England

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Wikileaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson berichtet über Julian Assange

Deutsche Übersetzung

In dieser Rede, die am 4. Februar 2020 in London aufgezeichnet wurde, spricht der Chefredakteur von Wikileaks, Kristinn Hrafnsson, den Fall Julian Assange an. Hrafnssons Rede beginnt mit seinen jüngsten Erfahrungen mit Assange, als er ihn kürzlich im Belmarsh-Gefängnis besuchte. Anschließend geht Hrafnsson auf die Anschuldigung der US-Regierung ein, die behauptet, dass Assange ein Hacker und kein Journalist sei. Er untersucht die wichtigsten Enthüllungen von Wikileaks, als Assange die Organisation leitete, die Bedrohung, die seine Auslieferung an die Vereinigten Staaten für die Pressefreiheit darstellt, und stellt abschließend die Bedeutung kollektiver Maßnahmen fest.

Alt und Neu

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Früher war alles schöner…

© Cerys Menne

aus wärmeren Tagen…

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© Cerys Menne

Traumhaus im Grünen

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© Cerys Menne

Weitblick

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© Cerys Menne

Bergwanderung

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© Cerys Menne

Fähnlein im Wind

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Tja, die roten Fahnen sind ziemlich verblasst…

© Werner Menne

Postkartenfarben

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© Cerys Menne

Sheeple

 

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Man könnte fast an diejenigen Schotten denken, die dann doch lieber Engländer bleiben wollen…

© Cerys Menne

 

Home Made

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© Cerys Menne

Vorfahren

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… der Königsfamilie (sagt zumindest Herr Icke)

© Cerys Menne

 

Mr. Bean über Beleidigungen

 

…  und Zensur in England.

[Video, bitte Beitrag anklicken]


Gefunden bei Fefe

Schlagzeilen der Anderen – 2012.04.30

Moin zusammen.

Auch eine Art Endlagerung. Klar, daß das nur in einer kleinen Lokalzeitung erscheint:

In den rätselhaften Strahlen-Fall im Naturschutzgebiet „Nüssauer Heide“ schalten sich nun Politiker aus dem Lauenburgischen ein. Allen voran fordern die Grünen eine konsequente Aufklärung und die Offenlegung der Messwerte.

Jochen Hoff echauffiert sich ob der „Blue Card“:

Ein deutscher Ingenieur wird nie mehr als 2909 Euro im Monat verdienen können und ein angestellter Arzt ist mit 3734 Euro im Monat am Ende. Brutto versteht sich. Davon darf er dann noch Bafög und Studiengebühren zurückzahlen, lange Wege pendeln und unbezahlte Überstunden sowie Bereitschaften fahren. Es geht also bei der Geschichte gar nicht darum Fachleute oder gar Hochqualifizierte zu gewinnen. Es geht lediglich darum, die Löhne zu drücken.

David Cameron fängt sich einen Rüffel von Kardinal Keith O’Brian (wer auch immer das ist) ein:

Die katholische Kirche hat mit Sicherheit im Wettbewerb um die teuflischste Organisation zusammen mit einigen Mafias und einigen Drogen-Händler und -Mörder-Organisationen die höchsten Noten verdient, aber sie hat auch ein Gefühl dafür entwickelt, wann übertrieben wird.

Über den Kampf gegen die Windmühlenflügel:

Viele moderne Viren nutzen keine Sicherheitslücke im Rechnersystem aus um eine Maschine zu infizieren, sondern eine andere, viel größere und schwieriger zu sichernde Lücke: Die Person vor dem Rechner. Der Virus verbreitet sich in Mails mit provozierendem oder verängstigendem Inhalt und enthält Anhänge, die sich als Dokumente ausgeben, aber Programme sind. Der Anwender soll beim Lesen der Mail dazu gebracht werden, den Anhang zu öffnen und so die dort enthaltenen Programme auszuführen. Auf diese Weise installiert sich ein Grundprogramm, das dann anfängt, weitere Programmbestandteile aus dem Netz nachzuladen.

Über den Kampf der Windmühlenflügel.
Ok, der Titel ist weit hergeholt aber mir fiel kein besserer ein. Hier gehts um NGOs die vornehmlich Gutes tun und eigentlich nur dazu da sind, Proteste zu kanalisieren und dann unschädlich zu machen. Und noch einiges mehr. Follow the Money…

Es ist das Anliegen dieser Organisationen, dass trotz reger Beteiligung von Millionen von Menschen nichts wirklich bewegt wird und wurde. Die globale Mafia weiß, dass Menschen gutes tun wollen und lenkt dieses Bestreben in die falsche Richtung. Die “beste Opposition”, in deren Augen ist natürlich eine gut kontrollierte Opposition! Aber die am besten kontrollierte Opposition, ist natürlich diejenige, welche sie (die globale Mafia) selbst gründet. Am bekanntesten wurde diese Art der Einflussnahme, durch die COINTELORO Aktivitäten des FBI, in den 1950-1960 er Jahren, als sie die Studentenbewegungen infiltrierten.
Innerhalb von drei Jahren wuchs der Verteiler von Avaaz auf über 4.9 Millionen Menschen aus aller Welt an und wurde damit schon zur weltweit größten Internetbewegung. Sie selbst nennen es “Mitglieder”, aber es reicht einmal in einer Kampagne unterzeichnet zu haben und schon ist man “Mitglied”.

Alles gar nicht soo schlimm. Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen:

Der Energiekonzern Total will in der kommenden Woche mit dem Abdichten des Gas-Lecks an der Nordseeplattform „Elgin“ in der Nordsee beginnen. Dazu solle Schlamm in das Bohrloch gepumpt werden, erklärte der Konzern am Freitag.
Der Finanzvorstand des französischen Unternehmens stellte eine Wiederaufnahme der Gasförderung an der havarierten Plattform noch in diesem Jahr in Aussicht. „Unsere Teams arbeiten an mehreren Szenarien und es gibt die Möglichkeit, dass wir irgendwann vor Jahresende schrittweise wieder anfangen“, sagte Patrick de La Chevardiere.
Total hatte die Plattform „Elgin“ vor der schottischen Küste wegen des Gaslecks Ende März aus Sicherheitsgründen geräumt. Zunächst strömten etwa 200.000 Kubikmeter Erdgas pro Tag aus der Förderanlage und bilden ein explosives Gemisch. Darunter ist auch Methan, das als besonders klimaschädigend gilt.
Vor einer Woche gelang es Total nach eigenen Angaben die Menge des ausströmenden Gases durch eine Entlastungsbohrung deutlich zu reduzieren. Zuvor hatte man eine Explosion befürchtet. Umweltexperten warnten zudem, dass eine Behebung des Problems nicht einfach würde.
Entlastungsbohrung? Stelle ich mir so vor daß ein anderes Loch in die Gasblase gebohrt wird und das Gas dann durch 2 Löcher entweicht, was natürlich den Druck mindert. Aber wohin geht das entlastende Gas? Und, was ist mit dem anderen Loch das seid Jahrzehnten Methan in die Atmosphäre bläst?

Aufgelesen und Kommentiert mit folgenden Themen:

Hartz IV-Einschränkung macht Betreuungsgeld noch widersinniger, als es ohnehin schon ist
Eine Schlecker-Betroffene berichtet
Von der Leyen (CDU): Mindestlohn soll bis 2013 kommen
CDU/CSU lässt Abschaffung der Praxisgebühr platzen
FDP kann mit Wiedereinzug in NRW rechnen
Schäuble will der SPD die Legalisierung Schweizer Schwarzgeldkonten abkaufen
Kein Ablasshandel für kriminelle Steuerhinterzieher
Mangelnde Behörden-Zusammenarbeit bei der Aufklärung der Neonazi-Morde
Fall Timoschenko: Merkel droht Ukraine mit persönlichem EM-Boykott
Vorratsdatenspeicherung: CDU/CSU hoffen nun auf Große Koalition ab 2013
Bundeswehr will bewaffnete Kriegsdrohnen einsetzen
FDP weiter gegen Mindestlohn

 

Multimedia:

Über die Finanzierung des bedingungslosen Grundeinkommens:
Wieso läuft so was nicht bei uns im Fernsehen?

Nachrichten am Freitag – 2012.03.30

Die letzte Nachrichtenüberblicksimulation vor den Ferien. Weiter gehts bei Schulanfang.

Die Antwort auf den Brief der 51 Tatort Autoren – von 51 CCC Mitgliedern:

Wir sollen also die Finger von den Schutzfristen lassen. Oh bitte, es bluten einem die Ohren bei diesem ewiggestrigen Singsang, den wir uns seit Jahren anhören müssen, während alle paar Jahre die Fristen verlängert werden. Wir sind jetzt bald bei einer Länge von einem Jahrhundert angekommen, und da bringt Ihr echt das Argument, man dürfe die Schutzfristen nicht anrühren? Wir glauben, es hackt. Das ist das Digitalzeitalter, Freunde, wir wissen nicht mal, wie wir digitale Daten ein ganzes Jahrhundert lang bewahren sollen. Die Archive und Bibliotheken haben noch nicht mal annähernd ein Konzept dafür. Und diese DRM-Grütze und der Mangel an offenen Formaten, das sind die Probleme, und beides hat einen Zusammenhang zu Schutzfristen. Nicht nur deswegen müssen sie radikal verkürzt werden, sondern auch, weil selbst Ihr auf den Schultern von Riesen steht, denen Ihr gefälligst Tribut zu zahlen habt.

Alternativen zur Bekämpfung des Gasaustritts in der Nordsee. Zum Beispiel:

Eine „kontrollierte Explosion“ auslösen

Impfen scheint vom Teufel zu sein, obwohl auch hier mit der Tatsache, daß mehrere Impfungen kombiniert wurden, abgewiegelt wird. Einzeln geimpft wirds dann bestimmt nicht soo schlimm sein…:

Im Jahr 2011 mehrten sich die Berichte darüber, dass Impfstoffe in Japan verheerende Auswirkungen zeigen. Das Gesundheitsministerium in Japan hatte damals die Verwendung der Produkte “Prevenar” und “ActHIB” der Konzerne Pfizer und Sanofi-Aventis ausgesetzt, nachdem vier Kinder kurz nach der Impfung gestorben waren. Die Impfstoffe sollten die Kinder eigentlich vor Hirnhaut- und Lungenentzündung schützen.

Alle vier verstorbenen Kinder erhielten eine kombinierte Impfung, bei der mehrere Präparate in einer hochwirksamen Injektion zusammengefasst wurden. Es gibt viele Hinweise dafür, dass Impfstoffe noch weitaus gefährlicher sind, wenn sie kombiniert und nicht etwa nacheinander verabreicht werden. Auch bei den japanischen Kindern wurde vermutet, dass die Kombination mehrerer Präparate für den Tod der Kinder verantwortlich war.

Hihi, die Engländer haben keinen Sprit mehr. Aber die City of London. Schade, daß man virtuelles Geld nicht tanken kann.

 The Petrol Retailers Association, which represents about 5,500 garages, has blamed the government for causing panic buying.

„This is exactly what we didn’t want – people panic-buying. Deliveries are still being made to garages and we are advising people to continue with their normal buying habits,“ a spokesman told PA.
(Gefunden bei Fefe)

Warum Hundebesitzer nicht Heiraten sollten:

Wenn “wilde Ehen” in die Brüche gehen, wird am besten fair geteilt. Du den Kühlschrank, ich die Playstation. Und so weiter. Aber was ist zum Beispiel mit dem gemeinsamen Hund, an dem nach wie vor die Herzen beider Partner hängen?

 Das ist eher eine schlechte Idee:

Mehr als die Hälfte der Türken befürwortet einer Umfrage zufolge die Entwicklung eigener Atomwaffen als Reaktion auf eine mögliche atomare Gefahr durch den Iran. Im Falle einer atomaren Bedrohung aus dem Nachbarland sprachen sich 53,9 Prozent der türkischen Bevölkerung eher für den Bau von eigenen Atomwaffen aus, als sich auf den Schutz der NATO zu verlassen, wie aus einer vom in Istanbul ansässigen Center for Economics and Foreign Policy Studies veröffentlichten Umfrage hervorgeht.

 Und das klingt auch Übel:

Angesichts fortdauernder Kriegsgefahr am Persischen Golf analysieren Berliner Regierungsberater die mutmaßlichen Folgen einer Blockade der Straße von Hormuz durch Iran. Es sei nicht nur mit gravierenden ökonomischen Konsequenzen zu rechnen, heißt es: Fachleute schließen einen Ölpreis-Anstieg auf mehr als 200 US-Dollar pro Barrel nicht aus. Auch werde eine Sperrung des Seeweges mit Sicherheit zu einem militärischen Konflikt mit den USA führen. Zwar sei sich das iranische Regime klar darüber, dass es einen derartigen Konflikt nicht gewinnen könne. Allerdings sei die iranische Verteidigungsstrategie so angelegt, dass Teheran selbst eine militärische Niederlage in politisches Kapital ummünzen könne, weshalb eine Blockade der Meerenge nicht auszuschließen sei.

 Manchmal denke ich, die („Sie™“ wollte ich hier nicht schreiben, weil dazu sind sie dann doch zu kleine Lichter) haben zuviele der falschen Pillen geschluckt. . Vom Rauchen kommt das jedenfalls nicht:

In aller Stille versuchen SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, CDU und CSU Artikel 93 Grundgesetz zu ändern. Es geht um das Klagerecht der Deutschen vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Antrag wird morgen im Bundestag behandelt, ist aber auf der Parlamentsseite nicht eingestellt worden.

Die Piraten (nein, ein Pirat) über die angeblichen 400 Euro Grundeinkommen:

Zum anderen muss festgestellt werden, dass in dem vorgeschlagenen Modell selbstverständlich kein Sozialabbau betrieben wird. Die Piratenpartei hat auf ihrem letzen Parteitag ein Positionspapier zum SGB II verabschiedet, das klarstellt, dass die heutigen Regelsätze in ihrer Höhe zu niedrig sind. Daran fühlen sich auch die Sozialpiraten gebunden. Die Aussage, das Modell bewege sich deutlich unter dem Niveau anderer Modelle oder liege sogar unter dem Niveau des heutigen Hartz-IV-Systems, ist schlichtweg falsch.

Und zum Abschluß: Andreas aus dem Entenhaus mit vielen kommentierten Nachrichten. Ein Beispiel:

Hans-Peter Uhl (CSU): Ermittlung des Attentäters von Toulouse ist Beleg für Vorratsdatenspeicherung
Nicht nur würde die (verfassungswidrige) Vorratsdatenspeicherung Privatsphärenspeicherung überhaupt erst die Ermittlung ermöglichen, sondern sogar Leben retten. Soweit jedenfalls die gewohnt realitätsfremden Ansichten des CDU/CSU-Innenexperten Hans-Peter Uhl.
Aber kommen wir mal zur Realität: Der Attentäter von Toulouse wurde vom französischen Geheimdienst und der französischen Polizei bereits lange überwacht. Bei den Amis stand er sogar auf der No-Fly-Liste. Und nicht einmal diese Vollüberwachungen hat die Morde verhindert. Ja nicht einmal die Ermittlungen hat diese Datenflut wirklich erleichtert, denn der entscheidende Hinweis entstand aus der Aussage eines Motorradhändlers – und nicht etwa aus den gesammelten Datenbergen.
„Wat den einen sin Uhl, is den andern sin Nachtigal“, lautet ein altes plattdeutsches Sprichwort. Denn während die Nachtigall die Menschen mit ihrem schönen Gesang erfreut, lässt der geöffnete Schnabel eines Uhl nur sämtliche Zornesadern der Menschen anschwellen.
Andererseits erfüllt Hans-Peter Uhl aber auch nur seine Lobbyarbeit zugunsten der German European Security Association, in dessen Vorstand er abhängt. Eine Lobbyklitsche übrigens, in der zahlreiche Überwachungskonzerne beheimatet sind und aus dessen abschmierenden Sumpf die Lobbymarionette Hans-Peter Uhl sein Luxusleben finanziert.
Es wäre also falsch, Hans-Peter Uhl als lernresistenten Internetausdrucker zu bezeichnen. Alles was Hans-Peter Uhl macht und sagt, macht er mit Vorsatz. Deshalb instrumentalisiert er mit Vorliebe derartige hochemotionale Ereignisse wie dieses Attentat, um völlig schamlos die Betroffenheit der Menschen zugunsten seiner Lobbyarbeit auszuschlachten.

Und es wäre eigentlich die Aufgabe von Journalisten, derartige Verfilzungen aufzudecken, die selbst ein Hobbyblogger wie ich innerhalb weniger Klicks recherchieren kann.

Bewegte Bilder:

Bedenklich:

Nach einer Empfehlung von Naja in den gestrigen Kommentaren:

Eher was zum abschalten am Wochenende. Mit vielen gruseligen Monstern die es mal gegeben haben soll:

FNORD

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