Donald Trump

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Trumps letztes Gefecht

Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.

Auch wenn US-Präsident Trump nun seinen Platz für seinen Nachfolger Biden räumt, sind seine Anhänger doch weiterhin in der amerikanischen Gesellschaft vorhanden. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung ist deren Stimmung eine wichtige Grundlage für die weitere innere Entwicklung der politischen Verhältnisse in den USA.

Unerwartet

Als Trump 2016 die Wahl gewann, fielen die Propheten, Meinungsforscher und Meinungsmacher aus allen Wolken. Unglaubliches war geschehen: Sie hatten sich geirrt. Die Wirklichkeit hatte sich sich doch tatsächlich anders verhalten, als ihre Theorien vorsahen. Ein Großteil der Wähler hatte sich offensichtlich der Beeinflussung durch die Meinungsmacher entzogen.

Trotz aller Kritik und Spott gegenüber Trump und der Geringschätzung seiner Anhänger durch die Medien, die Clinton lieber als Siegerin gesehen hätten, hatte Trump die Wahl gewonnen. Das Ergebnis hatte zu Ernüchterung und der kleinlauten Erkenntnis geführt, dass dieses Verhalten gegenüber den Wählern Trumps im Vorfeld nicht nur überheblich, „sondern auch undemokratisch“ gewesen war (1).

Das Wahlergebnis in den USA war – ähnlich wie das der Brexit-Abstimmung in Großbritannien – die Rache einer sozialen Gruppe, die trotz ihres hohen Anteils an der Bevölkerung und ihrer Bedeutung für das Funktionieren der Gesellschaft kaum noch öffentlich wahrgenommen wird. „Sie werden als Vertreter der bildungsfernen weißen Unterschicht charakterisiert … und in jedem Falle lächerlich gemacht.“ (2). Bei ihnen handelt es sich um die proletarisch geprägten Kreise der Gesellschaft, die früher als Arbeiterklasse im weitesten Sinne bezeichnet wurde.

Zwei Welten, zwei Kulturen

Dieser „vermeintlich ungebildete rechte Rand der Bevölkerung macht die Hälfte der Bevölkerung aus“ (3). Was da als bildungsfern bezeichnet wird, ist nicht ohne Bildung. Dieser eher proletarisch geprägte Teil der Gesellschaft verfügt über handwerklich-praktisches Wissen, was dem intellektuellen Bildungsbegriff fremd ist. Es handelt sich bei ihnen um zwei gesellschaftliche Kulturen, die so gut wie keinen Kontakt mehr zueinander haben.

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/16a6dbc4-80e1-4ed7-a3b6-6907749edf68

TEXAS ERWÄGT AUSTRITT AUS DEN USA | DIE ZENSUR VON BIG TECH GEHT NACH HINTEN LOS

Präsident Trump besuchte am Dienstag Alamo jn Texas und hielt eine Rede, in der er zu Frieden und Ruhe aufrief. Twitter, Facebook, Amazon und andere Social-Media-Plattformen haben Präsident Trump und konservative Stimmen blockiert, aber anstelle von Unterdrückung hat ihre Vorgehensweise die Entwicklung von neuen Plattformen gefördert, die eine freie Meinungsäußerung ermöglichen. Vielleicht erleben wir bald einen großen Umbruch in der Social-Media-Branche.

Die heutigen Themen:
00:00 Intro
00:34 Präsident Trump inspizierte die Grenzmauer und rief bei seiner Rede zu Ruhe und Frieden auf
01:17 Zensur der freien Meinungsäußerung geht nach hinten los
03:13 Liste der Alternativen, die eine freie Meinungsäußerung ermöglichen
06:17 Texas erwägt den Austritt aus den USA, andere Staaten sind an einem Beitritt interessiert
12:21 Todesfälle durch die Pandemie in den Vereinigten Staaten
17:24 Vier US-Abgeordnete wurden positiv auf Covid-19 getestet, nachdem sie eine gemeinsame Sitzung besucht hatten

 

 

 

MARKmobil Aktuell – Popcornzeit (Sonderbericht zur Lage in den USA)

Bedeutet Biden – back to war?

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Die US-Kriegstreiber und der militärisch industrielle Sicherheitskomplex können aufatmen. Trump ist so gut wie weg, und mit Joe Biden und seiner Mannschaft werden neue US-Kriege schon bald wieder möglich. Die Verschwörer, die Trumps Befehle zum Rückzug aus Syrien und Afghanistan unterlaufen haben, brüsten sich mit ihren Taten zur Rettung der Kriege, die das Herzstück des globalen US-Geschäftsmodells sind. Zugleich spitzen die US-Falken die Konfrontation zwischen USA und Iran im Golf weiter zu.

Es ist normal, dass gegen Ende ihrer Amtszeit US-Präsidenten zu politisch lahmen Enten werden und in der Übergangszeit zur neuen Administration wichtige politische Entscheidungen – vor allem in der Außenpolitik – mit der Mannschaft des neuen Präsidenten abgestimmt werden.

Donald Trump ist in seinen letzten Tagen im Amt jedoch nicht nur eine lahme Ente, sondern seine Zeit und Aufmerksamkeit wird voll und ganz von dem neuen Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) beansprucht. Das hat die scheinheilige Führungsriege der Demokraten mit ihrer Mehrheit im Unterhaus des US-Kongresses (House of Representatives) durchgesetzt, um eine Wiederwahl Trumps auf Lebenszeit zu verhindern.

Unterdessen ist Trump von den mächtigen Social-Media-Giganten wie Twitter, Facebook und Konsorten, die sich auf die Seite der siegreichen Demokratischen Partei geschlagen haben, von seinen favorisierten Kommunikationskanälen abgeschnitten und mundtot gemacht worden. Zugleich ist er wegen der Erstürmung des Kongresses durch seine Anhänger Zielscheibe einer gigantischen Medienkampagne geworden, die kein gutes Haar an ihm lässt.

RT DE Newsletter [KW2]: Impeachment gegen Trump 2024 | Säuberungswelle auf Social Media

Donald Trump mochte sich auch noch so vehement von den Randalierern distanzieren, seine Gegner zogen unbeirrt das zweite Amtsenthebungsverfahren durch. Und das scheinbar symbolische Unterfangen hat ein ganz praktisches Ziel: Trump 2024 verhindern. Seit dem Kapitol-Sturm rollt zudem eine riesige Säuberungswelle durch alle Social-Media-Plattformen. Trump ist nur deren prominenteste Opfer. Es werden reihenweise Accounts gelöscht. Die Plattformbetreiber seien sich schlagartig ihrer Verantwortung bewusstgeworden. In Deutschland sucht die CDU derweil einen neuen Vorsitzenden.

Erstürmung des Kapitols: Welche (neuen) Informationen die Medien verschweigen

Das Narrativ, Trump habe zu einem Aufstand aufgerufen, ist nicht zu halten. Aber die Medien verschweigen konsequent alles, was nicht ins gewollte Bild passt – zum Beispiel die Rolle von Demokraten unter den Besetzern des Kapitols.

Das Narrativ der US-Demokraten und der ihnen hörigen „Qualitätsmedien“ ist bekannt: Trump habe am 6. Januar zum Aufstand und zum Sturm auf das Kapitol aufgerufen. Das wäre ein versuchter Staatsstreich und damit ein triftiger Grund für eine Amtsenthebung und eine anschließende Anklage, um Trump (wohl für den Rest seines Lebens) ins Gefängnis zu stecken.

Schafft sich Big Tech selber ab? Twitter Aktien fallen – neue Netzwerke im Aufschwung

Soziale Medien wie YouTube, Twitter & Co sind für viele von uns ständige Begleiter geworden, die das moderne Leben bequem, informativ und unterhaltsam machen. Weil jeder von uns dabei ist, haben diese milliardenschweren Internet-Firmen eine unglaubliche Marktmacht entwickelt. In der vergangenen Woche wurden wir Zeugen, dass Big Tech, auch bereit ist, diese Macht bewusst einzusetzen. Einerseits gegenüber Präsident Trump, dessen Accounts und Inhalte von Plattformen verbannt wurden, andererseits gegenüber dem Mikroblog-Unternehmen und Twitter-Konkurrenten Parler, das unversehens vom Netz genommen wurde und nun gezwungen ist seinen Betrieb bis auf Weiteres einzustellen.

Twitter sperrt Trump: „Wendepunkt“ im „Kampf um Kontrolle“?

Tobias Riegel

Internet-Konzerne sperren Donald Trumps Social-Media-Konten. Das ist zu kritisieren – egal, wie man politisch zum US-Präsidenten steht. Es ist auch heuchlerisch: Wenn drohende Aufrufe zur Gewalt das Kriterium für die Blockaden sind, dann müssten die Konten vieler großer Medien folgen. In diesem Kommentar wird aber das Gegenteil gefordert: Die Lenkung der Meinung durch Konzerne muss aufhören.

PENCE LEHNT AMTSENTHEBUNG VON TRUMP AB!

Während am gestrigen Abend der amerikanische Kongress über die Exekutiven Rechte zum Zusatzartikel 25 der Verfassung abgestimmt hat, traf ein Brief von Vizepräsident Pence ein.

Darin lehnt Pence die Bemühungen des Repräsentantenhauses ab, Trump aus dem Amt zu entfernen.

Vizepräsident Mike Pence äußert sich strikt dagegen, Präsident Trump durch den 25. Verfassungszusatz seiner Befugnisse zu berauben, und er wies eine parteiübergreifende Resolution im Repräsentantenhaus zurück, die den Vizepräsidenten dazu aufforderte, dies zu tun.
„Ich glaube nicht, dass ein solches Vorgehen im besten Interesse unserer Nation oder im Einklang mit unserer Verfassung ist,“ Pence schrieb in seinem Brief an Sprecher Nancy Pelosi. „Ich fordere Sie und jedes Mitglied des Kongresses auf, Aktionen zu vermeiden, die die Leidenschaften des Augenblicks weiter spalten und entflammen würden.“

Trump, Twitter und die parlamentarische Demokratie

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Der Kurznachrichtendienst Twitter und die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram haben Donald Trumps Accounts Ende vergangener Woche zunächst vorübergehend und anschließend dauerhaft gesperrt. Dem US-Präsidenten wurde damit die Möglichkeit genommen, weiterhin auf direktem Weg mit 88 Millionen Twitter-Followern, 35 Millionen Facebook-Abonnenten und 25 Millionen Instagram-Usern zu kommunizieren.

Twitter nannte als Grund für den Schritt „das Risiko weiterer Anstiftung zur Gewalt“. Facebook- und Instagram-Chef Mark Zuckerberg schrieb auf seinem Facebook-Account: „Die schockierenden Geschehnisse der letzten 24 Stunden zeigen klar, dass Präsident Donald Trump seine verbleibende Amtszeit dazu missbrauchen will, eine friedliche Übergabe der Macht an seinen Nachfolger Joe Biden zu unterminieren.“

Viele Menschen haben positiv auf die Entscheidungen der sozialen Online-Dienste reagiert. Das verwundert kaum, denn die Wut auf den US-Präsidenten ist groß. Unter ihm haben die USA die größte Vermögensumverteilung ihrer Geschichte erlebt, er hat den Sumpf in Washington nicht, wie im Wahlkampf angekündigt, trockengelegt, sondern vier Jahre lang begünstigt und das Amt des Präsidenten im Stil eines Monarchen zur eigenen Bereicherung missbraucht.

BENJAMIN FULFORD: WOCHENBERICHT VOM 04.01.2021

Showdown am DC Corral, wenn die Dämonen ihren letzten Widerstand leisten

Trump: Kommt jetzt die langersehnte Ufo-Offenlegung ?Lebt Epstein doch? Fulford über Alien-Verträge

Michael Wendler packt aus: Erstes Interview nach dem RTL-Skandal!

Eva Herman in einem brisanten Gespräch mit dem Showstar Michael Wendler
• Was lief tatsächlich bei RTL hinter den Kulissen ab?
• Warum Michael Wendler ab Januar 2021 trotzdem auf RTL zu sehen ist
• Klare Stellungnahme zu seinem Manager Markus Krampe
• Wie reagierte Dieter Bohlen in der RTL-Krise?
• Wendler ganz persönlich über Oliver Pocher
• Politische Aussagen Wenlders zu den Shut-Down-Maßnahmen in Deutschland
• Warum Michael Wendler hinter US Präsident Trump steht
• Private Einblicke in sein Leben nach seiner Kritik am Mainstream
In diesem ersten Interview nach dem „angeblichen Rauswurf“ bei RTL erläutert Wendler seine Sichtweise zu den Vorgängen. Dabei lässt er brisante Hintergrundinformationen erkennbar werden.

Steimles Aktuelle Kamera / Ausgabe 2

Uwe Steimle ist zurück auf YouTube mit seiner zweiten Sendung „Steimles Aktuelle Kamera“.

Nachdem Uwe Steimles erste Sendung von YouTube gelöscht wurde, stellt sich nun die Frage, wie lange die zweite Sendung online bleibt. Also anschauen, bevor sie weg ist.

Bei einer zweiten Löschung bedeutet das 1 Woche Sendeverbot für diesen Kanal. Also dann viel Freude mit der neuen Ausgabe von „Steimles Aktuelle Kamera“.

Terrorgesetz heimlich verabschiedet | Mainstream macht Präsidenten | Uploadfilter kommt

Die Präsidentschaftswahl endet und 451° beginnt. Das Medien-Karussell dreht sich also weiter. Wir wollen uns die Gewinner und Verlierer der Wahl noch mal genauer anschauen. Ach, und es wurden mal eben im Bundestag Anti-Terror-Befugnisse dauerhaft geltend gemacht. Nur mal so.

Doch kommen wir zunächst zum spannenden Teil der Sendung. Joe Biden hat gewonnen! Der alte Mistkerl hat es tatsächlich geschafft. Er geht ab jetzt in die Geschichtsbücher als der 46. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ein. Doch was war das für eine verrückte Woche? Ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Sleepy Joe und Donald Trump. Und man kann Donald Trump vieles vorwerfen, aber ein schlechter Verlierer ist er nicht. Noch in der Wahlnacht beglückwünschte er Joe Biden zum Sieg. Sogar das Oval Office samt Resolute Desk hat er für Joe noch mal geputzt. Wir haben beide schon Hand in Hand am Strand spazieren gehen sehen, danach ging es noch in die Schwimmhalle und zum Abend gab es Pommes und Chicken Nuggets. Hach, diese beiden Halunken sind ein echtes Dream-Team, sind die besten Freunde auf der ganzen Welt.

Böser Trump, guter Biden? Warum wir uns keine Illusionen machen sollten

Joe Biden hat die US-Wahl gewonnen. Aber wird jetzt wirklich alles besser? Dafür lohnt ein Blick in die Biographie des neuen Präsidenten: Wer ist Joe Biden? Wofür steht er? Was hat er in der Vergangenheit gemacht? Die Antworten sind ernüchternd. Um das tief gespaltene Land zu einen, helfen ein paar schöne Reden und symbolische Akte nicht. Das für viele Medien erneut überraschende Ergebnis von Trump ist Ausdruck davon, wie viele Menschen sich vom politischen »Establishement«, für das Biden steht wie kaum ein anderer, nicht vertreten fühlen. In den deindustrialisierten Regionen der USA herrschen Armut, Kriminalität, Perspektivlosigkeit – und Politiker, von beiden Parteien, schauen seit Jahrzehnten weg. Die mangelhaften sozialen Sicherungssysteme, in denen Menschen nach 5 Jahren Bezug von Sozialleistung für den Rest ihres Lebens nichts (!) mehr bekommen außer Essensmarken, die schlechte medizinische Versorgung für weite Teile der Bevölkerung, lebenslange Schulden für einen Hochschulabschluss, explodierende Mieten und Immobilienpreise, Obdachlosigkeit, die Drogenkrise, Millionen Menschen in Gefängnissen, steigende Suizidraten, sinkende Lebenserwartung – diese und andere Probleme mögen sich unter Trump weiter verschärft haben, doch die Ursachen für die extreme soziale und kulturelle Spaltung des Landes liegen viel tiefer. Ich hoffe sehr, dass jetzt besser Zeiten anbrechen. Bidens Bilanz aus fast 50 Jahren politischer Tätigkeit lässt anderes befürchten.

Home Office #69

Nichts geht mehr! Die Wahl in den USA scheint gelaufen…oder? Die Querdenkendemo war ein rechtsradikales Superspreaderevent…oder? Und unsere verschlüsselte Telekommunikation ist sicher… oder?

In der 69. Ausgabe unserer gemeinsamen Gruppensitzung analysieren wir die aktuellen Verkrustungen des Systems.

Zensurvorbeugung:

Phänomen Trump bleibt | Hintergründe zum Wien-Attentäter | Corona-Kritiker

Unabhängig von ihrem Ergebnis hat die US-Wahl 2020 einiges deutlich gemacht, was man nicht wahrhaben will. Außerdem: Hintergründe zum Attentäter von Wien. Sowie: Der bayerische Amtsarzt Friedrich Pürner kritisiert die Corona-Strategie von Markus Söder scharf – und wird strafversetzt.

SNA Radio (US-Spezial) – Chaos im Kampf ums Weiße Haus

Die USA haben gewählt. Doch bevor das amtliche Endergebnis feststeht, hat sich Donald Trump zum Wahlsieger erklärt. Gegenkandidat Joe Biden nennt das „skandalös“, es droht ein juristisches Chaos. Der Amtsinhaber im Weißen Haus will weitere Auszählungen sogar gerichtlich stoppen lassen. Wir fassen die schwierige Situation für Sie zusammen.

SNA Radio-Moderator Benjamin Gollme und Sputnik-Politikchef Marcel Joppa haben die lange Wahlnacht verfolgt. Während deutsche und auch US-Medien zuvor einen klaren Wahlsieg für den demokratischen Herausforderer Joe Biden prognostiziert hatten, konnte Präsident Donald Trump dennoch wichtige Bundesstaaten für sich gewinnen. Einen offiziellen Sieger gibt es noch nicht, wenngleich Trump sich bereits als Gewinner sieht. Wie geht es nun weiter und was bedeutet der Wahlausgang für den Rest der Welt?

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