Gentechnik

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RNA Impfung = Genimpfung

RNA Impfung = Genimpfung

Hört genau hin was dieser Impfarzt zu der Impfung sagt welche man uns allen verabreichen will.

Impfung ist Nächstenliebe

Desinfektionsschleusen in öffentlichen Einrichtungen.
Alleine sterben lassen ist Nächstenliebe.
Wahre Freiheit findet in der Isolation statt.
Selber denken gefährdet das Allgemeinwohl.
Impfung ist Nächstenliebe.
Nähe vermeiden für immer.
Opfert alles der Hygiene.
Trennt euch von den Gefährdern.
Schützt die Ungeborenen.
Verzichtet auf ihre Zeugung.
Verratet eure Nachbarschaft.
Regelbrecher an die Wand.
Gefährder in die Einzelhaft.
Maskenpflicht ein Leben lang.
Impfgegner entrechten.
Fügt euch der Normalität.
Maskenleugner ächten.
Das ist Solidarität.
Kontaminierung vermeiden.
Absolute Keimfreiheit.
Körperkontakt schafft Leiden.
Sicher ist nur Einsamkeit.
Maskenpflicht für Neugeborene.
Unser Atem tötet.
Sicher bist Du nur in der Isolation.
Sei immer gehorsam.
Impfung ist Nächstenliebe.
Nähe vermeiden für immer.
Opfert alles der Hygiene.
Schütze deine Liebsten.
Lass sie allein.
Trennt euch von den Gefährdern.
Schützt die Ungeborenen.

Verzichtet auf ihre Zeugung.

Original von: Guerilla Mask Force Bern: Kontaminierung vermeiden!

Sucharit Bhakdi spricht Klartext: Ist (die) COVID 19-Impfung zu verantworten?

Im jüngsten Interview werden die Hintergründe zur Impfung erklärt.

EU ändert Regelung zum Schutz vor Gentechnik für Covid-Impfstoff

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Das Entsetzen ist groß, die Meinung annähernd einheitlich. Russland geht hinsichtlich eines Impfstoffes gegen das Sars.Cov-2 Virus fahrlässig mit seinen Bürgern um. Die Süddeutsche weiß, dass Putin mit der Gesundheit seiner der Menschen in Russland spiele (1). Die ZEIT analysiert umgehend das Mittel als Möchtegernimpfstoff (2). Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ließ den Deutschlandfunk wissen, dass er die Zulassung des russischen Coronavirus-Impfstoffs nach verkürzter Testphase für gefährlich hält (3). Zulassung oder Registrierung? Zur russischen und erweiterten Impfstoffdebatte empfehle ich zwei im Schriftartikel verlinkte Beiträge auf den NachDenkSeiten (4,5).

Ist die geheuchelte Empörung hinsichtlich gesundheitlicher Gefährdung der Menschen, speziell aus den Reihen der Politik angebracht? Es findet sich die EU-Verordnung 2020/1043 des Europäischen Parlaments und Rates vom 15.Juli 2020 (6). Das Thema lautet im Behördenduktus, Zitat: Verordnung über die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) und deren Abgabe.

Rücksichtslose Deutsche auf Mallorca ohne Masken und Abstand, nur wo?

Die EU erlaubt den Einsatz von nicht erprobten genetisch veränderten Arzneimittel

Versteckte Genmanipulation

Ein Kommentar von Detlef Rathmer.

Bestimmte mRNA-Impfstoffe werden nach einer beeindruckend kurzen Entwicklungszeit mittlerweile schon in Form von Corona-Impfstoffen an Menschen getestet (1). Und dies, obwohl sie bei genauerer Betrachtung eigentlich eine Form von verbotener Genmanipulation darstellen. Außerdem werden diese neuen Impfstoffe bereits in millionenfacher Stückzahl produziert, obwohl die Versuchsreihen gerade erst begonnen haben. Aufgrund der „aktuellen Dringlichkeit“ wurde dieses Mal sogar weitestgehend auf Tierversuchsreihen verzichtet, obwohl diese neuartigen, bislang am Menschen unerprobten mRNA-Impfstoffe in der Vergangenheit im Zusammenhang mit anderen Virentypen stets an den unverhältnismäßigen Überreaktionen nach Verabreichung an Tiere gescheitert waren. Dieser Blindflug in Richtung auf einen möglichst schnellen, möglichst medienwirksamen Impferfolg könnte sich zu einem Menschheitsverbrechen von ungeahnten Ausmaßen auswachsen.

March against Monsanto 2015

Am Wochenende noch nichts vor? Zum Beispiel am Samstag (den 23.05.2015)?

Wie wäre es, seinen Unmut über Gentechnik, TTIP und was sonst noch alles dazugehört kund zu tun?

Der Konzern MONSANTO als einer der größten weltweit agierenden Gentechnik-Unternehmen ist Ausgangspunkt für unsere Kritik. Es gilt, sich gegen die Entmündigung von Erzeugern und Verbrauchern durch Großkonzerne (nicht nur) dieser Branche zu wehren.
Die Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA hingegen lassen eher befürchten, dass die Freiheiten der Konzerne noch vergrößert werden.

Ob in Eurer Heimat oder in der Nähe ein Marsch stattfindet, könnt ihr der folgenden Liste entnehmen:
MAM EVENTS MAY 2015 WEBSITE

Bilder vom letzten Jahr aus Krefeld:

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Konsumenten-Macht – Abstimmung mit den Füssen

Ich mag Nestle nicht. Ich mag überhaupt keine Konzerne, aber solche, die Wasser im Wert von 3 Cent in Flaschen füllen und dieses für 1 Euro und mehr verkaufen – die mag ich überhaupt nicht.

Und das ist nur das „kleinste“ Übel dieses Schweizer Molochs. Ein weiteres Stichwort, das mir zu diesem Konzern einfällt ist: Wasserprivatisierung

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Monsanto

Monsanto ist ein US Amerikanischer Agrar- und Chemiekonzern welcher seit Jahrzehnten die Erde mit Chemie und genmanipuliertem Saatgut angreift. Dies wird in vielen Fachkreisen tatsächlich als kriegerischer Angriff auf die gesamte Menschheit verstanden.

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Sensation! Spiel Naturwissenschaft gegen Religion steht aktuell 0 : 7!

Sensation! Spiel Naturwissenschaft gegen Religion steht aktuell 0 : 7!

Montag, 26.8.2013. Eifel. Die Menschheit hat momentan enorme Probleme. Gleich heute morgen berichtete der Spiegel von neuer drohender Kriegsgefahr im Mittelmeerraum, gestern war schon in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zu lesen, dass Russland seine Streitkräfte im Mittelmeer verstärken will, um die Amerikaner in ihre Schranken zu weisen. Geht nur ein bischen fehl, haben wir russische Panzer in Berlin oder deutsche Soldaten vor Moskau – alles schon mal dagewesen. 1914 zum Beispiel, als ein kleines Attentat eine Kaskade von Ereignissen ins Leben rief, die in der schlimmsten Menschenschlächterei der bekannten Menschheitsgeschichte endete. Das war ein Ereignis von nicht geringer Reichweite – der Erste Weltkrieg vernichtete weltweit den Glauben an die Überlegenheit der weißen Rasse, die sich zuvor so sehr im Lichte von Rationalität, Wissenschaft und Aufklärung gesonnt hatte. Trotz dieser Entwicklungen, die die Welt in ein nukleares Chaos versinken lassen könnten, gibt es viele Wissenschaftler, die vor allem ein Ziel haben: die Auslöschung der Religion, die man gerne als größtes Übel der Welt hinstellt.

Mir  fällt da oft die Giordano Bruno-Stiftung ein. Liest man nur oberflächlich, so scheint es sich um einen netten humanistischen Verein zu handeln, der viele interessante Themen anspricht. In Wirklichkeit aber handelt es sich um eine Gemeinschaft von Menschen, die der Menschheit in Notzeiten ihr Opium verweigern will (um es mal mit Marx zu sagen) – aus medizinischer Sicht eine brutale Gemeinheit. Ärzte würden nicht auf die Idee kommen, so mit Patienten zu verfahren – aber „Wissenschaftler“ … allen voran „Naturwissenschaftler“ … tun das schon.  Nun – ich will gar nicht den alten Streit Kirche gegen Freimaurerei wieder aufleben lassen. Ich bin auch nicht befugt, darüber zu sprechen, weil ich kein Mitglied irgendeiner Kirche oder Religion bin, noch bin ich Mitglied eines weltanschaulichen Vereins. Ich kann nur als frei denkender Normalbürger eine Bilanz der „Wissenschaften“ erstellen – und sie mal der Bilanz der Religionen gegenüberstellen.

Fangen wir gleich mit dem Atom an. Genau genommen wissen wir bis heute noch gar nicht, was ein Atom ist. In erster Linie ist es ein Denkmodell, welches früher mal für die kleinste unteilbare Einheit des Universums stand. Heute wissen wir: es gibt noch viel kleinere Teilchen – und je tiefer wir in die subatomaren Ebenen vorstoßen, um so weniger Materie bleibt da übrig. Eigentlich … fast gar keine.  Man findet darüber kaum allgemeinverständliche Aussagen: wie immer, wenn der Wissenschaftler nicht will, dass das Volk etwas von dem versteht, was er sagt, flüchtet er sich ins Latein, die alte Herrschaftssprache, die nur deshalb noch lebt, damit sich eine Wissenselite vom Bürger abgrenzen kann.  Wäre nicht gut, wenn der Bürger verstünde, dass das nächste Monster des Dr. Frankenstein in Arbeit ist.  Und ein Monster haben wir aus  der atomaren Forschung gemacht: die Atombombe. Allein nur wegen ihr wäre ein Krieg Russland-USA ganz schnell das Ende der Welt (obwohl: in Hiroshima und Nagasaki wohnen doch heute auch wieder Millionen von Menschen, oder?). Und wegen der Atombombe steht es zwischen Religion und Wissenschaft: 1:0. Trotz aller schädlichen Erscheinungsformen von Religion (man denke nur an Selbstmordsekten) erreicht keine auch nur annähernd das Vernichtungspotential einer nukelaren Explosion.

Schön war auch die Lehre, die die Naturwissenschaft aus der Atombombe gezogen hatte: gar keine. Stattdessen entwickelte man Kobaltbomben (besonders stark strahlend) oder Neutronenbomben (die vernichten sämtliches Leben, verwandeln es in langsam zerfallende Zombies, die sich innerhalb von drei Tagen in Flüssigkeit auflösen).

Alles natürlich zum Wohle der Menschheit.

Natürlich liefert die Wissenschaft nicht nur Atombomben, das ist uns allen klar. Befiehlt der Führer „baut mir ein Gas, das Menschen tötet“ eilen sie sofort los und entwickeln Zyklon-B oder „Agent-Orange“. Egal für wen, wenn man damit Menschen töten kann, können sich die Laborratten gar nicht mehr bremsen. Allein dem Herrn Hitler haben sie tolle Geschenke gemacht: Interkontinentalraketen, die im Zusammenarbeit mit Atombomben erstmal so richtig zur Geltung kamen.

Wegen chemischer Kampfstoffe: Religion 2 – Wissenschaft 0.

Reicht natürlich immer noch nicht. Über die neuen Benzinbomben will ich gar nicht reden, aber über die Biokampfstoffe. Tödliche Krankheiten schneller, besser, resistenter zu machen: da sind Wissenschaftler ganz vorne mit dabei. Na ja – wird ja nur Volk vernichtet, die können eh´kein Latein.

Religon 3 – Wissenschaft 0.

Gehen wir fort vom Krieg. Wäre ja unfair – nicht alle Wissenschaftler bauen Waffen … oder schaffen die Grundlagen dazu. Manche machen nur Benzinmotoren, Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke, liefern tödlichen Wechselstrom in Wohnungen oder schütten uns mit Plastik zu. Sicher, Wissenschaftler argumentieren da wie die Waffenlobby: wir liefern nur, was damit geschieht, geht uns nichts an.  Kann man so sagen – aber dann sollte man nicht mit Religion in den Ring steigen.

Umweltverschmutzung (Chemikalien): Religon 4 – Wissenschaft 0

Klimakatastrophe (Gase): Religon 5 – Wissenschaft 0

Plastik (Krebs, Unfruchtbarkeit, Autismus, Allergien): Religion 6 – Wissenschaft 0

Halbzeit.

Schon eine nur oberflächliche Bilanz der Wirkungen von Religon und Naturwissenschaft in den letzten 150 Jahren zeigt, das Naturwissenschaft in der Schädlichkeit für Mensch, Tier und Pflanze weit vorne liegt, während die singenden, betenden, meditierenden und Moral predigenden Weltreligionen sich hier vornehm zurückhalten. Natürlich werden jetzt viele schon nach dem Galgen für mich schreien, weil ich hier einfach Wissenschaft und Naturwissenschaft gleichgesetzt habe. Das mache ich auch gerne weiter – einfach, weil wir unsere Gelder in Naturwissenschaft investieren … und nicht in Germanistik. Und letztlich geht es doch nur ums Geld – um Kirchensteuer, wohlgemerkt, die „Wissenschaftler“ gerne zur Erfindung neuer Vernichtungsmethoden auf ihrem eigenen Konto sehen würden.

Zum Beispiel für Gentechnik. Menschengene, gemischt mit Maus und Schwein hat es schon gegeben. Mäuse wurden größer, Schweine sahen entsetzlich aus und konnten noch nicht mal aus eigener Kraft stehen. Oder Schweine mit Kuhhaut – auch ein Fehlschlag. Genutzt hat Gentechnik bis heute noch niemandem, aber ein paar Tote hat es schon gegeben. Wer sich aber für Schaden von Gentechnik interessiert, der sei allein auf Monsanto verwiesen – und auf die sozialen und wirtschaftlichen Katastrophen, die ihre (dann letztlich doch nicht schädlingsresistenten) Genpflanzen in Indien oder Argentinien hinterlassen haben.

Als Konsequenz droht uns die Vernichtung des ganzen natürlichen Gleichgewichtes durch genveränderte Lebewesen, die ihre natürlichen Artgenossen ausrotten. Ausgestattet mit einem Selbstmordgen sind sie dann auch die letzten Lebewesen, die die Erde gesehen hat … es sei denn, jemand hat noch Geld, die Wissenschaft für neue Monstren zu bezahlen. Karotten mit Menschengen, die von selbst auf den Teller laufen?

Nein, ich werde albern. Aber schon jetzt weiß ich, wen ich lieber als Nachbarn hätte. Habe ich die Wahl zwischen einem friedlich vor sich hinmurmelnden Schamanen oder einem Miet-Naturwissenschaftler von Bayer mit eigenem Genlabor, wähle ich den Schamanen. Von dem geht wenigstens keinerlei reale Gefahr aus.

Religion 7 – Wissenschaft 0.

Wobei die Wertung hier nicht ganz korrekt ist – immerhin geht es um die genetische Verseuchung des ganzen Planeten (und an Waffen haben wir da noch gar nicht gedacht – das ist erstmal nur der Alltag).

Nun – aktuell feiert die Giordano-Bruno-Stiftung als Speerspitze des Kampfes gegen religiöses Denken im Namen einer „Aufklärung“, die weder Ausschwitz noch die Atombombe verhindern konnte, einen besonderen Triumph:

In Deutschland leben mittlerweile mehr konfessionsfreie Menschen als Katholiken oder Protestanten. Doch sie finden weder in der Politik noch in den Medien die Beachtung, die sie verdienen. Die Giordano-Bruno-Stiftung versucht diesem Missstand entgegenzuwirken. So war sie maßgeblich an der Gründung des „Koordinierungsrats säkularer Organisationen“ (KORSO) beteiligt, der künftig die vielen Millionen Menschen vertreten soll, die keiner Glaubensgemeinschaft angehören.

Die wollen mich vertreten. Wie üblich, ohne mich zu fragen. Ich frage auch lieber nicht, denn je kritischer die Frage, umso mehr Latein enthält die Antwort. Notfalls formulieren die auch gerne in Denglisch, einem absurden Gemisch deutscher Sprache vollgestopft mit englischen Wörtern.

Welche Botschaft dieses Gruppe hat, erschließt sich aus einem Vortrag über Rationalität und Mystik, gehalten bei den Salzburger Festspielen am 24.7.2013.

So wissen wir heute, dass das „Ich“, das uns so ungeheuer wichtig erscheint, bloß ein virtuelles Theaterstück ist, das von einem blumenkohlförmigen Organ in unseren Köpfen inszeniert wird. 

Das wissen wir nicht. Das ist eine Theorie, oder schlimmer noch: ein Dogma. Auf subatomarer Ebene hat der Gedanke wohl bald mehr Substanz als das Atom – aber das wollen wir gar nicht wissen. In Salzburg: da sitzen die Herren dieser Welt. Hier stellt die Wissenschaft ihnen ein Denkmodell vor, dass ihnen Ablass verschafft von lästigen Gewissensbissen. Solchen Ablass braucht man, wenn man gerade die Flotten aufeinander losschickt.

Jeder von uns besteht, so lehrt die moderne Physik, aus mehr als 1027Atomen, die seit etwa 13,7 Milliarden Jahren alle erdenklichen Formen von Materie hervorbringen. Bevor diese Atome sich in Ihnen, meine Damen und Herren, vereinigten, bildeten sie intergalaktische Gaswolken und Sterne, Felsen, Vulkane, Ozeane. Sie waren Bestandteile von Insektenflügeln, Fischkiemen, Dinosauriermägen und natürlich auch von unzähligen menschlichen Lebewesen.

Auf atomarer Ebene, so könnte man sagen, gibt es tatsächlich so etwas wie „Reinkarnation“: Die Atome, die einst dem historischen Buddha, dem historischen Jesus oder Mohammed Gestalt gaben, sind nicht nur bis heute erhalten geblieben, viele Millionen dieser „Buddha-, Jesus- oder Mohammed-Atome“ befinden sich jetzt, in diesem Moment, in unveränderter Form in Ihren Händen, Füßen, Beinen oder inneren Organen. Insofern ist jeder Mensch, aber natürlich auch jeder Hai oder jede Spitzmaus, ein „ökumenisches Religionsstiftertreffen“.

Die Atome, die Ihre jetzige Gestalt bilden, werden selbstverständlich auch nach Ihrem Tod fortexistieren. Sie werden überstehen, was kein irdisches Lebewesen überstehen kann, nämlich, dass sich die Erde in den nächsten zwei Milliarden Jahren in einen Wüstenplaneten und die Sonne sich allmählich in einen Roten Riesen verwandelt. Nach dem Tod unserer Sonne werden die Atome, die Ihr jetziges Sein ermöglichen, an der Bildung neuer Gaswolken, neuer Sonnen, neuer Planeten beteiligt sein, ja vielleicht sogar werden einige Atome, die sich gerade jetzt in Ihrer rechten Hand befinden, in einer weit entfernten Zukunft auf einem weit entfernten, noch gar nicht geborenen Planeten, die Gestalt einer neuen intelligenten Spezies mit hervorbringen, die über das Wunder des Universums ebenso wird staunen können, wie wir es heute tun.

Eine ganz tolle Aussicht, oder? Sicher auch für viele ein erhabenes Gefühl, ein paar Jesusatome in sich zu haben und sich sicher zu sein, dass man in zwei Milliarden Jahren noch an der Gestalt der Welt mitarbeiten kann – als Atom.

Doch was ist das für eine Botschaft an die versammelten Mächtigen in Salzburg?

Läuft es ihnen jetzt schon eiskalt den Rücken herunter?

Ich mag das übersetzen:

verbreitet ruhig Seuchen, löscht das Ökosystem aus, verstrahlt, verbrennt, zersetzt und zerfetzt die Menschheit mit unseren Erfindungen: die Kirche des heiligen säkularen Atoms wird Euch heilig dafür sprechen. Ist ja auch ganz bedeutungslos: das Atom ist ewig, und nur das ist wichtig.

Der Redner – Michael Schmidt-Salomon – hat ein ganzes Buch darüber geschrieben, „warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind“ – der Bund der deutschen Anlagebetrüger, Straßenräuber, Zinsmanipulateure und Wirtschaftskriminellen gibt ihm schon vor Erscheinen völlig recht und ist sich der Wahrheit des Satzes vollkommen bewusst.

Wer hat eigentlich die Giordano Bruno-Stiftung gegründet? Ein Unternehmer ehemaliges Mitglied des Diözesanrates der Diözöse Trier.

Und was haben die mit Giordano-Bruno zu tun?

Nichts. Der wurde nicht von der Kirche ermordet, sondern vom Staat. Die Kirche hatte sich sogar vehement gegen die Todesstrafe ausgesprochen (siehe Wikipedia).

Der war auch nicht Vorreiter einer modernen Naturwissenschaft, sondern eher das Gegenteil, siehe Spiegel:

Laut Bruno gibt es keinen toten Winkel im Weltraum. Alles lebt, sogar die tote Materie – nur anders, als wir Erdlinge aus unserem beschränkten Blickwinkel es uns vorstellen können. Die Brunosche Allbeseeltheit, die den Gedanken der Wiedergeburt einschließt, kennt keine absolute Trennung von Lebendigem und Unlebendigem. So gesehen, erscheint Bruno fast wie eine Art „Buddha des Westens“.

in der Schrift „De immenso“ (Vom Unermesslichen) von 1591 heißt es, es sei „unsinnig anzunehmen, irgendein Teil der Welt sei ohne Seele, ohne Leben und folglich unbelebt“: „Es ist ausgesprochen töricht und gemein zu glauben, es gäbe keine anderen Lebewesen, keine anderen Sinne, keine anderen Intelligenzen, als sie unseren Sinnesorganen erscheinen.“

Wäre doch toll, wenn die Giordano Bruno-Stiftung auch dessen Lehre vertreten könnte. Aber man nennt sich nur so, weil man einen Mythos ohne konkrete Substanz geschaffen hat. Mit Giordano Bruno selbst will man sicher wirklich nichts zu tun haben:

Weder für die Kirche noch für die Naturwissenschaft ist der unendliche Weltseele-Raum des Giordano Bruno eine integrierbare Größe. Denn die herrschende Kosmologie propagiert mit Inbrunst den rundum toten Raum, den Raum ohne Leben und damit ohne Weltseele.

Hier liegt die geheime Achse der Anti-Bruno-Koalition von Christen und Mainstream-Kosmologen: Beide eint die ideologisch motivierte Überzeugung von der Nichtexistenz der Weltseele, der Allgegenwart des Lebens.

Was wäre wenn nun wirklich der Philosoph Giordano Bruno das Leitbild der Moderne hätte entwerfen dürfen?

Wir hätten einen unendlichen Respekt vor dem Leben. Undenkbar, hochgerüstete Flotten gegeneinander zu lenken. Das wäre echte Aufklärung, die Krieg schon längst überflüssig gemacht hätte – aber auch Atombomben, Umweltgifte, Genverseuchung und andere Formen hirnloser brutaler Machtausübung.

Sogar Arbeitslose könnten als Menschen anerkannt werden, weil nicht irgendwelche Menschen ohne Moral sie nur für Illusionen blumenkohlförmiger Organe halten.

Mit Giorano Bruno hätte es auch keinen Holocaust gegeben. Aber dann hätte Mengele nichts zum Forschen gehabt – und seine Forschungen haben der Wissenschaft viel gebracht.

Da wir eine andere Kosmologie haben – eine Kosmologie des Todes, der Wertlosigkeit und Unmoral – ist die Welt, wie sie ist. Verseucht, vergiftet, zugemüllt, immer am atomaren Abgrund entlangtaumelnd, ein ewiger Kampf aller gegen alle, künstlich gezüchtet von einer Handvoll Wissenschaftler und ihrer Herren.

Wäre ich ein Vertreter einer Religion, so wäre diese Form von Wissenschaft das beste Beispiel für eine Kultur des Satans, des Antichristen, der schrecklichen Mutter Tiamat, die tausend Ungeheuer gebahr – oder der Eisriesen, die das Ende der Welt bringen werden.

So wie die Bilanz bislang aussieht, sind die Heilsversprechen des Naturwissenschaften völlig ausgeblieben. Als Ersatz dafür will man nun den Menschen ihren letzten Trost nehmen.

Ach ja – dafür gibt es ja auch Ersatz: das Fernsehen, das weitgehend das soziale Leben in den Gemeinden vernichtet hat.

Hoffentlich gelingt es ihnen wenigstens, den Krebs, den bösen Killer Nr 1,  wieder in den Griff zu kriegen, den es ohne sie gar nicht geben würde. Sterben jährlich viele Millionen dran – insgesamt mehr, als jeder Weltkrieg je gekostet hat. Vielleicht wird uns aber auch ein baldiger neuer Weltkrieg vor dieser Erkenntnis bewahren.


 

 

 

March against Monsanto – Nachlese

Weltweit sollen es mehr als 2 Millionen Menschen gewesen sein, die an den verschiedenen Märschen teilgenommen haben.
Hier in Deutschland war die Teilnehmerzahl wohl eher übersichtlich. Trotzdem ist es erstaunlich, daß ein internationaler Protest gegen eine Firma auf die Beine gestellt werden kann.

Hier ein kleiner und sicher nicht vollständiger Überblick der Pressereaktionen:

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March Against Monsanto

March against Monsanto

Am 25. Mai, evtl. auch bei Euch in der Nähe. Hier findet ihr die Liste der geplanten Demonstrationen:

March Against Monsanto Event List

Sogar in meiner Heimatstadt…

Der global agierende Gentechnik-Gigant Monsanto hat zu lange von der politischen Vetternwirtschaft
auf höchster Regierungsebene profitiert. Landwirte erleiden immense Verluste bis hin zum Bankrott,
während Monsanto weiterhin sein Monopol auf Gen-Nahrungsmittel mit exklusiven Patenten
erweitert.
Zahlreiche Landwirte wurden quasi zwangsenteignet, weil sich das genetisch veränderte Saatgut der
benachbarten Felder mit ihrer unbelasteten Ernte vermischt hatte. Vor dem Patentgesetz besaßen
die Landwirte somit Monsantos „Eigentum“, ohne es offiziell gekauft zu haben. So konnte man ihnen
durch juristische Hintertürchen die Ernte wegnehmen und uns die genetisch veränderten
„Lebensmittel“ unterjubeln.
Außerdem haben wissenschaftliche Studien gezeigt, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel zu
schweren, gesundheitlichen Schäden führen können. Genmanipulationen stellen einen massiven
Eingriff in die Natur dar, ohne dass die Folgen für uns vorauszusehen sind.

 

Weitere Informationen gibts bei Google und zum Beispiel hier.

Schlagzeilen anderer Leute – um den 2012.05.09

Herr Flegel nochmmal über die Wahl in Schleswig Holstein

Beide Tabellen zeigen das gleich Szenario, lediglich wurden als Berechnungsbasis für die zweite Tabelle die Wahlberechtigten genommen, damit mal einen Eindruck bekommt, welche Auswirkungen Nichtwähler mit ihrer Wahlverweigerung provozieren. Natürlich hätten die etablierten Parteien mehr Stimmen bekommen, wenn wählen Pflicht wäre, aber da ich davon ausgehe, dass ein erheblicher Teil derer, die nicht zur Wahl gegangen sind, Leute sind, die auf diese Weise ihren Protest zum Ausdruck bringen wollen, hätten die Piraten und vermutlich auch die Linke mehr Stimmen der Nichtwähler bekommen, als die etablierten Parteien.

Kannibalismus in Asien

Tausende Kapseln aus pulverisiertem Fleisch von Babys und Föten hat Südkoreas Zoll beschlagnahmt. In den vergangenen zehn Monaten seien mehr als 17.000 dieser Kapseln beim Versuch, sie aus China nach Südkorea zu schmuggeln, entdeckt worden, teilte die Behörde mit.

Hoffentlich nicht Allianz versichert.
Und da die Tagesschau das in einer Woche löschen muß, schnell anschauen:

Die Hilfsorganisation Oxfam hat den weltgrößten Versicherer Allianz massiv für die Spekulation mit Nahrungsmittelrohstoffen kritisiert: Die Allianz spekuliere wie kein anderer deutscher Finanzkonzern mit Agrar-Rohstoffen. Eine Studie der Organisation zeige, dass deutsche Finanzkonzerne ein Sechstel des weltweit geschätzten Anlagevolumens in Nahrungsrohstoffen von insgesamt 68,8 Milliarden Euro hielten. Die Allianz nehme dabei den Spitzenplatz ein.

Die Süddeutsche hat auch was darüber, das wird länger lesbar sein:

Geht es nach der Entwicklungshilfeorganisation Oxfam, wird es für den Allianz-Vorstand an diesem Mittwoch ungemütlich. Bei der Hauptversammlung in München werden kritische Aktionäre beantragen, den Vorstand nicht zu entlasten. Der Grund: Das Unternehmen spekuliere mit Nahrungsmitteln – und zwar wie kein zweiter deutscher Konzern.

Und wenn nicht mit Nahrungsmitteln spekuliert wird, dann werden sie mit Gentechnik ungenießbar gemacht:

Vorgestern stellte der Landwirt Gottfried Glöckner, gestützt von drei Organisationen, Strafanzeige bei den Staatsanwaltschaften Frankfurt, Hanau und Basel gegen den Agro-Multi Syngenta. Es geht um Prozessbetrug, Sachbeschädigung und den Verstoß gegen das Gentechnikgesetz.

Aus dem nicht vorhandenen Piratenprogramm:

Auf ihrer Wirtschaftskonferenz in Hamm haben die Piraten noch einmal ihre ablehnende Position zum „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) bekräftigt und führen dafür rechtsstaatliche Bedenken, aber auch finanzpolitische Gründe an. „Die Organe des ESM genießen eine unbegrenzte Immunität vor der Gerichtsbarkeit und vor Maßnahmen der Exekutive, wodurch der ESM unbeschränkt über Recht und Gesetz gestellt wird“, erklärt Listenkandidat Dr. Joachim Paul. „Finanzpolitisch werden die Milliardenrisiken hochverzinslicher Anleihen auf die Steuerzahler verlagert – ein Rettungsschirm für professionelle Renditejäger also.“ Die NRW-Piraten hatten bereits auf ihrem Landesparteitag […]

Gut zu wissen, hoffentlich spricht sich das rum. Jede Stimme, die die nicht bekommen, zählt:

„Die Wahlergebnisse sind alarmierende Signale dafür, dass der erfolgreiche Kurs der Konsolidierung zunehmend in Frage gestellt wird“, sagte Röttgen gestern bei der Vorstellung seines „Sofortprogramms“ für die Wochen nach einem möglichen Wahlsieg. „Die Abstimmung in NRW ist deshalb auch eine Abstimmung über die Bundes- und Europapolitik von Frau Merkel“, so Röttgen.

Surprise, surprise. Ich warte heute noch auf einen Anschlag, der wirklich von echten Terroristen begangen wird:

Al-Kaida ist auf einen Geheimdienstagenten hereingefallen. Der geplante Anschlag wurde einem Freiwilligen übertragen, der nie die Absicht hatte, das Attentat wirklich zu begehen. Nachdem er die Bombe aus dem Jemen geschmuggelt hatte, übergab er sie pflichtschuldig der CIA.

Und die kriegen atomwaffenfähige U-Boote?

Ein ranghoher israelischer Militäroffizier hat die Hisbollah gewarnt, bei einem Angriff Israels auf den Iran, nicht militärisch zu reagieren, sonst wird der Libanon von der Landkarte getilgt. Der Offizier machte diese Äusserung gegenüber dem britischen Telegraph und sagte, der Krieg würde so gewaltig sein, es wird Jahrzehnte dauern, um alle zerstörten Städte und Dörfer wieder aufzubauen.

Der Hintergrund über Propaganda:

Am Sonntag, dem 6. Mai, gab es in Moskau erneut Protest gegen Putin, gegen seine für den 7. Mai geplante Amtseinführung als Präsident des Landes. AFP und mit ihr viele andere Nachrichtenagenturen und deutsche Medien berichteten so über die Geschehnisse:
„Einen Tag vor der Amtseinführung des designierten russischen Präsidenten Wladimir Putin ist die Polizei gewaltsam gegen Tausende Demonstranten vorgegangen. Nach eigenen Angaben führte die Polizei gestern in Moskau mehr als 400 Demonstranten ab,[…]

Eifelvulkane brauchen Unterstützung

Die Besonderheit dieses Eifellandes mit seinen Vulkanen wird durch Begriffe wie „Gesundheitslandschaft Vulkaneifel“, „Geopark“, „Deutsche Vulkanstraße“ und letztlich mit der Gründung des „Naturpark Vulkaneifel“ zunehmend ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Ganz im Widerspruch hierzu stehen nun neueste Planungen: Die Abbauflächen sollen in einem neuen regionalen Raumordnungsplan nach dem Willen des Landesamtes für Geologie und Bergbau (Bergamt) von ca. 400 ha auf mehr als 2.000 ha ausgedehnt werden!
Dabei ist die Vulkaneifel schon genug durch die Abbauindustrie zerstört worden. Bei einer Verwirklichung dieser Pläne wären zahlreiche weitere Vulkanberge, -kuppen und Hänge von der Zerstörung bedroht. Die einzigartige Landschaft der Vulkaneifel würde ihr charakteristisches Gesicht und damit auch ihre Attraktivität unwiderruflich verlieren.

 Herr Gaertner über Chinas Wirtschaft und über amtliche Statistiken:

[…] Vielleicht bekommt das in diesen Tagen nicht mehr Aufmerksamkeit, weil die Arbeitsspeicher von Nano-Trader-Computern noch kein Mandarin können. Oder weil bei den chinesischen Statistiken sowieso keiner durchblickt. Oder ?
Dabei ist das so einfach. Man muss nur die Webseite des nationalen Statistikbüros in Peking anklicken, das uns die immer noch satte Wachstumszahl von 8,1% für das erste Quartal servierte. Dort finden sich reihenweise Charts (die ich hier zum Teil wiedergebe), die uns geradezu schreiend auffordern, diesen Unsinn nicht zu glauben.

 

Verschwörungstheorien und solche, die es noch werden wollen:

Frankreich: Ein neuer Bilderberger am Ruder

Hollande ist ein weiteres Produkt des Establishments und Anhänger des Europäischen Kriminellen-Superstaates. Er unterstützte den Maastrich-Vertrag von 1992, der die Einführung des Euro vorsah und der selbst wiederum auf dem Bilderberger-Plan von 1955 basiert. Hollande unterstützte auch die sogenannte europäische Verfassung im Referendum von 2005, obwohl die meisten seiner sozialistischen Verbündeten dagegen waren.

Multimedia:

Mit Essen spiel man nicht:

Ein möglicher Kreationist über die Erde und daß die zeitliche Dimension der bisherigen Geschichte nicht stimmen kann:

Nachrichten vom Mittwoch

pastor-410

Schlagzeile:

 

Gibts eigentlich noch irgendjemanden mit einem IQ oberhalb einer Gießkanne, der den Verlautbarungen des US-Militärs Glauben schenkt?

Eine Untersuchungskommission des Kabuler Parlaments legte am Sonntag ihre Ergebnisse und Schlußfolgerungen vor. Danach waren 15 bis 20 US-amerikanische Soldaten an dem Massaker in der südafghanischen Provinz Kandahar beteiligt, dem am 11. März unter anderem neun Kinder und drei Frauen zum Opfer gefallen waren. Um die Spuren des Verbrechens zu verwischen, hatten die Täter die Leichen in Brand gesteckt.

Komisch, in Frankreich geht das, warum nicht in Deutschland? Und gentechnisch verändertes Futter soll sogar der Grund für die explodierenden Schweinefarmen sein:

Inmitten von Massenprotesten in den USA gegen Monsanto Mitte März hat Frankreich vorläufig ein Moratorium für das Anpflanzen von dem genetisch veränderten Mais MON810 erlassen.
„Angesichts der bevorstehenden Aussaat“, sagte Landwirtschaftsminister Bruno Le Maire zusammen mit Francois Fillon, Minister für Ökologie und nachhaltige Entwicklung, am Freitag auf einer Presse-Konferenz, dass die Behörde „eine vorbeugende Masnahme ergriffen habe und das zeitweilige Verbot für den Anbau von MON810 auf dem nationalen Territorium erlassen habe, zum Schutz der Umwelt.“
Alle früheren Pflanzungen von MON810 (mit dem Handelsnamen YieldGard werden am 20. März illegal

PPP? Fürn A****:

Zwölf Jahre lang hat man uns mit Versprechungen zu PPP überschüttet. Länder und Gemeinden haben wie im Rausch in hunderten von PPP-Projekten das Geld der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler verprasst. Heute, im Jahr 2012, ist das Erwachen böse. PPP sei schneller, effizienter, nachhaltiger – nichts davon hat sich bewahrheitet. Es gibt exorbitante Baukostensteigerungen wie bei der Hamburger Elbphilharmonie. Laufende Kosten stellen sich als weit überhöht heraus wie bei den 90 Schulen im Landkreis Offenbach. Schon nach einem Jahr bröckeln Straßenbeläge wie bei der A1 zwischen Hamburg und Bremen. Wir dokumentieren für die vergangenen 12 Jahre pro Jahr exemplarisch ein PPP-Projekt. Einige davon waren Pilotprojekte, andere „Leuchttürme, dritte erhielten den „PPP-Innovationspreis“. Die Erfahrungen mit diesen „herausragenden PPP-projekten stehen für die das Scheitern des Prinzips PPP, aber sie belegen auch konkret wie dieses Scheitern aussieht und wie es das Gemeinwohl schädigt.

 Und ausgerechnet einem UFO-Blogger fällt auf, daß ABC7 versehentlich ein Wahlergebnis vor der Wahl veröffentlicht hat. Was für Amateure:

In latest development on election fraud, ABC7 News accidentally published today election results even prior to election. And while we were taking the screenshots ABC7 News removed the page from their website but we were able to take single screenshot.

Schweine essende Kreuzritter:

Wie wenn die Spannungen zwischen der Bevölkerung und den fremden Besatzern in Afghanistan nicht schon hochgenung sind, nach Koranverbrennung, der Urinierung auf Leichen und dem neuesten Abschlachten von 16 Frauen und Kindern, tragen die ISAF-Soldaten dazu noch sehr provokante Sprüche auf ihren Uniformen. So sind sogenannte „Infidel“ Abzeichen und Zubehör beliebt unter manchen Soldaten, wo die Sprüche sogar in lokaler Sprache abgefasst sind. Es ist ihnen scheinbar egal, wie sie von den Afghanen betrachtet werden, auch wenn es völlig beleidigend ist.

 

Benjamin Fulford über japanische Innenpolitik:

In den letzten Jahren wurde Japan von einer kleinen Klique um Hiroaki Fushimi kontrolliert, einem entfernten kaiserlichen Verwandten, der den Thron an sich reissen wollte, um so das japanische Finanzsystem übernehmen zu können. Laut Aussagen einiger kaiserlicher Familienmitglieder arrangierte Fushimi im Zuge dieses Plans den Mord an Katsuhiko Oku, dem Verlobten der Prinzessin Masako, um sie zur Heirat mit dem Kronprinzen zu zwingen, um eines seiner eigenen Kinder als Kind von Masako und damit als Thronerben ausgeben zu können. Oku, der in der Nordamerika -Abteilung 2 im japanischen Auswärtigen Amt arbeitete, wurde in den Irak geschickt und dort umgebracht. Fushimi sei ein Agent von George Bush senior und hat die Bushs mit gefälschten Finanzdokumenten versorgt, sagen die Familienmitglieder. Weiterhin sei Kaiser Akihito eine machtlose Marionette, die von der Klique manipuliert worden sei, unter der sich auch der Prinz Hitachi befinde. Fushimi weigerte sich, die Angaben zu bestätigen oder zu dementieren, als er über sein Sekretär kontaktiert wurde.

Und wieder was für Lehrer oder solche, die es wirklich werden wollen, nicht nur als Berufsbezeichnung:

Es liegt etwas in der Luft über den Höhen und Niederungen der deutschen Bildungslandschaft. An vielen Orten beginnen Lehrer ihre Schulen umzubauen. Mehr und mehr Eltern wollen nicht länger auf bessere Zeiten warten. Manche von ihnen gründen Schulen. Auch Schüler mischen sich ein. Ungewöhnliche Bündnisse mit Kirchen oder Unternehmen werden geschlossen. Fast alle diese Umgründungen, Neugründungen und die vielen kleinen Schritte von Erneuerungen haben verwandte pädagogische Ideen und gehen doch eigene Wege. Sie setzen auf das Lernen in Projekten, weil darin das Wissen zusammengeführt, Erfahrungen gemacht und die Initiative zum Handeln zurück gewonnen werden. Sie setzen auf Freiarbeit, die manchmal auch Lernbüro genannt wird. Dort wird durchaus diszipliniert gelernt und viel geübt, aber nicht im Gleichschritt. Sie setzen auf altersgemischte Gruppen, weil die Verschiedenheit der Kinder ein anregenderes und wirksameres Lernmilieu hervor bringt. Diese Schulen verabschieden sich von den Monokulturen der Belehrung. Der Umschwung betrifft nicht nur Schulen. Institutionelle Grenzen werden umdefiniert, zum Beispiel mit neuartigen Bildungshäusern für die 3- bis 10jährigen. Die starre Trennung zwischen Spiel und Lernen weicht auf. Viele Kindergärten und Krippen verstehen ihre Arbeit nicht mehr nur als Betreuung. Gerade diese Einrichtungen am Rande der öffentlichen Aufmerksamkeit bilden sich in erstaunlicher Weise als erstes selbst.

Und Hier gibt es noch mehr Nachrichten (klick). Ein Auszug:

NRW-Neuwahlen zugunsten einer stabilen Sozialabbau-Regierung
Was in den meisten Medien als Folge eines „Fauxpas“ oder einer „Panne“ bezeichnet wurde, war in Wirklichkeit eine bewusste Aktion der rot/grünen Minderheitsregierung. Mithilfe von Neuwahlen soll eine stabile Regierung entstehen, die in der Lage ist, radikale Kürzungen durchzusetzen. Die Schuldenbremse, einst von CDU/CSU und SPD 2009 ins Grundgesetz geschrieben, verpflichtet die Bundesländer dazu, bis 2020 keine neuen Schulden mehr aufzunehmen. Zurzeit hat NRW noch ein Haushaltsdefizit von knapp vier Milliarden Euro. Selbst wenn die Konjunktur wider Erwarten stabil bliebe, müssten jedes Jahr weitere 450 Millionen Euro „eingespart“ werden.

Die Spitzenkandidatin der GRÜNEN, Sylvia Löhrmann, kündigte gegenüber der Tageszeitung DIE WELT bereits tiefere Einschnitte in den Haushalt an. Die SPD sei dabei die verlässlichste Partnerin. „Wir überlegen gemeinsam, wo man bei der Haushaltskonsolidierung durch differenzierte Einsparvorschläge nachsteuern muss.“ Bei den Neuwahlen mit einer echten Mehrheit ausgestattet, würde die bisherige Minderheitsregierung umso radikaler gegen die sozialen Rechte der Bevölkerung vorgehen.

Es soll also kein CDU/SPD/FDP/GRÜNE-Wähler später sagen, dass er davon nichts gewusst hat.

Ach ja, das Zitat des Tages stammt vom FDP-Bezirksvorsitzenden Robert Orth: „Wer braucht Piraten? Piraten sind Verbrecher! Es könne gar nicht genug Gefängnis-Ausbrecher in NRW geben, damit die Piraten es tatsächlich in den Düsseldorfer Landtag schaffen könnten.“

 

Bewegte Bilder:

Der Deutschland-Clan

Keine UFOs, aber nah dran (Englisch):

FNORD

Störfälle, Bienensterben, Gentechnik: Gegenanträge zur BAYER-Hauptversammlung eingereicht

Gegenanträge zur BAYER-Hauptversammlung

Protestaktionen am 29. April in Köln / Schwerpunkte: Bienensterben durch BAYER-Pestizide, gefährliche Pharmazeutika und mangelnde Sicherheit in den Werken

22. März — Die Coordination gegen BAYER-Gefahren hat heute Gegenanträge zur BAYER-Hauptversammlung am 29. April in Köln eingereicht. Wegen der Vielzahl schwerer Missstände fordern die Konzernkritiker die Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Die Gegenanträge sind unten im vollen Wortlaut angehängt, sie werden auch auf der BAYER-homepage veröffentlicht. Philipp Mimkes vom Vorstand der Coordination: „Der BAYER-Konzern ist für massive ökologische und soziale Probleme verantwortlich. Der Vorstand trägt hierfür die Verantwortung. Wir werden daher in der Versammlung die Nicht-Entlastung des Managements fordern.“ Schwerpunkte der Protestaktionen vor den Kölner Messehallen am 29. April sind die von BAYER-Pestiziden verursachten Bienensterben, die Risiken von Antibabypillen, die geplante Kohlenmonoxid-Pipeline quer durch NRW sowie Missbildungen durch das Präparat Duogynon. An der Versammlung nehmen neben Vorstand und Aufsichtsrat rund 4.000 Aktionärinnen und Aktionäre teil. Zahlreiche Kritiker haben angekündigt, in der Versammlung zu den Schattenseiten der Geschäftspolitik zu sprechen. Interessenten sind herzlich eingeladen, an den Aktionen teilzunehmen. Gerne stehen wir unter Tel 0211 – 333 911 oder CBGnetwork@aol.com für Rückfragen zu Verfügung.

 

Die CBG steht vor ernsthaften finanziellen Problemen. Bitte beteiligen Sie sich an der Rettungskampagne: www.cbgnetwork.org/3708.html

Gegenantrag zu TOP 2: Der Vorstand wird nicht entlastet

  • · Der BAYER-Konzern gehörte zu den treibenden Kräften in Deutschland bei der Einführung der Kernenergie. Schon Ende der 50er Jahre, als das Atomprogramm konzipiert wurde, war BAYER im Präsidium des Deutschen Atomforums vertreten. Dieser Tradition blieb Werner Wenning treu, als er im vergangenen August den Aufruf an die Bundesregierung für längere Laufzeiten unterzeichnete. Aufgrund des Drucks der Industrie wurden die Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke nur wenige Monate später drastisch verlängert.

Der mittlerweile abgelöste Vorstandsvorsitzende Wenning ist für die weitere Nutzung dieser unverantwortlichen Technologie daher mitverantwortlich.

  • · Konsequent drängt BAYER die Gewerkschaften aus seinen US-Werken. Fabriken mit organisierter Arbeiterschaft wurden reihenweise geschlossen. Nur ein Siebtel der US-Belegschaft besitzt überhaupt einen Tarifvertrag. Und nur in einer Handvoll der rund fünfzig US-Werke sind die Gewerkschaften noch vertreten. In Berkeley gab es im vergangenen Jahr erneut Entlassungen, obwohl die umliegenden Städte kurz zuvor Subventionen in Millionenhöhe gewährt hatten. Das Muster wiederholt sich nun an der Ostküste der USA, wo mehrere Werke geschlossen werden: für den Fortbestand der übrig bleibenden Standorte erhält BAYER trotz des gewerkschaftsfeindlichen Handelns hohe Steuernachlässe. (weitere Infos)
  • · Trotz gestiegener Gewinne führte sich der neue BAYER-Vorsitzende Marijn Dekkers mit der Ankündigung ein, rund 4.500 Arbeitsplätze zu vernichten. Schon jetzt ist die Belastung der Beschäftigten weit jenseits der Schmerzgrenze. Selbst sicherheitsrelevante Bereiche werden von den ständigen Stellenstreichungen nicht ausgespart. (weitere Infos)
  • · BAYER hat im Herbst eine Rückstellung von 386 Mio Euro vorgenommen. Das Geld soll für Entschädigungszahlungen an US-Landwirte verwendet werden, deren Ernte durch GenReis kontaminiert wurde. Das späte Schuldeingeständnis des Konzerns ist zwar zu begrüßen – dieses kam aber nicht freiwillig zustande, sondern wurde durch eine Serie von Prozessen erzwungen, die BAYER ausnahmslos verloren hat. Allein in dem Verfahren, das die Kooperative RiceLand angestrengt hat, wurde BAYER am 18. März 2011 zu Strafzahlungen in Höhe von 136 Mio Dollar verurteilt.

Dennoch hält der Vorstand an dem Vorhaben fest, GenReis in die EU zu importieren. Die Kontamination in den USA zeigt jedoch einmal mehr, dass der Anbau von GenReis zwangsläufig zu Auskreuzungen führt; die Risiken eines großflächigen Anbaus wären schlicht unkalkulierbar. Der geplante EU-Import wäre mit unwägbaren Gefahren für Mensch und Umwelt verbunden und muss daher gestoppt werden. (weitere Infos)

  • · Einer der schrecklichsten Skandale der BAYER-Geschichte ist die wissentliche HIV-Infizierung Tausender Bluter. Bis 1986 wurden Hämophile durch Blutprodukte von BAYER infiziert, obwohl seit 1982 Methoden zur Inaktivierung des Virus vorlagen. Noch nach dem Verbot unbehandelter Chargen in Europa wurden diese nach Asien exportiert.

Im Januar machte die Coordination gegen BAYER-Gefahren bekannt, dass BAYER und drei weitere Firmen Entschädigungen in zweistelliger Millionenhöhe an Bluter aus 22 Ländern leisten. Dies ist das Ergebnis eines Vergleichs, der Ende vergangenen Jahres in den USA geschlossen wurde. Mehrere Tausend mit HIV und Hepatitis C infizierten Hämophile hatten die Firmen zuvor an einem Bundesgericht in Chicago verklagt. Im BAYER-Geschäftsbericht 2010 findet sich erstaunlicherweise keinerlei Hinweis auf diese Zahlungen, obwohl Konzernsprecher den Vergleich auf Anfrage von Nachrichtenagenturen bestätigen mussten. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert, dass die Verantwortlichen strafrechtlich verfolgt werden. (weitere Infos)

  • · Der BAYER-Konzern zahlte im Herbst 3,3 Millionen Dollar wegen unwahrer Behauptungen in Werbeanzeigen für Vitaminprodukte. Darin wurde behauptet, dass die Zusätze Selen und Zink das Prostatakrebs-Risiko senken könnten. In einer Klage mehrerer US-Bundesstaaten hingegen heißt es: „BAYER wusste, oder hätte wissen müssen, dass hohe Gaben von Zink und Selen das Risiko der Entstehung von aggressiven und tödlichen Prostata-Tumoren erhöhen können“. Die Klageschrift nennt die Werbeaussagen „irreführend und skrupellos“.

Ob bei Verhütungsmitteln, Schmerztabletten oder nun bei Vitaminpillen – immer wieder setzt BAYER auf unlautere Werbemethoden. Der Konzern gefährdet dadurch wissentlich die Gesundheit von Patienten und Konsumenten. (weitere Infos)

Gegenantrag zu TOP 3: Der Aufsichtsrat wird nicht entlastet

Begründung: Der Aufsichtsrat kommt seiner Kontrollfunktion ungenügend nach und soll daher nicht entlastet werden. Es folgen Beispiele der verantwortungslosen Konzernpolitik, die vom Aufsichtsrat mitgetragen wird:

  • · Der BAYER-Konzern hat im Dezember die Uralt-Pestizide Nemacur und Mocap an die US-Firma Amvac verkauft. Die WHO stuft beide Wirkstoffe als „extrem gefährlich“ ein (Gefahrenklasse I). Die Agrochemikalien sind für eine Vielzahl von Vergiftungsfällen verantwortlich. In Deutschland sind Nemacur und Mocap seit langem verboten. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert seit den 80er Jahren die Einstellung der Produktion beider Wirkstoffe sowie einen Verkaufs-Stopp für alle Klasse I-Pestizide. BAYER hätte die Produktion längst einstellen müssen, statt diese Ultragifte jetzt noch profitabel zu verkaufen.

Der Einsatz von Nemacur gehört im übrigen zu den wahrscheinlichen Ursachen des „toxischen Öl-Syndroms“, das 1981 in Spanien mindestens 300 Menschenleben und Tausende von gesundheitlich schwer geschädigten Opfern forderte. (weitere Infos)

  • · Die US-Aufsichtsbehörde Chemical Safety Board (CSB) veröffentlichte im Januar die Untersuchung zum schweren Störfall im Werk Institute im Jahr 2008. Das CSB urteilt, dass gravierende Sicherheitsmängel zu der Explosion führten. Bei dem Störfall, der die Erde in einem Umkreis von 10km beben ließ, waren zwei Mitarbeiter getötet wurden. Die Fabrik galt als „Schwester-Werk“ von Bhopal, da dort das in Bhopal ausgetretene Giftgas MIC in großen Mengen produziert und gelagert wird.

Laut CSB waren beim Hochfahren einer Produktionsanlage die Sicherheits-Systeme vorsätzlich außer Kraft gesetzt worden. Nur glückliche Umstände hätten die Beschädigung eines benachbarten MIC-Tanks verhindert. Dr. Rafael Moure-Eraso, Vorsitzender der CSB: „Ein Austritt signifikanter Mengen MIC hätte tödliche Folgen haben können. Diese Sorge wurde von Anwohnern legitimer Weise seit Jahrzehnten geäußert.“ Dr. Moure-Eraso bezeichnet den Tod der Arbeiter als „umso tragischer, als er hätte vermieden werden können“, wenn BAYER eine gewissenhafte Schulung der Mitarbeiter vorgenommen und die Anlage vor dem Hochfahren angemessen geprüft hätte. Der Untersuchungsbericht stellt zudem fest, dass die MIC-Messgeräte an der Anlage nicht funktionierten. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) forderte bereits vier Monate vor der Explosion in der BAYER-Hauptversammlung eine Beendigung der MIC-Produktion. Der BAYER-Vorstand hatte das Ansinnen abgelehnt. Erst am 18. März 2011 verzichtete BAYER nach einer Klage von Anwohnern endgültig auf den Einsatz von MIC im Werk Institute. Der CSB-Bericht wirft insgesamt ein bezeichnendes Licht auf die Sicherheitslage in vielen BAYER-Werken. Wegen der hohen Risiken muss BAYER auf den großtechnischen Einsatz hochgiftiger Chemikalien wie MIC und Phosgen vollständig verzichten. Auch der Betrieb der Kohlenmonoxid-Pipeline quer durch NRW ist nicht verantwortbar. (weitere Infos)

  • · Bei den Wahlen zum US-Kongress Anfang November gingen die Spenden großer Firmen überwiegend an Kandidaten, die jegliche Vorgaben für Emissions-Minderungen ablehnen. Von den europäischen Konzernen zeigte sich niemand so spendabel wie BAYER – nicht einmal Ölfirmen wie BP. Greg Babe, der Chef von Bayer USA, gehörte persönlich zu den Spendern. Die Unterstützung von Politikern, die den Klimawandel leugnen, zeigt einmal mehr, dass das BAYER Klima-Programm und der BAYER Climate Award reine Feigenblatt-Funktion haben.
  • · Auf dem BAYER-Werksgelände in Krefeld soll ein gigantisches Kohlekraftwerk entstehen. Betrieben werden soll der Klimakiller von der BAYER-Tochter Currenta. Allein der jährliche Ausstoß des Klimakillers Kohlendioxid würde bei 4,4 Millionen Tonnen liegen. Gegen das Projekt wurden im vergangenen Jahr über 22.000 Einwendungen eingereicht. Trotzdem hält BAYER an dem Projekt fest. (weitere Infos)
  • · Weiterhin weigert sich BAYER, die Opfer des hormonellen Schwangerschafts-Tests Duogynon bzw. Primodos zu entschädigen. Tausende von Kinder hatten durch das Präparat in den 60er und 70er Jahren schwere Fehlbildungen erlitten. Der SPIEGEL veröffentlichte nun Dokumente, wonach firmenintern schon frühzeitig gewarnt wurde. So schrieb ein britischer Mitarbeiter bereits 1967 an die Firmenzentrale: „Die offenkundige Korrelation zwischen der Zunahme angeborener Missbildungen und dem Verkauf des Schwangerschaftstests erscheint ziemlich alarmierend.“ Bei der Anwendung des Präparats bei Schwangeren „müssen wir extrem vorsichtig sein“. Beschämenderweise weist BAYER die Ansprüche der Opfer wegen angeblicher Verjährung zurück. (weitere Infos)
  • · Der BAYER-Konzern ist einer der größten Hersteller von Bisphenol A. Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass die Chemikalie das Hormonsystem schädigen kann. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren fordert seit langem ein Verbot risikoreicher Anwendungen, z.B. in Lebensmittel-Verpackungen, Wasserflaschen und Kinderspielzeug. Seit Anfang März hat die EU den Einsatz von Bisphenol A in Babyflaschen endlich verboten. Trotzdem leugnet BAYER weiterhin die Gefahren der Chemikalie, viele gefährliche Anwendungen bleiben auf dem Markt. (weitere Infos)

Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
eMail CBGnetwork@aol.com
Internet www.CBGnetwork.org
Twitter: twitter.com/BayerGefahren
Facebook www.facebook.com/pages/Coordination-gegen-BAYER-Gefahren-CBG/127538777294665

 

Anmerkung der Redaktion und nur mal nebenbei bemerkt:


Inzwischen fast vergessen:
Heroin ist eine Erfindung von Bayer und wurde ab ca. 1898 unter anderem als Schlafmittel für Kinder („Bayer Heroin – damit das Kind gut schläft“) vermarktet.

Quelle der Abbildung:
Wikipedia

Werden wir ausgerottet?

Georgia Guidestones ampcoder

Ich muß zugeben, das ich den Verschwörungstheorien um die „Georgia Guidestones“ bisher ziemlich skeptisch gegenüber gestanden habe. Wer davon noch nie gehört hat, sollte hier den Wiki-Eintrag und hier eine Übersetzung des Textes nachschlagen.

Es erscheint mir einfach unlogisch, das die Globale Elite Ihre Sklaven ausrotten oder zumindest den Bestand weitgehend ausdünnen will, da ich immer dachte, je mehr desto besser und je mehr Leute man verschicken und für sich arbeiten lassen kann, desto zufriedener sollte man sein. Allerdings kommt es mir langsam so vor, als ob es tatsächlich ein Programm gibt die Bevölkerung so weit es irgendwie geht auszudünnen.

Vielleicht erinnert sich der Eine oder andere noch an die Nachrichten vom Frühjahr und Sommer, wonach im Reinland massenhaft Bienenvölker einfach verschwunden sind. Dieses wurde auf ein Pflanzenschutzmittel namens Clothianidin zurück geführt, welches darauf hin verboten werden sollte. Nun gibt es neue Nachrichten aus der Gegend, wonach auch sämtliche Vögel langsam aussterben, weil Ihnen durch die massenhafte Vernichtung auch aller anderen Insekten die Lebensgrundlage entzogen wurde: N-TV . Die richtig schlechte Nachricht ist, das die Chemielobby es geschafft hat, das dieses Mittel nicht verboten wird und den Landwirten nur empfohlen wird, im nächsten Jahr keinen Mais anzubauen, es ist Ihnen aber frei gestellt worden. Schon Einstein hat gesagt, das die Menschheit noch 5 Jahre hat, wenn die Bienen ausgestorben sind, denn ohne Bienen keine Bestäubung, also keine Pflanzen und dadurch keine Nahrungsmittel. Wir sehen also eine ganz klare vorsätzliche Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und keiner sagt was!

Da es den Leuten aber nicht schnell genug zu gehen scheint, wird auch an anderer Stelle an unserer Dezimierung gearbeitet. Ich habe schon einige Artikel über die Firma Monsanto und Ihren verfluchten Genfraß geschrieben. Am Dienstag wurde nun eine neue Studie der Veterinärmedizinische Universitätsklinik Wien vor gelegt, nach der es bei Mäusen die mit Mon 810 und NK 601, das sind gentechnisch veränderte Maissorten die seit 2007 in der EU als Futter und Lebensmittel zugelassen sind, zu einer „statistisch signifikanten Abnahme der Fruchtbarkeit“ gekommen ist.

„Bei allen Mäuseweibchen haben laut Studie die Zahl der Würfe und der Nachkommen mit der Zeit abgenommen. Die Fruchtbarkeitsunterschiede zwischen Versuchs- und Vergleichsgruppe seien bei dem dritten und vierten Wurf jedoch «statistisch signifikant» gewesen, heißt es in der Studie“

Quelle: n-tv

Auch unsere großartige Kinderpolitik passt auf ein mal wirklich gut ins Bild, denn auch bei einer statistischen Rate von zur Zeit 1,4 Kindern pro Paar haben wir ja schon eine ganze Weile einen Bevölkerungsschwund. Dieser scheint aber den „Mächtigen“ zu langsam zu gehen, also packt man nun die gröberen Werkzeuge aus.

Ist es nicht schön, wir haben also bald jede Menge Platz und das ganz ohne Kriege und Epidemien. Spätestens unsere Enkel werden sich wohl drüber wundern, wieso Ihre Großeltern so viele, während Sie so wenige sind. Vielleicht erleben wir ja ein Szenario wie im „Das Land der leeren Häuser“ von P.D. James, auch als Film „Children of man“ sehr zu empfehlen.

Vielleicht ist aber auch alles Quatsch und ich glaube einfach nur jeden Scheiß, den man mir vor setzt, wer kann das schon sagen?

Copyright: CC Lizenz by ampcoder via Wikipedia

Die Grüne Zerstörung der Nahrungsmittel

Tomaten

 

Als im Jahr 2000 die Grünen in die Regierung kamen war die Freude allerseits groß. Endlich ein Wandel in der Politik dachte damals viele. Es dauerte jedoch nicht lange bis sich Paulus zum Saulus wandelte. Schockiert mussten die Wähler miterleben wie aus einer Friedenspartei eine Kriegspartei, aus einer Umweltschutz Partei eine Umwelt zerstörende Partei wurde und zu guter Letzt für die Abschaffung der Grundrechte für sozial schwache Menschen eintrat.
Einschließlich einer willkürlichen Absenkung des täglichen Bedarfs an Nahrung.

Womit wir beim Thema Nahrungsmittel – Biosiegel und Frau Künast wären.

Ihres Zeichen Verbraucherschutzministerin (kein Scherz) 2001 hat in ihrer Zeit als Ministerin nur eine  bemerkenswerte und beachtenswerte Leistung vollbracht.
Die Zerstörung einer bis dato makellosen Sparte – die Naturkostbranche.
Diese wurde mit sinnfreien Schlagwörtern wie Öko oder Bio (mit Siegel) belegt und durch das Biosiegel konnte die konventionelle Lebensmittelindustrie in diesen bis dahin geschützten Bereich eindringen.

Die Erfolge konnten sich sehen lassen:
–    der Verlust von tausenden von Arbeitsplätzen
–    der Untergang und Konkurs von hundertern Einzelhandelsgeschäften
–    der Verlust von hoch motivierten und erfahrenen Kundenberatern
–    die Zerstörung eines hohen Lebensmittelniveaus

Naturkost bedeutet(e) möglichst unverarbeitete, nicht denaturierte Nahrung. Also möglichst rein, kurze Verarbeitungswege und keine Chemie. Um möglichst viele der lebenswichtigen Inhaltsstoffe zu erhalten die dem Mensch ein gesundes Überleben garantieren.

Also im krassen Gegensatz zu dem was heutzutage als Nahrung angeboten wird, von der Mensch wie Tier nur satt und krank werden. Die Entstehung von Zivilisationskrankheiten hat nämlich nichts mit Zivilisation zu tun, sondern etwas mit einer Nahrung die diese Bezeichnung nicht verdient, eher als chemischer im Reagenzglas erzeugter Abfall zu bewerten ist.
Dazu ein Beispiel:
Bei Aspartam, einem Süßungsmittel was in tausenden von verschiedenen Lebensmitteln enthalten ist, hat jüngst die Mailänder Universität wieder einmal festgestellt das dieser Stoff  krebserregend ist. Insbesondere sind Lunge und Leber betroffen.
Richtig…. wieder einmal. Es ist tatsächlich nicht das erste Mal das Aspartam für Krebs verantwortlich gemacht wird.
Statt nun dieses Teufelszeug, was in den 70er Jahren als biochemisches Kampfmittel im Gespräch war,  zu verbieten und zu ächten passiert folgendes:

Stevia rebaudiana das Honigblatt wurde 2000 in Deutschland  als Lebensmittel verboten weil es eventuell vielleicht Hodenkrebs verursachen könnte.
Nun könnte man meinen das die Japaner vom Aussterben bedroht wären, denn in Japan ist Aspartam aus oben genannten Gründen verboten. Stattdessen wird eben genau dieses Honigblatt verwendet. 1000-mal süßer als Zucker, 0 Kalorien, keine Nebenwirkungen.
Nun zeigen die Statistiken dass es in Japan deutlich weniger Krebsfälle gibt wie in der westlichen Zivilisation. Verwirrung total und nur ein Beispiel von Vielen.

Nun wird dieses deutsche Bio Siegel mit dem EU Bio Siegel erweitert.
Was bedeutet das?
Die Grenzwerte werden höher gesetzt und es weiterhin Stoffe zugelassen die nichts in der Nahrungsmittelkette zu suchen haben, einschließlich gentechnisch verändertet Produkte.
Letzter werden faktisch zu dauerhaften Inhaltsstoffen erklärt. Das hat wahrlich nichts mehr mit Bio im Sinne von biologisch zu tun. Der Unterschied zwischen Bio und Nicht Bio verschwimmt immer mehr. Die Grenzen werden unschärfer, so lange bis alles Bio ist.

Und warum?
Damit Lebensmittel-, Pharmakonzerne und die (nicht so wirklich ehrlichen) Bio Verbände wieder ein bisschen mehr Geld verdienen können.  Und wie man am oben genannten Beispiel sehen kann, verdienen auch Ärzte, Krankenhäuser und Beerdigungsinstitute ganz gut daran.
Der Mensch als wirtschaftlich lukratives Endlager.

Volker Beringer

Bild © Rhyan Menne

Genmanipulierte Zuckerrüben – offener Brief an Frau Aigner

An die

Bundeministerin für Ernährung, Landwirtschaft
und Verbraucherschutz

Ilse Aigner
persönlich von Gert Flegelskamp

Erstelldatum: 06.02.2011

Dienstsitz Berlin
Wilhelmstraße 54
10117 Berlin
Postanschrift: 11055 Berlin
poststelle@bmelv.bund.de

Sehr geehrte Frau Aigner,

gerne positionieren Sie sich ja in der Öffentlichkeit als Ministerin, die den Schutz der Bevölkerung oder besser „Verbraucher“ anstrebt. Aber davon bleibt nicht viel, wenn man ein wenig tiefer gräbt. Noch während Sie mit großen Gesten und großen Worten zum Dioxin-Skandal Stellung beziehen, wird in Ihrem Ministerium daran gebastelt, das Vetorecht des Bundesumweltamtes zu umgehen
(Monitor-Bericht vom 27.01.2011).

Wie meinten Sie noch im deutschen Bundestag am 19.01.2011 im Zusammenhang mit dem Dioxin-Skandal?
„Vorsorgender Verbraucherschutz muss vor allen wirtschaftlichen Interessen stehen. Der Schutz der Gesundheit hat die höchste Priorität.“

Nun, mit den Dioxin-Skandalen haben wir ja schon einige Erfahrungen, denn sie kommen in regelmäßigen Abständen und die Politik verspricht regelmäßig, dem ein Ende zu setzen. Doch inzwischen kommt der Verdacht auf, dass nicht den Dioxin-Skandalen ein Ende gesetzt werden soll, sondern lediglich der aktuellen Berichterstattung darüber. Inzwischen macht sich sogar die Presse darüber lustig und das will etwas heißen.

Aber der Grund meines Schreibens ist ein anderer. Während die Presse schweigt, teilt das Umweltinstitut München e.V. mit, dass Monsanto einen Antrag gestellt hat, ab März diesen Jahres den Anbau von Gen-Zuckerrüben zu betreiben. Das sind die gleichen Zuckerrüben, deren Anbau zunächst von der US-Regierung genehmigt und dann vom obersten Bundesgericht der USA verboten wurde. Nicht nur das, die US-Bundesrichter haben auch die Zerstörung der Zuckerrüben angeordnet. Das war eine echte Sensation in einem Land, in dem man der Gentechnik sehr „zugetan“ ist. Entsprechend haben das auch deutsche Medien gesehen und darüber berichtet, wie z. B.
die Financial Times Deutschland

Nun frage ich mich, wo bleibt Frau Aigner, nach eigenem Bekunden die „Kämpferin für die Gesundheit der Deutschen“ und verkündet in der Presse, dass sie keinesfalls die Genehmigung gibt, diese gefährliche Pflanze auszubringen? Die Gefahren beschreibt das Umweltinstitut München e.V. wie folgt;

Ab März will Monsanto drei Jahre lang seine Gen-Rüben in Sachsen-Anhalt und voraussichtlich auch an weiteren Standorten testen.

Pikanterweise handelt es sich um genau dieselbe Zuckerrübe, die in den USA aufgrund erheblicher Umweltbedenken nach mehrjährigem Anbau verboten wurde.

Schon vor mehreren Jahren wurde ein Antrag auf kommerziellen Anbau in der EU eingereicht. Klares Ziel der Freisetzung ist es also, den Anbau genmanipulierter Zuckerrüben in Deutschland und Europa in großem Stil zu ermöglichen.

Der Freilandanbau genmanipulierter Zuckerrüben ist hochriskant: Zuckerrüben werden durch den Wind aber auch durch Insekten bestäubt. Die Pollen werden also über große Entfernungen verbreitet, transgenes Material kann aber über Bienen auch in den Honig gelangen. Zuckerrüben kreuzen in eine Vielzahl anderer Pflanzenarten aus, so dass auch Wildpflanzen genetisch verschmutzt würden. Das gesundheits- und umweltschädliche Pestizid Roundup würde in noch größeren Mengen ausgebracht.

Ich fordere Sie deshalb auf, den Anbau dieser Rüben zu untersagen und das auch in der Presse zu verkünden. Und ich bitte Sie und Ihre Ministerialbeamten bei einer Antwort auf die gerne verwendeten Euphemismen zu verzichten, die „grüne Gentechnik“ sei nur eine andere Variante der Züchtung in der Landwirtschaft. Die normale Züchtung ist vergleichbar mit dem Liebesakt eines Brautpaares, während die grüne Gentechnik der Vergewaltigung der Braut durch einen anderen Hochzeitsgast gleicht. Gleichfalls sollten Sie mich mit der Meinung der immer wieder angeführten Experten verschonen, deren Einkommen vor allem aus Gefälligkeitsgutachten für eben diese Konzerne resultiert. Auch Ihnen dürfte die rigide Art von Monsanto bekannt sein, die dieses Unternehmen in den lateinamerikanischen Ländern, Kanada und den USA anwendet. Schon alleine wegen der erpresserischen Methoden und der fortgesetzten Nötigung durch diesen Konzern sollte es in Deutschland nicht noch weiter Fuß fassen können.

In Deutschland sind mehr als zweidrittel der Bürger gegen Genmanipulation, weil schon eine einzige Fehlentwicklung genügt, katastrophale Folgen heraufzubeschwören. Der Mensch betreibt die Zerstörung der Umwelt schon im konventionellen Bereich überproportional, da bedarf es keiner biotechnischen Beschleunigung.

Ich werde dieses Schreiben an sie veröffentlichen und auch Ihre Antwort, die ich umgehend erwarte und nicht erst, wenn eine kurze Pressenotiz verkündet, dass die Freilandversuche für die Gen-Zuckerrüben begonnen haben. Sollten Sie das ignorieren, könnte Stuttgart 21 ein kleines Geplänkel gegen das werden was Ihr Ministerium dann erwarten darf, denn ich werde in der Bloggerszene dafür werben, dass dieses Schreiben an Sie möglichst weit verbreitet wird.

Gert Flegelskamp

Dieses Schreiben an Frau Aigner darf von allen übernommen werden, ob im Original oder modifiziert. Ich bitte um eine möglichst weite Verbreitung von allen, die nicht demnächst bei allen Süßspeisen und beim Einkauf von Zucker genmanipuliertes Essen oder genmanipulierte Süßspeisen auf den Tisch bringen wollen. Wenn ein Land wie die USA den Anbau diese Zuckerrüben verbietet, sagt das viel über die Gefährlichkeit der Ausbringung aus.

Genmilch und das Bundesverfassungsgericht

Das wird den Herrn Müller bestimmt ärgern:

Aus einer Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts:

„Die Beschwerdeführerin leitet als Obergesellschaft einen Konzern international tätiger Unternehmen für Milch- und Molkereiprodukte. Diese verarbeiten in ihren Produkten Milch von Kühen, die auch gentechnisch veränderte Futtermittel erhalten haben. Der Beklagte des Ausgangsverfahrens ist ein Verein, der sich u. a. zum Ziel gesetzt hat, die Verbraucher über seiner Ansicht nach bestehende Risiken infolge des Einsatzes gentechnisch veränderter Organismen bei der Lebensmittelerzeugung aufzuklären. Deshalb forderte er die Beschwerdeführerin auf, ihren Milchlieferanten zur Auflage zu machen, auf gentechnisch veränderte Futtermittel zu verzichten. Nachdem die Beschwerdeführerin dieser Forderung nicht nachgekommen war, bezeichnete der Beklagte die von der Klägerin vertriebene Milch in verschiedenen öffentlichen Aktionen als „Gen-Milch“, um so auf sein Anliegen aufmerksam zu machen.
[…]

Die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat die

Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, weil die

Annahmevoraussetzungen nicht vorliegen, sie insbesondere keine Aussicht

auf Erfolg hat.“

http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg10-081.html

Jetzt muß das nur noch auf der Packung stehen.

Gott spielen

Die Philosophie kann manchmal seltsame Blüten hervorbringen:

„Wäre das kontrollierte Auslöschen der fleischfressenden Arten eine gute Sache?“, ist das Thema seines Blog-Essays mit dem Titel The Meat-Eaters, den die New York Times als Diskussionsanstoß veröffentlichte. Ausgangspunkt und Herz seiner Überlegungen ist das große Leiden all jener Tiere, die den Fleischfressern zum Opfer fallen. Und natürlich kommen auch die fleischfressenden Menschen mit ihren Tierfabriken darin vor. Dass es für Menschen angesichts des Leidens der Tiere unbedingt geboten ist, Vegetarier zu werden, versteht sich in der McMahan-Ethik von selbst.
Doch das reicht nicht. McMahan stellt sich vor, dass wir eines Tages die ökologischen Zusammenhänge richtig gut verstehen und dazu genetische Manipulationsfähigkeiten haben, die ebenso sehr viel weiter als jetzt entwickelt sind. So dass die Menschen dazu imstande wären, die Tierwelt – in aller Behutsamkeit – evolutionstechnisch so zu arrangieren, dass wir die fleischfressenden Arten allmählich durch pflanzenfressende ersetzen.“

Kommt bestimmt gut, wenn Wespen keine toten Mäuse und Hyänen keine toten Zebras mehr fressen.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33346/1.html

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