Erdbeben

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Nachrichten am Donnerstag

 Eigentlich schade, daß um einen guten Artikel zu den Praktiken der Lebensmittelkonzerne zur die Ernährung von Kindern Reklame wie „Russisches Heilwissen mit Röntgenblick“, das E-Chakra oder ein Ausbildungsangebot zum „Divine Healing Hands Soul Healer“ klebt. Was bin ich froh, daß wir das hier nicht nötig haben.  Egal, der Artikel ist lesenswert:

Ein Vergleich: Das Werbebudget der Lebensmittelindustrie für Früchte und Gemüse betrug 7,3 Millionen Euro im Jahr 2011 – der Topf für Schokolade, Süßwaren und Eiscreme war mit 722,8 Millionen Euro 100 Mal so groß. Die Unternehmen tun viel, um den Absatz für Junkfood oder Soft Drinks in die Höhe zu treiben. Besonders perfide sind die Marketing- und Lobbystrategien, mit denen schon kleine Kinder geködert werden sollen.

…und das pdf von foodwatch sowieso (klick)

Und wo wir gerade bei Kinderfutter sind. Pillen wie Ritalin sind wohl mindestens so schädlich wie Junk-Food und ungefähr genauso nötig wie eine Lungenentzündung:

 Die schweizerische Nationale Ethikkommission im Bereich Humanmedizin NEK (Präsident: Otfried Höffe) hat sich in ihrer Stellungnahme vom 22. November 2011 mit dem Titel: Über die «Verbesserung» des Menschen mit pharmakologischen Wirkstoffen1 erfreulicherweise sehr kritisch mit der Verwendung des ADHS-Medikaments Ritalin befasst: Das Verhalten des Kindes werde durch Chemie ohne jegliche Eigenleistung beeinflusst. Das sei ein Eingriff in die Freiheit und die Persönlichkeitsrechte des Kindes, denn chemische Wirkstoffe verursachten zwar gewisse Verhaltensänderungen, das Kind lerne aber unter Chemie nicht, wie es sein Verhalten selbst ändern könne. Damit würden ihm wichtige Lernerfahrungen für eigenverantwortliches und mitmenschliches Handeln vorenthalten, «die Freiheit des Kindes empfindlich eingeschränkt und es in seiner Persönlichkeitsentwicklung gehemmt», kritisiert die NEK.
Schützenhilfe kommt für die alarmierten Kritiker der Ritalin-Katastrophe jetzt von ganz anderer Seite. Der Spiegel zitiert am 6.2.2012 in seiner Titelgeschichte den 1922 als Sohn von russisch-jüdischen Einwanderern geborenen US-amerikanischen Psychiater Leon Eisenberg, den «wissenschaftlichen Vater von ADHS», der sieben Monate vor seinem Tod in seinem letzten Interview im Alter von 87 Jahren sagte:

«ADHS ist ein Paradebeispiel für eine fabrizierte Erkrankung.»2

Und dann gibts natürlich noch Politiker, bei denen ich mich frage, ob sie nun zu viele oder viel zu wenige Pillen geschluckt haben:

Am Wochenende demonstrierten die Führer der sozialdemokratischen Parteien Deutschlands, Frankreichs und Italiens Einigkeit in den wichtigsten Fragen der Zukunft Europas. Die zur Schau gestellte Einigkeit ist jedoch bei näherer Betrachtung ein hohler Popanz. Die ideologischen Brücken zwischen der deutschen und der französischen Sozialdemokratie sind gewaltig und Sigmar Gabriels Positionen unterscheiden sich teilweise diametral von denen seines französischen Genossen François Hollande. Es wäre wohl ehrlicher gewesen, wenn der SPD-Vorsitzende nicht Hollande, sondern dessen Konkurrenten Sarkozy unterstützt hätte. Die von den Medien diskutierte Wachablösung des Merkozy-Tandems durch „Gabrollande“ ist nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich fragwürdig.

 Wenn man sich überlegt, warum der diesen Job bekommen hat…

Der Gang in die Wirtschaft war für Roland Koch lukrativ. Als Chef des Baukonzerns Bilfinger Berger verdient der frühere hessische Ministerpräsident rund 1,5 Millionen Euro – zehnmal mehr als früher.

Und Sie will dann auch mal:

Doris Schröder-Köpf, Frau des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder, wird als Kandidatin zur niedersächsischen Landtagswahl 2013 in Hannover für die SPD antreten. Die 48 Jahre alte Schröder-Köpf setzte sich am Mittwochabend bei der Wahlkreiskonferenz in Hannover gegen ihre Konkurrentin Sigrid Leuschner durch.

Und jetzt vergleichen wir mal diese beiden Artikel:

Nach einem aktuellen Gutachten des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg i.Br. (MPI) hat die Vorratsdatenspeicherung keinen messbaren Einfluss auf Aufklärungsquoten. Professor Hans-Jörg Albrecht, Direktor des Instituts und gesamtverantwortlich für das Gutachten, war am Mittwochvormittag zu Gast im Rechtsausschuss des Bundestags, um die Ergebnisse zu präsentieren. Auftraggeber des Gutachtens ist das Bundesministeriums der Justiz.

Demgegenüber schüren die Gegner der Vorratsdatenspeicherung aus ideologischen Gründen bei den Menschen unberechtigte Ängste. “Die Wahrheit ist: Die Vorratsdatenspeicherung bezieht sich ausschließlich auf die Verbindungsdaten (wer wann wo mit wem – aber nicht was!) und nicht auf die Inhalte. Es geht ausschließlich um die Speicherung durch die Telefongesellschaften. Die Strafverfolgungsbehörden haben erst dann Zugriff darauf, wenn ein konkreter Tatverdacht besteht und ein Richter dies anordnet”, so Merk. “In diesem Fall gibt es für einen Rechts- und Sicherheitspolitiker eigentlich nur noch ein Mittel der Wahl: Wir brauchen die Vorratsdatenspeicherung!”

 Zum Thema Datenschutz: Tepco schaltet die Übertragung der Messwerte aus ihrer Atomruine ab. Ist ja auch nicht nötig. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen:

On March 15th, with no announcement TEPCO quietly shut down all forms of public reactor data monitoring. Since soon after the disaster TEPCO had been providing information about the reactors status and sensor data through a number of ongoing documents and data feeds.
Gefunden bei Fefe

 Und diejenigen, die den Tsunami ausgelöst haben (ob nun mit HAARP oder mit einer Atombombe im Tiefseebecken) üben schon mal weiter:

Das Erdbeben der Stärke M7.4 (zuerst als M7.9 eingestuft) im südlichen mexikanischen Bundestaat Guerrero von gestern fiel mit einer grossen Katastrophenschutzübung (mega simulacro auf spanisch) im noch weiter südlich gelegenen Bundesstaat Chiapas zusammen. Die Übung war auf 12:00 Uhr Lokalzeit geplant und sollte die Folgen eines M7.9 Bebens simulieren. Das echte Beben weiter nördlich fand um 12:02 Uhr Lokalzeit statt.(Quelle La Republica Peru).

2 Minuten zu spät? Amateure.

Unangenehme Aussichten:

Interessanterweise schrieb 1949 Aldous Husley (Schöne Neue Welt” einen Brief an seinen ehemaligen Schüler, George Orwell (”1984″). Huxley bleibt sich sicher, dass die ultimative Revolution jenseits der Politik liege, und “dass die herrschende Oligarchie weniger anstrengende und verschwenderische Wege (als “1984″) zur Befriedigung ihrer Gier nach Macht finden werde, und “diese Wege werden denjenigen, die ich in der “Schöne Neue Welt” beschrieb, ähneln. Innerhalb der nächsten Generation glaube ich, werden die Weltherrscher entdecken, dass Säugling-Konditionierung und Narko-Hypnose als Instrumente der Regierens effizienter als Keulen und Gefängnisse sind, sowie dass die Gier nach Macht auch dadurch eben so voll befriedigt werden kann, dass man die Menschen ihre Knechtschaft zu lieben lehrt, wie Auspeitschen und Treten mit Füssen in den Gehorsam.”

Mit der Einführung des Wohlfahrtsstaates konnte man glauben, dass Huxley Recht hatte. Die Menschen liebten ihre Knechtschaft, wurden ihrer Freiheit beraubt – und kümmerten sich nicht darum. Dann kam die immer kostspieligere multikulturelle Gesellschaft, Kriege, für den NWO-Ausbau durch die willigen Marionetten gegen die Unwilligen, die nicht bereit sind sich dem Segen der NWO zu unterwerfen. Die zeitweilige NWO- Währung, der Euro, ist auch sehr teuer – und die elitären Banker stahlen unser Geld durch eine betrügerische Wirtschaftskrise. So konnten die Wohlfahrtsstaaten nicht länger aufrechterhalten werden – und Huxleys Liebe zur Knechtschaft wird schnell verschwinden. In der gegenwärtigen, und insbesondere in der zukünftigen NWO, ist George Orwells “1984″ das einzige gültige Modell: Kommunismus im sowjetischen Stil, um multiethnisches Armut-Chaos und Zusammenstöße zu zügeln. George Orwell hatte das letzte Wort.

Und wenn George Orwell doch nicht Recht hatte, dann vielleicht Dr. Seltsam:

Ein vom russischen Finanzministerium für Ministerpräsident Putin vorbereiteter düsterer Bericht warnt davor, daß die Entscheidung des Iran für Öllieferungen keine US-Dollar mehr zu akzeptieren, sehr wohl der „erste Schuß“ in einem Dritten Weltkrieg sein könnte, für den selbstverständlich Rußland vom Obama-Regime verantwortlich gemacht werden wird.

Kein richtiger Anwärter auf den „Balls of Steel“ Award, aber nah dran:

[…]Dort warteten bereits andere Polizisten in Zivil. Nachdem der angetrunkene Exhibitionist sah, das auch eine Frau dabei war, zeigte er sich prompt auch ihr. Festnahme und Anzeige folgten.

Und hier gehts wieder weiter. Ein Auszug:

Wie Carsten Maschmeyer zu seinem Doktortitel kam
DIE WELT schreibt: „Am 14. August 2009 – an seinem 50. Geburtstag – ernannte ihn die Universität Hildesheim zum Ehrendoktor. Offizielle Begründung der Uni: Maschmeyer erhalte den Titel als Anerkennung seiner „ausgezeichneten Verdienste um die Förderung der Wissenschaften“. Diese Förderung war unter anderem finanzieller Natur. Im April 2008 spendete der Unternehmer dem Fachbereich eine halbe Million Euro.“

Wie wir sehen, reicht es vollkommen aus, als absolut vorbildlicher Multimillionär ein paar Krümel an die Wissenschaft zu spenden und man wird – passend zum Geburtstag – mit einem Doktortitel beschenkt.

Lacher am Rande: „Die Laudatio hielt der damalige niedersächsische Ministerpräsident und Maschmeyer-Freund Christian Wulff (CDU).“ Und wie man auf dem Foto sehen kann, ist Gerhard Schröder (SPD) auch mit von der Partie gewesen. Da fragt man sich doch glatt: „Wo sind eigentlich die ganzen Terroristen, wenn man sie mal braucht?“

 

Bewegte Bilder:

Das ZDF Interview mit Herrn Ahmadinedschad:

Und das darf selbstverständlich nicht fehlen: Eineinhalb Stunden über UFOs mit (imho) dem coolsten James Bond. Einer der seinen Lieblingsdrink rühren lässt.

FNORD

Kriegswaffe Wetter

Eine Dokumentation der Verschwörungstheoretiker von n-tv:

Aus der Redaktion HOTSPOT

Liebe Zuschauer,

am 12.03.2011um 09.00MEZ hat die Redaktion von HOTSPOT unten stehende Protestmail an die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Angela Merkel verschickt.

Wir fordern Euch auf, es uns gleich zu tun und den Text – mit eigener Signatur versehen – an das Bundeskanzleramt zu versenden (http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Service/Kontakt/kontakt.html). Eine Katastrophe wie in den Japanischen AKW`s ist auch in Deutschland jederzeit möglich! Insbesondere die kerntechnischen Anlagen im Bereich des Rheingrabens sind hoch gefährdet! So ist zum Beispiel das AKW Biblis nicht erdbebensicher, obwohl es in einem Gebiet errichtet wurde, in dem es schon häufiger zu Erdbeben der Stärke 6+ gekommen ist. Gleichzeitig ist der Zivilschutz in Deutschland schlechter ausgestattet und organisiert als in Japan, ist unterfinanziert und verfügt nicht über ausreichendes Personal, so das eine ähnliche Katastrophe wie in Japan hier absolut nicht gehandhabt werden könnte. Bereits ein schweres Unwetter führte in Biblis vor einiger Zeit zum Ausfall der Kühlsysteme, so dass die Gefahr einer Kernschmelze bestand! Würde sich eine solche in Biblis ereignen, würde der gesamte Rhein-Main-Raum massiv verstrahlt und unbewohnbar, während die Zivilschutzbehörden mangels entsprechender Vorsorge nicht in der Lage wären, die Bevölkerung zu evakuieren! Wir meinen, die Profite der vier großen Konzerne, welche in Deutschland mit ihren AKW gigantische Gewinne einfahren, rechtfertigen nach den Erfahrungen mit der Jpanischen Katastrophe nicht länger den Weiterbetrieb dieser hochgefährlichen Anlagen mitten in einem dicht besiedelten Gebiet.

Handelt jetzt! Bevor Deutschland unbewohnbar gemacht wird.

Verbreitet die Mail bitte auch über Eure eigenen Verteiler.

Mit freundlichenen Grüßen

Karsten F.G. Müller
für die Redaktion

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel,

in Anbetracht der Tatsache, dass sich sämtliche Sicherheitsvorkehrungen japanischer Kernkraftwerke in Hinsicht auf die vorhersehbare Gefahr eines Erdbebens als unwirksam erwiesen haben;
in Anbetracht der Tatsache, das diese Kernkraftwerke bisher als mit die sichersten und modernsten der Welt galten;
in Anbetracht der Tatsache, dass deren Sicherheitsstandards – insbesondere hinsichtlich der Erdbebensicherheit – die der älteren deutschen kerntechnischen Anlagen teilweise bei weitem übertreffen;
in Anbetracht der Tatsache, dass sich deutsche kerntechnische Anlagen zum Teil ebenfalls in Erdbebengefährdeten Gebieten befinden;
in Anbetracht der Tatsache, dass diese Kerntechnischen Anlagen nur bis zu einer Erdbebenstärke ausgelegt sind, welche in der Vergangenheit dort schon deutlich übertroffen wurden;
in Anbetracht der Tatsache, dass Ihnen als Physikerin diese Sachverhalte bekannt sind und – vor allen Dingen –
in Anbetracht der Tatsache, das sie als Bundeskanzlern in ihrem Amtseid geschworen haben, Schaden vom deutschen Volke abzuwenden,
fordern sie die Unterzeichnenden auf:

1. als Sofortmaßnahme unverzüglich alle AKW vor Bj.1980 abschalten zu lassen;
2. die Laufzeitverlängerungen für alle AKW in Deutschland unverzüglich zurückzunehmen;
3. alle kerntechnischen Anlagen, welche nicht der medizinischen Versorgung der Bevölkerung dienen, binnen Jahresfrist stillzulegen, da eine hinreichende Sicherheit im Katastrophenfalle – wie sich jetzt in Japan zeigt – nicht zu gewährleisten ist.

Die Unterzeichnenden weisen Sie darauf hin, das im Falle des Weiterbetriebes dieser kerntechnischen Anlagen, Sie persönlich haftbar gemacht werden, sollte sich eine Katastrophe wie in Japan auch in Deutschland ereignen!

Hochachtungsvoll
für die Redaktion
i.A.
Karsten F.G. Müller
Redaktionsleiter HOTSPOT
www.Lokalfilmer.de

http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Service/Kontakt/kontakt.html

Chemtrails, künstliche Erdbeben, die Krise der USA und der unglaubliche deutsche Aufschwung

Chemtrails gibt es nicht. Das habe ich gelernt. Viele Piloten kommentieren engagiert im Internet, das es sie nicht geben kann. Piloten haben ja in der Regel auch sonst nichts Besseres zu tun. Ich bin ja nun etwas älter und gesundheitlich ein wenig angeschlagen, weshalb man mir verzeihen sollte, das ich immer wieder verwundert darüber bin, Himmelsbilder zu sehen, die es in meiner Jugend so nicht gab. Gestern war es wieder soweit. Ich habe erst überlegt, das mal zu photographieren, dachte mir aber dann selbst: lasse das mal lieber sein, es kommen ja sowieso nur die Fachleute, die mir detalliert erklären, wieso das alles normal ist. Heute jedoch mache ich die Erfahrung, das We Are Change dieselbe Erfahrung in Zürich gemacht haben:

Heute gab es in vielen Orten der Schweiz wunderschönes Wetter mit einen Vorgeschmack auf den Frühling. In Zürich wurde der stahlblaue Himmel allerdings schon gegen Mittag stark in mittleidenschaft gezogen.

Genauso sah es bei uns auch aus. Potthäßlich. Und wie üblich bildete sich im Laufe der Zeit ein häßlich-schmieriger Schleier von … Wasweißich. Nun ja – vielleicht fliegen ja wirklich einfach nur zu Viele der steuersubventionierten Billigflieger durch die Luft. Warum ich allerdings deren Sprit subentionieren soll, damit die dem häßlichen Dunstschleier entkommen und in der Türkei ausspannen können, erschließt sich mir nicht ganz.

Ebensowenig wie die Tatsache, das manche „gefühlte“ Wirklichkeiten keinen Widerhall in den Nachrichten finden, wie zum Beispiel die hier bei BND:

Die Erdbebenrate rund um den Planeten nimmt drastisch zu. Auch was die Intensität der Eruptionen angeht steigt der Seismogarphenausschlag vielerorts rapide an. Woran liegt dies? Man liest davon, dass die magnetischen Pole pro Jahr um ca 10 Km wandern und auch, dass ein genereller Pol-Shift (Polsprung) bevor steht. Wenn dem so sein sollte und sich die Rotation der Erde an den neuen magnetischen Polpositionen orientiert und anpasst erklärt das die Zunahme an Erdbeben.

Warum berichten die Massenmedien nur vereinzelt darüber und stellen keine Zusammenhänge dar?

Eine interessante Frage. Die Antwort ist einfach: sie berichten nicht darüber, um Panikkäufe zu vermeiden. Die werden momentan dann auch eher von Staaten vorgenommen, wie Wirtschaftsfacts berichtet:

Rohstoffhändler warnen vor ersten Anzeichen für Panikkäufe durch Staatsregierungen, die große Bedenken über die politischen Auswirkungen der steigenden Preise für Lebensmittel sowie bestimmte Gemüse- und Fruchtsorten hegten.

Vielleicht gibt es da ja auch noch andere Hintergründe. Auch bei den Erdbeben gab es ja Gerüchte, manche Hobbyforscher entdeckten merkwürdige Synchronizitäten, andere sprachen gar davon, das Erdbeben auch von Menschen ausgelöst werden könnten. Das das nicht geht, ist uns ja allen klar … allen, außer den Schweizern, wie die Welt berichtet:

Am 8. Dezember hatte ein Beben der Stärke 3,4 viele Menschen in Basel und Umgebung erschreckt. Es war von Arbeiten am Geothermie-Projekt ausgelöst worden, in mehreren Kilometer Tiefe wurde Wasser mit hohem Druck ins Gestein gepresst. Das Gestein sollte so stärker zerklüftet werden, um später Wasser zur Wärmegewinnung hindurch leiten zu können. Eine Woche nach dem Erdstoß wurde Basel von einem Nachbeben der Stärke 2,5 erschüttert. Das dritte schwere Nachbeben wurde dann am vergangenen Wochenende registriert.

Nach dem ersten Beben war das Erdwärme-Projekt vorläufig gestoppt worden. Die Basler Regierung wird voraussichtlich Ende Januar über die Zukunft der Pionierarbeiten entscheiden.

Es geht also doch … nur nicht in Haiti.

Das etwa zeitgleich mit dem Auftreten der Chemtrails das Ozonloch verschwunden ist, das uns fast alle zu Asche verbrannt hätte, begrüße ich. Seitdem habe ich auch keinen „Ozonalarm“ mehr in den Nachrichten vernommen. Ob jetzt alle Erdbeben künstlich ausgelöst werden, weiß ich nicht, ich denke aber schon, das man prinzipiell fragen darf, was denn in den Geheimkammern der Militärs weltweit so herumliegt, vor allem da es jetzt eine Nation gibt, die mir große Sorgen bereitet und deren offizielle Waffensysteme schon bedrohlich genug sind. Bei „das-bewegt-die-Welt“ gibt es Zahlen zu diesem Land:

Die US-Regierung hat 2010 alleine fast genau so viel Schulden angehäuft wie alle anderen Regierungen weltweit zusammen – nämlich

fast 2 Billionen US-$. Bei den Militärausgaben das gleiche Bild – hierfür wenden die USA alleine in etwa soviel Geld auf, wie der Rest der Welt zusammen! Und der Militärhaushalt ist in den USA als einzelner Posten fast so groß, wie alle anderen Ausgabenbereiche ( Soziales, Infrastruktur, Gesundheit, Forschung, Bildung usw… ) zusammen genommen.

Die unteren 40% der US-Einkommensbezieher besitzen zusammen weniger als 1%des nationalen Reichtums.

32 US-Staaten sind nicht mehr in der Lage, ihren Verpflichtungen nachzukommen, Arbeitslosengelder auszuzahlen. Nun muss die US-Regierung für die Staaten einspringen. Alleine Kalifornien musste sich von dort über 7 Milliarden Dollar ausborgen.

40 % der Amerikaner arbeiten in Billigjobs, 40 Millionen überleben nur noch mit Essensmarken … da steht einem Land aber das Wasser bis zum Hals. Und die Entwicklung geht immer so weiter, wenn man der FTD trauen kann:

Für das vergangene Jahr entlohnen die US-Banken ihre Mitarbeiter so großzügig wie noch nie: 135 Mrd. Dollar schütten die 25 größten Finanzunternehmen insgesamt aus. Dabei gelten die umstrittenen Prämien als eine Ursache der Finanzkrise.

Das ist mehr als das Bruttosozialprodukt von Neuseeland, Marokko, Kuweit … oder vieler anderer Länder dieser Welt, die am Hungertuch nagen, wie man bei Index mundi nachlesen kann.

Ob Hillary Clinton deshalb 180 US-Botschafter in die USA zurückbeordert hat, vermag ich nicht zu sagen – noch, ob da Pläne besprochen worden sind, wo bald welches Wetter herrscht und welche Beben zu erwarten sind. Aber ich weiß, das ich nichts darüber erfahren werde, welche Pläne dort zur Sprache kamen, und ohne the Intelligenz hätte ich das auch nicht wahrgenommen:

Es handelt sich um ein historisches Ereignis. Die US-Botschafter aus 180 verschiedenen Ländern wurden vergangene Woche nach Washington einberufen. Als Anlass für dieses seltene, wenn nicht überhaupt beispiellose, Treffen können die politischen Spannungen in Tunesien und Ägypten nur teilweise angenommen werden, nachdem es angeblich schon seit längerer Zeit geplant war. Seit den Veröffentlichungen diplomatischer Nachrichten durch Wikileaks, dürfte den üblichen Kanälen zur Übermittlung von Informationen nicht mehr ausreichendes Vertrauen geschenkt werden. US-Außenministerin Hillary Clinton sprach von „kritischen Zeiten für die amerikanische Weltherrschaft“.

Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, das hinter den Kulissen der Weltpolitik neue „Erdbeben“ geplant werden, verborgen hinter neuen den Himmel verdunkelnden Schleierwolken.

Wie gut das wir in Deutschland leben und mit all dem Treiben nichts zu tun haben. Wir machen uns eher Gedanken über das Privatleben unserer Promis, den Tabellenstand unseres Fußballvereins oder das unglaubliche Glück, mitten in der Krise in einem Aufschwungland zu leben, wie Querschüsse darstellt:

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) berichtete heute von einem gesunkenen preis-, arbeitstäglich- und saisonbereinigten (X-12 ARIMA) Auftragseingang der deutschen Industrie im Dezember 2010 von -3,4%, im Vergleich zum Vormonat (+5,2% im November). Die Inlandsaufträge sanken saisonbereinigt um -2,4%, während die Auslandsaufträge um -4,2% sanken.

Wären nicht diese Minuszeichen, so würde man die Zahlen ganz dick und breit von jedem Massenmedium um die Ohren gehauen kommen, ebenso wie die Wahrheit, das es keine Absprachen und Pläne  hinter den Kulissen der Weltpolitik gibt, das die Tagesschau uns immer und überall beständig über alles informiert, was wirklich in der Welt los ist und wir alle glücklich und zufrieden bis an unser Lebensende im bundesdeutschen Paradies leben, tagtäglich versorgt mit ständig neuen Talkshows, damit wir nicht mehr selber reden brauchen – selber denken ist ja sowieso schon out, weil das unter „Verschwörungstheorie“ läuft.

Wahrscheinlich ist der Zweifel am deutschen Megaaufschwung selbst auch schon … Verschwörungstheorie, die nicht gern gesehen ist. In Wirklichkeit ist die Welt ja in guten Händen, wie das Handelsblatt berichtet:

Jahrelang verkaufte die Deutsche Bank an Hunderte Firmen und Kommunen hochkomplexe Zinswetten. Am Dienstag entscheidet erstmals der Bundesgerichtshof über die Schadenersatzklage eines Mittelständlers – und womöglich darüber, ob die Bank ihre Kunden mit den Derivaten hinters Licht geführt hat. Das Urteil könnte für die Bank weitreichende Folgen haben.

Auch im Manager Magazin gibt es da beruhigende Perspektiven:

Die Finanzaufsicht in Südkorea untersucht die Rolle der Deutschen Bank bei einem ungewöhnlich starken Kursverfall an der Börse im November. Die Behörden prüften, ob Abteilungen der Bank in Hongkong und in Südkorea durch Marktmanipulationen oder unfaire Handelspraktiken den Kurssturz ausgelöst hätten, sagte ein Sprecher der Finanzaufsicht am Montag in Seoul.

An den aufschwunghemmenden Praktiken der Staatsanwaltschaften muß noch etwas gefeilt werden, denke ich. Aber sonst … ist doch bis zum ganz großen Beben alles in Ordnung, mal abgesehen von Rekordwintern, Rekordstürmen, Rekordfluten …


Elektromagnetische Wolkenveränderung

Haarp

Glücklicherweise gabs kein Erdbeben 😉

© Werner Menne

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