Finanzen

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Die Renaissance des Geldes

Aufgrund der desaströsen Finanzpolitik von Lobbyisten und Volksvertretern scheint der Wert, so wie das Ansehen des Geldes, immer mehr ins Negative zu rutschen. Die Finanzmärkte mogeln sich durch die Bilanzen und niemand kann sagen, wie lange dieser aufgeblähte Grössenwahnsinn noch funktioniert. Viele wünschen sich allmählich einen Zusammenbruch des weltumspannenden Lügengebildes und ein Verschwinden des Geldes. Auf den ersten Blick scheint dies die einzige Lösung, aber bei genauerem Betrachten der Ereignisse könnte sogar eine Renaissance des Geldes die letzte Möglichkeit sein, um die Freiheit und Individualität jedes Einzelnen zu bewahren.

Angefangen hat die europäische Geldgeschichte im Mittelalter. Die Menschen trugen ihre Goldmünzen auf sich und wurden immer wieder  Opfer von Plünderungen, Überfällen oder Raubzügen. Da war es sicherer, seine Goldstücke oder Münzen in einem Tresor zu deponieren und bei Bedarf zu holen. Zu Beginn waren die Banken sehr darauf bedacht genug Reserven zu halten, damit jeder seinen Goldbezugsschein wieder in echtes Gold eintauschen konnte. Heute müssen die Banken nur noch zwischen einem und fünf Prozent der Einlagen zurückhalten. Mit dem Rest können sie machen, was sie wollen.

Die Menschen damals nahmen das neue System gerne an, da es Sicherheit versprach und  funktionierte. Mit der Zeit bemerkten die Banken, dass im Verhältnis nur Wenige ihr gesamtes Vermögen holten und die Tresore immer voller wurden – für die Bank totes Kapital, dass aufwendig gesichert werden musste. Also fingen sie an, mit dem Gold der Anderen Geschäfte zu machen. Eines muss man sich hier im Klaren sein. Keine Bank besitzt Geld. Sie arbeitet immer nur mit den Vermögen der Kunden. Wenn sich die Bank des Vertrauens verzockt, haftet der Sparer. Etliche Geprellte können ein Lied davon singen, wie ihre Guthaben in den undurchsichtigen Kanälen des internationalen Handels verschwunden sind. Keine Bank garantiert für das eingezahlte Geld. Sie leben einzig von der Gutgläubigkeit der Menschen, die sich mit Blindheit abwechselt. Oder glaubt jemand, wenn er einen Kredit holt, dass die Bank ihr „eigenes“ Geld gibt? Nein, sie holt es von einem oder mehreren anderen Konten und tut so, als wäre es Ihres. Darum ist es heute den Banken auch nicht mehr möglich, alle Konten auszuzahlen. Schneeballsysteme funktionieren ähnlich – und die sind verboten! Ein Bankenrun ist momentan die schlimmste Vision der Geldhäuser und wird sofort, bei den ersten Anzeichen, mit Bezugslimiten gedeckelt. Die Zyprioten durften schon als Versuchskaninchen herhalten.

Mittlerweile haben die Banken jegliches Mass verloren und werden nur noch von der Gier getrieben. Wie ist es sonst zu erklären, dass der weltweite Derivatehandel (600 Billionen) um das  10-fache des realen, erwirtschafteten Wertes aufweist (60 Billionen). Wenn die Geldhäuser sich an echten Werten orientiert hätten, wären wir heute vermutlich einiges besser dran. Aber die Gutgläubigkeit der Menschen, die oft an Naivität nicht zu überbieten ist, schüttet immer noch ihr Vermögen in den Rachen der Finanzmafia. Selbst dann, wenn offiziell schon gemunkelt wird, dass alle Sparguthaben von den Banken einfach behalten werden und keiner Anrecht auf Entschädigung, geschweige denn Auszahlung der vollen Summe hat. Sie tragen’s immer noch auf die Bank, respektive lassen es dort liegen. Es wäre ungefähr das Gleiche, wenn sich ein Schaf vordrängeln würde um als erstes vom Wolf gefressen zu werden.

Inzwischen scheinen nun die weltfremdesten Banker und Politiker begriffen zu haben, dass diese Handelsblase früher oder später platzen wird. Kein Geldhaus ist in der Lage, die Summen durch eigene Mittel zu garantieren. Für die Banken wird der Geldschein zum Bumerang. Er repräsentiert einen Realwert, den die Finanzhäuser nicht mehr decken können, und wie es aussieht, auch nicht mehr decken wollen. Was haben die vor? Sie behandeln die Realwert-Grippe mit politischer Antibiotika und merzen so den Geldwert-Virus aus. Kein Realwert = keine Verpflichtung.  Er wird auf eine Information (Giralgeld/Buchungsgeld) reduziert und kann somit ganz einfach mit verlogenen Computertricks manipuliert werden. Es ist mittlerweile fast nicht mehr möglich ein Handelsgut zu finden, bei dem nicht geschummelt wurde. Es ist in der Bankenwelt en vogue, zu betrügen. Moral und Ethik sind für die Finanzindustrie Fremdwörter und ihnen schlicht zu teuer, respektive handelten sie danach, würden die vielen Pleitegeier den Himmel verdunkeln. Sie können  gar nicht mehr korrekt agieren, weil die faktischen Grundlagen fehlen. Durch Zahlenkosmetik, Bilanzbeschönigungen und sonstigen unlauteren Mitteln  der letzten Jahre, kann kein Geldhaus seine effektiven Zahlen benennen. Dazu kommt die Vernetzung untereinander. Das Sprichwort „einer für alle, alle für einen“ bekommt in diesem Kontext eine neue Bedeutung.

Das Geld der Anderen verhalf den Banken zu ihrem Reichtum und mutiert nun zum Klassenfeind der Finanzindustrie. Und hier liegt die Chance des kleinen Sparers. Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Je mehr Leute wieder das Bargeld benutzen, umso schwieriger wird es für die Politik, den Geldschein zu verbieten. Dasselbe gilt für Edelmetalle. Jeder kann für sich selber entscheiden, welchen Realwert ein Computerausdruck, ein Stapel Geldscheine oder irgendein Edelmetall für ihn hat. Zudem darf sich jeder bewusst machen, dass wir nicht mehr im Mittelalter leben und die Wegelagerer immer seltener werden. Also ist die Mär, dass das Geld auf der Bank am sichersten verwahrt wird, schon lange überholt. Wer dennoch Angst hat seine Scheine irgendwo zu verstecken, kann ein Schliessfach mieten. Findige Reiche haben die Zollfreilager dafür entdeckt. Dort werden zwischenzeitlich Millionenwerte gelagert.

Neuester Höhenflug der Bankenarroganz startet im Januar 2014 in einem Land, das gerne als Hure der Finanzindustrie betitelt wird – in der schönen Schweiz. UBS, CS und die Bank Julius Bär kündigen  ab diesem Zeitpunkt die Konten der Sparer, welche unter einer Million gebunkert haben. Wer dennoch sein Geld auf dem Konto sehen will, zahlt Negativzinsen. Dieser neue Begriff hat die besten Chancen, als Unwort des Jahres in die Annalen einzugehen.  Die neue Strategie der Schweizer Geldhäuser forciert eine Entwicklung, wie sie in der Gesellschaft schon seit längerem zu beobachten ist. Eine Zwei-Klassen-Bankenwelt. Es gibt Banken für die Reichen und welche für die Armen. In der Schweiz ist die Vorbereitung dafür fast abgeschlossen. Die Raiffeisenbanken haben in praktisch jeder Gemeinde eine Filiale, egal wie klein der Ort ist und sind die Anlaufstellen für die Armen. Alle anderen ziehen sich aus den ländlichen Regionen zurück und zocken nur noch am grossen Spieltisch der Weltfinanz.

Wer immer noch an die Seriosität der Geldinstitute glaubt, sollte sich als Schaf in die erste Reihe stellen und bei bester Gelegenheit dem Wolf in den Rachen springen. Was später bei ihm hinten rauskommt, ist die Quittung für die blinde Hörigkeit an die Bankenwelt und hat mit Realwert nichts mehr zu tun. Also machen wir Schafe das, was Tiere in der Natur auch tun, wenn sie einem Fressfeind begegnen:

Sie rennen in alle Richtungen davon und bringen sich in Sicherheit.

[Video, bitte Beitrag anklicken]

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Wunderland Wahrheit

Ein Rundumschlag, für den man sich 2 Stunden Zeit nehmen sollte…

Ein Film von Freiheit durch Wissen

Freiheit durch Wissen ist eine Informationsseite auf Facebook, welche von mehreren Studenten betrieben wird.

Sie beschäftigen sich mit Themen wie Eurokrise, Geldsystem, Katholische Kirche, Geheimbünde, okkulte Musikindustrie, okkulte Filmindustrie oder die Bibel.

Der Administrator der Seite geht diesen Themen seit 3 Jahren nach. Das Ergebnis seiner Recherchen und gezogenen Schlüsse werden in diesem Film in Bilder gegossen.

Dieser Film soll zum nachdenken und selber recherchieren anregen. Ein zweiter Teil ist bereits in Arbeit und knüpft an diesen Film an.

Persönliche Stellungnahme zum Film:

Es wird KEIN Wahrheitsanspruch erhoben!!!!!!!

Der Film zeigt nur den Verlauf meiner Suche nach der Wahrheit auf! Ob die Eliten in den real existierenden Geheimbünden nun dem Okkultismus anhängen überlasse ich euch. Genauso was die These der okkulten Musik- und Filmindustrie betrifft, so möchte ich euch darüber entscheiden lassen ob da etwas dran ist oder nicht.

Eines ist mir bei meiner Suche jedenfalls klar geworden: Ich weis, dass ich nichts weis.

Der Film spiegelt lediglich mein Bestreben nach Erkenntnissen wieder.

https://de-de.facebook.com/pages/Freiheit-durch-Wissen-Nachrichten/249619278509595

Nachrichten von Vorgestern, Gestern und Heute Morgen

Heute ziemich lang, weil das Wochenende dabei ist und natürlich völlig subjetiv ausgewählt ohne auch nur den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit…

Irrelevante Salden:

Innerhalb des eigentlich harmlosen Zahlungsystems zwischen den Notenbanken der 17 Euro-Länder haben sich seit Beginn der Finanzkrise 2007 gewaltige Ungleichgewichte aufgebaut: Während die europäischen Krisenstaaten Italien, Spanien, Irland, Portugal und Griechenland Defizite von insgesamt mehr als 600 Milliarden Euro aufweisen, sind die Forderungen der Bundesbank mittlerweile auf 498 Milliarden Euro gestiegen.
Solange die Währungsunion weiter besteht, ist das noch keine Katastrophe. Das Geld ist virtuell, es wird von den Notenbanken geschaffen, ohne dass es an anderer Stelle fehlt. Doch sobald ein Land austritt oder die Euro-Zone sogar ganz zerfällt, wird es brenzlig. „Wir sitzen in der Falle“, sagt Sinn. „Wenn der Euro zerbrechen sollte, haben wir eine Forderung von fast 500 Milliarden Euro an ein System, das es dann nicht mehr gibt.“ 500 Milliarden Euro – das ist mehr als das anderthalbfache des Bundeshaushalts und deutlich mehr als alle Risiken, die alle Euro-Staaten zusammen bisher bei der Rettung der Währungsunion eingegangen sind.

Falls ihr euch schon mal gefragt habt, wo eigentlich die ganze Spekulationsknete hin geht, dann schaut mal hier:

In einer australischen Mine ist ein riesiger rosa Diamant gefunden worden. Der Minenbetreiber spricht von einem beispiellosen Fund und schätzt den Wert des edlen Stücks auf über 10 Millionen Dollar.

Dicke Luft – aber nur in Deutschland

Sie nützen natürlich nichts. Aber die EU hat sie verordnet! Wo immer die „Feinstaubwerte“ überschritten werden, von denen Oma in Bitterfeld und Opa in seinem Garten direkt unter den Karbidöfen von Buna noch gar nichts wusste, muss eine Umweltzone her.

US-Diplomaten arbeiten (u.a.) für Monsanto. (Ich gehe einfach mal davon aus, daß ihr euch nach dem Besuch dieser Webseite nicht den Schädel rasiert und Ausländer abschlachtet).

Der Biotech-Riese Monsanto überschwemmt die Welt seit Jahren mit genmanipuliertem Saatgut für Lebensmittel – mit all der daraus resultierenden Umweltzerstörung –, aber erst jetzt beweisen an die Öffentlichkeit gelangte Dokumente, dass Monsanto auch die US-Regierung regelrecht unterwandert hat. Mit diesen Dokumenten, die Aufschluss darüber geben, auf welche Weise US-Diplomaten tatsächlich für Monsanto daran arbeiten, gemeinsam mit anderen Regierungsvertretern die Absichten des Unternehmens in die Tat umzusetzen, zeigt sich klarer denn je, wie weit Monsanto die internationale Politik im Griff hat.

Noch eine verheerende Umweltverschmutzung – im globalen Ausmaß(!) und was passiert, wenn man solch einen Skandal aufdeckt:

Auf dem Weg zwischen Bagdad und Amman fielen mir Geschosse auf, die mir seltsam vorkamen. In Basra, an der Grenze zu Kuwait, habe ich im Oktober 1991 Kinder mit Geschosshülsen spielen sehen. Eines dieser Kinder war an Leukämie, an einer für Kinder völlig untypischen Krankheit, erkrankt und kurze Zeit später gestorben.

Ich habe die Geschosse von der dortigen Polizei einsammeln lassen. Eines dieser Geschosse und Geschossummantelungen nahm ich mit nach Deutschland und ließ sie an 3 Universitäten untersuchen. Laborversuche an dem Luise Meitner –Institut, dem FU-Klinikum in Berlin-Charlottenburg und der Berliner Humboldtuniversität, erbrachten den Beweis, dass die USA von den Genfer Konventionen geächtete Waffen im Irak eingesetzt hat.

Jochen Hoff über die Schweiz (inklusive ein bisserl FDP und CDU Bashing):

Selbst nach den Regeln der nationalen Ämter für Lügen, äh Statistik, leben rund ein viertel aller Europäer an der Armutsgrenze oder darunter. Dabei muss man wissen, dass diese Grenzen willkürlich von den Reichen gesetzt wird, die den Armen nicht einmal ihre Armut gönnen, bzw. große Angst davor haben, dass sich die Armen ihrer Armut bewusst werden und handeln könnten. Ganz anders ist das in Felix Helvetia, der glückseligen Schweiz. Dort haben die Banken keinen Platz mehr in ihren Tresoren um all die vielen Fluchtgelder zu lagern und müssen sogar schon Hoteltresore anmieten um die aus Italien und anderen Ländern hereinströmenden Gelder zu parken, die vor der Steuer und dem Euro auf der Flucht sind. Während die Armen in Italien, Spanien, Portugal, Irland, Frankreich und auch Deutschland die Banken und das Geld des Großkapitals retten müssen, nehmen die Reichen ihr Geld und parken es praktisch ohne Zinszahlungen in der Schweiz. Das ist gut für die Schweiz, die ja außer das sie eine Fluchtburg für Drogengeld, Blutgeld der Diktaturen und der Steuerhinterzieher ist, kaum etwas zu bieten hat.

Und was ein Schweizer darüber denkt:

Der Schweizer Finanzplatz hat ein gröberes Problem: Wie kauft er sich von begangenen Sünden frei? Sicher nicht mit einer unsinnigen Weissgeldstrategie, die in die Zukunft gerichtet ist, während es um die Vergangenheit geht.

Die Schweizer Finanzinstitute müssen ein sie existenziell bedrohendes Problem lösen, das in ihrer Vergangenheit liegt. In erster Linie die USA, aber auch die meisten europäischen Staaten, von Asien, Indien und der gesamten Dritten Welt ganz zu schweigen, wollen rückwirkend einen Ablasshandel für die Beherbergung von unversteuerten Vermögen.

In Italien laufen Aliens rum: (2. Bericht)

The news of a approx 13 Feet high ET walking along the road in Italy is making big news in Italy.Eyewitness Leonard D’Andrea, on February 11 at 22:30 was driving his car when, while visiting the Napoleon of the new roundabout at Mortegliano, was forced to stop.
He said : „I noticed the cars stopped, I queued – says D’Andrea – I thought at the time of an accident. But when I fell, I noticed that there were three cars in front of a strange creature that walked along the road. It was about 4 meters / 13 Feet high and was silent. „

Die Menschen, die dafür verantwortlich sind, daß die gesamte nördliche Hemisphäre (ja, da, wo wir wohnen) radioaktiv verseucht wurde, müssen nun ihren Hut nehmen. Schade, daß das mit dem Harakiri (jaa, Seppukku oder so ähnlich heißt das in Wirlichkeit) aus der Mode gekommen ist.
Hmm, Tepco ist doch eine Firma die Gewinn erwirtschaftet hat, der dann irgendwohin geflossen ist. Wieso holt man dieses Geld eigentlich nicht zurück(!) um die Schäden, die diese Firma angerichtet hat, zu kompensieren? Wieso kein Scheiterhaufen, Spießrutenlaufen oder öffentliche Auspeitschung?

 Erst Hilfsgelder in Milliardenhöhe, jetzt der Leitungswechsel: Einem Zeitungsbericht zufolge will die japanische Regierung beim Fukushima-Betreiber Tepco das komplette Direktorium auswechseln. Die Regierung habe beschlossen, dass alle 17 Mitglieder gehen müssten, um die Verantwortlichkeiten im Management nach der Fukushima-Katastrophe genau klären zu können, berichtete die Zeitung „Mainichi“ am Samstag.

Wer hat da versehentlich die Wahrheit gesagt?:

Jeder, der es mit einer größeren Menge Volkes zu tun hat, ist dann und wann gezwungen, seine Zuflucht im Betruge zu nehmen.

Bei ihm hier bin ich mir immer noch nicht sicher ob ich ihn in die Faschisten/Nazi-Ecke meines RSS Readers stecken soll oder er in der der Nachrichten-Ecke besser aufgehoben ist, die Artikel sind immer irgendwie toll gemacht. Und da (auf einem Auge) blinde Hühner auch interessante Körner finden und tolle Artikel mit Bildern und Videos zum jeweiligen Thema schreiben können, hier sein Beitrag über Korruption. Entscheidet selber, ihr seid alt genug:

Die US-Politiker sind von diesen immens reichen Interessen gekauft und steuern jetzt als Marionetten die NWO Politik der Bankiers auf die Eine-Welt-Regierung durch 3 Weltkriege (Albert Pike) zu. Ihre Aufgabe ist jetzt, ausser militärisch stark zu sein, die Freiheit sowie das selbständige Denken der Amerikaner und der Weltbevölkerungen zu eliminieren, damit es keinen Widerstand gegen die NWO-Pläne in der laufenden Schlussphase gibt.

Aus diesem Grund hat die US-Regierung durch den “Krieg gegen Terror” mittels Operationen unter falscher Flagge, wie den 11. Sept., die Verfassung ausser kraft gesetzt. Die EU hat es mit den nationalen Verfassungen durch die durch Volksbefragungenverworfene EU-Verfassung/Vertrag von Lissabon ebenso getan.

Der beste Schutz vor Datenschnüfflern ist normalerweise die Unfähigkeit derer, die Schnüffeln wollen (ich denke da an einen iMac aufm Tisch). Leider gehts hier nach hinten los. (*Args*, 80k€ für eine Datenbank, die die ganzen SMS speichert? Wer hat denen denn das Pflichtenheft geschrieben. Oder sind das so viele SMS, daß da richtig Aufwand betrieben werden muß?):

Die genutzte Software ist mangelhaft programmiert, wie die Landesregierung den Abgeordneten jetzt bestätigt. Es sei „zurzeit“ nicht möglich, Auskunft über die Anzahl versendeter Mitteilungen zu geben. Hierzu sei erst „eine Veränderung und neue Programmierung der bisher genutzten Software des Leistungsanbieters erforderlich“. Dies würde aber weitere „Kosten in Höhe von etwa 80.000 € verursachen“. Damit die Abgeordneten dennoch ihre Kontrollbefugnis ausüben können, müssten Ermittlungsakten händisch ausgewertet werden. Die Polizei in Niedersachsen lehnt das ab.

Zur schnellen Erheiterung hier der Link zu der Sache mit dem iMac

Pro und Contra von ACTA. Nicht vergessen, es geht dabei nicht nur ums Internet oder Kopien von Musik bzw. Filmen, wie hier jemand von „Ärzte ohne Grenzen“ anspricht:

In Artikel 25 wird die behördliche Befugnis geklärt, Waren und Materialien zu beschlagnahmen, wenn sie im Verdacht stehen, gefälscht oder für Fälschungen eingesetzt worden zu sein.

Millionen Patienten in ärmeren Ländern sind existentiell auf günstige Generika-Medikamente angewiesen. Acta enthält einige Regelungen, die die Versorgung mit bezahlbaren Medikamenten bedrohen: In den Abschnitten 2 und 3 von Acta wird nicht zwischen zivilrechtlichen Markenrechtsstreitigkeiten und betrügerischen Markenfälschungen unterschieden. Diese Definition setzt die Hersteller von legalen generischen Medikamenten mit Medikamentenfälschern gleich und setzt sie einer Strafverfolgung aus. Die Zollbehörden verfügen nicht über die notwendige Expertise zur Unterscheidung von Generika und Fälschungen – können aber laut Acta dringend benötigte Medikamente allein auf Verdacht beschlagnahmen und sogar zerstören.

 Karl Weiss redet das Ende des Dollars herbei (inklusive einer netten Statistik):

Die Frage, wie Indien in Zukunft Iran-Öl bezahlt , könnte sogar zum Ende des „Gesetzes“ führen, dass Erdöl international immer in US-Dollar gezahlt werden muss. Dieses ungeschriebene, aber treu befolgte internationale Gesetz ist bis heute eine der wesentlichen Stärken des US-Dollars, der ohne weltweite Reservewährung zu sein, bereits deutlich abgewertet worden wäre, denn die Staatsverschuldung der USA ist die höchste weltweit.

Über Handys in Kinderhand:

Die Europäische Umweltagentur setzt 2007 das Gefahrenpotenzial von Mobilfunkstrahlung auf die gleiche Stufe wie Asbest und PCB.
In Russland warnt die russische Strahlenschutzkommission (RNCNIRP) 2007 in einem eindringlichen Appell vor den Risiken der Mobilfunkstrahlung für Kinder und Jugendliche:
Durch deren zu erwartende längere Nutzung von Mobiltelefonen sind bereits im Alter von 25 bis 30 Jahren Tumorbildungen wahrscheinlich, im Alter von 50 bis 60 Jahren depressive Syndrome, Demenzerkrankungen und andere Degenerationen der Gehirnnerven.
In Frankreich werden 2009 der Gebrauch von Mobiltelefonen an Volksschulen, 2010 der Verkauf von Handys für Kinder unter 6 Jahren sowie Handywerbung, die sich an Kinder unter 14 Jahren richtet, verboten.

Und wo wir gerade bei der integren Akademie sind:

Selbst der Branchenprimus, Goldman Sachs, zahlte an seine Investmentbanker in diesen 6 Jahren 91 Milliarden Dollar, damit die einen grossartigen Gewinn von 72 Milliarden im Schweisse ihres Angesichts erwirtschaften konnten. Kassensturz: 19 Milliarden Verlust. Noch absurder ist das Verhältnis bei der UBS, die auch hier die rote Laterne des Allerletzten trägt. Die Bank schmiss ihren Investmentbankern 46 Milliarden Vergütungen in den Rachen. Die stellten dafür einen Gesamtverlust von 51 Milliarden Dollar her. Nicht viel besser sieht es bei der Credit Suisse aus. Die verzeichnete bis Ende 2010 immerhin einen Gewinn von 4,2 Milliarden Dollar. Allerdings erkaufte sie sich diesen Betrag mit Ausgaben von sagenhaften 37 Milliarden Dollar. Alle diese Zahlen beweisen: Investmentbanking ist die einzige Tätigkeit auf der Welt, bei der aus Verlusten Gewinne geschlagen werden können.

Und in bewegten Bildern:

Über die Lage in Syrien (vorsicht, Feindsender):

Über Manipulation (ok, ein bisserl polemisch, aber was solls):

Und zum Schluß mal wieder ein Beweis, daß Ausserirdische die Erde besucht haben:

Fnord

Haushaltsdebatte als Farce – der Lobbyismus als Staatsprinzip

Im letzten Jahr saß Frau Merkel bei Anne Will und beschrieb sich und ihre Amtsführung mit folgendem Satz:

„Ich bin mal liberal, mal christlich-sozial, mal konservativ.“

Man könnte das für ein schönes Beispiel Merkelscher Beliebigkeit halten, und ich habe das anfangs auch gedacht, in Wirklichkeit aber folgt ihre Politik nur einem ganz konkreten Muster. Und zwar den Lobbyismus zum Staatsprinzip zu erklären. Quasi unter Ausschaltung des deutschen Bundestages dürfen Banken und Finanzwirtschaft darüber bestimmen, was sie zu zahlen haben und was sie vom Staat bekommen. Ferner dürfen Pharmaunternehmen und private Krankenkassen bestimmen, was sie zu bezahlen haben und was sie vom Staat bekommen. Und nun ist auch klar, dass die Atomwirtschaft bestimmt, was sie zu bezahlen hat und was sie vom Staat bekommt.

Geheimabkommen machen es möglich. Das ist nicht neu. Wahrscheinlich erinnert sich noch jemand an den tollen Deal der SPD-Gesundheitministerin for ever Ulla Schmidt mit den Apothekern. Dafür, dass nämlich die Menschen dank Praxisgebühr und Medikamentenzuzahlung weniger Pillen konsumierten und damit für Einsparungen bei den Arzneimittelkosten sorgten, mussten die Apotheker natürlich aus den nunmehr entstandenen Einsparungen/Gewinnen entschädigt werden, weil die ja auf dem ganzen Pillendreck sitzen geblieben waren. Dieser Vertrag mit der rot-grünen Bundesregierung trug auch die Unterschriften von Union und FDP und regelte die Existenzsicherung der Apotheken auf deren Umsatzbasis aus dem Jahre 2002. Toll oder? Da hätte man die Pillen auch gleich weiterfressen können, meinte Georg Schramm in seinem damaligen Kabarettprogramm Thomas Bernhard hätte geschossen und fügt sehr scharf hinzu, dass das selbe Argument für Hartz IV-Empfänger freilich und bewusst nicht gegolten habe, weil die Existenzsicherung des Einzelnen in Zeiten der Globalisierung angeblich nicht mehr möglich sei.

Das wiederum gilt auch heute in Zeiten der scheinbaren Merkelschen Beliebigkeit. Wenn es um Kürzungen im Sozialetat geht, wird die Debatte sehr offen im Parlament und in der Bild-Zeitung geführt. Da gibt es keine geheimen Deals und Absprachen. Der Pöbel soll sich schließlich aufregen und seine Wut gegen jene richten, die noch weniger haben, als man selbst. Klassenkampf im Armenhaus lautet da das Motto. Mit dummen Argumenten und absurden Zusammenhängen wird demenstprechend die aktuelle Haushaltsdebatte geführt. Allein schon der Auftritt – es müsste viel eher das Aufrollen heißen – von Dr. Wolfgang Schubladen-Schäuble ist albern durch und durch. Gerade mal einen oder zwei Tage nach der erneuten 40-Mrd. Garantie an die HRE schwafelt der Finanzminister von der dringenden Notwendigkeit der Haushaltskonsolidierung.

Es gäbe halt keine Alternative, um die HRE langfristig zu sanieren. Das ist schon klar, wenn man sich vor Augen hält, dass die HRE bis dato jedesmal mit der Pleite drohte, um weitere Garantien vom Staat zu erpressen. Wer garantiert denn, dass die Banker in Staatsdiensten nicht noch einmal 40 Mrd. oder vielleicht ein bissel mehr fordern? Wonach richten sich überhaupt die Zusagen für weitere Staatsgarantien, die immer sehr zügig am Parlament vorbei gewährt werden? Dazu schweigt Schäuble bzw. heuchelt Verständnis für die vielleicht etwas verstörte Bevölkerung. Aber der Mann für Finanzen hat ja den Sozialbereich, der sich prima zum Vorführen öffentlicher Kürzungsorgien eignet. Da ist jeder mit dabei, kann mitreden und glaubt wahrscheinlich auch, gar nicht zu jenen zu gehören, die am Ende beim Tritt in die Wichteile betroffen sein werden.

Besonders widerwärtig war dann auch Schäubles Behauptung, mit dem Sparpaket der Bundesregierung würde sich die Politik vertärkt darauf konzentrieren, dass die Menschen wieder Arbeit aufnähmen. Konkret steht in dem Kürzungsprogramm aber drin, dass gerade die Eingliederungshilfen der Arbeitsagentur, die, wie der Name es schon sagt, für die Eingliederung Arbeitsloser/-suchernder in den Arbeitsmarkt als Versicherungsleistung bisher vorgesehen waren, einfach ersatzlos gestrichen werden sollen. Was ist das nun?

Liberal? Christlich-Sozial? oder konservativ?

Oder einfach nur dummes Geschwätz? Es muss wohl an den Genen liegen, dass so viel Unsinn vor einer breiten Öffentlichkeit vorgetragen wird. Herr Sarrazin hat sich übrigens ebenfalls mit einem Deal von seinem Bundesbanker-Posten verabschiedet. Die aktive Rolle der Bundesregierung, wird dabei natürlich wieder dreist geleugnet. Rund 1000 Euro mehr Rente und der Rückzug war perfekt. Da fragt man sich, wie viele Dosen Ravioli und warme Pullover sich ein Herr Sarrazin eigentlich zulegen möchte, um über die Runden zu kommen. Das wird den Stammtisch aber wieder nicht interessieren. Was sind schon 1000 Euro mehr für einen Banker. Peanuts! Aber ein auf Steuerzahlerkosten finanzierter Rollkragenpullover für einen Hartz IV-Empfänger, das geht nicht. Auf diesem Niveau in etwa bewegen sich die Denk- und Hasshorizonte der von Sarrazin und auch Schäuble verseuchten Massenhirne.

Und nur der Gysi warnt…

Klein Jens bekommt einen Lollie von Impfonkel Bill und ist strahlend glücklich …

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