empathischer Freiheitskampf

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Gestern: Tragischer historischer Tag in Berlin

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Bild: Pixabay.com CCO

 

Der Widerstand gegen Verhältnisse, die die Grundrechte der Menschen nicht akzeptieren ist sicher schon relativ alt, vielleicht könnte man sagen, der Widerstand hat bei der französischen Revolution begonnen. Aber auch die Sanfte Revolution in Russland, der Maidan in Kiew, die Widerstände gegen Lukaschenko sind relativ aktuell. Es ist immer möglich Dinge von mehreren Seiten aus zu sehen. Man kann die Situation in Weissrußland als Folge einer ausgeschlagenen 900  Millionen Hilfe für Weißrussland, gekoppelt an einen Lckdown ansehen? Es ist aber auch möglich, Lukaschenko, als eher autoritären Mann zu sehen. Ist beides richtig? Kann man Merkel als Kind ihrer Jugend in der DDR ansehen, Quelle:merkur.de  und z.B: welt.de , oder als die Mutti, die die eigene Wirtschaft schädigt, um den Menschen zu helfen? Oder einer Langzeitherrscherin, die die Interessen, der die Wirtschaftsleistung wohl um das 30 fache im Volumen überschreitenden Börsenindustrie vertritt und die 4 industrielle digitale Revolution mit einem gigantischen Überwachungsstaat einführen helfen will: Für das Klima? Siehe dazu auch: https://www.frequencia.ch/5g-und-stromverbrauch/ So fest sitzt Angela Merkel nicht mehr im Sattel: Quelle: Handelsblatt oder die deutschen Wirtschaftsnachrichten sprechen gar von einer Palast-Revolte gegen Angela Merkel? Nun die anderen Staatslenker, Macron, Kurz etc scheinen zwar im Sattel zu sitzen, doch sind sie ebenso unfrei und arbeiten im Sinne der 4.industriellen Revolution und kehren die Rechte der Menschen um.

Könnte man die weltweiten Demonstrationen für Freiheit und Bürgerrechte, die durch Pandemie-Massnahmen eingeschränkt werden, auch in dem historischen Zusammenhang, mit den Revolutionen in Osteuropa, gegen die Reste des Sowjetregimes oder gegen die Neuerrichtung einer ähnlichen Staatsform betrachten!? Was denkt sich die für die Polizei Verantwortlichen, die bei diesen Temperaturen Wasserwerfer gegen Demonstrant-innen einsetzt? Will man Fälle produzieren, dann sagen, seht, Demonstrationen sind Virenschleudern?

Neu ist es, dass die Bevölkerung sich derzeit eher durch die Einschränkungen beschützt fühlt und gegen die Demonstrationen ist! Warum?

Ich habe täglich Ängstliche aber auch sehr gut über das Virus Informierte, zu behandeln! Demonstrationen sind für viele ein No-Go? Warum? Weil die Medien es geschafft haben, die Demos in ein schlechtes Licht zu stellen? Oder weil die Demonstrant-innen die über 7 Monate erfolgreich aufgebauten Ängste der Bevölkerung nicht ernst nehmen? Oder weil wir selbst unsere Angst vor einer Digitalen Diktatur, vor einer Wirtschaftskrise nicht realisieren? Oder weil man es jetzt schon geschafft hat, dass die Gräben so tief sind, dass sich die Bevölkerung spalten ließ? Oder weil es weder die Aufklärer geschafft haben, sich in die speziellen Ängste ihrer Mitmenschen hineinzuversetzen, noch die Corona-Ängstlichen geschafft haben, sich in die Angst vor digitaler Diktatur und Wirtschaftskrise hineinzuversetzen? Diese Frage behandelt Daniele Ganser sehr erfolgreich bei einem Vortrag in Wien. Wir können sehr viel dazu tun, dass die Gräben nicht tiefer werden, die Spaltungen überbrückt werden und langfristig die Menschen sich für ihre Rechte einsetzen! Logische Aufklärung ist das eine. Doch Verständnis für die Ängste anderer ein weiteres Mittel um langfristig friedlich zusammen zu leben! Das erfordert Arbeit an uns selbst, was aber sehr viel bringen kann!

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