Eugen Drewermann

This tag is associated with 3 posts

Narrative #40 – Eugen Drewermann

Immanuel Kant hat einmal auf die Frage, was ethisches Handeln sei, die simple Antwort gegeben: “Es bestehe darin, einen Menschen stets zu betrachten als Zweck an sich selber und nie als Mittel zum Zweck.” Was zu Lebzeiten Kants, dem Höhepunkt der Aufklärun18198g, unanfechtbar schien, wird heute offen und zynisch in Frage gestellt. Es mehren sich die Trends und Entwicklungen, die die Würde des Menschen angreifen und bestrebt sind, ihn erneut zum Mittel fremder Zwecke zu machen. Das Wort “Transhumanismus”, geboren im Silicon Valley, wo ein Teil der Gegenkultur der 70er Jahre auf die Forschungen des amerikanischen Militärapparats stieß und sich mit ihm verband, entwickelte sich ein neues Menschenbild. Diesem zufolge ist der Mensch in erster Linie ein Mängelwesen, das durch technischen Fortschritt sukzessiv aufgelöst und überwunden werden muss. Damit steht die Würde des Menschen und das Versprechen der Aufklärung gut 200 Jahre nach Kant erneut zur Disposition.

Über Menschen die Spuren hinterlassen haben, auch bei mir.

Ich möchte hier einen Mann vorstellen der maßgeblich an meiner Persönlichkeitsstruktur mitverantwortlich war, es ist Eugen Drewermann. Obwohl ich die irdische Institution Kirche ablehne, denn sie sind in meinen Augen maßgeblich mit daran beteiligt an dem Leid und Elend auf der Welt, doch was Eugen Drewermann betrifft, könnte ich fast wieder ein gläubiger Mensch werden.

Das sind Menschen, mit einem sauberen Charakter von denen man sich vor allem in der Führungsspitze mehr wünschen würde, wenn es sie denn überhaupt gibt.

Ich stelle dies aus einem Grund hier hinein, vielleicht erreiche ich damit den einen oder anderen, der sich vielleicht an dieser Persönlichkeit orientieren kann, es steht jedem frei.

[vsw id=“yB_mJ50Ue_A?“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

[vsw id=“-GZpc-LnLsQ?“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

[vsw id=“b9H9TrY4IPo?“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

[vsw id=“B54Cq9NAnxM?“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

[vsw id=“r7NV9PKcMeg?“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

[vsw id=“TP-wb6tirQ4?“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

[vsw id=“HnpRS0vV7Yk?“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

Eugen Drewermann, Taliban und der radikalisierte Westen

Eugen Drewermann beschreibt hier mit klaren Worten wie das afghanische Volk von dem radikalisierten Westen schon über Generationen hinweg, ausgebeutet, gefoltert, gemordet, geraubt und geplündert wurde. Auch der Osten hat sich da in besonderer Weise hervorgetan.

Deutschland, in den 60 Jahren gewachsen und gereift, reiht sich in Reih und Glied mit den eigentlichen Terroristen im Schulterschluss ein, und kämpfen für unsere Freiheit im Hindukusch. Diese Bergvölker sind gefährlich für das freiheitlich demokratische Rechtssystem, und unterwandern mit ihrem Fundamentalismus unser System, aus diesem Grund müssen diese Bergvölker in Grund und Boden gebombt werden, nach dem Motto nur ein toter Terrorist ist ein guter Terrorist.

Mit intelligenten Wirksystemen(Splitterbomben/Streubomben) mit ferngesteuerten Raketen, mit Uran Geschosse, gegen Teppichbodenmesser, und Mistgabel.

Ich stelle mir gerade vor, als in den siebziger Jahren die Rote Armee Fraktion kurz RAF genannt, Deutschland mit Bombenteppiche in der DDR und in der ehemaligen UdSSR  nach diesen Terroristen gefahndet hätte.

[vsw id=“N9U4msKB3Gg&“ source=“youtube“ width=“425″ height=“344″ autoplay=“no“]

Die letzten 100 Artikel