nicht mal jemand verurteilt worden … weil die Babys nicht zum Verkauf bestimmt waren, sondern nur zum privaten Gebrauch. Das beruhigt den Leser sehr.

Aber – wie das so mit der Wahrheit ist: Nordkorea gilt bei uns als „böse“, Südkorea hingegen als „gut“. Nordkoreanische und nordchinesische Mütter können das nicht verstehen, wir schon: das ist halt der Respekt vor der Wirklichkeit, die die westliche Philosophie gebietet. Manche Dinge scheinen wir  einfach nicht verstehen zu können – ob es nun um den Polizeichef von Polen geht, um den unglaublichen Wert der Marke Daewoo in Polen oder um nine-eleven: das bleibt für uns als Bürger ziemlich unverständlich, wenn man recht bedenkt.

Sicher, wir können machen, was die Naturwissenschaft macht: wir können miteinander vernetzte Theorien bilden und hoffen, das wir durch die bloße Anzahl von Vernetzungen die Wirklichkeit einfach quantitativ erschlagen. Naturwissenschaftler und Verschwörungstheoretiker machen das den ganzen Tag. Das funktioniert – aber nur im begrenzten Rahmen, wie der Rhein uns jetzt wieder gezeigt hat.

Besser funktioniert das Erkennen der Wahrheit bei Menschen.

Überraschend, oder?

Ja, da können wir uns einen kleinen Trick erlauben – wir, als Vernunft und kritischer Verstand. Wir können da nämlich von uns selbst auf andere schließen, weil wir ja selber Menschen sind und somit über alle Elemente zur Beurteilung menschlichen Verhaltens verfügen.

Toll, oder?

Das ist der Grund, warum wir – wenn wir einfach als Menschen denken, fühlen und handeln – so seltsam drein schauen, wenn wir diese Geschichten über die Koreaner und ihre kostbaren (vielleicht mit Menschenfett betriebenen?) Autos hören. Wir wissen, das wir für einen Daewoo keinen Menschen ermorden würden – auch keine Polizeichef. Wir wissen auch, das wir keine Babys essen würden – auch nicht als Fertignahrung.  Genauso plausibel ist es uns, das der militärisch-industrielle Komplex nine-eleven inszeniert hat, um mal wieder so richtig abkassieren zu können und um – nicht zu vergessen – die Figuren für den nächsten großen Krieg in Stellung zu bringen. Generäle denken nicht in Wahlzyklen, die denken strategisch – über Jahrzehnte hinweg.

Versetzt man sich als normaler Mensch in ihre Welt, dann wird das sofort klar: wir würden alle so handeln, wenn wir ihre Werte, ihre Möglichkeiten und ihren Werdegang hinter uns hätten. Wir würden uns noch nicht mal groß was dabei denken. Ebenso wäre uns klar, warum die Machtelite der USA in geheimen Zirkeln druidische Rituale feiert und nicht etwa – wie wir im Urlaub – am Strand liegt und die Sonne genießt: wer solche strategischen Spielchen spielt, die schon jetzt Millionen von Menschen den Tod gebracht haben, der braucht eine besondere Entlastung. Einfach mal die örtliche Domina fragen, aus welchen gesellschaftlichen Schichten ihre Kunden so kommen. Die wissen alle, das sie Strafe verdient haben – und eine leise Stimme in ihnen sorgt dafür, das sie sie auch bekommen.

Wir kennen diese Mechanismen nur zu gut – weil wir eben auch Menschen sind. Darum fällt es mir beispielsweise leicht, der Piratenpartei im Jahre 2008 ein zweistelliges Wahlergebnis zu prophezeien, wenn Sie sich nur an ihren Kodex halten: da gab es ein riesiges Loch im Wertekanon der Parteienlandschaft, das die neoliberalen Bonzen aller Parteien hinterlassen hatten: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit waren so weit aus der Lebenswirklichkeit verbannt worden, das gesellschaftliche Leben zum Umerziehungslager des Individuums zur Konsumameise degeneriert, das sich der Mensch als solcher nicht ewig damit anfreunden konnte – irgendwann musste sich der Druck explosionsartig entladen.

Das wird im Manager Magazin aktuell sogar noch auf die Spitze getrieben: ganz unverblümt teilt man den „High Potentials“ (der angeblichen ELITE) dort die Konsequenz mit, die sich aus der Hartz IV-Welt von Grünen und SPD ergeben: sie sollen noch mehr Druck aushalten, weltoffen sein (d.h. ohne eigene Überzeugungen und Werte, berreit, eine Welt zu akzeptieren, in der der Geschäfstpartner sich schnell mal zwischendurch eine Kapsel mit Babyfleisch gönnt) – aber Geld gibt es dafür jetzt nicht mehr. Die einzige Ressource, die Menschen nach Jahrhunderten der Privatisierung der Welt noch haben – ihre Arbeitskraft – wird selbst bei den kostbarsten Mitarbeitern dieser Gesellschaft nur noch gegen geringes Entgeld nachgefragt.

Wir als Menschen verstehen das. Supergewinne kann man nur machen, wenn man das Geld für sich behält. So einfach geht Konzernwirtschaft – auch ohne BWL-Studium.

Ebenso ist es leicht, vorherzusagen, das die Ratingagenturen permanent neue Ratingrunden einleiten, um möglichst viele Goldreserven weltweit in die Tresore der FED nach New York zu bekommen: am 16. Mai hab ich´s geschrieben, am 17. Mai kam die neue Ratingrunde. Bald wird man danach rufen, den deutschen Goldschatz der FED zu überschreiben, damit die Bundesregierung ihre Schulden bei Goldman Sachs begleichen kann. Das wird aber noch dauern – eventuell noch zwei- bis fünf Jahre.

Was hat die US-Wirtschaft dann davon? Eine hervorragende Basis, um ihre Wirtschaft in ferner Zukunft wieder vollkommen neu aufzubauen. Warum brauchen sie die? Weil der Dollar im Prinzip seit 1971 nichts mehr Wert ist. Wenn das Kartenhaus dann zusammenbricht, kann die amerikanische Wirtschaft zurecht sagen: aber wir haben noch etwas – das Gold von sechzig Zentralbanken gehört uns. Mit dem Gold als Sicherheit geben wie eine neue Währung heraus, die diesmal viel besser abgesichert ist als das Papiergeld des 20. Jahrhunderts.

So denken Menschen, wenn sie strategisch denken. Wir würden alle so denken, wenn wir die Mittel hätten und das unser Job wäre.

Weder die FED, noch die Ratingagenturen, weder die US-Regierung noch die Bankenwirtschaft verlieren bei diesem Geschäft – im Gegeneit: alle haben etwas zu gewinnen … wenn man nur langfristig genug denkt. Solche langfristigen Strategien kann man prima jedes Jahr zwei Wochen lang im Bohemian Grove besprechen (oder „verkaufen“), damit auch keiner aus der Reihe tanzt. Da braucht es auch nur eine ganz kleine Gruppe von Experten, die den Kurs kennen und sich eine Osama-und-die-neunzehn-Räuber-Ballade ausdenken, um eine kleine Unterstützungsaktion in die Wege zu leiten, die dem Prozess den nötigen „drive“ gibt. Das wäre auch für den menschlichen Verstand ein hinreichender Grund zu verstehen, weshalb die wichtigsten Menschen der Welt JEDES JAHR zwei Wochen ihrer sonst so wertvollen Zeit damit verbringen, im Wald zu campen, anstatt auf ihrer Luxusyacht die Schönheiten der Welt und der Weiblichkeit zu genießen. Langfristig zahlt sich das Netzwerken dort aus – für die ganze amerikanische Gesellschaft.

Weil wir Menschen sind können wir solche Schlüsse viel einfacher verstehen als das Alter des Rheins. Wären wir selber ein Fluss, könnten wir den Rhein besser verstehen – sind wir aber nicht.

Weil wir Menschen sind, bekommen wir Bauchschmerzen, wenn man uns wahr machen will, das es in Polen eine mörderische Automafia gibt, die Daewoo´s klaut (wer um alles in der Welt kauft den denn dann?), das menschenfleischessende Südkoreaner unsere guten Verbündeten sind, während diejenigen, die mit brutaler Gewalt gegen diesen Sumpf vorgehen, böse sind, das ein nierenkranker Wandermoslem von einer afghanischen Höhle aus einen vernichtenden Schlag gegen die führende Supermacht der Erde führen kann (ein Stoff, den es sonst nur in James-Bond-Filmen gibt) und das die regelmässigen lang andauernden Treffen der männlichen Führungselite der USA selbstverständlich nur der Unterhaltung dienen … die darin bestehen soll, das sie sich selbst kostümieren und selbst geschriebene Stücke aufführen.

Alles ganz harmlos.

Wird nur weniger harmlos, wenn ich daran denken, wie schnell Menschenfleisch weltweit heiß begehrter Rohstoff werden könnte. Wer weiß denn wirklich, für welche Märkte die Firmen in China noch so produzieren – und wie schnell die ihre Produktion ausweiten können? Und was ist, wenn am im Grove beschließt, zur Rettung der Welt vor der Überbevölkerung den inoffiziellen Handel mit Menschenfleisch frei zu geben?

Wir als Menschen wissen, das so etwas geht …. gerade weil es jetzt schon Menschen gibt, die so etwas machen. Wir Deutschen wissen das ganz besonders, weil die industrielle Massenvernichtung (oder Massenverwertung) auf unserem Grund und Boden schon mal ausprobiert wurde

Da brauchen wir dann keine Theorien mehr. Die können wir uns für den Rhein aufheben.

Wir wissen leider auch, das wir manipulierbar sind – gerade, wenn man uns unter Druck setzt und uns (im Namen der „Weltoffenheit“) unsere Menschlichkeit abtrainiert. Die US-Army hat dies ja vorgemacht – mit erstaunlichem Erfolg: ihre Leichenschänderbrigaden und Folterregimenter werden die Nazis in den James-Bond-Filmen des 22. Jahrhunderts sein. Das geht gut: sie haben schon die gleichen Stahlhelme, der Zuschauer wird das als „Bild des Bösen“ akzteptieren

Wenn wir nur genug hungern (und genug mit Werbung überzogen werden), dann werden die Wenigsten unter uns ein „Nein“ zu Menschenfleisch durchhalten können – erst recht dann nicht, wenn uns die Medien vorkauen, das die koreanische Wirtschaft dies schon seit Ewigkeiten erfolgreich praktiziert.

Wie erfolgreich diese Wirtschaft ist, sieht man ja an dem Wert von Daewoo´s in Polen.

Für so einen Wagen geht man nach erfolgreicher Umerziehung gerne über Leichen.

Was man daraus nun für vorhersagen treffen kann?

Es werden gute Zeiten für Dominas auf uns zukommen – sehr gut Zeiten, weil die Zahl der Menschen, die ihr Handeln nicht mehr mit ihrer ureigenen Menschlichkeit in Einklang bringen können, enorm wachsen werden wird.

Womit ich diese Vorhersage belegen kann?

Nun – mit einem einfachen Zitat aus der International Business Times:

Über den ganzen Kontinent hinweg wird eine schmerzliche Wahrheit immer klarer: Ein Währungsblock über mehrere unterschiedliche Volkswirtschaften hinweg ist mit Demokratie nicht vereinbar.

Wann wird wohl der Satz das erste Mal in der Tagesschau erwähnt werden, um uns klar zu machen, das die Demokratie dem Markt einfach zu teuer geworden ist?

Kurz bevor Konzerne Menschenfleisch in Kapseln auch in Deutschland anbieten und so endlich einen effektiven marktkonformen Einsatzbereich für die „Kosten auf zwei Beinen“ gefunden haben, die ansonsten nur als Parasiten und Sozialschmarotzer dahinvegetieren. „Wer nicht arbeiten will, der wird gegessen“ – wird dann ein alter SPD-Spruch in Abwandlung der Horrorphantasien des Franz Müntefering („Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“) durch die Medien wandern.

Zu phantastisch? Hätte man 1980 über die Osama-Räuberpistole auch gedacht – wie auch über die nur mit militärische Mitteln zu bekämpfende Bedrohung durch den Islam, den Zusammenbruch der Sowjetunion oder den aktuellen Triumph Adolf Hitlers in Griechenland.

 

Atombombe Iran, Terroristen, Witze, Kriegsverbrecher, Siri usw. … eigentlich nur unangenehme Dinge – 2012.05.17

Beunruhigend:

Ein ehemaliger? CIA-Beamter in den iranischen Revolutionsgarden, Reza Kahlili, erzählt von einem Buch, “Die letzten sechs Monate”, das zu Hunderttausenden unter den iranischen Revolutionsgardisten verteilt wurde. Das Buch mahnt die Gardisten, sich für die Endzeit vorzubereiten, vor dem erneuten Erscheinen des islamischen Messias, des Mahdi, der die islamische Flagge in der ganzen Welt nach einem Atomkrieg, in dem 2/3 der Weltbevölkerung sterben werden, hissen werde. Aber das Kommen erfolgt nur nach einem Angriff auf Syrien und dann den Iran ebenso wie der Zerstörung Israels. Darüber hinaus beschreibt das Buch die Anschläge vom 11. September und die Invasionen in Afghanistan und im Irak als Zeichen, dass die Zeit nahe sei. Der Chef der iranischen Schiiten, Ali Khamenei, wird als der Ayatollah, der die Flagge des Islam an den Mahdi überreichen soll, gesehen.

Was wäre wenn… es wirklich Terroristen gäbe:

Wer ist Jose Rodriguez? Er ist der Verbrecher, der das CIA-Folterprogramm leitete. Die meisten seiner Opfer waren keine Terroristen oder gar Aufständische. Die meisten waren unglückselige Individuen, die von Warlords entführt und an die Amerikaner für ein Kopfgeld als „Terroristen“ verkauft wurden.
Wenn die Identität Rodriguez’ ehedem geheim war, so ist sie es jetzt nicht mehr. Er trat auf in der CBS-Fernsehshow „60 Minutes“ und brüstete sich damit, Moslems gefoltert und die angeblich dadurch bekommene Information verwendet zu haben, um al Qaeda-Anführer zu töten. Wenn Terroristen wirklich das Problem wären, wie Heimatlandsicherheit, FBI und CIA behaupten, wäre Rodriguez’ Name auf der Trefferliste der Terroristen schon ausgestrichen. Er läge bereits in seinem Grab.

Herr Gärtners Witze der Woche:

Magere Aussichten ? Miese Stimmung ? Kein Geld mehr ? Die Kurse fallen schon wieder ? Der Job in Gefahr ? Die Ersparnisse von der EZB verbrannt ? Paa ! Wir leben in üppigen Zeiten. Es gibt mehr als wir denken, von Dingen, die wir im Überfluss haben: Schulden zum Beispiel. Politiker, die im Parlament Garantien und andere Verbindlichkeiten – ohne die Details zu kennen – abnicken und Budgetfragen gerne zunehmend auslagern. Was wir auch im Überfluss haben, ist Komik. Und darauf will ich an dieser Stelle einmal kurz eingehen.

Es gibt bestimmt Menschen, die das ebenfalls lieber in der Verschwörungskategorie sehen würden:

Obamas Weißes Haus und die Behörde United States Nuclear Regulatory Commission (NRC) wussten bereits Tage nach der Katastrophe von Fukushima 2011, dass die gesamte Westküste von einer radioaktiven Wolke getroffen wird und haben alles unternommen diese Informationen zu vertuschen – die manipulierten Massenmedien täuschen die Weltbevölkerung. Die gesamte Nordhalbkugel wird verstrahlt, keine Regierung sagt die Wahrheit!

Tja, wenn die jetzt mal was zu sagen hätten…:

Ein malaysisches Gericht hat am Samstag George W. Bush und sieben weitere Personen aus seiner Regierung der Kriegsverbrechen und der Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Das Kriegsverbrecher Tribunal von Kuala Lumpur entstand auf Initiative des früheren Ministerpräsidenten von Malaysia und lud Zeugen vor, die als ehemalige Gefangene im Irak und in Guantanamo gefoltert wurden.

 Frau Ditfurth über die Linke:

Die ehemalige Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth über vertane Chancen der Linken, die Piraten und die wundersame Wandlung von Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht.

 Frau Kopfstaendler hat ein paar nette Geschichten über Gold:

Schon vor etlichen Jahren las ich, dass Clinton sich offenbar von dem leeren Fort Knox gestört gefühlt haben muß, als er feinmechanisch feinste Ware aus Tungsten mit Gold überziehen ließ. Biss man hinein, sah man den Zahnabdruck. Gewicht fast identisch entsprechend der Größe. Damit glich man dann Amerikas Handelsschulden in China aus. So jedenfalls geht die Legende, aber so etwas Gemeines trauen wir ja keinem Menschen zu, nicht wahr?

Das passiert, wenn man den falschen Menschen hilft:

Alle Jura-Professoren und Dozenten für Strafrecht an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität ziehen an einem Strang. Sie übernehmen gemeinsam die Verteidigung zweier Mitarbeiter des Mainzer „Café Balance“, einer Einrichtung der Drogenhilfe. Die von der Stadt Mainz getragene und vom Land mitfinanzierte Einrichtung war in der vergangenen Woche von einer Hundertschaft der Polizei durchsucht und daraufhin kurzzeitig geschlossen worden.

Und das passiert, wenn man zu doof ist:

Selbst schuld: So sieht es Erik Kain vom US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“. In seinem Blog berichtet er über die Erfolgsserie „Game of Thrones“ („GoT“) und deren rekordverdächtige Downloadzahlen. Er bezieht sich auf einen Bericht seines Kollegen Andy Greenberg, wonach „GoT“ auf dem besten Weg ist, zur meistheruntergeladenen TV-Serie aller Zeiten zu werden – in illegaler Form.

Siri wird zensiert:

Apple patcht Siri, damit es nicht mehr sagt, das [Nokia -] Lumia 900 sei das beste Smartphone aller Zeiten.

 

Verschwörungstheorien oder Hypothesen, die sich später als Wahrheit™ herausstellen könnten? :

Herr Fulford träumt weiter:

Der Hauptrepräsentant der kriminellen US-Konzernregierung in Japan, Edward Nye, wird in Asien nicht mehr länger willkommen sein, nachdem neue Informationen über seine Verbindungen zu der kombinierten Nuklear- und Tsunami-Attacke auf Japan vom 11. März 2011 ans Licht kamen. Man hält ihn für den Verfasser eines CIA-Berichts vom Februar 2000 über den japanischen Energiesektor, in dem folgendes zu lesen war:
“Um eine weitere Stärkung der japanischen nationalen Macht und das Wiederaufkommen von anti-amerikanischen Stimmungen in Japan zu unterbinden, müssen dem japanischen Energiesektor auf lange Sicht Handschellen angelegt werden. Die Kernenergie erreicht bereits 30% der gesamten japanischen Energieproduktion. Die effektivste Gegenmaßnahme wäre die Neutralisierung des Herzstückes des japanischen Kernkraft-Knowhows, die Tokyo Electric Power Corporation. TEPCO hat Japans höchste Marktkapitalisierung und ist führend in Japans Finanz- und Konzernwelt. Die Firma hat auch viel Vertrauen bei der Bevölkerung. Um zu verhindern, dass Japan zur Nuklearmacht wird, muss das Vertrauen in TEPCO zerstört und der japanische Fortschritt in der Kernenergie drastisch zurückgeworfen werden.”

 Die Bilderberger haben Angst, daß es den Griechen ohne Euro besser geht:

Die Bilderberger befürchten, dass der potentielle Austritt Griechenlands aus der Eurozone zu einer dramatischen Erholung der griechischen Wirtschaft führen würde und anderen Staaten als Beispiel dienen könnte; dies würde das Euro-Projekt als auch die gesamte Agenda für den Europäischen Superstaat torpedieren.

 

 

Viel Multimedia heute

Frau Wagenknecht über Europa:

Und Fräulein Grant über Banken (in Ausländisch):


via Gaertners Blog

Den Mann kannte ich gar nicht. Und so was sitzt im Bundestag?

Zum Schluß noch was über eine korrupte Bananenrepublik:

 

 

Das Gold der Bundesbank – und andere furchterregende Geheimnisse

Mittwoch, 16.5.2012. Eifel. Bei uns gibt es Gold. In Bächen. Ich sage nicht wo, kenne aber Goldwäscher, die sich damit beschäftigen. Ich selber wasche kein Gold. Das Zeug verdirbt ganz schnell den Charakter - und die Beschäftigung mit dem Thema ist existenzgefährdend. Wie gefährlich das Thema Gold ist, haben schon ganz andere gemerkt. Aktuell wird ja wieder diskutiert, wo denn das Gold der deutschen Bundesbank ist - und wem es überhaupt gehört. Das wollte schon mal der Abgeordnete Hohman wissen ... der dann durch einen Skandal seinen Stellung verlor. Immerhin konnte er die Hartz-Regierung zu der Aussage verleiten, das die Bundesbank einen großen Teil ihrer Goldreserven in eigenen Tresoren im Inland hat. Diese Lüge kam von der Staatssekretärin Barbara Hendriks von der Sozialabbau-Partei-Deutschland. Bundesbankpräsident Ernst Welteke wollte mal die Goldreserven in Wertpapiere umtauschen - bis er dann durch einen Skandal seine Stellung verlor. Heute wissen wir, das das vielleicht sogar ein weiser Vorschlag war: immerhin haben wir de fakto gar kein Gold: unser Gold liegt hauptsächlich in den USA. Wer sich aber auf die Suche danach begibt, merkt schnell, das er vor eine Wand rennt.

Mittwoch, 16.5.2012. Eifel. Bei uns gibt es Gold. In Bächen. Ich sage nicht wo, kenne aber Goldwäscher, die sich damit beschäftigen. Ich selber wasche kein Gold. Das Zeug verdirbt ganz schnell den Charakter – und die Beschäftigung mit dem Thema ist existenzgefährdend. Wie gefährlich das Thema Gold ist, haben schon ganz andere gemerkt. Aktuell wird ja wieder diskutiert, wo denn das Gold der deutschen Bundesbank ist – und wem es überhaupt gehört. Das wollte schon mal der Abgeordnete Hohman wissen … der dann durch einen Skandal seinen Stellung verlor. Immerhin konnte er die Hartz-Regierung zu der Aussage verleiten, das die Bundesbank einen großen Teil ihrer Goldreserven in eigenen Tresoren im Inland hat. Diese Lüge kam von der Staatssekretärin Barbara Hendriks von der Sozialabbau-Partei-Deutschland. Bundesbankpräsident Ernst Welteke wollte mal die Goldreserven in Wertpapiere umtauschen – bis er dann durch einen Skandal seine Stellung verlor. Heute wissen wir, das das vielleicht sogar ein weiser Vorschlag war: immerhin haben wir de fakto gar kein Gold: unser Gold liegt hauptsächlich in den USA. Wer sich aber auf die Suche danach begibt, merkt schnell, das er vor eine Wand rennt.

Bis zu 95% der deutschen Goldreserven sollen im Ausland liegen, zwei Drittel davon in den Tresoren der FED – laut Informationen der oben zitierten Quellen. Peinlich nur: die FED ist ein Privatunternehmen, dem man vorwirft, für die aktuelle Krise mitverantwortlich zu sein … jene Krise, in deren Folge der deutsche Goldschatz schon mehrfach verpfändet werden sollte. Schon seltsam, wenn man das so zusammenfügt: ein privates Unternehmen, das den deutschen Goldschatz in seinen Tresoren hat, hat durch zu niedrige Zinssätze die Immobilienblase in den USA zu verantworten, in deren Folge der deutsche Goldschatz auch nominell in ihre Hände geraten kann.

Nun – wir vertrauen ja den USA. Das sind unsere Freunde und Verbündeten, unsere Befreier und Beschützer. Selbstverständlich würden wir unser Gold sofort wiederbekommen, wenn wir es wirklich wollen würden. Daran besteht überhaupt kein Zweifel. Warum man allerdings dann mutmaßt, das unsere Chancen, unser Gold wieder zu bekommen, seit 1971 ganz tief gesunken sind, ist im ersten Schritt nicht so plausibel. Damals hatte Nixon einfach mal so den Dollar vom Gold abgekoppelt – was manche als den ersten Schritt zur heutigen Weltwirtschaftskrise sehen. Grund für den Schritt? Die USA hatten sich – wie heute – mir ihren Kriegen finanziell überhoben. Dafür musste dann die ganze Welt bluten. Das Gold aber – der eigentliche Wertegarant für Währung – blieb in den USA.

Die ganze Welt erhielt dafür prinzipiell wertlose Dollar.

Was wäre also, wenn die USA im nächsten Schritt einfach mal so die Goldreserven der FED beschlagnahmen würden?

Tun die nicht, weil die edel, hilfreich und gut sind. Genauso wie Nixon.

Nun sieht gerade eine deutsche Initiative „akute Enteignungsgefahr“. Wie durch Zufall könnte das Gold auch nominell (und nicht nur real) in den Besitz der FED übergehen. Praktisch, das es schon in deren Tresoren liegt. Noch ein paar Abwertungen durch Ratingagenturen, noch ein paar erfolgreiche Schachzüge von Goldman-Sachs (wie aktuell jener in Griechenland, wo mit Hilfe der Oligarchie der Superreichen ein Riesengeschäft gemacht wurde) und das Gold könnte zwecks Eurorettung ganz schnell seinen Eigentümer wechseln … aber bei seinem Besitzer verbleiben. In der Tat kann man es jetzt schon so formulieren: unser Gold ist im Besitz der FED. Nominell ist es zwar noch unser Eigentum – aber das kann sich mit einigen Federstrichen schnell ändern.

Natürlich sind das übertriebene Ängste. Das wissen wir alle. Schauen wir doch einfach mal, wie fair und edel die USA zum Beispiel mit dem Raubgold des zweiten Weltkrieges umgegangen sind – zum Beispiel mit dem, das in Merkers gefunden wurde. Oh je, das ist leider verschollen. Da kann man nichts machen. Da die Goldreserven der Bundesbank erst am 1951 aufgebaut wurden, kann man davon ausgehen, das Deutschland nichts mehr von dem Gold hat – und auch nichts von dem Gold, das vielleicht noch zuvor in den Tresoren der Reichsbank war. Gerüchten zufolge hat man schon während des Krieges Raubgold gekauft – und nach dem Einmarsch erst recht großzügig zugegriffen. Schade, das auch die Akten über das Raubgold der Nazis verschwunden sind, so werden wir nie erfahren, auf welchen Wegen dieses Gold in die Tresore der FED gelangt sind …. wenn sie denn da sind.

Das sie da sind, kann man schon vermuten. Ich weiß, das grenzt jetzt wieder an Verschwörungstheorie, die ja in Deutschland inoffiziell verboten ist, aber es liegt nicht an mir, das es ums Gold eine Geheimniskrämerei gibt, die „sachlich kaum zu rechtfertigen ist„. Ich würde auch gerne anders denken und andere Schlüsse ziehen, die mich ruhiger schlafen lassen, aber das Drama um das japanische Raubgold läßt dieses  halt nicht zu.

Ja, dort gab es auch Raubgold. Während die Nazihorden Europa plünderten, plünderten die Japaner Asien. Hunderte Tonne von Gold, Silber und Platin sind seitdem verschollen – angeblich. Ferdinand Marcos hatte etwas davon auf den Phillipinen gefunden … 1986 brachten das die USA in ihren Besitz. Das er gerade  wegen diesem Gold gestürzt wurde, ist eine reine Vermutung.

Viel Hoffnung auf Aufklärung über den Verbleib des japanischen Raubgoldes machte das Buch von Frank Krüger, der den Nachweis führen wollte, das die USA die Atombomben geworfen haben, um sich den Zugriff auf das japanische Raubgold zu verschaffen. Frank Krüger war Autor der Internetzeitung Saar-Echo.

Das Saar-Echo gibt es nicht mehr.

Frank Krüger verschwindet spurlos von der Bildfläche, sehr zum Ärger interessierter Leser. Zuvor hatte er noch als „Whistleblower“ auf einer Veranstaltung referiert, dann wurde es ganz still um ihn:

Beratung und Hilfe leistete sie auch für Frank Krüger, der wegen seines Buchprojektes: „Das japanische Raubgold“ von einem BND-Informanten abgeschöpft wurde – mit schwer wiegenden Folgen für seine Existenz.

Zum Beispiel mit der Folge, das wir niemals etwas über den Verbleib des japanischen Raubgoldes erfahren werden.

Das Raubgold der Nazis wurde von der TGC an „die Zentralbanken geliefert“ – auch jenes Gold, das Privatpersonen gehörte. Auch die Säcke mit Zahngold landeten in den USA. Manches Gold wurde über Fonds (zum Beispiel zur Unterstützung nicht rückführbarer Personen) in Geld umgewandelt, anderes verschwand einfach so.  Und wo liegt nun das Gold der Zentralbanken … ganz real?

SECHZIG Zentralbanken der Welt haben ihr Gold bei der FED unter Verschluss – in New York. Mag es sein, das dort viel von dem Raubgold der Nazis und Japaner liegt, das zwar nominell jemand anderem gehört – de facto aber im Besitz des Privatunternehmens FED ist?

Einmal abgesehen von der üblichen Geheimniskrämerei ist bekannt, das 1997 noch zwei Tonnen Nazigold des TGC bei der FED lagern.

Es ist sicherlich nur purer Zufall, das die Mitglieder der TGC auch jene Staaten sind, bei denen die Bundesbank ihre Goldreserven lagert, weil in in Deutschland jederzeit „der Russe kommen könnte.“

Man könnte fast vermuten, das am Ende des zweiten Weltkrieges alles Gold der Welt in den Tresoren der FED landete, für die die Nazi und die Japaner sozusagen als Goldeintreiber unterwegs waren.

Natürlich: nominell gehört es den sechzig Zentralbanken.

Real aber ist es im Besitz der FED – wie auch das deutsche Gold.

Wollen wir uns aber mal nicht so sehr mit dem Thema Gold auseinandersetzen. Bleiben wir bei diesem Thema lieber auf der sicheren Seite der Theorienbildung. Immerhin ist Gold ja wirklich nichts besonderes – wer will das schon haben. Ich möchte ja auch nicht das Schicksal des Saar-Echos teilen, oder das Schicksal von Frank Krüger, oder das Schicksal von Hohmann oder Welteke.

Für manche Leute dieser Welt hört halt beim Thema Gold der Spaß auf.

 

 

 

 

 

Der einsame Kampf gegen die NWO

Herr Fulford mit einem neuen Update. Ich weiß auch nicht genau, was davon nun Wahr™ ist, interessant und phantasievoll ist es allemal:

Berichte von den philippinischen Stämmen und von Mitgliedern der White Dragon Society deuten auf eine verfahrene militärische Situation im Südchinesischen Meer und auf den Philippinen hin; es geht um die Kontrolle der Goldlager in der Region. Eine Flotte von 8 Kriegsschiffen steht einer chinesisch-russischen Flotte in dem Gebiet gegenüber. Die Chinesen haben öffentlich angekündigt, dass sie bereit sind,  über die Angelegenheit einen Krieg zu riskieren. Die Anwesenheit der US-Kriegschiffe ist laut Aussagenvon CIA-Quellen mit einem Mann namens Rosenberg (Vorname unbekannt) verbunden. Man glaubt, Rosenberg suche das physische Gold, um es im Auftrag der Eigentümer der sabbatäischen Nazi-Kabale des Federal Reserve Boards zu stehlen. In der chinesischen Regierung und im westlichen Propagandaapparat wird der Konflikt als Streit zwischen China und den Philippinen um die Huangyan Inseln (im Westen unter  dem Namen Scarborough Shoal geläufig) dargestellt. Das Gebiet wird von Google Earth geblockt.

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Nachrichten – 2012.04.16

Und weiter gehts. Und wie immer sind auch ein paar „diskussionswürdige“ Artikel verlinkt. Und heute ziemlich Ausländisch. Aber:
Der Erleuchtung ist es egal, wie man sie erlangt (Thaddeus Golas)

 

Russland bastelt sich eine Armee von Superhelden:

Ein spektakulärer Zeitungsbericht lässt an Science-Fiction-Filme wie „X-Men“ erinnern: Ein sowjetisches Geheimlabor für militärische Parapsychologie soll Soldaten der Zukunft erfolgreich geschaffen haben. Überraschenderweise wurde der Bericht nicht von einer Boulevardzeitung, sondern von der amtlichen Rossijskaja Gaseta veröffentlicht.

Über das „Warum“ brauchen wir ja nicht zu wundern:

Der Westen mag Wladimir Putin nicht. Er ist der verkörperte Widerstand gegen USAs/NATOs Neue Weltordnung. Daher versuchen die USA mittels George Soros´NGOs, des NED und des Freedom House in Russland einen “russischen Frühling” in die Wege zu leiten. Dabei hetzen die westlichen Medien gegen Putin wegen des Wahlschwindels und der Diktatur, was wohl auch richtig ist – jedoch kaum viel schlimmer als in den USA. Brookings meint nun, dass Putin sich von innen dermassen unter Druck fühle, dass er den Bedarf habe, die USA als den äusseren Feind (was sie sind) abzubilden, um das Volk zu sammeln. Durch die Finanzierung der “Demokratischen Alternative” und Golos haben die US-Regierung/Kongress Putin den Handschuh geworfen. Letztendlich werden diese Kritikerorganisationen durch Wall Street´s und London City´s Oligarchen dirigiert, weil sich Putin ihnen nicht unterwerfen will.

Die Russen suchen ein abgestürztes UFO. Logisch, damit die Supermänner (siehe oben) nicht Fahrrad fahren müssen:

Russische Astronomen planen für diesen Sommer eine Expedition zu einem unbekannten kosmischen Objekt, das in der Nacht zum Freitag im Norden des Gebietes Irkutsk, im Einzugsgebiet der Angara (Ostsibirien) niedergegangen ist.

Einstweilen müssen sie sich aber noch auf altmodische Militärtechnik verlassen:

A high-ranking source in the Russian defense ministry says several Russian warships are on their way to the Mediterranean Sea to guard Syrian coasts for the foreseeable future.“A decision has been made to deploy Russian warships near the Syrian shores on a permanent basis,” the state-run RIA news agency quoted the source as saying on Friday.

Genug aus Russland.Das hier könnte auch von Herrn Fulford kommen:

Zum Herzen der EURO-Krise
Stellen Sie sich vor Sie gehen auf den Markt und dort liegt ein toter Ritter am Boden, mit einem Keltischen Breitschwert im Herzen. Vorne rein, hinten Raus. Und die Menschen diskutieren, ob der Mann sich durch einen Bienenstich eine Blutvergiftung geholt haben könnte, oder ob er vielleicht einfach unter der Last seiner Rüstung zusammengebrochen ist. Ob es Sinn macht ihn künstlich zu beatmen, oder vielleicht täte es eine Herzmassage, wenn man ihm den Brustharnisch…?

Welchem übrigens vorgeworfen wird, er lüge:

Meiner Meinung nach ist Fulford ein Lügner…….

Gar keine so schlechte Idee. Und mit einigen lesenswerten Kommentaren:

Sheila Bair, die frühere Chefin der US-Einlagensicherung FDIC beweist eine Menge Humor, mit einem Beitrag in der Washington Post. Darin weist die finanzkundige Frau einen Weg aus der Schuldenkrise. Kernforderung des nicht ganz so ernst gemeinten Vorschlags: Die Fed soll Billigkredite an alle ausgeben.

Herr Gellermann (Rationalgalerie) über Wunder, Religion und so ein Zeug, das man sich nicht bildlich vorstellen mag:

In Wirklichkeit gibt es zu wenig heilige Reliquien. Mit der Vorhaut Jesu zum Beispiel, dem Sanctum Praeputium, ließe sich eine Kirche der Hygiene begründen. Das Schweißtuch Jesu wäre als Marketing-Symbol für ein neues, besonders saugfähiges Taschentuch einsetzbar, die Nägel des heiligen Kreuzes könnten diverse Baumärkte zieren und die Milchtropfen der Mutter Maria, zur Zeit in der Kapelle der Madonna del Latte nahe Florenz aufbewahrt, sollte die Packungen von Säuglingsnahrung schmücken. Gar nicht auszudenken, welchen Nutzen das Hymen der Mutter Gottes, der Nachweis ihrer Jungfräulichkeit, hätte haben können. Aber da sie zur Gänze in den Himmel aufgefahren ist, hat sie das Häutchen wohl mitgenommen.

Über Geld und Geldschöpfung – sollte eigentlich schon in der Schule gelehrt werden:

Die hier dargstellten Mechanismen des Geldsystems sollen nicht die klassischen, weitestgehend bekannten Probleme des Kapitalismus negieren. Eine aufgeklärte Geldsystemanalyse ist nicht als “Verkürzte Kapitalismuskritik” zu verstehen, sondern vielmehr als Erweiterung ebendieser Kapitalismuskritik. Auch ist mit den dargestellen mathematisch-logischen Fakten des Geldsystems keine Kritik an bestimmten Berufsgruppen zu verwechseln. Ziel ist viel mehr aufzuzeigen, dass die Probleme im Geldsystem systemischer Natur sind, nicht akteursbezogener.

 Viele schöne aufgelesene und kommentierte Nachrichten lesen wir mal wieder hier. Ein Beispiel:

Heuschrecken-Chef Nicolas Berggruen: „Westen muss länger und härter arbeiten“
Der Multimilliardär und Chef der Karstadt-Heuschrecke beklagt sich: „In Demokratien hätten die Institutionen oft nur wenig Kraft, weil die Politiker zu kurzfristig agierten. Die früheren Schwellenländer (z.B. China) könnten Arbeitskraft zu niedrigen Preisen anbieten, während es im Westen genau umgekehrt ist.“
Ja, es ist schon schlimm für Deutschland als Exportweltmeister, seine Produkte angesichts der „wachstumshemmenden Demokratie“ überhaupt noch weltweit verkauft zu bekommen.  Viel schöner ist es da doch in Diktaturen wie China. Und ganz merkwürdig, dass der Heuschrecken-Chef trotz seines Milliardenvermögens doch lieber in Deutschland wohnt, statt in seinem Traumland. Ist unterm Strich wohl doch nicht soweit her mit deren Vorbildlichkeit, gell?

Das Heimwerkerprojekt der Woche. Ich bin ja ein großer Fan des ersten Satzes und erkläre hiermit die Fertigstellung meines ersten materielosen Cloudbuster:

„Perfektion ist erreicht, nicht, wenn sich nichts mehr hinzufügen lässt, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“  Terre des Hommes, III: L’Avion, p. 60 (1939)
Hier ist er, der wenn du so willst, neuartige Chembuster / Cloudbuster – ohne Rohre, ohne Orgonit, ohne Giftharz und ohne DOR-Irritierungen, ganz UFO-Stress-frei und wunderschön für Mensch und Natur:
Der 9-Elemente-Wirbel aus… Holz.

Und auf dem Mars steht ein Monolith:

Amateur Sternenbeobachter haben auf alten Aufnahmen des NASA Mars Reconnaissance Orbiter einen Monolithen entdeckt, der nun die Wissenschaftler beschäftigt. Der scheinbar perfekte und rechteckige Monolith auf der Marsoberfläche weckt Erinnerungen an Stanley Kubricks “2001: Eine Odyssee im Weltraum”.

Multimedia:

Wie oben schon gesagt, der Erleuchtung ist es egal (…und nicht bei Amazon kaufen, die kleine Buchhandlung um die Ecke dankt!):

FNORD

 

Das Ende des Papiergeldes als treibende Kraft in Politik und Wirtschaft: die Geburt der Plutonomie

Nach ein paar Tagen krankheitsbedingter Medienabstinenz drängt sich mir beim Blick in die Medien spontan nur eine Frage auf: sind die alle kriminell - oder nur dumm wie Rosenkohl? Diese Frage ist nicht böse gemeint. Sie stellt nur die Verwirrung des Souveräns dieses Landes angesichts des Zustandes der politischen und wirtschaftlichen Realitäten dar. Nehmen wir zum Beispiel den Deutschen Bundestag - der Fisch stinkt ja immer vom Kopfe her. Seitdem es gut bezahlt wird, macht sich in Deutschland ja ein Umweltbewusstsein breit, wie man es selten erlebt hat. Nur die Prediger dieses Bewußtseins lassen zu wünschen übrig, siehe Stern:

Nach ein paar Tagen krankheitsbedingter Medienabstinenz drängt sich mir beim Blick in die Medien spontan nur eine Frage auf: sind die alle kriminell – oder nur dumm wie Rosenkohl? Diese Frage ist nicht böse gemeint. Sie stellt nur die Verwirrung des Souveräns dieses Landes angesichts des Zustandes der politischen und wirtschaftlichen Realitäten dar. Nehmen wir zum Beispiel den Deutschen Bundestag – der Fisch stinkt ja immer vom Kopfe her. Seitdem es gut bezahlt wird, macht sich in Deutschland ja ein Umweltbewusstsein breit, wie man es selten erlebt hat. Nur die Prediger dieses Bewußtseins lassen zu wünschen übrig, siehe Stern:

Kein einziger Minister-Dienstwagen bleibt unter der von der EU erwünschten Norm von 140 Gramm CO2 pro Kilometer. Auf Ebene der Bundesländer sieht es nicht besser aus. Spitzenreiter im „Schaufahren gegen den Klimaschutz“, so die DUH, ist Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU), der sich in einem Audi A8 6.0 Quattro chauffieren lässt. Mit 353 Gramm CO2 pro Kilometer ist der Wagen trauriger Gesamtsieger im Klimakiller-Ranking.

Doch nicht nur dort ist Sparen ein Fremdwort. Nehmen wir mal den nächsten Artikel im Stern: Steuerverschwendung. Lieblingssport eines jeden Politikers.

Da macht die in Wagner verliebte Kanzlerin Angela Merkel aus den Mitteln des Bundesbeauftragten für Kultur, die zum Kanzleramts-Etat hinzugerechnet werden, 2,3 Millionen Euro locker für die Bayreuther Festspiele.

Ich habe mal nachgeschaut: eine Karte für eine einzige Aufführung auf Kanzleusenniveau kostet mehr als man einem Arbeitslosenkind für einen Monat zahlt, siehe hier.

Sowas muß vom Steuerzahler gefördert werden – aber saftig. Weniger gibt es für Rentner und Arbeitslose, die ja aber auch auf den Treffen der Staatsausbeuterlobby nichts verloren haben – obwohl die Kassen der Ärmsten prall gefüllt sind, siehe Handelsblatt:

Die Rentenversicherung dürfte demnach 1,2 Milliarden Euro Überschuss erzielen, Krankenkassen und Gesundheitsfonds sogar 5,8 Milliarden Euro. Außerdem dürfte das Defizit der Bundesagentur mit 2,6 Milliarden Euro deutlich kleiner ausfallen als erwartet. Die Pflegerversicherung mache rund 300 Millionen Euro Überschuss, so der Kieler Experte.

Geld ist also genug da … zur Unterstützung von Lobbyarbeit. Und darum muß es so exquisite Veranstaltungen wie Bayreuth, Salzburg oder den Bundespresseball geben. Man muss ja im Gespräch bleiben, damit eine Hand auch weiterhin die andere waschen kann. Weniger wichtig ist in diesem Zusammenhang das deutsche Parlament, das nur noch als Kostenfaktor in Erscheinung tritt, politisch aber immer bedeutungsloser wird, wie wiwo erwähnt:

Eine „Marginalisierung der Parlamente“ erkennt Heinrich Oberreuter, Direktor der Akademie für Politische Bildung Tutzing. Anfang April hat er zusammen mit der Deutschen Vereinigung für Parlamentsfragen eine Tagung zur Ohnmacht der Volksvertretungen organisiert. Gerade in der Atomdebatte sieht Oberreuter eine „Ausnahmezustandsmentalität. Das Parlament wird von der Regierung auf die Seite geschoben. Das von ihm verabschiedete Recht wird gebrochen oder umgangen.“ Zwar bemüht sich eine Arbeitsgruppe der Koalitionsfraktionen, Schritt zu halten. Aber die Regierung gibt das Tempo vor.

Und die Lobbyisten die Marschrichtung. Zum Beispiel die Marschrichtung „libysches Öl“. Seitdem Dokumente zum irakischen Öl aufgetaucht sind, dürfte es doch keine Frage sein, was man da will. Im Irak gings um Öl, siehe Godmode-Trader:

Die britische Zeitung „The Guardian“ berichtet, dass Großbritannien und die USA noch vor einer eigentlichen Bekanntgabe einer Invasion des Iraks die Ölvorräte des Iraks untereinander aufteilten. Das zeigen jetzt Dokumente, die von der Regierung veröffentlicht wurden und die bisher geheimgehalten wurden. Die Dokumente mussten im Rahmen einer Ermittlung über die Rolle Großbritanniens im Irakkrieg veröffentlicht werden.

Das sind die Themen, über die in Bayreuth gesprochen werden muß – auf Kanzleusenniveau. Die Minister brauchen Sprit für ihre PS-Monster.  Aus der Perspektive jedoch wundern andere Erscheinungen nicht mehr, zum Beispiel diese im Manager-Magazin:

Die einflussreiche Agentur Standard & Poor’s hält die weltweit führende Wirtschaftsnation USA nur noch für bedingt kreditwürdig – und die Börse bleibt unbeeindruckt. Das passt ins Bild. Seit Monaten blenden die Aktionäre die Risiken für den globalen Aufschwung aus. Wie lange geht das noch gut?

Nun – das geht noch lange gut. Zum einen investiert hier die Mafia ihr schmutziges Geld und wäscht es sauber (wir berichteten), zum anderen war die Lobbyarbeit der letzten zwanzig Jahre eben sehr erfolgreich: die Staatsvermögen stehen den Großkonzernen als Finanzreserven in unbegrenzter Höhe zur Verfügung. Was bitte schön soll denn da noch schiefgehen? Zum anderen greifen wir wie in den guten alten Kolonialzeiten einfach brutal mit Waffengewalt nach den Rohstoffen – was rohstoffreiche Länder verstanden haben, siehe Handelsblatt:

Erst Anfang des Jahres hatte Russland mit seiner Zustimmung zum „START-II“-Vertrag einen historischen Schritt in der Abrüstung gemacht, jetzt folgt die Kehrtwende: Premier Putin päppelt die Rüstungsindustrie wieder auf.

Da bekommt jemand Muffensausen. Das hat auch die FDP, siehe Goldseitenblog:

Merkwürdiges geschieht im deutschen Bundestag. Einige Abgeordnete scheinen sich daran zu erinnern, daß es früher hieß, sie seien nur ihrem Gewissen und dem deutschen Volke verpflichtet!

Nicht der Bankenaristokratie, der Großindustrie, der „europäischen Idee“ oder anderem vorgeschobenen undemokratischen Unsinn oder gar einigen dubiosen Strippenziehern im Hintergrund. Nur wenige erinnern sich daran, immerhin mindestens 30 aus der FDP sind es jetzt, die endlich den Mund aufmachen und das Schalten und Walten der Regierung nach Gutsherrenart nicht mehr mitmachen wollen. Viel zu verlieren hat die FDP auch nicht mehr, käme sie nach aktuellen Umfragen nicht einmal mehr in dieses Pseudo-Parlament.

Da merken Parlament – Arier, das sie in naher Zukunft nicht mehr gebraucht werden. Der Arierstatus ist in Gefahr. Hartz IV kommt in Reichweite der Volksvertreter – als Lebensgrundlage. Währenddessen schreitet der Umbau der Nachkriegsgesellschaft – oder soll ich besser sagen: Vorkriegsgesellschaft – weiter voran, ohne das wir es beschlossen hätten, siehe Welt:

„Wir erleben derzeit den langsamen Tod des Papiergeldes“, meint Andrew Roberts, Leiter Anleihenstrategie bei der RBS in London. Gold setze sich als Alternative zu klassischen Währungen wie dem Dollar oder Euro durch.

So langsam merkt man, was auf uns zukommen kann. Staatsdiener und andere Almosenempfänger wie Arme, Kranke, Behinderte, Rentner und Arbeitslose werden schön blöd gucken, wenn in den Geschäften die ersten Schilder auftauchen: „Nehme keine Euro an!“.  Die Lobbyelite der Welt baut sich gerade eine neue Welt zusammen, in der Papiergeld überflüssig wird. Gut für die, die Gold in Tonnen kaufen können, schlecht für die, die nur Papier in den Händen halten. Das ist bekanntermaßen geduldig. Auf einmal wird deutlich, warum die Regierung und Wirtschaft das Geld mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißen: es ist bald eh´ nichts mehr Wert.

Die wissen das schon.

Wir nicht.

Wir können nur durch Randerscheinungen in den Medien auf den Grad unserer Unwissenheit schließen, siehe gulli.com:

Freien Journalisten aus dem Ausland wird der Zugang zu Pressekonferenzen verweigert. Die Vertreter der japanischen Medien werden zweimal täglich informiert, die ausländischen Korrespondenten einmal in der Woche. Telefongesellschaften und ISPs sollen dabei helfen, dass keine „falschen“ Informationen an die Öffentlichkeit geraten. Es gehe um die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Moral.

Die „Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Moral“ rechtfertigt selbstverständlich den leisen Tod der vierten Macht, die ja umgehend durch die fünfte Macht – den Lobbyisten – ersetzt wurde. Man hatte also nie ein Machtvakuum. Wir erhalten selbstverständlich noch Nachrichten, wir werden sogar überschüttet damit – nur ihre Bedeutung erschließt sich uns nicht. So meldet Yahoo am 16. April 2011:

In den USA sind sechs weitere Banken pleite gegangen. Wie der US-Einlagensicherungsfonds FDIC mitteilte, ist die größte von ihnen die Superior Bank aus dem südlichen Bundesstaat Alabama. Die Community Bancorp aus Texas sei ebenso betroffen wie kleinere Banken aus Alabama, Georgia, Mississippi und Minnesota. Insgesamt gingen damit in diesem Jahr in den USA bereits 34 Banken pleite.

Die Bankenkrise ist also noch lange nicht gebannt, aber das Thema „Weltwirtschaftskrise“ wurde aus den Medien verbannt – im Sinne der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Moral. Und die Ausblicke sind nicht sonderlich rosig – für Leute ohne Gold, siehe FTD:

Der größte private Bondinvestor der Welt steht nicht allein da. Auch andere Fondsanbieter stoßen die Papiere ab – wenn sie denn überhaupt noch im Depot sind. Die von S&P angedrohte Herabstufung Amerikas wird den Trend verstärken.

Einige Gesellschaften, etwa Templeton oder Carmignac, haben die US-Schuldtitel längst aus ihren internationalen Rentenfonds verbannt. Pimco-Starmanager Bill Gross geht sogar einen Schritt weiter: Er hat nicht nur im Februar alle US-Staatsanleihen aus seinem rund 240 Mrd. Dollar schweren Dickschiff Total Return Fund geworfen – dem weltweit größten Rentenfonds, der in Deutschland freilich nur eine Nischenrolle spielt.
Kurz darauf begann er sogar, Wetten gegen US-Staatsanleihen einzugehen.

Auf einmal merken wir, wohin die Reise geht. Die sind gar nicht so dumm, unsere Politiker. Die wissen nur mehr als wir. Die wissen, das man jetzt gerade alles Geld der Welt braucht, um Gold zu kaufen. Jede Unze zählt. Oder man kauft Firmenanteile, die man dann später in Gold umtauschen kann. Seitdem Natobomber Rohstoffe sichern, ist das kaum noch ein Risiko, und wenn´s schiefgeht: kein Problem – siehe Banken- bzw. Eurorettung. Darum müssen Rentner, Kranke, Arme, Behinderte, Kinder und Arbeitslose trotz voller Kassen darben und leiden: die Lobbymafia tanzt mal wieder um das Goldene Kalb und sortiert sich die Welt neu.
Ganz legal. Gekündigt wird man dafür nicht. Im christlichen Abendland, das sich im kulturellen Kampf gegen den Islam gerade auf diese Werte beruft, wird man für andere Aktionen gekündigt, siehe Welt:
„Jesus hat Sie lieb“ ist ein Kündigungsgrund.

Für die Vernichtung der Lebensgrundlage von Millionen und Abermillionen von Menschen, die Förderung von Staatspleiten, die Ausplünderung von Volkswirtschaften oder den schleichenden Abbau von Demokratie und Sozialwesen hingegen gibt es Redordbonuszahlungen. Und je später das der Souverän des Landes merkt,  umso mehr Gold findet sich in den Taschen der Lobbyelite, der Politiker, Journalisten und Manager.
Darum werden wir zwecks Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Moral erst später über die neue Wirtschaftsordnung informiert. Sie hat aber jetzt schon einen Namen: Plutonomie.
Plutonomie bedeutet ökonomisches (wirtschaftliches) Wachstum, gehalten und kontrolliert von der oberen und reichsten Bevölkerungsschicht.

Und wer da noch dabei sein will, sollte unbedingt in Bayreuth vorstellig werden. Darum helfen wir den Reichen ja, dort die Eintrittspreise niedrig zu halten.

 

 

 

 


Tödlicher Welthandel, vergiftete Kinder und der Milleniumsgipfel

Man ist ja wieder entsetzt. Man? Ja, die Welt. Also – die wichtige Welt. Nicht die unwichtigen Nichtsnutze in den Ländern der Steuerzahler oder Hungerkinder, sondern die wirklich wichtigen Menschen dieser Welt. Die haben sich ja jetzt in New York getroffen und sich wieder einmal gewundert, warum alle gegen den Hunger sind aber trotzdem nichts passiert. Ist ja auch komisch, oder? Zudem 50% der Hungernden selbst Nahrungsmittel anbauen, sie aber nicht essen dürfen – aber nicht das führte zum Entsetzen, sondern die Rede eines ungeliebten Politikers.

Er warf dem Westen „unglaubliche Verbrechen“ vor. Über Jahrhunderte seien andere Länder besetzt, ihre Völker unterdrückt und ermordet und Millionen Menschen versklavt worden.

„Weite Teile der Welt haben unter der westlichen Dominanz gelitten“, so Ahmadinedschad. Zugleich pries er seine Toleranz. Er hielt einen Koran und eine Bibel hoch und sagte: „Ich habe vor beiden dieser heiligen Bücher Respekt.“

Quelle: Spiegel-online

Ich schätze mal … das sehen viele so wie er. Auch die Zweifel an den Verschwörungstheorien zum 11.9.2001, wonach ein Ausweis aus der Feuerhölle der Türme direkt vor die Füsse der Bundesagenten flatterte und ihnen so den Täter präsentierte, der vom pakistanischen Geheimdienst Geld für Prostituierte und Alkohol bekommen hatte, während der Chef des Geheimdienstes in New  York weilte, um die Show auch ja nicht zu verpassen, teilen ja viele andere. Und wenn er die Toten des 11.9.2001 mit denen des Irakkrieges vergleicht, so kann man ihm kaum Vorwürfe machen: beides waren verbrecherische Akte – und zumindest beim letzten hat die Bush-Regierung drastische Lügen in der Weltöffentlichkeit verbreitet – was sollte uns also Glauben machen, das ihre Verschwörungstheorie zu „nine-eleven“ richtig sein sollte.

Weniger Entsetzen hat folgende Meldung aus der Zeit verursacht:

Hunderte Kinder sterben an Bleivergiftung

In Nigeria sind zahlreiche Kinder in Kontakt mit Bleierz-Staub gekommen und an Vergiftungen gestorben. Sie hatten als Kinderarbeiter in Goldminen gearbeitet.

In Nigeria wird vielfach Gold in geringen Mengen aus Bleierz gewonnen. Dafür wird das Bleierz zerstoßen und getrocknet. Der auf diese Weise entstehende Staub enthält große Mengen an Blei.

Hören wir dazu nochmal die kleine Zeitung aus Österreich:

In Nigeria wird vielfach Gold in geringen Mengen aus Bleierz gewonnen. Dafür wird das Bleierz zerstoßen und getrocknet. Der entstehende Staub enthält große Mengen an Blei.

Vielleicht fallen jemand die verdächtigen Ähnlichkeiten in den Formulierungen auf – mir würde es hinreichend erklären, warum man den Medien zunehmend mißtraut. Es erklärt auch, warum sich niemand über die Kinderarbeit entsetzt hat: die gab es gar nicht:

Die Region Zamfara im Norden von Nigeria trauert um 160 Kinder. Zunächst wurden sie krank, konnten nicht mehr alleine stehen, nicht mehr hören, nicht mehr sehen. Dann starben sie. Die Ärzte vermuteten Malaria. Aber erst nach 160 Todesopfern und Hunderten Erkrankten enthüllten Bluttests den wahren Auslöser: Blei, das die Dorfbewohner auf der Suche nach Gold mit in ihre Häuser gebracht hatten.

Die meisten Opfer sind Kinder. Sie haben in kontaminierten Hütten oder auf verseuchten Dorfplätzen gespielt. Die Konzentration in ihrem Blut war teilweise so hoch, dass die Messgeräte ihre Werte nicht mehr anzeigen konnten. Ihr Schicksal war der stark gestiegene Goldpreis, der die Suche nach Gold in der Region nahe der Grenze zum Niger erst attraktiv machte.

Quelle: TT.Com

Wie wir sehen, waren nur die Eltern mit Blei verseucht – und in den Mienen tätig. Und da soll man den Nachrichten der „seriösen Presse“ noch trauen?

Was es aber gibt, ist die Wirtschaftskrise – obwohl wir hier in der Eifel gerade zwölf nagelneue Niederlassungen von Konzernen haben. Aber die haben ja Geld, die verdienen gut an der Wertschöpfung, die das Gold von seinem Weg aus Nigeria bis zur Deutschen Börse erfährt.

Aber nicht nur Gold geht diesen Weg der wunderbaren Wertvermehrung. Das geht auch mir Nahrungsmitteln:

Es ist absolut klar, dass dieses industrialisierte, globalisierte System die Wurzel für den Welthunger ist. Eine Milliarde Menschen ist hungrig auf unserem Planten, wovon die Hälfte selbst Lebensmittel herstellt. Wie kommt es nun, dass sie nicht ihre eigenen Lebensmittel essen? Sie produzieren sie mit kostspieligen Methoden und externen Mitteln, sodass sie alles verkaufen müssen, um die dafür erforderlichen Kredite zurückzahlen zu können. Sie bauen Reis an, den sie selbst nicht essen. Der zweite Punkt sind die Monokulturen und das genetisch veränderte Saatgut.

Die großen Monokulturen führen in Wirklichkeit zu einer Verarmung der Ernährung. Statt der 8500 Kulturpflanzen, die wir als Menschen gewohnt waren zu essen, leben wir jetzt mit acht Standardsorten. Je stärker man aber die Biodiversität in der Region verringert, um so geringer ist der Nährwert der Nahrung. Ohne die einst üblichen Grünpflanzen auf den Äckern der Bauern leiden Frauen am Land an Anämie und Kinder an Vitamin-C-Mangel. Ohne Hülsenfrüchte mangelt es an Proteinen. Und ohne Ölfrüchte in der Ernährung ist man nicht fähig, die Nahrung richtig aufzunehmen. Wenn der globale Nahrungsmittelhandel von nur fünf großen Agrokonzernen kontrolliert wird, welche die Regeln der World Trade Organization bestimmen und noch dazu 400 Milliarden Dollar Fördermittel von den reichen Staaten kassieren, können sie auch alles, was teuer produziert wurde, billig am Weltmarkt verkaufen. Mit diesen Dumpingpreisen rauben sie in Entwicklungsländern den lokalen Kommunen ihre Lebensgrundlage. Dieses komplexe System produziert Hunger und verstärkt gleichzeitig den Klimawandel.

So Vandana Shiva bei Profil.at

400 Milliarden Dollar Fördermittel – wie geht das denn?

Ganz einfach. Man kauft sich Politiker als Lobbyisten. Die verdienen sehr gut daran:

Wenn viele ehemalige EU-Kommissare noch Jahre nach ihrem Ausscheiden in den wärmsten Tönen von ihrer Zeit in Brüssel schwärmen, dann dürfte das weniger mit den dortigen Wetterverhältnissen zu tun haben als vielmehr mit dem Blick auf ihr Konto. Denn die EU-Kommission lässt ihre Altkommissare nicht darben. 17 im Frühjahr ausgeschiedene Mitglieder des Brüsseler Kollegiums streichen bis zu 11.000 Euro monatlich ein, und das, obwohl sie längst neue höchst profitable Jobs als Lobbyisten haben oder als Abgeordnete ins Europäische Parlament gewechselt sind.

Quelle: kleineZeitung.at

Wer so priviligiert ausgestattet wird, der bekommt einen ganz sanften Blick für die Probleme dieser Welt – es sind ja nicht mehr seine. Nochmal Vandana Shiva dazu:

Wir benötigen einen Paradigmenwechsel im Denken, einen Wandel im Wirtschaftssystem, besonders in der Art, wie wir produzieren und konsumieren, sowie einen politischen Wandel bei der Entscheidungsfindung. Die vom System Privilegierten haben aber kein Interesse an Änderungen. Deshalb müssen sich jene, die die Kosten und Risiken tragen, erheben, um neue Paradigmen zu schaffen.

Bleibt also mal wieder alles an den Arbeitslosen hängen? Tragen die nicht schon genug an den Kosten der Globalisierung? An der Stigmatisierung als Untermenschen? Riskieren die nicht schon täglich ihr Leben alleine dadurch, das ein Fehler im Antrag ihnen die Lebensgrundlage entziehen könnte – jederzeit, jeden Tag?

Nun – es scheint so. Wir haben unsere eigene Armenkaste in Deutschland. Aber … sie sind eigentlich noch sehr reich. Zwar täglich von Vernichtung bedroht – aber gleich morgen könnte der Konzern kommen und das Himmelreich der materiellen Überversorgung öffnet sich. Darum bleibt man lieber ruhig. Aus dem gleichen Grund bleiben andere in der Kirche.

Und mit Konzernen möchte man sich sowieso nicht anlegen:

Getroffen haben sollen sich der Chef von Blackwater und der Sicherheitschef von Monsanto vor zwei Jahren in Zürich. Seit diesem Treffen übernimmt das Profikiller-Unternehmen die Drecksarbeit für das Gift-Unternehmen. Dafür traten Blackwater Leute Aktivistengruppen bei und berichteten Monsanto über Blogs und Webseiten.

Quelle: Seite3.ch.

Die Jungs von Blackwater sind geübt im Erschiessen von Zivilisten. Das durften sie im Irak ausprobieren – unter Aufsicht der US-Armee.

Weite Teile der Welt haben unter der westlichen Dominanz gelitten? Weite Teile leiden unter der westlichen Dominanz – und die wird täglich schlimmer. Und es wundert mich nicht, das man „denen“ alles zutraut – sogar die Ermordung der eigenen Bevölkerung. Da gäbe es nichts, was einen noch ernsthaft entsetzen könnte, denke ich.

Doch – eins gäbe es da noch. Eine kleine Meldung am Rande.

Während vor allem soziale Leistungen im Rahmen des Sparpaketes gekürzt oder gestrichen werden, will die Regierung mehr für Eigenwerbung ausgeben. Allein das Bundesarbeitsministerium plant zusätzliche Marketing- Ausgaben von rund 13,2 Millionen Euro Millionen Euro. Das sind 3,8 Millionen Euro mehr, als noch im Vorjahr.

Quelle: Gegen-Hartz

Entsetzen weil … ein durch und durch rational aufgebautes Gesellschaftssystem es schafft, völligen Wahnsinn zu produzieren. Immer mal wieder.

Aber vielleicht ist es auch kein Wahnsinn und der wahnsinnige Iraner hat einfach recht: unter konspirativen Gesichtspunkten bleibt in der Tat vieles im rationalen Bereich.


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