Germanwings-Absturz

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Germanwingsabsturz, der unheimliche Gleichschritt der Medien und die Strategie der Spannung.

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Freitag, 10.4.2014. Eifel. Kennen Sie den Begriff „Hinter den Kulissen?“ Nein, natürlich nicht. Bis weit in die achtziger und neunziger Jahre hinein war er ein fester Bestandteil journalistischen Sprachgutes. Dort wurde am Meisten entschieden, dort wurden Abkommen geschlossen, dort wurden vor allem Kriege verhindert. Es war nicht ganz so üblich, dass man Frau Merkel persönlich in der Welt herumreichte: tausende von Diplomaten regelten Probleme diskret, was angesichts der Vernichtungskraft moderner Armeen auch ratsam erschien.

Rede ich heute von „hinter den Kulissen“ wenden sich gleich alle von mir ab. Der Grund? Der US-Präsident George W. Bush hatte in einer Rede zu den Anschlägen vom 11.9.2001 die kritische Hinterfragung der Regierungsmeinung untersagt – dabei gab es Fragen genug … vor allem eine: wie konnte eine Regierung die „von allem nichts gewusst hatte“, so schnell die Täter ausfindig machen – mit Namen, Foto und Lebenslauf, inklusive einer bis dato völlig unbekannten weltumspannenden Geheimorganisation, die seit diesem Anschlag vor allem dadurch auffällt, dass sie durch keine Anschläge mehr auffällt. Der „Krieg gegen den Terror“ scheint sehr einseitig zu sein: auf der einen Seite eine gewaltige, weltumspannende Armada von ferngesteuerten Killerrobotern, auf der anderen Seite mit Musketen bewaffnete Hochzeitsgesellschaften, die sich trotz archaischer Mentalität nicht für ihre Toten rächen.

Ich kenne die taktische und strategische Verletzbartkeit der deutschen (und westlichen) Industriegesellschaft aus Studien der siebziger Jahre, die vor allem eins ergaben: gibt es wirklich einmal Terror in Deutschland (damals dachte man eher an die RAF als an Al Kaida), so ist die deutsche Zivilgesellschaft (vor allem die Atomindustrie, aber auch die gesamte Infrastruktur) schlichtweg nicht zu verteidigen. Der Anschlag auf Charlie Hebdo zeigt, was ich meine. 14 Jahre nach „nine-eleven“ ist die Liste der Erfolge der mächtigen Terrororganisation Al-Kaide sehr kurz. Ein Riesenschlag – danach Schweigen.

Wissen Sie – wenn ich RAF höre, dann denke ich gleich an den deutschen Bundestag. Dort sitzt ein Abgeordneter – ein echter Demokrat zudem, mit echtem Mandat seines Wahlkreises, ohne die Gängelei durch Listenplatzterror aktiv – der ganz offen auf seiner Seite Ungeheuerliches ausspricht. Lesen Sie mal Folgendes bei Hans-Christian Ströbele:

„In den Fünfziger und Sechziger Jahren hatte eine politische Justiz in der Bundesrepublik sich zum Büttel der herrschenden Politiker gegen Kommunisten und Personen, die die Staatsanwaltschaft zu Kommunisten erklärte, machen lassen. Politisches oder häufig auch schon humanitäres Engagement und Handeln wurden als kriminelle Tätigkeit denunziert. Der für einen Rechtsstaat zentrale Grundsatz der Verhältnismäßigkeit galt in politischen Verfahren nichts. Für bloßes Geldsammeln für die Rote Hilfe etwa oder für das Urlaubmachen in der DDR wurden Gefängnisstrafen verhängt.“

Ja – wer sich daran erinnern kann: es gab ihn schon mal diesen Gleichschritt von Politik, Medien und Staatsanwaltschaft, eine äußerst alarmierende Allianz der Gewalten, die eigentlich geteilt bleiben sollten. Nun – damals war noch eine Studentenbewegung möglich, weil die Presse noch nicht ganz gleichgeschaltet war – ebensowenig waren die Parteien durchdiszipliniert … so was dauert eben ein paar Jahre.

Die gleiche Gesellschaft, die schon humanitäres Engagement kriminalisierte (nebenbei bemerkt: fallen Ihnen da Paralellen zum Begriff „Sozialromantik“ ein?), erlaubte sich am rechten Rand außerordentliche Freiheiten:

„In der bundesdeutschen Justiz der Nachkriegszeit gab es eine offensichtliche personelle und inhaltliche Kontinuität mit der NS-Zeit, nicht nur durch Verdrängung und Tabuisierung. Oberste Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte und Rechtslehrer waren häufig dieselben, die der Nazipartei angehört, NS-Ideologie und NS-Recht auch öffentlich vertreten und rücksichtslos praktiziert hatten. Die bundesdeutsche Justiz war geprägt und geleitet vom Geist und von Personen aus der Nazizeit.“

Herr Ströbele führt im Weiteren einige Beispiele dazu aus, die uns nicht interessieren brauchen. Wichtig ist, dass die angeblich überraschende Hinwendung junger deutscher Juristen zu Folter und Todesstrafe (hierzu siehe Zeit) für gebildete Menschen gar nicht so überraschend ist: der NS-Geist wurde in der BRD sehr behütet und vor Verfolgung geschützt, so dass er in Ruhe neues Personal heranzüchten konnte – natürlich unter anderen Farben, anderen Symbolen und anderem Schmuck. Man ist ja nicht blöd.

Man sieht, was hinter den Kulissen alles möglich ist – und wie weise es war, diese Betrachtungsweise vom gemeinen Volk fern zu halten – das weiß auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel – und kurz konnten wir mal wieder hinter die Kulissen schauen, siehe FAZ:

„Angela Merkel brachte als erste vor, was hinter den Kulissen viele sorgt: Mehr als eine etwaige Aufrüstung der Ukraine beschäftige sie derzeit die hybride Kriegsführung Russlands. „Wir müssen uns damit auseinandersetzen, mit Misinformation, Infiltrierung und Verunsicherung“, sagte die Kanzlerin. Sie sei zutiefst besorgt über die „Verunsicherbarkeit unserer Gesellschaften.““

Die „Verunsicherbarkeit unserer Gesellschaften“ durch den „Feind“ bedarf natürlich effektiver Gegenmaßnahmen, die dann aber hinter noch verschlosseneren Kulissen verhandelt werden – uns möchte man weiterhin in Sicherheit wiegen: d.h. notfalls belügen, betrügen und hinters Licht führen, um der Misinformation, Infiltrierung und Verunsicherung durch den Feind zuvor zu kommen. Sicher gab es da schon längst wieder eine Konferenz aller wichtiger Chefredakteure, um so Kanäle zu schaffen, die dafür sorgen, dass nur noch die „richtigen“ Informationen fließen, dass Fremdgedanken aus den Köpfen herausgehalten werden und nur noch der treue Glaube an die eigenen Führer herrscht.

So erklärt sich, warum die Presse bei einem aktuellen Ereignis so im vollen Gleichschritt marschierte und uns verfrüht eine völlig wasserdichte Geschichte präsentierte, die ganz offensichtlich gelogen war: es war ein Selbstmord. Der Selbstmord eines Einzeltäters … was ja bei Kennedy schon eine Lüge war.

Eine Lüge?

Ja – wir müssen hier nochmal kurz innehalten und uns an das Jahr 2007 erinnern, das Jahr, das uns eine gewaltige Erkenntnis brachte: in den USA sind Mächte und Gewalten unterwegs, die selbst Präsidenten ungestraft erschießen dürfen. Was war geschehen? Der Einzeltäterhypothese war der Boden unter den Füßen weggezogen worden (siehe Spiegel):

„Ballistische Untersuchungen unter Rückgriff auf moderne Methoden der Statistik und der chemischen Analyse zeigten, dass Lee Harvey Oswald damals nicht der einzige Schütze gewesen sei, heißt es in der jüngsten Ausgabe des Fachblatts „Annals of Applied Statistics“. Die seinerzeit von den Experten angeführten Belege, wonach die Möglichkeit eines zweiten Mörders ausscheide, hielten den Tatsachen nicht stand, schreibt der Ex-FBI-Agent William Tobin, der die Arbeit gemeinsam mit dem Statistik-Professor Cliff Spiegelman und dem Chemiker William James von der Texas A&M University vorgelegt hat.“

Eine Sensation, oder? Seitdem berichtet die Tagesschau unentwegt darüber, tausende von FBI-Agenten suchen die wahren Täter und rotten den Feind aus.

Nein – natürlich nicht. Man will das Volk nicht durch Misinformation und Infiltrierung verunsichern, es gilt weiter – wie immer – die Regierungsmeinung, alles andere würde die deutsche Kanzlerin zutiefst besorgen.

Ach ja – der Germanwingsabsturz – eine Lüge?

Ja. Können Sie selbst erkennen. Ja – ich verweise gerne mal auf die Verschwörungstheorien von Wolfgang Eggert (hier bei Epochtimes) – wobei eine Aneinanderreihung von Fragezeichen ja noch gar keine Theorie darstellt – was in diesen Kreisen oft und gern vergessen wird. Aufgrund dieser Methodik kommen sie ja auch keinen Schritt weiter – was nicht darauf hindeutet, dass man gerade auf der Jagd nach der Wahrheit ist.

Ich kann Ihnen sagen, wo die Lüge – die alle sofort teilten – liegt.

Das war kein Suizid.

Das war Massenmord.

Wenn es Mord ist, mit unschuldigen Zivilisten ins World Trade Center zu fliegen, dann ist es auch Massenmord, die gleichen Zivilisten in die Alpen zu rammen – doch diese Leute betrachtet keiner mehr. Einheitliche, offizielle Sprachregelung ist – aller Vernunft zum Trotze – „Suizid“.

Der Mann hat nicht Suizid begangen, sondern Massenmord an 149 Männern, Frauen und Kindern. Ein Amokläufer … kein harmloser Selbstmörder, die sich still und leise in der Elbe versenkt. Ich werde mir heute aus Zeitgründen Spekulationen darüber ersparen, warum „hinter den Kulissen“ die Fokussierung auf eine Pilotenselbstmord forciert wird – und der Mord an 149 Menschen als Kollateralschaden eines Selbstmörders verbucht wird, der eigentlich mit seinem nagelneuen Audi in die Elbe wollte, dann aber lieber doch mit einer vollbesetzten Maschine in die Alpen knallte.

Wir erfahren, dass er sich über Medikamente mit harntreibender Wirkung informierte (siehe yahoo-Nachrichten), über Migräne, Knalltrauma und Sehstörungen … aber kein Wort über den Mord an 149 Menschen.

Klar – könnte es das Volk verunsichern, dass der Urlaubsfliegerpilot ein bislang völlig unauffälliger Massenmörder sein kann, der von der führenden Luftfahrbehörde der westlichen Welt 2013 als beispielhafter Pilot präsentiert wurde (siehe Aviation Business Gazette):

„The Federal Aviation Administration (FAA) is recognizing Andreas Guenter Lubitz with inclusion in the prestigious FAA Airmen Certification Database.“

„Pilot certification standards have evolved over time in an attempt to reduce pilot errors that lead to fatal crashes. FAA standards, which are set in consultation with the aviation industry and the public, are among the highest in the world.“

Ein Top-Pilot.

Ein Meister seines Faches.

Bringt 149 Menschen um – und wir werden nie erfahren, warum, weil hinter den Kulissen beschlossen wurde, auf breiter Front „Suizid“ zu rufen.

Es war aber Massenmord.

Wissen Sie, wo wir diesen Gleichschritt der Medien noch haben?

Bei einem der unheimlichsten Kapitel der westlichen Geschichte, der „dunklen Seite des Westens“, wie sie der „Spiegel“ 2005 nannte (siehe Spiegel):

„Neue historische Forschungen belegen: Im Kalten Krieg kooperierten Nato-Geheimtrupps in acht westeuropäischen Ländern mit rechtsextremen Terroristen und Verbrechern.“

„Über vier Jahrzehnte lang hat die Nato während des Kalten Krieges in 16 westeuropäischen Ländern geheime Guerillakommandos und Waffenlager unterhalten, ohne dass ein Parlament darüber informiert gewesen wäre“, sagt Daniele Ganser, Forschungsgruppenleiter am Zentrum für Sicherheitspolitik der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

„In Italien und sieben weiteren Staaten“, so Ganser, „arbeiteten Angehörige dieser Geheimorganisationen mit Terroristen und Verbrechern zusammen oder waren an Staatsstreichen wie dem Militärputsch in Griechenland 1967 beteiligt.“

Ein Hammer, was?

Der Spiegel selbst gibt an, dass es diese Netzwerke bis ins Jahr 1990 gegeben hat … weshalb im Folgenden auch einige Details unerwähnt bleiben. Es gab ja jetzt ein Urteil des europäischen Gerichtshofes, dem zufolge der Natostaat Italien ein Folterstaat ist (siehe Spiegel) – so wie unsere jungen Juristen auch Deutschland gerne sehen würden.

Was der Spiegel nicht erwähnt: die 2001 zum Einsatz kommenden Polizisten handelten ganz im Geiste des angeblich 1990 zerschlagenen faschistischen Netzwerkes (siehe JungeWelt):

„Die den G8-Gipfel ausrichtende Regierung wurde vor 14 Jahren von Silvio Berlusconi geführt. Im Mai 2001 war das frühere Mitglied des Dreierdirektoriums der faschistischen Putschloge P2 an der Spitze seiner rechtsextremen Forza Italia (FI) im Bündnis mit den Faschisten der Alleanza Nazionale (AN), dem Nachfolger der wiedergegründeten Mussolinipartei MSI, zum zweiten Mal Premierminister geworden. Auf dem vorangegangenen EU-Gipfel in Göteburg hatte er unverhüllt angekündigt, in Italien mit »der Hinterlassenschaft der Linken« aufzuräumen und das Land von Kommunisten und Exkommunisten (den sozialdemokratischen Linken) »zu befreien«.“

Eine im Jahre 2015 nicht ungefährliche Aussage einer linken Zeitschrift, der man nun leicht „verschwörungstheoretisches Gedankengut“ vorwerfen könnte – geschieht ja vielleicht auch jetzt gerade aus den Reihen jener, die die größte Bedrohung der demokratischen Zivilgesellschaft in „wahnmachenden Mahnwachen“ sehen – Friedenaktivisten, Vegetarier, Hippies, die auf einmal zur faschistischen Geisel der Menschheit mutieren, während der Faschismus andernorts immer mehr bedenkliche Macht gewinnt:

„Über 600 Demonstranten wurden festgenommen und »Gefangenensammelstellen« (O-Ton der Polizei) zugeführt. Der Student Carlo Giuliano wurde durch den gezielten Kopfschuss eines Carabinieri von einem Jeep aus getötet. Mehr als 300 Demonstranten, darunter zahlreiche Ausländer, so auch mehrere Deutsche, wurden zum Teil schwer verletzt. In der Dias-Schule, in der das Genueser Sozialforum untergebracht war, wurden 54 Personen blutüberströmt und schwer verletzt abgeführt. Sie wurden unter Hitler- und Mussolini-Bildern gefoltert und gezwungen, »Viva il Duce« zu rufen.“

Es gab auch deutliche Stimmen dazu:

„Professor Bodo Zeuner von der FU Berlin warnte damals, wenn die Polizei politisch unliebsame Personen überfallen und lebensgefährlich verprügeln dürfe, dann sei es »zu Folterkellern wie denen der SA im Deutschland von 1933 nur noch ein Schritt. Wer den Überfall auf die Dias-Schule in Genua als irgendwie entschuldbar durchgehen lässt, leistet Beihilfe zu einer schleichenden Faschisierung der Gesellschaft.«“

Folgen?

Keine.

Die Täter? Bis heute unbekannt.

Was für ein Monster regt sich eigentlich dort hinter den Kulissen?

Unter anderem die Strategie der Spannung (siehe Wikipedia):

„Die Strategie der Spannung (nachrichtendienstlicher bzw. politischer Begriff, vom ital. strategia della tensione) ist ein Oberbegriff für einen Komplex aus verdeckten Maßnahmen zur Destabilisierung oder Verunsicherung von Bevölkerungsteilen, einer Region oder eines Staates, ausgeführt oder gefördert durch staatliche Organe.“

Opfer? Früher Kommunisten, heute Globalisierungsgegner … oder EZB-Kritiker.

Über diese Art von Verunsicherung der Gesellschaft durch im Geheimen arbeitende faschistische Kreise im Staatsdienst regt sich Angela Merkel nicht auf – jedenfalls habe ich nicht bemerkt, dass sie sich groß über den Folterstaat Italien brüskiert hat. Auch der Spiegel verschweigt in seinem Bericht über das Urteil gegen den Folterstaat Italien die Hintergründe, die geeignet wären, weitere Folterer und Massenmörder in höchsten Regierungsstellen zu entlarven – dabei wäre es doch eine Superstory gewesen, wenn man mal auf den eigenen Bericht aus dem Jahre 2005 verwiesen hätte.

Gladio könnte immer noch aktiv sein.

Rechtsgerichtete Terroristen könnten … auch einfach mal eine Passagiermaschiene abschießen anstatt nur türkische Gemüsehändler. Für Nazis ist Massenmord Freizeisport. Ein stramm rechter Pilot, eine Rakete – danach folgt der Mantel des Schweigens, der auch die Täter von Genua schützt. Nun gut: es gäbe einen Riesentumult wegen der Toten …. aber dafür kann man ja schnell den suizidalen Irren heranziehen.

Bedenken Sie, was Frau Merkel auf der Münchener Sicherheitskonferenz gesagt hat: die Verunsicherbarkeit unserer Gesellschaften ist das Problem … nicht etwas die Tatsache, das hinter den Kulissen Gewalten toben, die Präsidenten morden, Unschuldige mit Terror überziehen oder über Nacht einen Dritten Weltkrieg gegen Russland inszenieren.

Und damit die Gesellschaften nicht verunsichert werden, müssen die Medien – wie beim Absturz der Germanwings-Maschine, bei der Hetzjagd gegen Griechenland oder dem Kesseltreiben gegen Putin – im Gleichschritt marschieren.

Was sie offensichtlich auch tun – den obwohl ein Massenmord stattfand (über andere Täter mag ich nicht spekulieren, da gibt es wichtigere Themen), redet niemand darüber.

Ach – und sie wollen jetzt wissen, was wirklich mit der German-Wings-Maschine geschah?

Reden Sie schnell mit den Crews jener Maschinen (angeblich 30), die nach dem Massenmord spontan am Boden blieben. Schnell, bevor die von ihren Arbeitgebern ihre Sprachcodes erhalten, die die Gesellschaften vor Verunsicherung schützen sollen.

 

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