Georg Schramm

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Rinderwahnsinn statt Herdenimmunität (Wir haben die Wahl: Einsicht oder Notschlachtung)

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Obwohl wir von der Befreiung vom Wahnsinn noch ein gutes Stück weit entfernt sind und es für den marktkonformen Spikeproteinbürger wohl zuerst noch schlimmer werden muss, bevor es besser werden kann, so darf man vom Ende der Schreckensherrschaft doch zumindest träumen. Und auch wenn vieles, was in der „Welt“ steht, tendenziös ist, so muss man über Berichte von US-Armeereportern über die guten & gernen Bürger Deutschlands nach der Befreiung 1945 doch schmunzeln (siehe Welt). Demnach wunderten sich die Alliierten über die Wut, mit der überall auf „die Nazis“ geschimpft wurde. Niemand sei Teil der Partei gewesen, den Blitzkrieg und den danach folgenden jahrelangen Zermürbungskrieg hätte jemand anders geführt. Es müsse laut Erzählungen der Deutschen wohl „eine fremde Rasse von Eskimos“ gewesen sein, „die vom Nordpol gekommen und irgendwie in Deutschland eingedrungen sind“, so ein US-Major.

Doch zurück in die Gegenwart, in der die Dinge etwas anders gelagert sind. Denn im Unterschied zu damals gibt es heute keine Alliierten, die uns befreien wollen. Es ist vielmehr eine globale Allianz von ungekannter Schlagkraft, die uns nach einem Blitzkrieg eingekesselt hat. In den bereits der neuen Agenda der „Neuen Normalität“ unterworfenen Gebieten, und das ist mit Ausnahme einiger unbedeutender Provinzen nahezu die gesamte Welt, werden nun militärisch bewährte Strategien der Zersetzung und Repression angewendet, um verbliebenen Widerstand gegen das Gute, Gerne & Alternativlose zu brechen. Aktion T4.0 läuft. Diesmal nicht im Namen der Rassenhygiene, sondern nur im Namen der Hygiene, wir sind schließlich im 21. Jahrhundert. Es sind auch keine ethnischen, sondern gesinnungsmäßige Säuberungen, die von den Staatssicherheitsdiensten durchgeführt werden, um die Gesundheit des Volkskörpers zu schützen und alle sechs Monate per Gentech-Impfung Herdenimmunität herzustellen. Logistisch gestützt diesmal nicht nur von klapprigen IBM-Hollerith-Maschinen, sondern von der geballten Künstlichen Intelligenz aus Silicon Valley.

Wie sollen wir aus solcher Lage, gegen die der Kampf des gallischen Dorfes von Asterix gegen die Römer ja geradezu ein Sonntagsspaziergang war, jemals wieder herauskommen?

„Immer dieses Reden, wir müssen endlich etwas tun.“ Wie oft liest man mittlerweile diese Kommentare unter den Interviews und Videos des noch aktiven Widerstands?  Der Wunsch nach Tätigwerden ist natürlich verständlich, doch Reden ist leider das einzige wirkungsvolle Instrument, das wir als Zivilbürger in dieser Situation haben (siehe auch die empfehlenswerte sonntägliche Reihe „Wir müssen reden“ von Mathias Burchardt und Sven Böttcher). Ab dem Moment, wo wir beginnen, Molotowcocktails zu werfen, ist Aus die Maus, sind wir erledigt. Der Konsensmoloch wartet nur darauf, dass wir uns zu solchen Aktionen hinreißen lassen, um dann mit seiner geballten, hochgerüsteten Maschinerie auf uns losschlagen zu können. Also bitte, ruhig Blut bewahren. Auch wenn der Sauerstoff unter der schimmeligen Käseglocke, in der man uns darben lässt, inzwischen zugegeben knapp wird.

Die Dunkelheit kann sich nur lichten, wenn wir Lichter anzünden. Kracher leuchten nur kurz auf, machen ansonsten nur Rauch. Man kann an ihnen auch keine weiteren Flammen entzünden. Eine ruhige Flamme, an der wir eine Lichterkette der Einsicht entzünden könnten, wäre z.B. die jüngste Betrachtung “Unser Psychopathen-Problem“ von Tim Foyle (Autor von “Psychologie des Verschwörungsleugners“). Beide Artikel zählen wohl zu den bemerkenswertesten Analysen inmitten des gordischen Coronaknotens, in dem wir uns immer noch verheddert haben. Besonders der „Psychopathen“-Artikel  hat weiterführendes Potenzial, da er die äußeren uns überkommenden Geschehnisse in Analogie zu Archetypen setzt, die auch in uns selbst gegeneinander kämpfen (siehe auch oben die grafische Visualisierung des hierbei entwickelten Schemas von E-Gruppe Berlin). Zum Verständnis des Schemas ist das Lesen des längeren, aber lohnenden Artikels unumgänglich. Auch wenn man zu Themen wie Psychopathie schon einiges gelesen hat, eröffnen insbesondere die letzten Absätze über die „fliegenden Affen“ – unsere Influencer und ihre im Tiefschlaf befindlichen („woken“) Follower – und die seit jeher unter dem Damoklesschwert von Verfolgung und Abschlachtung ihren Weg durch die Geschichte suchenden „Idealisten“ auch für kritisch vorgebildete Köpfe ganz neue Perspektiven.

 


Nachsatz: (aus Zeitengründen nur c&p von FB)

Dass wir all diese Archetypen auch in uns tragen, ist auch der Grund, warum so viele vormals kritische Köpfe nun bei der Milleniumsmanipulation („Corona“) versagt haben und sogar zum Angriff auf die Aufklärer übergegangen sind. Sie hatten aufgrund ihrer bisherigen, oft durchaus treffenden Stichelei gegen den Systemmoloch ein schlechtes Gewissen gegenüber diesem Moloch (und seinen unzähligen Followern, d.h. den guten & gernen Mitbürgern). Nun hatten die vormals kritischen Intellektuellen die Chance, diese „Schuld“ gegenüber dem Systemmoloch zu tilgen, indem sie sich als Scheitholzschlichter zur Verbrennung der Widerständler hergeben – natürlich mit guten & gernen Gründen, an denen es in ihren intellektuellen Gehirnen nicht mangelt. Alle haben sie mitgemacht, nicht nur die smarten Schleimer (all die Böhmermänner, Schroeders, Tilos, Walulus und Schlecky Silbersteins), sondern auch diejenigen Köpfe, die wir bislang für brillante intellektuelle Überflieger gehalten haben: all die Schramms, Pispers, die Anstalt-Typen, Harald Welzer, Lesch und Precht sowieso, wobei ich mir nicht sicher bin, ob letzterer überhaupt zu den Intellektuellen und Philosophen zu zählen war oder eher zu den smarten Schleimern. Von der ganzen Promi- und Künstlerbagage will ich jetzt gar nicht reden. Aber sogar scheinbare echte Durchblicker wie Chomsky, Klein und Spitzer – alle haben sie einen Kotau vor dem massenmedialen Konsensmoloch hingelegt. Und wer sich von ihnen nicht aktiv an der Diffamierung und Häme beteiligt hat, hat zumindest die Klappe gehalten, was in solch entscheidender Stunde kaum weniger schwer wiegt.

Dem entgegenzutreten, was sich im letzten Jahr an hanebüchenem, jedem elementaren Menschenverstand spottendem Wahnsinn abgespielt hat, wäre ihre Stunde gewesen. Stattdessen haben sie sich nun unendliche Schuld und Schande aufgeladen.

Aber solch radikales Versagen in entscheidender Stunde ist leider vorprogrammiert, wenn man die Dinge nur intellektuell und nicht existenziell ergründet. Ja, auf intellektueller Ebene mögen all diese Intelligenzler wirklich sehr scharfsinnig und eloquent sein, und man braucht ihnen auch eine gewisse Genialität nicht absprechen, die sie im Gehege ihrer Inselbegabung besitzen. Ja, und sozial sein, also das Gute & Gerne, das  wollen sie schon auch. Das darf man ihnen ruhig abnehmen. Aber letztlich haben sie sich mit Welt und Mensch nur auf einer sehr oberflächlichen Ebene auseinander gesetzt und es gescheut, wirklich tiefer zu dringen. So wie Tim Foyle treffend schreibt: „Es fehlt ihnen an echter Wahrheitsliebe, und so bleiben sie an einem bequemen Rastplatz auf dem Weg dorthin stehen, um diejenigen, die sich weiter vorwagen, zu beschimpfen und zu beleidigen.“   

In Wirklichkeit haben sie sich gegen wirklich Erkenntnis gesträubt wie der Teufel gegen das Weihwasser. Und das schon jahrzehntelang. Sie haben Meisterschaft darin erlangt, sich auf höchstem akademischem Niveau blöd zu stellen, aber das auf dermaßen smarte und ausgebuffte Weise, dass jede Kritik an diesen Edeltrollen abprallt wie eine Entenfeder an einem SUV. Nichts von dem, was die großen Geister unserer Philosophie angemahnt haben und womit uns eigentlich ein klarer, wenngleich unbequemer Weg gewiesen wäre, haben die Intellektuellen aufgegriffen. Auch wenn sie die Namen der großen Philosophen in den Mund genommen haben – in Wirklichkeit war ihnen ihre eigene intellektuelle Eitelkeit der höchste Götze. Und dieser Götze müsste wie ein Schneemann ab dem Moment zu schmelzen beginnen, wo man sich mit den Worten von  Plato, Sokrates, Goethe, Schiller, Novalis & Co. in ihrer lebendigen Tiefe zu beschäftigen beginnt. Doch dann würde für längere Zeit betretenes Schweigen eintreten. Dabei hören sich unsere Intellektuellen aber so gerne selbst reden, vor allem wenn die Kamera dabei ist und die Scheinwerfer der Medien auf sie gerichtet sind. Sie würden dann nicht mehr als Keynote-Speaker bei den DAX-Konzernen herumgereicht werden und an den Cocktail-Parties der Mächtigen Sekt schlürfen können. Sie müssten dann in einer dermaßen heucherlischen Polit-/Medien-/Wirtschaftswelt, wie wir sie heute haben, eher ein Diogenes-Dasein fristen, ganz abseits des Trubels, wo kein massenmedialer Hahn nach ihnen kräht.

Schon alleine bei solcher Vorstellung gefriert den Schroeders und sonstigen Extra3-Typen das Blut in den Adern. Dann lieber bedingungslos vor dem nackten Wahnsinn kapitulieren und sich noch ein paar fette Jahre als Hofnarren bei Pogo dem Clown machen, bevor man dann die Rechnung für sein Schergendasein bekommt und sich im Schwefeltopf Mephistos (von hebr. mephiz = der Verderber und tophel = der Lügner) wiederfindet.

Siehe auch Prof. Kreiß: Das Mephisto-Prinzip – Wie wir zu Lügnern und Verderbern erzogen werden

 

Södom & Gommerkel – Das Ende des Freiluftbordells und was uns nun erwartet

Freiluftbordell_Orgie_devil-2562413_960_720 pixabay

„Wie können die Götter sowas zulassen?“, hört man vielerorts die Frage. Nachdem sie den Menschen über Jahrmillionen in mühsamem Stückwerk aufgebaut haben, sehen sie nun untätig zu, wie die Krone der Schöpfung in den Gulli marschiert? Bei aufgeklärten Spiegelbildbürgern wird diese Frage zweifellos nur einen weiteren Lachpruster hervorrufen, doch viele Menschen stellen sie gerade allen Ernstes und können ihretwegen nicht schlafen. Versuchen wir sie also zumindest bildhaft zu beantworten.

Dass Wahrheit zur „Schwurbelei“ erklärt und diejenigen, die sich der Lüge unter Einsatz und vielfacher Vernichtung ihrer bürgerlichen Existenz entgegengestellt haben, kurzerhand zu „Aluhüten“ gemacht wurden – natürlich wird das Leben einen solchen Frevel nicht ungestraft lassen. Der Preis dafür, dass wir es stattdessen zugelassen haben, dass sich die Lüge auf den Thron setzt und wir ihr ins Impferno folgen, wird sogar weitaus größer sein als der von bisherigen Irrwegen der Geschichte.

Es steht also jetzt bereits fest: Södom & Gommerkel, dieser marktkonforme Pfuhl, in dem Cum Ex-Gangster und Lobbyisten jeglicher Couleur ihre hemmungslosen Orgien feiern und  in dem sich Groß- und Kleinkriminelle zweifellos wie im besten Deutschland fühlen, das sie je hatten – wird fallen. Sein Fall wird mit der gleichen mathematischen Sicherheit eintreten wie die Tatsache, dass ein Turm aus weichem Kuhdung unweigerlich zusammensackt, wenn man ihn hundert Meter hoch zu  stapeln versucht. Da wird alle technotronische Marmelade, die man gerade auf die Fäkal-Zitadelle schmiert, um sie zu stützen, nichts nützen.

Die Abrissbirne für Gesundheit und Wohlstand

Doch um diese gewaltige, bereits qualmende und zum Himmel stinkende Müllburg zu beseitigen, muss Schwung gesammelt werden. Die Abrissbirne, die gerade nach rechts geschwungen wurde, um die lästige Wahrheit endlich zum Schweigen zu bringen und ungestört weiterfeiern zu können, wird mit voller Wucht zurückschwingen und den Bürgern geradewegs das nehmen, was sie durch ihre „Maßnahmen“ krampfhaft erhalten wollten: Ihren Wohlschand und ihre Gesundheit.

Das gigantische Verschrottungsunterfangen, dem wir gerade beiwohnen, wäre unmöglich zu bewerkstelligen gewesen, wenn man den guten & gernen Bewohnern von Södom & Gommerkel gesagt hätte: „Leute, eure Stadt ist dekadent geworden und daher abrissreif. Ihr habt Goethe und alle sonstigen kulturellen Grundlagen zum Teufel geschickt und seid eine Brutstätte von Arroganz, Heuchelei und Perversion geworden, die inzwischen auf die ganze Welt ansteckend wirkt und die daher rechtzeitig abgewrackt werden muss. Also, bitte seht es ein, gebt eure SUVs ab und haltet die Luft an!“

Alle guten & gernen Bürger, denen man so etwas vorschlüge, hätten sich mit Klauen und Zähnen dagegen gewehrt. Niemals hätten sie eingewilligt, dass man ihnen Gesundheit und Wohlstand von außen einfach so abnimmt. Denn ohne Gesundheit und Wohlstand schließlich kein Oktoberfest und kein Ballermann. Die einzige Möglichkeit war es also, die Bürger von sich aus dazu zu bringen, all das abzugeben. Das geht natürlich nicht auf vollbewusste Weise. Dass das, was sich auf unserer bewussten Ebene abspielt, meist recht unbedeutend ist gegenüber dem Geschehen auf der unbewussten Ebene, haben wir bereits erwähnt („Warum die Impfung nicht bloß schnöder Selbstmord ist – Das unterbewusste Motiv der Massen“).

In Wirklichkeit ist die Abrissbirne bereits auf die Bewohner von Södom & Gommerkel zurückgeschwungen. Sie hat das Dach dieser Burg mit einem großen, relativ schmerzlosen Wumms weggerissen. Die Bewohner der Burg hat das nicht sonderlich erschreckt. Es gab sogar viele offene Münder und frenetischen Applaus dafür, dass das Dach endlich ab ist. Die Luft in der marktkonformen Demokratie war bereits stickig, der Casinobetrieb und die Orgien innerhalb dieser Burgmauern machten keinen rechten Spaß mehr. Nun aber wurde die verrauchte Spelunke plötzlich in ein Freiluftbordell verwandelt, wo man endlich allen Mitbürgern, die man hasst, da sie einem diese schwer erträglichen kognitiven Dissonanzen verursachen, im Stile von Orwells Hasstagen unter Anfeuerung von Regierung und Medien nun so richtig in die Fresse hauen kann (siehe z.B. zuletzt in Berlin). Einige Mitbürger wollten schleunigst eine Rettungsplane über die Stadt spannen und das Dach neu eindecken. Man hat die Spielverderber schleunigst dingfest gemacht.

Dass die Abrissbirne nur das Dach weggerissen hat, ist eine weise Fügung des Schicksals. Denn hätte man sie direkt an die Hausmauern prallen lassen, sodass die Netflix-Bildschirme von den Wohnzimmerwänden gefallen wären, dann wäre das Geschrei groß gewesen und die Bürger hätten sich schnell zur Gegenwehr formiert. So aber braucht man nur die Elemente walten lassen. Mit dem kommenden Herbst wird das Cabrio-Feeling immer mehr zum Verdruss werden. Und mit jedem Regenguss wird der Schwarzschimmelbefall zügig voranschreiten. Es braucht also kein Erdbeben und keinen spektakulären Vulkanausbruch, um Södom & Gommerkel dem Erdboden gleich zu machen. Der Niedergang erfolgt auf viel unscheinbarere, aber gleichermaßen effektive Weise: Durch schrittweise Kompostierung. Und ebenso, wie die stolze Rolf Benz-Wohnzimmereinrichtung mit jedem Regenguss nun mehr verfault, so wissen wir inzwischen, dass auch die Gehirne der fernsehenden Bürger mit jeder Boosterimpfung immer mehr zu Brei werden (siehe „Friendly Fire – Ärztliche Stellungnahme zur „programmierten Selbst-Zerstörung des Körpers“ durch Impfung“).

Das Abkacken der Hofschranzen

Man vergönne den Schergen, Hofschranzen und Sängerknaben dieser Burg, all den Lobos, Jokos, Tilos, Prechtos und sonstigen Böhmermännern also ruhig noch ihr Lachen über „Aluhüte“ und „Schwurbler“, die gerade aus der noch stolzen Stadt gejagt werden. Es ist ein grauseliges Schicksal, das sie sich eingehandelt haben, indem sie sich zu Minnesängern des Mammon gemacht haben. Und auch ihr Ende wird keineswegs so schmerzlos sein, wie sie sich das vorgestellt haben.

Aber man darf es ihnen auch nicht verübeln. Sie haben gedacht, den leichteren Weg gewählt zu haben – also den Weg, den heute jeder vernünftige, „evidenzbasiert“ denkende Bürger wählen würde. Es war in Wirklichkeit der unendlich schwerere. Welchen Weg man wählt, ist jedermann frei gestellt. Und jede Minute, die man dazu aufwendet, um zu beklagen, welche Richtung Lobo & Co. gewählt haben, wäre verschwendete Zeit. Lobo darf das. Er hatte die Wahl. Ebenso wie Sie und ich. Und obwohl in einer Welt, die ein großes Mosaik ist, in dem jeder Mensch einen unersetzbaren Baustein bildet, der Verlust jedes einzelnen Menschen eine Tragödie ist, so sind es nicht die Einzelschicksale der Lobos selbst, die die größte Tragik bilden. Wir könnten sie verschmerzen. Andere Menschen werden nachkommen und die Aufgaben, vor denen sie versagt haben, übernehmen. Was jedoch wirklich schwer wiegt und eine Last bildet, die die derzeit noch überlegen lächelnden Lobos erdrücken wird, ist, dass sie eine Millionenschaft an Followern, die ihnen vertraut hat, achselzuckend ins offene Messer bzw. in die Impfnadel laufen haben lassen. So etwas ist selbst im Laufe der Ewigkeit kaum wieder gut zu machen. Denn DAS wäre jetzt an sich die große Stunde all der Influencer, Satiriker und Intellektuellen gewesen: Die Coronalüge zu entlarven und dieser unsäglichen Shitshow die Hosen runterzuziehen. Alles andere, wofür sie zuvor von uns Applaus kassiert haben, war in Wirklichkeit nur ein relativ unbedeutendes Vorgeplänkel.

Wenn nur eine Handvoll all der Prechte, Pispers etc. das Wort für die Wahrheit ergreifen würden – der gegenwärtige Spuk wäre schnell beendet. Stattdessen ziehen sie es vor, „anerkannt“ zu bleiben und bei den Statthaltern des von Jean Ziegler als „kannibalisch“ bezeichneten Systems nicht in Ungnade zu fallen. In der Tat wäre es für Precht vorübergehend vorbei damit gewesen, als Keynote-Speaker bei den DAX-Konzernen herumgereicht zu werden und mit den Konzernlenkern Champagner zu schlürfen. Der Kampf wäre heftig gewesen und er hätte von seiner gepflegten Mähne zweifellos Federn lassen müssen. Doch damit hätte er sich ein Verdienst für die Ewigkeit errungen. Indem er nun dem kannibalischen System eine Hommage „Von der Pflicht“ des Bürgers abliefert, stilgerecht mit Coronamaske als Titelcover-Motiv, graviert er seinen Namen  stattdessen ins Marmorbuch der Schande, in dem auch die Namen all der anderen Handlanger wie Söder & Co. stehen, die das wohl größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten zu verantworten haben.

Fairerweise muss man erwähnen, dass sich Precht immerhin gegen eine Impfpflicht ausspricht. Womöglich wird ihn das einmal als mildernder Umstand vor dem Schwefeltopf retten, wenn seine Seele vor dem Resultat seines intellektuellen CEuvres steht.

Die Zitadelle des Mammon

Und damit sind wir auch beim Kreuzungspunkt der eingangs gestellten Frage angelangt: Der menschlichen Freiheit. Was jetzt passieren wird? Es steht nicht geschrieben. Es hängt von jedermanns individuellem Willen ab. Die Götter werden nicht mehr eingreifen. Sie haben den Menschen in die Freiheit gestellt. Und wenn sie uns nicht machen ließen, was wir wollen bzw. was wir als richtig erkennen, dann wäre es keine richtige Freiheit. Doch indem sie die Sandkiste, in der wir spielen und unsere Burgen bauen, Naturgesetzen unterworfen haben, haben sie vorgesorgt. Die Gravitation ist nur eines dieser Naturgesetze. Diese werden mit unerbittlicher Konsequenz dafür sorgen, dass alles einstürzt und sich von selbst zerstört, was gegen die Natur ist. Ein neuer Turmbau zu Babel wie er nun mit „Corona-The Great Reset“ nach dem gleichnamigen Drehbuch des World Economic Granden Klaus Schwab  angestrebt wird, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt (siehe „Die Frostriesen kommen – Warum Klaus Schwabs Visionen scheitern werden“). Ikarus 4.0 wird abstürzen. Jeder, der sich an diesem Turmbau beteiligt, darf das tun und sich eine Zeitlang am Baufortschritt ergötzen, aber er muss wissen, dass er dann von den Trümmern dieses hybriden Machwerks zermalmt wird.

Ganz ungefährlich ist die Situation diesmal aber nicht, auch wenn sie sich in ähnlicher Weise in der Geschichte schon da und dort aufgebäumt hat. Denn noch nie hatte der Mensch solch tiefgreifende und irreversibel wirkende technologische Mittel an der Hand. Nur weil das, was mit dem neoliberal-transhumanistischen Turmbau angestrebt wird, scheitern wird, ist damit nicht gemeint, dass wir uns deswegen also zurücklehnen können und bloß abwarten brauchen. Weit gefehlt. Um das abzuwenden, was uns und unseren Kindern nun droht – nichts weniger als die Digitalisierung, also die Auslöschung des natürlichen, analogen Menschseins, wie das in den Büchern der Transhumanisten wie Schwab auch relativ unverhohlen angekündigt wird –, muss sich jeder von uns im Rahmen seiner Möglichkeit nach Kräften anstrengen.

Wir können es auch vermasseln. Denn obwohl der in Gang befindliche Abriss von Södom & Gommerkel an sich eine Notwendigkeit und eine Rettung vor dem ansonsten noch viel schlimmeren Schicksal der moralischen Vermorschung darstellt, so befinden sich auch Klaus Schwabs Yachtclubfreunde am Sprung, diesen Abriss für ihre eigenen Ziele zu nützen und aus den Trümmern  der Stadt ein transhumanistisch-nihilistisches, 5G-überwachtes Utopia der Konzernoligarchen zu formen. Wie bereits gesagt: Dieses Utopia wird mit naturgesetzlicher Sicherheit scheitern, das steht fest. Was aber nicht feststeht ist, ob der Mensch inmitten dieses Scheiterns weiter bestehen wird. Je höher wir den Turmbau zu Babel treiben, umso krachender wird sein Einsturz sein und umso mehr Staubwolken werden aufgewirbelt. Und da wir atmende Wesen sind, ist nicht gewiss, ob wir in einer solchen Atmosphäre noch in gesunder Weise unsere Lungen füllen werden können.

Es wird sich daher sehr viel in der relativ kurzen Zeitspanne nach dem unmittelbar bevorstehenden Niedergang des alten Systems entscheiden. Damit meine ich nicht, dass sich dann bereits entscheidet, ob alles schlecht oder alles gut wird, so wie das vielfach angenommen wird. Um demnächst nicht enttäuscht zu sein, sollte man realistisch sein: Die nähere Zukunft hat grundsätzlich dystopischen und technizistischen, also – natürlich wider euphemistisches Fortschrittsbekunden – genuin menschenfeindlichen Charakter. Nach vielen Hochkulturen, die trotz aller Abirrungen das Wahre, Gute und Schöne in den Mittelpunkt ihrer Kulturentfaltung gestellt haben, besitzt die Menschheit der Gegenwart nun den unwiderstehlichen Drang, auch das Gegenteil ausgiebig kennenzulernen: Das Unwahre, Böse und Hässliche. Wie bereits die Rolling Stones gesungen haben, kommt das radikal Böse natürlich nicht sichtbar hässlich, sondern im glänzenden Gewand daher. Unzählige, realistischerweise die breite Mehrheit wird daher darauf hereinfallen:

„Please allow me to introduce myself
I’m a man of wealth and taste
I’ve been around for a long, long years
Stole many a man’s soul and faith

Pleased to meet you
Hope you guess my name
But what’s puzzling you
Is the nature of my game.“ (Rolling Stones, “Sympathy for the devil”)

Auch haben sich die Handlanger des Bösen (des „Guten und Gernen“) perfekt in Stellung gebracht, um mit einer Tausendschaft an „Global Shapers“ sowie willfährigen Regierungen und Medien nach dem Zusammenbruch möglichst viel Terrain zu okkupieren und mit ihrer technizistischen Agenda zu übersäen. Worauf es jedoch ankommt ist, dass es ihnen nicht gelingt, das gesamte Terrain zu erobern, sondern dass es Regionen gibt – und auch in großräumigen Wüsten sind kleinen Oasen möglich – an denen die Saaten für die Zukunft weiterkultiviert werden. Wo wirkliches Menschsein gedeihen kann. Im schlimmsten Falle werden diese Stätten sehr unscheinbar oder womöglich sogar geheim sein müssen. Aber geben muss es sie.

Und damit wir nach der Großen Kaputtung bzw. dem „Great Reset“ zumindest einen Teil des Erdenrundes im Sinne des Wahren, Guten und Schönen kultivieren können, tun wir gut daran, schon jetzt vorzusorgen. – Nicht, indem wir versuchen, die Katastrophe des Einsturzes der Stadt zu verhindern. Dazu ist es wohl bereits zu spät. Vielmehr, indem wir den größeren Teil unserer freien  Ressourcen dazu aufwenden, um jetzt Samen und Pflänzchen zu kultivieren, die wir dann in den Komposthaufen des darniedergegangenen  Södom & Gommerkel einsetzen. Und auf Komposthaufen wachsen neue Pflänzchen bekanntlich am besten.

Bild: Pixabay/CC0

 

Wir sind erledigt: Winselnd am Boden – Warum wir trotzdem dankbar sein können

Wir sind erledigt: Winselnd am Boden – Warum wir trotzdem dankbar sein können

Ja, es ist diesmal eine gute Diktatur. Sogar unsere hochkarätigst zugeschliffenen Intellektuellen, Künstler und Satiriker haben das erkannt und sich dem Friendly Munster auch sofort unterworfen, nachdem es am Horizont erschienen ist. Nicht nur die schlichten Gemüter aus der Abteilung Udo Lindenberg, Grönemeyer, Böhmermann & Co., deren bereits ausrangierte Sonderzüge nun im Kopf Achterbahn nach Pankow fahren. Ebenso die intellektuelle Creme, an deren Lippen wir gehangen haben und die uns mit ihren wackeren Ansagen gegen die neoliberalen Ausbeuter fast zu Tränen gerührt haben, all die Schramms, Prechts, Pispers und Siebers haben bereits ihre bedingungslosen Kapitulationserklärungen unterzeichnet. „Dann haben sie euch endlich am Boden winselnd, wo ihr ihnen aus der Hand fresst“, malten uns die Siebermänner das drohende neoliberale Feudalszenario vor Augen – die gleichen prechtigen Intellektuellen, die uns nun an ebendiese Feudalherren ausliefern und uns das Winseln und Betteln um Almosen zu Füßen von Söders Hosenbeinen als vernünftig und alternativlos verkaufen.

Aber es geht ja diesmal um das gute & gerne Leben, das sie nicht verlieren wollen. Dass im Gegenzug 1,5 Milliarden Menschen, also die Hälfte der erwerbstätigen Weltbevölkerung, nun ihre Arbeit und Existenzgrundlage verlieren wird, aufgrund eines für jeden Grundschüler, der des Lesens und der Grundrechnungsarten mächtig ist, schon längst durchschaubaren Hypes um einen Virus, dessen Mortalität laut WHO-Statistik sich nicht wesentlich von der Grippe unterscheidet (die nun plötzlich „weg“ ist) … dass nun also eine noch nie gekannte Verelendung mit Hunger, Tod, Krankheit, Verslummung und Überlebenskämpfen auf uns zukommt, nach Studien von Oxfam & Co. aufgrund des Lockdowns bereits jetzt jeden einzelnen Tag 12.000 Menschen zusätzlich sterben, ein großer Teil davon Kinder – was eigentlich für jeden Reisenden, der es schon einmal über die Grenzen unseres Kontinents hinausgeschafft hat, von vornherein vollkommen klar war (siehe auch Prof. Kreiß über den derzeit stattfindenden „Lockdown-Genozid“). Aber was kümmert’s unsere Künstler und Vorzeigeintellektuellen, die wie Richard David Precht mitterweile zu Millionären avanciert sind und am Rolf Benz Sofa in Hochglanzprospekten nach dem SUV ihrer Wahl und einem passenden Pferd für ihre Töchter gustieren können? Die in den Great Reset Umwälzungen nun sogar die Umsetzung ihrer guten & gernen Utopien wittern, die in der alten, analogen Welt noch aussichtslos waren.

Intellektuelle, die ihre Kunst der Gedankenverknotungen und Wortverpuffungen auf so hybride Höhen entwickelt haben, dass Kritik nicht einmal annähernd an sie heranreicht, schon gar nicht im frenetischen Jubel ihrer Follower, die solche Kost des intellektuellen Kaviar zu schätzen wissen. Was küssen wir nicht denjenigen Showmastern die Füße, die uns abends nach vollbrachtem Bullshitjob und vom Hamsterrad ermattet dazu bringen, dass wir selbst über die abgründigsten Sachverhalte noch einmal herzhaft lachen und uns schlau vorkommen können.

Intellektuelle, die nicht nur aufgrund ihrer treffsicheren Sozialkritik über jeden Zweifel erhaben sind, sondern genauso aufgrund ihrer Selbstkritik. So geht Christoph Sieber in einem jüngsten ÖR-Beitrag vor der Kulisse einer schick beleuchteten Whiskybar – nachdem er den von Querdenkern und sonstigen Querulanten geforderten „Hausverstand“ in seiner ganzen Schändlichkeit bloßgestellt und erledigt hat – auch mit sich selbst und seiner Zunft durchaus hart  ins Gericht: Er klagt an, dass er/sie dann doch mit einem SUV zum Kabarettauftritt führen … um dann mit diesem debunkenden glasigen Sieberblick rührig scharf in die Kamera zu sinnieren, dass es mit der Umwelt womöglich bald zu spät sein werde, wenn wir so weitermachten. Jeder gute & gerne Bürger marktkonformer Demokratie, der diesem Abgesang auf den Hausverstand und Plädoyer für das Gute & Gerne beiwohnt, der kann gar nicht anders, als die letzten Herzen und Schmachtsmilieys aus der Tasche springen zu lassen, das geht gar nicht anders. Wer seine Herzen und Schmachtsmilieys da zurückhält, kann nur ein Arschloch sein, ein Schwurbler, antisemitischer Aluhut, 5G- oder Merkelleugner.

P.S.: Viele schwanken zwischen Belustigung, Ernüchterung und Verzweiflung über die bedingungslose Kapitulation unserer vormaligen Helden, die nun sogar das Feuer auf die eigenen Reihen eröffnen. „Friendly fire“ nennt man das meines Wissens in US Army Diktion. Sogar der bisherige Volkstribun Volker Pispers macht nun endgültig Schluss mit „Coronaleugnern, selbsternannten Querdenkern, Afd-Fans und rechten Extremisten“ und deren „kruden bis kranken Ansichten“. Auch bei Georg Schramm gehen die Lichter aus. Obwohl bereits im Ruhestand, lässt er seinen renitenten Rentner Dombrowski noch einmal die Axt aus dem Keller holen und feste ins Kerbholz schlagen, in das derzeit jeder Promi, der etwas auf sich und seinen Ruf hält, hineinarbeitet, um dem Guten & Gernen zum Endsieg zu verhelfen. Wir haben in unserem Bekanntenkreis Leute, die jetzt anfangen seltsam zu reden, von denen wir nicht erwartet hätten, dass sie so einen an der Waffel haben. Corona fremdgesteuert? Dann ist bei mir schon komplett Feierabend!“ (Quelle: Abendzeitung München)

Soll man lachen? Weinen? Sind jetzt Hopfen und Malz endgültig verloren?

Ich denke, dass die Desillusionierung, die wir derzeit erleben, auch ihr Gutes hat. Wir haben den Intellektuellen, Satirikern und Zynikern viel zu viel Gewicht gegeben – oder zumindest den falschen Stellenwert, denn wer will, darf sich ja durchaus weiter eine DVD aus dem Regal holen und sich an den öffi-preisgekrönten Ergüssen erheitern. Ja, sie haben auch viel Wahres und Geniales produziert. In Wirklichkeit aber nur an der Oberfläche gekratzt und eine fatale Botschaft vermittelt: Wenn man selbst über das Abgründige bei Bier und schicker Bühnenbeleuchtung kichern und sich krummlachen kann – na dann kann’s ja nicht gar so schlimm um uns bestellt sein.

Nachdem auf der Showbühne also die letzten Kronleuchter ausgegangen sind, sind wir jetzt ganz auf uns selbst zurückgeworfen. Aber das ist auch gut so. Denn nur in solcher Situation realisieren wir, was uns Edward Snowden schon vor einiger Zeit zugerufen hat: „Niemand wird Dich retten – sei Dein eigener Held!“ Wir sind jetzt gezwungen, selbst zu denken. Wer es nicht tut, für den wird gedacht. Und er wird an einem Ort bzw. in einem Zustand landen, den er sich zuvor nicht ausgemalt hätte. Insofern können wir unseren vormaligen Helden, denen der Musiker Alex Olivari bereits einen würdigen Abgesang gewidmet hat („Ihr Helden meiner Jugend – ihr könnt mich alle mal!“), auch dankbar sein. Sie haben uns nun in die Freiheit und Selbstverantwortung entlassen.

Bild: Jacques Prilleau

Georg Schramm über Atomenergie, Finanzkrise und Griechenland

Hildebrandt, Schramm, Willemsen, Wecker – Teil 2

Da gibts eigentlich nicht mehr viel zu zu sagen:

Hier wäre dann noch Teil 1 für diejenigen, die ihn verpasst haben.

Wulff tritt zurück

+++EIMELDUNG+++

Schloss-Schönblick: Ja er ist voll dabei. Jetzt tritt Christian Wulff an allen Fronten mächtig zurück. Überall muss er beim Rückzug scharf schießen und es werden alle getreten die nicht mehr mit ihm sind. Die letzten Gefechte rund ums Schloss sind voll im Gange. BILD bildet dem Volk gerade eine neue Meinung, dagegen wird der einsame Ritter aus Niedersachen kaum mehr ankommen. Inzwischen sind selbst alle seine Wähler ausnahmslos in Deckung gegangen. Dies allein schon damit nicht weiter hinterfragt wird wie sich die Verbindung der Politiker zu den Banken in Bezug auf die Beschlüsse zur Rettung der Finanzindustrie möglicherweise gestalten. Denn das Geheimnis auch dieses Skandals rund um den Wulff sind ja bekanntermaßen nur zwei unanständige Worte: Geld und Bank. Wir gehen davon aus dass Wulff innerhalb der nächsten Stunden den harten Salven der Journalie erliegen wird und seine Zurück-Treterei mit einem echten Rücktritt vom Amt krönt. Damit könnte er auch gleich doppelter neuer Rekordhalter für dieses erlesene Amt werden. Erstens der jüngste und zweitens der kürzeste Bundespräsident in der Geschichte der BRDigung. Noch ist die Analyse offen, ob nach seiner Rücktreterei ein Déjà-vu zu diagnostizieren sein wird oder ob es angesichts der Pensionsansprüche, für den möglichen präsidialen Frührentner, ein „Bellevue“ bleibt.

Weiterhin machen wir uns natürlich ernstliche Gedanken um ein mögliches Machtvakuum an der bundesdeutschen Grüßaugust-Front, die zur Verteidigung der amtlichen Ehre nicht unbesetzt sein darf. An dieser Stelle müssen wir jetzt unbedingt einen Parteilosen vors Loch schieben. Die weitere Verwicklung der Parteien in dieses Amt kann nach dieser Erfahrung nur Verdruss bedeuten. Damit sind die Fronten endgültig klar und es kann einfach keinen anderen für dieses wichtige Amt geben als Georg Schramm. Wir kommen nicht umhin an dieser Stelle vorlaut vortreten zu müssen, bevor BILD um die Ecke schießt und Dieter Bohlen für dieses Amt ins Rennen zu schicken versucht. Unsere Haltung zu diesem Thema ist gut durchdacht und eine ehrliche Lösung fürs Volk. Eben gerade nicht die abermalige Besetzung des Präsidialamtes mit einem Platzhalter für eine weitere Dependance des Kanzleramtes zuzulassen. Notfalls müssen wir solange ein „Occupy Bellevue“ organisieren, bis diese Sache erstmals in der Geschichte des Amtes zugunsten des Volkes entschieden ist.
Weshalb muss es Georg Schramm werden? Die eindeutige Stellungnahme seinerseits hat er noch aus der Anstalt geliefert. Bereits deutlich vor seiner dortigen Entlassung hatte er diesen Schritt angekündigt. Insoweit ist seine Nominierung nur folgerichtig und reine Formsache. Darüber hinaus ist er einer der Wenigen die noch „Tacheles“ beherrschen, eine Sprache die in der politischen Landschaft nahezu ausgestorben ist, in diesen finsteren Zeiten aber dringend benötigt wird, weil die 99 Prozent diese sehr gut verstehen. Er kennt bekanntlich die Sorgen und Nöte der Menschen, hat diese immer schon thematisiert und ist offensichtlich auch willens auf die Bagage unter der Reichskristallkugel ab und an mal einzudreschen, soweit diese es einfordert. So etwas brauchen wir und keinen weiteren Günstling von Merkels Gnaden in besagtem Schloss.


 
Damit dürfte also die Messe für unseren Bundespräsidenten gesungen sein. Sollte der faktische Rücktritt nicht binnen einer kriegsentscheidenden Frist von 48 Stunden erfolgen, steht zu vermuten dass er für die Sicherung der Pensionsansprüche noch etwas länger ausharren muss und er sodann zurückgetreten wird. Ehre, Amt und Würden sind eh ruiniert, jetzt kann es nur noch um den Unterhaltungswert gehen und da wird nur in harter Münze (heim)gezahlt, und dies mit einem beträchtlichen Zins. Möglicherweise sind wir mit dieser Meldung der realen Faktenlage eine Nasenlänge voraus, aber wer eine hellsichtige durchsichtige Glaskugel hat der sollte die auch benutzen.

Mit Dank an QPress.

Georg Schramm über die Volksverblödung

Dem seinen Blutdruck möchte ich nicht haben…

[Video – Bitte Artikel anklicken]

 

Gefunden auf dem Werbekanal des Kopp Verlages: Politaia

Kleinkunstpreis Baden-Würtemberg 2011 – Georg Schramm

„Ich habe (nur) die einzigartige Chance mit Geld, daß ich von ihnen kriege obwohl es gar nicht Ihres ist, hier reden zu dürfen“:

„Herr Mohr, geben Sie dem Abend den Rest…“

Georg Schramm – 67. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 – 14.03.2011

Georg Schramm zum „Ehrenstier“ für Dieter Hildebrandt

Der Salzburger Kleinkunstpreis mit Namen „Salzburger Stier“ hat im kommenden Jahr einen neuen Ehrenpreisträger. Mit dem „Ehrenstier“ für sein Lebenswerk wird Dieter Hildebrandt ausgezeichnet. Der hatte ja einmal das Bundesverdienstkreuz mit der Begründung abgelehnt, dass er sich dann auf eine Stufe mit anderen Trägern der Auszeichnung hätte stellen müssen, deren Verdienste von eher zweifelhafter Natur gewesen seien. Beim Ehrenstier wird ihm das sicherlich nicht passieren, ist sich Georg Schramm sicher, der bei der Verleihung die Laudatio halten wird.

Dieter Hildebrandt erhält 2011 einen „Ehrenstier“ für sein Lebenswerk und sein aktuelles Programm „Ich kann doch auch nichts dafür“.

Quelle: Bayerischer Rundfunk

Im Gespräch mit dem Hörfunksender MDR Figaro sagt Schramm, dass es für ihn ebenfalls eine kleine Auszeichnung sowie eine große Ehre sei, die Lobrede auf Dieter Hildebrandt halten zu dürfen. An dem Vortrag werde er dann auch sehr lange sitzen, um sich ordentlich etwas aus den Rippen zu schneiden.

Im Mai 2011 wird Schramm die Laudatio für den Kollegen und Freund halten. Hildebrandt erfinde sich immer neu, doch es komme stets Hildebrandt dabei heraus, wie man ihn mag.

Quelle: MDR Figaro

http://tautenhahn.blog.de

Georg Schramm ein Faschist

Ich habe ja schon viel erlebt in der letzten Zeit, doch was sich diese

LiberaleElli erlaubt schlägt dem Fass den Boden aus, sie bezeichnet unsern  Georg Schramm, als einen Faschisten.

Wie doof muss man eigentlich sein, um solch eine Rede, Georg Schramm´s in Neues aus der Anstalt faschistisches Gedankengut zu unterstellen, ist das die Generation doof? Oder doch  nur FDP Wähler?

Wenn man die Sätze eines Georg Schramms nicht versteht, sollte man einfach  mal die Fresse halten,dann kommt auch nicht so ein infantiles neoliberales Wortgeschwülste heraus.

Seht euch diesen Video Beitrag an den diese LiberaleElli ins Netz gestellt hat, ich bin immer noch sprachlos……

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