geschichte

This tag is associated with 21 posts

Rohrkrepierer: Bidens und Blinkens unprovozierte Angriffe gegen Russland und China gehen daneben

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Indem die Biden-Administration Moral und Charakter des russischen Präsidenten und Chinas Menschenrechtsbilanz angriff, öffnete sie die Tür für eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen schwierigen Geschichte der USA.

Ägypten

Teil 1: Chakras, Schöpfungsmythen, Weltbild, Reliefs, Statuen, Abu Simbel

Beginn: Erläuterungen und Danksagung

Teil 2: Philae Isis-Tempel, Kom Ombo-Tempel, Edfu-Tempel, Franz Bardon, Hatschepsut-Tempel, Tal der Könige, Memnon Kolosse

Teil 3: Medinet Habu-Tempel, Luxor Amun-Tempel, Karnak Amun-Re-Tempel

Teil 4: Dendera Hathor-Tempel, Abydos Osiris-Tempel, Achmim

Teil 5: Tel el Armana, Echnaton, Nofretete, Langschädel, Tutanchaton

Teil 6: Memphis, Hawara Labyrinth, Serapeum, Materialeffekte

Teil 7: Pyramiden, Pyramideneffekte, Saqqara, Sahure Pyramide, Dahschur Knick-Pyramide & Rote Pyramide

Teil 8: Vergleich Plateaus, Gizeh-Plateau, Osiris-Schacht, Chefren-Taltempel

Teil 9: Mykerinos-Pyramide, Chefren-Pyramide

Teil 10: Cheops-Pyramide, Energielieferant Pyramide, Pyramidenbau, Hohlräume

Teil 11: Geopolymer, Edward Leedskalnin, Steinbearbeitung durch Schall, Baka-Pyramide, Schieferscheibe, Unvollendeter Obelisk, Sarkopharg-Relief, Unvollendeter Sarkopharg, Sarkopharge, Große Ohren, Ohren auf Höhe der Augen, Mischwesen, Sphinx

Teil 12: Djed-Pfeiler, Was-Zepter, Ankh, Große tragen Kleine, Riesen auf Reliefs, Gesicht in der Schrift, Menschenrassen, Keine Gussformen, Objekte, Kulturvergleich,

Das AMAZONAS-GEBIET Birgt Einen Grossen KOSMOS In Sich

Das Wissen, das die alten Zivilisationen über den Kosmos hatten, war wirklich erstaunlich.Aber die neueste Entdeckung, die dank der Lidar-Technologie gemacht wurde, ist wirklich beeindruckend. Eine Gruppe von Archäologen hat mithilfe von Laserscannern, die an Hubschraubern angebracht sind, den Amazonas-Regenwald, insbesondere Teile des brasilianischen Bundesstaates Acre, überflogen und untersucht und konnten so eine Reihe alter Dörfer wiederentdecken.

Chinas Abstieg

Um Chinas gegenwärtigen Weg zur Weltmacht zu begreifen, müssen wir uns mit der chinesischen Geschichte befassen. Keineswegs ist es bloße Rhetorik, wenn Präsident Xi Jinping immer wieder auf die lange Tradition seines Landes verweist, denn vor dem 19. Jahrhundert war China tatsächlich ein Weltreich und genau daran will man nun anknüpfen, und damit auch alte Wunden endlich heilen können. Denn Chinas Aufstieg ist nur durch den Abstieg zu verstehen, bei dem die Briten eine entscheidende, unrühmliche Rolle gespielt haben: China war Ende des 18. Jahrhunderts #Exportweltmeister, die Welt gierte geradezu nach Porzellan, Seide und Tee, hingegen importieren wollten die Chinesen von europäischen Nationen nichts. Interessiert war die Quing-Dynastie nur an Silber. Die Briten begannen deshalb im 19. Jahrhundert heimlich eine Ware nach China zu importieren, von der die Chinesen süchtig werden sollten: Opium. Es folgten bald darauf zwei #Opiumkriege, mit katastrophalen Verlusten für China. Der Abstieg war besiegelt – und noch lange nicht beendet. In der Mitte des 20. Jahrhunderts war die Wirtschaftsleistung drastisch gesunken, da plante #Mao den sogenannten Großen Sprung nach vorn, der jedoch Millionen Menschenleben kosten sollte. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ erklären Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt den wirtschaftlichen Abstieg des einstigen Weltreichs.

Die wahre Querfront

Ein Standpunkt von Michael Ewert.

Der Vorwurf einer Querfront ist allgegenwärtig. Ebenso häufig wird er zurückgewiesen. Zu Recht? Das ist die Frage, denn bei näherem Hinsehen kann man zu dem Ergebnis kommen: Ja, wir haben eine Querfront, und sie ist tatsächlich eine Gefahr für die Demokratie. Sie zu bekämpfen bedarf es all unserer Anstrengung. Allerdings sind es andere Kräfte als die sonst in diesem Zusammenhang genannten, die eine Front gegen unsere Grundrechte bilden. Wer dem Missbrauch des Begriffs „Querfront“ entgegentreten will, muss sich erst einmal dessen historische Ursprünge anschauen.

Als erstes sollten wir klarstellen, worüber wir reden. Historisch gesehen verweist die aktuelle Diskussion auf Überlegungen des Reichskanzlers General Kurt von Schleicher aus dem Jahr 1932, mangels Unterstützung im Parlament ein Spektrum gesellschaftlicher Gruppierungen zu bündeln. Ausgangspunkt war nicht die Idee eines Bündnisses von ganz links bis ganz rechts, sondern die realistische Einschätzung von Etiketten, denen in der Praxis keine Bedeutung zukam.

Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben.

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“ – Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835)

Wer gewinnt, hat Recht. So die verkürzte Formel der bekannten Redewendung „Die Geschichte wird von den Siegern geschrieben.“ Doch wer sind eigentlich diese Sieger? Sind es jene, die offiziell in den Geschichtsbüchern stehen? Oder sind es diejenigen, die heute noch über verschiedene Staaten bestimmen, Sanktionen verhängen und die Welt unter sich aufteilen?

Laut Schulbuch ist bekannt: Der zweite Weltkrieg begann mit dem Angriffskrieg gegen Polen. Er endete mit der Befreiung durch die Alliierten und vor allem durch die Invasion der amerikanischen Streitkräfte.

 

Laut Schulbuch ist bekannt: Der zweite Weltkrieg begann mit dem Angriffskrieg gegen Polen. Er endete mit der Befreiung durch die Alliierten und vor allem durch die Invasion der amerikanischen Streitkräfte.

Diese sehr verkürzte Zusammenfassung ist jedoch nicht die vollständige Wahrheit. Denn dank der Öffnung diverser Archive und der Recherche vieler Historiker, stellen sich neue Fragen. Die Fragen nach Hitlers ausländischen Geldquellen und nach den Gründen für das doch „sehr späte“ Eintreten der Vereinigten Staaten in den Krieg sind Fakten, die auf den Tisch gehören.

Am Tisch der 22. Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ sitzen mit Alexander Sosnowski, Wolfgang Effenberger, Thorsten Schulte und Hermann Ploppa vom Journalisten bis zum Politologen wissenschaftlich forschende Menschen am Tisch, die zum Thema kein Blatt vor den Mund nehmen.

Die Wahrheit ist vor allem bei historischen Zäsuren eine Frage der Perspektive. Öffnen wir uns den unterschiedlichen Ansichten, den Interpretationen der neu gefundenen Fakten und lassen wir es zu, dass unser gefestigtes Weltbild von Zeit zu Zeit etwas wackeln darf. Es ist nicht immer alles richtig, was ins Narrativ der Siegermächte passt – vor allem aber ist es nicht falsch, neue Erkenntnisse und Zusammenhänge ernst zu nehmen.

Probieren wir gemeinsam doch mal ganz was Neues: Lernen wir aus der Geschichte!

Im Studio diskutieren:

– Wolfgang Effenberger (Politologe und Sachbuchautor)
– Prof. Dr. Alexander Sosnowski (Journalist und Experte im Bereich der Sicherheitspolitik)
– Thorsten Schulte (Buchautor und “Der Silberjunge”)
– Hermann Ploppa (Politikwissenschaftler und Publizist)

Die Sendung wurde am 17.01.2020 in Berlin aufgenommen.

Inhaltsübersicht:

0:02:08 Alexander Sosnowski über Versailles

0:02:39 Hermann Ploppa über “neue” Feindbilder

0:05:41 Thorsten Schulte – 120 Jahre Lügen und Täuschung

0:12:14 Wolfgang Effenberger – Politologe und Sachbuchautor

0:17:51 Machterhalt und Kriegsprovokationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts

0:22:15 Deutschlands Alleinschuld am 1. Weltkrieg und solide geplante Kriege

0:34:15 Eine andere Wahrheit aus russischer Perspektive

0:45:20 Eine Zeitungsanzeige für den Frieden

0:54:00 Die NATO – ein Defensivbündnis?

0:58:59 Rüstungsausgaben und Migrationspolitik

1:10:56 Rapallo – der Versuch, ohne Krieg auszukommen

1:27:32 Hitler, ein nützlicher Idiot gegen Russland?

1:38:44 Wie Medien historische Ereignisse darstellen

1:48:25 Simulierte Demokratie

2:05:12 Die Zukunft auf dem eurasischen Kontinent

2:14:39 Machtinteressen, das aktuelle Geldsystem

2:25:05 Das Recht auf private Geldschöpfung

2:32:56 Stetes Ziel: russisches Territorium einnehmen

2:41:43 Den “Griff nach Eurasien” abwehren

2:48:10 Mit selbstbestimmten Bürgern einen möglichen neuen Krieg abwenden

3:01:15 Ein Appell an aktive Bürger

Wie funktioniert die Luxusindustrie?

Die Ungleichheit wächst – das ist nicht für alle eine Horrormeldung. Vor allem die Luxusindustrie kann sich freuen, dass es immer mehr Superreiche gibt, die kaum noch wissen, wie sie ihr Geld ausgeben können. Deshalb erleben #Luxuskonzerne wie Kering oder LVMH aus Frankreich seit mehr als einem Jahrzehnt einen enormen #Boom, der selbst in der aktuellen Krise höchsten einen kleinen Dämpfer bekommen könnte.
Welche Strategien verfolgt der Luxussektor, was macht ihn so erfolgreich? Wie schafft man Kaufanreize bei Menschen, die eigentlich alles haben? Wenn es um Konsumkritik von rechts oder links geht, hört man häufig, die Konsumindustrie vereinheitliche die Welt, überall breiten sich die Filialen von Konzernen aus, ein Produkt gleiche dem anderen etc.
Doch stimmt das wirklich? Die Luxusartikel, haben die Soziologen Luc Boltanski und Arnaud Esquerre in ihrer opulenten Studie „Bereicherungsökonomie“ nachgewiesen, setzen auf Differenz, dabei wird noch etwas anderes ausgebeutet als Arbeitskraft und Ressourcen: nämlich die Vergangenheit.

Das Drama von Dresden

13. Februar 1945. Dresden, eine der schönsten Städte der Welt, sieht hilflos ihrer völligen Zerstörung ins Auge. Eine Nacht und einen Tag lang wirft die britische Royal Air Force zahllose Bomben ab und verursacht ein Flammeninferno, das die gesamte Stadt in Schutt und Asche legt. Mindestens 25.000 Menschen sterben. Für diese Dokumentation sind Überlebende zusammengekommen, die sich über ihre Erinnerungen an den Angriff austauschen. (Quelle: ZDF-History)

Dieses bewegende Zeitdokument spricht für sich. Wir sollten Millionen von Kerzen anzünden, dass so was nie mehr geschieht.

Sommerloch – Zeit über vergangene Zeiten zu berichten Teil 2 Juristen

Vorwort: Sendung Panorama 26.07.2012

Thema:Nazi-Mord: Justiz wacht nach 68 Jahren auf von Robert Bongen & Ralf Hoogestraat

Quelle Anfang: ARD Sendung Panorama

„Geh mal eben pissen!, sollen sie zu ihm gesagt haben – um ihn dann auf freiem Feld hinterrücks zu erschießen. Der Fall der Tötung des festgenommenen holländischen Widerstandskämpfers Aldert Klaas Dijkema ist bis heute nicht aufgeklärt. Zwei Mitglieder des Sicherheitsdienstes (SD) sollen ihn im September 1944 in einer Nacht- und Nebel-Aktion im niederländischen Appingedam umgebracht haben. Nach dem Krieg wurden sie von einem holländischen Sondergerichtshof wegen Mordes an Dijkema verurteilt. Einer von ihnen jedoch in Abwesenheit: Siert B. war bereits untergetaucht. Jahrzehntelang lebte er unbehelligt im sauerländischen Breckerfeld. Mitte der siebziger Jahre wurde er dort entdeckt. Die Staatsanwaltschaft Dortmund, die sich schwerpunktmäßig mit NS-Verbrechen befasst, nahm Ermittlungen gegen ihn auf – um sie dann im Fall Dijkema bald schon wieder einzustellen, „unter Verneinung mordqualifizierender Merkmale“……

„Kein Einzelfall: Jahrzehntelang bewertete die deutsche Justiz Erschießungen von Widerstandskämpfern wie im Fall „Dijkema“ nicht als Mord, also als Tötung aus Heimtücke, sondern maximal als Totschlag – und Totschlag verjährt. Die Folge: Viele Täter wurden nicht mehr zur Rechenschaft gezogen…..“ (Vorwort Ende, Quelle: ARD Sendung Panorama)

Ja man mag es kaum glauben, Nazi-Mörder leben noch heute „unbehelligt in Deutschland offenbar mit Wissen der Justiz.“ Wie war das doch damals? Am Ende des zweiten Weltkrieges versprach die Regierung, dass ALLE Kriegsverbrecher zur Verantwortung gezogen würden.

Doch nichts von all den Ankündigungen und Versprechen ist Wirklichkeit geworden. Eigentlich nur logisch, denn welche Richter sollten denn Recht sprechen und für Gerechtigkeit im Namen des Volkes urteilen.

Es könnte wohl daran gelegen haben! Freispruch in Eigener Sache!

Einen Gruß an den Verfassungsschutz !

Sommerloch – Zeit über vergangene Zeiten zu berichten Teil 1 Journalisten

Kaum ist es Sommer, da setzen sich die Deutschen ins Auto, ins Flugzeug oder in die Bahn.

Das Motto, bloß weg aus Deutschland, weg von den schlechten Aussichten und Nachrichten, welche uns Tag täglich über die Medien vermittelt werden. Ja, nur weg aus Deutschland, ist die Devise, jedenfalls für die, welche sich das noch leisten können. Hartz IV Empfänger dürfen ja bekanntlich nicht einfach mal so verreisen, selbst wenn sie es wollten und könnten.

Denn Hartz IV Empfänger müssen bei den Armutsbehörden um Erlaubnis fragen und sich abmelden, dank der Agenda 2010. Und damit den Daheimgebliebenen nicht so Langweilig wird, haben sich die Fernsehmedien, wie jedes Jahr, ihre Programme ausgerichtet. Die bekommen doch so wie so nicht mit, dass man nur Wiederholungen sendet, denn die Unterschicht ist eh schon am „Morgen volltrunken, wie tausend Russen“. Und für die Daheimgebliebenen, welche sich keinen Urlaub leisten können, obwohl sie Vollzeit arbeiten gehen und nicht am Morgen bereits volltrunken sind, also die gehobene Unterschicht, die können sich zum Beispiel Dokumentationen über den 11.September, den Untergang der DDR, oder den Untergang des Dritten Reiches, wie jeden Sommer ansehen.

Besonders Dokumentationen über Nazis ist heute aktueller den je. Da wird berichtet, was für Arschlöcher sie waren (und heute noch sind). Vor allem wird aber immer wieder hinterfragt, wie konnte es nur dazu kommen, wer hat sich schuldig gemacht, wer trägt Verantwortung. Gut wäre es aber mal zu hinterfragen, welche Rolle die Medien im Dritten Reich gespielt haben und vor allem, nach dessen Untergang. Hier der Versuch einer (nicht vollständigen) Antwort. Leider sind solche Dokumentationen eher selten zu sehen, oder vielleicht nicht erwünscht.

Die Geschichte der Atomenergie in Deutschland

Das ist auch nicht zu fassen. Beim weiterklicken in der Zeit gefunden:

Deutschlands Stromkonzerne wollten ursprünglich gar keine Atomenergie. Doch die Politik drängte – und zahlte alles

Der damalige Energieberater des Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerkes (RWE) in Essen, Otto Löbl, beschreibt 1960 die Skepsis der Branche: »Alles war hoffnungsfroh gestimmt, das Atomzeitalter war angebrochen, die Zukunft hatte begonnen. Nur eine Gruppe machte Vorbehalte. Es waren dies die großen Stromversorgungsunternehmen, darunter das größte von ihnen, das RWE. Sie wollten an das goldene Zeitalter nicht recht glauben.« RWE-Vorstandsmitglied Heinrich Schöller nimmt sich sogar die Freiheit, bei einer Besprechung im Wirtschaftsministerium die Beseitigung des Atommülls zu problematisieren. Seine Mahnung aus dem Jahr 1957 erweist sich heute als visionär. Schöller glaubt, die Entsorgung der radioaktiven Abfälle könnte am Ende so kostspielig sein wie die gesamte atomare Stromerzeugung.

Weiterlesen…

aCAMPada – Alex 11 … Widerstand gegen den geplanten Rentnergenozid – und den drohenden Weltuntergang

Es ist in diesen Zeiten leicht, Gruselgeschichten zu schreiben, die wirklich Angst machen. Während man früher Monster, Geister und Dämonen herbeizitieren musste, reicht heute ein Blick in die Pläne der Regierenden - wie hier in der Presseerklärung der Hartz IV-Plattform vom 5. Oktober 2011 (für die ich leider keinen Link habe - ihr müsst mir hier mal vertrauen, das ich das nicht selbst gebaut habe

Es ist in diesen Zeiten leicht, Gruselgeschichten zu schreiben, die wirklich Angst machen. Während man früher Monster, Geister und Dämonen herbeizitieren musste, reicht heute ein Blick in die Pläne der Regierenden – wie hier in der Presseerklärung der Hartz IV-Plattform vom 5. Oktober 2011 (für die ich leider keinen Link habe – ihr müsst mir hier mal vertrauen, das ich das nicht selbst gebaut habe):

Jetzt kamen die Elder Statesmen auf den Plan. Im Namen beider stellte 

Henzler eine „Systemveränderung“ des Sozialstaates vor. Wenn so einer
das – in seinen Kreisen eher geschmähte – Wort „Systemveränderung“ in
den Mund nimmt, spätestens dann sollte man genau hinhören, um nicht
später sagen zu müssen, man habe nichts gewusst. Auch dem McKinsey-Mann
schwebt ein Drei-Säulen-Modell vor. Das erinnert fatal daran, dass seine
Unternehmensberatung maßgeblich an dem Hartz IV-Modell mit
Sanktions-Druck auf Existenzverlust beteiligt war, ebenso dem System der
„Tafeln“ – und vermutlich auch an dem Diskriminierungs-Vorhaben für
Kinder armer Eltern, genannt Bildungspaket. Henzlers angebliche Rettung
des Sozialstaats besteht aus:

1.Sozialem Pflichtjahr zwischen 16 und 21 Jahren.
2.Anhebung des Renteneintrittsalters.
3.Zeitkonto anlegen, auf dem zwischen 60 und 75 Jahren mittels
„ehrenamtlicher“ Arbeit was für die Pflege angespart werden kann. Ist
das Konto aufgebraucht – ist Sense!

Ruhe-Stand war gestern: In Muttis Euro-Banken-Rettungs-Land wird malocht
bis dass der Tod uns scheidet.

Über die systemverändernde Arbeit von Unternehmensberatungen wird selten geschrieben – wie generell über alle Themen, die wirklich machtrelevant sind. Wir dürfen über das Sexleben unserer Politiker reden, über das Parlamentstheater der Systembüttel (womit ich hier ausdrücklich … nicht den Menschen meine, sondern die ressourcenvertilgende Rolle, die er im System einnimmt), wo ausgeklüngelt wird, wer mit welchen Argumenten und welchen Methoden in welchen Koalitionen die nächsten Kürzungen an Lebensqualität zugunsten der Bankenrendite vornehmen wird oder darüber, welcher Fussballverein den besten Trainer hat, aber wer in diesem Land reale Macht auf welche Art und Weise ausübt – das ist tabu. Erst recht wird nicht darüber gesprochen oder geschrieben, das „wir“ bis ins hohe Alter hinein arbeiten müssen um einen Gegenwert für die leistungslosen Einkommen von Investmentbankern, Politikern, Konzernvorständen und Unternehmensberatern zu erwirtschaften.

Als jemand, der in diesem Millieu zu Hause war, kann ich euch versichern: „Tagungen“ und „Meetings“ sind KEINE ARBEIT, in warmen und trockenen, zur Not klimatisierten Räumen auf weichen Polstern sitzend Kaffee zu trinken, Kekse zu essen, Vorträgen zu lauschen und diplomatisch zu plaudern ist eher erholsam als anstregend. Man behauptet aber gerne, das das sehr schwer wäre und locker 10000 – 1000000 Euro im Monat wert ist – es gibt halt immer irgendwo Menschen mit viel Phantasie und enormer krimineller Energie.

Die Konsequenzen aus der Gier für die, die wirklich arbeiten sind klar – und äußerst grausam: während andere zufrieden Kekse kauen, malochen sie sich zu Tode. Für Berufspolitiker kaum vorstellbar: sie halten die Kaffeekränzchen, die sie für Arbeit halten, locker bis 90 durch. Das sollte doch für LKW-Fahrer, Altenpfleger und Baurabeiter auch möglich sein – immerhin ist deren Job nur halb so anstrengend wie ihr eigener … aus ihrer Sicht.

Wir marschieren offenen Auges in einen Rentnergenozid, an den nur die nicht glauben, die das DRITTE REICH völlig aus ihrem Gedächtnis gestrichen haben oder es für einen einmaligen UNFALL in der Geschichte halten, der sich nie wiederholen kann – anstatt für die vernünftige, rationale und deshalb alternativlose Abwicklung eines Gedankengutes, das im Kern asozial und deshalb kriminell ist. Faschismus ist keine Meinung und kein Unfall, sondern ein rationales, bewußt begangenes Verbrechen, das sich jederzeit und überall wiederholen kann – und unter gewissen gesellschaftlichen Prämissen alternativlos ist.

Widerstand gegen dieses System, das sich langsam aber sicher wieder alternativlos ausbreitet, formiert sich weltweit. Es ist eine technische Errungenschaft, die der Masse Macht gibt: das Internet. Früher waren es Schusswaffen, die es jedem Bürger möglich machten, die technische Überlegenheit der gepanzerten Ritter auszugleichen, dann kam der Buchdruck, der es möglich machte, Gedanken zu vervielfältigen – und nun ist es ein fast zufällig entstandenes Netzwerk, das Bewußtseinsbildung, Meinungsaustausch und Information weltweit auf ein kulturell nie dagewesenes Niveau hebt.

Wo man früher mit schwarzen, roten und bunten Fahnen auf den Straßen gestanden hatte, kann man heute auf einem virtuellen Platz stehen und ganz neue Formen des Miteinanders erleben, eines Miteinanders, das in der Aktion „aCAMPada Berlin“ (aktuell „Alex 11“ genannt) einen bemerkenswerten Kumulationspunkt findet. Wer nun wirklich ein Interesse hat, der Systemveränderung entgegen zu wirken, dem sei der Weg nach Berlin gewiesen. Nirgends sonst macht es soviel Sinn, den Protest auf auf die Straße zu tragen – und selten findet man soviel Weisheit in einer Bewegung, die keine anderen Antworten hat als den Wunsch, sich gemeinsam eine neue Zukunft zu erträumen, weil die alte Welt, das alte System direkt wieder alternativlos in die Massenvernichtung führen wird.

Was leider viel zu viele Bürger noch nicht verstehen: in dem alten System gibt es viel Geld für Bankenrettung (aktuell macht die Kanzlerin ihre Börse ja wieder ganz weit auf), es gibt Geld für Staatsdiener (damit die noch eine Weile ruhig bleiben, bis sie merken, das sie so unkündbar sind wie griechische Beamte) und noch viel mehr Geld für Banken, das die dann via „Beraterverträge“ an die Unternehmensberatungen ausschütten, die seit zwanzig Jahren unser System hemmungslos umbauen … aber es gibt immer weniger Geld für Bürger. Schon jetzt lebt JEDER FÜNFTE RENTNER unter dem Sozialhilfeniveau … und bei Frauen sieht es noch düsterer aus, siehe N-TV. Diese Bewegung in die Zukunft verlängert – mit den Plänen der Unternehmensberater im Hinterkopf – finden wir uns wieder in Organisationsformen, die die Massenvernichtung von Menschen aus Kostengründen (gestützt durch den ideologischen Unterbau der „Parasitenvernichtung“, der in unserem Land ja aktuell schon gepflegt wird) nicht nur denkbar sondern sogar wahrscheinlich werden lassen.

Hier ist es eine große Leistung, sich erstmal hinzusetzen und zu sagen: Nein, da gehe ich nicht mit – auch wenn der Weg alternativlos ist und viele Systembüttel daran gut verdienen und die Botschaft der Alternativlosigkeit gerne weitertragen. Wege zu finden aus einem alternativlosen Kurs eines Millionenvolkes ist schwer – und scheint im ersten Moment unmöglich. „Grüne“ und „Linke“ sind wie „SPD“ und (ja, die waren mal Bürgerrechtspartei:) „FDP“ gnadenlos daran gescheitert, sogar Kirchen haben da grandios versagt (auch wenn ich momentan die Hoffnung hege, das Katholiken verstanden haben, das jetzt die Zeit der Entscheidung gekommen ist, wo sie sehen, das sie entweder das übergewichtige weltvernichtende System weiter füttern … ober aber ihre Religion einfach mal ernst nehmen).

Das das System alternativlos ist, weil wir alle Teil von ihm geworden sind, ist die erste wichtige Erkenntnis der Bewegung von Alex11:

Freie Meinungsbildung müssen wir neu erlernen, weil wir alle massiv geprägt sind vom spalterischen Konkurrenzverhalten unserer Gesellschaft.

Es zeugt davon, das man sich der historischen Herausforderung bewusst stellt – und deshalb Zukunft hat, weil man eine neue Kultur lebt, radikale Lösungen anstrebt, die sich nicht in lauten Worten und harten Taten gegen „den Staat“ erschöpfen sondern in der viel härteren (aber auch beglückenderen) Arbeit des Aufbaus einer neuen Kultur.

Das ist – nicht mehr oder weniger als ein großer historischer/kulturhistorischer Schritt, der selber für die Menschheit als solche noch „viel alternativloser“ ist als die alternativlose Rettung der Pleitebanken.

Es liegt viel Weisheit in der Erkenntnis, das die große Herausforderung des 21. Jahrhunderts völlig urdemokratischer Natur sein wird, das nirgendwo neue Führer aufstehen werden, die das Volk in eine goldene Zukunft führen werden (obwohl das ja so schön bequem wäre – und eine tolle Show fürs TV), sondern das man gemeinsam an einer neuen Kultur arbeiten muss, weil die alte Kultur, das alte System ein sterbendes, kannibalistisches System ist, das mehrere Erden bräuchte, um seine Gier zu befriedigen.

Da wir nur eine haben, ist das Ende jetzt schon vorprogrammiert … und vor dem Ende, dem totalen Kollaps aller sozialen, politischen und natürlichen Systeme wird das System noch einige unglaubliche Gräuel produzieren, die wir am Beispiel des DRITTEN REICHES schon mal detalliert studieren können – wenn wir wollen. Das VIERTE REICH wird dann aber nochmal die Grausamkeiten potenzieren.

Insofern ist aCAMPada Berlin – bis jetzt – ein kulturhistorischer Impuls, der jenem gleichkommt, der durch Jesus Christus (oder Gautama Buddha – neben vielen vielen anderen) vor 200o Jahren gesetzt wurde – ohne, das wir da jetzt neue Töchter und Söhne Gottes beschwören wollen. Hier besteht die Chance, das eine Bewegung wächst, die in der Tat die ausweglose Alternativlosigkeit des sich selbst vernichtenden Altsystems durchbrechen kann, weil sie in der Lage ist, all jene abgespaltenen Elemente, die bislang gegeneinander kämpfen, zusammenzufügen.

Das die Polizei vor Ort ihre Arbeit macht, sollte niemanden beunruhigen – einerseits machen sie einen sinnvollen Job in einer Gemeinschaft, andererseits hat das kannibalistische Altsystem für sie bald auch kein Geld mehr, wie der Spiegel berichtet:

Benzin ist rationiert, Außenstellen werden geschlossen – bei der Bundespolizei regiert der Sparhammer. Ein bitterböser Brief eines Beamten zeigt, wie dramatisch die Situation ist: Im Ernstfall solle man ein Auto ausschneiden und aufstellen, im Kreis herumlaufen und „Tatütata“ rufen.

Ich möchte gerne energisch dafür plädieren, die Bewegung von aCAMPada Berlin/Alex 11 sehr ernst zu nehmen – und die einmalige Chance zu sehen, die sich dort bietet. Wer noch Zweifel hat, das es sich lohnt, einfach mal NEIN zu sagen, der mache sich klar, das ab 2030 das „sozialverträgliche Frühableben“ der „Parasiten“ alternativloser Standard sein wird – und ab 2100 die Erde nur noch ein zubetonierter Staubklumpen im All – allerdings mir enormen virtuellen Werten an Euro, Dollar und Renminbi auf den dysfunktionalen Festplatten der Systemrechner.

Es wird in Deutschland schwerer sein den Widerstand zu organisieren als anderswo, weil wir hier an der Vernichtung der europäischen Sozialsysteme erstmal gut verdienen – und somit eine hohe Dichte an Systembütteln haben. Zudem sind wir die ausführende Zentralmacht des Bankenclans in Europa, weshalb man hier mit besonders viel Gegenwind zu rechnen hat.

Andererseits – tun wir ja nur und gerade unsere Pflicht, siehe Wikipedia:

Das in Art. 20 Abs. 4 GG gewährte Recht zum Widerstand ist Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und gilt als grundrechtsgleiches Recht.[1] Dieses Recht – 1968 im Zuge der Notstands-Gesetzgebung eingefügt – lautet in seinem Verfassungstext:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Voraussetzung ist, dass ein staatliches Organ oder auch ein Privater es unternimmt, die in Art. 20 Abs. 1 bis 3 GG verankerte verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, soweit diese Ordnung gemäß Art. 79Abs. 3 GG unabänderlich ist.[2] Nach dieser Bestimmung ist eine Änderung des GG, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Art. 1 und Art. 20 GG niedergelegten Grundsätze berührt werden, unzulässig. Dazu gehören die Grundelemente der freiheitlichen demokratischen Grundordnung wie insbesondere der Katalog der Menschen- und Grundrechte (vor allem der Menschenwürde und damit eng verbunden die persönlichen Freiheitsrechte sowie das Gleichheitsprinzip), das Rechtsstaatsprinzip, das Demokratieprinzip, die Volkssouveränität, dieGewaltenteilung, die Verfassungs- und Gesetzesbindung von LegislativeExekutive und Judikative, das Republikprinzip und das Sozialstaatsprinzip

Das Urteil darüber, in wie weit die „Verhartzung“ arbeitsloser Mitbürger, die gezielte Vernichtung ihrer Lebensgrundlage und Zukunft, ihre Entrechtung und Sanktionierung bis hin zum möglichen (und auch schon mal eingetretenen) Hungertod die Menschenwürde und die damit verbundenen persönlichen Freiheitsrechte und das Gleichheitsprinzip verletzen, möchte ich den Betroffenen lieber selber überlassen. Ich denke – es wird eindeutig sein.

Bevor wir uns aber wieder alle gegenseitig erschiessen, sollten wir den historischen Kulturimpuls des Miteinanders aufnehmen.

Wäre doch mal eine sinnvolle Alternative in einer sonst so alternativlosen Welt, oder?

Erst recht, wenn man gewahr wird, das man eigentlich und im Prinzip – nicht nur gegen die Massenvernichtung „unwerten Lebens“ auftritt, sondern gegen den drohenden alternativlosen Weltuntergang selbst … der durch den Widerstand eine gesunde, kreative, lebensbejahende Alternative bekommt, an dessen praktischer Ausgestaltung jenseits aller planbaren Utopien diesmal jeder selbst mitarbeiten darf – und muss, auch wenn es sehr unbequem wird.

 

 

 

 

 

 

UND DIE GESCHICHTE WIEDERHOLT SICH DOCH

Kaum ein Tag, wo nicht in den letzten Wochen, Geschichtsaufarbeitung in den Medien betrieben wird. Doch wenn man sich die Mühe macht, nicht nur den Mauerbau und den Fall der Mauer Aufmerksamkeit zu schenken, dann wird man feststellen, dass sich die Geschichte in Deutschland und in der der Welt wiederholt. Die Gier der Mächtigen nach Macht und immer mehr Geld und die sich daraus zwangsläufig ergebenen Probleme.

Hier ein Versuch der Darstellung geschichtlicher Übereinstimmungen vor 1945 bis 2011.

Die Orion Verschwörung

„More than fifty years of misinformation and manipulation in the shadow of the media have divided and impoverished public opinion, so as to control it all the better.

This film is neither a work of fiction, nor a documentary.

Forget the words „esoteric“ or „fantastic“, here we’re speaking about REALITY…“



 

Die Geschichte der USA und des Terrorismus

Volker Pispers gibt Geschichtsunterricht. Mit englischen Untertiteln.

„Last part of Volker Pispers‘ program „Bis neulich“ (2004), dealing with American foreign policy, 9/11 and the war on terror in general.“

 

 

Archimedes, die Römer und die Gegenwart

In der Antike hatten die Menschen bereits das Problem, mangels Vorstellungsvermögen den technischen Stand der Zeit zu erfassen. Wie damals, so ist es auch heute!


Mit Dank an:

Conrebbi

A is for Atom

aisforatom

„As a background to the ongoing crisis at the Fukushima Daiichi nuclear plant I am putting up a film I made a while ago called A is for Atom. It was part of a series about politics and science called Pandora’s Box.

The film shows that from very early on – as early as 1964 – US government officials knew that there were serious potential dangers with the design of the type of reactor that was used to build the Fukushima Daiichi plant. But that their warnings were repeatedly ignored.

The film tells the story of the rise of nuclear power in America, Britain and the Soviet Union. It shows how the way the technologies were developed was shaped by the political and business forces of the time. And how that led directly to inherent dangers in the design of the containment of many of the early plants.“

Wer ein wenig Ausländisch spricht (die Sprache unserer Herren), der sollte sich den Film unbedingt anschauen. Leider lassen sich Filme von der BBC Webseite nicht einbetten, daher Bild anklicken und den Film unten auf der Seite selber starten. 1 Stunde Zeit mitbringen.

 

Soldaten

Sodaten

Sodaten

© Jotha

Der Imperiale Virus und die Evolution Europas- Dawkins, MEMe und Dinosaurier

Die Evolution Europas, so bezeichnet der Autor dieser Website selbst das Kartenwerk.

Evolution ist natürlich auch ein Steckenpferd eines Gärtners und Landschaftsökologen, Hobbyphilosophen und eines Fans des Lebens.

DIE EVOLUTION EUROPAS:

http://www.euratlas.net/history/europe/de_index.html

Evolution ist auch nichts was sich nur in materiell-geistigem Flachland vollzieht- Grüße an KEN WILBER!

Dank des Biologen RICHARD DAWKINS wissen wir längst (wenn wir es denn wissen wollen), dass es auch eine Evolution von Überlebensstrategien und so genannten MEMen gibt.

Aufgegriffen wurde das MEM auch von COWEN und BECK in SPIRAL DYNAMICS.

Und ein MEMPLEX ist nichts anderes als ein IDEENGEBILDE, eine IDEOLOGIE- wie zum Beispiel die aktuelle NEOLIBERALE, NEOIMPERIALE IDEOLOGIE.

Dabei ist ein MEM lediglich ein anderer Begriff für „gelebte IDEE“.

Dawkins hat auch herausgefunden, dass manche MEMe im Laufe der Zeit auch wieder verschwinden, da sie nicht die nötigen Strategien für eine Zukunft bieten.

Manche Ideen und Ideologien sind eben einfach Mist!

Vorsicht lieber Leser!

Natürlich sind Überlebensstrategien, MEMe und Ideen an einen Organismus gebunden der sie denkt und ausführt.

Dabei ist es enorm wichtig daran zu erinnern, dass auf dieser Erde schon einiges verschwunden ist!

Man nehme nur die großen Landechsen, die Dinosaurier und man sollte auch bedenken, dass wir Homos-Menschen auch noch einen Gehirnteil besitzen der sich REPTILIENGEHIRN nennt!

Ich weiß- wieder ein sehr „kryptischer“ Text, aber ich gehe davon aus, dass er von Menschen gelesen wird, die auch ihren komplexen Neokortex und das limbische System ab und an nutzen.

Ansonsten- Grüß mir den T-REX Dude! 😉

Grüße aus dem Wald!
http://derschnitterderdenwaldliebt.blog.de/

Die letzten 100 Artikel