Duma

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Der Giftgas-Fake | Das 3. Jahrtausend #62

Der Giftgasangriff des syrischen Präsidenten auf sein Volk in Duma hat nie stattgefunden – Doch die Massenmedien weigern sich darüber zu berichten. Die Grundrechtseinschränkungen in Sachen Corona schreiten immer weiter voran, genau wie die Zensurmaßnahmen in den Medien. Und wie geht’s weiter mit Julian Assange? Über all das und mehr reden die Journalisten Robert Fleischer, Dirk Pohlmann und Mathias Bröckers in Ausgabe #62 des 3. Jahrtausends!

Die Themen:

3:18​ Kein Giftgas-Angriff in Duma – Fake-News-Story des Jahrzehnts
24:36​ Impfpflicht durch die Hintertür – Was kümmert mich mein blödes Geschwätz von gestern?
59:08​ Pluralismus nein danke? – Der Meinungskorridor wird strrrrikt gekärchert
1:37:44​ Dank an die Unterstützer
1:47:52​ Wikileaks-Gründer Julian Assange – Wie geht’s weiter?
1:54:08​ Verlosung: Wer, wenn nicht Bill? – Das neue Buch von Sven Böttcher

Veteran-Diplomat konfrontiert OPCW-Vertuschung in UN-Rede

Bei seiner Rückkehr zu den Vereinten Nationen fordert der langjährige deutsche Diplomat und ehemalige UN-Spitzenbeamte Hans von Sponeck ein Ende der Blockade der Rechenschaftspflicht für die Vertuschung der OVCW bei ihrer Chemiewaffenuntersuchung in Duma im April 2018.

Dieses Video wurde ursprünglich auf Englisch auf dem YouTube-Kanal „The Empire Files“ am 19. April 2021 veröffentlicht.

NATO-Dream-Team: Die Beweismittel-Designer und Plagiatoren von Bellingcat

Mit der Veröffentlichung eines Brief des OPCW-Generaldirektors Arias an einen ehemaligen OPCW-Mitarbeiter wollte die „Investigativplattform“ Bellingcat Kritiker mundtot machen, die Zweifel an der Verantwortung der syrischen Regierung am Giftgaseinsatz in Duma im April 2018 hegten. Doch den Brief hat es nie gegeben. Wie das Portal The Grayzone herausfand, handelte es sich um eine Fälschung.

https://youtu.be/_zV6W_sW2RERT Podca

ENTLARVT: Die Vertuschung, die von den Medien ignoriert wird

In diesem Video sprechen wir mit dem The Grayzone-Journalisten Aaron Mate über das neueste Update zum OVCW-Skandal und der Vertuschung im Zusammenhang mit dem angeblichen syrischen Chemiewaffenangriff in Duma im April 2018. Mate erläutert die kürzlich veröffentlichte Erklärung der Courage Foundation, die von fünf ehemaligen OVCW-Beamten unterzeichnet wurde.

Ex-OVCW-Chef liest bei der UNO blockierte Aussage zum Syrien-Fall vor

Im UN-Sicherheitsrat haben die USA, das Vereinigte Königreich, Frankreich und Verbündete die Aussage von José Bustani, dem ersten Generaldirektor der OVCW, zum Vertuschungsskandal der chemischen Aufsichtsbehörde in Syrien blockiert. The Grayzone erhielt Bustanis Aussage und veröffentlichte sie. acTVism Munich übersetzte es ins Deutsche, da in der Medienlandschaft mangelnde Berichterstattung zu diesem Thema herrscht.

Journalist enthüllt bei der UNO Vertuschung der OPCW – Coronafrei

Bei einer Arria-Formel-Sitzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen äußert sich Aaron Maté von The Grayzone zum laufenden Syrien-Skandal der OPCW.

Veteranen-Inspektoren der OPCW, die einen angeblichen chemischen Angriff in Douma, Syrien, im April 2018 untersuchten, sagen, dass ihre Untersuchung zensiert und manipuliert wurde. Unter direktem Druck der US-Regierung verheimlichte die OPCW Beweise, die darauf hindeuteten, dass der Vorfall vor Ort inszeniert wurde, und veröffentlichte stattdessen einen Bericht, der auf eine Schuld der syrischen Regierung hindeutete. Die gegen Syrien erhobene Anschuldigung führte nur wenige Tage nach dem angeblichen Douma-Vorfall zur Bombardierung Syriens durch die USA, Frankreich und das Vereinigte Königreich. In seinen Bemerkungen bezeichnet Aaron dies als „eine der wichtigsten und am meisten übersehenen globalen Ereignisse der letzten Zeit“ und fordert die UNO und die OPCW nachdrücklich auf, die OPCW-Inspektoren ihre Bedenken äußern zu lassen und die unterdrückten Beweise vorzulegen.

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