Ehrensold

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Nachrichten vom Wochenende

wanderhure

Das passiert, wenn man seinen Körper nach dem Tode der Wissenschaft zur Verfügung stellt:

Im betroffenen Raum sollen nicht nur Leichen von Erwachsenen gelegen haben, heißt es in dem Augenzeugenbericht weiter. Auch Tierkadaver und „eine riesige Anzahl“ weißer Plastikeimer sollen sich in dem Raum befunden haben. Ein Eimer sei mit dem Wort „Nasen“ beschriftet gewesen, ein anderer mit „Neugeborene“, ein weiterer mit „Haifischköpfe“. Etiketten und Schrift hätten darauf hingedeutet, dass einige der Eimer dort vor sehr langer Zeit abgestellt worden seien.

Eine ganze Torte wäre auch ziemliche Verschwendung gewesen:

Am Donnerstag teilte das Ministerium des FDP-Politikers auf Anfrage mit, dass ein junger Mann auf der Computermesse CeBit in Hannover auf Rösler zugegangen sei, ihn berührt und mit einem Stück Torte beworfen habe. Das Kuchenstück traf Rösler offenbar am Hals.

Gemeinsam lügt es sich besser:

Nach der Vergewaltigung der Öffentlichkeit, nach den vielen Falschmeldungen und nachdem sich die Rebellen keineswegs als bessere Herrscher Libyens herausgestellt haben als das Vorgänger-Regime, könnte doch folgender Passus des Pressekodex greifen: „Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtig zu stellen.“ Aber nein, keine Richtigstellung nirgends, keine Entschuldigung, keine Aufklärung. Statt dessen erfährt man, dass der neue Chef im Osten Libyens, aus einer „angesehenen Familie“ stammt. Es ist jene königliche Familie, die in ihrer Regentschaft als erstes alle Parteien abgeschafft hatte und zu den beinharten Islamisten gezählt werden durfte.

Da fürs letzte Wochenende verstärkter UFO-Flugbetrieb erwartet wurde, hier die freitagliche Präventiv-Ausrede.

Für das kommende Wochenende erwarten Astronomen und Himmelsgucker ein besonderes Himmelsschauspiel, wenn zwei helle Planeten direkt nebeneinander am Abend- und Nachthimmel zu sehen sein werden und sich in gleicher Richtung auch der Stern Sirius, zudem ein weiterer Planet und der Stern Arcturus als helle Objekte am Himmel zeigen werden. UFO-Forscher erwarten, dass die auffälligen Konstellationen auch zu vermehrten Meldungen vermeintlicher UFOs führen könnten und klären deshalb präventiv auf.

Gibt es so was wie „freier Wille“ wirklich oder bilden wir uns das nur ein?

Gehirnforscher haben begründete Zweifel an unserer gängigen Alltagspsychologie. Schon Anfang der 80er wagte der US-amerikanische Neuropsychologe Benjamin Libet ein Aufsehen erregendes Experiment. Durch Messung elektrischer Hirnaktivitäten von Versuchspersonen, die willentliche Körperbewegungen ausführten, fand er heraus: Das so genannte Bereitschaftspotenzial, ein Hirnsignal, das die Vorbereitung motorischer Aktivität anzeigt, ging der bewussten Willensentscheidung um etwa eine Fünftelsekunde voraus. Das Gehirn hatte die Handlung eingeleitet, bevor sich die Person zu ihr «entschloss». Libet folgerte: «Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun!»

Aus (und für) Schleswig Holstein:

Die PARTEI benötigt eure und 1400 weitere Unterstützungsunterschriften, um zur Landtagswahl im Mai zugelassen zu werden – bis zum 14. März! Daher jetzt gleich Formulare ausfüllen, ausdrucken, unterschreiben und absenden und Nachbarn zum gleichen Schritt überreden. Unter allen Einsendern werden u.a. billige Privatkredite i.H.v. 500 000,- Euro und Hotelübernachtungen auf Sylt verlost (nach Machtübernahme).

 Mal schauen, wie das hier am Montag aussieht…

Vom griechischen Schuldenschnitt betroffene Gläubiger haben Anspruch auf eine Entschädigung. Das teilte der Derivateverband International Swaps and Derivatives Association (ISDA) am Freitag mit. Der Schuldenschnitt stelle ein Kreditereignis dar, das die Zahlung von Kreditausfallderivaten (CDS) auslöst. Damit rollen auf die Finanzbranche weltweit Zahlungsforderungen in Milliardenhöhe zu.

Wenn man das weiter denkt dann weiß man auch, warum der Sprit so teuer ist:

Die massive Liquidität, die die EZB in die Märke gepumpt hat, wirkt sich nach Einschätzung von Foodwatch-Chef Thilo Bode unmittelbar auf die Rohstoffpreise aus. Weil die institutionellen Investoren überall nach Möglichkeiten suchen, ihr Kapital anzulegen, explodieren die Lebensmittelpreise. Bode fordert im Interview mehr Regulierung und zeigt sich enttäuscht über die Untätigkeit der Deutschen Bank.

Noch ein Ehrensold-Anwärter:

„Ich werde als schlimmster Gier-Banker, Zocker und Pleitier beschimpft“, klagt Georg Funke, ehemals Chef der Hypo Real Estate. Er fuhr die Immobilienbank vor die Wand, das Institut musste mit Steuergeldern gerettet werden. Inzwischen lebt der Ex-Manager als Immobilienmakler auf Mallorca. […]
Seine Millionenklage um Abfindung und Gehaltsnachzahlungen sieht er als berechtigt.

Ist Cola krebserregend?

Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Kalifornien meint ja, der dunkle Farbstoff im Getränk sei potentiell krebserrengend und hat deshalb die Cola-Hersteller aufgefordert ihre Flaschen mit einem Warnhinweis zu versehen, so ähnlich wie bei Zigarettenpackungen. Um das zu vermeiden wollen Pepsi und Coca Cola den Anteil der in Frage kommenden chemischen Substanz verringern, aber nur in den USA. In Europa und Rest der Welt sollen die Getränke unverändert angeboten werden, da wie beide Unternehmen am Freitag versicherten, ihre Produkte völlig unbenklich seien.

Und so was in der „Welt“. Da wird die Auflage sinken:

Nach einem halben Jahrhundert europäischer Integration hat Deutschland gänzlich andere politische Strukturen, als sie das Grundgesetz verfasst hat. Die Republik ist keine Demokratie im freiheitlichen Sinne mehr. Sie ist kein Rechtsstaat mehr, in dem durch Gewaltenteilung und Rechtsschutz die Grundrechte gesichert sind. Sie ist kein Sozialstaat mehr, sondern unselbstständiger Teil einer Region des globalen Kapitalismus. Sie ist auch kein Bundesstaat mehr, weil Bund und Länder ihre existenzielle Staatlichkeit eingebüßt haben. Die Strukturprinzipien des Grundgesetzes, welche die Integration in die Europäische Union nach dessen Artikel 23 Absatz 1 respektieren muss, sind entwertet. In einer solchen Union darf Deutschland nach seiner Verfassung nicht Mitglied sein.
(Gefunden bei Karl Weiss)

Und hier erst…:

Nach fast 30 Jahren schafft die „Bild“-Zeitung das barbusige „Seite-1-Girl“ ab. Von diesem Samstag an erscheint das Boulevardblatt ganz ohne Nacktmodell auf der Titelseite – sondern verbannt diese Damen in das Innere des Blattes. Anstoß für die Neugestaltung sei der Weltfrauentag an diesem Donnerstag gewesen.
(Das kommt bestimmt vom Szintillieren)

Moebius ist Tod 🙁

 

 400 Millionen Jahre alte Ersatzteile gefunden. Wenns echt ist, dann werden wir bestimmt nichts mehr davon hören. Und wenn nicht, dann wohl auch nicht:

Auf der russischen Halbinsel Kamchatka, 200km von der Stadt Tigil entfernt, haben Archäologen der Universität St. Petersburg ein sensationelles Fossil entdeckt. Eingebettet und in ein Stein sehr gut konserviert, sieht man gezahnte Räder, die wohl Teil eines mechanischen Systems waren.

Die NASA hat ein paar Ruinen auf dem Mond zerstört.

Ist es eine Sensation oder eine Fälschung? Seit zwei Wochen kursiert ein Video im Internet, das Bilder zeigt, die angeblich von der chinesischen Mondsonde „Chang’e-2“ aufgenommen wurden. Darauf zu sehen seien Strukturen von Gebäuden – lokalisiert auf der Rückseite des Mondes. Mittlerweile aber habe die NASA diese Anlagen zerstört, um die alten Artefakte zu vernichten. In den kommenden Wochen und Monate sollen weitere chinesische Bilder die Existenz von Aliens beweisen und noch mehr Geheimnisse über den Mond preisgeben.

Und noch eine neue Partei (nur als Audio – neudeutsch: Podcast):

In den letzten Jahren gesellte sich eine neue Farbe zum deutschen Parteienspektrum – die Violetten treten an und machen den Versuch, Spiritualität kulturkreativ in die Politik einzubringen. Gewaltfreiheit, Gleichberechtigung und (globale) soziale Gerechtigkeit zählen zu den zentralen Säulen violetter Politik. Daneben hegen aber auch viele Menschen die Hoffnung, dass Randthemen wie alternative Energie oder alternative Währungssysteme mehr in den politischen Vordergrund rücken. Live-Gast der Sendung ist Markus Benz, Co-Vorsitzender der deutschen Violetten.

Noch ein Podcast, trotz Erdstrahlen:

In der Sendung geht es um Korruption und Manipulation in der Politik, wie sich Politik und PR annähern, und wie sich die Politik der Weltbank und des Weltwährungsfonds (IMF) gegenüber afrikanischen Ländern und die Poltik Deutschlands gegenüber Griechenland und Frankreich ähneln.

Wer denkt sich denn sowas aus?

Jede Generation produziert solche Typen, die geradezu zwangsläufig zum Klischee gerinnen. Der Typus der trommelnden westeuropäischen Frau ist insofern intergenerationell, da er sich aufspalten läßt in zwei Subtypen. Die Scheidelinie darf man grob definieren: hier die ältere, da die junge.

Irrellevant. Aber interessant wie sich die Deutungen von Worten mit der Zeit ändern:

Der Dilettant übt eine Sache um ihrer selbst willen aus, also aus privatem Interesse oder zum Vergnügen.
Dabei mag er durchaus vollendete Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt haben. Solange er aber die Tätigkeit nicht professionell ausübt, um also seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, oder eine entsprechende, anerkannte Ausbildung absolviert hat, gilt er als Dilettant.

Und weil ich weiter geklickt habe: Die Euphemismus-Tretmühle. Es ist schon erstaunlich was für Wörter erfunden werden.

 

Das Fernsehen lügt nicht:

via Prollblog

Und zum Schluss:

Das schau ich mir jede Woche an und hab Spass.

 

FNORD

Nachrichten vom Wochenende

Die Ratten verlassen das sinkende Schiff:

im folgenden eine Liste der Banker Ruecktritte…

Ein paar Videos zum Erfolg der Nato in Lybien:

Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat. Diese sogenannten Rebellen sind eine wilde Horde von Verrückten, mit den sich die USA ins Bett legte, um den Anschein eines angeblichen Volksaufstandes zu erzeugen, Gaddafi zu stürzen und so an die Ressourcen Libyens zu gelangen.

Herr Vetter aufgebracht:

Womöglich wird man bald Post von Christian Wulffs Anwalt erhalten, wenn man mit Blick auf den heutigen Tag in Großburgwedel das Wort Hausdurchsuchung in den Mund nimmt. Denn offenbar versuchen alle Seiten geradezu krampfhaft, das Unvermeidliche nicht mit einer richterlich angeordneten Zwangsmaßnahme zu verbinden. Trotzdem passierte heute nachmittag etwas: Freundliche Ermittler besuchten ohne Durchsuchungsbeschluss die Wulffs zu Hause und erhielten nach Medienberichten freiwillig Dokumente, Computer und Festplatten ausgehändigt.

 Karl Weiss fragt sich, ob Ron Paul ein Linker ist:

 Bereits seit geraumer Zeit fällt auf, wie die US-Medien einen grossen Bogen um Ron Paul machen, einer der vier verbliebenen Kandidaten der republikanischen Partei für die Präsidentschaftswahlen Ende des Jahres. Auch in Deutschland wird Ron Paul eher ein wenig von oben herab behandelt. Tatsache ist, er ist bisher noch nicht abgeschlagen im Rennen der vier verbliebenen Präsidentschaftskandidaten der republikanischen Partei der USA. Und besonders beeindruckend ist, wie viel jugendliche Amerikaner sich für die Kampagne Ron Pauls zur Verfügung stellen, der mit 76 Jahren natürlich nicht der automatische Kandidat der Jugend ist.

 Man mischt sich in den Wahlkampf in Frankreich ein:

Bundeskanzlerin Angela Merkel und wichtige EU-Partner haben vereinbart, den französischen Präsidentschaftskandidaten François Hollande während des Wahlkampfes nicht zu empfangen. Das geht aus einem aktuellen Bericht des Spiegel hervor. Der vertraulichen Absprache zwischen Merkel, Italiens Regierungschef Mario Monti und Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy habe sich auch der britische Premier David Cameron angeschlossen, berichtete das Nachrichtenmagazin.

Mit Kommentar von Herrn Mowitz:

Dennoch ist diese Aktion, unter Führung der ehemaligen Propagandasekretärin aus der untergegangenen DDR, Angela Kasner, heute Merkel, ohne Gegenstück im Nachkriegs-Europa. War man doch bisher immer bemüht so zu tun als seien Wahlen ausschließlich die inneren Angelegenheiten eines Landes sowie seines wählenden Volkes, in die sich das Ausland nicht einzumischen hat. Seit Übernahme der Staaten durch die Banken, nimmt man demokratische Gepflogenheiten sehr viel lockerer und kaum noch zur Kenntnis. In diesem Fall ist der Grund, dass Hollande, falls er gewählt wird, den gerade beschlossenen europäischen Fiskalpakt umverhandeln will. Sogar Großbritannien, obwohl es nicht den europäischen Fiskalpakt unterschrieben hat und auch nicht der Euro-Zone angehört, aber immer im Auftrag der City und US-Wall-Street als Brandstifter unterwegs ist, ließ seinen Premier David Cameron an diesen Affront gegen einen sozialistischen Demokraten gerne teilnehmen.

Hier konnte man sich nicht einmischen, daher ist das Ergebnis unbefriedigend:

Die Wahlbeteiligung im Iran lag laut der iranischen Nachrichtenagentur FARS gestern bei 66 Prozent die von der tendenziösen deutschen Politrukanstalt für Nachrichtenfälschung mit „bei mehr als 60 Prozent“ vermeldet wurde. Schnell schob man noch nach, dass die von der iranischen Regierung angestrebte starke Wahlbeteiligung, wohl doch nicht so toll gewesen sein konnte wie erhofft.

Und auch die Russen haben jemanden gewählt, der mißfällt:

Das Ergebnis ist keine Überraschung, Putins Sieg mit einem Wert, der sich bis zum Montagmorgen noch auf gut 63 Prozent steigerte, war die unspektakulärste und wahrscheinlichste Variante. Weit genug von einem Ergebnis unter 50 Prozent entfernt, das eine Stichwahl nötig gemacht hätte – das wäre eine Sensation gewesen und hätte Putin schmerzhaft geschwächt. Und auch weit genug von den 71 Prozent, die Putin noch bei den Präsidentschaftswahlen im März 2004 erhielt, zu den Hochzeiten seiner Popularität. Das hätte niemand geglaubt.

Ein Bericht über Sitzung der “Coalition of top tech & media companies to make [the] internet [a] better place for our kids“.

Mitglieder sind unter anderem solch ausschließlich am Wohlergehen der Allgemeinheit interessierte Unternehmen wie die Datenfresser und Privatsphärevernichter Facebook und Google. Nebst erklärten Gegnern von Netzneutralität wie der Deutschen Telekom und dem willfährigen Internetzensurgehilfen Vodafone befinden sich noch weitere Provider mit an Bord. Abgerundet wird diese illustre Runde durch die Teilnahme des Blackberry-Herstellers RIM, der bekanntlich repressiven Regierungen zwecks Ausspähung Zugriff auf die Gesprächs- und Datenleitungen seiner Kunden gewährt. Darüber hinaus sitzt mit Microsoft der weltweit schärfste Verfechter von OpenSource (Achtung, Ironie!) mit am Beratungstisch. Und um das Bild perfekt zu machen, darf Apple nicht fehlen. Apple ist ein Unternehmen, welches es für angemessen hält, seinen Kunden den Zugriff auf aus Apples Sicht “anstößige” Inhalte zu verbieten. Wenn es also eine Handvoll Unternehmen gibt, denen man vertrauensvoll Zensur- und Filtertechnologie an die Hand geben kann, dann sicherlich Unternehmen wie die zuvor genannten.
Ich habe mir die nun veröffentlichte Sitzung angehört und für die interessierte Öffentlichkeit meine persönlichen Highlights jeweils mit Zeitmarke herausgearbeitet.

Kunstgriffe, wie ich Gegner platt rede ohne selbst wirklich was zu sagen …

Oder so ähnlich kann ich mir vorstellen, was Politiker von Klein auf Lernen, um sich nach oben zu bekommen und wenn oben angekommen, auch oben zu verbleiben. Und bei wem sie in die Schule gegangen sein könnten? Schopenhauer hatte (vermutlich um 1830) einen Sack voll solcher Regeln zusammengetragen (Quelle), und wenn wir alle diese kennen, sollte ihre Wirkung verpuffen, oder?

So kenne ich das:

Eristische Dialektik (zu altgriechischeristiké téchne) ist der Name eines um 1830 entstandenen Manuskripts von Arthur Schopenhauer, in dem er als Eristik oder Eristische Dialektik eine Kunstlehre beschreibt, um in einem Disput „per fas et nefas“ (lat.; mit erlaubten und unerlaubten Mitteln) als derjenige zu erscheinen, der sich im Recht befindet. Zu diesem Zweck gibt er 38 rhetorischeStrategeme an, die also nicht der Wahrheitsfindung dienen, sondern dem Erfolg in einem Streitgespräch durch bestimmte argumentative Formen. Diesen Zweck haben auch klassische Sophismen. Einige davon werden von Schopenhauer ebenfalls aufgeführt. Er erwähnt das Manuskript 1851 in Parerga und Paralipomena. Dort distanziert er sich aber von diesem polemischen Ansatz.

Wem gehört eigentlich RTL?

Falls Sie schon immer mal wissen wollten, wem RTL „gehört”, empfehlen wir die Lektüre der jüngsten Pressemitteilung der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK). Dort wird nämlich deutlich, wie bestechend simpel die Zusammenhänge sind…

Und wer noch mehr lesen mag, schaut hier vorbei...

Bewegte Bilder:

Milch ist evtl. doch nicht so Gesund:

Ein Kälbchen, das die Milch seiner Mutter in pasteurisierter Version bekommt, stirbt nach allerspätestens einem halben Jahr, gelegentlich bereits innerhalb von drei Wochen.

 

Der übernächste Bundespräsident über Medien und Manipulation:

(Videos gefunden bei http://www.politaia.org

Ehrensold: Wulff I kontra Hartz IV – endlich mal eine bürgerfreundliche Sozialreform!

Ehrensold: Wulff I kontra Hartz IV - endlich mal eine bürgerfreundliche Sozialreform!

Freitag, 2. März 2012. Eifel. Ein unglaubliches Experiment der Bundesanstalt für Arbeit sorgt gerade bundesweit für Aufsehen.  Das bislang wegen Erfolglosigkeit ins Gerede gekommene Hartz IV wird in einem mutigen Akt durch Wulff I ersetzt, amtsintern auch „Ehrensold“ genannt. Ich begrüsse diesen Schritt. Es ist ein richtiger, mutiger und einer Demokratie angemessener Akt, die Lebensleistung eines Menschen zu würdigen und auch dafür zu sorgen, das seine Würde nicht unter entwürdigenden materiellen Verhältnissen leidet.  Immerhin: nicht jeder hat das Glück, hauptberuflich „Sohn“ sein und sein Geld für sich arbeiten lassen zu können.

Gut – „sein Geld für sich arbeiten lassen zu können“ ist ein dummer und verführerisch falscher Werbespruch, denn Geld kann gar nicht arbeiten. Machen Sie mal einen Versuch: gehen sie in die Küche und legen sie 100 Euro auf den Abwasch. Die machen nichts, die Euro, die regen sich kein bischen.  Auch beim Rasenmähen, Wäsche waschen oder Staubwischen sind die völlig nutzlos – alte und kranke Menschen pflegen können sie erst recht nicht. Dem Irrtum, das Geld arbeiten kann, verdanken wir ja unsere augenblickliche Misere. Wir dachten: prima, wenn Geld für uns arbeitet, haben wir ja alle frei. Das Ergebnis war aber ein Anderes.

Sicher, ein paar Menschen geht es gut mit diesen neumodischen Regeln. 10 000 Millionen haben allein die 40 Topmanager im letzten Jahr mit nach Hause genommen, während es für den Normalbürger einen massiven Mangel an bezahlbaren Wohnungen gibt. Aber den meisten Menschen fehlt es an Geld, um echte Arbeit zu bezahlen. Geld repariert keine Straßen, saniert keine Schwimmhallen und Schulgebäude, es trägt noch nicht mal die Post aus – es war gedacht, um Arbeit und Waren zu bezahlen – aber wenn zu viele versuchen, mit seiner Hilfe und niederträchtigen Tricks ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, haben bald wenige ganz viel und ganz viele gar nichts – und das spart dann wie in Griechenland die Wirtschaft kaputt. Darum ist Wulff I jetzt die richtige Anwort auf die Krise: einfach allen ganz viel geben, dann hat man auch wieder Geld, um Arbeit einzukaufen.

545,21 Euro beträgt Wulff I PRO TAG, während früher Arbeitslose noch mit 345 Euro im Monat auskommen mussten. Das ist sehr viel Geld. Aktuell wird deshalb diskutiert, ob er auch einen eigenen Fahrer bekommt. Das erscheint mir sinnvoll. Arbeitslose, die eine so hohe Unterstützung bekommen, brauchen ihre ganze Aufmerksamkeit für die Einkaufsplanung: gegen Sie mal 500 Euro pro Tag aus – das ist gar nicht mal so einfach. Da muss man schon weit fahren – am besten mit einem großen Auto, denn sonst kriegt man die ganze Ware ja überhaupt nicht nach Hause. Ausserdem: wenn jeder Arbeitslose einen Fahrer bekommt, dann haben wir dadurch schon mal Millionen von Arbeitsplätzen neu geschaffen.

Im Falle des Namensgebers von Wulff I – dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff – spendet die milde Gabe sogar besonderen Segen: nie wieder wird man in die peinliche Situation kommen, sich von Menschen einladen lassen zu müssen, die das Geld anderer Leute für sich arbeiten lassen (was, wie ich mir habe sagen lassen, noch besser ist, als sein eigenes Geld für sich arbeiten zu lassen).

Natürlich ist die linke Kampfpresse gegen das Projekt Wulff I. Das war ja auch nicht anders zu erwarten: sind alle reich, besetzt niemand mehr für die Linken die Fabriken, weshalb die neidvolle Intelligenzia jetzt aus allen Rohren gegen Wulff I schießt. Ntv hat da ein paar Stimmen zusammengefasst:

Rente mit 67? Nicht mit mir!

Doch so bleibt er sich und Schnäppchenjägers Credo bis zuletzt treu: Mitnehmen, was man kriegen kann.

Gemein, oder? Wie kann man die neue Sozialreform nur so niederträchtig ignorieren? Natürlich braucht man mit Wulff I keine Rente mehr – weder mit 67 noch mit 87: man kriegt doch so genug Geld.

Der Westen deutet sogar an, das es sich um politische Kungeleien handelt, die Wulff I erst möglich gemacht haben:

Wie das Bundespräsidialamt mitteilte, wurde die Entscheidung vom Chef des Amtes, Lothar Hagebölling, sowie vom zuständigen Abteilungsleiter Rüdiger Hütte gebilligt. „Das ist das übliche Verfahren, wenn Prüfungsergebnisse der Behördenleitung zur Kenntnis gegeben werden“, so die Sprecherin. Hagebölling war vor seinem Wechsel ins Bundespräsidialamt Leiter der Staatskanzlei in Hannover unter Ministerpräsident Wulff.

Es gehen sogar Gerüchte um, das die mutigen Männer, die Wulff I gegen jeden Anstand bewilligt haben, nun wegen Untreue verklagt werden sollen: niemand hätte daran gedacht, die Schröder/Clement/Fischergang wegen Sozialraub und Sozialbetrug anzuklagen.

Lesen Sie mal, was die Süddeutsche zum Thema schreibt:

Am dümmsten ist dieser Name: Ehrensold! Der Name ist töricht, unangemessen und entlarvend. Er trägt die Kritik schon in sich, weil fast jeder bitter auflacht, wenn er ihn hört. Ehrensold: Das klingt so, als wäre er Ausdruck der Verehrung, ein Lorbeerkranz in Geld.

Christian Wulff hat aber keine Ehre eingelegt. Kein Bundespräsident vor ihm hat sich so blamiert, kompromittiert, diskreditiert, deklassiert.

Schäbig, oder? Da werden die Menschen, die die effektivste Sozialreform in Deutschland angeregt haben, in entwürdigender Art und Weise an den Pranger gestellt: dabei brauchen immer mehr Menschen Wulff I um finanziell nicht vor die Hunde zu gehen. Wir brauchen das Geld ganz dringend beim Menschen – und nicht irgendwo, wo es auf kaum erkennbare Art und Weise nutzlos vor sich hinarbeitet. Wulff I ist die Gelegenheit dazu, und, seien wir doch mal ehrlich: es wäre doch schön, wenn wir als Bürger auch ein klein wenig unter die ständig wachsenden Rettungsschirme schlüpfen können, die bislang nur jene retten, die dem religiösen Credo folgten, Geld könne Arbeit ersetzen.

Einen kleinen Trick brauchen wir schon noch: das generelle und allgemeine Zinsverbot. Wo es keine Zinsen gibt, kann man sein Geld auch für andere Dinge ausgeben anstatt es dem Anlageberater zu überlassen.

Was Wulff I im Jahr kostet? Nun – 16 Billionen – wenn wirklich JEDER das bekommt und nicht nur der Familienvorstand. Es sollte aber ja wirklich auch nur für Arbeitslose gedacht sein wie für die 12000 bei Schlecker, für die sich jetzt gerade keiner interessiert. Wulff I für drei Millionen Arbeitlose macht: 600 Milliarden. Das hört sich doch gar nicht mehr nach so viel an, oder? An solche Summen haben wir uns schon längst gewöhnt – wir wissen: das können wir stemmen! Und das Tolle ist: das alles fließt sofort wieder zurück in die Wirtschaft – ohne Zinsen macht es keinen Sinn mehr, das Geld irgendwo nutzlos abzulegen, wo es nichts anderes macht, als sie nutzlos zu vermehren und sich so selbst zu entwerten.

Es ist auch gut so, das wir jetzt Wulff I bekommen. Was meinen Sie denn, was wir sonst für eine Zukunft erwarten dürften? Schauen Sie doch mal nach England, wo die „Eiserne Lady“ mit ihrem Besen durchgefegt hat, um die politisch zu bevorzugen, die sich vom „arbeitenden Geld“ eine goldene Zukunft versprochen hatten. Die Welt berichtet gerade von den Endergebnissen des neoliberalen Projektes:

Drogenkartelle degradieren Stadtteile zu No-go-Areas Ein UN-Bericht attestiert englischen Großstädten ähnlich schlimme Zustände wie in südamerikanischen Metropolen.

Gewaltsame Drogen-Kartelle hätten zumindest Teile der Städte zu „No-go-Areas“ verkommen lassen – ähnlich wie man es sonst nur aus Metropolen in Brasilien, Mexiko oder den USA kennt. In diesen Gegenden vollziehe sich ein „Teufelskreis von sozialer Absonderung, Drogenproblemen und zerbrochenen Gemeinschaften“, warnte Professor Hamid Ghodse, Präsident desInternationalen Suchtstoffkontrollrats (INCB) der UN.

Wollen wir das wirklich auch – für Stuttgart, Paderborn und Bielefeld?

Nein – – deshalb Wulff I …. auch wenn Kiffen für die Lunge gesünder ist als rauchen und Drogengangs deshalb eigentlich von den Krankenkassen unterstützt werden sollten.  Entlastet auch die Rentenkassen, erhöht die Lebensqualität und sorgt für eine erfrischende Dynamik am Arbeitsmarkt:

schon jetzt fordert die Gewerkschaft Verdi Wulff I auch für Krankenschwestern.

 

Nachrichten und solche Dinge am Donnerstag

ehrensold

Als wenn wir das nicht schön längst gewusst hätten:

Die Wissenschaftler wollten mit einigen Versuchen herausfinden, ob die Angehörigen der oberen oder der unteren sozialen Schichten eher betrügen oder Gesetze brechen. Menschen mit geringerem Einkommen und geringer Ausbildung leben unter größerer Unsicherheit, Bedrohung und Ressourcenknappheit, so eine Hypothese, und könnten daher eher zu unmoralischem Handeln neigen. Andererseits ist bekannt, dass Menschen aus den höheren bzw. reicheren Schichten weniger emphatisch und altruistisch, dafür aber gieriger, durchsetzungsfreudiger und egoistischer sind, weil sie durch ihren Wohlstand unabhängiger von den Mitmenschen sind und eher zum selbstzentrierten Denken und Handeln neigen.

Meine Meinung dazu erfüllt wahrscheinlich gleich mehrere justiziable Umstände, darum kommentarlos aus einem Kommentar:

Taz: Die Bundespräsidialamt hat den Rücktritt Wulffs vom Amt des
Bundespräsidenten geprüft. Wulff soll den Ehrensold von knapp 200.000
Euro jährlich nun bekommen.

Wikipedia:  Lothar Hagebölling (* 10. Oktober 1952 in Coesfeld,
Münsterland) ist ein deutscher politischer Beamter. Er ist seit Juli
2010 Chef des Bundespräsidialamts und war zuvor Staatssekretär und
Chef der Staatskanzlei des Landes Niedersachsen.

Am 5. Juli 2010 wurde er von Christian Wulff zum Chef des
Bundespräsidialamtes ernannt. Hagebölling ist damit protokollarisch
der ranghöchste beamtete Staatssekretär.

Schlamperei!!

Ganz im Gegenteil: Auf gerademal 0.000034 Prozent aller gesendeten elektronischen Nachrichten werfen Fahnder hierzulande vor der Zustellung beim Empfänger noch einmal einen prüfenden Blick. Sagenhafte 99.999966 Prozent aller Emails werden weder beim BKA noch bei den Landeskriminalämtern, aber auch nicht beim Zentralregister für Datensicherheit und dem Bundesblogampelamt (BBAA) im mecklenburgischen Warin noch einmal auf Zulässigkeit kontrolliert.

Ekelerregend!

Ich kann es einfach nicht mehr hören und sehen. Diese Leidensmienen der sogenannten Leistungsträger, besser gesagt: NICHTLEISTUNGSTRÄGER. Ihre erzieherische Sprache, wenn sie von uns sprechen. Sie wissen alles besser, können alles besser und suhlen sich in ihren Lügen und ihrer Betrügerei und sind eigentlich nur Nullen! Nullen, die so tun, als ob sie Leistungen erbrächten, die so tun, als ob sie etwas wüssten, Bildung hätten, Bildung anwenden könnten. Dabei sind sie nur kleine doofe Marionetten in den Händen einer Oberschicht, die den Hals nicht voll bekommt.

Letzte Tage gabs hier einen Link zu einer „Stellungnahme“ von David Fulford. Und nun wirds komisch:

Laut Fox News wurde Geithner letzte Woche festgenommen und dann entlassen.

Wenn man sich das böse Wort „Illuminaten“ wegdenkt, eine ganz erhellende Zusammenstellung (Teil 1).
Und hier Teil 2.

Wer sind nun die Mitglieder der führenden Illuminaten-Familien und wer sind ihre Verbündeten? Es ist für einen Nachforscher auf dem Gebiet des Satanismus und der Weltverschwörung in der Tat ein sehr schwieriges Unterfangen, die verschiedenen mächtigen Familien ausfindig zu machen, die zu den Illuminanten gehören.

 Daß Israel den USA die Aussenpolitik vorschreibt, wissen wir ja inzwischen. Hier ist ein besonders krasses Beispiel:

Es bedeutet, dass weder der US-Präsident noch der US-Außenminister oder sonst irgendeinem Offiziellen der USA (inkl. allen Diplomaten) der Kontakt zu iranischen Offiziellen erlaubt ist. Diese Erlaubnis müssten sie sich erst über die Ausschüsse des Kongresses holen. Der wichtigste dabei ist der Ausschuss der Senats der Vereinigten Staaten zur Außenpolitik, dessen Vorsitzinder John F. Kerry ist. Kerry ist „zufällig“ ebenfalls Mitglied der AIPAC, sowie viele andere führende Mitglieder des Ausschusses. Er steht daher komplett unter der Fuchtel der AIPAC. Nimmt jedoch einer der US-Diplomaten ohne Zustimmung der Ausschüsse Kontakt zu den Iranern auf, so stellt dies „eine außerordentliche Bedrohung für die Nationale Sicherheit der USA dar“ – so der Gesetzestext.

Sollte Monsanto doch mal für ihre Umweltzerstörungen zahlen müssen?

In einem großen Sieg für die öffentliche Gesundheit, der hoffentlich auch andere Länder dazu bringt, aktiv zu werden, hat ein französisches Gericht heute entschieden, dass GMO-Kulturpflanzen Monster MONSANTO schuldig befunden wurde, einen französischen Bauern chemisch vergiftet zu haben. Der Getreideanbauer Paul François sagt, dass er neurologische Probleme wie Gedächtnisverlust und Kopfschmerzen bekam, als er 2004 dem Unkrautvernichtungsmittel Lasso von Monsanto ausgesetzt wurde. Der monumentale Fall ebnet den Weg für rechtliche Maßnahmen gegen Monsantos Roundup und andere schädliche Herbizide und Pestizide von anderen Herstellern.

Die hedonistische Internationale veranstaltet den dritten Weltkongress:

Die Hedonistische Internationale versteht sich nicht als Organisation, sondern als Idee, mit der Menschen experimentieren und Politik machen können. Ein Manifest, das in mehr als 15 Sprachen übersetzt ist, bildet dabei den Handlungsrahmen. Wer sich mit dem Manifest identifiziert und mehr darüber verbreiten und/oder erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, sich am 3. Weltkongress der Hedonistischen Internationale zu beteiligen!

Macht mit!

Damit der Kongress eine spannende, bunte, anregende, freudvolle Veranstaltung wird, braucht er eure Kreativität und Energie. Je mehr Menschen sich an seiner Vorbereitung beteiligen, desto vielfältiger werden die Themen und Aktionen sein, die uns am ersten Juniwochenende erwarten!

Das habt ihr bestimmt schon alle mitbekommen…

Rechnen ist sein Job. Damit jedoch hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sicher nicht gerechnet: Während der Bundestag über neue Milliardenhilfen für Griechenland debattierte, fing ihn eine Kamera beim Sudoku-Spielen ein. Die Bilder liefen in der ARD-Tagesschau – nach Intervention des Bundestags sind sie mittlerweile aus dem Sender-Archiv gelöscht.

Die ARD will wissen, was ihr von Wulffs „Ehrensold“ haltet.

Bisher sind stabile 90% dagegen. Los, da geht noch was…

Der Screenshot von heute Morgen (0:01 Uhr):

Rechteverweser ääh – verwerter versuchen, Vogelgezwitscher als „geistiges Eigentum zu deklarieren und dafür Tantiemen zu kassieren. Ich sollte mir mal schnell die Sprache an sich als mein geistiges Eigentum eintragen lassen, das wär mal ein Geschäft…

Rumblefish Inc.ist eine einschlägig bekannte Rechteinhaberfirma, der bereits seit längerem

wird, dass sie unberechtigt Geld einnimmt, indem sie bei YouTube Monopolrechte auf fremde Videos beansprucht. Bislang ging es bei diesen Fällen vor allem um Hintergrundmusik, die Public Domain war. Nun machte ein YouTube-Nutzer mit dem Pseudonym „Eeplox“ öffentlich, dass Rumblefish auch nicht davor zurückschreckt, ein „geistiges Eigentumsrecht“ auf Tierlaute zu beanspruchen.

 

Bewegtes:

Entartete Kunst oder eine gelungene Provokation?

 

Leben auf dem Mars? Egal, die geniale Musik ist mir gestern den ganzen Tag nicht aus dem Kopf gegangen. Wen das Thema nicht interessiert, der schaltet einfach den Monitor ab:

FNORD

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