Gentechnik

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Gefährliche Geninjektion

Was über die sogenannte Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 propagiert wird, widerspricht zahlreichen wissenschaftlichen Grundsätzen.

Ein Standpunkt von Norman Zeelan.

Alles und jeder wird heute mit geradezu manischem Eifer getestet. Nur der Impfstoff, der es nach Ansicht der meisten Medien und Politiker richten soll, wurde viel zu wenig auf seine Wirksamkeit und Unschädlichkeit überprüft. Die Entwicklung und Testung neuartiger Impfstoffe kann sonst mitunter zehn Jahre oder länger dauern. Wahrheitswidrig wird in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt, alle möglichen Nebenwirkungen seien schon bekannt und äußerst selten. Gerade bei Millionen gesunden Menschen wären jedoch schon geringe Impfschäden ein Skandal. Es scheint, als ob die Sorgfalt, mit der ein Impfstoff überprüft wird, mit der Anzahl der potenziellen Opfer von Fehlbehandlungen eher abnähme. Dies mag damit zusammenhängen, dass es beim Projekt „Durchimpfen der Weltbevölkerung“ auch um sehr viel Geld geht. Der Autor ist Prüfarzt und hat klinische Studien über Impfungen vorgenommen. Sein fachmännisches Urteil über die laufende Impfkampagne fällt für deren Betreiber vernichtend aus.

Fehlende Notwendigkeit

Während man die CFR, also die Case Fatality Rate, zumindest berechnen kann — man teilt die Anzahl der als durch das Virus verstorben Gemeldeten durch die Anzahl der positiv Getesteten — ist die IFR — also die Infection Fatality Rate, sprich der Anteil der Todesfälle pro tatsächlicher Infektion — schwierig zu bestimmen, aber im Gegensatz zu der von vielen willkürlichen Faktoren abhängigen CFR wenigstens bedingt aussagekräftig.

Die wirklich interessante Zahl wäre der Anteil der Bevölkerung, der durch das Virus bis zum Erreichen der Herdenimmunität verstirbt, geteilt durch die Gesamtbevölkerung — sozusagen die Mortalität bis zur Herdenimmunität. Diese ist nicht deckungsgleich mit der IFR, weil sich einige Personen mangels Exposition gar nicht infizieren; sie auch ohne Antikörper eine Infektion verhindern können; sie eine vorbestehende natürliche Immunität besitzen; sie durch andere Coronaviren eine Kreuzimmunität aufweisen; sie vor der Infektion durch eine andere Ursache versterben oder durch Erreichen der Herdenimmunität vor einer möglichen Infektion geschützt sind.

Eine solche Mortalität bis zur Herdenimmunität würde dann tatsächlich das durchschnittlich zu erwartende Todesrisiko für den Einzelnen widerspiegeln, natürlich ohne Individualisierung im Hinblick auf das Land, Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen und andere Risikofaktoren. Wenn man eine Menge Annahmen über die etwa 80.000 Verstorbenen in der BRD, welche offiziell als COVID-19-Verstorbene bezeichnet werden, akzeptieren würde, dann nähert man sich dieser realen Mortalität bis zur Herdenimmunität von unten an, in der BRD mit aktuell etwa 0,1 Prozent.

Andere Länder hingegen liegen wie Laos bei 0,00000 Prozent, wie Tansania bei 0,00003 Prozent, wie Thailand bei 0,0001 Prozent, wie China bei 0,0063 Prozent oder wie Tschechien — der bisherige Rekordhalter von Ländern mit mehr als 50.000 Bewohnern — bei dem viele weitere Fragen aufwerfenden Spitzenwert von 0,24 Prozent.

Der Rekordhalter unter den Ländern — beziehungsweise Gebieten — mit weniger als 50.000 Bewohnern ist Gibraltar, wo durchschnittlich jeder Bewohner sechsmal getestet wurde und 13 Prozent der Gesamtbevölkerung bereits zum Case erklärt wurden, mit insgesamt 94 Toten — was 0,27 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. Diese Zahlen entstanden im Dezember 2020 und haben daher nichts mit der experimentellen Geninjektion zu tun, ferner sind zum Beispiel die Daten von San Marino denen in Gibraltar sehr ähnlich und noch früher entstanden…

BILL GATES OF HELL SAGT ENDLICH DIE WAHRHEIT!

BioNTech BNT162c2 – der feuchte Traum aller Frankensteins

Eine Standpunkt von Markus Fiedler.

Es wurde in der Vergangenheit viel über den Impfstoff BioNtech BNT162b2 veröffentlicht. Dieser Impfstoffkandidat ist unter der Markenbezeichnung „Tozinameran“ zugelassen und wird derzeit massenhaft weltweit verimpft. Hier soll aber die Aufmerksamkeit auf einen anderen Impfstoffkandidaten gerichtet werden, den kaum jemand im Blick hat.

Mitte letzten Jahres ist er eigentlich als Impfstoffkandidat für ein verkürztes Schnellzulassungsverfahren ausgeschieden. Das heißt aber nicht, dass daran nicht weiter geforscht würde. Die Rede ist von BNT 162c2 ().

Die klinische Testphase dieses Impfstoffes wurde gleichzeitig mit dem Impfstoff BNT 162b2 gestartet. Und die Testphase läuft wider Erwarten immer noch. In einer internationalen Auflistung aller klinischen Testphasen steht für diesen Impfstoff „recruiting“, was bedeutet, dass dort noch Probanden für die klinischen Testphasen gesucht werden (1). „Proband“ heißt hier soviel wie „menschliches Versuchskaninchen“.

BioNtech ist nicht das einzige Unternehmen, das neuartige mRNA-Impfstoffe herstellt, die ganz neue Möglichkeiten bieten. Bisher konnte man als klassischer Impfstoffhersteller nicht bis ins letzte Detail frei entscheiden, wie genau beispielsweise ein Virus beziehungsweise dessen Erbmaterial aufgebaut ist. Man war auf klassische Zuchtmethoden angewiesen. Seit einiger Zeit kann man aber die Erbsubstanz der Erreger vollkommen frei gestalten. Ähnlich wie in einem ein Computerprogramm ist es möglich, sich die gewünschte Gensequenz für einen Virus oder lediglich für Bruchstücke aus dem Virus aus mehreren zur Auswahl stehenden Komponenten zusammensetzen.

Für jeden Molekulargenetiker stellte sich hier bei einer näheren Betrachtung des Impfstoffkandidaten BNT162c2 sofort die Frage: „Was könnte ich damit alles machen, wenn ich Frankenstein spielen dürfte?“ Die Möglichkeiten wirken auf den Wissenschaftler entweder faszinierend oder aber schauderhaft. Wie Sie selbst das sehen, hängt im Wesentlichen davon ab, ob Sie die Impfung verabreichen oder aber die Impfung verabreicht bekommen.

Bakterien und Roboter

Die schöne neue Welt der Biotechnologie.

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

2020 war das Jahr der Science Fiction. Was wir da so alles gehört und gesehen haben. Die Reichen und die Schönen halten die Zeit für gekommen, die schaurigsten dystopischen Romane in die Jetztzeit zu beamen. Da hören wir von der Fusion von Mensch und Maschine. Von der volldigitalisierten High-Tech-Stadt.

Besonders der Chef des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, avancierte letztes Jahr zum gefragten Science Fiction-Autor. Neben Schreckensgestalten wie dem Cyborg, dieser Mixtur aus Mensch und Maschine, dann doch auch immer wieder Sirenengesänge von der nachhaltigen Wirtschaft und der grünen Technologie. Besonders auf das Lockwort Green Deal und den geplanten Ausstieg aus fossilen Energieträgern fallen nachwachsende Akademiker immer wieder herein.
Und immer noch nicht wird kapiert, dass wir nicht über etwas sprechen, was jetzt gerade erst uns übergestülpt wird wie ein Latexanzug. Wir sind doch schon mitten im Latexanzug. Seit Jahren vollziehen sich revolutionäre Neuprogrammierungen der Natur auf breitester Front. Globalkonzerne werden entsprechend neu geordnet, gruppiert und wieder getrennt, um den Anforderungen der schönen neuen Welt der Biotechnologie entsprechen zu können.

Killer robots & ‚edited‘ humans | What’s next for future tech?

Numerous key technologies are set to further disrupt 2021, according to the Center for Innovating the Future which claims new tech is changing the very structure of business, industry, politics and society

Die Grünen als Steigbügelhalter der globalen Finanzelite

„Nur wo Grün draufsteht, ist echte Diktatur drin“- das Plakat eines Demonstrierenden gegen die Verabschiedung des neuen Bevölkerungsschutzgesetzes irritierte mich. Und veranlasste eine Revision meiner Geschichte mit den Grünen.

Ein Standpunkt von Antonia von Fürstenberg.

Damals, in den siebziger Jahren, war ich jung und verliebt in einen Ökobauer aus Schleswig-Holstein. Die Grünen gab es noch nicht, dafür Alternative, die in Kommunen wohnten und staubtrockene Biobrote backten. Das Bewusstsein erweiterte sich durch LSD und Lesezirkel zu Marx und Menstruation. Anti-Atomkraft-Demos einten die Progressiven aus den Städten und die Biohippies auf dem Land. Meine Schwester, die ich als Landei so oft wie möglich besuchte, lebte in West-Berlin.

Direkt gegenüber ihrer Wohnung war eine von bärtigen Elementen frequentierte Kneipe. Da trank man Bier, rauchte Gitanes und wollte den Kapitalismus abschaffen. Im Keller wurde der Extradienst gedruckt, ein von der Stasi gefördertes SEW Organ. Als er eingestellt wurde, kam dort der Stachel heraus – bis heute das Organ der Grünen.

Der Stachel war aus der Zeitschrift „Rebell“ der marxistisch-leninistischen „Revolutionären Jugend“ hervorgegangen. Einige Jahre später zog ich nach West-Berlin und wurde Theaterschaffende in der alternativen Szene. Wir waren „die Guten“, progressiv und kreativ. Allerdings störte mich schon damals eine Neigung zur moralischen Rigidität „der Guten“, was die Meinung und das Verhalten von Andersdenkenden betraf. Erinnerte es mich doch an die Enge und Doppelmoral meiner katholisch geprägten Jugend.

Gesundheitsexperten warnen vor kurzfristigen, aber heftigen Nebenwirkungen einer Corona-Impfung

Nachdem bekannt geworden war, dass die Impfstoffe von Moderna sowie von Pfizer und BioNTech eine hohe Wirksamkeit erreichen, meldeten sich nun Gesundheitsexperten im Fachmagazin Science zu Wort: Es könne zu kurzfristigen, aber heftigen Nebenwirkungen wie schwerem Fieber von 40 Grad Celsius kommen.

RNA Impfung = Genimpfung

RNA Impfung = Genimpfung

Hört genau hin was dieser Impfarzt zu der Impfung sagt welche man uns allen verabreichen will.

Impfung ist Nächstenliebe

Desinfektionsschleusen in öffentlichen Einrichtungen.
Alleine sterben lassen ist Nächstenliebe.
Wahre Freiheit findet in der Isolation statt.
Selber denken gefährdet das Allgemeinwohl.
Impfung ist Nächstenliebe.
Nähe vermeiden für immer.
Opfert alles der Hygiene.
Trennt euch von den Gefährdern.
Schützt die Ungeborenen.
Verzichtet auf ihre Zeugung.
Verratet eure Nachbarschaft.
Regelbrecher an die Wand.
Gefährder in die Einzelhaft.
Maskenpflicht ein Leben lang.
Impfgegner entrechten.
Fügt euch der Normalität.
Maskenleugner ächten.
Das ist Solidarität.
Kontaminierung vermeiden.
Absolute Keimfreiheit.
Körperkontakt schafft Leiden.
Sicher ist nur Einsamkeit.
Maskenpflicht für Neugeborene.
Unser Atem tötet.
Sicher bist Du nur in der Isolation.
Sei immer gehorsam.
Impfung ist Nächstenliebe.
Nähe vermeiden für immer.
Opfert alles der Hygiene.
Schütze deine Liebsten.
Lass sie allein.
Trennt euch von den Gefährdern.
Schützt die Ungeborenen.

Verzichtet auf ihre Zeugung.

Original von: Guerilla Mask Force Bern: Kontaminierung vermeiden!

Sucharit Bhakdi spricht Klartext: Ist (die) COVID 19-Impfung zu verantworten?

Im jüngsten Interview werden die Hintergründe zur Impfung erklärt.

EU ändert Regelung zum Schutz vor Gentechnik für Covid-Impfstoff

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Das Entsetzen ist groß, die Meinung annähernd einheitlich. Russland geht hinsichtlich eines Impfstoffes gegen das Sars.Cov-2 Virus fahrlässig mit seinen Bürgern um. Die Süddeutsche weiß, dass Putin mit der Gesundheit seiner der Menschen in Russland spiele (1). Die ZEIT analysiert umgehend das Mittel als Möchtegernimpfstoff (2). Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ließ den Deutschlandfunk wissen, dass er die Zulassung des russischen Coronavirus-Impfstoffs nach verkürzter Testphase für gefährlich hält (3). Zulassung oder Registrierung? Zur russischen und erweiterten Impfstoffdebatte empfehle ich zwei im Schriftartikel verlinkte Beiträge auf den NachDenkSeiten (4,5).

Ist die geheuchelte Empörung hinsichtlich gesundheitlicher Gefährdung der Menschen, speziell aus den Reihen der Politik angebracht? Es findet sich die EU-Verordnung 2020/1043 des Europäischen Parlaments und Rates vom 15.Juli 2020 (6). Das Thema lautet im Behördenduktus, Zitat: Verordnung über die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) und deren Abgabe.

Rücksichtslose Deutsche auf Mallorca ohne Masken und Abstand, nur wo?

Die EU erlaubt den Einsatz von nicht erprobten genetisch veränderten Arzneimittel

Versteckte Genmanipulation

Ein Kommentar von Detlef Rathmer.

Bestimmte mRNA-Impfstoffe werden nach einer beeindruckend kurzen Entwicklungszeit mittlerweile schon in Form von Corona-Impfstoffen an Menschen getestet (1). Und dies, obwohl sie bei genauerer Betrachtung eigentlich eine Form von verbotener Genmanipulation darstellen. Außerdem werden diese neuen Impfstoffe bereits in millionenfacher Stückzahl produziert, obwohl die Versuchsreihen gerade erst begonnen haben. Aufgrund der „aktuellen Dringlichkeit“ wurde dieses Mal sogar weitestgehend auf Tierversuchsreihen verzichtet, obwohl diese neuartigen, bislang am Menschen unerprobten mRNA-Impfstoffe in der Vergangenheit im Zusammenhang mit anderen Virentypen stets an den unverhältnismäßigen Überreaktionen nach Verabreichung an Tiere gescheitert waren. Dieser Blindflug in Richtung auf einen möglichst schnellen, möglichst medienwirksamen Impferfolg könnte sich zu einem Menschheitsverbrechen von ungeahnten Ausmaßen auswachsen.

March against Monsanto 2015

Am Wochenende noch nichts vor? Zum Beispiel am Samstag (den 23.05.2015)?

Wie wäre es, seinen Unmut über Gentechnik, TTIP und was sonst noch alles dazugehört kund zu tun?

Der Konzern MONSANTO als einer der größten weltweit agierenden Gentechnik-Unternehmen ist Ausgangspunkt für unsere Kritik. Es gilt, sich gegen die Entmündigung von Erzeugern und Verbrauchern durch Großkonzerne (nicht nur) dieser Branche zu wehren.
Die Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA hingegen lassen eher befürchten, dass die Freiheiten der Konzerne noch vergrößert werden.

Ob in Eurer Heimat oder in der Nähe ein Marsch stattfindet, könnt ihr der folgenden Liste entnehmen:
MAM EVENTS MAY 2015 WEBSITE

Bilder vom letzten Jahr aus Krefeld:

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Konsumenten-Macht – Abstimmung mit den Füssen

Ich mag Nestle nicht. Ich mag überhaupt keine Konzerne, aber solche, die Wasser im Wert von 3 Cent in Flaschen füllen und dieses für 1 Euro und mehr verkaufen – die mag ich überhaupt nicht.

Und das ist nur das „kleinste“ Übel dieses Schweizer Molochs. Ein weiteres Stichwort, das mir zu diesem Konzern einfällt ist: Wasserprivatisierung

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Monsanto

Monsanto ist ein US Amerikanischer Agrar- und Chemiekonzern welcher seit Jahrzehnten die Erde mit Chemie und genmanipuliertem Saatgut angreift. Dies wird in vielen Fachkreisen tatsächlich als kriegerischer Angriff auf die gesamte Menschheit verstanden.

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Sensation! Spiel Naturwissenschaft gegen Religion steht aktuell 0 : 7!

Sensation! Spiel Naturwissenschaft gegen Religion steht aktuell 0 : 7!

Montag, 26.8.2013. Eifel. Die Menschheit hat momentan enorme Probleme. Gleich heute morgen berichtete der Spiegel von neuer drohender Kriegsgefahr im Mittelmeerraum, gestern war schon in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zu lesen, dass Russland seine Streitkräfte im Mittelmeer verstärken will, um die Amerikaner in ihre Schranken zu weisen. Geht nur ein bischen fehl, haben wir russische Panzer in Berlin oder deutsche Soldaten vor Moskau – alles schon mal dagewesen. 1914 zum Beispiel, als ein kleines Attentat eine Kaskade von Ereignissen ins Leben rief, die in der schlimmsten Menschenschlächterei der bekannten Menschheitsgeschichte endete. Das war ein Ereignis von nicht geringer Reichweite – der Erste Weltkrieg vernichtete weltweit den Glauben an die Überlegenheit der weißen Rasse, die sich zuvor so sehr im Lichte von Rationalität, Wissenschaft und Aufklärung gesonnt hatte. Trotz dieser Entwicklungen, die die Welt in ein nukleares Chaos versinken lassen könnten, gibt es viele Wissenschaftler, die vor allem ein Ziel haben: die Auslöschung der Religion, die man gerne als größtes Übel der Welt hinstellt.

Mir  fällt da oft die Giordano Bruno-Stiftung ein. Liest man nur oberflächlich, so scheint es sich um einen netten humanistischen Verein zu handeln, der viele interessante Themen anspricht. In Wirklichkeit aber handelt es sich um eine Gemeinschaft von Menschen, die der Menschheit in Notzeiten ihr Opium verweigern will (um es mal mit Marx zu sagen) – aus medizinischer Sicht eine brutale Gemeinheit. Ärzte würden nicht auf die Idee kommen, so mit Patienten zu verfahren – aber „Wissenschaftler“ … allen voran „Naturwissenschaftler“ … tun das schon.  Nun – ich will gar nicht den alten Streit Kirche gegen Freimaurerei wieder aufleben lassen. Ich bin auch nicht befugt, darüber zu sprechen, weil ich kein Mitglied irgendeiner Kirche oder Religion bin, noch bin ich Mitglied eines weltanschaulichen Vereins. Ich kann nur als frei denkender Normalbürger eine Bilanz der „Wissenschaften“ erstellen – und sie mal der Bilanz der Religionen gegenüberstellen.

Fangen wir gleich mit dem Atom an. Genau genommen wissen wir bis heute noch gar nicht, was ein Atom ist. In erster Linie ist es ein Denkmodell, welches früher mal für die kleinste unteilbare Einheit des Universums stand. Heute wissen wir: es gibt noch viel kleinere Teilchen – und je tiefer wir in die subatomaren Ebenen vorstoßen, um so weniger Materie bleibt da übrig. Eigentlich … fast gar keine.  Man findet darüber kaum allgemeinverständliche Aussagen: wie immer, wenn der Wissenschaftler nicht will, dass das Volk etwas von dem versteht, was er sagt, flüchtet er sich ins Latein, die alte Herrschaftssprache, die nur deshalb noch lebt, damit sich eine Wissenselite vom Bürger abgrenzen kann.  Wäre nicht gut, wenn der Bürger verstünde, dass das nächste Monster des Dr. Frankenstein in Arbeit ist.  Und ein Monster haben wir aus  der atomaren Forschung gemacht: die Atombombe. Allein nur wegen ihr wäre ein Krieg Russland-USA ganz schnell das Ende der Welt (obwohl: in Hiroshima und Nagasaki wohnen doch heute auch wieder Millionen von Menschen, oder?). Und wegen der Atombombe steht es zwischen Religion und Wissenschaft: 1:0. Trotz aller schädlichen Erscheinungsformen von Religion (man denke nur an Selbstmordsekten) erreicht keine auch nur annähernd das Vernichtungspotential einer nukelaren Explosion.

Schön war auch die Lehre, die die Naturwissenschaft aus der Atombombe gezogen hatte: gar keine. Stattdessen entwickelte man Kobaltbomben (besonders stark strahlend) oder Neutronenbomben (die vernichten sämtliches Leben, verwandeln es in langsam zerfallende Zombies, die sich innerhalb von drei Tagen in Flüssigkeit auflösen).

Alles natürlich zum Wohle der Menschheit.

Natürlich liefert die Wissenschaft nicht nur Atombomben, das ist uns allen klar. Befiehlt der Führer „baut mir ein Gas, das Menschen tötet“ eilen sie sofort los und entwickeln Zyklon-B oder „Agent-Orange“. Egal für wen, wenn man damit Menschen töten kann, können sich die Laborratten gar nicht mehr bremsen. Allein dem Herrn Hitler haben sie tolle Geschenke gemacht: Interkontinentalraketen, die im Zusammenarbeit mit Atombomben erstmal so richtig zur Geltung kamen.

Wegen chemischer Kampfstoffe: Religion 2 – Wissenschaft 0.

Reicht natürlich immer noch nicht. Über die neuen Benzinbomben will ich gar nicht reden, aber über die Biokampfstoffe. Tödliche Krankheiten schneller, besser, resistenter zu machen: da sind Wissenschaftler ganz vorne mit dabei. Na ja – wird ja nur Volk vernichtet, die können eh´kein Latein.

Religon 3 – Wissenschaft 0.

Gehen wir fort vom Krieg. Wäre ja unfair – nicht alle Wissenschaftler bauen Waffen … oder schaffen die Grundlagen dazu. Manche machen nur Benzinmotoren, Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke, liefern tödlichen Wechselstrom in Wohnungen oder schütten uns mit Plastik zu. Sicher, Wissenschaftler argumentieren da wie die Waffenlobby: wir liefern nur, was damit geschieht, geht uns nichts an.  Kann man so sagen – aber dann sollte man nicht mit Religion in den Ring steigen.

Umweltverschmutzung (Chemikalien): Religon 4 – Wissenschaft 0

Klimakatastrophe (Gase): Religon 5 – Wissenschaft 0

Plastik (Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus, Allergien): Religion 6 – Wissenschaft 0

Halbzeit.

Schon eine nur oberflächliche Bilanz der Wirkungen von Religon und Naturwissenschaft in den letzten 150 Jahren zeigt, das Naturwissenschaft in der Schädlichkeit für Mensch, Tier und Pflanze weit vorne liegt, während die singenden, betenden, meditierenden und Moral predigenden Weltreligionen sich hier vornehm zurückhalten. Natürlich werden jetzt viele schon nach dem Galgen für mich schreien, weil ich hier einfach Wissenschaft und Naturwissenschaft gleichgesetzt habe. Das mache ich auch gerne weiter – einfach, weil wir unsere Gelder in Naturwissenschaft investieren … und nicht in Germanistik. Und letztlich geht es doch nur ums Geld – um Kirchensteuer, wohlgemerkt, die „Wissenschaftler“ gerne zur Erfindung neuer Vernichtungsmethoden auf ihrem eigenen Konto sehen würden.

Zum Beispiel für Gentechnik. Menschengene, gemischt mit Maus und Schwein hat es schon gegeben. Mäuse wurden größer, Schweine sahen entsetzlich aus und konnten noch nicht mal aus eigener Kraft stehen. Oder Schweine mit Kuhhaut – auch ein Fehlschlag. Genutzt hat Gentechnik bis heute noch niemandem, aber ein paar Tote hat es schon gegeben. Wer sich aber für Schaden von Gentechnik interessiert, der sei allein auf Monsanto verwiesen – und auf die sozialen und wirtschaftlichen Katastrophen, die ihre (dann letztlich doch nicht schädlingsresistenten) Genpflanzen in Indien oder Argentinien hinterlassen haben.

Als Konsequenz droht uns die Vernichtung des ganzen natürlichen Gleichgewichtes durch genveränderte Lebewesen, die ihre natürlichen Artgenossen ausrotten. Ausgestattet mit einem Selbstmordgen sind sie dann auch die letzten Lebewesen, die die Erde gesehen hat … es sei denn, jemand hat noch Geld, die Wissenschaft für neue Monstren zu bezahlen. Karotten mit Menschengen, die von selbst auf den Teller laufen?

Nein, ich werde albern. Aber schon jetzt weiß ich, wen ich lieber als Nachbarn hätte. Habe ich die Wahl zwischen einem friedlich vor sich hinmurmelnden Schamanen oder einem Miet-Naturwissenschaftler von Bayer mit eigenem Genlabor, wähle ich den Schamanen. Von dem geht wenigstens keinerlei reale Gefahr aus.

Religion 7 – Wissenschaft 0.

Wobei die Wertung hier nicht ganz korrekt ist – immerhin geht es um die genetische Verseuchung des ganzen Planeten (und an Waffen haben wir da noch gar nicht gedacht – das ist erstmal nur der Alltag).

Nun – aktuell feiert die Giordano-Bruno-Stiftung als Speerspitze des Kampfes gegen religiöses Denken im Namen einer „Aufklärung“, die weder Ausschwitz noch die Atombombe verhindern konnte, einen besonderen Triumph:

In Deutschland leben mittlerweile mehr konfessionsfreie Menschen als Katholiken oder Protestanten. Doch sie finden weder in der Politik noch in den Medien die Beachtung, die sie verdienen. Die Giordano-Bruno-Stiftung versucht diesem Missstand entgegenzuwirken. So war sie maßgeblich an der Gründung des „Koordinierungsrats säkularer Organisationen“ (KORSO) beteiligt, der künftig die vielen Millionen Menschen vertreten soll, die keiner Glaubensgemeinschaft angehören.

Die wollen mich vertreten. Wie üblich, ohne mich zu fragen. Ich frage auch lieber nicht, denn je kritischer die Frage, umso mehr Latein enthält die Antwort. Notfalls formulieren die auch gerne in Denglisch, einem absurden Gemisch deutscher Sprache vollgestopft mit englischen Wörtern.

Welche Botschaft dieses Gruppe hat, erschließt sich aus einem Vortrag über Rationalität und Mystik, gehalten bei den Salzburger Festspielen am 24.7.2013.

So wissen wir heute, dass das „Ich“, das uns so ungeheuer wichtig erscheint, bloß ein virtuelles Theaterstück ist, das von einem blumenkohlförmigen Organ in unseren Köpfen inszeniert wird. 

Das wissen wir nicht. Das ist eine Theorie, oder schlimmer noch: ein Dogma. Auf subatomarer Ebene hat der Gedanke wohl bald mehr Substanz als das Atom – aber das wollen wir gar nicht wissen. In Salzburg: da sitzen die Herren dieser Welt. Hier stellt die Wissenschaft ihnen ein Denkmodell vor, dass ihnen Ablass verschafft von lästigen Gewissensbissen. Solchen Ablass braucht man, wenn man gerade die Flotten aufeinander losschickt.

Jeder von uns besteht, so lehrt die moderne Physik, aus mehr als 1027Atomen, die seit etwa 13,7 Milliarden Jahren alle erdenklichen Formen von Materie hervorbringen. Bevor diese Atome sich in Ihnen, meine Damen und Herren, vereinigten, bildeten sie intergalaktische Gaswolken und Sterne, Felsen, Vulkane, Ozeane. Sie waren Bestandteile von Insektenflügeln, Fischkiemen, Dinosauriermägen und natürlich auch von unzähligen menschlichen Lebewesen.

Auf atomarer Ebene, so könnte man sagen, gibt es tatsächlich so etwas wie „Reinkarnation“: Die Atome, die einst dem historischen Buddha, dem historischen Jesus oder Mohammed Gestalt gaben, sind nicht nur bis heute erhalten geblieben, viele Millionen dieser „Buddha-, Jesus- oder Mohammed-Atome“ befinden sich jetzt, in diesem Moment, in unveränderter Form in Ihren Händen, Füßen, Beinen oder inneren Organen. Insofern ist jeder Mensch, aber natürlich auch jeder Hai oder jede Spitzmaus, ein „ökumenisches Religionsstiftertreffen“.

Die Atome, die Ihre jetzige Gestalt bilden, werden selbstverständlich auch nach Ihrem Tod fortexistieren. Sie werden überstehen, was kein irdisches Lebewesen überstehen kann, nämlich, dass sich die Erde in den nächsten zwei Milliarden Jahren in einen Wüstenplaneten und die Sonne sich allmählich in einen Roten Riesen verwandelt. Nach dem Tod unserer Sonne werden die Atome, die Ihr jetziges Sein ermöglichen, an der Bildung neuer Gaswolken, neuer Sonnen, neuer Planeten beteiligt sein, ja vielleicht sogar werden einige Atome, die sich gerade jetzt in Ihrer rechten Hand befinden, in einer weit entfernten Zukunft auf einem weit entfernten, noch gar nicht geborenen Planeten, die Gestalt einer neuen intelligenten Spezies mit hervorbringen, die über das Wunder des Universums ebenso wird staunen können, wie wir es heute tun.

Eine ganz tolle Aussicht, oder? Sicher auch für viele ein erhabenes Gefühl, ein paar Jesusatome in sich zu haben und sich sicher zu sein, dass man in zwei Milliarden Jahren noch an der Gestalt der Welt mitarbeiten kann – als Atom.

Doch was ist das für eine Botschaft an die versammelten Mächtigen in Salzburg?

Läuft es ihnen jetzt schon eiskalt den Rücken herunter?

Ich mag das übersetzen:

verbreitet ruhig Seuchen, löscht das Ökosystem aus, verstrahlt, verbrennt, zersetzt und zerfetzt die Menschheit mit unseren Erfindungen: die Kirche des heiligen säkularen Atoms wird Euch heilig dafür sprechen. Ist ja auch ganz bedeutungslos: das Atom ist ewig, und nur das ist wichtig.

Der Redner – Michael Schmidt-Salomon – hat ein ganzes Buch darüber geschrieben, „warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“ – der Bund der deutschen Anlagebetrüger, Straßenräuber, Zinsmanipulateure und Wirtschaftskriminellen gibt ihm schon vor Erscheinen völlig recht und ist sich der Wahrheit des Satzes vollkommen bewusst.

Wer hat eigentlich die Giordano Bruno-Stiftung gegründet? Ein Unternehmer ehemaliges Mitglied des Diözesanrates der Diözöse Trier.

Und was haben die mit Giordano-Bruno zu tun?

Nichts. Der wurde nicht von der Kirche ermordet, sondern vom Staat. Die Kirche hatte sich sogar vehement gegen die Todesstrafe ausgesprochen (siehe Wikipedia).

Der war auch nicht Vorreiter einer modernen Naturwissenschaft, sondern eher das Gegenteil, siehe Spiegel:

Laut Bruno gibt es keinen toten Winkel im Weltraum. Alles lebt, sogar die tote Materie – nur anders, als wir Erdlinge aus unserem beschränkten Blickwinkel es uns vorstellen können. Die Brunosche Allbeseeltheit, die den Gedanken der Wiedergeburt einschließt, kennt keine absolute Trennung von Lebendigem und Unlebendigem. So gesehen, erscheint Bruno fast wie eine Art „Buddha des Westens“.

in der Schrift „De immenso“ (Vom Unermesslichen) von 1591 heißt es, es sei „unsinnig anzunehmen, irgendein Teil der Welt sei ohne Seele, ohne Leben und folglich unbelebt“: „Es ist ausgesprochen töricht und gemein zu glauben, es gäbe keine anderen Lebewesen, keine anderen Sinne, keine anderen Intelligenzen, als sie unseren Sinnesorganen erscheinen.“

Wäre doch toll, wenn die Giordano Bruno-Stiftung auch dessen Lehre vertreten könnte. Aber man nennt sich nur so, weil man einen Mythos ohne konkrete Substanz geschaffen hat. Mit Giordano Bruno selbst will man sicher wirklich nichts zu tun haben:

Weder für die Kirche noch für die Naturwissenschaft ist der unendliche Weltseele-Raum des Giordano Bruno eine integrierbare Größe. Denn die herrschende Kosmologie propagiert mit Inbrunst den rundum toten Raum, den Raum ohne Leben und damit ohne Weltseele.

Hier liegt die geheime Achse der Anti-Bruno-Koalition von Christen und Mainstream-Kosmologen: Beide eint die ideologisch motivierte Überzeugung von der Nichtexistenz der Weltseele, der Allgegenwart des Lebens.

Was wäre wenn nun wirklich der Philosoph Giordano Bruno das Leitbild der Moderne hätte entwerfen dürfen?

Wir hätten einen unendlichen Respekt vor dem Leben. Undenkbar, hochgerüstete Flotten gegeneinander zu lenken. Das wäre echte Aufklärung, die Krieg schon längst überflüssig gemacht hätte – aber auch Atombomben, Umweltgifte, Genverseuchung und andere Formen hirnloser brutaler Machtausübung.

Sogar Arbeitslose könnten als Menschen anerkannt werden, weil nicht irgendwelche Menschen ohne Moral sie nur für Illusionen blumenkohlförmiger Organe halten.

Mit Giorano Bruno hätte es auch keinen Holocaust gegeben. Aber dann hätte Mengele nichts zum Forschen gehabt – und seine Forschungen haben der Wissenschaft viel gebracht.

Da wir eine andere Kosmologie haben – eine Kosmologie des Todes, der Wertlosigkeit und Unmoral – ist die Welt, wie sie ist. Verseucht, vergiftet, zugemüllt, immer am atomaren Abgrund entlangtaumelnd, ein ewiger Kampf aller gegen alle, künstlich gezüchtet von einer Handvoll Wissenschaftler und ihrer Herren.

Wäre ich ein Vertreter einer Religion, so wäre diese Form von Wissenschaft das beste Beispiel für eine Kultur des Satans, des Antichristen, der schrecklichen Mutter Tiamat, die tausend Ungeheuer gebahr – oder der Eisriesen, die das Ende der Welt bringen werden.

So wie die Bilanz bislang aussieht, sind die Heilsversprechen des Naturwissenschaften völlig ausgeblieben. Als Ersatz dafür will man nun den Menschen ihren letzten Trost nehmen.

Ach ja – dafür gibt es ja auch Ersatz: das Fernsehen, das weitgehend das soziale Leben in den Gemeinden vernichtet hat.

Hoffentlich gelingt es ihnen wenigstens, den Krebs, den bösen Killer Nr 1,  wieder in den Griff zu kriegen, den es ohne sie gar nicht geben würde. Sterben jährlich viele Millionen dran – insgesamt mehr, als jeder Weltkrieg je gekostet hat. Vielleicht wird uns aber auch ein baldiger neuer Weltkrieg vor dieser Erkenntnis bewahren.


 

 

 

March against Monsanto – Nachlese

Weltweit sollen es mehr als 2 Millionen Menschen gewesen sein, die an den verschiedenen Märschen teilgenommen haben.
Hier in Deutschland war die Teilnehmerzahl wohl eher übersichtlich. Trotzdem ist es erstaunlich, daß ein internationaler Protest gegen eine Firma auf die Beine gestellt werden kann.

Hier ein kleiner und sicher nicht vollständiger Überblick der Pressereaktionen:

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March Against Monsanto

March against Monsanto

Am 25. Mai, evtl. auch bei Euch in der Nähe. Hier findet ihr die Liste der geplanten Demonstrationen:

March Against Monsanto Event List

Sogar in meiner Heimatstadt…

Der global agierende Gentechnik-Gigant Monsanto hat zu lange von der politischen Vetternwirtschaft
auf höchster Regierungsebene profitiert. Landwirte erleiden immense Verluste bis hin zum Bankrott,
während Monsanto weiterhin sein Monopol auf Gen-Nahrungsmittel mit exklusiven Patenten
erweitert.
Zahlreiche Landwirte wurden quasi zwangsenteignet, weil sich das genetisch veränderte Saatgut der
benachbarten Felder mit ihrer unbelasteten Ernte vermischt hatte. Vor dem Patentgesetz besaßen
die Landwirte somit Monsantos „Eigentum“, ohne es offiziell gekauft zu haben. So konnte man ihnen
durch juristische Hintertürchen die Ernte wegnehmen und uns die genetisch veränderten
„Lebensmittel“ unterjubeln.
Außerdem haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel zu
schweren, gesundheitlichen Schäden führen können. Genmanipulationen stellen einen massiven
Eingriff in die Natur dar, ohne dass die Folgen für uns vorauszusehen sind.

 

Weitere Informationen gibts bei Google und zum Beispiel hier.

Schlagzeilen anderer Leute – um den 2012.05.09

Herr Flegel nochmmal über die Wahl in Schleswig Holstein

Beide Tabellen zeigen das gleich Szenario, lediglich wurden als Berechnungsbasis für die zweite Tabelle die Wahlberechtigten genommen, damit mal einen Eindruck bekommt, welche Auswirkungen Nichtwähler mit ihrer Wahlverweigerung provozieren. Natürlich hätten die etablierten Parteien mehr Stimmen bekommen, wenn wählen Pflicht wäre, aber da ich davon ausgehe, dass ein erheblicher Teil derer, die nicht zur Wahl gegangen sind, Leute sind, die auf diese Weise ihren Protest zum Ausdruck bringen wollen, hätten die Piraten und vermutlich auch die Linke mehr Stimmen der Nichtwähler bekommen, als die etablierten Parteien.

Kannibalismus in Asien

Tausende Kapseln aus pulverisiertem Fleisch von Babys und Föten hat Südkoreas Zoll beschlagnahmt. In den vergangenen zehn Monaten seien mehr als 17.000 dieser Kapseln beim Versuch, sie aus China nach Südkorea zu schmuggeln, entdeckt worden, teilte die Behörde mit.

Hoffentlich nicht Allianz versichert.
Und da die Tagesschau das in einer Woche löschen muß, schnell anschauen:

Die Hilfsorganisation Oxfam hat den weltgrößten Versicherer Allianz massiv für die Spekulation mit Nahrungsmittelrohstoffen kritisiert: Die Allianz spekuliere wie kein anderer deutscher Finanzkonzern mit Agrar-Rohstoffen. Eine Studie der Organisation zeige, dass deutsche Finanzkonzerne ein Sechstel des weltweit geschätzten Anlagevolumens in Nahrungsrohstoffen von insgesamt 68,8 Milliarden Euro hielten. Die Allianz nehme dabei den Spitzenplatz ein.

Die Süddeutsche hat auch was darüber, das wird länger lesbar sein:

Geht es nach der Entwicklungshilfeorganisation Oxfam, wird es für den Allianz-Vorstand an diesem Mittwoch ungemütlich. Bei der Hauptversammlung in München werden kritische Aktionäre beantragen, den Vorstand nicht zu entlasten. Der Grund: Das Unternehmen spekuliere mit Nahrungsmitteln – und zwar wie kein zweiter deutscher Konzern.

Und wenn nicht mit Nahrungsmitteln spekuliert wird, dann werden sie mit Gentechnik ungenießbar gemacht:

Vorgestern stellte der Landwirt Gottfried Glöckner, gestützt von drei Organisationen, Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften Frankfurt, Hanau und Basel gegen den Agro-Multi Syngenta. Es geht um Prozessbetrug, Sachbeschädigung und den Verstoß gegen das Gentechnikgesetz.

Aus dem nicht vorhandenen Piratenprogramm:

Auf ihrer Wirtschaftskonferenz in Hamm haben die Piraten noch einmal ihre ablehnende Position zum „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) bekräftigt und führen dafür rechtsstaatliche Bedenken, aber auch finanzpolitische Gründe an. „Die Organe des ESM genießen eine unbegrenzte Immunität vor der Gerichtsbarkeit und vor Maßnahmen der Exekutive, wodurch der ESM unbeschränkt über Recht und Gesetz gestellt wird“, erklärt Listenkandidat Dr. Joachim Paul. „Finanzpolitisch werden die Milliardenrisiken hochverzinslicher Anleihen auf die Steuerzahler verlagert – ein Rettungsschirm für professionelle Renditejäger also.“ Die NRW-Piraten hatten bereits auf ihrem Landesparteitag […]

Gut zu wissen, hoffentlich spricht sich das rum. Jede Stimme, die die nicht bekommen, zählt:

„Die Wahlergebnisse sind alarmierende Signale dafür, dass der erfolgreiche Kurs der Konsolidierung zunehmend in Frage gestellt wird“, sagte Röttgen gestern bei der Vorstellung seines „Sofortprogramms“ für die Wochen nach einem möglichen Wahlsieg. „Die Abstimmung in NRW ist deshalb auch eine Abstimmung über die Bundes- und Europapolitik von Frau Merkel“, so Röttgen.

Surprise, surprise. Ich warte heute noch auf einen Anschlag, der wirklich von echten Terroristen begangen wird:

Al-Kaida ist auf einen Geheimdienstagenten hereingefallen. Der geplante Anschlag wurde einem Freiwilligen übertragen, der nie die Absicht hatte, das Attentat wirklich zu begehen. Nachdem er die Bombe aus dem Jemen geschmuggelt hatte, übergab er sie pflichtschuldig der CIA.

Und die kriegen atomwaffenfähige U-Boote?

Ein ranghoher israelischer Militäroffizier hat die Hisbollah gewarnt, bei einem Angriff Israels auf den Iran, nicht militärisch zu reagieren, sonst wird der Libanon von der Landkarte getilgt. Der Offizier machte diese Äusserung gegenüber dem britischen Telegraph und sagte, der Krieg würde so gewaltig sein, es wird Jahrzehnte dauern, um alle zerstörten Städte und Dörfer wieder aufzubauen.

Der Hintergrund über Propaganda:

Am Sonntag, dem 6. Mai, gab es in Moskau erneut Protest gegen Putin, gegen seine für den 7. Mai geplante Amtseinführung als Präsident des Landes. AFP und mit ihr viele andere Nachrichtenagenturen und deutsche Medien berichteten so über die Geschehnisse:
„Einen Tag vor der Amtseinführung des designierten russischen Präsidenten Wladimir Putin ist die Polizei gewaltsam gegen Tausende Demonstranten vorgegangen. Nach eigenen Angaben führte die Polizei gestern in Moskau mehr als 400 Demonstranten ab,[…]

Eifelvulkane brauchen Unterstützung

Die Besonderheit dieses Eifellandes mit seinen Vulkanen wird durch Begriffe wie „Gesundheitslandschaft Vulkaneifel“, „Geopark“, „Deutsche Vulkanstraße“ und letztlich mit der Gründung des „Naturpark Vulkaneifel“ zunehmend ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Ganz im Widerspruch hierzu stehen nun neueste Planungen: Die Abbauflächen sollen in einem neuen regionalen Raumordnungsplan nach dem Willen des Landesamtes für Geologie und Bergbau (Bergamt) von ca. 400 ha auf mehr als 2.000 ha ausgedehnt werden!
Dabei ist die Vulkaneifel schon genug durch die Abbauindustrie zerstört worden. Bei einer Verwirklichung dieser Pläne wären zahlreiche weitere Vulkanberge, -kuppen und Hänge von der Zerstörung bedroht. Die einzigartige Landschaft der Vulkaneifel würde ihr charakteristisches Gesicht und damit auch ihre Attraktivität unwiderruflich verlieren.

 Herr Gaertner über Chinas Wirtschaft und über amtliche Statistiken:

[…] Vielleicht bekommt das in diesen Tagen nicht mehr Aufmerksamkeit, weil die Arbeitsspeicher von Nano-Trader-Computern noch kein Mandarin können. Oder weil bei den chinesischen Statistiken sowieso keiner durchblickt. Oder ?
Dabei ist das so einfach. Man muss nur die Webseite des nationalen Statistikbüros in Peking anklicken, das uns die immer noch satte Wachstumszahl von 8,1% für das erste Quartal servierte. Dort finden sich reihenweise Charts (die ich hier zum Teil wiedergebe), die uns geradezu schreiend auffordern, diesen Unsinn nicht zu glauben.

 

Verschwörungstheorien und solche, die es noch werden wollen:

Frankreich: Ein neuer Bilderberger am Ruder

Hollande ist ein weiteres Produkt des Establishments und Anhänger des Europäischen Kriminellen-Superstaates. Er unterstützte den Maastrich-Vertrag von 1992, der die Einführung des Euro vorsah und der selbst wiederum auf dem Bilderberger-Plan von 1955 basiert. Hollande unterstützte auch die sogenannte europäische Verfassung im Referendum von 2005, obwohl die meisten seiner sozialistischen Verbündeten dagegen waren.

Multimedia:

Mit Essen spiel man nicht:

Ein möglicher Kreationist über die Erde und daß die zeitliche Dimension der bisherigen Geschichte nicht stimmen kann:

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