Gehorchen

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⏰MORPHEUS – ERKLÄRT DIR DIE MATRIX – GENAUER ALS IM FILM‼️

Hochverrat | Von Rüdiger Lenz

Eine Tagesdosis von Rüdiger Lenz.

Ich möchte nie wieder von irgendeinem Deutschen hören, was er in der DDR gemacht hätte, oder was er gegen Adolf Hitler gemacht hätte. Kayvan Soufi Siavash

Ich habe kein Recht, zu gehorchen, ich tat es schon in der Schule nie

Leute die meine Texte regelmäßig lesen wissen, dass ich nicht gerne ein Problem beschreibe und beim Beschreiben bleibe. Oft biete ich Lösungen an, die dann kontrovers diskutiert, abgewertet oder euphorisch angenommen werden. Viele von euch, das schreiben auch viele in die Kommentare, sind oft verwirrt über meine Person und können mich nicht einschätzen, da ich viele Themen beschreibe.

Ich habe das Glück gehabt, mich immer für das interessieren zu können, für was ich brannte. Das durchzieht mein ganzes Leben. Schon in jungen Jahren habe ich für mich verstanden, auf was das hier alles hinausläuft und wo das hinführen wird. Alles, was ich tue, tue ich, weil es in mir ist, ich lebe mich selbst. Das ist es, was ich tue.

Ich habe die Zivilgesellschaft immer als etwas Fremdes verstanden, die mich daran hindert, sein zu können, wer ich bin und leben zu können, was in mir ist. Das, was heute Arbeit genannt wird, geschieht in einem für unsere Menschheitsgeschichte relativ kurzen Zeitraum. Viel länger ist der Zeitraum, wo Menschen das gearbeitet haben, was gerade anlag oder worin sie von Natur aus gute Anlagen hatten. Sie lebten in der Mehrheit wie ich heute.

Ein Ausbildungscurriculum zu vollführen und zuvor möglichst lange in Schulen gesessen zu haben, um Abschlüsse und Zusatzqualifikationen zu besitzen, weil die Zivilisationsmechanismen dies vorschreiben, ist eines von den zahlreichen Herrschaftsprinzipien, um die Masse möglichst fremdbestimmt zu lenken. Der Mensch verkauft seine Arbeitstätigkeit selbst auf dem Markt und der Markt bestimmt den individuellen Marktwert der Menschen. Karl Marx hat das alles wunderbar beschrieben. Der Mensch, der zuvor selbst bestimmte, was er und wie er zu arbeiten gedenkt, wurde im Zeitalter der ersten industriellen Revolution selbst zum Bestandteil des Marktes und sein Marktwert wurde von außen bestimmt, von den Konzernchefs.

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Obey

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© Werner Menne

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