Digitales Zentralbankgeld

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The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Digitales Zentralbankgeld – Das Ende aller Demokratie

Wir befinden uns am Ende des Mai 2021 und die Welt steckt mitten im gewaltigsten Umbruch und gleichzeitig im größten Wirtschafts- und Gesellschaftsexperiment ihrer gesamten Geschichte. Was wir zurzeit erleben, ist nicht mehr und nicht weniger als der Versuch, unser gesamtes Leben vollständig zu digitalisieren.

Mit der Begründung, die Ausbreitung einer Krankheit verhindern zu wollen, werden wir gedrängt, vom Homeoffice aus zu arbeiten, per Homeschooling zu lernen, nur noch online einzukaufen, beruflich nicht mehr direkt, sondern über Konferenzplattformen im Internet zu kommunizieren und unser Bewegungs- und Kontaktprofil über eine Nachverfolgungs-App erfassen zu lassen.

Auch im Finanzsektor zwingt man uns die Digitalisierung immer stärker und immer schneller auf: Bankfilialen werden geschlossen, das Bargeld wird mit aller Macht zurückgedrängt und die Zentralbanken arbeiten unter Hochdruck an dem mit Abstand wichtigsten Zukunftsprojekt unserer Zeit: der Einführung von digitalem Zentralbankgeld.

Parallel zu diesen beiden Prozessen erleben wir eine immer stärkere Einschränkung unserer Grundrechte. Nachdem die Regierungen uns unsere Reisefreiheit und das Versammlungsrecht genommen haben, wird auch die Meinungsfreiheit immer stärker beschnitten.

Zwischen all diesen Entwicklungen gibt es einen direkten ursächlichen Zusammenhang: Die Zukunft, in die man uns führen will, lässt sich nämlich nicht mit den Grundsätzen der Demokratie vereinbaren, und zwar aus folgendem Grund:(…)

Meine nicht gehaltene Rede auf der Berliner Pfingstdemo

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Der indische Philosoph Krishnamurti hat einmal gesagt: „Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine zutiefst kranke Gesellschaft angepasst zu sein.“ Wie krank unsere Gesellschaft ist, haben wir in den vergangenen 14 Monaten erlebt:

Politiker, die jahrzehntelang dafür gesorgt haben, dass die Gesundheitsversorgung in unserem Land systematisch abgebaut wurde, haben im Frühjahr 2020 eine 180-Grad-Kehrtwende vollzogen und uns im Namen der Gesundheit historisch einmalige Maßnahmen aufgezwungen.

Diese Maßnahmen haben allerdings nicht bewirkt, dass die Krankheit eingedämmt, die Versorgung der Bevölkerung verbessert oder das Gesundheitssystem saniert wurden. Im Gegenteil: Die Krankheit hat sich weiter ausbreiten können, der Gesundheitszustand der meisten Menschen hat sich auf Grund der Maßnahmen verschlechtert und es hat zahllose vermeidbare Kollateralschäden gegeben…

Diktatur & Krieg: Die Welt am Rande des Abgrunds

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Welt befindet sich zurzeit in einem vorsätzlich herbeigeführten Ausnahmezustand. Zum ersten Mal in der Geschichte der Wirtschaft hat man es 2020 unterlassen, eine einsetzende Rezession abzufedern und ihre Folgen zu mildern. Stattdessen hat man weltweit über Wochen und Monate hinweg große Teile der Warenproduktion zum Stillstand gebracht, Lieferketten unterbrochen, die Arbeitslosigkeit auf Rekordstände getrieben und dem Mittelstand den Boden unter den Füßen entzogen.

Die Auswirkungen dieser Maßnahmen sind in den Industrieländern bis heute nur zu einem Teil sichtbar. Anders sieht es in den Schwellen- und Entwicklungsländern aus. Nach Schätzungen der International Labour Organisation ILO ist der Lebensstandard von fast der Hälfte der weltweit 3,3 Milliarden Arbeitnehmer 2020 gesenkt worden und nach Angaben der WHO sind zu den rund 690 Millionen unterernährten Menschen im Jahr 2020 etwa 132 Millionen Menschen dazugekommen.

„Großer Neustart“: „Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein“

In der heutigen Sendung geht es um das Thema Weltwirtschaftsforum. Wir sehen uns die Anfänge und Hintergründe des Forums an und was die Kommunistische Partei Chinas damit zu tun hat.
Das traditionell Ende Januar im Schweizer Skiort Davos tagende Weltwirtschaftsforum hat in diesem Jahr nur virtuell stattgefunden. Vom 25. bis zum 29. Januar gab es bei dem Austausch, zu dem sich sonst üblicherweise hunderte Vertreter der globalen Politik- und Wirtschaftselite treffen, wichtige Debatten über die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen. Grob zusammengefasst kann man sagen, es wurde über den „Großen Neustart“ beraten, der derzeit in aller Munde ist.

 

Quellen:

https://kurzelinks.de/56qr

https://kurzelinks.de/ew51

https://kurzelinks.de/m5rq

https://kurzelinks.de/vck6

https://kurzelinks.de/23a1

https://kurzelinks.de/vjss

https://kurzelinks.de/4l3z

https://kurzelinks.de/eooz

https://kurzelinks.de/anp5

https://kurzelinks.de/h2dp

https://kurzelinks.de/rogt

https://kurzelinks.de/5u21

https://kurzelinks.de/b6bi

https://kurzelinks.de/k40c

Informationen zur Löschung des Youtube-Kanals „Epoch Times Deutsch“:

https://kurzelinks.de/kr2y

 

 

Digitale Zentralbankwährungen – die Geld-Apokalypse

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Während fast alle Regierungen der Welt ihre Völker unter dem Vorwand der Bekämpfung einer Pandemie in Angst und Schrecken versetzen und sie durch immer härtere Maßnahmen drangsalieren, findet im Hintergrund ein Prozess statt, der unsere Zukunft erheblich stärker bedroht als es das aktuell grassierende Virus jemals könnte. Dabei handelt es sich um die Entwicklung der digitalen Zentralbankwährung, die von mehr als drei Dutzend Zentralbanken in Zusammenarbeit mit zahlreichen Tech-Konzernen vorangetrieben wird.

Die Pole-Position nimmt zurzeit die People’s Bank of China ein, die in mehreren Millionenstädten Großversuche gestartet und zum Teil bereits erfolgreich abgeschlossen hat und die mit der Digitalen Neuen Seidenstraße seit 2015 auch außerhalb des eigenen Landes die Vorbereitungen für eine Einführung der neuen Währung getroffen hat.

https://www.wiki-tube.de/videos/watch/42e6eb7a-f0c3-4b32-a47d-04647000c3f9

Digitales Zentralbankgeld – der Weg in ein neues Geldzeitalter

Ein Kommentar von Ernst Wolff

Während ein Großteil der Weltbevölkerung noch immer wie gebannt auf die Ausbreitung des Corona-Virus starrt, läuft im Hintergrund ein für die Zukunft der sieben Milliarden Menschen auf unserem Planeten viel bedeutenderer Prozess, nämlich die Vorbereitung der Einführung digitaler Zentralbankwährungen.

Hier der Hintergrund:

Die großen Zentralbanken der Welt haben das globale Finanzsystem in diesem Jahr ein weiteres Mal vor dem Zusammenbruch gerettet, damit aber einen historischen Wendepunkt erreicht. Sie verfügen im Kampf gegen den Kollaps nämlich nur über zwei Waffen: Geldschöpfung und Zinssenkungen. Da die Zinsen im Rahmen der diesjährigen Rettung weltweit bei null angekommen sind und Negativzinsen das Bankensystem von innen her zerstören würden, heißt das: Den Zentralbanken steht in Zukunft nur noch ein Mittel, nämlich die Geldschöpfung, zur Verfügung…

„Bedingungsloses Grundeinkommen“ – eine gefährliche Falle – Coronafrei

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Welt hat mit dem Absturz der Finanzmärkte im März/ April 2020 einen historischen Wendepunkt erreicht. Nach dem Einbruch des Ölpreises infolge der einsetzenden Rezession konnte das globale Finanzsystem nur noch durch die Schaffung der bisher größten Geldmengen und die Senkung der Leitzinsen auf Null oder fast Null gerettet werden.

Das heißt: Beim nächsten Crash müssten noch größere Summen eingesetzt und die Zinsen zur Wiederankurbelung des Systems in den Negativbereich gesenkt werden. Da wir es an den Aktien-, Anleihe- und Immobilienmärkten aber bereits mit den größten Blasen aller Zeiten zu tun haben, würden diese mit Sicherheit platzen und das System endgültig zusammenbrechen lassen. Zinssenkungen in den Minusbereich wiederum wären das sichere Ende der Kreditwirtschaft und damit des klassischen Kerngeschäftes der Banken

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