Dr. Gerd Reuther

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Der unterworfene Patient

Ein Standpunkt von Gerd Reuther.

Ärzte, Apotheker und die Pharmaindustrie wollten schon immer unser Bestes — unser Geld. Der Arzt und Bestsellerautor Dr. Gerd Reuther blickt kritisch auf 2.500 Jahre europäischer Medizingeschichte zurück und stellt fest, dass die sogenannte Schulmedizin schon immer nur für die Eliten systemrelevant war. Ob im antiken Griechenland oder in der Corona-Krise — unter dem Deckmantel vermeintlicher Wissenschaftlichkeit haben die Mediziner ihre Eigeninteressen stets über das Patientenwohl gestellt. Exklusivabdruck aus „Heilung Nebensache — Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“.

Wer Hilfe sucht und sich in Obhut begibt, unterwirft sich zumindest für einen bestimmten Zeitraum, akzeptiert er doch Weisungen und verzichtet auf Autonomie. Es liegt nicht nur an den Gesundheitsrisiken jeder Behandlung oder daran, dass Behandler Krankheiten verkennen und eine falsche Therapie verordnen. Nein, es liegt an der Preisgabe der Selbstbestimmung. Wer sich behandeln lässt, handelt nicht mehr. Bereits derjenige, der Tests zur Früherkennung akzeptiert, bringt sich in Gefahr. Schon weisen ihn Messwerte wenigstens als Mitglied einer sogenannten Risikogruppe aus. Damit können Auflagen und Einschränkungen verbunden sein, die gar nicht mehr individuell verordnet werden müssen.

In der griechischen Tempelmedizin oder bei rituellen Heilbehandlungen anderer Völker lagen die Zuordnung eines Krankheitsbildes, Behandlung und soziale Konsequenzen in den Händen von Priestern und Schamanen. Diese Rolle übernahmen im Früh- und Hochmittelalter zunehmend Geistliche der katholischen Kirche. Bis zum 14. Jahrhundert traf dies auch für die Diagnose der mit den Kreuzzügen aus dem Nahen Osten eingeschleppten Lepra zu. Priester entschieden allenfalls unter Zuziehung erfahrener Leprakranker, ob ein Mensch aus der Gemeinschaft ausgestoßen wurde.…

„ENTEIGNUNG DER GESUNDHEIT“ – PUNKT.PRERADOVIC MIT DR. GERD REUTHER

Wer entscheidet über unsere Gesundheit? Momentan nicht wir, sondern Politiker und Virologen. Ein umstrittener positiver Test kann uns für krank erklären, obwohl wir uns gesund fühlen. Eine Impfung kann uns Privilegien bringen, keine Impfung stigmatisiert uns als tickende Zeitbomben. „Enteignung der Gesundheit“ nennt es der Arzt und Medizinaufklärer Dr. Gerd Reuther. Schon in seinem Bestseller „Der betrogene Patient“ kritisiert Reuther das heutige Medizingeschäft als reine Profitmaschine. Und das gelte auch für die Corona-Krise, so der studierte Radiologe. Ein Gespräch über Big Pharma, Sinn und Unsinn von Lockdowns, FFP2-Masken und die irrige Vorstellung, daß Virusinfektionen immer von anderen Menschen übertragen werden.

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