die vierte Macht

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Corona und die Impfung – die Abrechnung. Über das Ende der Vierten Macht.

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Dienstag, 6.9.2022. Eifel. Was für ein Jahr, oder? Ein geradezu apokalyptisches Jahr. Und die Kirche hat es verpasst. Apokalypse? Ja – Steht ganz hinten in der Bibel. Da kommt der Antichrist. Und mit ihm die ganzen Übel: die vier apokalyptischen Reiter. Ja, man mag darüber lachen, aber im Jahr des Antichristen sind schon drei der Reiter da. Das Jahr? 2022 hat als Quersumme die 6, 666 ist (von einigen Auslegern, die die 616 bevorzugen, mal abgesehen) die Zahl des Antichristen – und die hatten wir als Datum dann dieses Jahr öfter:  zum Beispiel am Pfingstmontag, den 6.6.. Und die Reiter? Nun ja: die Pest erstmal. Corona. Darüber werden wir gleich noch reden müssen. Dann nächste Reiter: Krieg. Frau Baerbock scheint ganz heiß darauf zu sein, diesen noch heißer werden zu lassen. Und dann der dritte apokalyptische Reiter: der Hunger – für uns erstmal als Energiemangel da, aber auch die Nahrungsmittel könnten schon knapp werden, und wenn die Vorhersagen für eine Rezession richtig sind – nun ja, dann kann es noch ganz dicke kommen (siehe Tagesschau). Der vierte Reiter – der auf einem fahlen, blassen Pferd – ist der unheimlichste, der Tod selbst, der massenhaft ernten wird … wovor Lauterbach und Drosten ja fast täglich lautstark warnen – schon lange. „Für Ungeimpfte über 60 wird es jetzt richtig gefährlich“ – hieß es am 31.12.2021 (siehe Spiegel). Allerdings blieb – mal wieder – das große Massensterben der Ungeimpften aus. Es sind auch mehr die über 80-jährigen, die in der Statistik auffällig werden – während die über 90-jährigen von der Pest eher verschont werden (siehe Statista) – und Männer erwischt es mal wieder häufiger als Frauen – was Herr Drosten auch nicht erklären kann.

Die Todesfallzahlen zu Corona sind beeindruckend (siehe Statista) – doch sieht man sich die Statistik genauer an, fällt auf: es sind die westlich geprägten Länder wie die USA (mit über einer Million Toten), die dort auftauchen – inklusive Russland. Asiatische oder afrikanische Länder sind dort nicht zu finden. Eine Seuche nur für den alten weißen Mann? Schauen wir mal nach China: 1,4 Milliarden Einwohner – 5226 Tote (siehe Corona in Zahlen). Ja, ich weiß: der Chinese ist brutal und gemein zu seiner Bevölkerung, außerdem Kommunist und deshalb maximal verlogen. Schauen wir deshalb mal ins pro-amerikanische Taiwan: 23 Millionen Einwohner – 10 000 Tote. Südkorea: 51 Millionen Einwohner – 27000 Tote. Und Japan? 125 Millionen Einwohner – 41 000 Tote. Deutschland: 80 Millionen Einwohner – 148 000 Tote. Wie kann das sein – in unserem superteueren Gesundheitswesen? Und bei unseren tollen Impfungen? Wir dürfen sogar den vierten Booster setzen – obwohl offizielle Studien deren Sinn stark anzweifeln (siehe Handelsblatt). Die kanadische Ärzteorganisation CCCA hat die sechs-Monats-Studie von Pfizer ausgewertet – mit erstaunlichen Ergebnissen (siehe Alschner-Klartext):

„Dieser Bericht zeigte eine Wirksamkeit von 91,3 %, was bedeutet, dass die geimpfte Gruppe eine Verringerung der positiven Fälle im Vergleich zur Placebogruppe aufwies, aber schockierenderweise zeigte die geimpfte Gruppe auch einen Anstieg der Erkrankungen und Todesfälle. Das ist ein Problem, denn eine Verringerung der Fälle ist wertlos, wenn sie mit einer Zunahme von Krankheiten und Todesfällen einhergeht.“

Es lohnt sich, diese Arbeit zu den Pfizer-Studien noch weiter zu lesen – vor allem, was den Anstieg der kardiovaskulären Todesfallrate unter den Geimpften angeht: sehr aufschlussreich, wie ich finde – und ja auch für unsere Medien kein Tabu mehr: Berichte über massive Impfnebenwirkungen – und die Hilflosigkeit der Ärzte demgegenüber – nehmen zu (siehe Focus): hier zeigt sich der Erfolg von großem politischen Druck auf die Gesellschaft: Kritik an der Impfung bzw. an der Pandemietheorie der Regierung gilt als Landesverrat … oder offenem Bekenntnis zu nationalsozialistischem Gedankengut, obwohl wir unter Umständen mit einer halben Million schweren Impfnebenwirkungen zu rechnen haben (siehe Berliner Zeitung).

Dabei stimmen die Fakten bedenklich: man mag die Quelle als bedenklich ansehen – aber wahrnehmen wird man wohl ja noch dürfen, dass es Studien gibt, die nahelegen, dass die modernen Impfmethoden das gesamte Immunsystem nachhaltig schwächen (siehe Epoch-Times). Eine solche Faktenlage würde hinreichend ein Phänomen erklären, dass wir bislang noch nicht erklären können (siehe Tagesschau):

„Im ersten Halbjahr dieses Jahres haben sich Beschäftigte so lange krank gemeldet wie noch nie im selben Zeitraum. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse hervor. Hauptgrund waren Atemwegserkrankungen.“

Explizit wurden die Corona-Krankschreibungen erwähnt – sie spielen eine absolut untergeordnete Rolle in diesem Geschehen. Irgendetwas scheint also da draußen umzugehen, was die Menschen krank macht – und wenn es die Impfung wäre, wäre das eine Katastrophe – denn dann könnten wir doch noch den vierten apokalyptischen Reiter bekommen.

Haben wir denn auch zuviele Tote?

Ja (siehe Tagesschau):

„Fast 10.000 Menschen mehr als sonst im Juli sind in Deutschland im vergangenen Monat gestorben. Laut Statistischem Bundesamt liegt das auch an der Hitze. Das Phänomen sei nicht neu – aber viel stärker ausgeprägt als bislang.“

Wir erfahren leider nichts über die konkreten Todesursachen. Wie üblich, wenn es um das politische – oder religiöse – Thema Impfen geht, eiert man um den heißen Brei herum. Wir werden also warten müssen, was uns 2024 als Todesursachen geliefert werden. An Hitze an sich stirbt man übrigens nicht so leicht – aber an Kälte schon. Dazu werden ja in diesem Herbst einige Studien an den Armen in Deutschland durchgeführt – sehr breitflächig.

Was nun die Corona-Toten angeht – nun ja. Da wird es schwierig, denn: es ist die Frage, ob man an oder mit Corona gestorben ist. Hinweise in der Presse zeigen, dass hier wohl nicht sehr sorgfältig gearbeitet wurde – jedenfalls nicht in Deutschland: beim ersten „Corona-Toten“ in Schleswig-Holstein wurde die Infektion erst NACH seinem Tod festgestellt: „Man kann nicht sagen, welche Rolle das Virus im Geschehen des Sterbens gespielt hat“, sagte der Sprecher des Klinikums.“ (siehe Spiegel): trotzdem wurde er als der erste Covid-19-Tote Schleswig-Holsteins dargestellt. Seriös geht anders. Wenn die westlichen Länder alle diese regierungsfreundliche Zählweise angewendet haben, dann … nun ja: erklärt sich  einigermaßen, warum in Asien deutlich weniger Menschen an Corona gestorben sind. Man darf dann auch darüber nachdenken, ob die Todesfallraten in Zusammenhang mit den Einflüssen westlicher Pharmakonzerne stehen … das sie also dort maximal sind, wo es maximale Einflüsse gibt (USA) und dort real sind, wo andere die Macht ausüben (China). Könnte ja sein, oder?

Über die unglaubliche Macht der Pharmaindustrie schreibt ja auch der inzwischen unbeliebt gewordene Thomas Röper in seinem Buch „Inside Corona“. Er ist übrigens kein „Corona-Leugner“, hält die Erkrankung für real … zeigt aber auch auf, wie nach dem Desaster mit der Schweinegrippe (auch da war Herr Drosten ganz vorne mit im Panikorchester), wo der große Impfstoffverkauf ausblieb – die Industrie sich gezielt Gedanken machte über die Steigerung der Impfbereitschaft weltweit. Seine These: die Industrie hat seitdem dazugelernt und die nächste Pandemie planmäßig vorbereitet – des Umsatzes wegen. Soweit denken die nicht? Das machen die nicht? Vor einiger Zeit – einigen Jahren – kam ein Bericht über neue Machenschaften der Pharmaindustrie im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, wonach die Industrie inzwischen – über befreundete Apotheken – Arztsitze kauft, was den Arzt dazu verpflichtet, nur die Medikamente der Firma zu verschreiben – was die Apotheke komplett kontrollieren kann. Wer sich sowas ausdenkt – der kann auch weiter denken. Überhaupt erlauben wir uns nicht mehr, strategisch zu denken – weshalb wir glauben: andere können das auch nicht. Was Thomas Röper allerdings belegt, ist schon recht dicht – und immerhin hat die ganze Pandemie dazu geführt, dass „die Anleger“ richtig abräumen: die Reichen haben ihren Reichtum nochmal deutlich gesteigert, während die Masse dahinsiecht.

Aktuell haben wir Verträge über die Lieferung von Corona-Impfstoffen bis ins Jahr 2029 (siehe Pharmazeutische Zeitung), dabei sinkt inzwischen sogar bei Ärztefunktionionären die Impfbegeisterung (siehe wdr). Inzwischen darf man sogar die Frage stellen, warum manche Menschen noch nie einen positiven Corona-Test hatten (siehe Spiegel), inzwischen darf sogar bemerkt werden, dass manche sich gar nicht anstecken, also eine natürliche Immunität besitzen (siehe Quarks): für diese Menschen wäre eine Impfung also reinweg Körperverletzung. Und auch andere „Fakten“ werden inzwischen immer offener angesprochen (siehe Focus): so ist die Zahl der Corona-Toten unsauber, weil nicht hinreichend die Todesursache geklärt ist, die Wirkung der FFP-2-Maske bei Normalbürgern fraglich – und Karl Lauterbach generell zunehmen unseriös.

Aber ändert das etwas an dem Kurs der Regierung – und jener, die mit ihr im großen Corona-Bündnis sitzen? Nach wie vor riskiert jeder, der auf dem US-Portal Facebook kritische Bemerkungen zu Covid-19 macht, die völlige Löschung all seiner Konten und Daten, nach wie vor wird zu jedem Beitrag ein Link zu Regierungspropaganda gelegt, wo Meinungen der Regierung ohne Beleg, ohne Studien oder Fakten vervielfältigt werden – und generell ist es ja bundesweit nicht anders. Noch nie zuvor gebärdete sich die Presse so gleichgeschaltet, so unkritsch, so monoform wie in der Coronakrise – und das scheint mir ein weiteres Indiz für Thomas Röpers These zu sein, dass ein großer Teil des Corona-Hypes Teil einer umfassenden, langfristigen Planung zur Maximierung von Konzerngewinnen ist. Gruselig, ich weiß – aber trotzdem denkbar und möglich. Wir haben als Gesellschaft lange und ausdauernd all die Netzwerke ignoriert, die um uns herum gesponnen wurden – selbst wenn mal eins öffentlich aufgeführt wurde – wie die Mont-Pelerin-Gesellschaft in der ZDF-Sendung „Die Anstalt“ – hatte dies keine Konsequenzen, immer noch drohte das Schlagwort „Verschwörungstheorie“, wenn man auf solche Machenschaften hinwies. Auch Bankenskandale, Cum-Ex-Machenschaften oder dubiose Parteispenden haben nichts daran geändert, dass die Medien uns eine superheile Welt präsentieren, in der die Regierung immer alles richtig macht und jeder Querdenker ein verfassungsfeindlicher Unhold ist.

Dafür gibt es natürlich auch Gründe: die Medien stehen wirtschaftlich am Rande des Abgrundes – und warten auf staatliche Hilfe (siehe rnd). Da ist man schon mal geneigt, dem Staate seine Nützlichkeit ganz deutlich zu präsentieren.

Und sicher hat jeder mitbekommen, wie Staatsmacht inzwischen reagiert (siehe dpa-factchecking):

„Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft sind Lipps Äußerungen dazu geeignet, das Vertrauen in das demokratischen Systems insgesamt zu erschüttern und die Stimmung in Deutschland aufzuhetzen. Mit ihren verzerrenden und teils wahrheitswidrigen Darstellungen säe die Youtuberin Zweifel an der öffentlichen Meinungsbildung und der Wahrhaftigkeit der medialen Berichterstattung in Deutschland.“

Das muss man erstmal ganz langsam lesen. Es geht um die deutsche You-tuberin Alina Lipp, die aus dem Donbass berichtet. Das eine einzige Frau „das Vertrauen in das demokratische System insgesamt“ erschüttern kann, in dem sie kleine Filmchen dreht, verstört schon sehr – dass zudem das säen von Zweifeln an der Meinungsbildung und Wahrhaftigkeit der medialen Berichterstattung in Deutschland eine Straftat wird, verwirrt erst Recht: was ist denn mit denen die die US-Lügen über die Massenvernichtungswaffen im Irak verbreitet hatten, über die Brutkastenlüge – oder die Lügen, die zum Kriegseinsatz der Bundesewehr in Jugoslawien führten? Haben die nicht auch Zweifel an der Wahrhaftigkeit der medialen Berichterstattung gesät? Und Julian Assange? Ist ok, dass man im Westen Menschen verhaftet, die Kriegsverbrechen des Westens offenbaren?

Man muss vorsichtig sein. Es gibt zwar inzwischen einen Sachverständigenausschuss, der die Wirkung der Impfung deutlich in Zweifel zieht (siehe Ingenieur.de), „da der Infektionsschutz der Impfungen relativ schnell nachlasse“, aber generell kann er keine großartigen Aussagen machen, denn: „Ferner fehlte eine ausreichende und stringente begleitende Datenerhebung, die notwendig gewesen wäre, um die Evaluierung einzelner Maßnahmen und Maßnahmenpakete zu ermöglichen.“

Kurzum: öffentliche Debatte ist unerwünscht, wissenschaftliche Forschung findet so gut wie nicht statt, Regierungen sind zu ausführenden Organen der Industriemeinung degradiert, die Medien zu Handlangern der Regierung mutiert: damit ist die Vierte Macht im Staate, die alle anderen kontrollieren sollte, ausgelöscht … und die anderen drei stehen im Dienste der Anleger. Oder?

Eine Abrechung mit der Pandemietheorie kann somit gar nicht abschließend erfolgen, weil gar keine Daten erhoben werden, eine Diskussion darüber von den Medien maximal kriminalisiert wird und man sogar vor Rufmord und Staatsanwalt nicht mehr sicher ist. Womöglich ändert sich noch nicht mal dadurch etwas, dass vollgeimpfte junge Presseleute spontan einen Herzinfarkt erleiden – direkt nach dem Booster (siehe Tennesse Star).

Darf ich dann nochmal erwähnen, dass 75 Prozent der Ü-60-jährigen Coronainfizierten die Krankenhausbehandlung gar nicht überleben (siehe Spiegel) … aber wohl als Corona-Tote gezählt werden?

Besser nicht. Schaut man sich an, wie mit Kritikern der Pandemietheorie umgegangen wird, merkt man, dass man vorsichtig werden muss.

Und womöglich ist das gerade der vierte apokalyptische Reiter … der den sozialen Tod bringt, den Tod von Meinungen, Worten, Redefreiheit.

Dann wird es bald sehr ruhig im Land.

Wem das wohl gefällt?

 

Volker Pispers: Wem gehören die Medien? (Und wer ist heute die vierte Macht?)

Der Deutschlandfunkt stellt sich gerade eine interessante Frage (siehe Deutschlandfunk):

Wie glaubwürdig sind unsere Medien?

Sehr begrüßenswert, dass sich ein Medium selbst in Frage stellt. Interessant auch, wie sie die Gesamtsituation der Medien einschätzen:

Anders als vor wenigen Jahren hat Medienkritik ein neues Ventil gefunden: das Internet. Soziale Medien haben eine Multiplikatorenfunktion übernommen, die Lesebriefschreibern früher verwehrt blieb. Noch dazu kommt die Kritik zu einem Zeitpunkt, in der vor allem die Printmedien ökonomisch in der Krise stecken.

Während früher die tradierten Medien die Lufthoheit über der deutschen Meinungsbildung hatten, stehen heute Neue Medien parat, die sich ausschließlich aus den Ansichten der Nutzer speisen. Mitten in der Glaubwürdigkeitskrise der klassischen Medien schicken sich also neue Kommunikationsformen im Netz an, die traditionelle Berichterstattung der so genannten vierten Gewalt abzulösen.

Eine Perspektive, die von vielen entmutigten Bloggern zu wenig wahr genommen wird, die nach einiger Zeit das Handtuch schmeißen, „weil es sowieso nichts bringt“.

Vor allem kein Geld, das hilft, den eigenen Hunger zu stillen, den Strom für den PC zu bezahlen (ja: der ist teuer!) oder die Miete für das Zimmerchen unterm Dach (noch teurer). Was man weniger bespricht, aber bei den etablierten Medien deutlich wahr nimmt: mit dem, was wir hier tun (auch die kleine, gerade wieder wachsende Crew vom Nachrichtenspiegel) führen wir einen Eroberungskrieg. Klar – wir sind keine auf Privatschulen ausgebildeten Top-Journalisten, die in mühsamen, jahrelangen Studium gelernt haben, was die Eigentümer der Medien gerne hören wollen … und was sie absolut nie hören mögen (und auch nie hören werden).  Aber: wir können unser Meinungen formulieren … und laut werden, wenn man uns wieder ungeschickt für dumm verkaufen will.

Eroberungskrieg?

Ja: dank des Internet erobern sich durch diverse alternative Medienformate Bürger einen Anteil an der Vierten Macht zurück: noch ein paar Jahre weiter, dann werden sie den Privatmedien den Rang abgelaufen haben. Ja – es sind Privatmedien. Die einen gehören mächtigen Familien, die anderen Parteien … und Parteien sind private (also: von der Öffentlichkeit separierte) Vereine – mehr nicht, auch wenn sie sich selber gerne anders sehen.

Bevor ich nun selbst noch zu viele Worte dazu verliere, hier ein Video eines Menschen, der in meinen Augen einer der letzten glaubwürdigen politischen Rebellen des Landes ist – viel weniger Kabarattist als vielmehr investigativer Dozent. Elegant, mit Witz und Humor und viel verstecktem Ernst ist er ein großer Aufklärer im deutschsprachigen Raum, Wert, höchste politische Ämter im Land effektiv und souverän zu bekleiden. In wenigen Minuten schafft er es, ein vollständiges Bild deutscher Medienwirklichkeit zu schaffen und zu erklären, wie eine Hand voll (feudaler) Familien Stacheldrahtzäune durch die Hirne der Menschen ziehen … und so viele unaussprechbare Tabus in die Welt setzen. Was einzig zu ergänzen bleibt: auch die öffentlich-rechtlichen Medien sind in Privatbesitz … wenn auch nicht im privaten Eigentum. Sie werden durch die von Parteifunktionären dominierten Kontrollgremien beherrscht – was gelegentlich … bei mangelndem Gehorsam … zu überraschenden Entlassungen führt.

Wer das einmal mitbekommen hat … der schreibt fortan enorm konform, könnte man sich denken.

Aber nun: der Meister der gehobenen Aufklärung persönlich: Volker Pispers!

 

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