Freimaurer

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Georgia Guidestones – Countdown zum Great Reset?

Es sei gesund für die Erde, die Bevölkerung auf unter 500 Mio Menschen zu reduzieren, steht auf den Georgia Guidestones, was bedeutet, dass 90% der Menschheit das Existenzrecht abgesprchen wird. Im Jahre 2014 wurde der Prozess in diese Richtung offenbar eingeleitet. Werden sie Erfolg haben? Die Initiatoren werden nach wie vor gedeckt und bleiben im Hintergrund. Bis jetzt…

 

🔘 Quellenangaben

Quelle 01: by Zuntic: https://youtu.be/X7L7sRWuOBg

Quelle 02: by drone 1: https://youtu.be/Qf03It43Aa0

Quelle 03: https://www.wired.com/wp-content/uplo…

Quelle 04: by Tom Scott : https://youtu.be/YNPpB_BRZJ8

Quelle 05: Die Zehn Gebote ( 1956 ) Paramount Pictures

Quelle 06: Pexels, Juan Manuel: https://www.pexels.com/video/the-down…

Quelle 07: https://archive.org/details/b28764985…

Quelle 08: https://egaonline.com/node/9872 Quelle

09: http://iapsop.com/archive/materials/t…

Quelle 10: http://www.rosenkreuzer.de/fileadmin/…

Quelle 11: https://web.archive.org/web/201407072…

Quelle 12: https://web.archive.org/web/201504231…

Quelle 13: https://web.archive.org/web/201608160…

Quelle 14: https://web.archive.org/web/201706040…

Quelle 15: https://web.archive.org/web/201804241…

Quelle 16: by TRprepper: https://youtu.be/vT_DCTiUAHE

Conspiracy

Und wieder stellt sich die Frage was wäre, wenn auch nur einer der Autoren Recht hat…

(mehr …)

Freitag der dreizehnte: über den Tod der Demokratie, die Geburt der Monetokratie und den Widerstand gegen die Roboter

Freitag, 13.1.2012. Eifel. Ein Unglückstag - wissen wir ja alle. Jedenfalls die, die "abergläubisch" sind - und das sind so ziemlich alle. Jedenfalls heute. Woher das Märchen von dem Unglückstag kommt, ist völlig unklar - aber die Verfolgung der Spur führt uns in ein verbotenes Kapitel der Geschichte - verboten, weil es trotz Faktenlage dazu geeignet ist, als "Verschwörungstheorie" gebrandmarkt zu werden. Es gibt nur ein konkretes Datum für die angelsächsischen Länder, das mit Unglück in Verbindung zu bringen ist (in Südeuropa ist da eher der Dienstag im Verdacht - was schon zeigt, das der Verweis auf den christlichen Ursprung des Unglückstages nicht hinreichend sein kann), siehe Wikipedia:

Freitag, 13.1.2012. Eifel. Ein Unglückstag – wissen wir ja alle. Jedenfalls die, die „abergläubisch“ sind – und das sind so ziemlich alle. Jedenfalls heute. Woher das Märchen von dem Unglückstag kommt, ist völlig unklar – aber die Verfolgung der Spur führt uns in ein verbotenes Kapitel der Geschichte – verboten, weil es trotz Faktenlage dazu geeignet ist, als „Verschwörungstheorie“ gebrandmarkt zu werden. Es gibt nur ein konkretes Datum für die angelsächsischen Länder, das mit Unglück in Verbindung zu bringen ist (in Südeuropa ist da eher der Dienstag im Verdacht – was schon zeigt, das der Verweis auf den christlichen Ursprung des Unglückstages nicht hinreichend sein kann), siehe Wikipedia:

Eines der ersten bezeugten „Unglücksereignisse“, die auf einen Freitag den 13. fielen, war die am 13. Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens (Tempelritter). Schon Tage zuvor wurden an alle „Dienststellen“ des Landes versiegelte Umschläge mit den Haftbefehlen versandt. Diese mit Akribie durchgeführte Aktion führte letztlich zur Aufhebung des Templerordens durch die päpstliche Bulle Vox in excelso am 22. März 1312. Trotz der Tragik dieses Ereignisses wird es nicht als Ursprung für den Aberglauben um den Freitag den 13. gewertet.

„Wird nicht als Ursprung gewertet … “ – aber auch nur deshalb, weil man die Verbindungen nicht berücksichtig, die auf eine Gruppe verweisen, die dieses Datum lange Zeit im Geheimen tradiert haben, bis ihre Macht letztlich so groß wurde, das es an die Öffentlichkeit dringen konnte:  die Freimaurer. Wir kennen ein wenig die Zusammenhänge, Hollywood bedient sich ihrer gelegentlich, um sie ins Reich von Micky Mouse zu verweisen. Trotzem gibt es verblüffende Hinweise darauf, das die Templer ihren Untergang überlebt haben – und in Schottland gibt es in der Tat hinreichend Spuren auf den Verbleib der Templer – ebenso scheint es Spuren zu geben für ihr weiteres Wirken in der Geschichte: manche halten sie dazu fähig, letztlich die französische Revolution ausgelöst zu haben:

in diesem Zusammenhang wird oft kolportiert, unmittelbar nach der Hinrichtung Ludwig XVI. sei ein Unbekannter aufs Schafott gesprungen und habe gerufen: „Jacques de Molay, endlich bist du gerächt!“

Wir glauben natürlich nicht an eine Organisation, die knapp 500 Jahre überlebt. Die durchschnittliche Überlebenszeit einer Firma beträgt 40 Jahre – wie soll es da möglich sein, das es eine Organisation gibt, die zehnmal so lange lebt? Was wir bei diesen Überlegungen gerne vergessen ist: die katholische Kirche ist als „Firma“ 2000 Jahre alt – und hütet heute noch Geheimnisse.

Immer wieder finden sich Hinweise auf Zusammenhänge zwischen den Templern und der Freimaurerei – eine Freimaurerei, die viele amerikanische Präsidenten teilten. Es würde sicherlich sinnvoll sein, sich diese Geschichten einmal zu Gemüte zu führen, zeigen sie doch, wie Männerbünde im Geheimen die Verbreitung der Losung „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ vorantrieben, bis diese Forderungen letztlich – nach zwei großen Kriegen – in den Erklärungen der Allgemeinen Menschenrechte ihren Niederschlag fanden. Das Verbreitungsgebiet der in Schottland gegründeten Freimaurerei deckt sich übrigens überraschend mit dem Verbreitungsgebiet vom Aberglauben über Freitag, den 13. – und ihre Ursprung bei den Templern zu suchen, ist wohl nicht weniger phantastisch als ihn dort zu orten, wo die Freimaurer ihn selber ausmachen: bei den Kathedralenbauern des Mittelalters.

Solche Menschen leben mitten unter uns, viele davon sitzen unerkannt im deutschen Bundestag, auch Horst Köhler war einer – und so sind wir bei diesem kleinen Exkurs über ein einfaches Datum mitten drin in der europäischen Politik gelandet – ihren Rätseln und Widersprüchen, ihren Schulden und Pleiten.

Wir kleinen Menschen hier vor Ort erfahren nicht, was hinter der Bühne der Weltpolitik verhandelt wird, ja – seit dem 11.9.2001 dürfen wir noch nicht mal darüber nachdenken, das es außerhalb der offiziellen Verlautbarungen der Regierung noch Wahrheiten gibt, die man uns lieber nicht offen sagt. Wir könnten die ganze Presse eigentlich abschaffen – es reicht, wenn der Tagesschausprecher täglich die Verlautbarungen der Christlich-Sozialdemokratischen-Parteienunion-Deutschland (CSPUD) bekanntgibt, deren lokale Flügel sich bei der Besetzung von Spitzenpositionen abwechseln. Da diese Einheitspartei den öffentlichen Rundfunk in Deutschland sowieso alternativlos dominiert, würden wir den Unterschied gar nicht merken.

Was wir aber dürfen, ist arbeiten. Immer mehr für immer weniger Geld – wobei die Deutschen hier an Effektivität eine Spitzenplatz einnehmen: nirgendwo sonst wird bei den großen reichen Ländern für so wenig Geld soviel gearbeitet wie hier und die Pläne der Herrscher zeigen, das man dieses Prinzip noch gern ausweiten möchte: Lohn- und Rentenkürzungen kommen bei den Märkten gut an. Sechs Wochen arbeitet der Deutsche mehr als der Franzose, der Grieche arbeitet noch mehr für noch weniger Geld – aber was bringt ihm das? Renten- und Lohnkürzungen von 25%. Wir in Deutschland lehnen uns noch gemütlich zurück: uns kann das ja nicht passieren – wir kriegen ja jetzt schon zu wenig. Was wir dabei übersehen ist: unsere Staatsschulden explodieren auch – und wer da in die Pleite getrieben wird, sind die Kunden unserer erfolgreichsten Firmen.  Nebenbei – bekommen wir die schönste Finanzdiktatur aller Zeiten.

Fernab der Intention der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte bekommen wir ein Leben, in dem Geld die Welt regiert – und nicht mehr der Mensch. Langsam aber sicher werden alle demokratischen Programme von monetarischen Programmen überschrieben, der Begriff „unwertes Leben“ ist wieder Bestandteil der Leitkultur geworden, auch wenn man ihn heute freundlicher formuliert. Der neue Faschismus hat ein freundlicheres Gesicht, er hat keine Uniform, weshalb dem Bürger außer Empörung keine Widerstandsoption offen bleibt.  Inzwischen kommen bei Demonstrationen drei Polizisten auf einen Bürger – und niemand denkt an Polizeistaat, weil das Bewußtsein um die Gefahren des Totalitarismus nicht mehr vorhanden ist. Sechzig Jahre Frieden und Wohlstand machen aus einem starken Mann einen fetten Sack -und der kennt nur noch ein Motto: ohne mich.

Dabei sind Demonstrationen doch so harmlos wie nutzlos – wir wissen doch gar nicht, woher die Tradition eigentlich stammt. Wikipedia sieht die erste weltweite Demonstration 1911 in Berlin – für den Erhalt des Friedens, international die erste 1957 in Tirol. Kaum jemand wagt einen Rückgriff auf die Bauernaufstände oder die französische Revolution. Es scheint fast, das es keine Revolutionen geben kann, wenn die Freimaurer sie nicht initiieren. Wenn sich das Volk versammelt, um seine Meinung auszudrücken, so war es meist mit allem bewaffnet, was zur Hand war und stand vor dem Schloss des Grafen Frankenstein, um dem Morden seines Ungeheuers zur Not durch Gewalt Einhalt  zu gebieten. Damals ging das auch noch, weil die Versorgung des Schlosses von der einzigen Straße abhängig war, die zu ihm hinauf führte. Der Schloßherr war gezwungen, zu reagieren – oder er wäre früher oder später verhungert.

Der Monetokratie ist es egal, wer da nutzlos in der Kälte im Park herumsteht. Sie hat die absolute Kontrolle über die Medien, hat 5000 Lobbyisten in Berlin, bezahlt manche noch unter der Hand direkt und hat viele schöne Pöstchen für Verräter – der Zugriff ist perfekt und wird jeden Tag stärker.  Ihre Lebensadern kann man nicht blockieren – und Demos im Stadtpark kann sie locker 1000 Jahre aussitzen. Dabei würde nur das etwas nützen: wenn man ihre Lebensadern blockieren könnte. So könnte man die Vernichtung der Demokratie durch die Monetokratie vielleicht noch friedlich verhindern. Wirkungsvolle Demonstrationen hatten schon immer etwas von Belagerungen an sich – und bargen eine Chance zur friedlichen Beilegung unhaltbarer Zustände. Demonstrationen endeten selten im Sturm der Burg.

Wie will man aber Billionen von Dollar blockieren, die überhaupt nicht real existieren und in sekundenschnelle um den Globus rasen? Diese Macht gleicht dem christlichen Gotte, der sich unnahbar hinter den Wolken verbirgt, manchmal aber mit vernichtender Gewalt zuschlägt. Wie kann man einen Gott … blockieren?

In dem man sich von ihm abwendet.

So einfach wäre das.

In dem man aufhört, täglich seinen Frondienst zu leisten – seinen Gelddienst. Sinnvollerweise heißt dieser Dienst, der uns Menschen zu Robotern macht, in Österreich auch Robot.

Dort, wo Roboter leben, ist Demokratie nur noch ein Leichnam, der sich weigert, zu sterben.

So führt die Haltung des Ohnemichels ohne weiteres direkt ins Herz der Finsternis: unsere Demokratie ist zum Zombie geworden – vielleicht tauchen diese künstlich (aber aus Gründen der Gesellschaftskritik ersonnenen) geschaffenen Mythen deshalb überall auf: wir erleben diese Roboter, die gerne alles Lebendige auffressen wollen, weil sie selber als perfekte Roboter selber nichts mehr Lebendiges in sich haben, jeden Tag auf der Arbeit.

Sie sehen nur noch nicht so aus wie Zombies. Jedenfalls … äußerlich.

Das haben sie gemein mit den neuen Banknazis, die nach Weltherrschaft streben – und sie eigentlich gerade über Europa ausüben: sie leben unerkannt ohne Uniform mitten unter uns … und haben mit der NSDAP nichts mehr am Hut. Das überlässt man gern den Deppen von vorgestern.

Wie aber die NSDAP greifen sie bis in die kleinsten Kleinigkeiten unsere Alltages ein, eines Alltages, der zunehmend düsterer wird und jetzt auch die passende Ausstattung dazu bekommt: die Banknazis fangen an, ihre Monster auf uns loszulassen:

Die Frontpartien der allermeisten aktuellen Autos scheinen diese Hysterisierung abzubilden. Sie sehen aus wie die Masken einer griechischen Tragödie; man sieht angstverzerrte, von Panik ergriffene Fratzen, weit offen stehende, schreiende Kühlermünder, Scheinwerfer in Form leuchtender Zornesfalten, vergitterte Metallrachen, als ernähre sich der Wagen nicht von Benzin, sondern von unzerkleinerten Huftieren und bewerbe sich außerdem um eine Rolle im Park von Bomarzo. Den übrigen Verkehrsteilnehmern reckt das Auto ein mit Leucht- und Chromzähnen bewehrtes Kühlermaul entgegen, das jedes pseudomittelalterliche Jahrmarktmonster zieren würde und mitteilt, dass der Fahrer den öffentlichen Raum für einen Ort hält, an dem es ums Fressen und Gefressenwerden geht.

Das bedrohliche an diesen Monstern ist: die fressen wirklich Menschen. Am liebsten kleine Kinder. Aber – so sehen wir das schon lange nicht mehr. Roboter können das nicht erkennen. Sie würden sich sonst fragen, warum man diese Maschinen nicht so gestaltet, das kleine Kinder sich freuen, eine zu sehen – anstatt sich davor zu fürchten, gefressen zu werden.

Kehren wir zurück zu den Templern – immerhin haben wir heute Freitag den 13. Sie werden auf einmal wieder ganz aktuell, denn im Prinzip – haben sie den Grundstein zur Monetokratie gelegt. Sie gelten als die Erfinder des modernen Bankwesens, als „Pioniere des Geldwesens„.  Sicherlich ist es Zufall, das es ein Freitag der 13. war, der uns den ersten großen Börsencrash der Geschichte gebracht hat – in einem Land, dessen Bostoner Tea-Party ebenfalls von einer Freimaurerloge ausging.

Was für eine Riesengeschichte haben wir da vor uns: 700 Jahre Geschichte des Abendlandes und der Moderne als Rachefeldzug der armen Ritter Christi gegen Kirche und König.  Keine Sorge – ich komme jetzt nicht noch mit der Geschichten von Pike und Mazzini, zumal Freimaurer in den USA nachgewiesen haben, das er zentralsteuernde Superritus einer freimaurerischen Spitzenklasse einfach nur ein Witz der Antimaurer ist.

Selbstverständlich gibt es auch keine Monetokratie noch sind wir Roboter. Wir tragen keine Uhren, um bloß keine Termine zu verpassen, wir kümmern uns nicht um Mode und Trends, wir sind auch nicht durch Handys jederzeit erreichbar – wir sind freie Menschen, die ganz und vollkommen Herr über ihr Leben sind. Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit bestimmen unseren Alltag. Wir bekommen keinen antibiotikaverseuchten Schweinefraß vorgesetzt, sind keinem Fitnessterror ausgesetzt, um unsere beständiges Hochleistungsniveau bis zum Zusammenbruch beizuhalten, „Burn-Out“ ist bei uns so unbekannt wie Depressionen oder Selbstmorde, wir kennen keine Amokläufe junger Menschen, noch nahm bei uns jemals ein Politiker Geld von zwielichtigen Gestalten an – nein, noch nicht mal der Bundespräsident.

Wäre es nämlich so, dann würde uns der Horror der Monetokratie schon bis in den Alltag hinein verfolgen, man würde es uns zwar als normal verkaufen, doch wir würden merken, das wir im Lande der Roboter NIEMALS alt oder krank werden dürfen. Menschen kann man im Zeitalter der Monetokratie nicht gebrauchen … sie sind eher ein Problem – ihre Kochfeuer, ihre Kühe und ihre Reisfelder gehören einfach abgeschafft. Zur Rettung des Klimas, natürlich.

Was wir aber heute sehen können – ist, das lebendig bleiben die erste Herausforderung ist, der wir uns im Kampf für das Überleben der Demokratie gegenüber sehen.

Wer brav den Roboter macht – tötet den Traum einer Gesellschaft der Menschenrechte.

Im nächsten Schritt brauchen wir mehr Bewußtsein über Zusammenhänge, darüber, das nichts – aber auch wirklich gar nichts – in der geschichtlichen Welt zufällig geschieht und das es möglich ist, das eine kleine Gruppe entschlossener Menschen mit Begeisterung und Überzeugung auf Dauer sogar einen Tyrannen stürzen kann.

Haben wir mehr Bewußtsein, wissen mehr Menschen um die Ernsthaftigkeit der Lage (was der Resistance im besetzten Frankreich leichter fiel, weil die Nazis da Uniformen trugen), können wir das tun, was das Volk schon immer getan hat, wenn es nicht mehr ging: die Straße blockieren.

900000 Menschen haben bislang die Streitschrift „Empört Euch“ von Stephan Hessel gelesen – das zeigt, wie viel Lebendigkeit in Deutschland noch vorhanden ist.

Darf ich nochmal zitieren?

„Ein vollständiger Plan zur sozialen Sicherheit mit dem Ziel, allen Bürgern, denen dies nicht durch eigene Arbeit möglich ist, die Existenzgrundlage zu gewährleisten, einen Ruhestand, der den Arbeitnehmern ein Alter in Würde gestattet“, erreichbar durch die Verstaatlichung der Energieversorgung – Strom, Kohle, Gas -, die Verstaatlichung der Großbanken, Versicherungsgesellschaften, Bodenschätze. (Hessel, Empört euch, Ullstein 2010, Seite 8).

Das waren die Ziele der Resistance.

Wie sie zu erreichen sind?

Nun – vielleicht inspiriert ja die Geschichte von der möglichen Rache der Templer mal die paar lebendigen Menschen in den Zombiehorden da draußen. Wenn die soviel geschafft haben – bei so einer Übermacht gegen sich – dann sollte es heutzutage nicht unmöglich sein, das Ende der Monetokratie zur Rettung der Demokratie zu betreiben.

Der einzige Einfluß, den Wirtschaft, Banken und Lobbyisten auf Politik haben dürfen ist: ihr persönliches Kreuz am Wahlabend für die Partei, die ihnen beliebt. Mehr nicht. Damit – wären wir schon einen Riesenschritt weiter auf dem Weg zur „Errichtung einer echten wirtschaftlichen und sozialen Demokratie unter Ausschaltung des Einflusses großen im Wirtschafts- und Finanzbereich bestehenden privaten Herrschaftsdomänen“ – was nach Hessel (a.a.O.) vor siebzig Jahren die Ziele der Résistance waren.

Warum sind die wohl heute noch so aktuell?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Georgia Guide Stones und der Gott des Lebens: Das jüngste Gericht 2012 und die Kultur des Todes

Dienstag, 27.12.2011. Eifel. Die Eingeborenen der Industrieländer wissen, das heute der Tag ist, wo man die Geschäfte meiden sollte - die alljährliche Umtauschwelle rollt. Jene Kultur, deren Lebenssinn es ist, den ganzen Tag Dinge zu produzieren, die keiner braucht, schenkt sich an diesem Tag Dinge, die keiner will - was den 27.12. regelmässig zum Großumtauschtag der Nation werden lässt. Neunmal können wir angeblich unseren Planeten schon in Plastiktüten einwickeln - und das reicht uns nicht. Gut, das wir diesen mehrfach eingewickelten Planeten dank unserer militärischen Schlagkraft einige hundert Male vernichten können (bei effektivem gleichzeitigen Einsatz unseres Nuklearpotentials), da hinterlassen wir wenigstens keinen Müll. Mehr als jeder andere Tag lädt also dieser Tag zu einigen besinnlichen Gedanken ein, bevor man riskiert, von genervten Müttern mit riesigen Geländemobilen auf den Asphalt geschmiert zu werden wir Honig auf Brot. 

Ein Freund schickte mir einen Artikel aus "Spektrum der Wissenschaft" - "Sind Glauben und Wissenschaft miteinander vereinbar?" ... erscheint, glaube ich, im Januar 2012. Die Frage würde sich mir gar nicht stellen - die Wissenschaft vom Diesseits hat mit der Wissenschaft vom Jenseits nichts zu tun ... und "Glauben" sollte man sowieso gar nichts. Das ist natürlich einfach gesagt, das mit dem "Glauben", denn .... streng wissenschaftlich gesehen, können wir überhaupt nichts anderes tun als "glauben". "Wissen" ist für Menschen nicht erreichbar. Wir sind abhängig von dem, was unsere Sinne uns gestatten wahrzunehmen, bzw. was das Gehirn davon übrig lässt - eine sehr geringe Basis für "Wissen". Beim Jenseits sieht es nicht besser aus ... aber hier sind wir viel näher dran. Leider wird das auf den Schulen und den Universitäten nicht mehr gelehrt.

Dienstag, 27.12.2011. Eifel. Die Eingeborenen der Industrieländer wissen, das heute der Tag ist, wo man die Geschäfte meiden sollte – die alljährliche Umtauschwelle rollt. Jene Kultur, deren Lebenssinn es ist, den ganzen Tag Dinge zu produzieren, die keiner braucht, schenkt sich an diesem Tag Dinge, die keiner will – was den 27.12. regelmässig zum Großumtauschtag der Nation werden lässt. Neunmal können wir angeblich unseren Planeten schon in Plastiktüten einwickeln – und das reicht uns nicht. Gut, das wir diesen mehrfach eingewickelten Planeten dank unserer militärischen Schlagkraft einige hundert Male vernichten können (bei effektivem gleichzeitigen Einsatz unseres Nuklearpotentials), da hinterlassen wir wenigstens keinen Müll. Mehr als jeder andere Tag lädt also dieser Tag zu einigen besinnlichen Gedanken ein, bevor man riskiert, von genervten Müttern mit riesigen Geländemobilen auf den Asphalt geschmiert zu werden wir Honig auf Brot.

Ein Freund schickte mir einen Artikel aus „Spektrum der Wissenschaft“ – „Sind Glauben und Wissenschaft miteinander vereinbar?“ … erscheint, glaube ich, im Januar 2012. Die Frage würde sich mir gar nicht stellen – die Wissenschaft vom Diesseits hat mit der Wissenschaft vom Jenseits nichts zu tun … und „Glauben“ sollte man sowieso gar nichts. Das ist natürlich einfach gesagt, das mit dem „Glauben“, denn …. streng wissenschaftlich gesehen, können wir überhaupt nichts anderes tun als „glauben“. „Wissen“ ist für Menschen nicht erreichbar. Wir sind abhängig von dem, was unsere Sinne uns gestatten wahrzunehmen, bzw. was das Gehirn davon übrig lässt – eine sehr geringe Basis für „Wissen“. Beim Jenseits sieht es nicht besser aus … aber hier sind wir viel näher dran – aus einer gewissen Perspektive. Leider wird das auf den Schulen und den Universitäten nicht mehr gelehrt.

Dazu muss ich jetzt ein weit ausholen – wie üblich.

Nehmen wir zum Beispiel den Begriff „Gott“. Ich mag ihn nicht sonderlich, weil Millionen von Irren ihn sich auf ihre Fahnen geheftet haben. Er ist – für sich genommen – genauso irrsinnig wie der Begriff der „Natur“, den die „Naturwissenschaftler“ auf ihren Fahnen vor sich hertragen. Während des Studiums hatte ich dereinst eine Arbeit geschrieben über Todesvorstellungen des Alten Testament. Ich hatte es damals mit dem Jenseits, weil ich in der Tat  den Verdacht hatte, das ich sterblich sei. Ich fand es nicht verkehrt, mal zu schauen, was die herrschende Eingeborenenkultur zu diesem Thema zu sagen hatte. Womit ich nicht gerechnet hatte: anders als die großen anderen Religionen beschäftige sich das Judentum gar nicht mit dem Jenseits. Es gab einige Elemente, die von anderen Kulturen übernommen wurden, aber das „Leben nach dem Tode“ interessierte diese Menschen nicht, weil ihr Gottesbegriff (den sie ja streng genommen niemals hätten formulieren dürfen) einzigartig war – jedenfalls für den europäischen Raum.

GOTT war für den alten Juden jene Kraft, die LEBEN schenkt, das Leben selbst IST. Das fand er gut. Im Tod war man am weitesten davon entfernt – das fand er schlecht.  Im Prinzip eine unverzichtbare Religion – gerade in unseren Zeiten, Zeiten, in denen es dem „LEBEN“ schlecht geht. Mehr und mehr Tierarten verschwinden – und werden ersetzt durch Straßen, Plastikmüll und Abgase, während mehr und mehr Menschen Lebensbedingungen haben, die wir Hühnern nicht zumuten wollen würden.

Das wir so verfahren – den Menschen so gering schätzen – ist eine Folge der atheistischen Sichtweise: wo der Mensch nicht mehr „Sohn Gottes“ ist, kann Josef Mengele ihn im Namen der Wissenschaft ausschlachten, quälen, foltern, mit ihm beliebig herumexperimentieren: da sind dann die letzten Grenzen gefallen. Das es Menschen gibt, die im Namen der „Natur“ dann 6,5 Milliarden Menschen ausrotten möchten,  damit 500 Millionen ein Leben in Reichtum führen können, wird gelegentlich diskutiert:

Monsanto und andere überziehen die Welt mit genmanipulierten Pflanzen. dazu wird das Saatgut in absehbarer Zeit mit dem Terminator-Gen ausgestattet, kann also nicht mehr für Aussaaten verwendet werden. Man muss bei Monsanto das Saatgut kaufen. In einigen Fällen wurde bereits nachgewiesen, dass sich durch die Verfütterung genmanipulierten Futters bei Versuchstieren Krankheiten bildeten. Da die Verbreitung dieser manipulierten Pflanzen mit massivem Druck von Regierungen, allen voran den USA, Mexiko und Kanada, zusätzlich mit Druck durch die WTO, den IWF und die Weltbank weltweit vorangetrieben wird (inzwischen auch in Europa), kann erwartet werden, dass in absehbarer Zeit Weizen, Reis, Mais, Raps und Soja nur noch mit genmanipulierter Herkunft zu erhalten ist. Durch die Patente und Lizenzbedingungen wäre dann dieser Anbau in totaler Abhängigkeit von der Fa. Monsanto und den wenigen anderen Pharma-Riesen, die sich damit nicht nur eine goldene Nase verdienen, sondern ein ungeahntes Machtmonopol erhalten. Sie kontrollieren dann die Produktion der Grundnahrungsmittel und wer nicht zahlen kann, verhungert eben. Damit wäre der Traum von Kissinger in seinem Papier NSSM 200 erfüllt. 3 bis 5 Konzerne bestimmen, wer leben darf und wer nicht. Die daraus entstehenden Aufruhre werden mit massiver Waffengewalt beendet und die Vision aus der VT (siehe oben bei den amerikanischen Stonehenge) wäre schnell und effizient erreichbar. Mit eingebauten Toxiden könnte der Vorgang noch weiter beschleunigt werden. Ist ein Großteil der Menschheit verhungert oder an Krankheiten verstorben, die durch die permanente Aufnahme genmanipulierter Nahrung entstehen werden, kann man kurze Zeit, nachdem die Bevölkerungszahl auf 500 Millionen angelangt ist, aus den Saatgutbanken das konventionelle Saatgut wieder entnehmen und anpflanzen, also künftig auf die Genmanipulation verzichten. Doch wie gesagt, das ist nur eine mögliche Spekulation, die sich in etlichen VT wiederspiegelt.

Das amerikanische Stonehenge sind die Georgia Guide Stones, die – nach zwanzigjähriger Planung – von einer anonymen Gruppe Amerikaner bezahlt wurden. Die Geschichte kann man in einer Broschüre des örtlichen Granitwerkes nachlesen. Dort erfährt man auch, das in Zukunft – ein Gebot der „Vernunft“ – nur noch diejenigen Eltern Kinder kriegen dürfen, die ein „anständiges Zuhause“ (a decent home – Seite 21) vorweisen können. Früher nannte man das den Ariernachweis. Wo man das konventionelle Saatgut für den Wiederaufbau hernimmt?

Ganz einfach: das wird gerade im Tresor des jüngsten Gerichtes eingelagert:

Ein weiterer Bericht des Journalisten F. William Engdahl über die Errichtung einer Saatgutbank in Spitzbergen (Norwegen) durch Bill Gates, zusammen mit der Rockefeller -Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, um nur einige zu nennen, in ein Unternehmen, das als „Tresor des jüngsten Gerichts“ bezeichnen wird. In der offiziellen Sprachregelung heißt es „Svalbard globaler Saatgut-Tresor auf der norwegischen Insel Spitzbergen, Teil der Svalbard-Insel-Gruppe“.

Schon beunruhigend, oder? Noch beunruhigender sollte der Hinweis auf die Denkstrukturen der „vernünftigen Menschen“ sein, die sich ein Pseudonym gewählt haben, das auf die Rosenkreuzer hinweist, bzw. auf deren Gründer Christian Rosencreutz:

Rosenkreutz‘ dargestellte Ansichten stehen in einer Entwicklungslinie des Neuplatonismus, der Kabbala, Alchemie, des Paracelsismus und eines aus dem Geist der Mystik sich erneuernden protestantisches Christentums.

Da sind die vernünftigen, ökologisch ausgerichteten, reichen Amerikaner auf einmal mitten drin in der Welt des Okkultismus, in der Zahlen und Formen eine besondere Rolle bei der Ausübung von Macht spielen. Sieht man ihre Anwendung bei der Konstruktion des amerikanischen Regierungskomplexes in Washington und schaut, welche Supermacht aus dieser Kolonie geworden ist, so kann man schon vermuten, das die wissen, wie man bauen muss, damit das Schicksal einem zulächelt. Zu esoterisch? Gewiss, aber diese Gedanken zur Baukunst bilden Grundlagen der Philosophie der Freimaurer (im asiatischen Raum nennt man das „Feng Shui“, was bei manchen modernen Hochhäusern zu seltsamen Konstruktionen führt – aber wirtschaftlich sehr erfolgreich machen soll) – und schon sind wir mittendrin in der deutschen Alltagspolitik, in der sich Maurer in allen entscheidenden Strukturen der Gesellschaft wiederfinden.

Schlimm, oder?

Ein Beispiel: die Georgia Guidestones haben acht Seiten, acht Sprachen übersetzen ihre Botschaft. Warum acht? Lesen wir bei Kabbalah.de:

Sie steht für den achten Schöpfungstag, die Neuschöpfung des Menschen. Manche bezeichnen sie auch als Christuszahl. Die Acht steht für Ordnung und Disziplin.
Die Lotusblüte, die ja für Reinheit steht, hat 8 Blätter.
In der Heiligen Geometrie entspricht die Acht (okta) dem Oktaeder, die Pyramide, die nach oben und unten geht und damit acht Flächen hat. Der Oktaeder steht für das Luftelement und ist der Zwilling des Hexaeders, des Würfels. Wer diese Stufe erreichen möchte, muss sowohl die Erde, den Körper, wie auch die Luft, die Gedanken beherrschen.

Die Acht ist auch die Lemniskate in stehender Form, die für die Unendlichkeit steht. 

Reinster Zauberkram. Für Französisch und Deutsch war kein Platz mehr – der Zauber der „Neuschöpfung“ funktioniert nicht mit zehn. Dann gibt es noch vier weitere Botschaften – in Sprachen, die heutzutage keiner mehr lesen kann:

Eine kürzere Botschaft steht auf den vier vertikalen Seiten des Decksteins, wiederum jeweils in einer anderen Sprache und Schrift auf jeder Seite. Die erläuternde Tafel neben den Guidestones identifiziert diese Sprachen/Schriften als Babylonische Keilschrift (Nord), Altgriechisch (Ost), Sanskrit (Süd) und ägyptische Hieroglyphen (West) und erklärt, was vermutlich eine englische Übersetzung ist

Warum die Vier über der Acht?

Für Kabbalisten kein Problem:

Die Vier hat starke Verbindung zu unserer 3D-Ebene, da wir vier Elemente haben, aus der unser materielles Universum geschaffen ist: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Der kleinste räumliche Körper ist der Tetraeder und der hat vier (griechisch tetra) Flächen und Ecken. Den vier Elementen sind ebenfalls die vier Erzengel zugeordnet. Des weiteren gibt es noch die vier Himmelsrichtungen, an denen wir uns orientieren und die von alten Religionen als eigene Kräfte und Gottheiten gesehen wurden. Die Vier steht auch für das Quadrat, das das Zeichen für die Erde ist und mit dem Würfel verbunden ist, der ebenfalls ein Symbol für die Erde ist. 

Der klassische Zauberer braucht die vier Elemente, die vier Himmelrichtungen, um seine Macht weltweit ausüben zu können – siehe „Magie“ bei Wissen.de:

Magie: die in den Anfängen aller Religionen nachweisbare, das Denken der Naturvölker beherrschende Praxis des Umgangs mit numinoser Macht in den Dingen, die sich menschlichem Wünschen erschließt und lenkbar ist, aber nur unter Beachtung eines bestimmten Rituals. Magisches Denken ist das allen Formen der Magie zugrunde liegende Denken, dessen Grundgesetz die „mystische Partizipation“ ist, d. h. die mögliche Teilhabe an im All wirkenden Kräften, die automatisch lenkbar sind. Im magischen Denken liegt die Vorstellung, dass es eine Art höherer Gesetzlichkeit gibt, die der natürlichen Kausalität überlegen ist und die in Bewegung gesetzt wird durch die Herstellung der nur dem Magier bekannten determinierenden Faktoren (Zaubermittel aller Art).

Mitten im vernünftigen, rationalen, wissenschaftlich strukturierten Alltag errichten Zauberer mit für jeden Eingeweihten klar erkennbaren Bezügen und Symboliken ein magisches Zaubermittel, das uns eine Weltregierung bringen soll, massive Eingriffe in den Alltag bewirkt und möglicherweise mit dem größten – strikt vernünftigen – Massenmord der Geschichte einhergeht … nebenbei aber den „american way of life“ für immer und ewig lebbar macht?

Gruselig, oder?

Demgegenüber – haben wir gerade den Geburtstag eines Menschen gefeiert (nun, eigentlich ist der im Januar geboren, aber wir Germanen feiern halt die Sonnenwende immer da: jener Tag, an dem die Dunkelheit weichen muss und es täglich immer heller wird), der von uns nicht viel erwartet hatte: „gehe hin, verkaufe alles, was Du hast, gib es den Armen und folge mir nach“. „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst“. Noch nichtmal der Bau von Kirchen wird verlangt:

Matthäus 6,5–13:

5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. 

Man stelle sich mal vor, man würde seinen Alltag so gestalten: ständig einen Blick darauf haben, das es dem anderen gut geht, keine persönlichen Reichtümer anhäufen, sich dem Jenseits ganz privat in seiner eigenen Kammer stellen, weil man als lebendiges Wesen Gott (als „Leben“) sowieso am besten in sich selbst finden kann – besser jedenfalls als mit Mikro- oder Teleskopen: die schauen weder tief noch weit genug – was hätten wir für ein Leben. Es wäre Platz genug für mehr als 7 Milliarden Menschen (laut UNO sogar für 12 Milliarden) … aber nur ohne SUV und Eigenheim, ohne Plastikmüll und „Deutschland sucht den Superstar“.

Die Botschaft jener, die Christus nicht nachfolgen und es lieber wie die Heuchler machen und in großen Kathedralen beten, in Gewändern, die so schwer sind, das man den kompletten Papst samt Kutte auf einem Wagen in die Kirche fahren muss, fällt dieses Jahr in diesem Sinne aus, siehe Tagesschau:

„Heute ist Weihnachten zu einem Fest der Geschäfte geworden, deren greller Glanz das Geheimnis der Demut Gottes verdeckt, die uns zur Demut und zur Einfachheit einlädt. Bitten wir den Herrn darum, dass er uns hilft, durch die glänzenden Fassaden dieser Zeit hindurchzuschauen“

Der „grelle Glanz“ überzieht nicht nur das Weihnachtsfest sondern auch die Erscheinung der katholischen Kirche. Nun – die werden wissen, warum.

Was aber nun … wenn man für einen Moment den Mythos Christus ernst nehmen würde, für einen Moment die intellektuelle Arroganz einer lebensfeindlichen Industrie ablegt und mal kurz annimmt, das es damals vor 2000 Jahren wirkliche in merkwürdiges Ereignis gegeben hätte, das die Menschen zum Besinnen aufrief. Ein wenig liefert uns das Turiner Grabtuch Anhaltspunkte für den Verdacht, das damals etwas nicht mit rechten Dingen zuging, siehe Grenzwissenschaften:

Fünf Jahre lang haben Wissenschaftler der nationalen italienischen Energie- und Umweltagentur (ENEA) dem Turiner Grabtuch gewidmet und kommen in ihrem nun vorgelegten Abschlussbericht von 2010 zu dem Schluss, dass es für die Merkmale des Abbildes auf dem Grabtuch, das den Körperabdruck eines Gekreuzigten zeigt, das seit Jahrhunderten von Gläubigen als Grabtuch Christi verehrt und von Kritikern als aufwändiger Schwindel bezeichnet wird, selbst mit modernsten Mitteln und Technologie nicht reproduziert werden können.

Kurz gesagt: hier hatte wohl jemand mit Naturgesetzen spielen können:

Die Verfärbung war bzw. ist das Ergebnis eines beschleunigten Alterungsprozesses des Leinens.

Schaut man sich die Geisteswelt der Antike an, so verblüfft vor allem eins: die Botschaften Christi waren konfus, zweideutig und äußerst fremdartig. Wie sie sich als Philosophie gegen die griechische und römische Konkurrenz durchgesetzt haben, wäre schon ein eigenes Wunder … es sei denn, er hat nebenbei Tote zum Leben erweckt, Kranke geheilt und ist übers Wasser gelaufen. Das hätte schon einiges Aufsehen verursacht und wäre auch für mich ein Grund gewesen, sich mit seinen orakelhaften Sprüchen mal ernsthafter zu befassen, obwohl die Worte Epikurs ähnlich klingen – ohne letzte, göttliche Autorität zu beanspruchen.

Auch heute noch geschehen solche Wunder – und verursachen Aufsehen wie das Sonnenwunder von Fatima:

Als jedoch im Juli, August und September die Zahl der Schaulustigen immer größer wurde, kündigte die Erscheinung für den 13. Oktober einWunder an. Am fraglichen Tag hätten Zehntausende von Anwesenden das Sonnenwunder gesehen – sie konnten problemlos die Sonne, die einer Silberscheibe ähnelte, anschauen, während sich diese wie ein Feuerrad drehte.

Die Wissenschaft beißt sich an dem Sonnenwunder von Fatima immer noch die Zähne aus … und produziert beständig neue Hypothesen um der Tatsache aus dem Wege zu gehen, das es manchmal vielleicht einfach Dinge gibt, denen unser kleiner Affenverstand nicht gewachsen ist. Ja – die gleichen Menschen, die beweisen, das der Mensch nicht weiter als ein dummer Affe ist, denken sich nichts dabei, wenn sie von diesem Affen erwarten, das er alle Phänomene des Universums enträtseln soll … und dabei noch verantwortungsbewußt mit den atomaren oder hochgiftigen Spielzeugen umgeht, die andere Affen so für ihn entwickeln.

Die scheuen noch nicht mal davor zurück, Affenmütter mit Geländewagen zu bewaffnen, in denen sie zu einer Gefahr für sich und ihre Umwelt werden.

Was aber nun … wenn gerade in diesen Tagen Zeichen und Wunder geschehen? Im Spiegel gibt es eins davon:

Viele Deutsche sahen an Heiligabend einen glühenden Lichtschweif am Himmel. Was war da passiert? Die Assoziation mit dem Stern von Betlehem liegt nahe, doch Experten vermuten hinter dem Phänomen eine recht irdische Ursache.

Das Wegerklären von Wundern ist ja auch Aufgabe von Experten, es war irgendeine Art von Weltraumschrott, sagen sie. Wie oft haben wir dieses Phänomen eigentlich bei den tausenden von anderen Objekten gesehen, die uns „die Wissenschaft“ täglich auf den Planeten schmeißt? Warum produziert eigentlich „Wissenschaft“ in regelmässigen Abständen Müll – anstatt mal was Sinnvolles zu schaffen? Nun – die Erschaffer der Georgia Guide-Stones suchen vielleicht Harmonie mit dem Universum … aber ein lebendiger  wundertätiger Sohn Gottes auf Erden wäre das letzte, was sie gebrauchen könnten.

Unter den Georgia Guide Stones soll sich eine Zeitkapsel befinden.

Es würde mich nicht wundern, wenn sich in ihnen eine Entschuldigung für das befindet, was in den nächsten Jahren an wirtschaftlichen Katastrophen auf diesem Planeten ablaufen wird – alles im Dienste der Vernunft und im Namen der Wissenschaft.

Wir Deutschen kennen das schon – wir haben das 1933 – 1945 erleben dürfen. Damals waren Juden, Zigeuner, Linke Schwule und Arbeitslose die Feinde, heutzutage sind wir es alle, weil es einfach zu viele von uns gibt. Sagen … „die“.

Was „die“ aber tun, ist was ganz anderes. Der alte Jude (also einer jener vielen, die am Alten Testament herumgeschrieben haben) wäre schockiert: ausgestattet mit seinem Weltbild wäre unsere Kultur für ihn eine Kultur des Todes – einfach, weil immer mehr Erscheinungsformen des Lebens aussterben: die göttliche Schöpfung wird durch Maschinen ersetzt und letztlich in Schrott verwandelt.

„Wir schaden dem Klima“ – sagen sie, weil wir atmen und Blähungen haben. Ihre Mondraketen hingegen, ihre Flugzeuge und – ja – auch ihre SUV´s sind hingegen nur selten Gegenstand der Kritik.

Und wenn „die“ zu viele Affen in ihrem Garten haben, wollen sie einfach ein paar Milliarden davon abschießen, damit genug Bananen für „sie“ übrigbleiben. Mit Menschen, die Kinder Gottes sind, ginge das nicht – und ich denke, hier sind wir an dem Kernpunkt der gewaltigen Auseinandersetzung der Moderne: der Kampf der USA gegen den Islam, einen völlig irrationalen Kampf, den man nur verstehen kann, wenn man die Religionen kennt, die dahinterstehen – auf der einen Seite eine Kultur, die auf dem Weltbild des alten Judentums fußt und für die alles Leben heilig ist – und auf der anderen Seite eine Kultur, die sich … dürfen wir das sagen? – antichristlich  und widergöttlich gibt (bzw. lebens- und menschenfeindliche Werte propagiert) und aus der Perspektive des alten Juden nur noch als „der große Satan“ wahrnehmbar ist.

Und für uns Menschen stellt sich nur noch die Frage – sind Leben und Wissenschaft miteinander vereinbar?

Und schaffen wir es wirklich, im Straßenverkehr zu überleben und den überforderten SUV-Lenkern zu entkommen – um dann im Großraumbüro einen Zustand zu erleben, der vom Todesbild des alten Juden kaum zu unterscheiden ist?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Attentate in Norwegen und andere Verschwörungen

Ich dachte, es würde reichen, einen kleinen Hinweis zu geben auf die Wirkung menschenverachtender Meinungsmache in Medien und Politk und darauf, das es in einem bestimmten Klima nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Anders B. Breivik zur Tat schreitet. Ich dachte, es würde ausreichen, ein wenig über Dämonen und Exorzisten zu schreiben, über ein Klima, das dunkelste Triebe des Menschen wachsen lässt und von religiösen Menschen schon vor Jahrtausenden beschrieben wurde ... in ältesten Texten der Menschheit finden wir Beschreibungen des Kali-Yuga, heute sehen wir dasselbe - nur nennen wir es Mechanismen der psycho-sozialen Zerstörung. Die Beschreibungen ähneln sich sehr - nur die Einordnung in die Weltdeutungssysteme ist unterschiedlich. Immerhin schreibe ich schon seit über zwei Jahren gegen diesen Wahnsinn an - und rege mich doch nicht umsonst über steigende Dekadenz und sarrazinische Verantwortungslosigkeiten auf: so etwas endet immer sehr blutig. Um das zu wissen, wurde mal Geschichtsunterricht für Hauptschulen eingeführt. Auch wenn manche das gerne glauben: ein Hitler fiel nicht vom Himmel, es bedurfte einer gewissen Umgebung, um ihn zu züchten ... und in diese Umgebung kommen wir nun mit Anders B. Breivik wieder. Zeit sich daran zu erinnern.

Ich dachte, es würde reichen, einen kleinen Hinweis zu geben auf die Wirkung menschenverachtender Meinungsmache in Medien und Politk und darauf, das es in einem bestimmten Klima nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Anders B. Breivik zur Tat schreitet. Ich dachte, es würde ausreichen, ein wenig über Dämonen und Exorzisten zu schreiben, über ein Klima, das dunkelste Triebe des Menschen wachsen lässt und von religiösen Menschen schon vor Jahrtausenden beschrieben wurde … in ältesten Texten der Menschheit finden wir Beschreibungen des Kali-Yuga, heute sehen wir dasselbe – nur nennen wir es Mechanismen der psycho-sozialen Zerstörung. Die Beschreibungen ähneln sich sehr – nur die Einordnung in die Weltdeutungssysteme ist unterschiedlich. Immerhin schreibe ich schon seit über zwei Jahren gegen diesen Wahnsinn an – und rege mich doch nicht umsonst über steigende Dekadenz und sarrazinische Verantwortungslosigkeiten auf: so etwas endet immer sehr blutig. Um das zu wissen, wurde mal Geschichtsunterricht für Hauptschulen eingeführt. Auch wenn manche das gerne glauben: ein Hitler fiel nicht vom Himmel, es bedurfte einer gewissen Umgebung, um ihn zu züchten … und in diese Umgebung kommen wir nun mit Anders B. Breivik wieder. Zeit sich daran zu erinnern.

Reliinfo.ch  beleuchtet in einer kurzem Artikel die Dunstkreise europäischen Okkultismus (oder Satanismus – die Einteilung richtet sich ganz nach der persönlichen Einstellung) aus, die in vielerlei Hinsicht in dem Denken und Fühlen der Nationalsozialisten Niederschlag gefunden haben. 2011 kann man – hoffe ich – sagen, das sich die Gräuel des Nationalsozialismus deutlich überzeugender als religiöser Wahn beschreiben lassen denn als nüchtern-rationale politische Bewegung: ein von der „Vorsehung“ gesandter Führer, der das auserwählte Volk als Erlöser in ein goldenes Zeitalter führt.

Hören wir dazu Horst Mahler, einen der bekanntesten Rechtsextremisten in Deutschland und Europa:

Hitler war der Erlöser des deutschen Volkes. Nicht nur des deutschen Volkes. Und er ist als Erlöser von Satan dämonisiert worden, damit jeder Gedanke an den Erlöser ausgetilgt ist im Bewusstsein der Deutschen und der Welt überhaupt. 

Das … ist die Sprache der Religion, die die Richter des Nürnberger Prozesses überforderte – wahrscheinlich auch, weil die religiöse Dimension der Vorkommnisse den Verstand vieler rationaler Pragmatiker überfordert hätte wie die Tragödie von Guyana, die Manson Massaker oder eben … die industrielle Vernichtung menschlichen Lebens aus Gründen der „Rassenhygiene“.

„Rassenhygiene“ ist nun auch ein Tatmotiv des norwegischen Massenmörders … bei dem ich froh wäre, wenn ich der offiziellen Theorie des durchgeknallten Einzeltäters folgen könnte. Aber wie es mit offiziellen Theorien nun mal so ist: in letzter Zeit sind sie recht oberflächlich, wäre ich den ersten von ihnen gefolgt, so würde ich jetzt Moslems wegen der Anschläge verurteilen – was übel gewesen wäre. Warum sollte ich also jetzt der nächsten Theorie folgen, die mir den psychopathischen Einzelgänger präsentieren möchte, zumal es jetzt schon verschiedene Berichte über einen zweiten Täter gibt?

In der Bibliothek der evangelischen Fakultät der Ruhruniversität Bochum fand ich dereinst einige älter Bücher über Satanisten, die beschrieben, wie Satanisten ihr „Opfer“-Problem lösten. Das Buch war aus den fünfziger- oder sechziger Jahren und beschrieb die Methodik anhand vieler gut bebildeter Beispiele. Das Problem dieser Religion war, das sie Menschenopfer verlangte. Die in der Regel aber gut situierten Anbeter des „Lichtbringers“ wollten aber nicht mit dem normalen, weltlichen Gesetz in Konflikt kommen – das paßte einfach nicht in die Lebensplanung. Also entwickelten sie eine Methode, die bis in die heutige Zeit funktionieren soll: man gründet diverse Tarnorganisationen, die nichts anderes zu tun haben, als die Beobachtung von Menschen zu erlauben – in ihrem Falle waren das diverse, harmlose okkulte Zirkel, die mit Oma redeten oder Opa erscheinen ließen. Ab und zu fand man Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Grundstruktur dafür geeignet waren, „auserwählt“ zu werden, wobei die Überwältigung durch die Erfahrung des „auserwählt seins“ schon zu dem Täterprofil gehörte.  Der „Auserwählte“ wurde fortan sepparat geführt, hatte keinen Kontakt mehr zum „inneren Zirkel“ (auch keinen indirekten) aber wurde aber über diverse Umwege finanziert.

Selbstmordattentäter aller Kulturen kennen dieses Prinzip, Terroristen jeder Art auch … und hier kommen gleich Zweifel ins Spiel, was die neue Medientheorie über Anders B. Breivik angeht.

Auf das erste Puzzelstück dieser Art bin ich in der Süddeutschen Zeitung gestoßen:

Inzwischen ist klar, dass Breivik früher Mitglied der rechtspopulistischen Fortschrittspartei FrP und seiner Jugendbewegung war. Der Tatverdächtige sei zwischen 1999 und 2006 FrP-Mitglied gewesen, teilt die Partei inzwischen selbst mit. Zwischen 2002 und 2004 habe er eine verantwortliche Stellung innerhalb der Jugendorganisation FpU innegehabt.

Da hätten wir das Äuquivalent zu den „okkulten Zirkel“ und den üblichen – irrationalen – Bruch mit der Bewegung, der er ja – wie es momentan scheint – gedanklich treu geblieben scheint. Gleichzeitig bezieht sich die Süddeutsche auf das Dagbladet, das ihn als Freimaurer sieht, bei dem katholischen Kreuz-net ist er in voller Montur zu sehen.  Eigentlich nicht weiter erwähnenswert … bis man merkt, das seine Denkweise doch tiefer blicken läßt. So erwähnt die „Welt“ Details, die aufhorchen lassen, wenn sie von einem Freimaurer kommen:

In dem englischsprachigen Manifest bezeichnete sich B., der ein englisches Pseudonym verwendete, als Tempelritter. Das Dokument, das „Welt Online“ vorliegt, trägt den Titel „2028 – Eine Europäische Unabhängigkeitserklärung“ und enthält eine Analyse der politischen und gesellschaftlichen Situation Europas und Bs. Wunsch, eine bewaffnete kulturelle Revolution einzuleiten, um eine Islamisierung und den Kommunismus einzudämmen. Unterzeichnet ist es mit „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels“.

Der Mann, der jetzt offiziell als „psychopathischer Einzelgänger“ verkauft wird – trotz anderslautender Zeugenberichte – sah sich selber in größeren Zusammenhängen.

Jahrhundertelang wurde bei den Freimaurern mit sehr viel Geld und noch mehr Aufwand versucht, einen Beweis zu erbringen, dass es eine direkte Verbindung zu den Tempelrittern gibt, leider ohne jeden Erfolg. Trotzdem halten sich bis heute hartnäckige Gerüchte und diese These wird immer noch von einigen Logen vertreten.

Diese Thesen mögen historisch nicht weiter haltbar sein (wiewohl es Anzeichen dafür gibt, das mystisches Gedankengut der Templer über Schottland in die Traditionen des schottischen Ritus der Freimaurerei eingeflossen sind), was jedoch die Praktiker der Orden nicht davon abhalten muß, ihrerseits ihre Weltbilder zu pflegen:

Da heisst es, dass gewisse Kreise der Freimaurer „nach wie vor unverblümt die Zerschlagung der katholischen Kirche als oberstes Ziel nennen“ (19). Tatsächlich bekennt dem Gastronomieredaktor Peter Gnaiger (*1969) ein anonymer Informant am Ende eines 12seitigen Interviews, „man könne sich die heute agierenden Templer ruhig als militärischen Arm der Freimaurer vorstellen“ (31).

Man kann über diese Untersuchungen über Geheimbünde in Österreich spotten – was jedoch nichts daran ändert, das sich die „Gläubigen“ selbst weiterhin in solchen Dimensionen definieren und danach handeln.

Und deshalb … wäre die Frage nach dem Geld zu klären. Wer finanziert eigentlich einen Horst Mahler? Und woher kommt das ganze Geld des Attentäters von Oslo? Gestern las ich noch von einer Firma mit 700 Mitarbeitern – eine Meldung, die ich heute nicht wiederfinde. Überraschenderweise meldet die Welt heute, das er so arm war, das er bei seiner Mutter wohnen musste, um Geld zu sparen.

Dafür offenbart sich anderes: der Mann, der 2006 die Partei verlassen hat, die seinem Denken am nahesten stand, der Mann, der sich selbst als armer Ritter Christi verstand, als jemand, der bereit ist, für die „Bewegung“ ein notwendiges Opfer zu bringen, fängt 2009 mit der konkreten Planung seines Werkes an:

Im Frühling 2009 gründete der Einzelgänger eine Ein-Mann-Firma in Hedmark, angeblich, um verschiedene Gemüsesorten und Früchte anzubauen. Damit hatte er Zugriff auf Düngemittel – einen Rohstoff für selbst gebastelte Bomben. Er wohnte trotz der Hedmarker Meldeadresse weiter in Rana, östlich von Lillehammer.

Der kleine Kotten auf dem flachen Land war wohl nur eine Tarnfirma. Viel Gewinn wird ein ungemähter Rasen wohl nicht abwerfen zumal er dort kaum wohnte. Wenige Monate nach dem Kauf des Kotten beginnt er die Arbeit an seinem „Manifest“  mit dem Hinweis auf eine merkwürdige Seite, die muslimische Gewalttätigorgien in Frankreich beschreibt:  der Untergang des christlichen Abendlandes scheint deutlich vor Augen zu stehen.

Der Spiegel zitiert weiter:

Das Dokument enthält außerdem einen Lebenslauf, in dem Breivik unter anderem Firmen aufzählt, die er nach eigenen Angaben zur Finanzierung seines politischen Wirkens gegründet hat – und deren Einnahmen „auf unkonventionellem Weg“ nach Norwegen geleitet wurden: über eine Firma mit Sitz in Antigua.

Auch das sollen wir nun einfach schlucken: der perverse, geistig wirre Einzeltäter soll es geschafft haben, ein Firmenimperium zu gründen (noch mehr ungemähtes Gras?) und das Geld am Fiskus vorbei über Antigua wieder nach Norwegen zu schleusen? Oder gab man ihm Geld … weil er „auserwählt“ wurde. Einen Bruch kann man laut Welt erkennen:

Wann B. den Gedanken an die Schaffung einer christlich-nationalen Gegenöffentlichkeit und Gegenkultur aufgab und sich zur Propaganda der Tat entschied, ist noch unklar. Doch war die Tat offenbar von langer Hand vorbereitet. „Der größte Fehler, den meisten Menschen machen“, schrieb er, „ist dass sie davon ausgehen, dass ‚jemand anders‘, die Anstrengungen für sie machen wird.“

Wann kam also jemand auf ihn zu und machte ihm klar, das er dieser „jemand“ sein könnte? Welche Wege nahm das Geld, das ihm zur Verfügung stand – und wenn es wirklich jenes Firmenimperium gab: wer versorgte es mit Aufträgen? Wer brachte ihm bei, Bomben zu bauen? Warum ignorierte die Polizei die Warnungen bezüglich des Düngemitteleinkaufs – hier zu finden im Spiegel:

Die Polizei war zudem offenbar auf Unregelmäßigkeiten hingewiesen worden. Bis zu 5000 Kilogramm Düngemittel soll Breivik erworben haben, zumindest einen Teil verwendete er, um Sprengstoff herzustellen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP hatte ein Geschäft die Polizei wegen des Großeinkaufs von Düngemitteln alarmiert.

Ist es so verwegen, das ich den Verdacht äußere, das hier vielleicht jemand gezielt ausgesucht, „auswählt“ worden ist, um ein Exempel zu statuieren, ein Fanal zu setzen, ein Opfer zu bringen …. oder viele Opfer?

Hören wir dazu norwegische Wissenschaftler, zitiert im Spiegel:

Die Taten von Oslo und Utøya könnten nach den Worten des Wissenschaftlers Segal eine gefährliche Eskalation dieser Entwicklung markieren: „Die Taktik dieses Angriffs wäre frappant, wenn er auf einen einheimischen, weit rechts angesiedelten Täter zurückgeht. Dass jemand versucht, den norwegischen Ministerpräsidenten zu töten, ist eine Sache und nicht überraschend für Extremisten. Aber ganz normale Bürger auf diese Weise zu töten, ist sehr, sehr ungewöhnlich, auch für Rechtsextreme oder Rassisten, und ganz bestimmt für solche in Europa.“

Und wenn „normale“ Bürger anfangen, „normale Bürger“ und Ministerpräsidenten zu töten? Ein Täter, der „aus dem Nichts kam“, wie viele Zeitungen gestern und heute schrieben, könnte hundert Gesinnunsbrüder haben – gleich nebenan.

Gut das uns die norwegische Polizei und der Ministerpräsident dazu auffordern, nicht über die Hintergründe des Täters und die Motive der Tat zu spekulieren – in drei Tagen ist das alles wieder vergessen. Niemand interessiert sich mehr dafür, ob es ein kleiner Spinner mit viel Geld war – oder möglicherweise nur ein „ausgewählter Auserwählter“.

Mein größter Horror gesten war: die Verdrängung der Horrormeldungen von Oslo vom Titelplatz bei Spiegel-online durch die Nachricht vom Tode einer Soulsängerin: so schnell wird der Horror verdrängt und vergessen.

Auch von einem Hitler sagte man, er sei „auserwählt“ gewesen. Es gab aber Menschen, die in auserwählt haben: Dietrich Eckhart zum Beispiel, Chefredakteur des völkischen Beobachters.

Er prägte 1919 als Mitbegründer der NSDAP den nationalsozialistischen Kampfbegriff „Drittes Reich“, womit vor allem eine Verbindung von chiliastischer Esoterik und politischem Ziel gemeint war: „Im deutschen Wesen ist Christ zu Gast – drum ist es dem Antichristen verhaßt.“[6] Im August 1921 wurde Eckart Chefredakteur des Völkischen Beobachters, nachdem er das Geld für dessen Übernahme im Dezember 1920 beschafft und Hitler gegen innerparteiliche Kritiker in Schutz genommen hatte.

Bis zum Frühsommer 1915 wohnte Eckart mit seiner Familie in Bad Blankenburg;[4] danach zog er nach München-Schwabing, wo er in Kontakt mit völkischen Kreisen wie dem Fichte-Bund und der Thule-Gesellschaft kam[2] und als Verfasser okkulter, alternativreligiöser, rechtsradikaler und antisemitischer Traktate hervortrat. 

Hitler? Damals ein Mensch, der lange Zeit ziemlich unpolitisch wirkte, was sich plötzlich änderte:

Gerade in dieser Zeit begann Hitler, erstmals eine gewisse politische Aktivität zu entwickeln. Von 1919 stammt „Hitlers erstes politisches Dokument“

Den „Völkischen Beobachter“ übernahm Eckart von „Freiherr von Sebottendorf„:

Der zeitweise sehr vermögende Sebottendorf war im Umfeld der Völkischen Bewegung, der Zerschlagung der Münchner Räterepublik, der Freikorps und antisemitischenGeheimbünde sowie als Verleger des Völkischen Beobachter aktiv. Um 1918 versammelte er Gesinnungsgenossen, so in der Thule-Gesellschaft, von denen etliche zum späteren Führungspersonal der NSDAP gehörten. Sebottendorf selbst blieb die von ihm erstrebte Anerkennung als Wegbereiter des Nationalsozialismus versagt.

Warum ich den erwähne? Weil Sebottendorf ein erstaunliches Phänomen darstellt: geboren als Sohn eines Lokführers in Hoyerswerda wird er bald zum Baron – und erstaunlich vermögend. Dann bastelt der an diversen Organisationen, die die Geburt der NSDAP begleiten. Es lohnt sich schon, die Biographie genauer anzuschauen:

Rudolf Glauer wuchs als Sohn eines Lokomotivführers in Hoyerswerda auf. Er machte sein Abitur und ging nach Berlin, um an der Technischen HochschuleIngenieurwissenschaften zu studieren, brach sein Studium aber ab. Im April 1898 heuerte er als Heizer auf einem Schiff von Bremerhaven nach New York an und fuhr mehrere Jahre zur See, u.a. auch in den Orient, wo er sich mit Okkultismus beschäftigte.[1] Von 1901 bis 1914 hielt er sich wiederholt in der Türkei auf. In Bursa machte er 1901 die Bekanntschaft eines griechischen Juden namens Termudi, der ihn in eine Freimaurerloge eingeführt haben soll. Der britische Esoterik-Forscher Nicholas Goodrick-Clarke vermutet, dass die Loge in Bursa mit französischen Logen des Memphis-Ritus in Verbindung stand.  Von Termudi erbte Sebottendorf auch dessen Bibliothek okkultistischer Bücher.[2]

Darüber hinaus beschäftigte er sich mit der islamischen Mystik, dem Sufismus, der Theosophie Helena Blavatskys sowie dem ariosophischen Ableger der Theozoologie des Lanz von Liebenfels. In seinem 1924 erschienenen Werk beschreibt Glauer Begegnungen mit dem Sufismus, insbesondere der Bektaschi-Derwisch-Orden, die er als „alte türkischer Freimaurerei“ tituliert. In deren Praktiken, die zur feinstofflichenUmwandlung des Körpers dienten, glaubte er rosenkreuzerische Traditionen zu erblicken.[3][4] Mit seinem Werk lieferte er durch die Überlagerung der Derwisch-Praxis mit den Buchstabenübungen J. B. Kerningsund Karl Kolbs der Buchstabenmagie neue Impulse.[5]

1910 soll er eine mystische Loge in Istanbul gegründet haben.[6]

Im Orient wurde Glauer nach eigenen Angaben von einem Baron Heinrich von Sebottendorf adoptiert und nannte sich seitdem Rudolf Freiherr von Sebottendorf. 

1913 kauft er in Berlin ein großes Anwesen. Finanziert … durch wen?

Das ist jetzt einhundert Jahre her. Hundert Jahre später kommt ein norwegischer armer Ritter Christi daher, dessen Wortwahl sich in denselben kruden Bahnen bewegt. Seine Gedankenwelten können von den Ermittlern kaum nachvollzogen werden – auch sein Anwalt ist laut Spiegel ratlos:

Breiviks genaue Begründung für die Taten wollte der Anwalt nicht wiedergeben, ehe er sie nicht noch einmal genau durchdacht habe. Die Ausführungen des Attentäters seien zum Teil unverständlich gewesen. „Es ist ausgesprochen schwer für mich, eine vernünftige Zusammenfassung von dem zu geben, was er in dem Verhör gesagt hat.“

Ähnlich erging es wohl denjenigen Menschen, die versuchten, Hitlers Gedankenwelt zu ergründen. War ja auch nicht seine eigene – eher die seiner „Förderer“.

Daran habe ich mich erinnert, als ich heute die Berichte über Anders B. las: jene seltsame Mischung aus Freimaurertum, Templerlegenden, Rassismus und merkwürdigen Geldströmen kam mir bekannt vor.

Vielleicht alles Mumpitz.

Vielleicht stimmt die neue offizielle Theorie ja wirklich – auch wenn ich gestehen muß, das die Videoaufnahmen einer zweiten Bombenexplosion schon zum Nachdenken anregen.

Aber können wir es uns wirklich erlauben, die Möglichkeit a priori auszuschließen, das es außerhalb des Sichtkreises konzernfinanzierter Medien Kräfte und Gewalten gibt, die schon mal ein Opfer wollen – aus welchen Gründen auch immer? Oder die gezielt Impulse schaffen für eine ganz neues gesellschaftliches Klima?

Klar – WIR glauben auch nicht daran. Für UNS sind die Gedanken dieser Leute wirre. Wie lachhaft, das ein Charles Manson glaubte, Frauen hätten keine Seele.

Das hat ihn aber nicht dran gehindert, zu morden.

Und mit einem muss man auf jeden Fall rechnen: die Kreise, die einen Hitler in frühen Jahren gefördert haben, sind nicht mit dem Dritten Reich untergegangen.

 


 

 

 

 

 

Satanismus in Deutschland und die große Weltverschwörung

In den achtziger Jahren hatte ich Kontakt zu einer Sektenberatung – beruflich bedingt. Nebenbei besuchte ich diverse Vorträge der Sektenbeauftragten der evangelischen Landeskirche. Was man dort erfahren konnte, war ungeheuerlich und führte ja auch zu Irritationen im Bundestag, die letztlich dazu führten, das ein anderer Landesbeauftragte für Sektenkunde bescheinigte, das das alles Humbug sei.

Es gibt keine Satanisten, es gab nie Satanisten noch wird es irgendwann welche geben.

Gut zu wissen, eigentlich. Als Philosoph darf man anderer Meinung sein … hier geht es ums Prinzip, nicht um die Maskerade. Es gibt nun eine Doktorarbeit zum Thema Satanismus, die – wie üblich – zu dem Ergebnis kommt, das an allem nichts dran ist. Es gibt eigentlich keine Satanisten und wenn, dann spielen sie keine große Rolle. Schaut man aber genauer hin … wird es gruselig, hier zitiert bei BR-Online:

Kritisch sieht Dagmar Fügmann gewisse Wertvorstellungen von Satanisten. Aufgrund ihrer Weltanschauung treten sie für einen radikalen Sozialdarwinismus ein. Sie glauben an das Recht des Stärkeren. Weil sie eher als andere nach der Natur des Menschen leben, halten sich Satanisten für eine Art Elite. Größere Unterschiede in den Werten von Satanisten zur übrigen Bevölkerung gibt es nur in wenigen Bereichen. Satanisten akzeptieren in deutlich höherem Maße verschieden Formen der Sexualität, insbesondere auch Homosexualität. Sie betonen in der Frage der Abtreibung die Freiheit der Frau. Und sie befürworten in höherem Maße Euthanasie als der Rest der Bevölkerung. Ansonsten haben Satanisten keine abweichenden Wertvorstellungen. Im Gegenteil: Dagmar Fügmann glaubt, dass allgemein die Gesellschaft soziales Verhalten weniger und individuelle Freiheit zunehmend höher bewertet, dass sie sich also in Richtung satanistischer Wertvorstellungen entwickelt.

Die Gesellschaft entwickelt sich in Richtung satanischer Wertvorstellungen, damit scheint die Welt für Frau Fügmann in Ordnung zu sein, da Satanisten dann ja keine Aussenseiter mehr sind, die abweichende Wertvorstellungen praktizieren.

Ich stutze hier … und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Erst kürzlich hatten wir eine Wertedebatte, in der das christliche Abendland sich energisch vom Islam distanzierte – und jetzt gibt es da eine religionswissenschaftliche Arbeit, die nebenbei erwähnt, das wir uns insgesamt von christlichen Werten verabschiedet haben und de facto – gemessen an den Werteprinzipien, nicht an der Anzahl der öffentlichen Kuttenträger – in eine satanische Gesellschaft verwandeln?

Nun – die Hartz-Abhängigen merken jeden Tag, das ihnen da jemand ans Leder will, das der Sozialdarwinismus ihr Leben bedroht, da ihr Leistungsniveau nicht mehr den Mindestanforderungen entspricht. DAS sich das Wertesystem des Westens in ein antichristliches System verwandelt, ist dort offenbar geworden. Mir stellt sich aber die Frage WARUM das so ist. Und nebenbei möchte ich GANZ SICHER gehen, das diese Entwicklung nicht gesteuert wird … denn normal scheint mir der Prozess der Umgestaltung der Gesellschaft in einen Förderverein antichristlichen Eliteglaubens nicht zu sein – wäre der Mensch ein so asoziales Wesen, würden wir immer noch auf Bäumen hausen und hätten nie Dörfer gebaut.

Ich bin da auch etwas beunruhigt über ein gewisses Grundrauschen, das immer lauter wird – zum Beispiel im Fall der „Lady Gaga“. Ich kenne sie nicht, ebensowenig wie die anderen Größen der industriell produzierten Popkultur. Ein Konzertveranstalter hat mir mal plausibel berichtet, das die Musikindustrie ganz gezielt Strömungen fördert, um Phänomene wie die Beatles und die Stones NIE WIEDER aufkommen zu lassen – die waren nicht steuerbar und stellten in ihrer Gesamtheit durch die Förderung alternativer gesellschaftlicher Entwicklungen auch eine politische Gefahr für „das Establishment“ da. Seitdem hat es mich nicht gewundert, das die Rockmusik zunehmend verkümmerte zugunsten von Flachtonprodukten. Darum kenne ich Lady Gaga nicht – und muß mich da auf Nina Hagens Urteil verlassen, hier bei Oe24:

Sie ist eine satanistische Schlampe, mit ihren faschistischen und dämonisch-angehauchten Geheimzeichen. Ihre Pop-Prostitution hat mehr mit Bikini-Werbung als mit Wärme zu tun. Ich habe immer die Liebe verspritzen lassen, aber bei ihr verspritzt bloß der Luxus.

Ich gestehe – ich mußte mich bei Wikipedia über Lady Gaga informieren – und fand: eins der üblichen Kunstprodukte der Musikindustrie. Und eine immense Anhäufung von „dämonisch-angehauchten Geheimzeichen“, wenn ich Nina da mal zitieren darf.

Man marschiert bei diesem Thema natürlich mit Hochdruck auf eine gesellschaftliche Großtabuzone zu: die Illuminaten, die große freimaurerische Weltverschwörung, an deren Ende ein satanisches Weltreich entsteht: Hartz IV für alle, die ihrer Oma keine Lehmannpapiere aufdrücken wollen. Mir ist es schon verdächtig, das es in einer demokratischen, offenen Gesellschaft Tabuthemen geben soll – erst recht, wenn diese Themen den Bestand der Firma, des Unternehmens gefährden könnten. In der normalen Wirtschaft wäre so etwas undenkbar – hier gilt es, immer den schlimmsten möglichen Fall anzunehmen um Vorsorge zu treffen, die Folgen aufzufangen. Man will ja nicht insolvent werden. Gesellschaftlich fahren wir gerade den anderen Kurs – die rosa Dauerbrille – was uns Rekordverschuldungen eingebracht hat, neben einer ständigen Abnahmen von Lebensqualität und zunehmendem Abbau von Bürgerrechten zugunsten einer Welt, in der … die Anbeter des Mammon (ein Unterteufel) triumphieren.

Wieso eine Gesellschaft, die die Werte von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit im Grundgesetz huldigt und sich der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte verpflichtet fühlt, eine Entwicklung hin zu einer Gesellschaft mit eher satanischen Werten nimmt, wird man doch wohl mal fragen dürfen, oder? Und wenn man erkennt, das die Musikindustrie die Jugend mit satanischen Symbolen füttert, dann wird man doch wohl auch mal fragen müssen, ob der Kurs der Massengesellschaft nicht doch etwa gesteuert wird. Immerhin gibt es ein Dokument, das gerade das behauptet, gefunden bei „Lübeck-Kunterbunt“:

Letzte Zweifel werden ausgeräumt durch den Brief … von Albert Pike an Guiseppe Mazzini vom 15. August 1871, der bis vor einigen Jahre in der Bibliothek des Britischen Museums in London ausgestellt war und dann ebenfalls auf mysteriöse Weise aus dem Verkehr gezogen worden ist. In diesem Brief schildert Pike seinem Freund Mazzini Einzelheiten eines im Sinne des Wortes „luziferischen“ Planes zur Welteroberung. Es ist mehr oder weniger die metaphysische Beschreibung der zwei bereits stattgefundenen und eines offenbar noch geplanten (möglicherweise in seiner Vorbereitungsphase bereits im Gang befindlichen) dritten Weltkrieges. Nach Pikes Worten „werden wir (im ersten dieser Kriege) die Nihilisten und die Atheisten loslassen; wir werden einen gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinem ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigen Unruhen klar vor Augen führen wird. Dann werden die Bürger – gezwungen, sich gegen die Minderheit der Revolutionäre zur Wehr zu setzen – jene Zerstörer der Zivilisation ausrotten, und die Mehrheit der Menschen wird, gottgläubig wie sie ist, nach der Enttäuschung durch das Christentum und daher ohne Kompaß, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten soll. Dann ist sie reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündung der reinen Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Sie wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen wird, erfolgen.“ Das sozusagen theologische Dogma des Großmeisters Pike ist in den Instruktionen festgelegt, die von ihm am 4. Juli 1889 für die 23 höchsten Räte erlassen wurden: „Folgendes müssen wir der Menge sagen: ‚Wir verehren einen Gott, aber unser Gott wird ohne Aberglaube angebetet!‘ Euch, den souveränen großen Generalinstruktoren, sagen wir, was ihr Brüder der 32., 31., und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir Eingeweihte der höchsten Grade sind, in der Reinheit der luziferischen Doktrin erhalten werden. Wäre Luzifer nicht Gott, würde Adonai (der Gott der Juden), dessen Taten Beweise für seine Grausamkeit, Verschlagenheit, seinen Menschenhaß, sein Barbarentum und seine Ablehnung der Wissenschaft sind, würden dann Adonai und seine Priester ihn verleumden? Ja, Luzifer ist Gott; unglücklicherweise ist Adonai auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten, Schönheit nicht ohne Häßlichkeit, Weiß nicht ohne Schwarz. Das Absolute kann nur in der Gestalt zweier Gottheiten existieren …“ Zweifellos ein Text, der zu allerhand Spekulationen in bezug auf die möglichen „Endzwecke“ dieser oder jener mit der Menschheitserlösung befaßten Hochgradmaurer provozieren könnte. … Es ist nicht zu übersehen, daß sich auch hinter diesen Texten das bekannte Credo vom Menschen als dem werdenden Gott versteckt, wie es aus dem philosophisch-religiösen Umfeld des Thule-Reiches bekannt ist … Quelle: E. R. Carmin „Das schwarze Reich. Geheimgesellschaften und Politik im 20. Jahrhundert“

Wie gesagt …. dunkelste Verschwörungsmythen erwarten uns da. Mythen, um die man sich eigentlich nicht kümmern bräuchte … würde die Gesellschaft nicht diesen seltsamen, merkwürdigen Kurs einschlagen, der sie von ihren humanitären, christlichen Wurzeln entfernt und zu einer satanischen Gesellschaft konvertiert, in der für arme, kranke, alte oder schwache Menschen kein Platz mehr ist.

Anders als in den achtziger Jahren, wo es eher so aussah, als gäbe es – in gesellschaftlich betuchteren Kreisen – einen ziemlich verrückten Kult, der sich erschöpfend erklären ließe durch den verzweifelten Kampf gegen die unerträgliche Langeweile des Reichtums, sieht es nun so aus, als hätte jener Kult inzwischen soviel Einfluß, das er politische Realitäten bestimmen kann … und möglicherweise sogar noch Größeres vorhat, weshalb er die Jugend auf eine bestimmte Symbolik trimmt, die schon erstaunlich oft auftritt, wie sogar PM bemerkt:

Für Experten der Semiotik, der Wissenschaft der Zeichen und Symbole, ist Lady Gaga aber aus einem ganz anderen Grund interessant: Ihre Auftritte, ihre Fotos und vor allem ihre Videos wimmeln geradezu von offenen und versteckten Hinweisen auf Dinge, die mit ihrer Musik überhaupt nichts zu tun haben. Bei der Analyse dieser Zeichen haben die Fachleute eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Hinter der grellen Bilderflut, mit der die 25-jährige Künstlerin ihre Musik vermarktet, liegt eine verschlüsselte dunkle Ebene mit mysteriösen Hinweisen auf Gehirnwäsche, Folter und Satanismus.

Das gilt nicht nur für Lady Gaga, sondern für weite Bereiche der modernen Popkultur, Filmwelt und Architektur, wie der VigilantCitizen regelmäßig ausführt.

Sicherlich ist die Methodik vieler Verschwörungstheoretiker zu bemängeln. Da häufen sich schnell Hypothesen auf Annahmen, gestützt von Vermutungen und Interpretationen. Mit dieser  Methodik läßt sich schnell beweisen, das der Eifelphilosoph ein Ausserirdischer ist, der vom Aldebaran kommt um gegen die Verbreitung von Schokomüsli bei Aldi zu kämpfen.

Andererseits … haben wir die Absichtserklärung eine Mitbegründers einer politisch sehr einflußreichen gesellschaftlichen Gruppierung, aus der ersichtlich ist, das man eine antichristliche Gesellschaftsordnung zu etablieren wünscht, wir haben eine enorme Zunahme an semiotischen Phänomenen dieser Art – und eine Degeneration der politischen und sozialen Kultur Deutschlands, die exakt in diese Richtung führt.

Da quakt etwas wie eine Ente, riecht wie eine Ente, schwimmt und fliegt wie eine Ente – und wie reagieren wir politisch darauf?

Vollgekleckert mit Entenkot stellen wir uns mit stolzgeschwellter Brust vor die Menge und sagen: „Wir reden nicht über Enten!“.

Dabei liegt eigentlicheine große Chance in der Thematik: ist die Geschichte von Menschen gemacht und nicht nur purer Zufall, der sich als Nebenwirkung von Alltagsverrichtungen quasi nebenbei ergibt, dann hätte die Menschheit noch eine Chance, die Richtung schnell zu ändern. Stecken keine größenwahnsinnigen Freimaurer dahinter … dann ist es wohl eher die menschliche Natur, die uns in diese Richtung treibt.

Das wäre dann … wirklich übel.

Windsor, Bilderberg und die Neue Weltordnung

Windsor, Bilderberg und die Neue Weltordnung

Die folgende Zusammenfassung wurde aus diversen unterschiedlichen Quellen* zusammengetragen. Die Fülle an Informationen in diesem Artikel ist enorm und verlangt eigene Recherchen und eine tiefgründige Auseinandersetzung mit den globalen Machtstrukturen. Diese Informationen wurden erst kürzlich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht, weshalb das Thema weiterer Nachforschungen bedarf.

In einer Zeit in der Politik ohne Prinzipien, Wissenschaft ohne Menschlichkeit und Reichtum ohne Arbeit zu einer Selbstverständlichkeit geworden sind, finden wir uns in einer Erklärungsnot und einer gefährlichen Orientierungslosigkeit wieder. Das grösste sichtbare Problem dieser Welt; die Armut in Verbindung mit fehlender Bildung, stellt uns vor eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Wir haben zwar gelernt, die Luft zu durchfliegen wie die Vögel und das Meer zu durchschwimmen wie die Fische, aber nicht die einfache Kunst, als eine Menschenfamilie in Frieden zusammen zu leben. Doch genau dieser Zusammenhalt, eine Einheit aller Hautfarben, Nationen, jeder politischer Couleur und Religionen, ist nicht nur wünschenswert, sondern unbedingt notwendig.

Weshalb wollen wir übermässigen Konsum, Luxus, Unterhaltung, Genussmittel und sind ohne Skrupel in der Lage, damit uns selber und den Mitmenschen zu schaden? Warum wird eine abhängig machende Technologie und Medizin vorangetrieben, während Alternativen benachteiligt oder (im Fall von Krebs, AIDS usw) sogar verheimlicht, unterdrückt und bekämpft werden? Warum wird ein globales Finanzsystem, das mit künstlicher Geldschöpfung und ausbeuterischer Zinswirtschaft arbeitet und alle Nationen der Welt in die Verschuldung getrieben hat, mit allen Mitteln, durch fantastische „Bail-Outs“ und nicht zuletzt durch Kriege, aufrechterhalten? Warum werden immer extremere Formen der Wissenschaft (Genmanipulation, Nuklear-, Mirko-, und Nano-Technologie) und der Wirtschaft (Globalisierung, Zentralisierung, Monopolisierung) gefördert, während alternative Technologien, Forschungen und Weltbilder ignoriert und unterdrückt werden? Wer organisiert das und warum wird zugelassen, dass dies bereits seit Jahrzehnten vor sich gehen kann? Wie die obigen Fragen zeigen, wird der Kurs der Menschheit in eine ganz bestimmte Richtung vorangetrieben.

Je weiter man sich Einblick in die Biographien der einzelnen Exponenten (Ted Turner, Maurice Strong, David Rockefeller, Bill Gates, Prince Phillip) der mächtigsten Institutionen verschafft, desto klarer wird ihre erschreckende Absicht der Bevölkerungskontrolle. Die unzähligen Probleme denen wir heute gegenüberstehen, hätten wir uns selber zuzuschreiben, da wir als Menschheit nicht fähig sind unsere Verantwortung dem Leben gegenüber wahrzunehmen und in Frieden und Harmonie zu leben. Geht man aber genau diesen globalen Problemen auf den Grund und zieht die enorme Vorbereitung und Organisation der wichtigsten Weltereignisse in Betracht, findet man durchs Band immer wieder dieselben Muster.

Der Kampf um die ‚Weltherrschaft’ ist in der Historie der Menschheit nichts Neues. Das streben nach der Herrschaft über die gesamte Menschheit – stammt Geschichtsschreibern zufolge – aus den antiken ägyptischen und babylonischen bzw. sumerischen Zeiten. In vielen verschiedenen Bruderschaften und geheimen Zirkeln (Pythagoreer, Assassinen, Gnostiker) wurde ein okkultes Wissen weitergegeben, mit welchem die Macht aufrechterhalten wurde. Meist verfeindet, aber demselben Ziel verschrieben, waren diese Geheimbünde die Urheber der grössten Kriege und Schlachten. Vergleicht man die Rituale, Symbole und Zeichen (z.B. in Wappen, Flaggen und Logogramme)der Herrscherfamilien der Antike mit den reichsten Familien der heutigen Zeit, stellt man grosse Ähnlichkeiten fest. Durch das Inzuchtverhalten und der kontrollierten Weitergabe des Erbguts, versuchten sie die Zukunft nicht nur durch ihre Ideale sondern auch durch die daraus resultierenden Blutlinien zu steuern. Man kann durch sämtliche genealogische Nachschlagewerke selber entdecken, wie sich die alten Blutlinien bis heute erhalten haben.

(Bild übernommen von www.infowars.com, Copyright wahrscheinlich www.spiegel-online.de)

Kanzler Schmidt im kalifornischen Bohemian Club
DER SPIEGEL 30/1982:„Unter riesigen Mammutbäumen, nahe einem kleinen See, steht eine rund zehn Meter hohe, moosüberwachsene Eulenskulptur. Davor sind Holzkloben zu einem Scheiterhaufen aufgeschichtet. In lange rote Gewänder gekleidete Männer tragen eine Figur herbei, bringen sie zum Scheiterhaufen und entzünden ihn unter Sang und Klang.“

Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die okkulten Einflüsse dieser Gesellschaften in den Lebenswandel und die Psyche eines Individuums. Heutzutage werden die Persönlichkeiten z.B. in Lions-Clubs, Rotaries, sowie auch in Freimaurergesellschaften geformt und auf ihre Aufgabe vorbereitet. Nicht die Netzwerke an sich, sondern die Möglichkeit der Geheimhaltung und Diskretion machen die verborgenen Netzwerke für diese Blutlinien interessant. Vielfach haben die Gründer dieser Organisationen nur den Zweck, die entsprechende Plattform herzurichten, meistens mit einer philanthropischen Tarnung (wie z.B. Stiftungen, Okö-Fonds). Diese Geheimhaltung trägt auch dazu bei, dass in den höchsten Ebenen ein Spannungsfeld zwischen Anonymität und gegenseitiger Überwachung entsteht, und sich diverse ‚abtrünnige‘ unter die Reihen der Bünde mischen.

Zwiegespräch zwischen Henry Kissinger und Helmut Schmidt zum Thema „Global Power and Order“

Die Umsetzung einer neuen Weltordnung, sowie sie demnächst entstehen soll, wurde hauptsächlich von den selbst ernannten erleuchteten, den Illuminaten vorangetrieben. Durch die daraus entstandenen Logen und Netzwerke konnten sich diese Blutlinien in die katholische Kirche, in die Regierungen und hauptsächlich in die Wissenschaft (Eugenik, Gentechnik, Atomwaffenforschung, Medizin, etc.) einschleusen. Die Geschichte der Geheimbünde in den letzten tausend Jahren wurde geprägt von den Freimaurern, Rosenkreuzern, Satanisten und okkulten Esoterikern. Einerseits die legitime Macht zu verkörpern und andererseits den Widerstand zu infiltrieren, ist die Taktik dieser Eliten. So verursachten genau diejenigen Herrscherfamilien die aktuellen Probleme, für die sie uns nun in ihrer neuen Weltordnung eine Lösung anbieten.

Diese Darstellung, stellt Einflüsse der selbsternannten ‚Illuminaten‘ in verschiedene elitäre Gruppierungen dar und soll keineswegs vermitteln, dass diese Institutionen der ‚Illuminati‘ hörig sind.

Als Veranschaulichung für die engen, teils familiären Beziehungen mit den Adelshäusern können die Familien Rothschild und Rockefeller analysiert werden, berüchtigt durch ihren immensen Einfluss in die Weltwirtschaft und Hochfinanz. Bei näherer Betrachtung der bekanntesten Stiftungen (Rockefeller, Ford, Carnegie, Rhodes, UN Foundation, WWF) wird klar, welche wirklichen Ziele angestrebt werden.

Der ewige Streit unter den Weltreligionen, wurde durch dieselbe Blutlinie (Ramses IIJulianische/Flavianische DynastieWindsor/Bush) geschürt und war das grösste Instrument zur Bevölkerungskontrolle, vor der Aufklärung und industriellen Revolution. Der Name Pontifex Maxiumus (Oberpriester) welcher vom ägyptisch/babylonischen, zum römischen und dann zum Namen des Papstes wurde, bedeutet die nächste Verbindung zum übersinnlichen, allmächtigen (Pontifex = der Brückenbauer).
Und mit diesem Namen wollten sie sich die alleinige Herrschaft über das göttliche Wort sichern und die Ungläubigen missionieren. Diese alten ‚heiligen’ (im englischen: heilig = holy von whole im deutschen: ganz, ganzheitlich) Überlieferungen sind kryptische Texte welche angeblich nur von den Adepten (Schüler von Mysterienschulen) entschlüsselt und verstanden werden können. Jede Bruderschaft pflegt jedoch eine andere Auslegung, sodass das Chaos (Problem) entsteht und eine Lösung von den ‚Eingeweihten’ angeboten werden kann. Der Leitspruch des höchsten Freimaurergrades lautet „Ordo ab Chao“ (dt.: Ordnung aus Chaos).

Für das ungeschulte Auge erweist es sich als äussert mühsam, unter all den irritierenden Informationen die wichtigen Punkte zu finden und diese zu einem Gesamtbild zusammen zu fügen. Wenn man die False-Flag Operations, feindliche Übernahmen von Staaten, die Plünderung von Staatskassen und diverse politische Attentate verfolgt, ergibt sich ein Muster aus dem diese spaltenden Kräfte unzählige, statistisch unmögliche ‚Zufälle‘ zustande brachten. Woher diese Blutlinien* entstammen ist immer noch das grösste Rätsel; sie selber glauben direkt von den Göttern bzw. gefallenen Engeln zu stammen.
* Zu dieser Blutlinie gehören: Ramses II, Cleopatra, Julius Cäsar, Markus Antonius, Ptolemäus XIV, Alexander der Grosse, König Herodes ‚der Grosse‘, die römischen Urheber des neuen Testaments; die Pisos, Konstantin der Grosse, König Ferdinand von Spanien, King James von England, die Merovinger, Haus Tudor, Haus Stuart, die Hannoveraner, das Haus Avis, die Visconti-Dynastie aus Mailand mit dem berüchtigten Wappen, die Familie De Medici, das Adelshaus Habsburg-Lothringen, Daniel Payseur in Amerika der trotz seines übermässigen Einflusses auf die Morgans und Carnegies noch keinen gerechten Platz in der Geschichte gefunden hat, die Delanos, die Bush’s und natürlich die Windsors (Sachsen-Coburg und Gotha). Es wären noch viele prominente Namen aufzulisten wie z.B. Celine Dion, Tom Hanks, Brad Pitt oder auch Obama um diese Aufzählung zu vervollständigen…

Dank des Informationszeitalters, sind in den letzten zehn Jahren enthüllende Bücher erschienen, welche auf die politischen, ideologischen und geheimen Hintergründe des Weltgeschehens eingehen. Leider werden solche Bücher immer wieder pauschal als Schund und Propaganda hingestellt und lächerlich gemacht. Sollen dadurch die intelligenten Menschen abgeschreckt werden, gerade diese Bücher zu lesen?

Jedoch gibt es Weltverschwörungstheorien, die behaupten, EINE geheime Weltmacht beherrsche die ganze Welt. Diese Theorien sind möglicherweise gezielte Desinformationen, um den Pessimismus voranzutreiben und sich den Umständen zu fügen. Es dürfen keine Feindbilder geschaffen werden, vielmehr muss ein Verständnis erarbeitet werden, mit welchem wir imstande sind, uns von diesen negativen Mächten zulösen, ohne ihre Mittel zu gebrauchen.

„Wichtig ist das Erkennen, dass das Negative in dieser Welt genauso existiert wie das Positive und dass man die negativen Mächte nicht unterschätzen sollte, denn sie sind raffiniert organisiert und auch verschworen. […] Tatsache ist, dass es nicht nur eine Gruppe, sondern viele Gruppen gibt, die das Ziel der grösstmöglichen Macht anstreben. Doch sie alle haben eines gemeinsam: ihre egoistische Mentalität[…]. Sie wollen die Menschen im Namen einer „neuen Weltordnung“ oder „im Namen Gottes“ manipulieren, damit sie gemäss ihrem Plan handeln. Sie meinen: Weil die unerleuchteten Massenmenschen keine Übersicht haben, würden sie ohne Führung nur Chaos verursachen; also sei es legitim, sie über den Weg des Leidens in eine neue Weltordnung zu führen. “
Armin Risi – Zur Frage einer „Weltverschwörung“

Die äusseren Einflüsse auf uns Menschen setzen einen inneren Prozess in Gang

Der bedeutsamste Krieg wird gegen unser Bewusstsein geführt. Die Verdummung und Demoralisierung muss weit fortgeschritten sein, wenn sich immer noch ganze Nationen, solche kriminellen Aktionen gefallen lassen.

Der Widerstand organisiert sich durch die Informationsvielfalt im Internet. Dabei hilft die Zunahme von geomagnetischen Stürmen, Sonnenaktivitäten und intergalaktischen Strahlen, um im Menschen Wirkungsprozesse anzustossen, die zwar in diesen elitären Kreisen bekannt sind aber gefürchtet werden (morphogenetische Felder, Massenbewusstsein, etc.).

Der wichtigste Wandel findet in uns statt, da wir NUR in uns die Wahrnehmung und das Denken ändern können. Alles was in der Aussenwelt geschieht, ist demnach ein Ergebnis der inneren Prozesse. Deswegen wird unsere Aufgabe offensichtlich, die eigene Lebensenergie zu entdecken. Denn nur wenn wir verstehen wer oder was wir sind, werden wir den Schlüssel zur Lösung erhalten, ohne dass wir tiefer in die Fänge des alten Systems fallen.

Dominic

Mit freundlicher Genehmigung von http://www.wearechange.ch

Quellen:

* Andreas von Rétyi: Bilderberger: Das geheime Zentrum der Macht. Kopp, Rottenburg (2. November 2006)
Andreas von Rétyi: Skull & Bones. Amerikas geheime Macht-Elite. Kopp, Rottenburg; Auflage: 1., Aufl. (29. August 2003)
Andreas von Bülow: Die CIA und der 11. September: Internationaler Terror und die Rolle der Geheimdienste. Piper; Auflage: 7 (März 2009)
Andreas von Bülow: Im Namen des Staates: CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste. Piper; Auflage: 12., Aufl. (Juli 2008)
Antony C. Sutton: Wall Street und der Aufstieg Hitlers.Perseus Verlag; Auflage: 1., Aufl. (24. November 2008)
Armin Risi: Machtwechsel auf der Erde: Die Pläne der Mächtigen, globale Entscheidungen und die Wendezeit. Heyne Verlag (5. Februar 2007)
Daniele Ganser: Nato-Geheimarmeen in Europa: Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung. Orell Fuessli; Auflage: 3 (1. April 2009)
Daniel Estulin: Die wahre Geschichte der Bilderberger. Kopp, Rottenburg (25. Juli 2007)
David Icke: Das Grösste Geheimnis: Dieses Buch verändert die Welt. Mosquito; Auflage: 4., Aufl. (Oktober 2009)
David Rockefeller: Memoirs. Random House; illustrated edition edition (October 15, 2002)
Gary Allen: Die Insider: Baumeister der ‚Neuen Welt-Ordnung‘. Vap, Verlag für Außergewöhnliche Perspektiven; Auflage: 15., erweiterte Auflage. (September 2008)
Gerhard Wisnewski: Verschlußsache Terror: Wer die Welt mit Angst regiert. Droemer/Knaur (1. Januar 2007)
H.G. Wells: Die offene Verschwörung. Aufruf zur Weltrevolution. Zsolnay-Verlag; Auflage: Science Fiction (1983)
James Bamford: NSA. Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt. Goldmann Verlag; Auflage: zweite auflage (2002)
James Webb: Die Flucht vor der Vernunft: Politik, Kultur und Okkultismus im 19. Jahrhundert. MATRIXVERLAG; Auflage: 1., Neuerscheinung (15. September 2009)
Jean Ziegler: Das Imperium der Schande: Der Kampf gegen Armut und Unterdrückung. Pantheon Verlag; Auflage: 4 (15. Januar 2007)
Marco Pasi: Aleister Crowley und die Versuchung der Politik. ARES Verlag; Auflage: 1 (Oktober 2006)
Masaru Emoto: Die Botschaft des Wassers: Sensationelle Bilder von gefrorenen Wasserkristallen. Koha (10. Januar 2010)
Milton William Cooper: Die Apokalyptischen Reiter. Michaels-Verlag (Mai 1996)
Milton William Cooper: MJ 12. Die geheime Regierung. Michaels Vertrieb (August 1996)
Niccolò Machiavelli: Der Fürst. Rabaka-Publishing; Auflage: 1., Aufl. (2. September 2007)
Nicholas Goodrick-Clarke: Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus. Marixverlag; Auflage: 1., Aufl. (10. September 2004)
Noam Chomsky und Michael Haupt: Media Control: Wie die Medien uns manipulieren. Piper; Auflage: 4 (März 2010)
Noam Chomsky: Die Verantwortlichkeit der Intellektuellen: Zentrale Schriften zur Politik. Kunstmann, Antje, Verlag (3. September 2008)
Preston B. Nichols , Peter Moon: Das Montauk-Projekt 1: Experimente mit der Zeit. Michaels-Verlag (1994)
Wolfgang Eggert: Erst Manhattan – Dann Berlin: Messianisten-Netzwerke treiben zum Weltenende. Chronos Medien (April 2005)

Über Freimaurer, Politik Bundestag, Weltverschwörung – Gut und Böse

In letzter Zeit laufen sie mir wieder vermehrt über den Weg – Freimaurer. Ich persönlich halte sie ja alle für kriminell. Nicht, weil sie eine Weltverschwörung angezettelt haben, sondern weil sie doch in ihren Logen nichts andere tun als geschäftliche Absprachen außerhalb der Öffentlichkeit zu treffen – ein Fall für das Kartellamt.

Andere halten Freimaurer ja für gefährlicher, dabei ist das offiziell ein Haufen freundlicher Leute:

http://de.wikipedia.org/wiki/Freimaurerei

Die Freimaurerei, auch Königliche Kunst genannt, versteht sich als ein ethischer Bund freier Menschen mit der Überzeugung, dass die ständige Arbeit an sich selbst[1] zu einem menschlicheren Verhalten führt. Die fünf Grundideale der Freimaurerei: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität, sollen durch die praktische Einübung im Alltag gelebt werden.
Freimaurer haben sich der Verschwiegenheit, dem Datenschutz sowie dem Grundsatz verpflichtet, freimaurerische Bräuche nicht nach Außen zu tragen (Arkanprinzip, Verschwiegenheitspflicht). Dies soll intern den freien Ideen- und Meinungsaustausch ermöglichen. Grundsätzlich sind die meisten Rituale durch einschlägige Literatur zugänglich.[3] Die Zeremonien und die Alten Pflichten der spekulativen Freimaurerei werden auf Gebräuche und Unterlagen historischer Steinmetzbruderschaften zurückgeführt, so auf das Regius-Manuskript[4] aus dem Jahr 1390 und das Cooke-Manuskript aus dem 14. und 15. Jahrhundert.[5][F 3] Im wesentlichen enthalten die Treffen Vorträge zu verschiedenen Themen, die in einer quasireligiösen, meditativen Atmosphäre angehört und gegebenenfalls bei einem anschließenden Mahl besprochen werden[6]. Nach außen wirken Freimaurer auch durch karitative Arbeit und Förderung von Bildung und freiheitlicher Aufklärung.[F 4] Zwei der bekanntesten freimaurerischen Symbole sind Winkel und Zirkel (in Amerika mit dem zentralen Buchstaben ?G?).

Nach ihrem Selbstverständnis vereint sie Menschen aller sozialen Schichten, Bildungsgrade und Glaubensvorstellungen. In allen ihren Ausprägungsformen zählt sie weltweit aktuell etwa fünf Millionen Mitglieder. Die Konstitution der ersten Großloge wurde am 28. Februar 1723 im britischen Postboy öffentlich beworben und bildet die Grundlage der heutigen Freimaurerei.[F 1] Die Freimaurerei ist weltweit in Logen organisiert und betreibt in vielen Ländern Öffentlichkeitsarbeit.[F 2] Gemeinsam mit den Salons, den Lesegesellschaften und anderen Zusammenschlüssen der frühen Aufklärung bildeten die Logen in ganz Europa eine neue Form von Öffentlichkeit und trugen zur Verbreitung aufklärerischer Ideen bei.[2]

Das hört sich doch alle ganz vernünftig an. Ich würde sofort Mitglied werden. Gibt ja auch viele davon – im Bundestag, im Europaparlament. Sie haben vielleicht sogar schon eine Mehrheit. Vielleicht erklärt sich manche merkwürdige politische Entwicklung der letzten Jahrzehnte je gerade dadurch, das der ominöse Schulterschluß von Politik und Wirtschaft (den Mussolini selbst als Kernpunkt des Faschismus angesehen hat) von zentraler Stelle aus organisiert wurde…denn irgendetwas machen die ja, diese Freimauerer:

Der Großteil der freimaurerischen Werte entstammt dem Zeitalter der Aufklärung. Im Folgenden dargestellt als fünf Grundpfeiler der Freimaurerei: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität[8]

Freiheit soll verwirklicht werden durch die Freiheit vor Unterdrückung und Ausbeutung als Grundvoraussetzung der Freiheit des Geistes und der individuellen Verwirklichung.
Gleichheit bedeutet Gleichheit der Menschen ohne Klassenunterschiede und Gleichheit vor dem Gesetz.
Brüderlichkeit wird verwirklicht durch Sicherheit, Vertrauen, Fürsorge, Mitverantwortung und der Verständigung mit- und untereinander.
Toleranz wird gelebt durch aktives Zuhören und Verständnis anderer Meinungen.
Humanität umfasst die Summe aller vorherigen vier Grundsäulen und wird durch den ?Tempel der Humanität? symbolisiert, an dem Freimaurer arbeiten.

Also – diese Werte … da gibt es nichts zu meckern. Öffentlich feine Worte. Man könnte zur Tagesordnung übergehen … wenn man nicht über ein kleines Detail stolpern würde:

http://www.carlzureintracht.de/texte_maurerthemen.htm

Die Steine, derer wir dazu bedürfen, sind die Menschen? sagt unser Ritual. Darum versteht sich jeder Freimaurer als einen ?rauen Stein?, dessen ?Ecken und Kanten? er selbst unter Mithilfe seiner Brüder mit dem ?Spitzhammer? bearbeiten muss, damit er sich dann als ?kubischer Stein? in das große Bauwerk einfügen kann.

Die Frage ist: wo fügt er sich ein, dieser letztendlich so richtig quadratisch gewordene Maurer? Was ist denn das jetzt genau für ein Tempel … oder für ein großes Werk?

Warum nennen wir diesen Ort aber Tempel? Die mittelalterlichen Bauhütten, aus denen wir ja unsere Symbole ableiten, erbauten doch die großen Dome der abendländischen Christenheit. Nun, der Tempel ist älter als alle Pyramiden, Synagogen, Kirchen, Moscheen und Pagoden (Charpentier). Sie alle repräsentieren eine bestimmte Form der Begegnung des Menschen mit dem Transzendenten, die sich jeweils in bestimmten Glaubensgemeinschaften und deren Dogmen manifestiert. Der Tempel nicht. Er symbolisiert den schlechthin ursprünglichsten Ort und die ursprünglichste Form dieser Begegnung, die wir Freimaurer immer wieder unter den drei Aspekten erleben: ?Blick in dich, blick um dich, blick über dich!?

Darum kann der Tempel als symbolischer Ort dieser Grunderfahrung mit sich selbst auch alle anderen Formen der Begegnung mit dem Transzendenten in sich einschließen, ohne diese auch nur im geringsten in ihrer Eigenart zu relativieren oder gar mit ihnen zu konkurrieren. Ganz im Gegenteil, jeder Bruder kann im freimaurerischen Tempel eine vertiefte Erfahrung mit seiner eigenen Religion erleben, wie es seinem Bedürfnis entspricht. Das wird möglich durch die mit stets gleichen Worten vollzogenen Wechselgespräche der Rituale, die jedem einzelnen Bruder die Möglichkeit zum Sich-Öffnen ermöglichen, ohne ihn dabei gleichzeitig in eine vom Ritual vorgegebene Richtung zu führen. Diesen Schritt vollzieht er selbst. So geschieht es dann jedes Mal, dass jeder Bruder gedanklich seinen eigenen Weg geht und trotzdem ein starkes Gefühl brüderlicher Verbundenheit entsteht.

Dieses starke Gefühl der brüderlichen Verbundenheit … hatte schon mal sehr häßliche Konsequenzen.

Die Organisation Propaganda Due (P2) war ursprünglich eine italienische Freimaurerloge, die in den 1970er Jahren zur Tarnung einer politischen Geheimorganisation zweckentfremdet wurde. 1887 in Rom als freimaurerisches Gegenstück zur Kurienkongregation ?Propaganda Fide? unter dem Namen ?Propaganda Masonica? gegründet, wurde sie während der Herrschaft des Faschismus verboten. 1944 wurde sie als zweite Loge des Grande Oriente d?Italia als Propaganda Due neu gegründet. 1972 beschloss der Großlogentag des Grande Oriente d?Italia den Ausschluss, der 1974 wirksam wurde. Bei der Untersuchung der Aktivitäten der P2 wurde 1981 bekannt, dass unter maßgeblicher Beteiligung von Licio Gelli ein konspiratives Netzwerk aus Führungspersonen der Polizei, des Militärs, der Wirtschaft, der Politik, der Mafia und von Geheimdiensten geschaffen worden war. Es bestand ein ernster Verdacht, dass der Geheimbund Pläne für einen Staatsstreich entwickelt hatte

Der Verdacht bestätigte sich während des Verfahrens. „Weltverschwörung live“. Es hätte nicht viel gefehlt und wir hätten in Italien eine geheime Freimaurerregierung, die dort an ihrem Tempel der Humanität arbeitet.

Das Schwurgericht von Bologna stellte in einem Strafverfahren fest, dass die Loge P2 Kriminelle angestiftet, bewaffnet und finanziert habe, um mit Mitteln der Subversion und des Terrorismus im Rahmen einer ?Strategie der Spannung? die Vorbedingungen für einen Staatsstreich zu schaffen.

Nun, natürlich hat die Gerechtigkeit gesiegt, die Loge wurde vernichtet. Was anderes hätte man im Fernsehen auch nicht erwartet, denn sonst wird das Huhn ja in der Pfanne verrückt. Nur ein kleiner irritierende Fleck blieb noch:

Als das prominenteste Mitglied wurde unter der Mitgliedsnummer 1816 der Medienmogul und mehrfache italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi geführt.[5] Silvio Berlusconi hat die Mitgliedschaft bestritten und wurde wegen Meineides verurteilt, nachdem ihm diese nachgewiesen wurde.

Also ist doch ein Logenmann an die Spitze des Staates gekommen. Und was für einer. Na ja, das ist wahrscheinlich wieder Zufall.

Viele reden ja davon, das aus der Freimaurerei … bzw. aus ihren Hochgraden … ein Netzwerk subversiver Weltverschwörer entstanden ist. Undenkbar … ist das leider nicht, wie die Geschichte der P2 zeigt.
Noch übler: irgendeinen Erfolg in Richtung Humanität kann man geschichtlich nicht erkennen. Es gab einen kurzen Ruck im 18. Jahrhundert, dessen Konsequenzen im 21. Jahrhundert deutlich zurückgebaut worden sind.
Wo also zeigen sich die Erfolge der Freimaurerei, wo ist ihr geschlossener Widerstand gegen Hungersnöte, Abbau von Menschenrechten in demokratischen Ländern und anderen Häßlichkeiten des Neoliberalismus?

Oder geht es denen nur um Geschäftemacherei mit dem feinen Siegel der Humanität? Die katholische Kirche offenbart sich ja auch regelmäßig als üble kriminelle Vereinigung in feiner Kutte.

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/tid-13152/verschwoerungstheorien-1-freimaurer_aid_363426.html

Der Verschwörungstheoretiker Des Griffin, Autor zahlreicher Bücher, glaubt daran, dass der Einfluss dieser Gruppe noch weit stärker ist, als allgemein angenommen wird. In seiner Argumentation spielt unter anderem die Bibel von George Washington eine bedeutende Rolle. Dieses Buch wird bis heute von einer Freimaurerloge aufbewahrt. Da zuletzt auch George W. Bush auf diese Bibel vereidigt wurde, versteigt Griffin sich zu der Schlussfolgerung, der Präsident sei lediglich eine Marionette der Freimaurer.

Viele werden sich beruhigt zurücklehnen und sagen: kann ja nicht sein. Leute mit so feinen Werten werden niemals Böses tun können.

Aber: was ist gut, was ist böse? Was dient denn letztlich wirklich … der Humanität? Welche Wahrheit trägt der Tempel Salomons, Sinnbild für den einzig wahren Glauben, den einzige wirklich heiligen Ort in sich. Philosophisch gesehen ist das Sinnbild des Tempels Salomon ein unhumaner Absolutheitsanspruch … und das, was wir oben aus den Riten erfahren zeigt, das dieser Absolutheitsanspruch aus allen anderen religiösen Erfahrungen resultiert.

Und wer eine so absolut wahre Wahrheit in sich trägt, so absolut gut ist und auch ganz fein an sich gearbeitet hat um vom Meister letztlich als kleines Steinchen an die richtige Stelle des großen Bauwerkes gesetzt zu werden, der hinterfragt politische Ziele nicht. Der ist auch nicht zimperlich im Umgang mit
seinen irregeleiteten Mitmenschen – erst recht nicht, wenn es zuviele sind und sie durch ihre bloße Masse den Bestand der gesamten Menschheit bedrohen.

Ein reales Bauwerk unbekannter Herkunft aber mit Querweisen zur Freimaurerei sind die Georgia Guidestones:

http://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones

Sie enthalten interessante humane Forderungenm hier ein Auszug:

Halte die Menschheit unter 500 Millionen,
für eine immer währende in Eintracht mit der Natur
Lenke die Fortpflanzung weise
um Fitness und Vielfalt zu vervollkommnen.

Ein Zeitalter der Vernunft wollen sie einleiten, sind voller humaner Werte … halten es aber für notwendig, die Menschheit auf 500 Millionen zu beschränken.

Wie soll das geschehen? Ist das vielleicht letztlich der große Plan der Freimaurerei, für den sich Millionen Menschen als glückliche, selbstbewußte und „gute“ kleine Steine verwenden lassen?

Die Philosophie … urteilt hier nur: denkbar wäre es. Ob es „wahr“ ist … wird die Geschichte zeigen.
Wenn die P2 nur … worauf einiges in den Prozessen hindeutete … ein Versuchsballon war, der von größeren Logenverbänden gesteuert wurde, dann sollte man sich aber wirklich sicher sein, das Freimaurer nicht überall sitzen und an ihrem Bauwerk arbeiten. Man weiß ja nie, ob man nicht selbst zu den 5500 Millionen überflüssiger Menschen gehört, die dem Nationalpark Erde im Weg stehen.

http://www.openbroadcast.de/artikel/3516/GEZIELTE-UMFRAGE-ZU-FREIMAURER-IM-PARLAMENT-OFFENBART-GRAVIERENDE-INFORMATIONSMAeNGEL-.html

Ob George Washington (amerikanischer Präsident), Winston Churchill (englischer Premierminister und Mitbegründer der UNO), Jonas Furrer (erste Bundespräsident der Schweiz), Gustav Stresemann (deutscher Reichskanzler), Thomas Dehler (FDP-Politiker und einstiger Bundesminister der Justiz), Reinhold Maier (FDP-Politiker und erster Ministerpräsident von Baden-Württemberg), Holger Börner (SPD-Politiker und ehemaliger hessischer Ministerpräsident): Historische Persönlichkeiten, die als Politiker der Freimaurerei huldigten, sind etliche bekannt. Doch wie sieht es heute aus in den deutschen Parlamenten?

Nachfragen … scheinen nicht sehr erfolgreich zu sein:

Die CDU will sich dazu gar nicht äußern, der Pressesprecher bittet den Autor sogar ihn nicht namentlich zu erwähnen! Die CSU will ebenfalls keine Stellung zu den Fragen beziehen, zudem würden keine Informationen über eine Mitgliedschaft von Parteimitgliedern bei den Freimaurern vorliegen. Die SPD schweigt ebenfalls weil sie „derart persönliche Daten“ ihrer Mitglieder nicht kennt und grundsätzlich keine persönlichen Daten herausgibt. Bündnis 90/DIE GRÜNEN verweigern jegliche Antwort. DIE LINKEN erklären, dass nicht bekannt sei, ob Politiker ihrer Partei auch Freimaurer wären. Einzig die FDP beantwortet die Fragen ausführlicher: Sie sieht keine Unvereinbarkeit zwischen Freimaurerei und der Politik! Und: „unparteiische Politiker sind eine Illusion!“ Der Deutsche Bundestag verweigert ebenfalls jegliche Antwort und verweist wiederum auf die einzelnen Fraktionen. Das Umfrageergebnis in der Schweiz (SVP, FDP, CVP, SP) und in Österreich (SPÖ, ÖVP, FPÖ, DIE GRÜNEN) ist ähnlich ernüchternd.

Andere meinen da, konkretere Zahlen zu haben:

http://www.neo-liberalismus.de/forum/messages/5408.html

Wissen Sie, dass in Deutschland
96 % aller Landräte
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5000 Einwohnern
über 60 % aller Notare
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern
etwa 90 % aller Direktoren der Gymnasien
etwa 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte
zahlreiche Pfarrer und Pastoren
fast alle höheren Polizeichefs
fast alle Staranwälte
und fast alle Bundeswehroffiziere vom Kommandeur aufwärts ?
den Rotariern oder dem Lions-Club mit Hauptsitz in Chikago angehören? ?

Quellennachweis: Glaubensnachrichten

…?G. Gomez bestätigt in dem Interview, daß nach Aussagen des Großmeisters der Großloge von Spanien (bis März 2006), Josep Corominas, 60 % der Mitglieder des Europäischen Parlamentes Freimaurer sind:?

…Zahlen, die mit großer Vorsicht zu genießen sind. Mit genauso großer Vorsicht wie der naive Glaube, das seien alles gute harmlose Menschen. Es sind Menschen, die von sich selbst behaupten, an etwas „Großem“
zu arbeiten. Die sich selbst für „gut“ halten. Die bereit sind, für die „Zukunft“ große Opfer zu bringen.
Menschen, die verschwiegen sind und Aussteiger mit dem Tode bedrohen.

Das sind Eckdaten, die auch ein Waffen-SS-Mann erfüllt.

Und manchmal muß man seinem Kind Schmerzen zufügen, um es für die Zukunft fit zu machen. Manchmal muß man ihm sogar einen Arm abschneiden, um sein Leben zu retten. Was ist die Freimaurerei vernünftigerweise bereit, abzuschneiden, um den Tempel zu bauen? Was schneidet sie gerade ab? Wo ist in ihrem Tempel Platz für den arbeitslosen, kettenrauchenden unsportlichen fleischfressenden Alkoholiker mit einem alten rostigen 5er-BMW und fünf bildungsfremden Kindern, die ebenfalls schon alle rauchen?

Fakt ist: Freimaurerei hat ein enormes theoretisches Machtpotential. Sie werden das natürlich niemals mißbrauchen. Außer in Italien – und auch das ist kaum noch wahr. Dafür sorgt schon Berlusconi.

Fakt ist: Freimaurerei hat ein ideologisches Potential zur Massenvernichtung…wenn sie kraft ihrer Vernunft und „Heiligkeit“ den Tempel der Humanität auf 500 Millionen Menschen begrenzen möchte…oder einfach bestimmt, das bei einer größeren Bevölkerung kein humanes Leben mehr möglich ist. Da müßte man dann zum Bau des Tempels mal sehr hart sein. Hart gegen sich selbst, aber das sind Leute, die sich selbst lange genug behauen haben um als Stein in den Tempel zu passen, ja schon gewöhnt.

Fakt ist: Trotz wachsendem Einfluß der Freimaurerei auf das politische und wirtschaftliche Leben in den letzten zweihundert Jahren (wobei manche meinen, diese Sekte wäre schon viel älter) ist eine Zunahme an Humanität nicht zu erkennen … eher das Gegenteil ist der Fall. Die Errungenschaften der französischen Revolution und der Aufklärung werden Schritt für Schritt zurückgebaut.

Und jetzt die alles entscheidende Frage: Sind die so gut, das sie sich jeder Machtausübung enthalten werden? Sind ihre Ziele so edel und rein, das man sich ihnen blindlings anvertrauen kann? Sind die Methoden, mit denen sie ihre Ziele verfolgen, so human wie die Ziele selbst … oder fallen die Methoden auch unter … „die Notwendigkeit, Ecken und Kanten mit dem Spitzhammer zu entfernen“, bis es paßt. Und wer entscheidet letztendlich, ob man sich selbst genug mit dem Spitzhammer bearbeitet hat?

Allein die Wortwahl und die Symbolik dieser Organisation läßt einen erschauern. „Wo gehobelt, wird, da fallen Späne“…damit läßt sich alles rechtfertigen.

Wie groß der faktische politische Einfluß dieser Sekte ist, werden wir momentan nicht ermessen können, aber anhand des allein hier vorliegenden Materials kann man sagen: die von vornherein zu verdächtigen, das sie ganz und gar ungefährlich sind, ist völlig naiv. Immerhin … sie sind Menschen. Oder waren es jedenfalls mal, bevor sie anfingen, mit der Spitzhacke an sich zu arbeiten. Und ob sie dadurch besser geworden sind, wage ich zu bezweifeln.

Aber eins muß ich sagen: die Vision eine Erde mit 500 Millionen Menschen und sehr viel Natur … würde mich auch sehr ansprechen. Unser Reichtum verteilt auf 500 Millionen Menschen vereint mit unseren technischen Fähigkeiten … das könnte dem Paradies sehr nahe kommen. Wer könnte sich schon dieser Vision entziehen, vor allem, wenn man Kinder hat und in Generationen denkt – wie es der Adel schon immer getan hat. Es wäre sogar sehr verantwortungsbewußt, wissen wir doch, das die Erde zu voll ist. Nur … mit 6 Milliarden Menschen geht das nicht. Da wird man zur Rettung der Menschheit … einschneidende Maßnahmen unternehmen müssen. Und vielleicht unternimmt das gerade jemand. Wer kann das schon wissen – ist ja alles geheim.

Jedenfalls fast alles, denn manches … findet man ja im Internet über die großen Fernziele der Freimaurerei:

http://eifelphilosoph.blog.de/2009/04/14/freimaurer-politik-bundestag-5941950/

‚Er wird eine gewaltige soziale Katastrophe provozieren, die in ihrem ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen klar vor Augen führen wird. Dann sind die Bürger überall gezwungen – sich gegen die Minderheit der Revolutionäre zur Wehr zu setzen – jene Zerstörer der Zivilisation auszurotten, und die Mehrheit der Menschen wird, enttäuscht durch das Christentum und daher ohne Führung, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten soll.

Dann ist sie reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündigung der reinen Lehre Lucifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Sie wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung folgen, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen wird.

Der Mann … ist eine zentrale Figur in der Freimaurerei des Westens. Aber wahrscheinlich verstehe ich seine Intentionen wieder mal falsch.

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