George Orwell

This tag is associated with 5 posts

Neue Informationen über Elektrosmog

Jetzt haben wir es wieder schwarz auf weiß bestätigt, durch eine Metastudie aus Luxemburg, dass E-Smog die Insekten schädigt bis tötet. https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1609

Eine großartige Zusammenfassung des berühmten Umweltmediziners Dr. Hensinger belegt, wie weit Mensch, Natur, Freiheit, aber auch die Landwirtschaft durch die neuen Technologien im Mobilfunk leiden werden! George Orwell lässt grüßen!!!

https://docplayer.org/168673610-Smart-city-smart-country-breitband-und-5g-ausbau-die-folgen-fuer-die-demokratie-mensch-umwelt.html

Ein Elektrosensibler erzählt hier über seine Beschwerden, darnach nochmals ein Vortrag eines Umweltmediziners über das Thema!


Die „Alltagsmaske“ – Eine Orwellsche Verordnung

Aber außerdem auch ein Angriff auf unsere Psyche und schlussfolgernd auf unsere Gesundheit!

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Weil das so ist, gibt es auch einen bundesweiten, vehementen Widerstand aus der Ärzteschaft — auch wenn uns Politik und Medien weismachen wollen, dass es sich bei den „Maskenverweigerern“ nur um eine kleine Schicht egoistischer „Corona-Leugner“ handeln würde. Die sogenannte Maskenpflicht ist durch nichts gedeckt: weder durch belastbare medizinische Erkenntnisse, noch durch eine besondere epidemiologische Lage und schon gar nicht durch das Verfassungsrecht. Aber außerdem schlägt sie jedem bekannten Wissen über das Funktionieren unseres Immunsystems mitten ins Gesicht.

Daher ist zu sagen, dass die derzeitige politische Kampagne zur Durchsetzung der Maskenpflicht eine kriminelle Note hat und mit Sicherheit nicht dem dient, was sie vorgibt anzustreben: Leben zu retten und deshalb andere durch Tragen einer „Alltagsmaske“ schützen zu müssen. Inzwischen ist es quasi „erwiesen“, dass wir mit einem Lappen vor dem Gesicht unsere moralische Solidarität über Risikogruppen „beweisen“ sollen. Wissenschaft spielt in diesen absurden Zeiten keine Rolle mehr, und die öffentlich-rechtlichen Medien haben dafür mit die größte Verantwortung, dass Menschen, die sich dieser Absurdität nicht unterwerfen, inzwischen als „Gefährder der Gemeinschaft“ stigmatisiert werden (1). Aber ehe man in Deutschland endlich begreift, dass wir hier Stück für Stück in die Diktatur abgleiten, muss wohl noch mehr passieren.

oder

Schlagzeilenüberblick – 2012.05.07

 Das ist ein irgendwie beunruhigender Gedanke:

Russlands Generalstab schließt im Falle einer Verschärfung der Situation einen vorbeugenden Schlag gegen das Raketenabwehrsystem in Europa nicht aus, betrachtet diesen aber als die äußerste Maßnahme.
(Hier so was ähnliches von der  BBC (in Englisch) für diejenigen, die rian.ru nicht trauen)

 Jochen Hoff über Wahlbetrug:

Trari-Trara die FDP ist wieder da. Wie ein Springteufelchen taucht sie aus den Reihen der Toten wieder auf und wird dank massivster Propaganda wohl in Schleswig-Holstein wie auch in NRW wieder in das Parlament einziehen. Sie fragen sie wie das geht. Ganz einfach. Wolfgang Lieb und Jens Berger haben es auf den Nachdenkseiten ausführlich dargestellt, wie die Systemmedien die FDP konsequent hochgeschrieben haben. Aber anders als die Beiden annehmen ist das nicht Freundlichkeit von Journalisten sondern ein wohlvorbereiteter Propagandfeldzug des Kapitals für seine Interessen. Journalisten sind in diesem Land die Leute, die die freien Flächen zwischen der Werbung so beschriften müssen, dass die Werbung nicht gestört wird.

Es gibt noch Gerechtigkeit in Deutschland. Aber warten wir mal die Revision ab:

Ein übereifriger Polizist ist am Münchner Hauptbahnhof einem Reisenden an die Kehle gegangen, hat ihn festgenommen und in der Wache dazu gezwungen, sich nackt auszuziehen. Der Zivilbeamte glaubte, einen Drogenabhängigen vor sich zu haben, misshandelte aber einen völlig unbescholtenen Bürger. Am Münchner Amtsgericht bekam der Polizist am Donnerstag die Quittung für sein völlig überzogenes Verhalten. Richter Thomas Müller verurteilte ihn wegen Körperverletzung im Amt.
(Fefe mal wieder)

Und wo wir gerade bei Fefe sind, der hier ist auch interessant…

Pewi mag Frau Timoschenko nicht besonders. So richtig Unrecht hat sie aber nicht:

Es nervt doch unheimlich, den lieben langen Tag vollgekotzt zu werden, von früh bis abends immer wieder und immer wieder nur ein Thema: Die blonde Tussi Timoschenko.

PPQ auch nicht, geht da aber anders ran:

Mit zwölf Nominierungen geht das Knastdrama „Disconetic“ (Ausschnitt oben) als Favorit in die diesjährige Oscar-Verleihung. Der Film mit Julia Timoschenko ist unter anderem Kandidat für die Beste hauptdarstellerin, die Beste Kömodia, das Beste Szenenbild, die Beste Kamera und die Besten Kostüme, wie die Academy of Motion Picture Arts and Sciences in Beverly Hills mitteilte. Julia Timoschenko ist außerdem für den Regie-Oscar nominiert. Zudem hat sie Aussichten auf einen Oscar als beste Haupt- beziehungsweise Nebendarstellerin.

Hmm, das kommt mir bekannt vor, da war doch mal was, vor langer Zeit (Teil 1):  (und hier gibts Teil 2)

Deutsche Außenpolitik-Experten diskutieren über die Ausgestaltung einer „deutschen Führung“ in Europa und der Welt. Deutschland habe „die Aufgabe, in Führung zu gehen“, heißt es in der soeben erschienenen neuen Ausgabe der Zeitschrift „Internationale Politik“, des einflussreichsten deutschen Fachblattes auf dem Gebiet der Außenpolitik. Beiträge mehrerer bekannter Spezialisten liefern Vorschläge, wie die deutsche Hegemonie auszugestalten sei. Neben Plädoyers, die Bundesrepublik solle sich weltweit für Freihandel und „Menschenrechte“ einsetzen, heißt es, „Deutschlands weltpolitische Mission“ liege in einer Neukonstituierung „des Westens“, also des Bündnisses mit den USA, dem es – und zwar auf Augenhöhe mit Washington – zu einer „Renaissance“ verhelfen solle. Um das notwendige politische Gewicht zu erlangen, müsse man die Machtmittel der EU im Sinne einer „‚Hebelung‘ deutscher außenpolitischer Interessen“ nutzen. Mit ihrer aktuellen Ausgabe stößt die „Internationale Politik“ erstmals eine breitere öffentliche Debatte über die Berliner Hegemonialpolitik an, die bislang zwar ausgeübt, offiziell jedoch bis vor kurzem entschieden abgestritten wurde, um andere EU-Staaten nicht zu demütigen.

Schon traurig, daß Autoren wie Gerhard Wisnewski für den Kopp-Verlag schreiben müssen. Trotzdem sollte man seinen Reisebericht zum Präsidenten des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, von der Bild-Zeitung auch mal gerne als „Der Irre von Theharan bezeichnet, lesen:

Moment: Den Präsidenten des Iran besuchen – darf man das überhaupt? Nein – man muss es sogar. Denn in Zeiten der Kriegshetze und Propaganda kommt es gerade darauf an, künstlich geschaffene Kluften zu überwinden, um Spannungen abzubauen. Wer das Bild des Iran und seines Präsidenten den etablierten Medien überlässt, steht einem bevorstehenden Massenmord gleichgültig gegenüber. Denn erst kommt die Bild-Zeitung, dann kommt die NATO. Das war schon bei Gaddafi so, wo eine NATO-Allianz Hunderttausende von Menschen tötete und ein entwickeltes Land dem Wüstenboden gleich machte. Erst, wenn ein Mensch oder ein Land außerhalb der globalen Gesellschaft gestellt wurde, können die militärischen Kommandos anrücken. Denn der Rufmord geht dem Mord voraus.

 Ein Interview mit Anette Groth (MdB, Die Linke), die mit dem Ausschuß für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe den Libanon und Jordanien bereist hat:

Was war das Anliegen dieser Reise?
Der Schwerpunkt der Reise war die Situation in Syrien und die Situation der Flüchtlinge in Jordanien und im Libanon. Ein anderer Schwerpunkt war die Situation der palästinensischen Flüchtlinge in beiden Ländern.

Konnten Sie sich in Jordanien ein Bild von der Lage der syrischen Flüchtlinge machen?
Ja, bei unserem Besuch in Ramptha, das liegt im Norden Jordaniens, haben wir etliche Flüchtlinge getroffen. Einige von ihnen waren erst einige Tage in Jordanien. Der UNHCR hat 7500 Flüchtlinge aus Syrien seit März 2011 registriert. Mit der Registrierung bekommen Flüchtlinge Zugang zu Essen und medizinischer Versorgung, außerdem können Kinder Schulen besuchen. Es gibt aber auch viele nicht-registrierte Flüchtlinge, die von Familienangehörigen oder Freunden in der Grenzregion aufgenommen wurden.

 Müllberge im Meer. Imho können wir auf eine Lösung nur warten, bis das Öl alle ist und das übriggebliebene Plastik als Rohstoff so teuer geworden ist, daß sich die Bergung lohnt. Freiwillig wird niemand Geld ausgeben um das Meer sauber zu halten. (inkl. Videos)

Die Meeresschutzorganisation Oceana geht davon aus, dass weltweit jede Stunde rund 675 Tonnen Müll direkt ins Meer geworfen werden, die Hälfte davon ist aus Plastik. Der an der Oberfläche schwimmende Kunststoffabfall ist lediglich ein kleiner Teil des gesamten Aufkommens. Etwa 70 Prozent sinkt auf den Meeresgrund. Und sammelt sich dort kontinuierlich an. An manchen Stellen des Meeres ist der Grund nicht mehr sichtbar. Laut dem Magazin «Geo» dauert es bis zu 500 Jahre, bevor sich das Plastik zersetzt und in seine chemische und meist giftige Bestandteile auflöst.

 Eine dystopische Betrachtung der allgemeinen Freiheitslage in den zivilisierten Ländern. Weniger eine Verschwörungstheorie als eine Auflistung der (nachprüfbaren) Schritte und Vorbereitungen um die NWO einzuführen (die ja auch keine mehr ist – siehe die vielen Politikerzitate, die in den einschlägigen Filmen bei youtube gehört werden können).

In George Orwells Buch, “1984”, sind Behörden rege damit beschäftigt, grosse Mengen politisch unkorrekter Worte aus der Sprache zu löschen – und denken, dass die Menschen sich mit verbotenen Gedanken nicht befassen, wenn es keine Wörter dafür gebe. In New York bannen nun verrückte Unterrichts-Bürokraten Hinweise auf “Dinosaurier”, “Geburtstag”, “Halloween” und Dutzende anderer Themen in Prüfungen in der Stadt- um um der politischen Korrektheit willen niemanden zu verletzen. Indem sie das tun, machen sie es ja eben unmöglich, sich mit den Themen auseinanderzusetzen – was beabsichtigt ist. Im Westen sind die Menschen nun weitgehend überwacht wie in “1984″.
Dabei bleibt es allerdings nicht. In den ganzen USA macht man glaubwürdige Terror-Übungen, wobei “Terroristen” in die Klassenzimmer einbrechen und mit Übungsmunition los ballern. Dabei brechen sowohl Lehrer als auch Kinder zusammen. Ausserdem entfernt man in Übungen die Kinder von den Schulen und transportiert sie an den Eltern unbekannte Orte. Furcht ist in der NWO notwendig.

 Alternativlos – Folge 23 ist draussen. Thema diesmal, passend zur Zahl 23: „Verschwörungstheorien“. Und warum das nicht eine Abteilung weiter unten steht? Weil es hauptsächlich um solche geht, die sich später als Wahr herausstellten und eine Definition von Wahrheit und Verschwörung an sich (Audio, 1stunde und 40 Minuten, auch als Download).

In der Sendung geht es um Verschwörungstheorien, insbesondere um solche, die sich später als wahr herausstellen. Wir nutzen die Gelegenheit für einige Beobachtungen zum Thema Major Consensus Narrative und was eigentlich Verschwörungstheorien von der Wahrheit unterscheidet.

Huch? Ein Auzug aus der Tagesordnung zur ordentlichen Hauptversammlung der Commerzbank (pdf):

Auch im laufenden Geschäftsjahr lebte die Commerzbank wiederum von dem „Geschäftsmodell Blessing“, die hausgemachten Fehler durch die Aktionäre im Rahmen von Kapitalerhöhungen bezahlen zu lassen – und anschließend das von den Aktionären anvertraute Geld zu verbraten. Der Vorstand hat durch die absurden Kapitalerhöhungen (vor denen wir schon zur letzten Hauptversammlung gewarnt haben) der Commerzbank- Aktie den Todesstoß versetzt – der Kurs belegt das begründete Misstrauen in die Fähigkeiten des Managements.
(auch via Fefe)

Für alle, die sich nicht nur für Politik interessieren (Audio/Radiosendung/Podcast – mp3):

Viele Menschen haben im Zustand tiefer Meditation oder auch ganz spontan, Erfahrungen gemacht, die man sehr oft mit Déjà-Vus, Reinkarnation, Zeitschleifen oder ähnlichen Konzepten zu erklären versucht. Persönlichkeitsveränderungen von Menschen, die eine Organtransplantation hinter sich haben, lassen darauf schließen, dass unser Bewusstsein in der Tat transzendente Anteile besitzen könnte. Grazina Fosar und Franz Bludorf haben sich auch mit den großen Themen „Reinkarnation“ und „Karma“ ausführlich befasst und wie immer interessante Querverbindungen hergestellt.

Selbst der Adel hat sich gefälligst nicht in den Angelegenheiten anderer Länder einzumischen:

In der Türkei hat am Freitag ein Prozess gegen die Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew, Sarah Ferguson, begonnen. Die Herzogin von York muss sich vor Gericht verantworten, weil sie heimlich schlimme Zustände in türkischen Kinderheimen gefilmt hat. Die Staatsanwaltschaft forderte vor dem Prozess eine Haftstrafe von bis zu 22 Jahren und sechs Monaten. Der Prozess in Ankara begann in Fergusons Abwesenheit.

Verschwörungstheorien und Begebenheiten, die es noch werden wollen:

Herr Fulford mit neuen Nachrichten aus dem Universum nebenan:

Das vorherrschende Thema in diesen Tagen scheint das Chaos im Westen zu sein. In der Realität sind wir aber Zeugen der kontrollierten Implosion der kriminellen Kabale, die das westliche Finanzsystem übernommen hat und die beinahe die westliche Zivilisation zerstört hätte. Unter den Ereignissen, die mit dem Kollaps verknüpft sind, waren: Ein vorgetäuschter Raketenstart in Nordkorea, die Vertuschung eines gescheiterten Mordanschlags auf Obama, mehrere Pfändungsanträge gegen die von der Kabale kontrollierten Zentralbanken, ein Treffen der Trilateralen Kommission in Tokio, beispiellose Militärmanöver und mehr.

Veterans Today, auch eine Seite mit unterhaltsamen Geschichten und reger Phantasie, über ein verschwundenes U-Boot mit einer fetten Atombombe:

I will keep this short as possible. A single nuclear weapon has “gone missing” as of last week, one of four missing but this one “more missing” than the others.

The Thames Valley Police, famous for their fictional representations in the Colin Dexter detective novels, detained a high ranking government security officer, department to remain unnamed, at the behest of what we are told is the Home Secretary.
(Hier eine deutsche Zusammenfassung)

 

Multimedia:

BP (in Deutschland gerne auch mal Aral genannt – wieso tankt da eigentlich noch jemand?) lügt anscheinend ganz gerne schon mal (surprise, surprise):

Webster Tarpley über Sarkozy und die USA:

 

Nachrichten am Donnerstag

 Eigentlich schade, daß um einen guten Artikel zu den Praktiken der Lebensmittelkonzerne zur die Ernährung von Kindern Reklame wie „Russisches Heilwissen mit Röntgenblick“, das E-Chakra oder ein Ausbildungsangebot zum „Divine Healing Hands Soul Healer“ klebt. Was bin ich froh, daß wir das hier nicht nötig haben.  Egal, der Artikel ist lesenswert:

Ein Vergleich: Das Werbebudget der Lebensmittelindustrie für Früchte und Gemüse betrug 7,3 Millionen Euro im Jahr 2011 – der Topf für Schokolade, Süßwaren und Eiscreme war mit 722,8 Millionen Euro 100 Mal so groß. Die Unternehmen tun viel, um den Absatz für Junkfood oder Soft Drinks in die Höhe zu treiben. Besonders perfide sind die Marketing- und Lobbystrategien, mit denen schon kleine Kinder geködert werden sollen.

…und das pdf von foodwatch sowieso (klick)

Und wo wir gerade bei Kinderfutter sind. Pillen wie Ritalin sind wohl mindestens so schädlich wie Junk-Food und ungefähr genauso nötig wie eine Lungenentzündung:

 Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK (Präsident: Otfried Höffe) hat sich in ihrer Stellungnahme vom 22. November 2011 mit dem Titel: Über die «Verbesserung» des Menschen mit pharmakologischen Wirkstoffen1 erfreulicherweise sehr kritisch mit der Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin befasst: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst. Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, «die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt», kritisiert die NEK.
Schützenhilfe kommt für die alarmierten Kritiker der Ritalin-Katastrophe jetzt von ganz anderer Seite. Der Spiegel zitiert am 6.2.2012 in seiner Titelgeschichte den 1922 als Sohn von russisch-jüdischen Einwanderern geborenen US-amerikanischen Psychiater Leon Eisenberg, den «wissenschaftlichen Vater von ADHS», der sieben Monate vor seinem Tod in seinem letzten Interview im Alter von 87 Jahren sagte:

«ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.»2

Und dann gibts natürlich noch Politiker, bei denen ich mich frage, ob sie nun zu viele oder viel zu wenige Pillen geschluckt haben:

Am Wochenende demonstrierten die Führer der sozialdemokratischen Parteien Deutschlands, Frankreichs und Italiens Einigkeit in den wichtigsten Fragen der Zukunft Europas. Die zur Schau gestellte Einigkeit ist jedoch bei näherer Betrachtung ein hohler Popanz. Die ideologischen Brücken zwischen der deutschen und der französischen Sozialdemokratie sind gewaltig und Sigmar Gabriels Positionen unterscheiden sich teilweise diametral von denen seines französischen Genossen François Hollande. Es wäre wohl ehrlicher gewesen, wenn der SPD-Vorsitzende nicht Hollande, sondern dessen Konkurrenten Sarkozy unterstützt hätte. Die von den Medien diskutierte Wachablösung des Merkozy-Tandems durch „Gabrollande“ ist nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich fragwürdig.

 Wenn man sich überlegt, warum der diesen Job bekommen hat…

Der Gang in die Wirtschaft war für Roland Koch lukrativ. Als Chef des Baukonzerns Bilfinger Berger verdient der frühere hessische Ministerpräsident rund 1,5 Millionen Euro – zehnmal mehr als früher.

Und Sie will dann auch mal:

Doris Schröder-Köpf, Frau des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder, wird als Kandidatin zur niedersächsischen Landtagswahl 2013 in Hannover für die SPD antreten. Die 48 Jahre alte Schröder-Köpf setzte sich am Mittwochabend bei der Wahlkreiskonferenz in Hannover gegen ihre Konkurrentin Sigrid Leuschner durch.

Und jetzt vergleichen wir mal diese beiden Artikel:

Nach einem aktuellen Gutachten des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i.Br. (MPI) hat die Vorratsdatenspeicherung keinen messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten. Professor Hans-Jörg Albrecht, Direktor des Instituts und gesamtverantwortlich für das Gutachten, war am Mittwochvormittag zu Gast im Rechtsausschuss des Bundestags, um die Ergebnisse zu präsentieren. Auftraggeber des Gutachtens ist das Bundesministeriums der Justiz.

Demgegenüber schüren die Gegner der Vorratsdatenspeicherung aus ideologischen Gründen bei den Menschen unberechtigte Ängste. “Die Wahrheit ist: Die Vorratsdatenspeicherung bezieht sich ausschließlich auf die Verbindungsdaten (wer wann wo mit wem – aber nicht was!) und nicht auf die Inhalte. Es geht ausschließlich um die Speicherung durch die Telefongesellschaften. Die Strafverfolgungsbehörden haben erst dann Zugriff darauf, wenn ein konkreter Tatverdacht besteht und ein Richter dies anordnet”, so Merk. “In diesem Fall gibt es für einen Rechts- und Sicherheitspolitiker eigentlich nur noch ein Mittel der Wahl: Wir brauchen die Vorratsdatenspeicherung!”

 Zum Thema Datenschutz: Tepco schaltet die Übertragung der Messwerte aus ihrer Atomruine ab. Ist ja auch nicht nötig. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen:

On March 15th, with no announcement TEPCO quietly shut down all forms of public reactor data monitoring. Since soon after the disaster TEPCO had been providing information about the reactors status and sensor data through a number of ongoing documents and data feeds.
Gefunden bei Fefe

 Und diejenigen, die den Tsunami ausgelöst haben (ob nun mit HAARP oder mit einer Atombombe im Tiefseebecken) üben schon mal weiter:

Das Erdbeben der Stärke M7.4 (zuerst als M7.9 eingestuft) im südlichen mexikanischen Bundestaat Guerrero von gestern fiel mit einer grossen Katastrophenschutzübung (mega simulacro auf spanisch) im noch weiter südlich gelegenen Bundesstaat Chiapas zusammen. Die Übung war auf 12:00 Uhr Lokalzeit geplant und sollte die Folgen eines M7.9 Bebens simulieren. Das echte Beben weiter nördlich fand um 12:02 Uhr Lokalzeit statt.(Quelle La Republica Peru).

2 Minuten zu spät? Amateure.

Unangenehme Aussichten:

Interessanterweise schrieb 1949 Aldous Husley (Schöne Neue Welt” einen Brief an seinen ehemaligen Schüler, George Orwell (”1984″). Huxley bleibt sich sicher, dass die ultimative Revolution jenseits der Politik liege, und “dass die herrschende Oligarchie weniger anstrengende und verschwenderische Wege (als “1984″) zur Befriedigung ihrer Gier nach Macht finden werde, und “diese Wege werden denjenigen, die ich in der “Schöne Neue Welt” beschrieb, ähneln. Innerhalb der nächsten Generation glaube ich, werden die Weltherrscher entdecken, dass Säugling-Konditionierung und Narko-Hypnose als Instrumente der Regierens effizienter als Keulen und Gefängnisse sind, sowie dass die Gier nach Macht auch dadurch eben so voll befriedigt werden kann, dass man die Menschen ihre Knechtschaft zu lieben lehrt, wie Auspeitschen und Treten mit Füssen in den Gehorsam.”

Mit der Einführung des Wohlfahrtsstaates konnte man glauben, dass Huxley Recht hatte. Die Menschen liebten ihre Knechtschaft, wurden ihrer Freiheit beraubt – und kümmerten sich nicht darum. Dann kam die immer kostspieligere multikulturelle Gesellschaft, Kriege, für den NWO-Ausbau durch die willigen Marionetten gegen die Unwilligen, die nicht bereit sind sich dem Segen der NWO zu unterwerfen. Die zeitweilige NWO- Währung, der Euro, ist auch sehr teuer – und die elitären Banker stahlen unser Geld durch eine betrügerische Wirtschaftskrise. So konnten die Wohlfahrtsstaaten nicht länger aufrechterhalten werden – und Huxleys Liebe zur Knechtschaft wird schnell verschwinden. In der gegenwärtigen, und insbesondere in der zukünftigen NWO, ist George Orwells “1984″ das einzige gültige Modell: Kommunismus im sowjetischen Stil, um multiethnisches Armut-Chaos und Zusammenstöße zu zügeln. George Orwell hatte das letzte Wort.

Und wenn George Orwell doch nicht Recht hatte, dann vielleicht Dr. Seltsam:

Ein vom russischen Finanzministerium für Ministerpräsident Putin vorbereiteter düsterer Bericht warnt davor, daß die Entscheidung des Iran für Öllieferungen keine US-Dollar mehr zu akzeptieren, sehr wohl der „erste Schuß“ in einem Dritten Weltkrieg sein könnte, für den selbstverständlich Rußland vom Obama-Regime verantwortlich gemacht werden wird.

Kein richtiger Anwärter auf den „Balls of Steel“ Award, aber nah dran:

[…]Dort warteten bereits andere Polizisten in Zivil. Nachdem der angetrunkene Exhibitionist sah, das auch eine Frau dabei war, zeigte er sich prompt auch ihr. Festnahme und Anzeige folgten.

Und hier gehts wieder weiter. Ein Auszug:

Wie Carsten Maschmeyer zu seinem Doktortitel kam
DIE WELT schreibt: „Am 14. August 2009 – an seinem 50. Geburtstag – ernannte ihn die Universität Hildesheim zum Ehrendoktor. Offizielle Begründung der Uni: Maschmeyer erhalte den Titel als Anerkennung seiner „ausgezeichneten Verdienste um die Förderung der Wissenschaften“. Diese Förderung war unter anderem finanzieller Natur. Im April 2008 spendete der Unternehmer dem Fachbereich eine halbe Million Euro.“

Wie wir sehen, reicht es vollkommen aus, als absolut vorbildlicher Multimillionär ein paar Krümel an die Wissenschaft zu spenden und man wird – passend zum Geburtstag – mit einem Doktortitel beschenkt.

Lacher am Rande: „Die Laudatio hielt der damalige niedersächsische Ministerpräsident und Maschmeyer-Freund Christian Wulff (CDU).“ Und wie man auf dem Foto sehen kann, ist Gerhard Schröder (SPD) auch mit von der Partie gewesen. Da fragt man sich doch glatt: „Wo sind eigentlich die ganzen Terroristen, wenn man sie mal braucht?“

 

Bewegte Bilder:

Das ZDF Interview mit Herrn Ahmadinedschad:

Und das darf selbstverständlich nicht fehlen: Eineinhalb Stunden über UFOs mit (imho) dem coolsten James Bond. Einer der seinen Lieblingsdrink rühren lässt.

FNORD

Der Grundkonflikt zwischen Religion und weltlicher Moral

Mit oder ohne Religion können sich gute Menschen anständig verhalten und schlechte Menschen Böses tun; doch damit gute Menschen Böses tun, dafür braucht es Religion.

Steven Weinberg, Physiker und Nobelpreisträger


Eine Religion ist ihrem Selbstverständnis nach im Besitz der absoluten Wahrheit. Diese darf entsprechend nicht angezweifelt, sondern muß geglaubt werden – zumal sie ja das absolut Gute enthält. Ergo ist das Anzweifeln der Religion an sich bereits böse (es wirkt dem Guten entgegen) und muß bekämpft werden. Kritisches Denken ist unzulässig und muß dementsprechend unterbunden werden – vor allem, da die Religion auf Glauben basiert, also auf einem Modell, das man nicht auf Basis einer Wahrscheinlichkeits-kalkulation als wahr annimmt. Das kritische, skeptische Denken ist daher für die Religion äußerst gefährlich, weswegen es ja auch bekämpft wird. Dieses Denken wird aber normalerweise für etwas genutzt, das man als Erkenntnis der Wirklichkeit bezeichnen könnte – die wird also eingeschränkt bzw. als bedrohlich angesehen.

Gotteswahrheit steht über Menschenwahrheit – Glauben steht letzten Endes über Wissen. Entweder darf das Wissen nur eingeschränkt angenommen werden und muß sich der Religion unterordnen, oder es muß unterdrückt werden, und mit ihm selbständiges, kritisches Denken. Da ersteres nie umfassend durchgesetzt werden kann, bleibt nur die zweite Alternative. Wahrheit wird sekundär und ist ebenfalls der Willkür ausgeliefert, genau wie die Moral (s.o.). Dementsprechend wird auch die moralische Selbstbestimmtheit des Menschen, also das Recht, die eigenen moralischen Grundsätze zu definieren, verneint. Das Gewissen des Einzelnen hat nicht autonom zu sein, sondern von der Religion bestimmt.

Das heißt Hierarchie statt Demokratie und Gehorsam statt Verantwortung. Verstärkt wird dies durch die an sich schon hierarchische Ideologie, derzufolge die Götter oder oft ein Gott zur unabänderlichen Herrschafts-instanz gemacht werden. Aus der Geschichte ist bekannt, daß solche autokratischen Strukturen zwangsläufig Unterdrückung, Machtmißbrauch und oft Kriege hervorrufen, dies alles Erscheinungen, die sich nicht nur im Dritten Reich oder im Kommunismus beobachten ließen, sondern die auch aus der Geschichte einer jeden ausreichend mächtigen Religion bekannt sind.

..In der Welt von George Orwells „1984“ haben sich Idelogien den Weg zur Macht erobert, deren Ziel Machterhalt durch das Unglück der Menschen ist. Solche Ideologien existieren aber bereits seit Jahr-tausenden, sie sind Orwells Fantasien nur um die verlockende Belohnung und die drohende Bestrafung im Jenseits voraus. Der große Philosoph und Literatur-Nobelpreisträger Bertrand Russell bezeichnete die Religion als Haupthindernis für den moralischen Fortschritt in der Welt. Ich stimme dem zu…

Hier ganzer Beitrag zum weiterlesen Klick

Die letzten 100 Artikel