Elon Musk

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Elon Musk – Die Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz (engl.)

Wir alle kennen den Filmreihe „Terminator“, der Kampf der Maschinen gegen die Menschheit. Es gibt einige Versuchsreihen, wo man Roboter ohne Regeln miteinander sprechen ließ und man stellte fest, dass diese schnell „Verschwörungen“ gegenüber den Menschen ausheckten und man sie abschalten musste

Elon Musk warnt in dem verlinkten Beitrag (leider auf englisch) sehr eindringlich vor dem Einsatz von künstlicher Intelligenz und wies darauf hin, dass wir damit sehr, sehr achtsam damit umgehen sollten, um so ein „Terminator“-Szenario zu vermeiden. Er zeigt auch Szenarien auf, wo viele Jobs aufgrund des Einsatzes von Roboter wegfallen würden.

Die große Frage, die ich mir jedoch stelle, wollen wir wirklich einen Job machen, den auch ein Roboter machen könnte oder wollen wir unsere wertvolle Lebenszeit nicht lieber mit schönen Dingen verbringen, wie Musizieren, Malen, Kunsthandwerk, Spielen, Kultur, uns austauschen, an unserem Bewusstsein oder spirituellen Wachstum arbeiten?

Das Problem ist nur, dass solange die Eliten an der Macht sind, kann dieses wundervolle Idee nicht funktionieren kann, denn man würde die Menschen dann einfach arbeitslos und damit ohne Einkommen lassen.

Daher brauchen eine Lösung betreffend der Eliten, menschliche Konzepte für unseren Planeten und sichere künstliche Intelligenz, um uns unseren Alltag zu erleichtern.

Elon Musks Ziel: globale Kontrolle des Internets

Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/elon-musks-ziel-globale-kontrolle-des-internets-von-ernst-wolff

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Es gibt zurzeit zwei Projekte, die in der öffentlichen Diskussion so gut wie keine Rolle spielen, die für die Zukunft der gesamten Menschheit aber von existenzieller Bedeutung sind.

Das eine ist die Entwicklung digitaler Zentralbankwährungen, die uns alle der vollständigen Kontrolle durch den Staat unterwerfen sollen. Das andere ist die Bestückung des Weltraums mit tausenden von Satelliten, die der gesamten Welt Zugang zum Internet ermöglichen sollen.

Erschreckend ist, dass wir bei diesem zweiten Projekt nicht mehr von einer Zukunftsvision sprechen, sondern von vollendeten Tatsachen.

Wie erst vor Kurzem bekannt wurde, versorgt Elon Musks Firma Starlink, eine Tochter seines Raumfahrtunternehmens SpaceEx, den Planeten mit Ausnahme von Nord- und Südpol seit Anfang August mit über 1.700 erdumkreisenden Satelliten mit dem Zugang zum Breitband-Internet.

„I Tried To Warn You“ – Elon Musk LAST WARNING (2021)

Warum wollen sie die Sonne VERDUNKELN?

All die alarmierendenen Nachrichten über die Sonne, über die globale Erwärmung, über gefährliche Sonneneruptionen, die in der Lage sind, den Planeten zu zerstören, sind verständlich, wenn man weiß, was wirklich mit der Sonne passiert.

Schon vor hunderten von Jahren sagten die Mayas, dass die Sonne eine Empfangsantenne für die Strahlen ist, die von der zentralen Sonne der Galaxie kommen. Die Sonne sendet informationsgeladene Photonen aus, die zur Aktivierung der DNA beitragen.

Catastrophe Capitalism Has Gone Intergalactic

Anders Lee reports on the corporate fight to commercialize space. Elon Musk has built his name on privatized space travel and he has been successful. Iff the trends continue we might be looking toward a future of space fascism.

Dancing for Doctors + I Can’t Believe It’s Not Human

Dancing for Doctors

I Can’t Believe It’s Not Human

Das Wilde Schaf: Sendung #3

Ein Schaf bricht aus der Herde aus und präsentiert uns interessante Informationen mit einer neuen Perspektive in Zeiten der Pandemie. Schaltet um 20 Uhr ein! Kurz vor #Narrative29.

Das Schaf steht für viele Stimmen aus der ganzen Welt und spricht viele Sprachen. Schaf: „Meine Aufgabe ist es, Dir Fakten zu präsentieren und Dich zu ermutigen, Deine eigenen Fragen zu stellen und Deine eigene Position zu entwickeln.“

Warum die Wissenschaft Corona für das Ende der Menschheit hält – und die Geburt einer neuen Spezies

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Mittwoch, 28. Oktober 2020. Eifel. Ich weiß, ich weiß: ich lese zuviel „Mainstream“. Ist mir oft gesagt worden. Ich weiß auch: der Mainstream lügt, wenn er muss – über Massenvernichtungswaffen im Irak, über Brutkästen in Kuweit und über Löcher in deutschen Gefängnissen, die von deutschen Geheimdiensten gesprent wurden, um sie den Linken anzuhängen (siehe: Celler Loch). Ich weiß: ich sollte nur noch Rubikon und KenFm lesen, weil nur dort die echte, wahre, richtige Realität abgebildet wird – ich jedoch finde dort nur ganz wenig Fakten und ganz viel Meinung: und Meinung habe ich schon selber genug. So sehr kritische Presse auch zu wünschen ist – und wir haben viel zu wenig davon – so sehr muss man aber auch schätzen, dass Mainstream-Medien ganz andere Apparate zur Sammlung von Fakten besitzen als die monetär determinierten Alternativen – und deshalb bezahlen ja auch die, die können, eine monatliche Abgabe für Staatsfernsehen, damit es wenigstens ein paar Journalisten in Deutschland gibt, die nicht schreiben müssen, was ihre Chefs lesen und ihre Leser hören wollen. Gut – die müssen dafür schreiben, was die Parteien hören und lesen wollen, weshalb es sinnvoll ist, sich aus mehreren Quellen zu bedienen, bevor man ein Urteil fällt.

Jetzt reden wir heute über das Ende der Menschheit: etwas, was sich anhört, als würde es von den wildesten Verschwörungstheoretikern verbreitet, die die Mär von unterirdischen Reptiloiden verbreiten, die mit Nazi-Ufos Jagd auf Kinderdrüsen machen … und was es da sonst noch alles so gibt. Es hört sich aber nur so an. Die These, dass das Corona-Geschehen den Einstieg in eine ganz andere historische Entwicklung bedeutet, stammt nun nicht von Hobbyforschern in Omas Dachspeichern, sondern von einem der renommiertesten Historiker der Gegenwart, Yuval Noah Harari (siehe: t-online). Das ganze Interview ist so phantastisch, so unglaubhaft – und doch so wahr und real – dass ich mir erlauben werde, ihn persönlich zu zitieren.

Die erste Gefahr, die er für die Menschheit sieht, erscheint nachgeradezu noch harmlos: die vollständige, totale Überwachung steht direkt vor der Tür – und scheint auch im Kampf gegen die Epidemie alternativlos zu sein, einer Epidemie, die der Historiker für weniger schädlich als die Pest oder die spanische Grippe ansieht, weshalb sich die Menschen gar nicht mehr an sie erinnern werden:

„In 50 Jahren werden sich die Menschen gar nicht so sehr an die Epidemie selbst erinnern. Stattdessen werden sie sagen: Dies war der Moment, an dem die digitale Revolution Wirklichkeit wurde.“

Eine digitale Revolution, die genau das bringt, was die vielgescholtenen Kritiker der Corona-Maßnahmen befürchten: den Beginn des totalen Überwachungsstaates. Harari ist sich nicht sicher, dass er kommt: aber die Chancen für einen weltweiten Überwachungsstaat nach chinesischem Vorbild sehr gut, die Technik für eine Totalüberwachung der Menschheit ist da – und die Pandemie bietet den perfekten Vorwand, sie einzusetzen.

Nun wird jeder dagegen einwenden, dass er nichts zu verbergen habe – auch die, die gar nicht wissen, dass sie doch was zu verbergen haben, es aber erst merken, wenn eine KI ihr Krebsrisiko ausrechnet und es dem Arbeitgeber übermittelt, der daraufhin lieber auf eine Einstellung verzichtet und bessere Gene bevorzugt. Da gibt es dann auch den Urgroßonkel, der wegen Ladendiebstahl verurteilt wurde, die Großmutter in der Psychiatrie oder Gene, die oft bei Gewaltverbrechern beobachtet wurden, die die berufliche Karriere schon vor Beginn zu Fall bringen können … wenn wir nur kurz mal weiterdenken. Womöglich gibt es aber auch Aufnahmen, die einen beim Sex im Freien zeigen – oder wie man bei rot über die Ampel geht: schon ist man fällig. Und mehr als alle staatlichen Kameras würde ich auch die 80 Millione Privatfilmer fürchten, die jederzeit unterwegs sind und jede Lebensäußerung auf Video bannen können: die Technik macht es möglich, dass jeder Nachbar Spion werden könnte … erst recht dann, wenn er bei You Tube damit Geld verdienen könnte.

Aber die Vision vom Einstieg in den totalen Überwachungsstaat ist nicht die einzige Gefahr, die Harari in der gegenwärtigen Situation sieht: seine Befürchtungen gehen noch viel weiter:

„Wir können aus der Geschichte vor allem lernen, welche langfristigen Fehler wir gemacht haben. Das begann schon ganz am Anfang. Viele Leute halten bis heute die landwirtschaftliche Revolution vor rund 10.000 Jahren, als die Menschen sich von Jägern und Sammlern zu Bauern entwickelten, für eine große Verbesserung. Tatsächlich machte sie das Leben der meisten Menschen viel, viel schlimmer. Das Leben eines durchschnittlichen Bauern im alten Ägypten oder später im mittelalterlichen Deutschland war wesentlich härter als das eines Jägers und Sammlers vor rund 300.000 Jahren. Denn der immense Wohlstand, der durch die Sesshaftwerdung und die Landwirtschaft erarbeitet wurde, kam nur einer winzigen Elite zugute. Die machte es sich in Palästen gemütlich, während der Rest der Menschen darbte und von Krankheiten und Konflikten geplagt wurde. Erst im 20. Jahrhundert kam es für die „normalen“ Menschen wieder zu einer nennenswerten Verbesserung ihres Lebensstandards und einer Verlängerung ihrer Lebenserwartung.“

Eine erfrischend neue und verblüffend ernüchternde Bestrachtung der Menscheitsgeschichte, die im weiteren schreckliche Folgen nach sich ziehen wird:

„Im schlimmsten Fall werden Teile der Menschheit sogar verschwinden. In meinem neuen Buch führe ich das aus: Vor 50.000 Jahren gab es neben dem Homo sapiens mindestens fünf weitere menschliche Arten auf der Erde. Als sich unsere Vorfahren aber auf dem Planeten ausbreiteten, verschwanden alle diese anderen Menschenarten. Haben wir sie in der ersten ethnischen Säuberung der Geschichte ausgelöscht? Oder verschwanden sie allmählich, weil der Homo sapiens ihnen überlegen war? Das wissen wir nicht genau. Was wir aber wissen: Heute gibt es eine neue Art von Entität auf der Welt: die Künstliche Intelligenz. Diese KI könnte uns das antun, was wir den Neandertalern angetan haben.“

Teile der Menschheit, die verschwinden? Ist doch alles viel zu utopisch, möchte man meinen. Dabei steht Harari mit seiner Argumentation gar nicht alleine da. Auch Wolfgang Merkel warnt in der Zeit vor dem Ende der Demokratie durch die Effekte der Corona-Maßnahmen, durch ein Regieren, das nur auf Angst basiert (siehe Zeit).

Natürlich wendet sich Harari in dem oben zitierten Interview vehement gegen jede Art von Verschwörungstheorie, hält sie alle für Humbug. Das ist natürlich sinnvoll, wenn man seine akademische Karriere nicht vorzeitig beenden will … andererseits muss man aber deutlich sagen: es gibt halt reale Kräfte, die an einer neuen Menschheit arbeiten, an einem neuen Menschentyp, der uns allen so überlegen sein wird, das wir ihm gegenüber wie Neandertaler sein werden: und diese Kräfte sind eindeutig personalisierbar, zum Beispiel in der Gestalt des Peter Thiel, des Herren von Paypal, der mal eben so ganz nebenbei den Tod abschaffen will (siehe NZZ). Über seine Experimente mit dem Blut junger Menschen schreibt die Zeit bezeichnend: „lieber ewig wahnsinnig als normal und sterblich“ (siehe Zeit). Wo die unsterblichen Wahnsinnigen wohnen werden, ist auch schon ausgedacht worden: auf schwimmenden Inseln in paradiesischen Gewässern – und ohne Geetze, die die Genialität solcher gottähnlicher Gestalten nur stören würden (siehe Tagblatt).

Seltsam ist ja, dass die gigantische Wirtschaftskatastrophe, die durch Corona kommen soll, an den wirlich Reichen spurlos vorbei geht, sie wurden sogar noch reicher (siehe DW), haben somit wesentlich mehr Gelder zur Verfügung, um Zukunft zu gestalten. Auch die großen Firmen „horten Cash“ wie nie zuvor, während die kleinen Firmen pleite gehen (siehe Handelsblatt), Corona führt zu einer nie dagewesenen Säuberung des Planeten vom Homo Sapiens (übersetzt: weiser, gescheiter, kluger Mensch) durch einen neuen Menschentypus, den Raubmenschen, der sehnlichst eine enge, auch körperliche Verbindung zur Technik eingeht, die ihn übermenschlich werden läßt. Diese neue Übermenschenphilosophie, die an die schlimmsen Auswüchse arischer Rassenkunde erinnert, hat sogar einen Namen: Transhumanismus (siehe Zukunftsinstitut.de) und erfreut sich einer breiten Zustimmung, unter anderem von der Giordano-Bruno-Stiftung (die den gegenwärtigen Menschen für den neuen, aussterbenden Neandertaler hält, siehe Girodano-Bruno), dem Tesla-Gründer Elon Musk, der gerade unseren Planeten mit 40000 neuen, firmeneigenen Satelliten überfluten will (siehe Spiegel), die Hararis Visionen vom Überwachungsstaat Realität werden lassen oder eben auch dem oben genannten Peter Thiel. Worum es den milliardenschweren Silicon-Valley-Giganten aber in Wirklichkeit geht? Nur um die Rettung ihres eigenen Vermögens, erste Bunker zum Schutz vor der Apokalypse sind schon fertig gestellt (siehe Netzpolitik).

Und die Reichen – nun ja: die wirklich Reichen können wir uns überhaupt nicht mehr leisten – so als Menschheit. Ein Prozent der Weltbevölkerung – die Reichsten – produziert doppelt soviel CO2 wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen (siehe Spiegel). Das wissen „die“ sehr genau – „wir“ aber nicht. Wir reden hier auch nicht über „Verschwörungstheorie“, sondern einfach nur über den ganz normalen Willen zum Überleben – nur hat halt der transhumanistische Milliardär wesentlich mehr Macht als der arbeitslose Schauspieler, der jetzt dauerhaft auf die Menschenmüllhalde „Hartz IV“ endgelagert wird. Die Reichen sind sich schon längst darüber einig, dass sie sich die Masse der Armen nicht mehr leisten kann, Susan George hat die logischen Folgen aus dieser Überzeugung in ihrem Lugano-Report deutlich dargestellt (siehe: S. George, Lugano-Report, Rowohlt 2001): eine drastische Reduzierung der Menschheit um vier Milliarden Köpfe ist unausweichlich zum Überleben der Menschheit … und geht es nach den Gedanken der kühnsten Köpfe des Silicon-Valley werden die Milliardäre, die sich als würdig erweisen, sowieso ewiges Leben in der Cloud erlangen, als Götter des Internets – und körperlose Überwesen werden. Nicht lachen jetzt: daran wird ernsthaft geforscht (siehe Heise) – und den ersten anerkannten Cyborg (ein Mensch-Maschine Mischwesen) gibt es schon (siehe Welt).

Was aber erzählt wird, ist nicht die Geschichte von den Reichen, die wir uns nicht mehr leisten können, sondern die Geschichte vom Homo Sapiens, dem „Endverbraucher“, der einfach nur schädlich und überflüssig ist. Diese Geschichten erreichen uns in der Informationsflut der Medien – die nur noch von Hochleistungsrechnern sinnvoll verarbeitet werden kann – tagtäglich. Zwei aktuelle Beispiele? Gern.

Am 11.10.2020 berichtet die FAZ darüber, dass Millionen Deutsche für den Job den sie machen überqualifiziert sind (siehe FAZ), kurz gesagt: jetzt ist auch der Akademiker überflüssig.

Am 27.10.2020 berichtet die Tagesschau über den Bericht des Umweltbundesamtes, der besagt, dass jeder Bürger im Schnitt 227,5 Kilo Verpackungsmüll produziert (siehe Tagesschau), dabei produziert überhaupt kein Normalbürger irgendeine Verpackung: die wird in Unternehmen geplant und fabriziert, wir können die nur kaufen – oder aufs Essen ganz verzichten, ein kleines Detail, das man gerne außer Acht läßt. Fazit: der Bundesbürger generell ist nicht nur überflüssig, sondern auch schädlich … kann also weg.

Harari nennt den Nachfolger des Homo Sapiens den Homo Deus, den Gottmenschen – und wenn man sich anschaut, wie ein Elon Musk in Deutschland empfangen wird, kann man ahnen, dass unsere Politik den gottähnlichen Status schon akzeptiert hat. Schon ein Irrsinn, dass die Giordano-Bruno-Stiftung, die sonst für knallharten Anti-Theismus wirbt, eine Partei hervorbrachte, die das entstehen von Gottmenschen unterstützt … aber die haben ja bei der Namensgebung ihrer Stiftung auch übersehen, dass Girodano Bruno ein knallharter Pantheist war, Gott also in allem sah, was Schöpfung ist.

Kaum zu glauben, in welch brisanten Zeiten wir leben – wo Milliardäre danach trachten, uns abzuschaffen – wie aber nicht mehr darüber reden dürfen, weil dann gleich staatliche Stellen das Etikett „Verschwörungstheorie“ verordnen und entsprechende Maßnahmen zum Schutz von Kindern vorsehen (siehe Zeit) und dabei Unterstützung von kritischen Portalen erhält (siehe Netzpolitik).

Und – ist nun alles hoffnungslos? Wird Corona das Vodewort für die Vernichtung des Homo-Sapiens, der schon jetzt in der Öffentlichkeit dank Maske erschreckend gesichtslos geworden ist – und dies auch dann bleiben soll, wenn die Impfung da ist (siehe Zeit)?

Nein. Nicht jedenfalls nach Harari. Nicht jedenfalls, wenn sich der Homo Sapiens darauf besinnt, was seine wirkliche, einzigartige Qualität ist: nicht die Erfindung von Werkzeugen sondern … das Erzählen von Geschichten:

„Nein, eine andere menschliche Erfindung war noch wirkungsmächtiger: das Erzählen von Geschichten. Nicht die Neandertaler, nicht die Schimpansen oder andere Spezies kontrollieren diese Welt, sondern wir. Und zwar deshalb, weil wir in viel größerer Zahl zusammenarbeiten können als andere.“

Wir brauchen neue Geschichten. Geschichten, die den Homo Sapiens gegen seinen derzeit größten Feind mobilisieren: den Homo Deus, den Gottmenschen … damit es uns nicht so geht, wie dem Neanderthaler und wir als Müll auf dem Haufen der Geschichte landen. Also: fangen wir an!

Eiszeit, Säbelzahntiger und schwarze Pest haben wir auch bewältigt.

 

 

 

 

 

 

„Wir putschen gegen jeden, wann immer wir wollen …“

Elon Musk, Bolivien und das Lithium-Puzzle in der Atacama-Wüste

Frederico Füllgraf

Am vergangenen 24. Juli kritisierte der in den USA residierende, südafrikanische Multimilliardär Elon Musk auf Twitter, eine Fortsetzung der finanziellen und sozialen Maßnahmen der US-Regierung zur Abfederung der Covid-19-Krise sei „nicht im besten Interesse der Bevölkerung“. Worauf einer seiner Follower antwortete: „Weißt Du, was nicht im besten Interesse der Bevölkerung ist? Dass die US-Regierung einen Coup gegen Evo Morales in Bolivien organisiert, damit Du dort Zugang zum Lithium bekommst.“

Frederico Füllgraf wuchs als Sohn deutscher Einwanderer in südbrasilianischen Curitiba auf. Er studierte Publizistik, Politische Wissenschaften und Lateinamerikanistik an der Freien Universität Berlin. 2015 wurde Frederico Füllgraf mit einem Preis der Vereinigung der Auslandskorrespondenten in Chile für seine investigative Reportage „Los 19 de Laja“ – Die 19 von Laja“ über die Erschießung von 19 Allende-Anhängern durch die Pinochet-Diktatur ausgezeichnet, in deren Mittelpunkt die chilenische Mega-Papierfabik CMPC steht, die auch Filialen in Brasilien betreibt.

Umfangreiche Quellenangaben/Links finden Sie im Beitrag:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=63484

Corona – der geheime Plan der „neuen Normalität“

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Sonntag, 19.7.2020. Eifel. Wir haben ja jetzt Pandemie- seit 4 Monaten schon. Man sieht draußen nicht viel davon, außer, dass alle mit einer Maske herumlaufen.  Zwischendurch demonstrieren mal ein paar tausend Menschen für schwarze Menschen in den USA, weil das angesagt ist, für rote Menschen demonstriert übrigens niemand hier: redlivematternix, auch nicht, wenn sie derzeit gerade am Amazonas abgeschlachtet werden bzw. an Corona sterben. Ja, der tolle Präsident Brasiliens hat die Corona-Schutzmaßnahmen für indigene Völker aufgehoben – die sterben doppelt so häufig an Corona (siehe Zeit). Schon zuvor hat er den Schutz der indigenen Gebiete aufgehoben (siehe dw), damit dort ordentlich ausgebeutet werden kann, da gibt es Gold, Erdgas, Öl – und der rote Mann sitzt wieder einmal nutzlos darauf herum und lebt sein einfaches Leben.

Ich kann nicht umhin, etwas zu diesem einfachen Leben der Amazonasindianer zu sagen – immerhin leben sie ein Leben, dass wir alle mal gelebt haben: vollkommen eins mit der Natur, nachhaltig, effizient und mit nur drei Stunden Arbeit am Tag – Einkauf und Hausarbeit inbegriffen. Ihre schamanische Religion – bzw, die Weltsicht, die dahintersteckt – wurde von den ernstesten Kritikern und Kennern der Machtstrukturen der USA  als große Hoffnung für das Überleben der Menschheit angesehen. Nur selten hat jemand so tief in die Strukturen des Finanzimperialismus geblickt und sein Wissen veröffentlicht wie John Perkins und so detalliert die Methoden aufgeführt, wie man mit Schulden – oft ohne einen einzigen Schuss – Länder erobert … inklusive ihrer Stimme in der UN (siehe Artikel im Deutschlandfunk).  Heute macht er Werbung für die schamanische Weltsicht, schreibt Bücher über die Aussöhung mit der Natur (Und der Traum wird Welt, Integral 1997) und hilft den Menschen, ihre Angst in Handlungsimpulse umzusetzen (siehe johnperkins.org). Schade, dass die Quelle der Weisheit jetzt durch biologische Waffen ausgerottet wird.

Es sind aber nicht nur die Yanomami, die Corona zum Opfer fallen – auch der weiße Mann,  gegen den ja im Westen unablässig demonstriert wird, überlebt die Krise nicht: aktuell berichtet der Standard über den „Rasanten Niedergang der amerikanischen Mittelklasse“ (siehe Standard), die hauptsächlich aus weißen Arbeitern bestand. Stieg die Suizidrate schon 2018 stark an (es gab 2018 doppelt so viele Suizide wie 2016 Morde, siehe Spiegel), so bekommt sie aktuell noch mal einen deutlichen Schub, was ja Sinn macht im Kampf gegen die Überbevölkerung, über die allen Ortes immer noch schwadroniert wird, obwohl die Bevölkerung gar nicht mehr so dramatisch ansteigt, sich womöglich auf 8 Milliarden einpendelt (wir berichteten).

Den rasanten Niedergang der deutschen Mittelklasse werden wir wohl auch noch erleben, obwohl die Medien gerade darüber sehr zurückhaltend schreiben. Nebenbei hatte ich bemerkt, dass Sparkassen und Raiffeisenbanken in Zukunft Probleme bekommen sollen wenn die Insolvenzwelle der kleinen und Mittelständischen Unternehmen  kommt, die in zwei Monaten beginnen soll, Städte und Gemeinden haben Probleme mit der Gewerbesteuer (allein im März war ein Einbruch um 60 Prozent zu verzeihnen, siehe DerneueKämmerer oder – noch drastischer: wiwo) und auch die Kirchen klagen über Einnahmeverluste (siehe Tagesschau) – das alles wird massive Konsequenzen haben – und schon jetzt überbieten sich Gewerkschaften mit Lohnkürzungen (siehe br), die Auflistung von schon beschlossenen Kündigungen erspare ich mir mal, da wird in Zukunft noch drüber zu berichten sein.

Nun – schauen wir mal, was übrig bleibt von der Mittelklasse – schon jetzt können wir aber sagen, was politisch folgen wird. Thomas Piketty, Autor des Werkes „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ (Beck 2016) hat das deutlich ausgeführt: Demokratie hängt am Mittelstand. Dort, wo es einen kräftigen Mittelstand gibt, herrscht auch Demokratie, dort, wo er abgebaut wird oder gar nicht mehr wachsen kann, eben nicht.

Nun ist Corona ja für viele zu einer Religion geworden. Man glaubt daran – oder man glaubt nicht daran. Ich erlebe mit großem Staunen, wie auch aufgeklärt wirkende, souverän denkende Menschen nach und nach dem Wahn verfallen, sich diesem Glaubenskrieg anzuschließen … einem Glaubenskrieg, der nicht zufällig zustande kam, sondern gezielt angefacht wurde – weit ab jeglicher Rationalität (man denke nur, dass alle Autoren des „Rubikon“ zu einer Linie verpflichtet wurden – etwas, das man sonst nur den „Mainstreammedien“ unterstellt, selbst aber gerne praktiziert, wenn es sich lohnt. Mit Glaubenskriegern kann man nicht mehr rational diskutieren … und ich muss sogleich wieder an den Lugano-Report denken.

Lugano-Report? Außer Piketty hatte sich schon jemand Gedanken über das Kapital im 21. Jahrhundert gemacht: Susan George, Attac-Aktivistin, die ein erstaunliches Werk in die Welt setzte: sie schrieb aus der Sicht ihrer „Gegner“, was zu tun sei, um den Kapitalismus im 21. Jahrhundert zu retten (nun – eigentlich wurde nicht der Kapitalismus gerettet, sondern die Besitztümer der Superreichen, von denen wir immer mehr haben … aber das ist ein anderes Thema). Eine Forderung war zentral: die drastische Halbierung der Weltbevölkerung war notwendig. Die gute Nachricht: Auschwitz wird es nicht mehr geben, Gulags auch nicht mehr, sie sind „zu kostspielig hinsichtlich Zeit, Geld, Personal und Material“, außerdem „scheiterten sie völlig“ – weder gelang es dem Sowjetregime, seine Existenz durch die Gulags zu retten, noch gelang den Nazis die Auslöschung des Judentums (siehe Susan George, Der Lugano-Report, Rowohlt 2001, Seite 93-94).

Die Eliminierung der Massen würde auf ganz natürlichem Wege zu leisten seien: Eroberung, Krieg. Hungersnot und Seuchen würden hinreichend Chaos stiften, um das Reduktonsprogramm ruhig und unauffällig ablaufen lassen zu können, aber es gab auch psychologische Faktoren, die dabei eine Rolle spielten: unbedingt musste der Gedanke an einen Staatsbürger verdrängt werden (siehe George, a.a.O., Seite 120) im Rahmen einer „Identitätspolitik“ sollte ein Klima geschaffen werden, in dem sich Bürger zu 100 Prozent mit einem Nebenthema identifizierten (zum Beispiel Transgender, Fussball – „ich bin Schalke 04“, oder … Virologie), aber nicht mehr als „Arbeiter, Gemeindemitglied, Elternteil, nationaler oder internationaler Bürger“ (ebenda).

Rainer Mausfeld nennt dies: Empörungsmanagement (siehe NZZ).

Wie bitte? Sie meinen, Ihre Meinung zu Corona können Sie mit Studien zweifelsfrei belegen?

Gut – lassen Sie mich dazu etwas anmerken – und eine Frage stellen.

Wie Sie merken, habe ich gar nicht über Ihre Meinung zu Corona gesprochen – ich habe nur unterstellt, dass Sie irgendeine Meinung dazu haben.  Und nun die Frage: selbst wenn ein großes, internationales Tribunal im Jahre 2021 (von mir aus: nachdem Dr. Bodo Schiffmann Bundeskanzler geworden ist) feststellt, dass genau Ihre Meinung zu Corona genau die Richtige war … was genau ändert sich dann wirtschaftlich? Welche Schulden lösen sich in Luft auf, wer bekommt seinen Arbeitsplatz wieder, wer sein Leben, seine Existenz?

Keiner.

Ganz im Sinne der Strategie der „Economic hit man“ verschulden sich die Staaten der Welt um Kopf und Kragen (wobei die fetten Milliarden an die großen Konzerne gehen und so die Reichen wieder nochmal etwas reicher machen, während die Millionen von „Kleinen“ gerade merken, dass sie vor die Wand laufen, bzw. trotz Staatshilfe in Hartz IV landen). Wie durch ein Wunder wächst die Macht der finanziellen Oligarchie nochmal ein großes Stück, während der Mittelstand stirbt – in den USA dank Suizid wortwörtlich.

Wir können aber auch gerne mal die Frage des Virus diskutieren, den ich persönlich erstmal ganz nüchtern und unaufgeregt unter der Kategorie „Naturkatastrophe“ ablegen würde, anstatt in gewaltig zu politisieren. Einerseits … ist erkennbar, dass die großen Demonstrationen nicht zu einer neuen Welle an Infektionen geführt haben. Warum eigentlich? Nun – Viren sind für Wärme nicht zu haben, sie mögens eher kühl, wie in Schlachthöfen (siehe Quarks). Andererseits … scheinen selbst harmlose Verläufe schwere Hirnschäden hervorrufen zu können (siehe dw), was zu Erzählungen junger Menschen aus Gangelt passt, die das Virus konzentriert erleben durften (siehe „Ein Rundgang durch Gangelt“ WDR 5). Die Wahrheit scheint aktuell – wie so oft – irgendwo in der Mitte zwischen den beiden Panikmachern zu liegen – aber die Panikmacherei legt die Menschen als Staatsbürger lahm, ich fürchte, die werden noch obdachlos unter der Brücke zwei Fronten bilden, jede auf einer Seite, und sich mit Studien bewerfen – während sie darauf warten, dass die Essensausgabe der Notküchen öffnet.

Jetzt schulde ich aber dem geneigten Leser noch eine Erklärung für die Überschrift … wo von einem „geheimen Plan“ die Rede war.

In der Tat läßt sich das bisherige Geschehen in einfachster Art zusammenfassen: in China tritt ein „unheimlicher“ neuer Virus auf, der die chinesischen Behörden sehr beunruhigt, die Daten aus China sorgen bei der WHO (und dem RKI) ebenfalls für Besorgnis – woraufhin – mit ziemlicher Verzögerung – die Regierungen der Länder weltweit Maßnahmen ergreifen, um die Zahl der Todesopfer möglichst gering zu halten. Am vorbildlichsten zeigt sich Angela Merkel in Deutschland, dass aufgrund seiner weisen und vorausschauenden Maßnahmen mit erstaunlich wenig Opfern davon kommt. Als Dank für ihre aufopferungsvolle Arbeit wird sie damit belohnt, dass ihre Partei 10 Prozent der Wählerstimmen dazu bekommt und wieder super  dasteht.

Ich bin nun nicht der Meinung, dass man einem Verschwörungsfanatismus aufsitzen muss und in jeder Erscheinung der politischen Welt eine Verschwörung hineindeuten muss – wenn es nicht notwendig ist. Notwendig ist es dann, wenn sich aufgrund nüchterner Wahrscheinlichkeitsrechnung für eine alternative Theorie eine höhere Wahrscheinlichkeit ergibt – wie es zum Beispiel bei der Ermordung von JFK oder den Anschlägen von nine-eleven ganz deutlich der Fall ist.

Die Geschichte des Corona-Virus ist logisch, glatt, ohne Ecken und Kanten – und überzeugt die absolute Mehrheit unserer Mitmenschen.

Und hat einen Haken, der leider kaum besprochen wird, weil … wir uns ja lieber darüber streiten, ob Corona ein Schnupfen ist oder nicht.

Welcher Haken?

Nun – das Handelsblatt hat darauf aufmerksam gemacht.

Am 5.5. 2020 schrieb Thomas Hanke vom Handelsblatt denkwürdige Zeilen (ähnlich wie 15 Jahre zuvor Arno Luik mit seinem Artikel „Putsch von oben“ als einziger Journalist im Stern beschrieb, was Hartz IV wirklich bedeutete…und was bis heute nur wenige verstanden haben – siehe Tacheles):

„Die Grenzen müssen öffnen – sonst lernen wir wieder, uns zu hassen“

Und im Untertitel finden wir etwas sehr erstaunliches:

„Mit dem Gesundheitsschutz ist das neue Grenzregime nicht zu begründen. Wer Grenzen wieder hochzieht, setzt historische Erfolge Europas aufs Spiel.“ (siehe Handelsblatt)
Wenn das „neue Grenzregime“ nicht mit Gesundheitsschutz zu begründen ist – womit dann?
Was der Autor nicht berücksichtigt: dieses neue Grenzregime galt weltweit. Doch nicht nur die Grenzen zu anderen Ländern wurden dicht gemacht, auch innerhalb Deutschlands gab es auf einmal wieder Grenzen  wie 1840. Und nicht nur das – überall wurden auch – weniger bemerkt, weil ja sowieso alle zuhause bleiben sollten – Naturreservate geschlossen, bei uns zum Beispiel das Hohe Venn mit dramatischem Polizeiaufgebot (siehe Grenzecho), gesperrt wurden die Externsteine (siehe Lippe-news) – aktuell werden wieder die ersten Ostseestrände gesperrt (siehe BZ) …. aber Aldi, Norma, Lidl und Netto haben bundesweit geöffnet.
Wo steckt man sich eher an: in weitgehend fensterlosen, nicht gelüfteten Hallen mit offenen Tiefkühlzonen oder im windumtosten, weitläufigen, sonnendurchfluteten Moor?
In der Tat ist das „neue Grenzregime“ mit Corona nicht zu erklären …. aber mit dem Lugano-Report.
Wegen einem Virus zuhause zu bleiben, um andere nicht anzustecken, ist ok. Man fühlt sich gut dabei. Aber von Naherholungsgebieten ausgeschlossen zu werden, das Land – selbst wenn man wollen würde – nicht mehr verlassen zu können, ja, noch nicht mal das eigene Bundesland innerhalb Deutschlands verlassen zu können, erzeugt … keine guten Gefühle. Macht manipulierbar. Nimmt einem die Luft zum Atmen. Demonstriert weltweit den starken Arm der Staatsmacht.
Wer profitiert davon?
Jeder, der an der Macht ist. Auch finanziell … denn es werden gerade Billionenvermögen verteilt – von Staat zu Privat.
Braucht man dazu eine große Verschwörungstheorie?
Nein. Betriebswirtschaftliches Denken reicht da völlig. Und „Economic Hit Man“, die durch die Welt eilen und die Botschaft einer einmaligen Chance verkünden, das Rad der Geschichte wieder zurück zu drehen ins selige 18. Jahrhundert, wo Reiche noch Titel hatten und Arme sich verbeugen mussten, wenn der Herr Baron vorbeischlich. Jeder der Macht hat, würde mehr davon bekommen, wenn er sich dem neuen Deal anschloss. Jeder, der Macht hat, würde auch mehr Geld bekommen. Und jeder, der laut „Nein“ sagt … nun ja, man kann bei Perkins nachlesen, was mit denen geschieht. Das ist auch im Bundestag hinreichend bekannt – nicht erst seit Uwe Barschel.
Und wer wissen will, wie die „neue Normalität“ für uns Normalmenschen aussieht, kann sich ja mal bei Elon Musk bewerben: was da gefordert wird, kann kaum einer lebenslang erbringen. Einfach mal selber in die schöne, neue 80-120-Stunden-Woche des neuen Helden der Arbeit hineinriechen – dann wird man wissen, wozu Corona gut war. Und viele werden dankbar sein, wenn sie nächste Jahr so einen miesen Job bekommen.
Und man sieht: sogar ohne das Narrativ um Bill Gates kann man schon jetzt sagen: es wird schlimm für uns. Wir werden komplett erschlagen im Schatten der Pandemie. Oder?
(Ein PS. Ich diskutiere gerne über meine Ausführungen. Sehr gerne. Nur – wir können aufgrund der DSGVO hier einen Kommentarservice aus auch finanziellen Sicherheitsgründen nicht mehr leisten. Deshalb muss ich notgedrungen auf ein Angebot der neuen Oberschicht eingehen und habe ein Autorenforum bei Facebook, wo diskutiert werden kann – ruhig, sachlich, kontruktiv und kooperativ. Ist kein Ort für Gläubige, aber für Staatsbürger).

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