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Kein Gruß dem Gesslerhut: die Demokratie bäumt sich auf

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Von Franz Josef Strauß wird ein Satz kolportiert, der so manches derzeit erklärt. Danach müssen bei Fehlentwicklungen die „Dinge erst auf den Grund des Schlundes faulen“. Ob in der Schweiz so gedacht worden ist, als man aus den Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit EU-Brüssel jetzt ausstieg, kann bezweifelt werden. Die Substanz der Gedanken hat man vor der Aufgabe des Selbstverständnisses der Demokratie in der Schweiz allerdings beherzigt. Brüssel wollte die Beziehungen mit Bern an die Bedingung knüpfen, dass in einem automatischen Verfahren Nicht-Schweizer Recht Geltung für die Eidgenossenschaft erlangen würde. Dadurch wäre in der Folge ohne jede Mitwirkung der Stimmbürger in der Schweiz die Art und Weise ausgehebelt worden, in der gerade dieser Stimmbürger an der politischen Willensbildung seines Landes beteiligt ist. Der Bundesrat der Schweiz hatte vor dem Hintergrund der innenpolitischen Gebräulage im Land, die sogar die Gewerkschaften umfasste, ein gutes Gespür dafür, was in der Schweiz „geht und nicht geht“ und ist aus den Verhandlungen mit EU-Brüssel über das sogenannte Rahmenabkommen ausgestiegen. Für jeden aufrechten Demokraten in Europa ist das vor dem Hintergrund der Demokratie-feindlichen Entwicklung im Westen seit dreißig Jahren, ein Weckruf. „Demokraten aller Länder, vereinigt euch“, so ertönt der politische Weckruf aus der Schweiz für alle diejenigen, die ohne Verfassungsstaat in Europa keine Zukunft haben: die Völker Europas.

Das Maas ist voll!

Im Nahostkonflikt zeigt sich an den Entscheidungen des Außenministers, dass Deutschland seiner historischen Verantwortung für den Frieden nicht nachkommt.

Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Ein Standpunkt von Annette Groth.

Es geht wieder einmal gegen Muslime. Wenn Menschen in deutschen Städten gegen die Bombardierung von Gaza auf die Straße gehen, sind naturgemäß viele unter ihnen, die sich den arabischen Palästinensern besonders verbunden fühlen. Von „importiertem“ Antisemitismus wird dann gesprochen, als hätten sich die schlimmsten Formen des Antisemitismus nicht im „christlichen Abendland“ manifestiert. Noch wichtiger ist allerdings die Frage, ob es sich bei der aktuell wieder aufflammenden Kritik an israelischem Staatshandeln überhaupt um „Antisemitismus“ handelt. Yakov Rabkin sprach von einer Politik „ethnischer Dominanz“ seitens der israelischen Regierung. Wenn Deutschland seine „Lehren aus der Geschichte“ gezogen hätte, würde es gerade hier aufseiten der Opfer eingreifen oder wenigstens einen neutralen, vermittelnden Standpunkt einnehmen. Dazu scheint speziell Außenminister Heiko Maas jedoch weder fähig noch willens. Nibelungentreue und eine ausgeweitete militärische und sicherheitspolitische Zusammenarbeit prägen das Verhältnis zwischen Israel und Deutschland. Das Land in Nahost exportiert zudem Methoden des „Sicherheitsstaats“ und der Aufstandsbekämpfung und positioniert sich als Vorreiter eines neuen Illiberalismus.

Nach 11 furchtbaren Tagen der Gewalt in Palästina/Israel und der Bombardierung Gazas mit über 230 Toten, darunter mindestens 64 Kinder, fast 1.400 Verletzten und Zehntausenden Wohnungslosen gibt es seit der Nacht zum 21. Mai einen Waffenstillstand. Die ökologischen, materiellen, aber auch insbesondere die psychologischen Schäden und die Traumatisierungen, vor allem die der Kinder, sind unbeschreiblich und werden sehr lange nachwirken, in Gaza und in Palästina/Israel.

Deutsche Politiker wiederholen das Selbstverteidigungsrecht Israels wie ein Mantra, ständig ist die Rede von den militanten Palästinensern und der radikal-islamistischen Hamas. Ständig wird die Gefahr vor dem „importierten Antisemitismus“ beschworen, da viele Teilnehmende bei den sogenannten „israelfeindlichen und antisemitischen Demonstrationen“ migrantischen Ursprungs mit muslimischer Religionszugehörigkeit sind. Es ist höchst besorgniserregend, wenn Politiker wie Philipp Amthor ausgerechnet anlässlich des Jahrestags der Befreiung von Auschwitz davon spricht, Judenhass sei „natürlich vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen stark vertreten“.

Dieser unsäglichen geschichtsverfälschenden Behauptung widerspricht Ronen Steinke und betont, dass diese Aussage „schon rein faktisch Unfug“ ist.

„Juden haben zwar auch unter muslimischer Herrschaft jahrhundertelang keine Gleichberechtigung genossen. Von regelmäßigen blutigen Pogromen à la Europa war man dort aber weit entfernt. Nirgends ist die Unterdrückung von Juden harscher gewesen als im christlichen Abendland“ (1).

Wenn Politiker und Politikerinnen, Antisemitismusbeauftragte oder andere „Berufene“ von „importiertem Antisemitismus“ schwadronieren, sollte man ihnen diese klare Zurückweisung von Ronen Steinke um die Ohren hauen.

Die einseitigen Solidaritätsbekundungen von Bundesaußenminister Heiko Maas für den rechten israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und sein Besuch in Israel sind mehr als peinlich.

Ich schäme mich dafür und frage mich, ob Maas, ein Mitglied der SPD, sich jetzt mit dem rechtsextremen ungarischen Premierminister Victor Orban auf eine Stufe stellt.

Ungarn verhinderte einen Aufruf zu einem Waffenstillstand vonseiten der EU-Mitgliedsstaaten durch sein Veto. Laut dem EU-Außenbeauftragten Joseph Borrell störte sich Ungarn an dem Hinweis in dem EU-Positionspapier, dass Israel humanitäres Völkerrecht beachten sollte und die Räumungen in Ostjerusalem beendet werden müssten.

Wie Maas geißelte auch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz die Angriffe auf Israel und verbietet seit der Großdemo am 12. Mai in Wien alle Protestaktionen, auch eine stille Mahnwache für die neutrale Österreichische Verfassung wurde verboten; Begründung: „exzessive antisemitische Gewalt“. Die Österreicher haben aber mit einer Mahnwache ohne Reden ihren Protest ausgedrückt und haben trotz der Verbote weitere Aktionen auf der Straße angekündigt.

Palästinenser bezahlen für die Sünden Europa.…

Gewissenlose Eliten hetzen Europa und Russland in einen Krieg

Ein Standpunkt von Wolfgang Effenberger.

Eine gewissenlose „Elite“ aus NATO-Strategen und global agierenden Finanz- und Wirtschaftsoligarchen ist dabei, Europa und Russland in einen Krieg zu hetzen. Seit dem Zerfall der Sowjetunion hat sich die NATO entgegen den Absprachen immer weiter in Richtung Russland ausgedehnt. Höhepunkt dieser Ausdehnung war 2014 der Putsch in der Ukraine, der nachweislich von den USA mit fünf Milliarden Dollar eingefädelt wurde. Die überwiegend russisch sprechenden Bewohner der Krim wehrten sich in einem Referendum gegen das Vorhaben der neuen prowestlichen ukrainischen Regierung, ukrainisch als Amtssprache einzuführen, und stimmten mehrheitlich für den Beitritt zur russischen Föderation. Dadurch wurde eine NATO-Marinebasis auf der Krim verhindert.

Anfang Januar 2017 landete in Bremerhaven eine ganze US-Panzerbrigade an, die an die NATO-Ostflanke nach Polen und Litauen verlegt wurde. Von diesem größten Aufmarsch seit Ende des kalten Krieges nahmen damals weder die Medien noch die Friedensbewegung Notiz. Seither haben Manöverumfang und -dichte der NATO in der Region ständig zugenommen. Seit 2020 wird nun eine ganze Panzerdivision in Bremerhaven ausgeladen und auf dem Landweg nach Polen oder dem Baltikum verlegt.

Allumfassende Kriegsvorbereitungen

Im März 2021 begann das Großmanöver „Defender Europe 21“; es wird mit vielen Einzelmanövern bis Juni andauern. Hauptübungsziel ist die schnelle Verlegung von Soldaten und Material aus den USA per Schiff nach Europa und dann über den Landmarsch Richtung Russland. Damit der Landmarsch auch für schwere Kettenfahrzeuge problemlos erfolgen kann, hat die EU 2017 die Organisation „Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“ (englisch „Permanent Structured Cooperation“, kurz PESCO) geschaffen. Sie soll sicherstellen, dass die Infrastruktur für die Verbesserung der militärischen Mobilität in Europa optimiert wird. Medienberichten zufolge will sich das NATO-Land Türkei in der EU-Sicherheits- und Verteidigungspolitik einbringen.

Mitte Mai soll Ankara beim niederländischen Verteidigungsministerium um die Teilnahme an einem milliardenschweren Projekt zur Verbesserung der militärischen Mobilität im Rahmen der „Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit“ gebeten haben. Die Niederlande koordinieren das Projekt, dessen Ziel die Verbesserung von Truppen- und Materialtransporten in Europa ist (1).

Zur gleichen Zeit schlossen sich in Kiew drei ehemalige Sowjetrepubliken mit dem Ziel einer gemeinsamen Aufnahme in die EU zusammen. Am 17. Mai 2021 twitterte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba zufrieden: „Die Ukraine, Georgien und Moldawien sind nun offiziell das Assoziierte Trio. Heute schließen wir uns auf unserem Weg zur europäischen Integration in diesem in Kiew geschaffenen neuen Format zusammen“ (2).

Alle drei Staaten haben Zugang zum Schwarzen Meer, und zufällig ist das Schwarze Meer Schwerpunkt des diesjährigen NATO-Manövers. US-Generalleutnant Ben Hodges, Ex-Kommandeur der U.S. Army Europe (2014 bis 2017), schrieb 2020 in einem Strategiepapier, dass Russland im Schwarzen Meer zwar zu stark sei, als dass die NATO die „Kontrolle gewinnen“ könne (3). Aber die transatlantische Koalition könne die russische Schwarzmeerflotte „verwundbar machen“. Im vergangenen Jahr hatte der Schwerpunkt der Kriegsübung auf der Ostseeregion gelegen, der wegen der immer weiter steigenden Spannungen zwischen dem Westen und Russland zunehmend eine geostrategische Bedeutung zukommt…

Das europäische Dilemma, oder: Wie Deutschland den USA Europa opfern will

Die EU und Deutschland sind bereit, Europa zum Austragungsort für den Abstiegskampf der USA als Hegemon zu machen. Das ist gefährlich. Dabei ist die Alternative zum aggressiven Kurs naheliegend. Es braucht im Interesse aller Europäer eine weitsichtige Diplomatie.

Der Westen zeigt das, was er ist: der Friedhof der Menschenrechte

Ein Kommentar von Willy Wimmer.

Vor wenigen Tagen trafen sich in London die Herren Außenminister der sogenannten G7-Mächte der führenden globalen Industrie- und Wirtschaftsmächte und selbsternannter Edeldemokratien. Es war das erste Treffen dieser Runde unter Hinzuziehung von Südkorea, Indien und Australien. Es war zudem das erste Treffen in der Formation von G7, nachdem in der Nachfolge von Präsident Donald Trump Präsident Joe Biden im Weißen Haus das Zepter übernommen hatte. Damit erst keine falschen Vorstellungen aufkommen konnten oder sollten.

Es ging da weiter, wo der ehemalige Vizepräsident Joe Biden unter Präsident Obama als eigentlicher Machthaber in der Ukraine aufgehört hatte. Die eisernen Krallen sollten sich wieder um Russland legen und das mit dem Putsch in der Ukraine 2014 begonnene Werk des Umsturzes östlich der Weichsel soll komplettiert werden. Ja, der Unterschied zum amerikanischen Präsidenten Trump kann hervorgehoben werden. Das gilt nicht nur für die politischen Themenfelder, für die er im Wahlkampf 2016 angetreten war, auch wenn man auf der Suche nach den Gründen für seine Friedensgeneigtheit gegenüber Russland und anderen auf der Welt nicht zu tief graben sollte. …

Ukraine: Stehen wir vor dem nächsten (großen) Krieg? + Wie Medien die Realität auf den Kopf stellen

Ukraine: Stehen wir vor dem nächsten (großen) Krieg?

Reiner Braun

NachDenkSeiten-Podcast

Die Situation an der russisch-ukrainischen Grenze spitzt sich zu. EU-Europa folgt dabei fast bedingungslos der Konfrontationspolitik der USA und der NATO. Ein aktives Eintreten besonders von Deutschland und Frankreich für die gemeinsam erarbeiteten Ziele von Minsk2 ist nicht zu erkennen, statt dessen eine kampagnenhafte, geradezu primitive Verurteilung Russlands. Die Verantwortung für die jetzige Situation liegt bei der NATO, besonders bei den USA, aber auch bei der Bundesregierung. Die NATO-Politik ist Konfrontationspolitik, die durch die Unterstützung der aggressiven Kreise in der Ukraine kriegerische Auseinandersetzungen mindestens billigend in Kauf nimmt.

Ukraine-Konflikt: Wie Medien die Realität auf den Kopf stellen

Tobias Riegel

NachDenkSeiten-Podcast

Viele Journalisten beschreiben die aktuelle Zuspitzung als Eskalation von russischer Seite. Dieser medienübergreifende Tenor führt die Bürger in die Irre. Die aktuelle Berichterstattung zum Ukraine-Konflikt ist ein weiteres Beispiel massiver Manipulation.

Rechtsanwälte gegen grünen Impfpass

Anti Spiegel: Bidens „Breschnew-Doktrin“ für Deutschland + Biden hat um ein Gespräch mit Putin gebeten und ein persönliches Treffen vorgeschlagen

Bidens „Breschnew-Doktrin“ für Deutschland

Der russische Think Tank Russtrat hat in einer Analyse die geopolitische Situation Deutschlands analysiert und das Ergebnis ist nicht ermutigend. Deutschland hat demnach eine Wahl, aber es muss sich bald entscheiden.

Biden hat um ein Gespräch mit Putin gebeten und ein persönliches Treffen vorgeschlagen

Am 13. April fand ein Telefonat zwischen US-Präsident Biden und dem russischen Präsidenten Putin statt, um das die amerikanische Seite gebeten hat.

Verkündung der WHO-Pandemie-Ermächtigungs-Charta

Merkel fordert die totale Macht.

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die zurückliegenden Monate haben in beeindruckender Geschwindigkeit den Menschen rund um den Globus ungewollt vor Augen geführt, dass über ein vorgeschobenes Ereignis, parallel auf allen fünf Kontinenten orchestriert, eine unwiderrufbare Epochenwende eingeleitet wurde.

Die Umkehrung, also komplette Demontierung und Zerstörung ehemals individueller Errungenschaften eines Landes werden fortlaufend dahingehend fortgesetzt, dass durch nachweislich dokumentierte Abläufe und den damit verbundenen Nötigungen von Abermillionen Menschen, die Jahre 2020/21 mittlerweile zur realen Dystopie mutieren.

Es ist mittlerweile bezeichnend, also zu auffällig, dass diverse Staatsoberhäupter genau die gleiche Agenda verfolgen.

COVID-19 zeigt, warum gemeinsames Handeln für eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur notwendig ist, formulierte die WHO am 30. März auf ihrer Seite. Heißt nichts, kann jedoch viel bedeuten. Parallel wurde an ausgesuchte Presseorgane der Gesamttext dieser noch theoretischen Umbaupläne lanciert.

Unter anderem an den Daily-Telegraph in England, Le Monde in Frankreich, El Pais in Spanien, sowie der FAZ in Deutschland. Die Reaktionen bis dato überraschend verhalten. Die Berichterstattung mehr als ruhig, obwohl der Inhalt wiedermals Szenarien beinhaltet. Das verheißt nichts Gutes.

Zuerst, wer möchte über eine ausformulierte Architektur zur anvisierten weltweiten Gesundheits-Diktatur gelangen? Die Mischung der 25 Unterzeichner irritiert etwas. U.a. der Premierminister von Fidschi, die Präsidenten Ruandas und Kenias, der Premierminister von Trinidad und Tobago, die Präsidenten Indonesiens und Tunesiens. Die Präsidenten Chiles und Costa Ricas. Der Präsident Südafrikas. Der Ministerpräsident Albaniens und der Präsident der Ukraine Selenskyj.

COVID VACCINE: THE NEW SACRED COW

Demenzokratie – Tacheles #56

Biden bezeichnet Putin als «Killer» — da haben Röper und Stein natürlich einiges zu besprechen, denn das ist eine Provokation, wie es sie in der internationalen Politik noch nicht gegeben hat.

Aber trotzdem gab es daneben noch einiges mehr aus dem Absurditätenkabinett von Politik und Medien.

Links zur Sendung:

Biden vs. Putin

US-Medien haben Trump-Äußerungen frei erfunden

Pressefreiheit in Deutschland

London: Demnächst 10 Jahre Gefängnis für Demonstranten?

Russland vs. Twitter und Google

Propaganda ist überall

Veteranen der Waffen-SS werden im Baltikum geehrt

Ukraine

CDU-Maskenaffäre

AKK das Multitalent

«Deutschland sieht Russland als Feind»

Wer die neutralen Experten in den Medien sind

Neue Medienkampagne gegen Sptunik-V?

Bolivien kommt nicht zur Ruhe

 

Fake News im Internet

 

Basta Berlin (Folge 79) – Astrazeneca bis Biontech: Impfung, Schäden, Strategien

Wie gefährlich ist der Impfstoff von Astrazeneca wirklich? Medien und Politik sind sich weitgehend einig, wichtige Fakten werden dabei jedoch vernachlässigt. Auch bei den Impfstoffen von Biontech oder Moderna gibt es viele Fragen, die von der breiten Öffentlichkeit ausgeblendet werden. Brüssel und Berlin spielen dabei eine undurchsichtige Rolle.

SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und SNA News-Politikchef Marcel Joppa widmen sich heute in einer Schwerpunktsendung dem Corona-Impfstoff. Bislang sind die Präparate von Astrazeneca, Biontech und Moderna in der EU bedingt zugelassen. Doch Moment: Was bedeutet eigentlich „bedingte Zulassung“? Wie liefen die Studien zuvor? Welche Nebenwirkungen und Impf-Schäden sind möglich und auch tatsächlich schon aufgetreten? EU und Bundesregierung verfolgen möglicherweise einen Plan, der medial bislang eher unbekannt ist. Basta Berlin – zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren alternativlosen Podcast.

00:00​ Trailer und Intro
00:57​ Begrüßung und Themenübersicht
03:43​ Zuschauerpost
11:15​ Die Causa Astrazeneka
22:02​ Studien zu Astrazeneca
28:05​ Die „Nebenwirkungen“
32:23​ Der berechtigte Impf-Stopp?
45:00​ Die Rolle von EU und Politik
51:35​ Nebenwirkungen melden, aber wo?
56:17​ Folgen bei Biontech und Moderna?
01:01:45​ Was jetzt passieren wird…
01:05:27​ Web-Tipp: Der Kanal „4466hp“ auf YouTube
01:08:19​ Schreddern: Die Zulassung von Astrazeneca
01:09:18​ Ankündigungen: Wimmer, Ballweg Kassel

Kurznachrichten

„Optical illusion“ triggers Biden conspiracy theory

People are now wondering if Joe Biden is a green-screen president after a weird optical illusion appeared on a video of him leaving the White House.

When one of the journalists asked, “Do you have any plans to travel to the southern border?” Biden replied, “Not at the moment.” But it was not his response that got attention on social media. Rather, it was the video of the exchange, in which it looks like Biden’s hand goes right through two microphones as though they weren’t even there.

Naturally, the video sent social media into a conspiracy frenzy, with people once again raving about Biden being a hologram and others believing that his entire presidency is just one big green-screen production. Although, in these turbulent times it is somewhat comforting to know that some things just don’t change.

„ES IST DOCH NUR ….“

Dresden: „Schämt euch“ – Massive Zusammenstöße bei Demonstration gegen Lockdown

Trotz eines gerichtlichen Demonstrationsverbotes fand in Dresden ein Protest vor dem Kongresszentrum in der Nähe des Landtages mit etwa 1000 Teilnehmern statt. Laut einem dpa-Reporter bewegte sich der Protestzug nach Ostragehege, wo sich ein Corona-Impfzentrum befindet. Die Polizei sperrte die Straßen ab, um den Zug zu stoppen, und holte Wasserwerfer zur Sicherung des Impfzentrums. Laut der Polizeidirektion Dresden wurden vier Polizisten verletzt. Zudem seien 32 Straftaten registriert worden. Insgesamt wurden 49 Platzverweise erteilt sowie knapp 400 Anzeigen wegen Verstoßes gegen die sächsische Corona-Schutzverordnung gefertigt.

Nach einem Jahr Pandemie forderten die Demonstranten ein Ende des Lockdowns und aller Corona-Maßnahmen. Auf der Bundespressekonferenz am Freitag in Berlin stimmte der Gesundheitsminister Jens Spahn Deutschland jedoch auf „einige sehr herausfordernde Wochen“ ein, denn „die Fallzahlen steigen wieder, wenn auch langsam, und die Mutationen breiten sich aus“. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler, warnte ebenso, dass Deutschland nach einem Anstieg der Fälle „am Anfang der dritten Welle“ stehe. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht jedoch ein „Licht am Ende des Tunnels“ und glaubt, dass nach „noch drei oder vier schweren Monaten“ die Impfkampagne so weit fortgeschritten sein werde, „dass es dann wieder besser wird“.

„Schwarz gekleideter Widerstand“ gegen Corona-Maßnahmen – „Men in Black“ marschieren in Kopenhagen

Dutzende Demonstranten, darunter auch die sogenannten „Men In Black“, versammelten sich am Samstag in Kopenhagen, um gegen die anhaltenden Einschränkungen zu protestieren, die der Eindämmung von COVID-19 dienen sollen. Viele von ihnen gingen auch auf die Straßen, um ihre Solidarität mit einem kürzlich verurteilten Demonstranten zu zeigen. Dieser war wegen angeblicher Anstiftung zur Gewalt bei einer früheren Demonstration zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Die Demonstranten zündeten rote Fackeln und Feuerwerk, während sie mit deutlichen Parolen durch die Straßen zogen. Die Demonstration wurde von der Polizei überwacht und verlief weitgehend friedlich.

Ab dem 15. März sollen in Dänemark einige Corona-Beschränkungen gelockert werden. Geschäfte dürfen unter Einhaltung des Mindestabstands wieder öffnen. Andere Beschränkungen bleiben hingegen bis mindestens 5. April bestehen. Restaurants dürfen weiterhin nur noch Speisen zum Mitnehmen anbieten, und Veranstaltungen sind bis April auf fünf Personen begrenzt.

Russisches Außenministerium: „Deutsche Regierung stuft Russland als Feind ein“

Auf eine eigentlich banale Journalistenfrage hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums eine ausgesprochen interessante und deutliche Antwort gegeben, die zeigt, dass die deutsch-russischen Beziehungen wohl auf dem Tiefpunkt der Nachkriegsgeschichte angekommen sind.

Vigil turns ugly | Police arrest mourners of London kidnapping-murder victim

A London vigil for murder victim Sarah Everard — held in defiance of a police order amid the Covid-19 pandemic – turned ugly after large numbers of officers arrived and tried to clear people from the area.

Five EU members vent anger on ‚huge disparity‘ in COVID vaccine roll-out

The EU Commission’s vice-president says the bloc is ’struggling‘ with vaccination, mainly because of delays in delivery of the AstraZeneca jab: an initial deal of 80 million doses was slashed to just 31 million. Five member states have written a letter, venting their anger at what they call ‚huge disparities‘ in the way vaccines are being shared out, and raising doubts about whether the union is serving every member’s best interests.

UK’s longest queue | London food bank warns the 2km line will only grow

What’s being called the ‚country’s longest queue‘ has formed at a UK food bank as volunteers at the London community kitchen warn that the 2-kilometer line will only get longer

Encore : Mitch McConnell Has An Alien Friend in His Photo

Top Nebenverdienste trotz Top-Diäten: Das bekommen „unsere“ Abgeordneten wirklich

Millionen trotz üppiger Diäten: die Top 10 der Abgeordneten mit den höchsten Nebeneinkünften. Die Affäre um Geschäfte mit Corona-Masken wirft ein Schlaglicht auf die Nebentätigkeiten von Abgeordneten. Besonders Unionspolitiker verdienen Millionen nebenbei.

Biden attacks Putin in interview on ABC

In his latest interview with ABC News, Joe Biden vows Vladimir Putin will ‚pay the price‘ for Moscow’s alleged election meddling, and agrees, when asked, that the Russian president is ‚a killer.‘

„They will create a virus, pretend and sell the antidotes” – Muammar Gaddafi

No wonder the NWO wanted him dead, and he didn’t want a Rothschild Central Bank. Muammar Qaddafi in his 2009 speech to the United Nations said –

“They will create a virus, pretend, and sell the antidotes … vaccine and medicine factories are working side-by-side with the intelligence services“.

Wir gehen stürmischen Zeiten entgegen: Rivalität und Konfrontation statt Diplomatie

US-Präsident Joe Biden verspricht zu Beginn seiner Amtszeit ein Vorgehen gegen „Autoritarismus“ und nimmt China und Russland ins Visier. Russland habe sich vieles zuschulden kommen lassen. Auch auf der Suche nach der europäischen Souveränität wird auf Konfrontation gesetzt.

Impfpass, QR-Code & Big-Data: Schritt für Schritt in den totalitären Staat?

Viele europäische Länder – darunter auch Deutschland – sind bestrebt, einen digitalen Europäischen-Impfpass einzuführen. Dieser Pass mit QR-Code bedeutet für Europa unter anderem, dass die EU-Kommission vollen Zugang zu den Gesundheitsdaten aller EU-Bürger haben wird und Menschen zu „gläsernen Bürgern“ werden.

Weiter könnte damit jeder Schritt eines Menschen überwacht werden – ähnlich wie im kommunistischen China, das der Europäischen Union nun offenbar als Vorbild dient. Bis zum Sommer will die EU den Pass einführen.

Wasserstoff-Traum: Der Run auf mehr als zwei Milliarden Euro ist eröffnet

Für eine Energiewende werden wieder Milliarden Steuergelder verteilt. Diesmal für die Förderung der Wasserstoff-Wirtschaft. 200 Unternehmen haben sich beworben, darunter auch Siemens Energy, die andererseits 7.800 Stellen bis 2025 abbauen wollen, 3.000 davon in Deutschland.

Der Weg in den Autoritarismus: Wie die EU Desinformation bekämpfen will

EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zeigt sich besorgt angesichts von Angriffen auf die Demokratie. Die EU reagiert mit Überwachung und Einschränkungen. Das führt in den Autoritarismus. Die europäischen Werte werden geschützt, indem sie ausgehebelt werden.

Merkels eigenes Süppchen, grüner Populismus und Päckchenterrorismus – Kartoffelmus (Folge 3)

Gönnen Sie sich die dritte Folge von „Kartoffelmus“! Jeden Sonntagabend hält unsere Moderatorin Margo Zvereva Sie auf dem Laufenden mit einem frischen Überblick über relevante Ereignisse der Woche. „Kartoffelmus“ ist eine knackige Auswahl von den meistgeklickten Videos, gewürzt mit Faktencheck sowie Entlarvungen von Fake News und gepfeffert mit den Aufregern der Woche.

00:00:23​ Beschwörung der Chefköchin im Kanzleramt
00:02:13​ Hat der Impfstoff-Nationalismus gesiegt?
00:02:58​ Was wollen die Lifestyle-Diktatoren in grün?
00:03:29​ Wofür wird Deutschland selbst in Brüssel angegriffen?
00:04:15​ Corona-Sünder von dieser Berlinerin melden lernen

Auf Youtube, unserer Webseite oder in unseren Social-Media-Kanälen: Lehnen Sie sich abends mit uns entspannt zurück. Wir servieren nur das Nötigste und Leckerste. Vertraut und sättigend, wie die Kartoffeln – nur auf frische Art und Weise wiedergegeben. „Kartoffelmus“ eben.

Sputnik-Vakzine und Geheimnisse Spahnischen Hofes

Der russische Impfstoff Sputnik V wurde als „Murks aus Moskau“ und „Putins Propaganda“ vom deutschen Mainstream begrüßt. Doch mit der 2. Pandemie-Welle und drohender Vakzin-Knappheit änderte sich der Ton. BMG Jens Spahn führte bereits im Dezember Gespräche mit Moskau über Co-Produktion. Dies sollte offenbar diskret bleiben. Dumm nur: die russische Seite wurde nicht gewarnt und gab es heraus. Über Sputniks schwierigen Weg in die EU – im Kommentar von Ivan Rodionov.

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