Eugeniker

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Kurznachrichten

„Sehr seltene Nebenwirkungen“: Blutgerinnsel nach Corona-Impfung von Johnson & Johnson

Am Dienstag gab die Vorsitzende des Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC; Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz) Sabine Straus in einem Pressestatement in Amsterdam bekannt, dass das Komitee zu dem Schluss gekommen sei, „dass Blutgerinnungsstörungen sehr seltene Nebenwirkungen des Impfstoffs“ von Johnson & Johnson sind. Nach der Prüfung aller vorliegender Daten wurden acht aus den USA als relevant eingestuft. „Eines dieser Ereignisse wurde bereits in den klinischen Studien gemeldet, während sieben nach der Einführung des Impfstoffs in den Vereinigten Staaten auftraten. Zu diesem Zeitpunkt wurden in den Vereinigten Staaten bereits mehr als sieben Millionen Menschen mit dem Johnson-&-Johnson-COVID-Impfstoff geimpft“, erklärte Straus. Blutgerinnungsstörungen sollen nun als „sehr seltene Nebenwirkungen“ mit in den Beipackzettel eingetragen werden. Dennoch sei der Johnson-&-Johnson-Impfstoff sicher und wirksam.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) gab hingegen grünes Licht für die uneingeschränkte Verwendung des Corona-Impfstoffs des US-Herstellers. Die EMA betont, dass die Vorzüge des Impfstoffs, COVID-19 zu verhindern, höher zu bewerten seien als die Risiken von Nebenwirkungen. Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist bereits seit Mitte März in der EU zugelassen, wurde aber bisher noch nicht eingesetzt.

Das Pharmaunternehmen teilte am Dienstag jedoch mit, dass der Impfstoff noch nicht auf den Markt kommen wird. Der Konzern will vorerst mit Fachleuten und den Gesundheitsbehörden an der Untersuchung der Fälle von schweren Nebenwirkungen arbeiten. Auch alle laufenden Studien zu Impfungen mit dem Wirkstoff sollen zunächst ausgesetzt werden.

Trotz dieser Berichte von sehr seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen tendiert die EU dazu, sowohl an den AstraZeneca- als auch an den Johnson-&-Johnson-Bestellungen festzuhalten. Dänemark hat hingegen inzwischen entschieden, die Impfungen mit AstraZeneca endgültig einzustellen.

Vor einer Woche hatten die USA die Nutzung des Johnson-&-Johnson-Präparats vorübergehend ausgesetzt. In der EU war die Lieferung des Impfstoffs erst in der vergangenen Woche angelaufen. Zahlreiche EU-Staaten folgten der Empfehlung des Herstellers, vor der Nutzung zunächst das Gutachten der Experten abzuwarten.

Putin hat mit Biden über den vereitelten Putsch in Minsk gesprochen

Kremlsprecher Peskow hat Journalisten am Montag bestätigt, dass der gescheiterte Putschversuch schon am 13. April Thema im Telefonat von Putin und Biden gewesen ist. Interessant ist wieder, wie die deutschen Medien (nicht) berichten.

Berater der Bundesregierung nennt Impfverweigerer „Volksfeinde“

Politik und Medien bestreiten, dass es bei den aktuellen Einschränkungen der Freiheitsrechte Parallelen zur Nazizeit gibt. Aber wie glaubwürdig ist das, wenn ein Regierungsberater Impfverweigerer gleichzeitig als „Volksfeinde“ bezeichnet und damit das Vokabular der Nazizeit aufnimmt?

Eugeniker haben die Hebel der Macht ergriffen

Der ehemalige Vizepräsident und Chefwissenschaftler für Allergie und Atemwege des Pharmaunternehmens Pfizer äußerte in einem Interview die Vermutung, dass es eine Verschwörung von Interessengruppen geben könnte, die das Ziel hätten, ein globales, totalitäres System zu errichten und die Bevölkerung mit eugenischen Methoden zu reduzieren.

„Wer hierfür abstimmt, dem muss die Hand abfallen!“ – Scharfe Oppositions-Kritik zum IfSG

Die Corona-Notbremse mit verbindlichen Regeln zur Bekämpfung der sogenannten „dritten Welle“ auf bundesweiter Ebene hat im Bundestag zu einem heftigen Schlagabtausch geführt. Die Opposition kritisierte am Mittwoch vor der entscheidenden Abstimmung im Plenum unter anderem erhebliche Grundrechtseinschränkungen. AfD, Linke und FDP stimmten schließlich mehrheitlich dagegen, die Fraktion der Grünen enthielt sich.

Die Notbremse soll bundesweit verbindliche Regeln für schärfere Corona-Gegenmaßnahmen festlegen – mit konkreten Vorgaben bei hohen Inzidenzwerten. Dazu gehören weitgehende Ausgangsbeschränkungen von 22 bis 5 Uhr, Schulschließungen und strengere Bestimmungen für Geschäfte. Gezogen werden soll die Notbremse, wenn in einem Landkreis oder einer Stadt die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen an drei Tagen hintereinander über 100 liegt. Fürs Umschalten auf Fernunterricht in Schulen müsste ein Wert von 165 vorliegen. Die Regelungen sollen bis Ende Juni gelten.

Bill Gates: Mathematik ist rassistisch | Short #02

Kanzlerkandidaten? Annalena Pest & Armin Cholera

Quellenverweis:
Hier Link zum erbaulichen Dialog Lagerfeld &Willemsen:

https://www.youtube.com/watch?v=v5zV5…

Foto Langemann: Ulrike Reinker, Düsseldorf

Raus aus der Ohnmacht!

Gunnar Kaiser

Provokateure werden entsprechend behandelt“ – Russische Abgeordnete nach Putins Rede

Russlands Präsident Wladimir Putin hielt am Mittwoch seine traditionelle Ansprache an das russische Parlament. Während seiner Rede ging er auf die „Organisatoren von Provokationen“ ein. „Die Verantwortlichen jeglicher Provokationen, die unsere grundlegenden Sicherheitsinteressen bedrohen, werden diese Aktion so bereuen, wie sie lange Zeit nichts bereut haben“, so der russische Präsident.

Er nutzte seine Redezeit auch dazu, um die Initiatoren dieser Manöver noch einmal deutlich zu warnen. Russland sei ein friedliches und geduldiges Land, das im Rahmen des Völkerrechts die Interessen seines Landes und seiner Bürger schützen werde.

Die Abgeordnete der Moskauer Staatsduma und Parteiführer sicherten dem russischen Präsidenten ihre Unterstützung zu. „Wir sind sehr wohl in der Lage, unsere Sicherheit aufrechtzuerhalten, und mein Rat an diejenigen, die versuchen, den Konflikt in der Ukraine im Donbass zu entfachen, und an diejenigen, die versuchen, einen Putsch in Belarus zu organisieren, ist, sich Folgendes immer vor Augen zu halten: Diese Anstifter werden entsprechend behandelt“, kommentierte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei, Gennadi Sjuganow.

Wladimir Schirinowski, Vorsitzender der Liberaldemokratischen Partei, ging noch weiter und deutete an, dass in der Zukunft sogar eine „neue Flagge“ über Kiew wehen könnte.

Risiko für die ganze Welt – China greift Japan für Plan, Fukushima-Wasser in den Ozean zu leiten, an

Die japanische Regierung will in etwa zwei Jahren mehr als eine Million Tonnen kontaminiertes Kühlwasser aus dem zerstörten Kernkraftwerk Fukushima ins Meer leiten. Vor allem Japans Nachbarstaaten Russland, Taiwan, Nord- und Südkorea sowie China protestieren entschieden gegen Alleingang des Landes, verlangen Transparenz und Einbeziehung.
Der Grund für die Entscheidung der japanischen Regierung ist, dass dem Betreiber Tokyo Electric Power Company allmählich die Lagerkapazitäten für das kontaminierte Wasser ausgehen. Fast 1,3 Millionen Tonnen kontaminiertes Wasser lagern zurzeit auf dem Gelände der Atomruine Fukushima Daiichi zu jährlichen Kosten von etwa 100 Milliarden Yen (etwa 636 Millionen Euro).

Japan beschwichtigt die Sorgen seiner Nachbarn. Man werde das kontaminierte Wasser filtern. Der japanische Finanzminister erklärte sogar: „Ich habe gehört, dass es auch ok wäre, es zu trinken.“
Jedoch: Auch wenn das Wasser vor Ablassen in den Ozean behandelt wird, radioaktives Tritium lässt sich nicht herausfiltern.
Der Betreiber des Kraftwerks und Regierungsbeamte sagen, dass Tritium in kleinen Mengen nicht schädlich sei und auch alle anderen ausgewählten Radionuklide in dem Wasser auf die für die Freigabe erlaubten Werte reduziert werden.
Kritiker sehen das anders und betonen, dass „radioaktives Material“ nicht in die Umwelt gebracht werden sollte und befürchten langfristigen Auswirkungen auf das Leben im Meer. Darüber hinaus zweifeln Nachbarländer die Echtheit von Daten der Betreiber an.
Auch das chinesische Außenministerium protestierte am Mittwoch einmal mehr gegen die Pläne Japans. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, griff seinen Nachbarn scharf an.
„Der Akt ist nicht transparent, sondern unwissenschaftlich, illegal, unverantwortlich und unmoralisch!“

Japan solle nicht im Alleingang entscheiden und einfach den Rest der Welt „für sein Fehlverhalten bezahlen“ lassen, so Wang. China fordert von Japan, eng in dieser Frage mit seinen Nachbarländern, der UN, der WHO und der IAEA zusammenzuarbeiten.

„Die Entsorgung radioaktiver Nuklearelemente ist sehr komplex und schwierig. Gleichzeitig zeigt es auch, dass die Authentizität der von Japan behaupteten sogenannten sicheren Entsorgung und der von Japan bereitgestellten einseitigen Informationen und Daten Aufmerksamkeit und Überprüfung benötigen.“

Auf die japanische Seite stellen sich die USA. Das US-Außenministerium schrieb in einer Erklärung: „In dieser einzigartigen und herausfordernden Situation hat Japan die Optionen und Folgen abgewogen, hat die Entscheidung transparent getroffen und scheint einen Ansatz gewählt zu haben, der den weltweit anerkannten Standards für nukleare Sicherheit entspricht.“

Endlich und Exklusiv. Ein Bestatter redet Klartext.

Ein Bestatter aus dem Landkreis Berlin spricht mutig Klartext.

Warum werden die teuersten Krankenkassenmitglieder zuerst geimpft?

The injection that the famous and rich of Elite take

Annalena Breschnew

Sie mag Kobalt mit Kobold verwechseln und die Schweiz außerhalb Europas vermuten. Sie mag ins Schleudern kommen, wenn sie über Energielieferungen redet. Aber Annalena Baerbock macht all diese Defizite mit einem ausgeprägten Machtinstinkt wett. Die Medien huldigen ihr wie keiner anderen Politiker*in. Läuft schon die Bewerbungskampagne für die neue Regierungssprecher*in? Ein Kommentar von Ivan Rodionov

Bill Gates zeigt sich verwundert + GATES WIRBT FÜR WELTDIKTATUR

Bill Gates zeigt sich verwundert darüber, dass er und Dr. Fauci der globalen Verschwörung bezichtigt werden und sorgt sich über die zahlreichen Social Media Meldungen dazu

Bill Gates will mit einem Globalen Warnsystem bald überall auf der Welt einfallen. Wer braucht noch Kriege?

RUBIKON: RE-UPLOAD: „WHO IS BILL GATES?“ + HOW BILL GATES MONOPOLIZED GLOBAL HEALTH

Who is Bill Gates? A software developer? A businessman? A philanthropist? A global health expert?

This question, once merely academic, is becoming a very real question for those who are beginning to realize that Gates’ unimaginable wealth has been used to gain control over every corner of the fields of public health, medical research and vaccine development. And now that we are presented with the very problem that Gates has been talking about for years, we will soon find that this software developer with no medical training is going to leverage that wealth into control over the fates of billions of people.
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Nachrichten vom Freitag

 

Falls ihr das wirklich lesen wollt wäre weitersagen nicht falsch. Bei unter 100 Lesern stampf ich das hier wieder ein und mach was anderes.

 

Pepe Escobar (wer auch immer das ist) lobt Putin:

Täuschen Sie sich nicht. Hinter der unerbittlichen Dämonisierung Putins und den unzähligen Versuchen, die russischen Präsidentenwahlen zu delegitimisieren stecken einige sehr verärgerte und mächtige Gruppierungen der Washingtoner und angloamerikanischen Eliten. Diese wissen, dass Putin ein überaus zäher Verhandler an allen Fronten sein wird. Sie wissen, dass Moskau zunehmend enger mit China zusammenarbeiten wird, bei der Eindämmung permanenter NATO-Stützpunkte in Afghanistan, bei der Förderung von Pakistans strategischer Autonomie, beim Widerstand gegen Raketenabwehr, um sicherzustellen, dass der Iran nicht angegriffen wird.

 Bill Gates ist wohl wirklich ein Böser:

Nachdem bekannt wurde, dass die Bill & Melinda Gates Foundation, das philanthropische Geisteskind von Microsoft-Gründer Bill Gates, im Jahr 2010 für über 23 Millionen Dollar 500.000 Monsanto-Aktien gekauft hatte, wurde mehr als deutlich, dass diese angeblich wohltätige Stiftung ganz andere Pläne verfolgt als die Ausrottung von Krankheiten und die Bekämpfung des Hungers unter den Armen dieser Welt. Wie sich herausstellt, versucht die Familie Gates schon seit langer Zeit, in das wirtschaftliche Gefüge der Welt einzugreifen, besonders in den Bereichen Technik, Medizin und jetzt auch Landwirtschaft.

Benjamin Fulford hat auch wieder was geschrieben:

Der Finanzkrieg, der seit mindestens 2001 intensiv geführt wird, dürfte bald zu Ende sein. In dieser Woche werden von drei Seiten Bemühungen unternommen, die luziferische Kabale zum Einlenken zu bewegen. Zum Ersten hat die chinesische Regierung angekündigt, weltweit in großem Umfang Solar- und Windenergieanlagen auf Dächern zu installieren, um die Menschheit von dem durch die Kabale kontrollierten Energieversorgern zu befreien. Zweitens werden die von der Kabale kontrollierten Zentralbanken aufgefordert, gebrochene Versprechungen zu erfüllen und Finanzinstrumente zurückzuerstatten, welche von Gold gedeckt sind, das von den Holocaust-Opfern während des Zweiten Weltkriegs gestohlen wurde. Ein dritter Schritt wird noch geheimgehalten, aber im Grunde beinhaltet er die Zusage, eine Revolution von unten in den von der Kabale beherrschten Ländern wie Italien, Frankreich, Deutschland, Großbritammien und den USA zu starten, wenn diese nicht mit ihrer nicht enden wollenden Kriegstreiberei aufhören.

 Und wenn bei den Linken demnächst ein paar Leute verschwinden, dann sind sie als nächste dran:

Um die rechtsextremistische Partei doch noch verbieten zu können, haben sich die Länder darauf geeinigt, zumindest in der NPD-Spitze keine Spitzel mehr zu platzieren. Parlamentarier von FDP und Union warnen aber vor einer „Überwachungslücke“.

Unter anderem eine „Lebensversicherung“ investiert in die Atomwaffenherstellung. Und natürlich die üblichen Verdächtigen aus dem Bankensektor:

Über Atomwaffen sind in den letzten Jahrzehnten unzählige Studien geschrieben und gelesen worden. Nun erschien ein weiteres Papier, bei dessen Veröffentlichung man sich fragt, warum zu diesem Aspekt nicht schon viel früher geforscht worden ist: Es geht um die Finanzierung der atomaren Rüstungsbetriebe durch das internationale Finanzkapital.

„Don’t Bank on the Bomb“ heißt das neue Dokument, das im März 2012 von der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN) vorgelegt wurde. Die drei Hauptautoren sind Jan Willem van Gelder, Petra Spaargaren und Tim Wright. Die Studie ist auf der Webseite der Ärzte gegen Atomkrieg verfügbar.

Die eine Krähe hackt der anderen ein Auge aus:

Saudi-Arabien, die blutrünstigste Feudalherrschaft des Nahen Ostens und darüber hinaus, eng mit den „Humanisten“ westlicher Prägung befreundet, hat am Mittwoch die Schließung seiner Botschaft in Syrien und den Abzug des diplomatischen Personals aus Damaskus bekannt gegeben.
Der absolutistische Gottesstaat Saudi-Arabien, dessen Grausam- und Geschmacklosigkeiten kaum zu überbieten sind, nannte als Grund für den Abzug aus Syrien, die „fortdauernde Unterdrückung der Aktionen der Opposition durch die syrischen Behörden.“ Und das aus den Mäulern eines Regimes, das Menschen, die sie in mehr als fragwürdigen Prozessen zum Tode verurteilten, öffentlich enthaupten um sie anschließend gleich noch einmal öffentlich zu kreuzigen. Wie krank kann eigentlich eine Gesellschaft werden, bevor sie am eigenen Dreck erstickt?

Wundert das noch jemanden?

Greg Smith, ein leitender Direktor von Goldman Sachs, erklärte am Mittwoch in einer Kolumne in der New York Times seinen Rücktritt und prangerte die „giftige“ Kultur der Habgier und des Betrugs in der Bank an.
Laut Smith ist es bei Goldman Sachs üblich, Kunden als „Muppets“ zu bezeichnen und über Geschäftspraktiken als „Augäpfel rausreißen“ zu sprechen. Er schreibt, um bei dem Wall Street-Giganten vorwärts zu kommen, müsse man seine Kunden dazu bringen „in Aktien zu investieren, die die Firma loswerden will“, „zu verkaufen, was Goldman den meisten Profit bringt“, und „sämtliche undurchsichtigen, illiquiden Produkte mit einem dreistelligen Akronym zu verkaufen“.

Über einen Afghanistanbesuch:

Hubschraubergeknatter über zerklüfteter Felslandschaft. Schneebedeckte Bergketten unter stahlblauem Himmel. Eisiger Flugwind. Die Schiebetüren offen, damit der Bordschütze jederzeit losballern kann. Im Fall des Falles. Der Fall heißt Krieg. Einsatz in Afghanistan. Ein Fall für sich. Eine schwierige Causa. Eigentlich unlösbar. Keinesfalls gewinnbar. Nicht nur wegen völkerrechtlicher Bedenken. Nicht wegen terminologischer Fein­heiten aus versiche­rungsrechtlichen Vorbehalten. Da ist man durch. Das hat einen Bundespräsidenten gekostet. Und später einen vielversprechenden Kriegsminister – wenn auch wegen einer andern Sache. Die Kanz­­­lerin ficht das nicht an. Sie denkt jetzt nicht an Politik. Sie ist auf Truppenbesuch.

Ein Film über das Stargate von Aram Muru:

 Far from civilization, and high within the Andes, an outcropping of ancient petrified sandstone was shaped by the hands of a forgotten civilization. The technology they possessed exceeds the current understand of quantum principals.

The outcropping was made ornate by including the features of a woman lying on her back as she gazes silently towards the sky. Beneath her, a shallow entryway, an odd keyhole, was placed whose secrets have been known to the Aymara shamen for thousands of years.

Wenn die das vom Nano- in den Quantenbereich verlegen wirds gruselig:

Das Verfahren wird als „Zwei-Photonen-Litographie“ bezeichnet. Eine Technik, die laut TU zum Herstellen von winzig kleinen, maßgeschneiderten Strukturen genutzt werden kann.

 Und das ist richtig gruselig:

Ab 12. Juli wollen die größten Internet Service Provider (ISP) der USA ihre Systeme zur „abgestuften Erwiderung“ auf vermutete Urheberrechtsverstöße betreiben. Dies geht aus einem Eintrag im CNet-Blog hervor. Verdächtige Kunden sollen durch nervende Warnungen bis hin zur zeitweiligen Deaktivierung des Internet-Zugriffs „umerzogen“ werden.

Wer hat es gesagt?

Es ist jedoch ein massenpsychologisches Phänomen, dass die Menschen umso weniger bereit für gesellschaftliche Innovationen sind, je schärfer die Krise ist.

Hier gibts noch viel mehr…

Bewegte Bilder:

Das deutsche Schulsystem:

Prof. Dr. Christian Kreiß im Studium Generale über die aktuelle Wirtschaftskrise und Eurokrise:

Eine Dokumentation aus einer Realität, die die wenigsten kennen. Ich mag die Musik:

FNORD

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